Hi Ciaos!
Mehrere Jahre beschäftige ich mich nun schon mit dem Skateboard-Sport. Richtig angefangen mit dem skaten hab ich etwa vor zwei Jahren. Und ich bin bis heute noch von los gekommen. Das Skaten ist eine Art Lebenseinstellung, da kann mir jeder Recht geben, der auch fährt. Und heute ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Jedde über Shorty's Chad Muska Mid 27.03.2002
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Design:
ausgezeichnet
Haltbarkeit:
Preis-/Leistungsverhältnis:
Pro:
Deck an sich, Design, Fahrergebnisse, macht Spass
Kontra:
bei zu ( ! ) harten Sprüngen bricht jedes Deck
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hi Ciaos!
Mehrere Jahre beschäftige ich mich nun schon mit dem Skateboard-Sport. Richtig angefangen mit dem skaten hab ich etwa vor zwei Jahren. Und ich bin bis heute noch von los gekommen. Das Skaten ist eine Art Lebenseinstellung, da kann mir jeder Recht geben, der auch fährt. Und heute möchte ich meinem Bericht meinem (fast) liebsten widmen, dass ich habe. Wovon die Rede ist, wird leicht zu erdenken sein. Von was rede ich wohl? Genau! Von meinem Rollbrett. Ohne Skateboard wär mein Leben wohl auch nur halb so schön, obwohl man dazu sagen muss, dass ich diesen Sport in letzter Zeit (leider) etwas vernachlässigt hab. Nichts trotz alledem werde ich heute über mein kleines geliebtes Skateboard schreiben. Denn das hat mich jetzt ungefähr eineinhalb Jahre immer schön begeleitet. Jeder Skater denkt sich jetzt, dass das eine nicht allzu lange Dauer ist, in der man ein Skateboard besitzt, immerhin fahre ich noch nich sehr lange.
Ich hatte in den Anfängen meines Lieblingssportes noch wenig Erfahrung von Decks und wusste mich kaum für eines zu entscheiden. Und da ich auch noch keine Erfahrung mit dem Skaten hatte, entschied ich mich für ein Anfängerboard. Das war damals noch ganz sicher gebaut. Doch meine ersten Skateversuchen haben das Ding sofort in die Brüche gebracht. Das zeigte mir, dass dies nicht wirklich ein gutes Deck zu schien sein. Und so war es auch; das Board war alles andere als anfängersicher und hatte auch in der Verarbeitungsqualität ordentlich versagt. Na und, ich ließ mich nicht entmutigen und entschied mich schon nach kurzer Zeit ein neues zu kaufen. Diesmal sollte ich mit meinem neuem Brett einiges mehr auf die Reihe bekommen, als mit dem Alten.
Und der Kauf fiel mir gar nicht leicht. Überhaupt nicht leicht wenn man so sagen soll. Meine Suche trat ich im bekanntesten Skate-Store an. Ich wälzte den Katalog von vorne nach hinten mehrmals durch, konnte mich aber kaum entscheiden. Das war bei der Auswahl auch wirklich alles andere als leicht. Aus Erfahrung von Freunden habe ich erfahren, dass man es möglich meiden sollte, sich Boards per Katalog zu schicken zu lassen. Und das hab ich auch getan und bin in den Skateladen in unsere Stadt gegangen. Dort wurde ich hauptsächlich auf ein Board aufmerksam gemacht. Auf das Shorty`s „ Chad Muska“.
Shorty`s ______
So heisst der Brand dieser Skateboards. Gegründet wurde Shorty`svon ehemaligen Unternehmern des Brandes „Powell“, welcher für die damalige Zeit noch ein Schwesterunternehmen für Shorty`s war. Heute sind beide eigenständige Unternehmen. Und haben dementsprechend auch den selben Ruhm und den gleichen Erfolg. Ihren heutigen Sitz haben Shorty`s in Santa Barbara und sie zählen mit zu den anerkanntesten Brands des Skateboardens weltweit. Früher waren sie bekannt für normale Montage-Ausrüstungen, dann mit der Zeit gingen sie zur Boardproduktion über. Unter Vertrag bei Shorty`s steht u.a. einer der mit bekanntesten Skater der Welt: Chad Muska
Nach dem Kauf des Boards startete ich meine ersten Versuche nach längerer Zeit. Das Deck unterschied sich gewaltig von dem ersten, war viel härter und liess sich einfach besser fahren. Die Gleichgewichtsprobleme waren nicht so stark wie beim anderen Deck. Den Unterschied merkte man wirklich schnell. Was besonders auffallend gegenüber anderen Decks ist, sind hier die Größen von Nose (der vordere Teil des Bretts) und Tail (hintere Rundung vom Brett). Denn diese zwei Rundungen sind in gleicher Form gepasst. Das ist bei gewöhnlichen Skateboards sonst auch nie der Fall (man denke an die Boards von ´81, bei denen Front und Tail total unterschiedlich waren) Sonst entspricht auch die Größe des Tails immer eine viel kleinere als die der Nose. Zum Vorteil dient das in diesem Falle, dass man das Deck nicht immer drehen brauch, um auf dem Tail zu stehen.
Was auch sehr auffallend ist auf jeden Fall die andere Verarbeitung vom Holz. Das Board ist nicht fasernd aus Holz sondern hat einen extra Breitschliff. Das fällt beim ersten Fahren allerdings nicht sofort auf, man merkt das nach den ersten mehreren Fahrversuchen. Das ist besonders praktisch, denn wer will denn schon ein Board, welches schnell in die Brüche geht. Es geht nicht so schnell zu Bruche wie vielleicht sonstige No-Name-Boards. Bei einem Skateboardkauf kann ich auch nur zu wirklich guten Boards empfehlen. Denn sonst geht man einen Fehlkauf ein und verliert vielleicht dadurch die Lust am Skaten.
Allerdings kann man die Schwere des Decks (denn es ist extrem schwer gewichtlich) als eine Art Herausforderung ansehen, schließlich gilt das Boarden von dieser Seite als sonders hohe Eigenschaft der Mühe, die man sich dabei gibt. Und die Mühe lohnt sich. Denn nach kurzer Zeit lassen sich einfach Anfängertricks wie Ollie (lässt sich extrem hoch pushen, weil es gut auf den Füßen sitzt) oder Kickflip hinlegen. Ist wirklich einfacher als ich gedacht hätte. Und mit dem Chad Muska auch nicht schwer. Ist die Lust und Laune, die man beim skaten hat da, kann man solche Tricks leicht stehen und auf die etwas schwereren zugehen. Mit dem Shorty`s Deck ist wirklich vieles vereinfacht, nicht nur für Pros wie Chad Muska selbst. Der ist übrigens auf der „Chad Muska“- Serie als Silhouette abgebildet. Mal in orange mal in gelb oder andere Farben. Wie das Deck aussieht, kann man dort oben in der Abbildung sehen. Mir gefällt es, weil es einen klassischen Stil hat und nicht auffällig ist, wie meist andere Boards sind. Naja trotzdem ist mir das Design eigentlich egal. Sobald man gut grinden kann (das heisst auf Geländern oder Gerüsten das Board mit der Unterseite aufsetzen und auf der Unterseite fahren) ist es bis dato auch egal, welches Motiv das Board hat, schließlich wird es ganz schön heftig abgekratzt sein danach. Man brauch beim Chad Muska Deck auch nicht darauf achten, ob das Brett dadurch kaputt geht, denn es ist so robust gebaut, dass es das mehrere Male aushält.
Es ist einfach ein gutes Brett, lässt sich leicht „anführen“, man kann es gut als Anfängerdeck nehmen, es macht sich besonders gut für Starttricks aber ist auch für die richtigen Könner nicht verkehrt. Man sollte je nach Körpergewicht und –größe beim Kauf entscheiden, welches Deck man nimmt. Hat man den richtigen Kaufpartner, der einen berät ist dies auch nicht mehr schwer. Ich rate allerdings wie schon gesagt von Katalogbestellungen von Skateboards ab, da man sich das Brett nicht richt anschauen kann (im Notfall sogar nicht ausprobieren kann)Als Boardkauf wäre das aber natürlich trotz alle dem eine noch zufriedenstellende Alternative.
Wer sind für den Sport interessiert und noch nie geskatet ist, dem kann ich das Board auf alle Fälle empfehlen! Es gehört zwar nicht zu den preiswertesten (Preis liegt bei 80 Euro), trotzdem würde ich in diesem falle von einem Billigbrett abraten, denn wer skaten will, dem steht auch ein richtig gutes Brett zu. Bei Ciao steht das Chad Muska in der Bestenliste für die wohl beliebtesten Boards auf Platz 4.
Naja dann wünsch ich euch mal viel Spaß beim rollen!
Pro: Einfach zu fahrend Kontra: Preis, weich nach einiger Zeit, wenig Concave
Das Muska Mid (ORANGE) ist das beste Deck das ich bis jetzt hatte. Ich habs schon zum dritten mal. Das Brett hat zwar nicht viel Concave aber lässt sich trotzdem bestens flippen. Nose und Tail sind auch nicht sonderlich gross. Gebrochen ist mir bis jetzt ...
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Hallo, ich fahre täglich Skateboard und mein jetziges Deck (das Holz des Skateboards) ist schon richtig ramponiert und kaputt.Deshalb wünsche ich mir zu Weihnachten ein neues Deck.Nähmlich das Chad Muska Mid von Chad Muska (der Fahrer des Decks) aus dem ...
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Pro: Leichtigkeit und Stabilität Kontra: Boardslide - Verhalten und Design
Das Chad-Muska-Deck ist sicherlich das beste Deck das es zur Zeit auf dem Markt gibt.Einzig das Design ist etwas langweilig ,aber jeder der Skateboard fährt dass das Design eh nach 1-2Wochenabgekratzt ist...
Das Muska deck ist sehr stabil und crackt nur ...
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Pro: Sehr gutr Qualität,Coole Grafik,hältextrem lange Kontra: Hoher Preis
Yo,Yo!
Das "Muska Mid" von Shorty`s ist das zur Zeit wohl beste Deck auf dem Markt.Die Grafik ist cool,was aber nicht auschlaggebend für einen erfahrenen Skater beim Kauf des Decks sein sollte.Das "Muska Mid" ist genau das richtige für jeden Technical-Sk ...
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