Wenn man mich fragt, auf welche Komponenten im Rechner ich besonderen Wert lege, gebe ich eigentlich immer die gleiche Antwort, neben dem Mainboard ist für mich das Netzteil einer der wichtigsten Faktoren. Bei Grafikkarten bekommt man in der Regel das was man bezahlt. Für 400 Euro gibt es eben ... Bericht lesen
zahlreiche Schutzfunktionen (OCP, OVP, SCP, NLO). Es offeriert viel Leistung auch für umfangreich ausgestattete Rechner mit AMD- oder Intel®-Prozessoren und hat einem...
PFC-Schaltsystem und einem temperaturgeregelten 120 mm Lüfter ausgestattet. Für eine bestmögliche Verteilung der Stromversorgung stehen Ihnen gleich zwei 12 Volt Schienen z...
und werden in unzähligen Leistungsstufen angeboten. Damit stellen sie für nahezu alle Anwender eine perfekte Lösung bereit, die Leistung mit geringer Lautstärke ver...
leistungsstarken Netzteilen zu überzeugen weiß, beweist der Hersteller mit der edlen und äußerst effektiven Strider-Serie. Besonderes Kennzeichen des ST50F-230 gegenüber der ...
PFC-Schaltsystem und einem temperaturgeregelten 120 mm Lüfter ausgestattet. Für eine bestmögliche Verteilung der Stromversorgung stehen Ihnen gleich zwei 12 Volt Schienen zur V...
PFC-Schaltsystem und einem temperaturgeregelten 120 mm Lüfter ausgestattet. Für eine bestmögliche Verteilung der Stromversorgung stehen Ihnen gleich zwei 12 Volt Schienen z...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
CreditPlus Bank - der Spezialist für die Finanzierung von Wünschen. CreditPlus Bank SofortKredit: Variable Beträge von 500 - 50.000 Euro, ab 3,59% effekt. Jahreszins
Erfahrungsbericht von nitlem über SilverStone ST50EF+ - Stromversorgung - 500 Watt 5. Februar 2008
Produktbewertung des Autors:
Benutzerfreundlichkeit:
ok
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Qualität:
gut
Verarbeitung:
sehr gut
Pro:
leise, gute Qualität, stabil
Kontra:
kein Kabelmanagement
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wenn man mich fragt, auf welche Komponenten im Rechner ich besonderen Wert lege, gebe ich eigentlich immer die gleiche Antwort, neben dem Mainboard ist für mich das Netzteil einer der wichtigsten Faktoren. Bei Grafikkarten bekommt man in der Regel das was man bezahlt. Für 400 Euro gibt es eben absolute Top-Leistung, während man für unter einhundert Euro in der Budgetklasse landet. Das Netzteil hingegen ist einer der grundlegenden Faktoren für ein stabiles System, dabei gilt es immer genau zu überlegen, welches Modell es sein muss und wie groß es dimensioniert sein muss, da sonst unnötig Geld verschleudert wird.
Gliederung #############
(1) Silverstone ST50F (2) Einbau (3) Fazit
(1) Silverstone ST50F #####################
Silverstone ist vom Prinzip her das was Thermalright bei CPU-Kühlern ist im Segment der Gehäuse. Da man vom Netzteilgeschäft alleine scheinbar nicht leben kann, expandiert man die Geschäftszweige allerdings etwas und ist so zum Beispiel auch auf dem Netzteilmarkt aktiv. Dabei hat man sich mittlerweile einen recht guten Ruf erarbeitet, besonders die Spannungen auf den empfindlichen Schienen gelten hier als extrem stabil, was die Netzteile für Übertakter besonders interessant macht.
Das ST50F ist allerdings eher als Einsteigermodell angesiedelt. Mit einem Preis ab 70 Euro kann man es im Internet schon recht günstig bekommen. Mit exakt 500 Watt ist es allerdings noch recht ordentlich ausgestattet. Allerdings verfügt es nur über zwei 12V-Schienen, die jeweils mit 18 Ampere abgesichert sind. Für die meisten Computer sicher genug, allerdings kann man schon Probleme bekommen, wenn man zum Beispiel SLI im Zusammenspiel mit einem QuadCore nutzen möchte. Die restlichen Werte entsprechen dem aktuellen Standard, so wird die 5V-Schiene genau wie die 3,3V-Schiene mit 30 Ampere abgesichert.
Leider muss man in dieser Preisklasse auf einen gewissen Komfort verzichten. Die Kabel mit den verschiedenen Steckern befinden sich fest montiert am Netzteil. Trotzdem bietet das ST50F jede Menge Stecker für die Stromversorgung. Obligatorisch ist natürlich erstmal der ATX-Stecker. Für Laufwerke stehen insgesamt zwölf Stecker zur Verfügung. So kann man ohne weitere Adapter zwei Diskettenlaufwerke, sechs CD-Laufwerke und vier SATA-Festplatten nutzen. Für besonders stromhungrige Grafikkarten stehen zwei PCIe-Stromstecker zur Verfügung. Dadurch eignet sich das Netzteil durchaus für SLI.
Am der Rückseite des Netzteils findet man nur den Eingang für das Kaltgerätekabel und einen Ein- bzw. Ausschalter. Ein Lüfter ist durch das Mesh-Gitter nicht zu erkennen. Diesen sieht man auf der Seite, die der Innenseite des PCs zugeordnet ist. Der 120mm Lüfter dreht sich je nach vorhandener Temperatur im Netzteil schneller oder langsamer. Dabei fällt er mit etwa 20 dBA im niedrigsten Bereich relativ leise aus.
(2) Einbau ############
Zunächst einmal muss man das Netzteil ordentlich am Gehäuse verschrauben, dabei sollte man vorsichtig vorgehen, damit das Netzteil nicht abrutscht und eventuell schon eingebaute Hardware in den Tod reißt. Anschließend muss man eben die verschiedenen Komponenten mit Strom versorgen. Dabei würde ich grundsätzlich erst das Mainboard mit Strom versorgen. Nun kann man noch die Laufwerke und die Grafikkarten anschließen. Der Einbau ist damit eigentlich abgeschlossen. Die restlichen Kabel kann man einfach über dem DVD-Brenner verstauen.
(3) Fazit ############
Wie erwartet hält das ST50F die Spannungen absolut stabil. Auch wenn ein aktueller QuadCore übertaktet wird und eine aktuelle Grafikkarte voll belastet wird kann man keine Einbrüche verzeichnen. Das System bleibt absolut stabil. Im Leerlauf kann das Netzteil außerdem noch echte Silent-Qualitäten vorweisen, es ist nämlich Quasi nicht hörbar. Erst nach dauerhafter Belastung merkt man, dass der Lüfter eine Stufe hochschaltet. Wer ein solides Netzteil zu einem recht moderaten Preis erwerben möchte, der ist mit dem ST50F sicherlich ganz gut bedient. Allerdings bekommt man für nur sieben Euro mehr das deutlich besser ausgestattete HX-520 von Corsair, das sogar Kabelmanagement vorweisen kann.