Erfahrungsbericht über

Sid Meier's Pirates! (PC-DVD)

Gesamtbewertung (8): Gesamtbewertung Sid Meier's Pirates! (PC-DVD)

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roderick geht ein weiteres Mal unter die Piraten

4  08.12.2004

Pro:
offenes Spiel, zeitloses Spielprinzip, zeitgemäße Technik

Kontra:
Tanzpart, einige Bugs

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Grafik

Sound

Multiplayer:

Bedienung

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roderick

Über sich: ..be there: www.verstand-in-gefahr.de.. ..my private site: www.gaessner.net.. ..www.wrestlingblog.de...

Mitglied seit:04.01.2001

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Vertrauende:44

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 94 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Die letzten Tage waren für mich als Computerspieler echt stressig, allerdings im positiven Sinne. Kam Ende November der fünfte Siedler-Teil auf meine Festplatte, war es am 2. Dezember die Neuauflage des alten Spieleklassikers „Pirates!“. Von meinen Erlebnissen mit dieser Neuauflage möchte ich euch berichten.

~~ Technische Voraussetzungen ~~

Windows 98 SE / ME / 2000 / XP
1 GHz-Prozessor
256 Megabyte RAM
8-fach CD-ROM
Grafikkarten ab ATI Radeon 8500 oder Nvidia GeForce 3
1,4 Gigabyte Festplattenspeicher
DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte
37 Euro (normale Version) bzw. 65 Euro (Special Edition) (amazon.de)

~~ Vorschub: Special Edition oder nicht? ~~

Wer die 28 Euro mehr für die Special Edition ausgibt (so wie ich..), wird etwas enttäuscht sein. Es gibt eine DIN A2-Karte des Spielgebiets (nützlich), ein T-Shirt (ganz nett) und eine Extra-DVD mit dem alten Spiel „Pirates! GOLD“, einem Sid Meier-Interview und „exklusiven“ Spielelementen. Letztere entpuppen sich als ein paar weitere Flaggen im Spiel sowie etwas veränderten Aussehen der Figuren in Piratennestern. Viel ist das nicht fürs Geld, besonders wenn man bedenkt, dass Leute, die „Sid Meier´s Pirates!“ (so der vollständige Titel) über die Atari-Seite bestellt haben, die Karte auch mit der normalen Version bekommen haben.
Daher rate ich eher von der Special Edition ab. Zum Glück hat bei meiner Bestellung die Special Edition bei amazon.de noch 55 Euro gekostet und ein 5-Euro-Gutschein war auch zur Hand..

~~ Das Spielprinzip ~~

„Pirates!“ spielt in der Karibik zur Blüte des Piratenzeitalters. Eingebettet wird die gesamte Handlung von der Geschichte der in Europa entführten Familie des Spielers. Alt genug entschließt dieser sich, in die Karibik zu segeln, wo er nach seiner Familie suchen will. Doch nachdem er sich hat anheuern lassen, passiert während der Überfahrt eine Meuterei und unser Spieler wird, oh Wunder, Kapitän des kleinen Schiffes. Womit wir dann mitten im Spiel wären.
Außer diesen Rahmenhandlung, die auch nur sporadisch im Spiel auftaucht, gibt es kein vorgegebenes Vorgehen, man kann tun oder eben lassen, was man will.

~~ In der Stadt ~~

Die erste Station im Spiel ist das Eintreffen in einer Stadt. Je nach gewählter Nation ist diese in spanischer, holländischer, französischer oder englischer Hand. Den jeweiligen Gouverneur oder - bei kleineren Siedlungen – Bürgermeister kann man besuchen. Er ist so frei und vergibt ihn und wieder Aufträge (z.B. Eskorten oder Aufspüren von Personen). Darüber hinaus können Gouverneure die Spielfigur befördern. Jede Nation vergibt acht verschiedene Ränge, die gleichzeitig Vorteile im Spiel bieten, z.B. das leichtere Anheuern von Mannschaft oder Vergünstigungen beim Reparieren von Schiffen. Dies tut er natürlich nur, wenn man auch entsprechend gute Taten für die Nation vollbracht hat oder zumindest den Feinden geschadet hat. Daher informiert der Gouverneur auch, mit wem die Nation im Clinch liegt. Außerdem stellt der Gouverneur dem Spieler eventuell seine Tochter vor.
Diese zu erobern stellt ein weiteres Hindernis auf dem Weg zu ewigen Ruhm dar. Nicht nur das Herz und damit vielleicht eventuell irgendwann mal die Hand der Tochter sind interessant, nein, Gouverneurstöchter bieten ihren Liebsten meist sehr lukrative Informationen oder schöne Geschenke. Doch bevor es soweit ist, muss man erst einmal einen Tanz mit ihnen wagen. Nur wer eine gute Figur

Bilder von Sid Meier's Pirates! (PC-DVD)
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Sid Meier's Pirates! (PC-DVD) Bild 98375 tb
Inhalt der Special Edition (T-Shirt in der Wäsche..)
auf dem Parkett der Eitelkeiten macht, darf der edlen Damen vielleicht mal ein Geschenk machen, um so ihrem Herzen näher zu kommen.
In der Schänke der Stadt erfährt man vom Schankmädchen und vom Wirt interessante Neuigkeiten und Gerüchte. Ein geheimnisvoller Fremder verkauft Informationen, Gegenstände, die Fähigkeiten verbessern oder andere Vorteile im Spiel bringen, oder Schatzkarten. Außerdem heuert man in Schänken neues Personal ein.
Beim Händler kann man Lebensmittel kaufen, damit die Mannschaft auf hoher See auch bloß nicht verhungert. Andere Handelsgüter wie Zucker, Luxusartikel, Gewürze oder Waren kann man hier ebenfalls erwerben oder verkaufen, ebenso Geschütze.
In der Werft kann man seine Schiffe reparieren lassen oder verkaufen. Jede Werft bietet außerdem eine Erweiterung der Schiffe an wie z.B. Kettenkugel oder eine andere Panzerung an.
In Städten kann man auch die Beute aufteilen, was nach einiger Zeit auf hoher See nicht unempfehlenswert ist, da die Mannschaft ungerne jahrelang durch die Karibik segelt. Keine Panik, nach dem Aufteilen der Beute behält man sein Flaggschiff und kann mit neuen Kräften weiterpiraten..

~~ Auf hoher See ~~

Auf der hohen See seht ihr von oben eure Flotte, die anfangs aus einem, später aus maximal acht Schiffen besteht. Es gibt verschiedene Schifftypen, die sich in ihrer Robustheit, ihrer Geschützzahl, ihrer Ladekapazität und ihrer Mindestbesatzung unterscheiden. Aber auch das Segelverhalten ist anders. So mag eine kleine Schaluppe zwar im Kampf der Kriegsgaleone unterlegen sein, im Wenden ist die Schaluppe die bessere Wahl.
Während man also so über die Karibik entlangsegelt, sieht man andere Schiffe daherschippern. Kommt man ihnen näher, erscheinen weitere Informationen über die Schiffe (Nation, Name, Art des Schiffes..). Ist man nahe genug, kann man das Schiff angreifen. Dazu öffnet sich eine Nahansicht der Szene und man steuert nun sein Flaggschiff gegen die bis zu acht gegnerischen Schiffe. Durch steten Beschuss kann man deren Segel und Rümpfe zertrümmern, um sie zu versenken oder kampfunfähig zu machen. Kommt man nah genug an das gegnerische Schiff heran, kann man dieses entern oder aber dieses ergibt sich. Manchmal hisst es auch schon eher die weiße Flagge..
Kommt es zum Entern, entscheidet ein Fechtduell zwischen den Kapitänen über Sieg und Niederlage. Ist man erfolgreich, kann man das Schiff plündern oder behalten. Manchmal entscheiden sich Seeleute des Gegners, sich dem Spieler anzuschließen, was dieser aber ablehnen kann. Selten ist auch ein Fachmann an Bord des gegnerischen Schiffs, der dann die Seiten wechselt. Dies ist insofern vorteilhaft, weil man so Vorteile bekommt, z.B. reichen Essensrationen länger oder die Mannschaft ist zufriedener.
Wer will, kann auch vom Schiff heruntergehen, wenn er ans Land fährt. Aber welcher echte Seebär will das schon? Aber manchmal..

~~ An Land ~~

Tja, manchmal muss auch der letzte Fisch an Land schwimmen. Schätze und die verschollenen Familienmitglieder sind natürlich nicht unter Wasser versteckt, sondern warten an Land darauf, gefunden zu werden.
Um ans Ziel der Träume zu kommen, hat man bestimmten Schurken Landkarten abgenommen, auf der das Ziel markiert ist. Geht man an der richtigen Stelle an Land, gibt es verschiedene Punkte wie Inkatempel oder leere Hütten, die als Orientierung dienen, bis am seine Truppe am Ziel hat. In kleinen Sequenzen erfährt man dann von der Befreiung von z.B. der Schwester oder vom Wert des gefundenen Goldschatzes.
Über Land kann man auch in Städte hineingehen. Gleichzeitig kann man sich aber in feindliche Städte hineinschleichen. Dabei gibt es eine kleine Actionsequenz, in der man Wachen ausweichen muss, um durch die Gassen der Stadt zu den Zielen wie Schänke oder Gouverneur zu gelangen.
Man kann aber auch die Stadt angreifen. Dazu schaltet die Ansicht in einen Rundenstrategiemodus, in dem man seine Truppen aufstellt und über verschiedene Terrains bewegt, die jeweils entsprechende Vor- und Nachteile haben. Die Einheiten haben unterschiedliche Stärken und kämpfen gegeneinander, sobald sie auch demselben Feld stehen. Dieses kleine Spiel im Spiel ist aber eher simpel geraten und für „echte“ Strategen keine Herausforderung.

~~ Sonstiges zum Spielprinzip ~~

Durch Beförderungen, durch Anhäufung von Vermögen, durch Schatzsuche, durch das Finden von Familienmitgliedern und durch das Ausschalten von bestimmten anderen Piraten (insgesamt neun) erhält man Ruhmpunkte, die so was wie einen Highscore darstellen.
Neben den Städten der verschiedenen Städte der vier Nationen gibt es nun auch Piratenenklaven und Indianerdörfer, wo man eventuell die Einwohner zum Angriff auf nahe gelegene Städte überreden kann.
Bei allen Aktionen muss man auch auf die Moral der Mannschaft achten, auf dass sie den Spieler nicht als Kapitän absetzen. Nur wer genügend Beutezüge macht, kann seine Männer bei Laune halten.
Auch sollte man im Auge behalten, wer gerade mit wem Krieg führt bzw. Frieden hat. Ansonsten tut man eventuell was, was einem von der eigenen Nation übelgenommen wird..

~~ Fazit Spielprinzip ~~

Ich habe versucht, möglichst umfangreich vom Spielprinzip von „Pirates!“ zu berichten, auch wenn sicherlich das ein oder andere Detail fehlt.
Auf jeden Fall finde ich die oben beschriebene Theorie schon sehr beeindruckend. Aber was zählt, ist die Praxis.

~~ rodericks Erfahrungen: Bedienung ~~

Nach einer problemlosen Installation startete ich das Spiel. Nachdem man also die üblichen Dinge wie Grafik- und Videooptionen eingestellt hat, spielt man erstmal drauf los. Und ist überrascht: die gesamte Steuerung funktioniert über den Zahlenblock auf der Tastatur. Und noch besser: auf jedem Bildschirm ist rechts unten die Belegung des Zahlenblocks dargestellt. Besser geht es wohl kaum.
Die Steuerung ist im gesamten Spiel auf diesen Ziffernblock beschränkt, lediglich beim Rundenstrategiemodus während des Stadtangriffs sind die Tasten doppelt belegt (Shift- bzw. Strg-Taste). Die Bedienung ist Spiels ist also denkbar einfach, auch wenn Notebook-User, die ja eher selten einen separaten Ziffernblock haben, vielleicht leicht im Nachteil sind. Aber diese können per Maus auf dem auf dem Bildschirm gezeigten Ziffernblock die Aktionen anordnen.

~~ rodericks Erfahrung: Technik ~~

Technisch gibt es nicht viel zu meckern, auch wenn sich das Lob ebenfalls in Grenzen hält. Klar, die 3D-Effekte beim Segeln sind gut, aber die Städte bestehen im Normal nur aus Standbildern mit eingebauten 3D-Figuren. Nicht gerade umwerfend, aber zweckmäßig.
Der Sound und die Musik sind gut, besonders die Musik passt schön in die Thematik des Spiels. Auf echte Sprachausgabe muss man leider verzichten, wenn Figuren etwas zu sagen haben, tun sie dies per Text und unterlegtem Kurzkauderwelsch. Da hätte man wohl auch mehr machen können.
Da wir schon bei der Technik sind, kann ich gleich auch sagen, dass ich sowohl mit einem 3 GHz-Rechner mit GeForce FX5900XT und 512 MB RAM als auch mit meinem Laptop mit 2,4 GHz mit GeForce 420 Go und 512 MB RAM „Pirates!“ problemlos spielen konnte, auch wenn der Laptop bei der Grafik leichte Abstriche machen musste, was aber auf die Grafikkarte zurückzuführen ist. Von daher schätze ich, dass die Systemvoraussetzungen realistisch sind.

~~ rodericks Erfahrungen: Spiel allgemein ~~

Schon das Original aus den 80er war spielerisch über jeden Zweifel erhaben, und so ist es auch die Neuauflage anno 2004. Das liegt sicherlich auch daran, dass Sid Meier und sein Firaxis-Team nur an Details und der Technik etwas geändert haben und das Grundprinzip beigehalten haben.
Das offene Spiel macht einfach Spaß, kein Spiel verläuft wie das andere. Beförderungen motivieren weiterhin und die Idee mit Schiffsverbesserungen und den Gegenständen sorgen für einen Sammlereffekt. So wird der Suchtfaktor noch erhöht.
Der Schwierigkeitsgrad ist passend. Auf der leichtesten Stufe stellen sich die Erfolge schnell ein, entscheidet man sich zu höheren Schwierigkeitsgraden trifft man schon auf größere Probleme. So kann jeder nach Lust und Laune durch die Karibik segeln.
Überhaupt ist das Segeln auf der hohen See gut gelöst, auch wenn ich manchmal meine, dass ein etwas größerer Abstand zum Schiff der Übersicht nicht geschadet hätte. Da aber nächstgelegene Städte an den Bildschirmrändern angezeigt werden, kommt man gut zu Recht, zumal die Karte der Special Edition echt hilfreich ist.
Die Seegefechte sind ebenfalls klasse gelöst, machen Spaß und lassen das Gefühl des Klassikers wunderbar aufleben.
Der Rundenstrategiemodus ist gut gelungen, er ist ausreichend tief, um nicht total überflüssig zu sein, aber auch einfach genug, um „Pirates!“ nicht zum Strategietitel zu machen.
Die Wanderungen an Land hingegen sind insofern etwas blöde gelöst, als dass die Landmarkierungen so vielfältig sind, dass es schon fast zu einfach ist, über die Karte zu wandern. Zum Glück dauern diese Wanderungen nie zu lange.
Echt bescheuert finde ich die Idee, mit den Gouverneurstöchtern zu tanzen. Wem dieser blöde Reaktionstest eingefallen ist, sollte ausgepeitscht werden. Letztlich geht es nur darum, im richtigen Moment die richtige Taste zu drücken, was eigentlich ganz simpel ist, bei schnellen Abfolgen oder dicken Fingern sich aber als nicht ganz einfach erweist. Trotzdem fand ich das ganz schön schwachsinnig, zumal dies als riesengroße Neuerung angekündigt wurde.
Schade fand ich es als alter „Pirates!“-Veteran aus Amiga-Zeiten, dass ich Städte nicht mehr von der See aus angreifen kann. Ich fand diesen Modus eigentlich ganz nett..

~~ rodericks Erfahrungen: Fehler im System ~~

Tja, so ganz hat der Kollege Sid Meier beim Betatest nicht aufgepasst. So tauchen bei der Suche nach den verschwundenen Familienmitgliedern als Bösewichte immer wieder dieselben Schurken auf, die man schon x-mal besiegt hat. Irgendwie unlogisch.
Ebenso unlogisch ist die Tatsache, dass mich Nationen wegen der Kaperung zweier Piratenschiffe befördern, aber die Tatsache, dass ich davor zehn Schiffe dieser Nation versenkt habe, scheinbar außer Acht lassen. Das Beförderungssystem scheint mir nicht so ganz stimmig.
Dass man an manchen Stellen nicht an Land gehen kann, mag vielleicht noch schmerzlich sein, aber dass an manchen Stellen meine Flotte am Ufer hängen bleibt, ist ärgerlich. An diesen Stellen wird das Ufer dann auch eher pixelig.
Und beim Spezialobjekt „Pistole“ scheint es mir irgendwie unlogisch, dass, sobald ich dieses Objekt habe, plötzlich alle Gegner auch mit selbiger herumfuchteln, wenn auch vergeblich. Seltsam..

~~ Fazit ~~

„Sid Meier´s Pirates!“ ist eine gelungene Portation des Klassikers ins Jahr 2004. Die Technik wurde zeitgemäß überarbeitet, das tolle Spielprinzip weitesgehend in die Neuzeit gerettet und die Steuerung hervorragend umgesetzt.
Verschlimmbessert wurde an einigen Details, die Neuerungen sind zwiespältig. So sind die Spezialobjekte, die Schiffsverbesserungen und die Fachmänner echt sinnvoll und sorgen für Zusatzmotivation. Dafür aber nervt der Tanzpart völlig.
Letzterer und die kleineren Bugs des Spiels kosten der Neuauflage dann auch die Höchstnote. So verbleiben vier Sterne und eine Empfehlung. Ein guter Patch könnte diese Wertung auch erhöhen, wenn er einige der Bugs beseitigt.
So oder so können Fans des Klassikers zuschlagen, auch Gelegenheitsspieler werden hier voll auf ihre Kosten kommen dank der Einsteigerfreundlichkeit.

Es grüßt,
euer roderick

P.S.:
Die Screenshots habe ich von der offiziellen Pirates!-Seite genommen, daher sind sie in Englisch verfasst. Lediglich das Packungsfoto ist von mir.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
kid_kid

kid_kid

16.12.2004 00:58

Das liest sich einfach toll - ich spüre schon das Salzwasser auf meiner Haut. ;) LG

buidl

buidl

13.12.2004 17:58

Sehr guter Bericht! Hut ab. Ich hab mir das Spiel erst letzten Freitag zugelegt und war ein wenig enttäuscht am Anfang (Grafik, Sprachausgabe), aber wurde bald eines besseren belehrt. Diese Ausschmückungen sind nunmal nicht wirklich notwendig um Freude an einem Spiel zu haben. Ich spiele zwar momentan ein bisschen weniger Pirates (Schlacht um Mittelerde geht vor *gg*) Aber mir gefällts alles in allem. Grüsse

Linnie1978

Linnie1978

10.12.2004 11:20

Also ganz ehrlich: Die ersten zwei Tage habe ich mich auch noch über die Tanzsequenzen geärgert, weil sie echt schwierig waren, aber man lernt das sauschnell, selbst ich, die ich keine Egoshootererfahrung mitbringe, habe diese Reaktionen schnell hinbekommen, also kann das wirklich nicht so schwierig sein. Blöde ist es echt nur mit Notebook, wo der separate Zahlenblock fehlt. Die Systemanforderungen sind mehr als großzügig, denn ich habe nur einen 900 MHz Prozessor, kann aber ohne Probleme spielen, obwohl ich auch keine sooo gute Grafikkarte habe. Ich find das Spiel echt nett, genau etwas für die alten Pirates-Süchtigen :-) Schade ist es wirklich, dass man Städte nun über Land angreifen muss, das ist einfach nervig, weils viel zu lange dauert, die Seegefechte waren früher besser.

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