Siemens Car Kit Portable HKP-500 - Auto-Freisprech-Kit - für Siemens A55, C55, M55, S55, SL55

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... Leider sieht man immer noch, auch nach nun über 16 Monaten, Autofahrer, die ihr Handy freihändig ans Ohr halten :-( Ich selber benutze mein Siemens ME45 nicht selten im Auto, und wie ich in meinem Bericht zu diesem Handy schon geschrieben habe, möchte ich nun auch eine Bewertung der von ... Bericht lesen





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Ganz einfach: Siemens Handys in wechselnden Autos
Erfahrungsbericht von Joe66 über Siemens Car Kit Portable HKP-500 - Auto-Freisprech-Kit - für Siemens A55, C55, M55, S55, SL55
12.05.2002


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Einfache Bedienung, schneller Fahrzeugwechsel möglich, zufriedenstellender Klang
Kontra: Keine Komfortfunktionen wie z . B .  Radiostummschaltung

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Wer im Auto (als Fahrer) mit dem Handy telefonieren möchte (oder muß), benötigt unbedingt eine Freisprecheinrichtung (FSE) - nicht nur, weil dies seit Januar 2001 gesetzliche Pflicht ist, sondern weil dadurch auch wirklich die Verkehrssicherheit erhöht werden kann, was jeder verantwortungsvolle Autofahrer tun sollte. Leider sieht man immer noch, auch nach nun über 16 Monaten, Autofahrer, die ihr Handy freihändig ans Ohr halten :-(

Ich selber benutze mein Siemens ME45 nicht selten im Auto, und wie ich in meinem Bericht zu diesem Handy schon geschrieben habe, möchte ich nun auch eine Bewertung der von mir benutzten original Siemens Portable Car-Kit FSE abgeben. Dabei möchte ich die Kaufentscheidung auch durch eine Gegenüberstellung der verschiedenen Typen von Freisprecheinrichtungen erleichtern. Wer speziell und ausschließlich Informationen nur über diese eine FSE lesen möchte, sollte im Abschnitt 3. weiterlesen und kann vielleicht auch Abschnitt 5. überspringen!


INHALT
===================================

1. Einführung in das Thema
2. Warum diese FSE?
3. Beschreibung der Funktionen
4. Praktische Erfahrungen
5. Befestigung des Handys im Auto
6. Fazit


1. EINFÜHRUNG IN DAS THEMA
===================================

Unter dem Begriff "FSE" werden sehr verschiedenartige Geräte zusammengefaßt:

Typ A: "Knopf im Ohr", wird auch als Headset bezeichnet, eigentlich weniger zur Benutzung im Auto gedacht (was aber wohl möglich sein soll), eher zum Joggen, Kinderwagenschieben, Einkaufstaschentragen etc. Hat keinerlei Verbindung zur Autoelektrik und soll hier nicht weiter betrachtet werden. Soll das Handy im Auto auch geladen werden und die Displaybeleuchtung ständig an sein, ist ein zusätzliches Ladekabel für den Zigarettenanzünder erforderlich - falls sich dieses und das Headset überhaupt gleichzeitig am Handy anschließen lassen. Mitfahrer können bei diesem Typ natürlich nicht mithören, außerdem kann auch kein relevanter Echoeffekt (s.u.) durch die FSE entstehen.

Typ B: "Portable", "Plug'n'Play" oder wie sie auch immer bezeichnet werden; hierzu gehört auch die hier beschriebene FSE. Gemeinsames Merkmal ist das Fehlen fest zu installierender Elemente, woraus sich auch der Hauptvorteil dieses Typs ergibt: Er kann sehr schnell von einem Fahrzeug zum nächsten mitgenommen werden. Die meisten FSE dieser Art bestehen aus einem Stecker für den Zigarettenanzünder, in dem der Lautsprecher gleich integriert ist, und eventuell einem zusätzlichen Mikrofon. Ansonsten besteht auch hier keine weitere Verbindung zur Autoelektrik, damit werden weitere Komfortmerkmale wie z.B. automatische Radiostummschaltung natürlich unmöglich gemacht.

Typ C: Festeinbaugeräte, sozusagen die Königsklasse, meist mit entsprechendem Preis, dafür aber eben auch zusätzlichem Komfort. Für Raucher sicherlich dem Typ B vorzuziehen, da der Zigarettenanzünder weiter bestimmungsgemäß benutzt werden kann...

Prinzipbedingt haben die Typen B und C, die das Mithören auch für weitere Personen im Auto ermöglichen, mit dem Echo-Effekt zu kämpfen: Das Mikrofon nimmt den vom Lautsprecher abgegebenen Schall wieder auf, dadurch hören sich der Handybesitzer oder der Gesprächspartner oder auch beide jeweils selber sprechen. Der Effekt ist um so störender, je größer die Verzögerung des Echos, also je größer der Abstand zwischen Lautsprecher und Mikrofon ist. Dieses Echo läßt sich aber elektronisch wegfiltern, was aber einigen Aufwand kostet. Diese Echokompensation kann sowohl im Handy selbst als auch in der FSE realisiert sein - und macht im letzteren Fall einen nicht unerheblichen Anteil der Kosten einer höherwertigen FSE aus.

Bei den Typen B und C muß man noch unterscheiden in

B1/C1 - FSE, die speziell für ein(ige) bestimmte(s) Handy(s) meist eines Herstellers entwickelt wurden und ein fest angeschlossenes Verbindungskabel zum Handy haben -,

B2/C2 - FSE, zu denen es als Zubehör verschiedene Adapterkabel für verschiedene Handys gibt - und

B3/C3 - sogenannte Universal-FSE, für alle Handys, die überhaupt nicht an das Handy angeschlossen werden, sondern über ein Mikrofon den Schall vom Handylautsprecher abnehmen und verstärkt wiedergeben. Ich finde, abgesehen von der universellen Verwendbarkeit hat dieser Typ nur Nachteile:
- Keine Lademöglichkeit für das Handy mittels Zigarettenanzünderkabel zumindest beim Typ B3, der den Zigarettenanzünder selber blockiert (oder man hat zwei Anzünder im Auto...)
- Da die FSE nicht "weiß", wann telefoniert wird, ist die Verstärker-Lautsprecher-Einheit immer aktiv, auch eventuelle Störgeräusche werden so immer mit verstärkt. Eine Radiostummschaltung läßt sich natürlich auch nicht realisieren.


2. WARUM DIESE FSE?
===================================

Für mich kamen eigentlich nur die portablen Typen B1 und B2 (s.o.) in Betracht: Den Knopf im Ohr mit entsprechendem Kabelwerk am Körper würde ich wahrscheinlich als sehr störend empfinden. Andererseits besitzen wir 2 Autos - einen Opel Astra Caravan, den normalerweise meine Frau fährt, der aber auch für alle Familienfahrten genommen wird, und einen Opel Corsa, mit dem ich täglich zur Arbeit fahre - so daß die FSE schnell mal das Auto wechseln muß. Festeinbau schied also ebenfalls grundsätzlich aus. Und die Universallösungen mit rein akustischer, ohne elektrische Ankoppelung an das Handy lehne ich für mich aus den oben genannten Gründen auch ab.

Von Siemens gibt es in dieser Geräteklasse die Portable Car-Kit FSE, um die es im weiteren gehen wird. Sie eignet sich für alle neueren Siemens Handys (C35i, C45, M35i, ME45, S35i, S45, SL42, SL45, SL45i - nicht das S40, das ja eigentlich ein Bosch ist) und nur für diese - hoffentlich aber auch für zukünftige Siemens-Handys. Alternativen kommen von Drittanbietern. Da ich mir aber vom Originalzubehör eine optimale Anpassung an das Handy erwartet habe (Echo-Kompensation!), außerdem den Preis (79 €) angemessen fand und auch hier bei CIAO nichts negatives gelesen hatte, habe ich die Original Siemens FSE gleich zusammen mit dem Handy gekauft.

Genau genommen war umgekehrt auch die Verfügbarkeit einer portablen FSE als Originalzubehör für mich ein Muß-Kriterium, die die Entscheidung für das ME45 als mein neues Handy nicht unwesentlich beeinflußt hat - gab es doch leider keine vergleichbare Lösung für mein altes Motorola Timeport P7389.


3. BESCHREIBUNG DER FUNKTIONEN
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Für 79 € habe ich neben der eigentlichen FSE ein kleines Mikrofon mit 2 m Kabel erhalten, daß kugelgelagert an einem Befestigungsclip angebracht ist. Außerdem gehört ein kleiner Klett-Klebestreifen zum Anbringen des Mikrofons zum Lieferumfang.

Wie für diese Geräteklasse typisch besteht das Portable Car-Kit aus einem Stecker für den Zigarettenanzünder mit direkt daran angebrachtem Lautsprecher. Dieser ist um 90° im Verhältnis zum Stecker drehbar, so daß er immer optimal zum Fahrer ausgerichtet werden kann. Fest an die FSE angeschlossen ist ein relativ kräftiges Spiralkabel zur Verbindung mit dem Handy mit dem Siemens-typischen Stecker. Seitlich befindet sich eine kleine Klinkenbuchse zum Anschluß des Mikrofonkabels.

Bedienelemente gibt es keine wesentlichen. Die eigentliche Funktionalität wird also über das Handy gesteuert, all das im Folgenden gesagte gilt also genau genommen nur für das Zusammenspiel mit dem Siemens ME45 und S45.

Eigentlich ist es auch ganz einfach - wird ein Gespräch geführt, schaltet sich der Lautsprecher und das Mikrofon automatisch ein, man muß also genau genommen gar nichts bedienen.

Das Handy wird immer geladen, wenn es an die FSE angeschlossen ist. Dies sorgt natürlich für einen vollen Akku nach Ankunft. Bei den modernen Li-Ion-Akkus wie z.B. beim ME45 dürfte dies auch problemlos sein. Der NiCd-Akku eines C45 dürfte das ständige Laden aber eventuell übelnehmen, ich weiß nicht ob sich die Ladefunktion da ausschalten läßt, beim ME45 jedenfalls nicht.

Sobald man das Handy an die FSE anschließt, wird automatisch das Profil "Car-Kit" aktiviert, beim abstöpseln der FSE dann wieder das vorher aktive Profil. Wenn im Car-Kit-Profil die Display-Beleuchtung nicht deaktiviert ist, leuchtet sie ständig, auch wenn gerade nicht telefoniert wird. Außerdem kann man z.B. in diesem Profil die Verwendung von Großschrift aktivieren, wodurch das Display noch besser ablesbar wird. An einer anderen Stelle im Menü des Handys, bei den Geräteeinstellungen, kann man noch die Funktion aktivieren, daß bei angeschlossener FSE das Handy bei eingehenden Anrufen automatisch abhebt.

Im selben Menü findet man noch eine Funktion, daß sich das Handy eine bestimmte, einstellbare Zeit nach dem Abschalten der Zündung selbständig ausschalten soll, wenn es im Auto bleibt - diese Funktion funktioniert aber nicht im Zusammenspiel mit dem Portable Car-Kit!!! Sie bleibt viel mehr den Festeinbau-FSE von Siemens vorbehalten. Überhaupt verhält sich das Handy bei ausgeschalteter Zündung (Fahrzeug-spezifisch - genau genommen: Wenn keine Spannung auf dem Anzünder anliegt) so, als wäre es gar nicht an die FSE angeschlossen: Kein Laden, kein Licht, keine automatische Anrufannahme, kein spezielles Profil.


4. PRAKTISCHE ERFAHRUNGEN
===================================

Zunächst einmal: Der Einbau der eigentlichen FSE geht wirklich kinderleicht: Zigarettenanzündereinheit abziehen - diese sicher verwahren - FSE in die Buchse stecken - fertig. Wobei man bedenken muß, daß der Lautsprecher etwas klobig ist, bei manchen Autos könnte es jedenfalls Probleme geben. Im Corsa (Bj. '95) ist jedenfalls genug Platz, im Astra (Bj. '98) ist es schon etwas enger, paßt aber auch noch so gerade eben problemlos. Nachteil ist bei beiden Opel-Autos, daß der Aschenbecher immer offen stehen muß.

Etwas mehr Kopfzerbrechen bereitete mir die Montage des Mikros: Da ich ja die Anlage zwischen unseren Autos wechseln wollte, andererseits aber nur ein einziger Klettstreifen beilag, habe ich auf die Verwendung desselben dann ganz verzichtet. Schließlich ist ja noch ein Klemmclip am Mikro angebracht. Von der Sonnenblende und erst recht von einigen eigentlich schmalen Teilen des Armaturenbrettes springt der Clip immer wieder ab, da er doch sehr aufgedehnt werden muß. Außerdem hat mich dabei vielfach das frei baumelnde Kabel etwas gestört.

Anfänglich hatte ich das Mikro dann kurzerhand am sowieso offen stehenden Aschenbecher seitlich festgeclipt. Bei dieser Position rechts unterhalb meines rechten Knies haben sich dann aber die meisten Gesprächspartner beschwert, sie würden mich kaum verstehen. Später bin ich dazu übergegangen, die Lamellen der mittleren Luftaustrittsdüsen zu benutzen, mit etwas Geschick kann man den Clip problemlos auf eine solche Lamelle fummeln. Das geht bis jetzt ganz gut. Ich weiß aber noch nicht wie es wird, wenn es dann richtig warm sein wird und ein stärkerer Luftstrom aus genau diesen Düsen das Mikro direkt anbläst.

Unter diesen Bedingungen ist die Sprachqualität aber durchaus zufriedenstellend. Ich selber verstehe meine Gesprächspartner gut, der relativ große Lautsprecher (der das Ding ja so klobig macht) gibt die Töne schon recht gut wieder und neigt nicht zum Scheppern oder blechernem Klang, wie bei kleineren Lautsprechern zu befürchten. Seit dem Positionswechsel des Mikrofons werde auch ich gut verstanden, beschwert hat sich jetzt niemand mehr. Auch sind mir noch keine relevanten Echos aufgefallen. Auch bei höheren Geschwindigkeiten bis etwa 160~180 km/h im Astra kann man sich gut verständigen, man sollte jedoch zusätzliche Geräuschquellen wie etwa das Radio ausschalten.

Ebenfalls gut funktioniert die Sprachsteuerung (Sprachwahl und Sprachbefehle) des ME45 über die FSE. Hier muß man aber auf jeden Fall das Radio ausschalten (und die Kinder um Ruhe bitten...). Der Normalbetrieb sieht dann so aus:

Anrufen: Radio ausschalten - Steuerkreuz am Handy oben lang drücken - Piepton abwarten - Sprachwahlbefehl aussprechen - wird zur Kontrolle noch einmal vorgespielt - wenn korrekt, nur abwarten - es wird gewählt - wenn Partner drangeht: telefonieren - Partner bitten, zuerst aufzulegen - Radio wieder einschalten (= insgesamt ein Bedienungsschritt am Handy)

Angerufen werden: Handy klingelt (über FSE-Lautsprecher) - Radio ausschalten - Warten, bis Handy von selber drangeht - telefonieren - Partner legt zuerst auf - Radio wieder einschalten (= gar keine Bedienung am Handy erforderlich!!!)


5. BEFESTIGUNG DES HANDYS IM AUTO
===================================

In diesem Abschnitt möchte ich noch einmal wieder etwas allgemeiner werden. Es geht hier darum, daß die Vorteile einer FSE für die Verkehrssicherheit nur dann voll ausgenützt werden, wenn das Handy sinnvoll im Wagen befestigt ist. Gerade, wer keine Festeinbau-FSE benutzt, mag diesen Aufwand jedoch oft scheuen. Ein irgendwo in einer Ablage liegendes Handy ist meiner Ansicht nur dann zu tolerieren, wenn man im Auto ausschließlich ankommende Gespräche führt.

Wer jedoch selber aus dem Auto heraus anrufen möchte, sollte sich eine passende Handy-Halterung besorgen. Nur so ist gewährleistet, daß auch die wenigen notwendigen Tastendrücke mit einer Hand durchführbar sind.

Ich selber habe mich hier für eine NoName-Universalhalterung entschieden, die in die Befestigungslöcher des Autoradios eingesteckt wird, und bin recht zufrieden damit. Außerdem hat dies den Vorteil, daß das Handy auch in der von mir ständig benutzten Ledertasche bleiben kann, wenn ich es in die Halterung stecke.

Die ebenfalls erhältlichen Original-Halterungen von Siemens nehmen dagegen meines Wissens nur das nackte Handy auf. Dafür gibt es hier eine Variante, die den Anschluß einer Außenantenne ermöglicht. Dies kann durchaus weitere Vorteile haben:

Die Autokarosserie schirmt einen Teil der Funkwellen ab, wovon die längeren Wellen der D-Netze mehr betroffen sind als die kürzeren der E-Netze. Einerseits verschlechtert sich dadurch ohne Außenantenne der Empfang im Auto, es kann mehr Funklöcher geben. Andererseits muß das Handy selbst seine Sendeleistung erhöhen, was also eine größere Strahlenbelastung erzeugt. Allerdings hat man bei Verwendung einer FSE das Handy im Auto ja auch nicht direkt am Körper. Ob die Strahlenbelastung ohne Außenantenne, aber mit FSE im Auto tatsächlich größer ist als im Freien, dafür mit dem Handy direkt am Ohr, sei dahingestellt.

Jedenfalls finde ich, daß eine Außenantenne einen erheblichen Installationsaufwand erfordert und damit die Vorteile einer portablen FSE aufhebt. Dann kann man eigentlich gleich den Festeinbau wählen. Ich jedenfalls habe mich gegen eine Außenantenne entschieden. Einige Autohersteller schreiben dies jedoch vor!


6. FAZIT
===================================

Mit dem Siemens Portable Car-Kit erhält man zu einem angemessenen Preis eine FSE, die die wesentlichen Anforderungen an Funktionalität und Sprachqualität gut erfüllt. Der Umbau von einem zum anderen Fahrzeug verursacht zwar einen gewissen, letztlich aber nicht zu großen Aufwand. Die anschließende Bedienung während der Fahrt gestaltet sich als sehr einfach. Auch bei der Verwendung einer portablen FSE ist die sichere Befestigung des Handys im Auto mindestens mit einer Universal-Halterung dringend zu empfehlen.

Insgesamt kann ich diese FSE weiterempfehlen, insbesondere an alle, die wie ich dasselbe Handy mit einer einzigen FSE in verschiedenen Fahrzeugen benutzen wollen.
   
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