Pro: man kann unglaublich viel sehen und erleben Kontra: Smog!
...Jetzt habe ich mittlerweile eine Woche hier in Santiago rum (es folgen noch 8 Monate und eine Woche!). Für einen ausführlichen Reisebericht reicht es noch nicht 100 %ig, da ich erst heute und gestern was erlebt habe (immerhin muss ich zwischendurch ja auch mal arbeiten).
Angekommen bin ich letzten Sonntag nach ca. 17 Stunden Flug um 07:40 Uhr am Flughafen Arturo Merino Benítez, der ca. 15 km von Santiago entfernt ist. Der Flughafen besteht aus einem neuen und einem alten Teil. Am neuen Teil sind jetzt die Terminals und Gates. Der Flughafen an sich ist eigentlich nicht sehr groß. Leider kann ich keinen Vergleich starten, da ich bisher nur die Ankunfthalle gesehen habe. Im alten Teil sind mittlerweile Büros untergebracht. Unter anderem bekommt man dort alle notwendigen Papiere, die man benötigt, wenn man seine Luftfracht abholen will...
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...Hallo,
heute möchte ich mal wieder über einen Schale Spieler schreiben. Heute ist es Gerald Asamoah, der am 3. Oktober 1978 in Mampong, Ghana geboren ist. Asamoah ist verheiratet und ist Vater von Zwillingen. Er ist ein bekennender und gläubiger Katholik. Er setzt sich für die Gewinnung junger Menschen für Jesus ein. Aus diesem Grund dient er auch als Vorbild in der "Fußball-Bibel". 2005 wirkte er bei Du bist Deutschland mit. Asamoah unterstützt auch das Hilfswerk Ora International. Man muss noch sagen, das seine Karriere 2005 schon vor dem aus stand. Bei Asamoah wurden Herz- und Kreislaufproblemen festgestellt. Der Arzt diagnostizierte eine Verdickung der Herzscheidewand. Und sie rieten ihm mit dem Fußball spielen aufzuhören. Asamoah ging zu einem US-amerikanischer Herzspezialisten, der ihm helfen konnte, so das seine Fußballkarriere...
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Pro: wohl einmalige Lage, europäischer Flair Kontra: Millionenmetropole,etwas unübersichlich
...VORWORT
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„Kein Problem“ scherzt der freundliche „taxista“ der uns auf der Panamericana in Punta Arenas zum Flughafen bringt. „In Chile liegt alles auf dem Weg.“ Aber der Weg ist verdammt lang. Um genau zu sein: 5152 Kilometer, von der peruanischen Grenze bis nach Punta Arenas an der Magellanstraße – eine Strecke wie von Helsinki bis Casablanca. Wir waren in den vier Wochen genau 4.980 Kilometer unterwegs, dabei vorwiegend im mittleren Süden, im endlos weiten Patagonien mit der Magellanstraße und machten auch einen Abstecher nach Argentinien. Chiles Demokratie ist im Moment ebenso gefestigt, wie sein Ruf als attraktives Ziel für Individualisten.
Was passierte?
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Für uns wurde es eine Reise durch ein Land der Extreme, die in Santiago begann. Zu Füßen der Kordiller...
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hilfreich 01.01.1970
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