SIGMA Fahrradcomputer BC 1106 DTS wireless Kabellos, der Empfänger ist im Bike Computer integriert Allgemeine Funktionen Spracheinstellung, 7 Sprachen Batteriezustandsanzeige... mehr
Displayschutzfolie CV8 von 3M ist zum nachträglichen anbringen auf elektronische Displays und Uhren vorgesehen und bietet einen sehr zuverlässigen Schutz vor Kratzern und Verschmutzung.UltraklarDurch die hohe Transparenz und der sehr glatten Oberfläche ist die Folie in aufgeklebtem Zustand kaum sichtbar. Die Klebschicht der Schutzfolie fließt ausserdem in leichte Kratzer hinein, dadurch werden diese unsichtbar.HartbeschichtetEine besondere Hartbeschichtung schützt ausserdem auch die Oberfläche der Folie vor Kratzern und trägt damit zu einer viel längeren Lebensdauer der Folie bei.Hightech KlebeschichtDie spezielle Klebeschicht ermöglicht trotz sehr starker Haftung eine einfache Montage und kann jederzeit problemlos rückstandsfrei entfernt werden.Beste VerarbeitungWir stellen unsere Vikuiti Displayschutzfolien direkt hier in Deutschland auf modernsten Maschinen her. Ein passgenauer Zuschnitt, konturgenaue Formen und eine optimale Randhaftung sind garantiert.Lieferumfang2 Stück Vikuiti Displayschutzfolie CV8 von 3M inkl. farbig bebilderter Anleitung. Bei Geräten mit mehreren Displays befinden sich pro Display 2 Folien in der Verpackung.
elektronischer Displays während der Nutzung. Eine Hartbeschichtung verhindert das Verkratzen der Folie. Um einen sicheren Halt der Displayschutzfolie sicherzustellen (z.
Sender für die automatische Fahrraderkennung - das erspart ein Umstellen oder den Kauf eines zweiten Geräts und ermöglicht einen einfachen Zugriff auf die bereits gespeicherten Daten für das jeweilige Rad - Erkennung als Rad 2 (rot) - Digitale, codierte Funkübertragung - Durch den Powermagneten ist ein Abstand zwischen Sender und Magnet bis zu 20mm möglich - Ausschließlich kompatibel mit den Modellen BC 1106 DTS, 1606L DTS, 1706 und 2006
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
(+) Gute Funktionen und bedienbarkeit, Speichenmagnet zum Einschnappen (-) Funksignal anfällig gegen PC Lüfter, Meßsignal bis zur Anzeige dauert gefühlt zu lang
Erfahrungsbericht von stormwatch über Sigma BC 1106-DTS 14.02.2007
Produktbewertung des Autors:
Häufigkeit der Nutzung
Regelmäßig
Pro:
sehr zuverlässig, leichte Montage
Kontra:
Bedienungsanleitung unübersichtlich
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorgeschichte ============ Letztes Jahr im Juli kratzte ich mein gesammeltes Taschengeld zusammen und kaufte nach 12 Jahren mal wieder ein neues Fahrrad, genauer ein Mountainbike. Allerdings macht mir Fahrradfahren nur halb soviel Spaß, wenn ich nicht weiß, wie schnell ich fahre und wie weit ich gekommen bin. Für jedes Problem gibt es eine Lösung, und die Lösung für dieses heißt: Tachometer. Meinen ersten Tachometer am Fahrrad bekam ich schon 1973 (woraus man erkennt, daß ich schon ein steinaltes Fossil bin), damals noch mechanisch mit Welle. So was wird heutzutage allerdings nicht mehr hergestellt. Beim Fahrradhändler orderte ich gleich mit dem Kauf schon einen Tacho. Meine Wunschkriterien waren: 1. Firma Sigma (weil ich schon seit zwölf Jahren Sigma Tachos am Rad hatte) und 2. soviel wie möglich an Funktionen. Der größte Tacho auf Lager war ein Sigma 1106 DTS, und schon war er mein.
Hersteller ======== Die Firma Sigma Elektro GmbH stellt Fahrradcomputer, Fahrradbeleuchtungen und Pulsmesser her. Ansonsten sitzt sie in der Dr.-Julius-Leber-Straße 15 in 67433 Neustadt (in der schönen Pfalz). Telefon: 06321 / 921200 E-Mail: info@sigmasport.com Internet: www.sigmasport.com
Der Preis ======== Ich habe im Juli 2006 beim Händler 32 Euro glatt bezahlt.
Wie funktioniert eigentlich so ein Tacho? ================================ An eine Speiche des Vorder- oder Hinterrades kommt ein Magnetclip. An die Radgabel wird ein Sensor montiert. Wenn das Rad sich dreht, kommt der Magnetclip bei jeder Umdrehung einmal am Sensor vorbei. Grundsätzlich muß man immer den Radumfang eingeben. Der Tacho rechnet für jede Radumdrehung einmal den Radumfang zur bisher gefahrenen Strecke dazu und ermittelt so die zurückgelegten Kilometer. Außerdem mißt eine interne Uhr den Zeitraum zwischen zwei Signaldurchgängen und ermittelt so die gefahrene Geschwindigkeit.
Drahtlose Übertragung ================= Die DTS-Tachos von Sigma bedienen sich der drahtlosen Übertragung per Funk. Dazu braucht man einen Sender an der Radgabel und einen Empfänger (der eigentliche Tacho). Hier werden komplette Datenpakete zwischen Sender und Tacho übertragen. Daß nicht nur ein einfaches Signal übermittelt wird, stellt man fest, wenn der Empfang des Tachos schlecht ist: auch wenn bei Batterieerschöpfung mal einige Sekunden kein Empfang herrscht, wird trotzdem die gefahrene Strecke richtig übermittelt. Der Sender merkt sich also, was der Tacho schon aufgenommen hat. Ziemlich clever, finde ich. Hut ab, liebe Firma, sehr gut gelöst.
Montage ======= An meinem Rad habe ich den Tacho nicht selbst montiert, das machte mein Händler als Serviceleistung. Es ist aber recht einfach: In eine Speiche des Vorderrades wird der Magnet angeschraubt. An der Vorderradgabel wird der Sender mit einem Gummiring befestigt. Am Lenker befestigt man mit einem weiteren Gummi die Tachohalterung. Letztlich wird der Tacho schräg auf die Halterung gesetzt und eingedreht. Dauert ca. fünf Minuten, wenn man zwischendurch noch Tee trinkt.
Ersteinstellung ============ Man muß die Sprache und die Einheiten (km oder Meilen) wählen und den Radumfang eingeben (Meßmethoden sind in der Anleitung erläutert, ferner Umfangstabellen für verschiedene Reifengrößen). Auch die Uhrzeit muß eingegeben werden. Der Tacho mit seinen drei verschiedenen Tasten ist leider nicht intuitiv zu bedienen, da muß man auf die Gebrauchsanleitung zurückgreifen.
Gebrauchsanleitung ================= Leider ein Schwachpunkt. Ein 40seitiges gefaltetes Blatt in sechs Sprachen, ausgesprochen unübersichtlich. Ein Haufen Piktogramme und Abbildungen, dazwischen babylonisches Sprachengewirr. Wer da mal reinschauen möchte: auf der Website von Sigma ist freundlicherweise ein Exemplar im PDF-Format um kostenlosen Download bereitgestellt (auch ein guter Service für Gebrauchtkäufer).
Funktionen ========= Erfreulicherweise schon recht üppig. Der Tacho läßt sich an zwei verschiedenen Fahrrädern benutzen (wer zum Beispiel Mountainbike und Rennrad fährt), dazu braucht man einen zweiten Sender, die Erkennung des jeweiligen Senders erfolgt automatisch. Gemessen und angezeigt werden:
aktuelle Geschwindigkeit (km/h oder Meilen/h) Durchschnittsgeschwindigkeit Tageskilometer (auf zehn Meter genau) Gesamtfahrstrecke Rad 1 und 2 Maximalgeschwindigkeit Uhrzeit (12 Stunden oder 24 Stunden) Tagesfahrzeit Gesamtfahrzeit Rad 1 und 2 Vergleich der aktuellen Geschwindigkeit mit der Durchschnittsgeschwindigkeit (Anzeige mit Pfeil nach oben, unten oder Quadrat) Erklärung des angezeigten Parameters im Klartext (sieben Sprachen wählbar) Anzeige der Batterieerschöpfung
Display ====== Groß, gut ablesbar, kontrastreich (mit einstellbarem Kontrast). Man sieht im Ruhezustand die Modellanzeige und die Uhrzeit. Im Betrieb wird der Datenempfang von Sender 1 oder 2 angezeigt, außerdem recht groß die aktuelle Geschwindigkeit, der Vergleich der aktuellen Geschwindigkeit mit der Durchschnittsgeschwindigkeit und einer der Parameter Maximalgeschwindigkeit, Uhrzeit, Tagesfahrzeit. Damit man nicht zulange umschalten muß, sind beim Fahrbetrieb die Gesamtzeit und Gesamtfahrstrecke nicht abrufbar, erst im Stand. Was ich noch gerne hätte: ein beleuchtetes Display für Nachtfahrten, aber das gibt es bei diesem Modell nicht.
Technische Daten =============== Geschwindigkeit 0 bis 199,5 km/h und mph (aber so schnell fahre ich meist nicht ;-), Gesamtzeit bis 999 Stunden, Gesamtkilometer oder Meilen bis 99.999,9, Radumfang 2150 bis 3999 mm.
Batterien ======== Sowohl in den Sender wir auch in den Tacho kommt eine 3V-Lithiumknopfzelle Typ 2032. Ich bin bisher mit dem Rad 1959 km in 122 Betriebsstunden gefahren. Ein Batteriewechsel am Tacho war nicht erforderlich. Aber ein interessantes Phänomen trat vor einigen Wochen auf: der Tacho zeigte für einige Sekunden keine Geschwindigkeit an und zählte auch nicht weiter. Irgendwann ging er wieder und schlug die gefahrenen Meter auf einmal zur Anzeige dazu. Der Händler wußte auch keinen Rat, der Tacho ließ keinen Fehler erkennen. Aber der Austausch der Batterie des Senders behob das Problem. Leider gibt es keine Anzeige für die Senderbatterieerschöpfung. Man kann aber die Batterieladung mit einem Tastendruck am Sender prüfen, dann leuchtet eine Mini-Leuchtdiode kurz auf. Ja, wenn man's denn weiß... Nach Herstellerangaben puffert der Tacho die Grundeinstellungen und die Daten auch beim Batteriewechsel ab, das habe ich aber noch nicht ausprobiert.
Langzeiterfahrungen und Fazit ======================== Viele meiner Erfahrungen mit dem Tacho finden sich in den obigen Absätzen, was noch fehlt, ist die Langzeiterfahrung. Nach sieben Monaten Betrieb und 1959 zurückgelegten Kilometern muß ich sagen: der Tacho hat jederzeit treu und tapfer gemessen und auch zu Zeiten der Batterieerschöpfung des Senders keinen einzigen Meter unterschlagen. Gelände, Vegetation, Wind und Wetter, Hitze, Kälte, Nässe und Schlamm haben dem Tacho bisher nichts anhaben können. Die Montage ist einfach. Die Bedienung ist (von der etwas nervigen Programmierung mithilfe der unübersichtlichen Bedienungsanleitung mal abgesehen) auch recht einfach. Bikerherz - was willst du mehr? Ich vergebe hier fünf von fünf Sternen und spreche eine klare Kaufempfehlung aus.
Pro: gutes design, übersichtliches display Kontra: sender versetzt sich dauernd, tacho setzt aus,
...Nach langer Zeit mit Kabel - das "RDS" System von Sigma hatte ich in den Neunzigern ausprobiert und war mehr als unzufrieden... habe ich mir an mein neues Fully wieder einen Funk-Tacho machen wollen, um nicht alles zu verkratzen - von Sigma an sich bin ic ...
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