... Es handelt sich dabei um das Buch „Shining“, welches von Stephen King geschrieben wurde. Es ist das erste Buch, welches ich von Stephen King gelesen habe und ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte Buch ist, welches ich von Stephen King gelesen habe. Dieses Buch ist eher nichts für Angsthasen, ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von Tratschonkelchen über Shining / King, Stephen 14. Juni 2004
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
anspruchsvoll
Unterhaltungswert:
sehr hoch
Spannung:
sehr spannend
Pro:
total spannend geschrieben, sehr fesselnd, gute Charakterisierungen, einfach total spannend, hm . . . hab ich spannend schon gesagt? : - )
Kontra:
Vielleicht weniger etwas für Angsthasen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Einen guten Tag wünsche ich allen Leserinnen und Lesern!
Nachdem ich wieder hier bei Ciao bin, möchte ich einen Bericht schreiben. In diesem Bericht soll es um ein Buch gehen, ein Buch, welches mich sehr beeindruckt hat. Es handelt sich dabei um das Buch „Shining“, welches von Stephen King geschrieben wurde. Es ist das erste Buch, welches ich von Stephen King gelesen habe und ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte Buch ist, welches ich von Stephen King gelesen habe. Dieses Buch ist eher nichts für Angsthasen, dies nur als eine kleine Vorwarnung für alle, welche lieber Kitschgeschichten oder ähnliches lesen. Es ist auch so, dass eine der Hauptpersonen stirbt, welche dies ist verrate ich aber selbstverständlich nicht. Wer aber trotzdem mehr über dieses Buch erfahren will, der sollte sich meinen Bericht ansehen:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Der Autor [Stephen King] °°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Stephen King wird am 21. September 1947 als Sohn von Ruth und Donald King in Portland, im US-Bundesstaat Maine, geboren. King ist 2 Jahre alt, als sein Vater (ein Seemann) die Familie verläßt. Die Mutter heiratet nicht wieder und zieht ihre 2 Kinder allein groß. Seine Kindheit verlebt King in Fort Wayne, Indiana, Massachusetts und Maine.
Während seiner Studienzeit an der University of Maine in Orono lernt King seine jetzige Frau (Tabitha Spruce) kennen und heiratet sie 1971 - ein Jahr nach Beendigung seines Studiums der englischen Literatur. Im Herbst 1971 beginnt er als Englischlehrer an der Hambon Public High School in Maine zu unterrichten. Nach zahlreichen aus Geldnot unternommenen, allerdings zunächst erfolglosen Versuchen als Schriftsteller und einigen wenig beachteten Publikationen in Zeitschriften und Lokalzeitungen veröffentlicht er 1974 seinen ersten Roman "Carrie", die Geschichte eines Mädchens, das durch den religiösen Fanatismus ihrer Mutter in eine schwere Pubertätspsychose gerät. (Angeblich rettete Kings Frau Tabitha das Manuskript aus dem Mülleimer.) Der Doubleday-Verlag, der zuvor "Todesmarsch" und "Menschenjagd" abgelehnt hat, akzeptiert Carrie. Die New American Library erwirbt anschließend die Taschenbuchrechte für die Rekordsumme von 400 000 Dollar. King beschließt, den Lehrerberuf an den Nagel zu hängen und sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. 1976 kommt die unter der Regie von Brian de Palma entstandene Verfilmung von Carrie in die Kinos. Der Erfolg des Films macht King einem breiteren Publikum bekannt. Kurz darauf verkauft sich "Brennen muss Salem" innerhalb von sechs Monaten über zwei Millionen mal. Shining (1977) gilt als Kings endgültiger Durchbruch. Viele weitere Erfolge folgen.
Bis zum heutigen Tag wurde jedes seiner veröffentlichten Bücher in den Bestsellerlisten aufgeführt. 1996 stellt er einen Rekord auf, als sechs seiner Bücher (The Green Mile Episoden), alle zur selben Zeit, in den Verkaufscharts auftauchen. Auch unter seinem Pseudonym "Richard Bachman" feiert King große Erfolge. Im Jahr 2000 veröffentlicht er seine neueste Kurzgeschichte ausschließlich digital. Von diesem Buch "The Girl Who Loved Tom Gordon" erscheint bereits zwei Wochen vor dem offiziellen Verkaufsstart eine Internetversion. Festzuhalten ist, daß die neueren Werke literarischer sind. Natürlich spielt der Schrecken immer noch eine gewichtige Rolle, aber nicht mehr nur des Schockeffekts wegen.
King ist zu einem der bestbezahlten Autoren der USA aufgestiegen; für einen Vertrag über vier Bücher etwa bezahlt ihm sein Verlag 35 Millionen US-Dollar. Oftmals schreibt der Autor drei Romane pro Jahr. Er selbst sieht in seiner Prosa leicht konsumierbares Lesefutter: „Meine Bücher sind das literarische Äquivalent eines Big Mac mit einer großen Portion Pommes”. Trotz seines großen Erfolges ist Stephen King durch und durch Mittelklasseamerikaner geblieben. Er lebt mit seiner Frau Tabita King und seinen drei Kindern Owen Phillip, Joseph Hillstrom und Naomi Rachel King in Bangor/Maine.
Danny: °°°°°°°°°° Danny ist ein recht kleiner Junge, er ist also erst 5 Jahre alt, für sein Alter aber schon recht klug und auch sehr wissbegierig. Er kann sogar schon ein bisschen Lesen und möchte dies auch so schnell wie möglich vollständig erlernen. Freunde hat Danny nicht mehr, seit sein Vater damals seinen Job verloren hat. Sein einziger Freund nebst seinen Eltern war damals nur noch Tony, welcher jedoch nur erschien, wenn Danny träumte. Tony war allerdings seit einiger Zeit kein richtiger Freund mehr. In den Träumen hatte er Danny früher immer schöne Dinge gezeigt, Dinge, welche in der Zukunft auch wahr wurden. Doch nun ist dies anders geworden, Tony taucht immer mal wieder auf zusammen mit Visionen, welche allerdings nicht mehr auf schönen Tatsachen beruhen. Diese neuen Visionen beruhen auf nichts Gutem mehr, sondern auf einer Gefahr. Diese Gefahr hängt mit dem Wort „DROM“ zusammen, dessen Bedeutung Danny allerdings unklar ist. Was Danny auch kann ist, die Gedanken von anderen Menschen zu lesen, doch das geschieht nur, wenn er dies auch will. Danny kann durch diesen Tony in die Zukunft sehen, es ist ihm allerdings auch möglich, Blicke in die Vergangenheit zu werfen, allerdings nicht durch Tony, sondern auf eine andere Art und Weise. Er sieht die schrecklichen Dinge, welche in der Vergangenheit geschehen sind so, als wären sie gerade erst geschehen. Dies ist vor allem im Hotel der Fall, da in diesem schon viele Skandale stattgefunden haben. Das Erste was Danny im Hotel sieht ist in der Präsidentensuite. Dort ist das Ganze nur etwas wie ein schreckliches Bild, also er sieht an der Wand sehr viel Blut und etwas Gehirnmasse. Das ist jedoch noch nicht so schlimm, da es eben nur ein Bild ist, doch dann scheint die Vergangenheit zur Realität zu werden und die Toten scheinen wieder zu leben. Für so einen kleinen Jungen muss dass doch schrecklich sein. Abgesehen davon ist Danny jedoch ganz „normal“. Danny hat eine sehr spezielle Beziehung zu seinem Vater. Klar, er liebte Wende, seine Muter sehr, doch mit seinem Vater Jack war es etwas Anderes. Mit diesem verstand er sich blind, zwischen diesen Beiden hätte es nicht einmal Worte benötigt, die Bindung war so schon stark genug.
Jack: °°°°°°°°°° Jack Torrance ist der Vater von dem kleinen Danny und hat zu diesem eine sehr enge Bindung. Die Beiden verbindet einfach irgendwie alles, was Bedeutung hat. Er scheint ein recht hübscher Mann zu sein, der allerdings vom Leben doch schon gekennzeichnet ist, da er lange Zeit Alkoholabhängig war. Während dieser Zeit verlor er fast alles, er brach seinem Sohn in seiner Trunkenheit sogar den Arm und fast wäre es zur Scheidung zwischen ihm und Wendy gekommen. Doch dann kam es zur Wendung des Schicksals, da Jack mit seinem besten Freund Al, einem Saufkumpanen unterwegs war und ein Fahrrad überfuhr von einem kleinen Kind. Ein Kind war wahrscheinlich nicht da, zumindest hatten sie niemanden gefunden. Dieses Erlebnis veränderte aber das Leben von Jack und er gab die Trinkerei auf. Trotzdem gab es etwas später noch einen Ausrutscher, da er an der Schule, an der er unterrichtet hatte die Nerven verlor und einen seiner ehemaligen Schüler krankenhausreif geprügelt hatte. So verlor er seinen Job, doch nun scheint es in seinem Leben aufwärts zu gehen. Er hat noch immer Sehnsucht nach dem Alkohol, ist aber schon einige Zeit nüchtern und schreibt an einem eigenen Theaterstück, welches ihm schon klar vor den Augen schwebt. Diese Stelle als Hauswart ist seine Chance, da er während dieser Zeit sein Stück vollenden und vom Alkohol vollständig wegkommen kann. Dieser Job kann für ihn die Erlösung sein, ausser er verliert die Nerven. Bald schon sieht auch er die merkwürdigen Veränderungen im Hotel, welche sein Sohn bereits bemerkt hat und scheint doch die Nerven zu verlieren.
Wendy: °°°°°°°°°° Wendy Torrance ist die Frau von Jack und die Mutter von Danny. Sie hat zu beiden eine enge Bindung, zu ihrem Sohn wie zu ihrem Vater, doch sie ist beinahe etwas neidisch auf die Beziehung zwischen den Beiden, da sie auch nicht vergessen kann, dass Jack ihrem kleinen Jungen einmal den Arm gebrochen hatte, als er betrunken war. Sie ist sich noch immer nicht sicher, ob Jack das Nicht-Trinken für immer aushält und ihre Zweifel sind in ihren Augen auch gerechtfertigt. Sie muss oft an ihre Mutter denken, welche sie beschuldigte, Wendys Vater vertrieben zu haben. Sie sei Schuld an der Trennung ihrer Eltern und diese Vorhaltung hatte ihr lange zu Schaffen gemacht. Sonst ist Wendy vom Charakter her eigentlich eine ganz normale Mutter, die sich eben sehr um ihr Kind und ihren Mann sorgt. Sie ist jemand, der einen kühlen Kopf bewahren kann und sehr realistisch denkt. Trotzdem hat sie natürlich ihre weibliche Intuition, was ihr aber trotzdem erst als Letzte klar macht, was in diesem Hotel, in dem sie den Winter über wohnen müssen, vorgeht. Vom Aussehen her scheint Wendy eine attraktive Frau zu sein, wie sie von Stephen King beschrieben wird. Sie scheint noch etwas nach Schulmädchen auszusehen, also jünger als sie ist, was aber kein Nachteil für sie sein muss.
Dick: °°°°°°°°°° Dick ist der Koch im Hotel Overlook. Ihn lernen die Torrances kennen, als sie im Hotel ankommen, da er Wendy noch die Küche, die Speisekammer und alles andere zeigt, bevor er in den Süden reisen möchte. Er ist dunkelhäutig und schon etwas älter, trotzdem mag er Kinder, so freundet er sich auch mit Danny an. Doch zwischen den Beiden entsteht gleich mehr als eine flüchtige Bekanntschaft. Es wird eine richtige Freundschaft, da Dick die gleiche Gabe wie Danny besitzt und auch etwas hellsichtig ist. Wenn er so eine Vision hat oder sie ihn überfällt, nimmt er vorher einen intensiven Geruch nach Orangen war. Doch er hat gelernt, dass nicht alles was man in diesen Visionen erfährt, wahr sein muss. Diese Worte schärft er Danny auch vor seiner Abreise auf. Die beiden sehen sich anscheinend auch nie wieder, oder vielleicht doch? Da Dick und Danny sich durch diese Gabe ohne Worte unterhalten können, verspricht Dick Danny auch, dass er kommt, wenn etwas sein sollte, also wenn Danny Dick rufen sollte. Dick ist ein sehr ehrlicher Mensch, der sehr nett auf mich wirkt. Er scheint einfach ein guter Mensch zu sein, sei es nur wegen der Verbundenheit zu Danny oder allgemein.
Dies sind zumindest die vier Hauptpersonen in dem Buch, die Wichtigsten von allen, deshalb habe ich sie besonders hervorheben und erläutern wollen. Ich hoffe, dies ist mir gelungen.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Shining [Story] °°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Danny sass auf der Strasse und wartete ungeduldig auf seinen Vater. Er sass da ohne zu spielen, ohne sich zu bewegen, er schaute nur die Strasse entlang und hoffte, endlich den alten VW zu hören. Oben aus der Wohnung schaute Wendy auf ihren kleinen Sohn Danny hinab und sorgte sich dabei um diesen. Was würde werden, wenn ihr Mann den Job nicht bekommen würde oder noch schlimmer, wenn er den Job bekommt. Dann würden sie drei zusammen einen Winter lang eingeschneit sein müssen, abgeschnitten von der Aussenwelt in einem riesigen, leeren Hotel gefangen. Diese Vorstellung behagte Wendy nicht, sie vertraute ihrem Mann selbstverständlich, doch sie wusste, wozu dieser fähig war, wenn er nur einmal betrunken war. Klar, er war schon lange nüchtern, aber sie war sich noch immer nicht sicher, ob er diese Durststrecke für immer aushalten würde. Klar, sie hoffte natürlich, dass ihr Mann nun so seine damalige Krise überwinden kann, indem er sein selbstgeschriebenes Theaterstück endlich vollenden könnte. Sie wusste noch nicht, ob ihr Mann die Stelle aus Hauswart bekommen würde, doch immer wenn sie an die Tatsache dachte, dass der vorherige Hauswart wahnsinnig wurde und seine zwei kleinen Töchter, seine Frau und sich selbst umgebracht hatte, fuhr ihr ein eisiger Schauer über den Rücken.
Bald schon fuhr der alte VW vor, von dem man nicht einmal mehr sicher wusste, ob er es überhaupt bis zu dem abgelegenen Hotel schaffen würde, da es doch in einiger Höhe liegt und nicht so einfach zu erreichen ist. Die Strassen dort hinauf waren ja auch so steil, dass die Schneepflüge nicht bis dort hoch kamen um die Strasse von dem Schnee zu befreien. Danny freute sich, dass Jack, sein Vater nun wieder zurück von dem Bewerbungsgespräch war, allerdings nicht wirklich darüber, dass er den Job erhalten hat. Dies, da Danny schon zusammen mit Tony in einem Traum dort war und seine Erinnerung daran immer mit DROM zusammen hängen. Was dies bedeutet, weiss er leider nicht, aber er weiss, dass es nichts Gutes ist. Immer wieder hört er es in seinem Kopf, DROM, er sieht es überall in diesen Träumen, DROM, er mag dieses Wort nicht, DROM, was auch immer es bedeuten möge, er möchte dieses Wort einfach vergessen, DROM. Was kann es nur bedeuten, DROM? Dieses Wort ist jedenfalls so stark mit dem Hotel Overlook verbunden, wie er es mit seinem Vater ist.
Wieso Danny dies weiss? Ganz einfach, weil ihm eben Tony dies in einem Traum gesagt hat. Da er aber weiss, dass das Overlook für seinen Vater die einzig gute Lösung zu sein scheint, sagt er nichts und schweigt über seine Träume. Seine Eltern wissen schliesslich auch nicht, dass er eben diese spezielle Fähigkeit hat, welche ihn zu etwas besonderem machen. So kommt es auch, dass die Familie nach nicht langer Zeit im Auto sitzt auf dem Weg in die Berge, in die Abgeschiedenheit dieses Hotels. Der alte VW von Jack schafft die Strecke gerade noch, aber lange wird er auch nicht mehr durchhalten. Bei der Ankunft ist im Hotel noch einiges los, alle Leute sind noch da, allerdings gerade bei der Abreise, so leert sich das Hotel auch zunehmend. Zuerst werden Jack, Wendy und Danny in die Küche gebracht, in der sie auf den Koch treffen, ein dunkelhäutiger Mann, welcher sehr nett ist und den Namen „Dick“ hat. Er zeigt den Dreien die ganze Küche und ist vor allem nett zu dem kleinen Danny. Die Küche, alle Vorräte und alles was sonst noch zur Küche gehört ist allerdings schnell gezeigt, obwohl es eine riesige Küche ist und Dick ist kurz vor der Abreise. Danny will ihm noch ins Auto helfen, doch vor der Abreise führen die Beiden noch ein Gespräch.
Beide wussten nämlich von sich gegenseitig, dass sie diese besondere Hellsichtigkeit haben und Dick ist überzeugt davon, dass er noch nie jemanden getroffen hat, welcher so hellsichtig ist wie Danny. Das sagt er diesem auch und er versucht Danny gleichzeitig auch zu beruhigen, da dieser sich Dick anvertraut und erzählt, was ihn bedrückt, das er eben Angst hat, dass dieses Hotel das Verderben über sie alle bringt. Dick kann Danny aber beruhigen, indem er ihm auch sagt, dass seine Visionen ja nur Bilder sind und Harry nichts antun können. Dieser ist natürlich noch immer besorgt, glaubt Dick jedoch und versucht sich dies nun auch selbst dies einzureden. Da Dick sich mit dem kleinen Jungen so verbunden fühlt, sagt er ihm zusätzlich noch, dass er ihn jederzeit rufen könne, also über die Gedanken. Das ist nämlich zwischen den Beiden ja auch möglich durch ihre Fähigkeiten. Danny ist so etwas beruhigter und nicht mehr so entsetzt in dem Gedanken, die Ferien in diesem Hotel zu verbringen.
Er sieht auch schon gleich in der Präsidentensuite das erste „Bild“ von einem Toten, von dem man die Gehirnmasse und viel Blut sieht, doch das alles ist für Danny nur ein Bild. Das Herbstende scheint gut zu verlaufen, es schneit noch nicht und Danny kann mit seinen Eltern öfters einmal ins nächste Städtchen fahren, welches nicht so weit entfernt ist. Doch schon bald bricht der Winter ein. Dies ist allerdings nicht schlimm, da Danny normal das Lesen weiter erlernt, Jack arbeitet und Wendy sich um diese Beiden kümmert. Doch nun legt sich die Hand des Bösen über das Hotel und Tote werden lebendig, es beginnt eine schreckliche Zeit… . Nun habe ich aber schon genug verraten, jetzt sage ich nichts mehr. Jedenfalls lohnt es sich, dieses Buch selbst zu kaufen.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Meine Meinung °°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Der Schreibstil ist das, was mich an diesem Buch so fasziniert hat. Stephen King schafft es mit diesem Buch einfach, eine faszinierende, aber auch erschreckende Geschichte zu inszenieren, welche einen so realistischen Eindruck macht, dass alles sehr erschreckend und im Gedächtnis haftend wirkt. Der Schreibstil hat etwas ganz spezielles, es ist nicht nur diese fesselnde Art, sondern auch die Art der Übermittlung des geschriebenen. Also man könnte die gleiche Geschichte auch auf eine andere Art erzählen, wodurch sie dann langweilig wirken würde, doch ich denke Stephen King selbst hat den besten Weg gefunden, seine Gedanken aufzuschreiben. Er hat ein richtiges Talent dazu, was mir wohl alle Leser von Stephen King bestätigen können. Ich denke dieser Schreibstil sagt jeder Person zu, die sich gerne von dem Inhalt eines Buches fesseln lässt und die nicht zu schwache Nerven hat.
Das Buch ist auf jeden Fall von Beginn an sehr spannend und man denkt von Beginn an mit. Das Buch regt auch die eigenen Gedanken an, also man liest nicht einfach nur, sondern überlegt sich auch etwas dabei. Es ist bei dem Buch das Ende noch überhaupt nicht klar, man muss sich selbst zuerst Gedanken machen, was alles geschehen könnte. Das Buch ist also nicht transparent, sondern richtig interessant zu lesen. Man kann einfach super mitfiebern. Man kann auch die Gedankengänge nachvollziehen, die Stephen King gemacht hat und das hilft beim Verständnis des Buches auch weiter. Man kann sich so den Überlegungen von Stephen King anschliessen und muss ihm nicht wiedersprechen. Es gibt ja Bücher, welche man liest und dann quält man sich viele Seiten lang, bis es endlich spannend wird. Das ist bei diesem Buch nicht der Fall, da man gleich von Beginn an aktiv in die Story hineingezogen wird und schnell durchblickt, was geschehen ist. Super finde ich auch, dass es ein paar Gedanken an die Vergangenheit von den Hauptpersonen gibt, welche das Verständnis erleichtern und welche keinen Grad an Spannung verlieren, da man so zurechtgeheizt wird, dass man diese Dinge auch wissen möchte. Dies ist auf jeden Fall ein guter und taktischer Schachzug von Stephen King.
Nun möchte ich trotzdem nochmals kurz auf die Charaktere eingehen, auf welche ich oben ja schon kurz eingegangen bin. Mir gefällt vor allem der Charakter von Danny sehr gut. Er ist in den meisten Punkten eben ein ganz normaler Junge, er ist neugierig, möchte vieles erfahren und ist hellsichtig oder wie man es auch sonst nennen möchte. Er hat eine sehr spezielle Fähigkeit, welche er erst langsam zu begreifen scheint, welche allerdings nicht nur Vorteile mit sich bringt, wie er zu Anfang dachte, als Tony ihm noch die schönen Dinge in der Zukunft zeigte, sondern auch die schlimmeren Dinge, welche niemand gerne mag. Danny musste trotz des jungen Alters diese Aufgabe übernehmen und zeigt in diesem Buch, wie er die Aufgabe zu bewältigen versucht, was nicht so einfach ist. Die Charakterisierung von Danny hat einfach etwas sehr spezielles, etwas einzigartiges, etwas, was meiner Meinung nach nicht jedem Autor in dieser Vollständigkeit einfällt. Wendy Torrance ist meiner Ansicht nach die typische Mutter, sie sorgt sich um ihren Sohn, welcher anscheinend wirklich ein Geheimnis hat. Sie sorgt sich auch um ihren Mann Jack Torrance, welcher früher dem Alkohol verfallen war und dem sie einfach nicht ganz vertrauen kann. Ich denke, sie könnte fast aus dem wahren Leben gegriffen sein, da sie diese mütterliche Art hat, welche eben Mütter so an sich haben. Sie ist bestimmt eine gute Mutter, bei der man es sich wohl fühlen kann. Jack Torrance, er ist ein sehr spezieller Mensch, dies war jedenfalls mein Eindruck nach der Beschreibung von Stephen King. Er war früher sehr gebildet und ist dann dem Alkohol verfallen und aus diesem durch eine besondere Nacht entflohen. Er scheint seine Worte perfekt zielen zu können, um so auch einmal jemanden bewusst zu verletzen. Er scheint sehr begabt zu sein im Umgang mit der Wortwahl, also er ist nicht einfach Schlagkräftig, wie es viele normale Menschen sind, sondern auf eine etwas eigene Art. Dick ist der Koch des Hotels, welcher in den Süden abreist über den Winter. Er scheint eine gute Seele zu sein, der man sofort vertrauen kann. Auch er hat diese seltene Gabe, welche Danny besitzt. Zum Ende des Buches kommt er dann wieder in Einsatz.
Speziell in diesem Buch ist natürlich auch diese Abwechslung, also man sieht die Handlung zwar nie in der Ich-Erzählform, aber trotzdem immer wieder aus der Sicht einer anderen Person, also einmal von Danny aus, einmal von Wendy oder auch von Anderen aus. Es gibt wirklich verschiedene Dinge, einmal steckt man mitten in einer Horrorszene, aus der man am liebsten Entfliehen möchte, dann ist man wieder in der Vergangenheit, dann wird man von lebendig gewordenen Heckentieren angegriffen und etwas später platzt man in den Liebesakt von Jack und Wendy Torrance. Nun, es geschieht natürlich nicht alles in dieser Reihenfolge, doch es gibt wirklich viele verscheidene Szenen, nur der Humor kommt etwas knapp, aber das ist in diesem Buch genau richtig und angemessen. Aber es gibt auch wirklich viel Horror und zum Gruseln, vor allem gegen Mitte bis Ende des Buches ist man eigentlich nur noch am Bibbern, was nun wohl geschehen wird und erst ganz am Ende ist es dann nun etwas vorbei.
Zum Ende möchte ich noch kurz zum Cover und dem Preis dieses Buches kommen. Im Vordergrund sieht man bloss den Namen des Autors, also Stephen King und darunter noch den Buchtitel „Shining“, zusätzlich dem Wort „Thriller“, was ein treffendes Wort ist. Im Hintergrund sieht man eine Treppe und einen etwas düsteren Flur, beides stammt wohl aus dem Hotel Overlook. Das Cover sieht man übrigens unten auch abgebildet, damit man eine genaue Vorstellung hat. Der Preis dieses Buches war bei mir nicht schlecht, er war nur 8.99 €uro und würde ich mir das Buch jetzt nochmals kaufen müssen, würde ich es auch für mehr kaufen. Der Preis ist mehr als angebracht, ich finde den Preis super für dieses relativ dicke Buch mit 624 Seiten.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Fazit °°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Nun bin ich auch schon am Ende meines sozusagen ersten Berichtes angelangt und hoffe, dass der Bericht von der Qualität her nicht zu wünschen übrig gelassen hat. Das Buch „Shining“ von Stephen King ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert, da es mich beim lesen in seinen Bann gezogen hat. Die Personencharakterisierungen sind von Stephen King auch super und das Buch hat bei mir einen wirklich sehr guten Eindruck hinterlassen. Deshalb eine klare Empfehlung und auch die vollen 5 Sterne, ohne Abzüge. Es ist wirklich auf jeder Seite des Buches eine faszinierende Spannung und auch der Schreibstil von Stephen King lässt einem bei diesem Buch richtig den Schauer den Rücken hinunter laufen. Das Buch ist allerdings nichts für schwache Nerven. In diesem Sinne hoffe ich, dass die Beschreibung dieses Buches für jeden zufrieden stellend ist und sollte noch etwas sein, findet sich in der Kommentarspalte oder in meinem Gästebuch bestimmt ein Platz dafür.
Liebe Grüsse Raphael
PS: Danke, dass dieser Bericht bei den meistegelesen Berichten auf Rang 4 war.
Pro: Sehr guter Schreibstil, sympathische Charaktere, wird nie langweilig...... Kontra: Rechtschreibung an einigen Stellen, ist aber nicht gravierend
...Film selber.
--- Shining ---
Bevor ich beginnen möchte, euch die Story dieses Buches - natürlich nur bruchteilhaft, denn das Buch hat schließlich über 600 Seiten - wiederzugeben, möchte ich erklären, was "Shining" ist.
Shining ist eine seltene Gabe, die jemandem mit in die Wiege gelegt wird. Mann kann es auch Hellsehen nennen. Jedoch kann jemand, der das Shining hat, nicht nur die Zukunft sehen sondern auch die Vergangenheit. Dazu muss man sagen, ... ...verhindern. So kann man das Shining als Warnung nehmen.
Es geht in diesem Buch um eine Familie, die Torrences. Die Familie besteht aus Jack (dem Vater), Wendy (Winifried, die Mutter) und - die Hauptfigur, Danny (der 5jährige Sohn der beiden).
Jack war Alkoholiker nachdem er seinen Job in der Schule verloren hatte, doch als er begriff, dass er damit seine kleine Familie zerstörte, dämmerte es ihm endlich. Er musste damit aufhören!! Seit dem Tag, ...
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...sehen bekommt, wenn man das Shining hat. Er sagt Danny auch, wenn er (Danny) in Schwierigkeiten sein sollte, dann soll er ihn ganz laut rufen. Danny verspricht ihm auch, dass er nicht in das Zimmer 217 gehen wird, da Halorann dort schon einige unschöne Sachen zu Gesicht bekam. Halorann hat es eilig, schnell vom Hotel wegzukommen, und verabschiedet sich schnell von den Torrances. Auch Watson fährt dann schliesslich weg und die eigentliche Story beginnt...
... ...was nur Leute mit dem Shining sehen können. Und dieses Etwas wird immer stärker, immer aufdringlicher, es ergreift immer mehr Besitz von Jacks Seele und zwingt ihn am Ende sogar noch, hinter Danny und Wendy mit einem Krockett-Schläger hinterherzujagen. Wunderbar - ein eingeschneites Hotel, ein Verrückter und ein Krockett-Schläger - was will man mehr? Was soll noch geschehen, um das Chaos zu vervollständigen? Danny spürt deutlich, dass bald etwas ...
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Pro: spannende Geschichte, moderner Horor Kontra: keine
Vorwort und UpdateWie berichtet man über ein Buch, das man hervorragend fand und einen Film dazu, den man ebenfalls liebt? Vor diesem Dilemma stand euer Autor und versucht sich an einem "Doppelbericht", der dann leider tatsächlich ein paar Teile doppelt hat, zum Beispiel dieses Vorwort, große Teile des Überblickes und der gemeinsame Inhalt. Das Buch stammt von Stephen King, es ist eines seiner frühen Werke, den Film hat Stanley Kubrick mit ... ...eine Klasse für sich sind. Überblick über diesen BerichtNach dem Vorwort, das ihr soeben gelesen habt, kommt dieser Überblick, gefolgt von der gemeinsamen Inhaltsangabe. Hier steht das wesentliche von Buch und Film. Daran schließt sich hier der ausführliche Teil an, der die zusätzlichen Inhalte des Buches darlegt. Es folgt ein Vergleich der beiden Medien aus Sicht des Buches, ein paar Details zum Buch selbst und das Schlusswort, das natürlich ...
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...und Alkoholiker. Ich nehme an, Shining diente auch als eine Art Vergangenheitsbewältigung für Stephen King. Er konnte viel von sich einbringen, so dass Jack Torrance sehr echt und lebendig wirkt, obwohl er manchmal ganz und gar nicht sympathisch ist. Auch Danny und seine Mutter sind durchaus bemerkenswert beschrieben und machen das Lesen zusätzlich interessant. Stephen King baut während des Romans auch Stellen ein, an denen er etwas über die Vergangenheit ... ...diese doch die Familie prägt und wie stark auch das Ehepaar von seinen Eltern geprägt wurde – Jack von seinem Vater und Wendy von ihrer Mutter. Stilistisch ist „Shining“ ein typischer King, möchte ich behaupten. Der Autor benutzt in den meisten seiner Romane eine Art zu schreiben, welche die Massen anspricht. Wie wäre auch ansonsten sein riesiger Erfolg zu begründen? Nicht zu anspruchsvoll, aber auch nicht zu einfach strukturiert ...
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Pro: Spannend wie immer, extrem gut geschrieben, gute Story Kontra: ---
...nicht mehr aus den Händen. Shining hat mich fast noch mehr beeindruckt als Friedhof der Kuscheltiere. Es ist bewundernswert, dass Stephen King so viele Ideen hat, um so viele Bestseller zu schreiben.
~~~~~~~~~~Fazit~~~~~~~~~~
Man kann dieses Buch jedem weiter empfehlen, der gerne spannende Bücher liest, sich für psychologische Hintergründe interessiert und keine Angst vor Horrorgeschichten hat. Offensichtlich interessieren sich viele Leser für ...
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Pro: Ein wirklich spannender Roman Kontra: King scheint Kubricks Lesart seiner Vorlage unangenehm zu sein
...Mit Jack Torrance (StephenKing), seiner Frau (Tabitha King) und ihrem gemeinsamen Sohn steht es nicht zum Besten: Der verhinderte Schriftsteller Jack leidet unter einer Schreibblockade, Frau und Kind leiden unter den Stimmungsschwankungen des trockenen Alkoholikers Jack.
Nein, hier geht?s tatsächlich nicht um den Film ?The Shining?, sondern um die gleichnamige Romanvorlage. Die stammt von StephenKing und ist wohl das, was man im Literaturbetrieb gemeinhin als einen Schlüsselroman bezeichnet. Denn dass eine der Hauptfiguren des Romans ausgerechnet ein Autor ist, kommt nicht von ungefähr. Wer zwischen den Zeilen (und, obwohl eigentlich nicht zwingend erforderlich, auch noch ein bisschen in der King-Biographie ?On Writing?) liest, dürfte schnell eigene Mutmaßungen über die Parallelen zwischen King und seinem alter ego Jack...
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Pro: Gute Charakterisierung der Personen, Alkoholsucht wird als Thema sehr ernst genommen Kontra: zu langatmig
...langsam aber sicher verstärken und zum Schluss des Buches hin in eine extreme Aggression und die paranoide Überzeugung umschlagen, sein Sohn und seine Frau, hätten sich gegen ihn verschworen. Wie aber erklärt sich dieses merkwürdige Verhalten des Familienvaters? Ist es wirklich das Gefühl von Klaustrophobie? Die Rückkehr der Alkoholsucht, wo doch weit und breit kein Alkohol vorhanden ist - oder? Hat es etwas mit dem Hotel an sich zu tun? Eheprobleme? Und wer oder was ist Redrum?
Die Folgen sind blutig und sehr sehr aufwühlend! Und das Ende?
Tja, wenn Ihr es wissen wollt, dann lest das Buch!
Kritik:
Einige Male hatte ich bereits die Stanley Kubrick Verfilmung von "The Shining" gesehen, bevor ich mich dazu entschieden habe, den Roman von StephenKing zu lesen. Ich muss dazu sagen, dass in dieser sagenhaften Verfilmung Jack Nicholson...
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Pro: Ausführlicher als das original Kontra: Streckenweise fad
...Fast 20 Jahre nachdem Stanley Kubrick und Jack nicholson die Massen erschrocken haben mit dem Horrorschocker Shining versuchte StephenKing eine Version seines Bestsellers zu machen.Kubrick hatte einiges entweder nicht eingebaut oder abgeändert.Was dem Meister des Horrors nicht gefiel und er sich zu einem dreistündigen Horrorepos in TV Version hinreissen liess.
Geschichte ist wie gehabt:
Schriftsteller Jack Torrance hat sich verpflichtet das Overlook hotel in Colorado hegen und zu pflegen über den Winter.Mit seiner Frau Wendy und dem inteligenten Junior Danny bezieht er das Overlook.
Als sie ankommen herrscht noch reges Treiben,jeder will so schnell wie möglich verschwinden.Während der Rundgänge durchs Hotel macht der koch Danny auf etwas aufmerksam.Danny hat wie er das Shining.Danny kann sehen was hier mal war und was passieren wird...
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hilfreich 04.01.2001
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