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Die Motoräder von Theo Laaks kennt man aus nationalen Rennsportszene, schließlich tunt der Yamaha Händler schon seit Jahren mit großer Vorliebe die Sportler seiner Hausmarke. Auch seinen Straßenbikes sehen kenner das Racing-know-how an. Da geht`s nicht um Showeffekte, sondern um Fahrbarkeit. Für die YZF-R6 beispielsweise entwickelte Laaks ein eigenes Renngetriebe. Eng gestuft und um Welten besser schaltbar als das hakelige Seriengetriebe, macht es jeden Schaltvorgang zur reinen Lust. Zusammen mit dem Tellert-Schaltautomaten und einem programmierbaren Schaltblitz beschleunigt die Laaks-R6 damit jeder Serien-R6 davon.So na wie gefellt sie euch wenn ihr euch jetzt schon ein Bild machen könnt!!!
22.04.2001 17:03
Ich würd sagen alles was da steht kann man sich in einem Prospekt des Hersteller angucken. Also nutzlos.
16.01.2001 17:10
Minimaler Text, null Inhalt, keinerlei Erfahrungsberichte sind leider nicht mehr als "nutzlos" wert. MfG RP