Sinfonien 8 U.10 - Various

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Sinfonien 8 U.10 - Various

Allan Pettersson (Komponist) - 1 - CD - Bis - 1. Januar 1996 - 7318590008805

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Erfahrungsbericht über "Sinfonien 8 U.10 - Various"

veröffentlicht 14.02.2007 | dahmane
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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/janne-teller-zur-last-der-de utschen-geschichte-14221785-p5.html?printPagedArticle=true#pageIndex_5 Zutiefst anrührend ...
Ausgezeichnet
Pro Schön und schwierig
Kontra Schön schwierig
sehr hilfreich

"Das gesegnete, das verfluchte."

Allan Pettersson ohne Brille

Allan Pettersson ohne Brille

Ich bin kein Komponist.
Ich bin eine Stimme, die schreit,
die Stimme eines Weinenden.

Gott ist ein Monster; er läßt
Unschuldige leiden…
Ich weigere mich anzuerkennen,
daß der Mensch für die Desaster
in der Welt verantwortlich ist.
Für mich ist Gott die schuldige
Partei; Er ist der, der gesündigt hat,
und das Kreuz von Golgatha ist
das Symbol Seines schlechten
Gewissens…


Allan Pettersson


1.

Am 19. September 1911 wird er in Vasta Ryd geboren, in Uppland. Aufgewachsen ist er in einer feuchten Kellerwohnung in Söder, dem ärmlichsten und heruntergekommensten Stadtteil von Stockholm, erzogen von einem selten anwesenden, unverhältnismäßig gewalttätigen Vater, einem Schmied, und einer überforderten Mutter, die, wenn man den Biographen glauben kann, sich in ein frommes, zuweilen frömmelndes, schwärmerisches Christentum flüchtete. Diese Jugend hat ihren Sohn ein für allemal geprägt.
Mit zwölf Jahren verkauft Allan Pettersson Weihnachtskarten, um sich seine erste Geige zu verdienen, mit neunzehn Jahren beginnt er am Königlichen Konservatorium in Stockholm Geige und Bratsche zu studieren, dann Komposition. Der Achtundzwanzigjährige geht mit einem Stipendium nach Paris; rechtzeitig vor der Eroberung durch die Deutschen kehrt er zurück nach Schweden und arbeitet zehn Jahre lang als Bratscher im bedeutendsten Stockholmer Orchester. Währenddessen studiert er weiterhin Komposition. Nach 1950 kehrt er noch einmal für längere Zeit nach Paris zurück und gewinnt dort Arthur Honegger und René Leibowitz als Lehrer. Ab 1953 lebt er als freier Komponist in Stockholm; da ist er schon 42 Jahre alt.
Noch einmal zehn Jahre später, 1963, wird zum ersten Mal ein Werk auf Schallplatte veröffentlicht. Da führt er längst ein Leben als nahezu Unbekannter: daß in Söder ein Komponist lebt, weiß niemand, ein paar Fachleute ausgenommen.
Aber auf diese Schallplattenaufnahme folgen etliche Preise. Es folgt die öffentliche Wahrnehmung. Es folgt so etwas wie zögerliche Anerkennung sogar.
1964 setzt ihm der schwedische Staat ein kleines Einkommen aus, lebenslang. Da hat Allan Pettersson seine fünfte und sechste Symphonie komponiert.

2.

Am 13. Oktober 1968 - er ist gerade 57 Jahre alt geworden - wird Allan Petterssons siebente Symphonie uraufgeführt - in einer Stockholmer Konzertreihe für die Jugend (Musik för ungdom). Das begeisterte junge Publikum feiert, heißt es, den Komponisten mit stehenden Ovationen, viermal wird er aufs Podium gerufen.
Es ist seltsam anrührend, daß sich die jungen Schweden der 68er in diesem alten Mann und seiner befremdenden Musik wiedergefunden haben. Wenn man aber auch nur eine der "großen" Symphonien (Nr. 5 bis Nr. 9) gehört hat, begreift man, warum das so war: von da an schert sich Pettersson nicht mehr um Konventionen und Hörerwartungen. Weder bedient er die verwöhnten Ohren des bürgerlichen Publikums noch die weitaus verwöhnteren der Avantgarde. Atonale oder Zwölftonmusik hat er Zeit seines Lebens abgelehnt.
Statt dessen vertraut er nur seinem eigenen Gefühl. Seine Musik gleich zunehmend einem ungebändigten unendlichen Strom wüster Emotionalität, in den er immer wieder eintaucht - und uns seine Zuhörer taucht er mit ein, wie bei einer unfreiwilligen, gewaltsamen Taufe. Es ist, um ein anderes Bild zu nehmen, als würden wir in einen gewaltigen Sturm gezerrt, an der knotigen Hand eines zähen alten Mannes, der weder sich noch uns halten kann, so daß wir fortgerissen und -getrieben werden, denn der Wind, der Geist weht, wo er will.
Diese ungeheure und unkontrolliert erscheinende Emotionalität wirkte damals und wirkt heute zugleich verstörend und anrührend und authentisch. Wir können uns nur keinen Reim darauf machen.
Es ist nicht das Wüten eines Gestörten. Es ist eher der kaum gebändigte oder strukturierte Schrei an sich, den wir selbst manchmal aus uns hervordrängen fühlen, aber nicht auszustoßen wagen.
Allan Pettersson hatte seine eigenen Gründe dafür, ihn nicht nur auszustoßen, sondern ihn in immer neuen Anläufen und Ansätzen auszukomponieren bis zum letzten Augenblick.

3.

Das Konzert am 13. Oktober 1968 war die letzte Aufführung seiner Werke, an der er selbst teilnehmen konnte. Von da an war er zu einem Leben der Isolation und der Schmerzen verurteilt.
Es gibt eine Dokumentation des Schwedischen Fernsehens, die Allan Pettersson zeigt, wie er aus der kleinen armseligen Wohnung, in der er so lange gehaust hat, auszieht in eine neue, die der Staat ihm finanziert hat. Ein alter, gebeugter Mann krabbelt buchstäblich Stufe um Stufe die Treppe hinunter bis auf die Straße, stöhnend und ächzend, und manchmal schreit er auf vor Schmerzen. Als er endlich auf die Straße hinaustritt, weint er fast hinter seinen dicken runden Brillengläsern.
1953 bricht als Folge der vielen Jahre in den feuchten Kellerräumen eine komplexe Polyarthritis aus, die ihn bis Mitte der Sechziger Jahre in ein verkrüppeltes, schmerzgepeinigtes Wesen verwandelt, der schließlich um sein Leben komponiert, während die Krankheit immer weiter fortschreitet.
Tatsächlich komponiert Allan Pettersson immer schneller und intensiver, und das, obwohl seine klare, akkurate Schrift schon schnell zu einem kaum leserlichen Gekrakel verkümmert, was die Niederschrift nur verzögert, aber nicht unmöglich macht: der Mann beweist einen eisernen Willen. Die 10. und 11. Symphonie schreibt er 1970 uns1971 im Krankenhaus sogar auf Mullbinden.
Am 20. Juni 1980 ist es vorbei. Allan Pettersson stirbt in Stockholm. Die 17. Symphonie bleibt unvollendet. Der Dirigent Gerd Albrecht, der viele seiner Symphonien aufgeführt und für die Platte eingespielt hat, schreibt lange Zeit danach:
"Albtraum eines jeden, der Verantwortung trägt (…) - man träumt: DAS Genie, das verkannte, den Schubert, den Schumann der Düsseldorfer Zeit, den Bartók in den USA, gibt es heute, hat es unter uns gegeben. Keiner hat ihn erkannt. (…)
Ist es möglich", schreibt er etwas später, "daß in unserer doch so keimfreien Musikwelt einer auf keinen Stuhl paßt, dieses lächerliche Netz von Gerede, Kommerz gemacht und weitergereicht wird, durchfällt? Ich kann und will keine Antwort geben, muß nur gestehen, daß ich tief beschämt bin: Da gibt es dort oben in Stockholm einen kleinen armen Bratscher, der wie ein Vulkan Symphonie nach Symphonie herausgespieen hat - er ist tot seit acht Jahren - vor vier Jahren habe ich zum ersten Mal von ihm gehört."

Das Werk, an dem ich arbeite, ist mein eigenes Leben,
das gesegnete, das verfluchte: Um den Gesang wieder-
zufinden, den die Seele einst gesungen hat. Er entstand
bei den geringen Menschen, die nicht an sich glaubten,
die wie Hunde behandelt wurden, weiße wie Schwarze,
für die das Leben nur eine verfluchte Verpflichtung zum
Tod war. Trotzdem aber hatten sie Mitgefühl mit den
anderen, eine Kraft des Verlangens erfüllte sie mit
einem Glauben - und da brach das Lied heraus, in-
brünstig, flehend…, bis die Welt sie bat, die Schnauze
zu halten.
Das Lied wurde gestohlen vom aus der Art geschla-
genen Snob, der ins Banale abgeschweift ist, der
sich erschöpfte in krächzenden Salti Mortali - ein
Schrei, eine Speerspitze im Ohr … und das Poker-
face der Gegenwart starrt dich an im Haß. Wann
kommt der Engel, der der Seele das Lied zurück-
gibt, so einfach und klar, daß ein Kind aufhört zu
weinen?


Allan Pettersson
in einem Brief an Leif Aare


1.

Bewegte Streicherakkorde breiten sich aus wie Wellen auf einem sehr dunklen See, über denen ein schwacher Dunst schwebt, darüber eine ausladende und sich ebenso ausbreitende Melodielinie "von zeitloser, berückender Schönheit, in der die Zeit stillstehen zu scheint." (Klaus Angermann) Aus den Tiefen des Sees steigt etwas auf. Wir hören nur einen dunklen Marschrhythmus, der immer heller, immer pointierter wird und sich mit der schwebenden Melodie vereinigt zu einem langen Augenblick freier Ekstase, wie er in der Musik nach dem Zweiten Weltkrieg selten geworden ist.
Danach folgt so etwas wie eine freie Reprise. in der sich aber der Marsch in einen fast verschämt wirkenden Bläserchoral verwandelt: plötzlich sind sechs, sieben Minuten vergangen, und die Musik hat noch gar nicht begonnen.
Und doch sind wir plötzlich im Hauptteil des ersten Satzes. Anders als in den Symphonien nach klassischem Muster gibt es dort aber kein Thema, mit dem der Komponist arbeiten könnte, sondern nur ein kurzes Motiv, ein aufsteigender Sekundschritt (die Umkehrung also des alten Seufzermotives, das schon in der Renaissance zum Standard der sentimentalen Komposition gehörte), über einem pochenden Rhythmus und eingebettet in ein b-Moll-Umfeld. Das ist der zentrale Gedanke der gesamten Symphonie.
Allan Pettersson arbeitet nun nicht eigentlich mit diesem Gedanken. er läßt ihn schwimmen und treiben als eine unzerstörbare Einheit in dem anbrechenden Sturm: nach gut zehn Minuten brechen die ersten schweren Wetter los, ein ungeheuer vielstimmiges Klagegeheul, aus dem immer wieder das eigensinnige Marschieren des Schlagzeugs herausklingt und die aufkreischenden Trompeten in den Hagelschauern der Holzbläser und der tiefen Streicher.
Diese Musik besteht aus zwei Bereichen: die weltabgewandte Schönheit der Streicher, die nie wieder die herzzerreißende Schönheit der ersten drei Minuten erreichen wird, und den nur allzu gegenständlichen Irrsinn des Marschrhythmus, der ständig in ein polyphones Pandämonium entgleist, bis zur willenlosen Erschöpfung, bis nur noch das schmerzvolle, schmerzvoll schöne Sekundenmotiv übrigbleibt. Buchstäblich übrigbleibt, denn so schließt der erste Teil der Symphonie auch, nach gut zwanzig Minuten, nach einer letzten, aufbegehrenden Anstrengung.

2.

Der zweite Teil der achten Symphonie dauert eine halbe Stunde.
So hoffnungsvoll wie der erste Teil begann, so erschöpft und dumpf beginnt der zweite: ein zielloses Suchen in den tiefen Lagen des Orchesters, darüber stolpern andere Instrumente klagend umher. Langsam entwickeln sich schroffe Motive, als würden einzelne entfernte Blitze in immer schnellerer Abfolge durch schwere dunkle Wolkenbänke zucken. Allmählich entwickelt sich daraus ein bizarrer Streit zwischen schwerer Dunkelheit und nervösem, pervertiertem Licht. In der Mitte, dort, wo wir leben, geschieht rein gar nichts: dort erklingt nur fahles Zwielicht.
Piccoloflöten und Violinen werden immer hektischer und schriller, und das zuerst noch kraftvolle Aufbegehren der Bässe wird immer fahriger und sinnentleerter. Es hat dies eine bezwingender innere Logik, aber deshalb ist es noch lange nicht leicht anzuhören.
Zugleich aber schleicht sich langsam das Sekundmotiv aus dem ersten Teil wieder ein und füllt allmählich die lähmende Leere aus, die sich im Inneren der Musik ausgebreitet hat.
Dieser Sekundschritt hat eigentlich keine Aussage und ist auch keine. Er ist, das werden wir irgendwann selbst empfinden, die Stimme und der Akt des Sprechens selbst, ein letzter Rest der humanistischen Zuversicht, daß sich über diese Welt, über uns und über alles jenseits davon, das wir erfahren könnten, etwas Sinnvolles sagen läßt, etwas Tröstliches gar und, am Ende, sogar etwas Wahres.
"Doch seltsamerweise", schreibt Klaus Angermann einmal über das lange Finale der achten Symphonie, "beginnt die Musik in dieser Kraftlosigkeit plötzlich zu strahlen und gewinnt an Schönheit, von der weder der Komponist noch der Hörer zu lassen vermag. Das Ende wird hinausgezögert, solang es nur irgend geht."
Dieser Augenblick beginnt nach etwa dreizehn Minuten, in einer Insel von gefährdeter, aber äußerster Zartheit. Es ist, als würden die schweren dunklen Wolken für einen Augenblick aufreißen und wir sähen - unter uns, in der Fläche des windaufgewühlten tiefen Sees - eine zerrissene Ahnung des freien hellen Himmels.

3.

Sicherlich sind gerade die Symphonien 6 bis 9, entstanden in den Jahren 1963 bis 1970, besonders leicht zugänglich. Nach dem neunmonatigen Krankenhausaufenthalt "im Tunnel des Todes", wie er selbst sagt, wird Petterssons Musik härter, vielleicht auch objektiv schwieriger, bis er mit dem zweiten Violinkonzert, komponiert 1978 und im Todesjahr uraufgeführt, ein Werk von solch unglaublicher Schönheit schafft, wie in dieser Zeit nirgendwo auf der Welt eines komponiert worden ist.
Aber warum sollte (oder könnte) man dergleichen hören?
Nicht so sehr aus sentimentalen Gründen. Allan Pettersson war ein Kind seiner Zeit, als wohl weitaus tiefer und ernster beeindruckt von gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Elend nicht nur in den heruntergekommenen Bezirken der schwedischen Städte, sondern auch in Chile, Nicaragua, Vietnam. Das waren Chiffren, sicherlich, jenseits der konkreten umstände dort, von denen er allenfalls aus dritter und vierter Hand etwas erfahren konnte, aber diese Chiffren gaben ihm das Recht, seinen eigenen Schmerz in etwas zu verwandeln, das stellvertretend für das Elend der Unterdrückten und Benachteiligten überall auf der Welt stehen könnte.
Dabei haßte er Selbstmitleid. Dennoch wollte er nicht das Spannungsfeld zwischen Verzweiflung und Hoffnung auskomponieren, denn welche Hoffnung konnte er noch ausdrücken, wenn er an Gott verzweifelte? 1943 bis 1945 hatte er die 24 Barfußlieder komponiert, auf eigene Texte, eine Reflektion von Schuberts Zyklus "Winterreise", deren letztes, das 24 Lied, von dem barfuß auf dem Eis herumtappenden Leiermann erzählt, der in seiner Hilflosigkeit doch zugleich auch der Tod selbst ist. In seinen eigenen Barfußliedern hat Pettersson sich nicht mit dem Tod auseinandergesetzt, sondern mit Gott; und so schleichen sich - und damit schleicht auch diese Auseinandersetzung sich - immer wieder Melodien aus diesen Liedern in seine großen Werke, unüberhörbar in der sechsten Symphonie und eben in dem wunderbaren zweiten Violinkonzert, das direkt auf der Grundlage eines der Lieder komponiert worden ist.
Es ist vielleicht gerade dieser Mangel an Selbstmitleid und Pathos, der Petterssons Musik so anrührend macht und so erschütternd. Ich selbst nehme die Welt vollkommen anders wahr als er, und ich bewundere ihn, weil er, obwohl er die Welt nun einmal so wahrnahm, wie er sie komponiert hat, nicht aufgegeben, sondern immer weiter und weiter geschrieben hat, als könnte seine Stimme des Mitleidens und der Liebe den Sturm wenn schon nicht verstummen lassen so doch dämpfen auf ein Maß, das wir ertragen können.
Deshalb liebe ich seine Musik so sehr.


Derzeit sind noch drei bedeutende Aufnahmen der 8. Symphonie auf dem Markt:

Die hier besprochene Aufnahme mit Leif Segerstam und dem Norrköpping SO. Sie ist die teuerste, vielleicht aber auch die künstlerisch ambitionierteste, weil Segerstam (selbst ein sehr produktiver Komponist) zeitweise ein beeindruckendes Tempo vorlegt.
Eine Aufnahme für Hörer, die das Rasante, das Gewagte, vielleicht auch ein wenig das Virtuose lieben.

Anders geht Gerd Albrecht mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg an das Werk heran. Er betont die lyrischen Elemente und dramatisiert auch die gegensätzlichen Passagen etwas farbenfroher als der rasante Segerstam.
Eine Aufnahme für die Romantiker unter den Hörern, die Allan Pettersson als legitimen Nachfolger von Beethoven hören wollen.

Besonders preiswert (€ 7,99) ist die Aufnahme mit Thomas Sanderling und dem RSO Berlin, die im Rahmen der außerordentlich verdienstvollen Werkausgabe bei cpo erschienen ist. Hier geht es mehr um Dokumentation, also Durchsichtigkeit. Dazu kommt ein vorzügliches Booklet. Dafür fehlt ein bißchen der innere Zusammenhang.
Eine Aufnahme für die Analytiker, die mit dem Verstand hören.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • princesse veröffentlicht 24.02.2007
    hier war ich noch nicht.... aber ich hatte es nicht vergessen.
  • Pik7 veröffentlicht 22.02.2007
    Sehr zu Herzen gegangen und gehend.
  • innocence667 veröffentlicht 18.02.2007
    Abartigst gut!!!!!!!
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Produktdaten : Sinfonien 8 U.10 - Various

Produktbeschreibung des Herstellers

Allan Pettersson (Komponist) - 1 - CD - Bis - 1. Januar 1996 - 7318590008805

Haupteigenschaften

Titel: Sinfonien 8 U.10

Künstler: Leif Segerstam; Norrköping So

Komponist: Allan Pettersson

Genre: Sinfonien

Medium: CD

Set-Inhalt: 1

Veröffentlichungsdatum: 1. Januar 1996

Label: Bis

EAN: 7318590008805

Titel auf CD 1

1.: Sinfonie Nr. 8 (1968 - 69)

2.: 2. (Ohne Satzbezeichnung)

3.: Sinfonie Nr. 10 (1972)

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