Displayschutzfolie CV8 von 3M ist zum nachträglichen anbringen auf elektronische Displays und Uhren vorgesehen und bietet einen sehr zuverlässigen Schutz vor Kratzern und Verschmutzung.UltraklarDurch die hohe Transparenz und der sehr glatten Oberfläche ist die Folie in aufgeklebtem Zustand kaum sichtbar. Die Klebschicht der Schutzfolie fließt ausserdem in leichte Kratzer hinein, dadurch werden diese unsichtbar.HartbeschichtetEine besondere Hartbeschichtung schützt ausserdem auch die Oberfläche der Folie vor Kratzern und trägt damit zu einer viel längeren Lebensdauer der Folie bei.Hightech KlebeschichtDie spezielle Klebeschicht ermöglicht trotz sehr starker Haftung eine einfache Montage und kann jederzeit problemlos rückstandsfrei entfernt werden.Beste VerarbeitungWir stellen unsere Vikuiti Displayschutzfolien direkt hier in Deutschland auf modernsten Maschinen her. Ein passgenauer Zuschnitt, konturgenaue Formen und eine optimale Randhaftung sind garantiert.Lieferumfang2 Stück Vikuiti Displayschutzfolie CV8 von 3M inkl. farbig bebilderter Anleitung. Bei Geräten mit mehreren Displays befinden sich pro Display 2 Folien in der Verpackung.
elektronischer Displays während der Nutzung. Eine Hartbeschichtung verhindert das Verkratzen der Folie. Um einen sicheren Halt der Displayschutzfolie sicherzustellen (z.
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Erfahrungsbericht von Ciaobelle über Sigma BC 506 15.02.2009
Produktbewertung des Autors:
Häufigkeit der Nutzung
Regelmäßig
Pro:
Hat die wichtigsten Funktionen, bedienfreundlich, sieht nett aus
Kontra:
Keine Displaybeleuchtung, keine richtige Start/Stop Funktion
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
ACHTUNG! Für alle Mountainbiker die eine CC-Federgabel oder ähnliches fahren habe ich den Bericht editiert, da die Tauchrohre einer heutigen "Gelände"-Federgabel deutlich dicker sind als die Rohre einer gewöhnlichen Starrgabel eines Citybikes. Für alle die keine solche Federgabeln benutzen ist der folgende Abschnitt nicht zwingend wichtig. Möchte man den Tachosensor an einer solchen Federgabel mit etwa 4cm oder mehr dicken Tauchrohren befestigen, stellt man fest dass sich der beiliegende größere Gummiring extrem spannt, so dass man glaubt er müsse bald reissen. Entweder lässt man es so und geht das Risiko ein dass er reisst, das wäre aber während der Fahrt keine schöne Geschichte. Größere Gummiringe gibt es im Baumarkt schonmal nicht. Aber man kann zwei solcher Ringe nehmen und mit einander verbinden. Zum Packungsinhalt gehören aber nur ein kleiner und ein großer Ring. Ich habe Sigma telefonisch das Problem geschildert und bekam daraufhin frei Haus mehrere Gummiringe und einen Kabelbinder innerhalb weniger Tage zugesandt. Den Kabelbinder benötige ich um das Tachokabel an der Federgabel zu fixieren, ist sicherer. Es ist mir erst einmal unverständlich warum nicht gleich mehrere Ringe beiligen, denn so wenige MTBiker gibt es nicht, aber offensichtlich sind mehr City- und Trekkingräder im Umlauf. Andererseits bekommt man kostenlos eine größere Anzahl der benötigten Gummiringe (zwei kleine und drei große), so dass sich nichts an meiner guten Bewertung des Tachos ändert. Weitere Probleme sind bisher nicht aufgetreten.
Seit kurzem erledige ich fast alles mit dem Fahrrad, um abzuspecken und meinen Knien etwas gutes zu tun. Nun interessiert mich welche Strecken in welcher Zeit ich dabei zurücklege und wie schnell ich aktuell fahre. Das sind keine großen Ansprüche an einen Fahrradtachometer. In meinem Fahrradladen fragte ich deshalb nach einem einfachen günstigen Tacho und bekam den BC 506 der Firma Sigma für knapp 14 Euro. Der BC 506 ist ein kabelgebundener Tacho der nach dem bewährten alten Prinzip funktioniert: ein an einer Vorderradspeiche befestigter Magnet induziert bei jeder Umdrehung einen an der Voderradgabel angebrachten Sensor so dass der Tachocomputer bei jeder Umdrehung den vorher eingegebenen Vorderradumfang hinzuaddiert. Dieser Bike Computer (daher das Kürzel "BC") gibt die zurückgelegte Strecke in 10 Meterschritten aus, was für meine Zwecke absolut ausreicht.
Was kann dieser BC? Er zeigt die gegenwärtige Geschwindigkeit an, die Uhrzeit, die an einem Tag zurückgelegte Strecke auf 10 Meter genau, die dabei verstrichene Zeit und die Gesamtstrecke in ganzen Kilometern. Die Tages- und Gesamtstrecke wird bis zu 99999km angezeigt, das sollte für den normalen Gebrauch ausreichen. Bedient wird der Bike Computer durch eine vorne am Bedienteil angebrachte Modetaste, sowie eine für Eingaben wie Radumfang etc. in der Unterseite befindliche Settaste. Das leider nicht beleuchtete monochrome Display bietet genügend Platz für ausreichend große Ziffern, wie auf der Abbildung zu sehen.
Zunächst war ich enttäuscht denn ich will ja auch einzelne Strecken abmessen und nicht nur die Tagesstrecke wissen. Eine dafür notwendige Start/Stop Funktion gibt es leider erst bei teuren Modellen. Das würde bedeuten ich müsste mir die verschiedenen Tagesstrecken notieren und die Differenz berechnen um eine bestimmte Strecke zu bestimmen. Aber was mir mein Händler verschwieg, oder nicht wusste, man kann jederzeit die Tagesstrecke und Tageszeit durch fünfsekündiges Drücken der Modetaste auf Null stellen. Der Radumfang, die Uhrzeit und die Gesamtstrecke werden dabei nicht gelöscht. Es gibt also durchaus eine Start- aber eben keine Stopfunktion. Möchte man also die Länge einer bestimmten Strecke bestimmen drückt man einfach die Modetaste fünf Sekunden, fährt los und schaut am Ende der Strecke auf die Tagesstrecke. Entweder man liest dann den Wert während der Weiterfahrt ab oder hält an, so dass auch die Stoppuhr anhält. Die Werte muss man sich halt selber merken, dafür zahlt man ja auch nur 14 und nicht 99 Euro. Was mich allerdings etwas verwundert ist die Beschreibung ?Tagesstrecke?. Zunächst vermutete ich dass die Anzeige der Tageskilometer um 0 Uhr automatisch auf Null gestellt wird. Dem ist aber nicht so, man muss die Tageskilometer wie oben beschrieben selbst resetten. Das ist natürlich auch sinnvoller. Die Durchschnittsgeschwindigkeit muss man sich selber ausrechnen, was aber machbar ist: Durchschnittsgeschwindigkeit in km/h = zurückgelegte Meter geteilt durch benötigte Sekunden mal 3,6.
Als Zusatzfunktion wird der automatische Funktionsdurchlauf angegeben den man auch ganz abstellen kann. Beim automatischen Funktionsdurchlauf wird jeder Wert eine Sekunde lang angezeigt. Um den Autodurchlauf gänzlich abzustellen muss man die Settaste auf der Unterseite des Gerätes bemühen. Das wäre während der Fahrt eine Zumutung. Daher kann, wen der Autodurchlauf während der Fahrt stört, diesen durch einfaches Drücken der Modetaste stoppen und auch wieder aktivieren.
Betrieben wird der Tacho mit einer Lithium Knopfzelle 2032 mit 3V die laut Hersteller bis zu drei Jahren laufen soll. Mal sehen was dran ist. Völlig utopisch ist der Wert nicht, denn nach 15 Minuten der Untätigkeit schaltet der Tacho auf Standby und zeigt nur noch die Uhrzeit an. Solch eine Knopfzelle kostet ein paar Euro, deswegen wäre die angegebene Haltbarkeit wünschenswert. Ich werde diesen Bericht beizeiten ergänzen. Bei einem Batteriewechsel werden leider alle Grundeinstellungen gelöscht. Radumfang, Uhrzeit und Gesamtkilometer sollte man also vorher notieren. Nach dem Wechsel können diese Werte wieder eingegeben werden, auch die Gesamtkilometer.
Zu beachten ist, dass das Display bei >60° oder <0° schwarz oder/und träge werden kann. Bei nächster Gelegenheit werde ich die Funktionalität bei Minustemperaturen testen und diesem Bericht anfügen. Regen scheint die Funktion nicht zu beeinträchtigen, wie ich gerade im schönsten Schneeregen hier in Düsseldorf feststellen durfte. Das wäre für einen Bike Computer aber auch fatal. Das Display ist schon ein klein wenig kratzempfindlich. Wenn ich den Tacho abnehme, lege ich ihn lieber in eine leere Tasche.
Installation und Einrichtung des BC 506. Man benötigt im Prinzip keine Werkzeuge dafür. Die Tachohalterung sowie der Sensor werden mit einem schwarzen Gummiring an Lenker/Vorbau und Vorderradgabel befestigt. Das Kabel wickelt man am Besten um die Bowdenzüge die vom Lenker ausgehen damit es nicht in die Speichen oder in die Bremse gerät. Der Sensor, der an der Gabel befestigt wird, und der Magnet, der an eine Speiche kommt, sollten nicht weiter als 5mm voneinander entfernt sein. Weniger ist besser. Ist der Abstand zu groß reagiert der Sensor überhaupt nicht und der Tacho zeigt nichts an. Interessant ist die Möglichkeit die Tachohalterung sowohl am Lenker als auch am Lenkervorbau befestigen zu können. Soll die an den Vorbau, benötigt man dann doch einen kleinen Schraubenzieher um die angeschraubte Schale für den Computer anders auszurichten. Das Tachobedienteil wird mit einer Drehbewegung in die Halterung eingesetzt und genauso wieder entfernt. Ich brauchte zwei Versuche um diese Bewegung zu lernen, scheint also nicht schwer. Sitzt das Bedienteil fest in der Halterung löst es sich nicht durch Bedienen der Modetaste. Er sollte also während der Fahrt durch normales Benutzen nicht herunterfallen können. Die beiliegende Anleitung ist durchaus verständlich, die Bilder für die Installation könnten aber etwas präziser sein. Obwohl ich viele Jahre keinen Fahrradtacho mehr verwendet und auch nicht installiert hatte, brauchte ich nur ein paar Minuten für die Installation der Hardware. Wers gar nicht hinbekommt kann seinen Händler bitten das Teil zu installieren, sollte kein Problem sein.
Der wichtigste Faktor für die Messgenauigkeit ist das Abmessen des Radumfanges der in den BC eingegeben wird. In der Bedienungsanleitung gibt es eine Tabelle für den, der nicht selber messen will, ansonsten markiert man einfach eine Stelle des vorderen Reifens, rollt das Rad soweit bis die Markierung wieder an der gleichen Stelle steht und misst den zurückgelegten Weg. Wer ganz genau sein will sollte sich für die Messung auf das Fahrrad setzen. Denn durch das Körpergewicht plattet der Reifen je nach Reifendruck etwas ab und verringert damit den Umfang beim Fahren. Die Abweichung kann immerhin 1-2% oder auch mehr betragen. Man kann natürlich auch den Durchmesser oder Radius des Vorderrades messen und die Formel für den Kreisumfang U=2*Radius*3,14 benutzen. Es empfiehlt sich mehrere Messungen durchzuführen um größere Messfehler zu vermeiden. Hat man den Radumfang ermittelt kann man ihn bis auf einen Millimeter genau in den Tacho eingeben. Mein Fahrradhändler hat mir versichert dass die enormen Preisunterschiede zwischen den Tachos lediglich an die Anzahl der Funktionen, nicht aber an die Messgenauigkeit geknüpft ist. Das ist für mich der mit Abstand wichtigste Punkt den es zu klären galt.
Der BC 506 ist übrigens nicht kompatibel mit Funktachos von Sigma.
Das Design dieses Tachos spricht mich durchaus positiv an. Ein silbergraues Gehäuse mit einer weißen Displayumrahmung, mir gefällts.
Mein Fazit fällt insgesamt positiv aus. Man darf halt nur nicht zuviel erwarten in dieser Preisklasse. Wer einen Tacho für semiprofessionelle oder höhere Anwendungen braucht sollte denke ich mehr investieren. Wer aber wie ich nur Strecken nicht ganz genau abmessen und über die aktuelle Geschwindigkeit informiert sein will, kann sich das Teil ruhig kaufen, da es die wichtigsten Funktionen hat und offensichtlich keine groben konzeptionelle Mängel aufweist.
Pro: nur die wesentlichen Funktionen | sehr leicht zu bedienen | Preis Kontra: nur die wesentlichen Funktionen
Mal wieder ein Accessoire für mein Winterrad. Da ich an meinem normalen Radcomputer „nur“ 3 Fahrräder einprogrammieren kann musst ein neuer Computer fürs Winterrad her. Hier reichte es mir aber, wenn er Geschwindigkeit und Distanz anzeigt, denn den Puls ...
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...Ich habe seit langem nicht mehr bei ciao.de geschrieben und schreibe jetzt einen Testbericht über den Sigma BC 506, den ich zum Geburtstag bekommen habe. Ich habe mich sehr gefreut, weil man mit dem Ding, b.z.w Gerät nicht nur die Geschwindikeit und die K ...
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Pro: Wertiges Pedelec aus heimischer Fertigung Kontra: Qualität kostet - in diesem Fall nämlich über 2000 Euronen
...Sache zu wissen, wie schnell man sich grade bewegt, wie lange man unterwegs ist und was die Biester heute sonst noch so alles anzeigen und berechnen können. Marken und Modelle gibt es schließlich wie Sand am Meer und geeignet sind sie fast alle. Empfohlen wird bei Pedelecs allerdings ein kabelgebundener Tacho und keiner, der auf Funkbasis funktioniert, da diese die Elektronik des Antriebs stören KÖNNTEN - was aber nicht bewiesen ist. Hier tut jedenfalls ein ganz einfach gestrickter Sigma BC 506 seinen Dienst.
Summa Summarum
Das 2009er Pro Connect ist ein vergleichsweise leichtes, sportlich anmutendes Pedelec mit sehr sauberer Verarbeitung, guter Komponentenwahl und kommt ohne wirkliche Schwachstellen daher, ganz so wie man es von einem Fahrrad der (ehemals) Über-Zwei-Mille-Preiskategorie auch zurecht erwarten kann und darf. Es finden...
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