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Bei "Sieben Leben" ist dies besonders bedauerlich, weil der Film sowohl über ein gutes Drehbuch mit einer interessanten Idee als auch über einen überaus talentierten Cast verfügt. Allen voran Hollywoods Top-Verdiener (80 Mio. US-Dollar pro Jahr) Will Smith, für den "Sieben Leben" eine hervorragende ... Bericht lesen
Sieben Leben
In dem sensiblen Drama SIEBEN LEBEN arbeitet Superstar Will Smith erneut mit Regisseur ... mehr
Gabriele Muccino und den Produzenten von „Das Streben nach Glück“ zusammen. Smith spielt die Rolle des von Selbstzweifeln geplagten Ben Thomas, den ein schicksalhaftes Geheimnis umgibt. Er bricht auf zu einer außergewöhnlichen Reise, auf der Suche nach Wiedergutmachung – an deren Ende sich sein Leben und das von sieben Fremden für immer verändern wird.FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 118 MinutenBild: Widescreen, Ton: Dolby Mehrkanalton AC3Sprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch, Englisch, TürkischRegie: Gabriele Muccino; Mit Will Smith, Rosario Dawson, Michael Ealy u. a.
Sieben Leben
Sieben Fremde hat der geheimnisvolle Ben Thomas ausgewählt, ihre menschlichen Qualitäten ... mehr
beobachtet und beurteilt, um ihnen ein großzügiges Geschenk zu machen. Ein Geschenk, das seinem Leben wieder Sinn, ihrem Leben wieder Hoffnung bringt. Unerwartet entdeckt Ben dabei die Liebe neu, als die herzkranke Emily die aufgebauten Barrieren des distanziert auftretenden Mannes bricht. Doch das Glück ist gefährdet. Es hängt davon ab, ob Ben seinen von langer Hand vorbereiteten Plan nun realisiert oder doch aufgibt.Darsteller: Will Smith, Rosario Dawson, Woody Harrelson Regisseur(e): Gabriele Muccino
Sieben Leben (DVD)
Sieben Namen stehen auf seiner Liste. Sieben Fremde. Keine Gemeinsamkeiten. Aber Ben ... mehr
Thomas (Will Smith) hat einen Plan für diese sieben Menschen. Denn jeder einzelne von ihnen braucht Hilfe - finanziell, spirituell, medizinisch. Niemand von ihnen ahnt, dass Ben entschlossen ist, den Sieben auf seiner Liste ein unbezahlbares Geschenk zu machen, das ihnen wieder Hoffnung geben wird. So wie dem blinden Konzertpianisten Ezra (Woody Harrelson). Ihm und den anderen will Ben mit seinen selbstlosen Taten Hilfe anbieten und selbst Erlösung und Wiedergutmachung finden. Denn er hütet ein schreckliches Geheimnis... Sein Bruder (Michael Ealy) sucht verzweifelt nach dem untergetauchten Ben, und sein bester Freund Dan (Barry Pepper) ist bereit, für ihn das grösste Opfer seines Lebens zu bringen. Aber dann geschieht etwas, das Bens Plan von einem Moment zum nächsten ins Wanken bringt: Er lernt Emily Posa (Rosario Dawson) kennen. Auch die schwer herzkranke junge Frau steht auf seiner Liste. Und sie schafft etwas, was Ben nicht mehr für möglich gehalten hätte: Sie bringt die Barrieren zum Bröckeln, mit denen er sich von seinen Mitmenschen abschottet. Emily öffnet seine Augen für die Schönheit des Lebens und der Liebe. Ben beginnt zu zweifeln, ob er seinen Plan immer noch durchziehen kann - und trifft eine folgenschwere Entscheidung...
Sieben Leben (BRD)
FSK: ab 12 Jahre, Spieldauer: 123 MinutenSprache: DeutschRegie: Gabriele Muccino; Mit Will ... mehr
Smith, Rosario Dawson, Michael Ealy u. a.In dem sensiblen Drama SIEBEN LEBEN arbeitet Superstar Will Smith erneut mit Regisseur Gabriele Muccino und den Produzenten von „Das Streben nach Glück“ zusammen. Smith spielt die Rolle des von Selbstzweifeln geplagten Ben Thomas, den ein schicksalhaftes Geheimnis umgibt. Er bricht auf zu einer außergewöhnlichen Reise, auf der Suche nach Wiedergutmachung – an deren Ende sich sein Leben und das von sieben Fremden für immer verändern wird.
Sieben Leben (DVD)
In Sieben Leben spielt Will Smith den Finanzermittler Ben Thomas, der seinen Einfluss ... mehr
nutzt, um sieben Fremden dabei zu helfen, ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen. Er bietet jedem von ihnen etwas an, das ihre Sorgen aus der Welt schafft, denn er will einen Fehler, den er in der Vergangenheit begangen hatte, wieder gut machen. Aber als sich Ben in eine junge Frau mit einem Herzfehler (Rosario Dawson) verliebt, drohen seine bis ins Detail durchdachten Pläne zu scheitern. Mehr sollte man von der Geschichte auch nicht erzählen. Smith verfügt über eine starke charismatische Präsenz, aber die wahre Macht in Sieben Leben stammt von Dawson sie besitzt jene emotionale Transparenz, die den Zuschauer vereinnahmt. Was auch insofern wichtig ist, als dass Sieben Leben verlangt, dass man bei einigen Dingen in Sachen Glaubwürdigkeit ein Auge zudrückt. Manche Szenen wirken schon ziemlich unglaubwürdig, und nach dem Ende des Films kann man schon einige Wendungen der Handlung in Frage stellen. Aber im Laufe des Films helfen einem die Darsteller über diese Unebenheiten hinweg. Wenn man sich auf den Rhythmus und die von innen heraus leuchtenden Bilder einlässt (darunter auch die Wellenbewegungen einer giftigen Qualle), ist Sieben Leben ein packender Film, der zur gleichen Zeit herzzerreißend und aufbauend auf den Zuschauer wirkt. Es spielen auch Barry Pepper (Der Soldat James Ryan), Michael Ealy (Sleeper Cell) und Woody Harrelson. --Bret Fetzer
DVD SIEBEN LEBEN
Sieben Namen stehen auf seiner Liste. Sieben Fremde. Keine Gemeinsamkeiten. Aber Ben ... mehr
Thomas (WILL SMITH) hat einen Plan für diese sieben Menschen. Denn jeder einzelne von ihnen braucht Hilfe - finanziell, spirituell, medizinisch. Niemand von ihnen ahnt, dass Ben entschlossen ist, den Sieben auf seiner Liste ein unbezahlbares Geschenk zu machen, das ihnen wieder Hoffnung geben wird. So wie dem blinden Konzertpianisten Ezra (WOODY HARRELSON). Ihm und den anderen will Ben mit seinen selbstlosen Taten Hilfe anbieten und selbst Erlösung und Wiedergutmachung finden. Denn er hütet ein schreckliches Geheimnis... Sein Bruder (MICHAEL EALY) sucht verzweifelt nach dem untergetauchten Ben, und sein bester Freund Dan (BARRY PEPPER) ist bereit, für ihn das größte Opfer seines Lebens zu bringen. Aber dann geschieht etwas, das Bens Plan von einem Moment zum nächsten ins Wanken bringt: Er lernt Emily Posa (ROSARIO DAWSON) kennen. Auch die schwer herzkranke junge Frau steht auf seiner Liste. Und sie schafft etwas, was Ben nicht mehr für möglich gehalten hätte: Sie bringt die Barrieren zum Bröckeln, mit denen er sich von seinen Mitmenschen abschottet. Emily öffnet seine Augen für die Schönheit des Lebens und der Liebe. Ben beginnt zu zweifeln, ob er seinen Plan immer noch durchziehen kann - und trifft eine folgenschwere Entscheidung...
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Erfahrungsbericht von MissVega über Sieben Leben 14.01.2009
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Gute Geschichte, exzellente Darsteller
Kontra:
Emotionale Leere
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Manche Filme lassen mich einfach sprachlos zurück. Sprachlos, weil ich nach dem Kinogang nicht in der Lage bin, Gesehenes und Gefühltes in Worte zu fassen. Nicht, weil es so besonders beeindruckend oder dramatisch oder schrecklich war, nein, einfach, weil mir zu manchen Filmen einfach nichts einfällt, weil sie nicht in der Lage waren, irgendeinen Eindruck zu hinterlassen. Solche Filme zu bewerten, ist wirklich schwierig, da sie weder gut noch schlecht sind, sie plätschern einfach zwei Stunden an einem vorbei und sind vergessen, wenn man wieder zu Hause ist.
Bei "Sieben Leben" ist dies besonders bedauerlich, weil der Film sowohl über ein gutes Drehbuch mit einer interessanten Idee als auch über einen überaus talentierten Cast verfügt. Allen voran Hollywoods Top-Verdiener (80 Mio. US-Dollar pro Jahr) Will Smith, für den "Sieben Leben" eine hervorragende Chance gewesen wäre, sich im Charakterfach zu profilieren, was ihm ja leider sowohl bei "Das Streben nach Glück" als auch bei "I am Legend", wo er fast alleine spielt, nur bedingt gelungen ist. Auch Rosario Dawson ("Sin City", "Clerks 2") zeigt, was in ihr steckt und spielt herzerwärmend und fragil die todgeweihte Emily. In Nebenrollen tauchen Woody Harrelson ("Transsiberian", "No Country for old Men") und der wundervolle und permanent unterschätzte Barry Pepper ("25th Hour", "Flags of our Fathers") auf. Der Soundtrack ist exzellent gewählt und untermalt die jeweiligen Szenen gekonnt. Und auch der Regisseur Gabriele Muccino, mit dem Smith bereits bei "Das Streben nach Glück" zusammengearbeitet hat, ist kein Neuling und zudem noch Europäer, was auf anti-amerikanischen Drama-Kitsch hoffen lies. Woran also liegt es nun, dass "Sieben Leben" es in 123 Minuten nicht schafft, emotionale Nähe zu seinen Protagonisten aufzubauen und eine fesselnde und zu Herzen gehende Geschichte zu erzählen? Warum springt der Funke einfach nicht über? Im Folgenden ein Erklärungsversuch. Aber davor noch das, worum es in "Sieben Leben" überhaupt geht:
Ben Thomas (Smith) ist verzweifelt, unglücklich und todessehnsüchtig. Ein schreckliches Ereignis in seiner Vergangenheit hat ihn so traumatisiert, dass er keinen Sinn mehr im Leben sieht. So eröffnet er uns schon in der ersten Szene des Films, dass er plant, sich umzubringen. Vor dieser Tat jedoch will er noch sieben Menschen zu einem besseren Leben verhelfen. Warum genau sieben und wie genau er das machen will, erfährt man leider erst ganz zum Schluss, mit ein wenig Kombinationsgabe hat man aber bereits wesentlich früher raus, worum es hier geht. Der Originaltitel "Seven Pounds" gibt einen ganz kleinen Hinweis auf das, was Ben Thomas zur Wiedergutmachung tun will. Er gibt sich als Finanzbeamter aus und eignet sich somit den Zugriff auf die Daten seiner potenziellen Günstlinge an, um herauszufinden, wer seine Hilfe am meisten verdient hat. Als er auf die schwer herzkranke Emily trifft, gerät sein Vorhaben jedoch ins Wanken, da Emily längst totgeglaubte Gefühle in ihm weckt. Wird es einen Ausweg geben, der beide glücklich machen könnte?
Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden, wobei die Auflösung letztendlich unspektakulär ist, weil sie doch latent vorhersehbar daherkommt. Es ist von Anfang an klar, dass Smith Buße tun und Wiedergutmachung leisten will. Es ist ebenfalls klar, dass ihm etwas Schreckliches widerfahren ist, das sein ganzes Leben aus den Angeln gehoben hat. Wir erfahren nur bei einer seiner sieben Auserwählten, wie genau er ihr die angedachte Hilfe zukommen lässt. Bei allen anderen wird vorerst nicht klar, wie er ihnen eigentlich helfen will, da er weder über große Reich- noch andere nennenswerte Besitztümer zu verfügen scheint.
Doch nun zum Erklärungsversuch, warum dieser Film einfach nicht zu packen weiß:
Vielleicht liegt es an mehreren Faktoren. Zum einen könnte es die nicht stringente Erzählstruktur sein. "Sieben Leben" arbeitet mit Vorschauen, Rückblenden, Gegenwärtigem, spult in regelmäßigen Abständen vor und zurück, ohne dass dies für den Zuschauer immer gleich erkennbar wäre. Man braucht immer einen Moment, bis man die Geschehnisse zeitlich richtig eingeordnet hat und verpasst so mitunter das Nachfolgende. Des Weiteren sind viele Szenen belanglos bis überflüssig, so dass sie den Fluss der Story hemmen und so ihren Teil zu unbeabsichtigter Langeweile beitragen. Wirkliche Tiefe erlangt keine der Figuren, weil man zu lange nicht weiß, was das Ganze überhaupt soll und wo es hinführen soll. Die vermeintliche Geheimhaltung des Motivs führt leider dazu, dass es einen irgendwann auch nicht mehr interessiert. Man ist fast - ähnlich wie Smith - auf der Hut vor tiefen Gefühlen für Geschichte oder Personen, weil man immer damit rechnet, gleich den alles entscheidenden Schicksalsschlag verpasst zu bekommen. Es gibt keinen Spannungsbogen, es gibt keine wirklich ergreifenden Momente (außer am Ende) und der Ausgang ist - wenn auch nur vermutet, doch recht klar und somit vorhersehbar.
Smith ist mittlerweile durchaus in der Lage, differenzierter zu spielen, man nimmt ihm den vom Schicksal gebeutelten, tief erschütterten und lebensmüden Ben Thomas jederzeit ab. Fast jedoch scheint es, als würde sich seine Vorsicht vor emotionalen Bindungen und Gefühlen auf den Zuschauer übertragen, was so einer Geschichte natürlich nicht zuträglich sein kann. Sein oft emotionsloses Reagieren auf verschiedene Personen oder Gegebenheiten macht auch den Zuschauer hilflos, eine Bindung zu den Darstellern einzugehen.
Ich bin immer noch ratlos, wie ich diesen Film nun eigentlich gefunden habe. Wie gesagt, es ist kein schlechter Film, er ist aber auch nicht wirklich gut. Mit mildem Interesse verfolgt man die Geschehnisse auf der Leinwand, freut sich über ein paar wirklich gelungene, zum Teil auch witzige Szenen und bedauert im selben Moment, wie wenig einen das Ganze letztendlich doch berührt. Selbst bei mir, die momentan sehr nah am Wasser gebaut hat, wollten sich am Ende keine Tränen einstellen. Eine leichte, aber irgendwie distanzierte Traurigkeit überfällt einen, auf der anderen Seite auch ein wenig Bewunderung für die Gradlinigkeit dieses Ben Thomas, trotz aller emotionalen Verkrüppelung. Ergriffenheit, Betroffenheit und nachempfundenes Leid bleiben aus, und das ist wirklich schade. Im Kino wurde an diversen Stellen geschnieft und geschnupft, somit denke ich, dass sich zumindest einem Teilpublikum die Bandbreite an Gefühlen, die Regisseur Muccino erzeugen wollte, erschlossen hat. Somit wird auch dieser Film sein Publikum finden. Wirklich empfehlen kann ich ihn trotzdem nicht, weil bei mir einfach die Ratlosigkeit überwogen hat, warum das alles so weit von einem entfernt geblieben ist. Ich habe mich weder übermäßig gelangweilt noch war ich gebannt von der Erzählkunst von "Sieben Leben". Es bleibt für mich ein Film, den man sich durchaus anschauen kann, aber man kann auch zwei Stunden lang irgendetwas anderes machen, was der Seele gut tut. Insofern hier drei von fünf Fragezeichen für einen Film, der viele Antworten verweigert.
Pro: fantastische Schauspielerei, emotional am Ende sehr ergreifend, neue Idee, toller Soundtrack Kontra: Verständnis erst am Ende, es wirkt konzeptionell ungekonnt, FSK 12 soltle FSK 18 sein
"In sieben Tagen schuf Gott die Welt, und in sieben Sekunden zerstörte ich meine." Nach dem Intro sind dies die ersten Worte von dem bis dahin unbekannten Charakter, den Will Smith in "Sieben Leben" darstellt und eine gelungene Beschreibung des Inhalts. ...
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Pro: Darsteller, Tiefe, verursachte Gefühlswelten, regt sehr zum nachdenken an Kontra: wirkt stellenweise etwas zu langatmig
Nicht ganz der O-Ton, doch nicht minder unter die Haut gehend gestalten sich die Eingangssekunden des knapp 118minütigen Dramas Sieben Leben in dem Will Smith erneut mit Regisseur Gabriele Muccino nebst den Produzenten von „Das Streben nach Glück“ ...
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Pro: Rosario Dawson, handwerklich gute Inszenierung Kontra: Tränenreicher Film den die Welt nicht braucht
Samstag nachmittag wollten wir von Köln Mühlheim mal wieder in die Innenstadt spazieren und ins Kino gehen. An Neustarts war gar nichts dabei, was mich interessierten.
An dem letzten Simon Pegg Film im Rex konnte meine Gattin nix mit anfangen, also ein ...
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Pro: tolle Story, Glanzleistung von Will Smith und Rosario Dawson Kontra: nichts
Gestern war es mal wieder Zeit für einen neuen Kinofilm. Vor einer Woche hatte ich bereits den Trailer von "Sieben Leben" gesehen und es stand sofort fest: "Den musst du sehen!". Also, Freundin geschnappt und hin!
Story
Ben Thomas ist ein Finanz ...
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Nun dieser Film muss in seinen 121 Minuten erst nachwirken. Er hat gute Schauspieler, er hatte einen Trailer der sehr unspektakulär ausgefallen ist, wo ich mir dachte ja Will Smith sowieso und der Film ist sicher mystisch. Und der Film reiht sich ein in d ...
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Pro: einfach nur schön, romantisch, emotional Kontra: am Anfang verwirrend und teilwiese etwas langatmig
...Hallo zusammen,
seit langem mal wieder eine Filmbewertung von mir.
Diesmal zu dem neuen Film mit Will Smith.: "Sieben Leben"
"In sieben Tagen schuf Gott die Welt, und in sieben Sekunden zerstörte ich meine."
Handlung
Die Handlung von "Sieben Leben" ist schwer zu beschreiben, ohne zu viel zu verraten.
Vielleicht beginne ich mal beim Anfang, obwohl der Anfang genaugenommen schon das Ende ist, denn die Handlung
verläuft nicht geradlienig, aber dazu später mehr.
Zu Anfang des Films sieht man einen in der Ecke hockenden, total verstörten Will Smith, der die Notrufzentrale anruft
um einen Selbstmord zu melden, SEINEN!
Dann beginnt der eigentliche Film, also als Rückblick mit Zwischensequenzen.
Will Smith spielt Ben Thomas, einen Mitarbeiter vom Finanzamt, der Steuergelder eintreibt und herausfinden muss,
ob das Geld...
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Pro: mit der Zeit sind die Hauptpersonen richtig sympathisch, die letzten 150 Seiten, britischer Humor Kontra: Sätze sind zu gedehnt, alles wird zu ausschweifend erzählt, die Spannung fehlt bis über die Hälfte
...Wieder mal ist ein neues Taschenbuch ausgelesen. Es war wieder aus dem Weltbild Verlag und zwar von der Autorin Marian Babson. Das Buch heißt Die Katze mit den sieben Leben.
Aussehen des Buches Das Buch ist in schwarz und blau gehalten. Auf der Vorderseite sieht man eine weiße Katze mit blauen Augen hinter einem Vorhang hervorlugen. Der Text ist in rot und weiß abgedruckt.
Text von der Vorderseite:
Marian Babson
Die Katze mit den sieben Leben
Allgemeine Buchdaten Das Buch erschien 2011 beim Weltbild Verlag in Augsburg. Das Original erschien bereits 1996 bei Collins Crime, Great Britain unter dem Titel Miss Petunia?s Last Case.
Leserschaft: Erwachsene
Übersetzung: Ralph Sander
Seitenzahl: 318
ISBN: 978-3-86800-308-6
Preis: 4,99 Euro
Über die Autorin Marian Babson wurde in Salem...
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...Ich bin ja ein sehr großer Will Smith Fan, auch wenn es dabei eher um Filme wie Bad Boys oder I am Legend geht die mich wirklich interessieren, sehe ich mir eigentlich alles von ihm an.
Selbst die Legende von Bagger Vance hab ich mir angesehen und fand ihn gut.
So kam ich nicht drum herum das ich mir Sieben Leben bei Amazon gekauft habe 17,95 Euro hab ich für ihn bezahlt... er ist ja auch noch recht neu.
Darsteller: Will Smith, Rosario Dawson, Woody Harrelson
Regisseur(e): Gabriele Muccino
Komponist: Angelo Milli
Format: Dolby, PAL, Widescreen
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Bildseitenformat: 16:9
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Spieldauer: 118 Minuten
Extras: Audiokommentar mit Regisseur Gabriele...
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