Skigebiete Pec Pod Snezkou

Skigebiete Pec Pod Snezkou

Gesamtbewertung Skigebiete Pec Pod Snezkou 8 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

... Schon erwartete uns eine Schneeraupe unseres Hotels „Obzor“ die damit begann unser Gepäck mitsamt unserer Skiausrüstung zu unsere Unterkunft zufahren, die inmitten des Skigebietes liegt, was bedeutet das man frühmorgens sofort auf den Skihang kann. Für uns aber hieß das vor allem, das uns ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 

Das könnte Sie interessieren
Lahinch G.C., LahinchLahinch G.C., Lahinch

Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten

Zum Angebot für € 45,45

Rheinhessen Hofgut Wißberg-St.Johann (Golf Club)Rheinhessen Hofgut Wißberg-St.Johann (Golf Club)

(+) Gute Lage, Schwierigkeitsgrad ausgewogen
(-) keine

 1 Testbericht

Jetzt kaufen

Stromberg- Schindeldorf (Golf-Club)Stromberg- Schindeldorf (Golf-Club)

(+) Hotel zum Entspannen
(-) keines

 1 Testbericht

Jetzt kaufen

Nirwana Bali G.C., BaliNirwana Bali G.C., Bali

Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten

Jetzt kaufen

Bintan Lagoon G. and Beach Resort, BintanBintan Lagoon G. and Beach Resort, Bintan

Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten

Jetzt kaufen

Neuhaus, OsteNeuhaus, Oste

(+) COOLE LEUTE
(-) NUR GUT BEI GUTEM WATTER

 2 Testberichte

Zum Angebot für € 3,75


 


1-6 von 7 Erfahrungsberichten    
> Alle 7 Skigebiete Pec Pod Snezkou Erfahrungsberichte anzeigen
Von einem der auszog das skifahren zu lernen
Erfahrungsbericht von der_dominator über Skigebiete Pec Pod Snezkou
17.02.2002


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Recht Günstig
Kontra: Geldumtausch, keine "schwarzen" Strecken

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Es gibt diese Angebote, denen kann man einfach nicht wiederstehen. Zum einen, weil sie sehr vielversprechend zum anderen weil sie einfach nur wahnsinnig günstig sind. Ein solches Angebot ereilte mich vor etwa einem Jahr, als meine Freundin mir vorschlug in den Winterferien mit ein paar Leuten nach Tschechien zu fahren.
  1. Einleitung
  2. Tschechien - Erste Eindrücke
  3. Pec pod Snezku
  4. Die Ankunft in Pec
  5. Ein Platz zum schlafen mehr nicht
  6. Ab auf die Piste
  7. Farbspiel
  8. Preise
  9. Was gibt es noch zu beachten ?
  10. Fazit

Und so schlossen wir uns einer Schülergruppe aus Quellendorf an, deren Verantwortlicher nicht nur Ihr Onkel, sondern zudem auch noch Erdkunde- und, was besonders wichtig ist, Skilehrer ist.

Letzten Samstag ging es dann endlich los, gemeinsam mit der Gruppe aus Quellendorf, meiner Freundin und ein paar „Harzern“ , wie wir Blankenburger (unter ihnen auch Ciao Mitglied tobberich) liebevoll getauft wurden, machten wir uns in einem luxuriös ausgestattetem Reisebus auf die lange Reise gen Riesengebirge.


# Tschechien - Erste Eindrücke
---------------------------------------

Die Zeit verging im, proppenvollen Reisebus eher gemächlich und als wir dann endlich über die Grenze waren war ich schon ein bisserl enttäuscht. Tschechien ist wahnsinnig dreckig. Überall liegt Müll herum, Häuser sind am Einstürzen und kleine Städtchen ächzen nach frischer Luft als ob die letzte Brise Jahrzehnte her sei. Auch sonst scheint im Land in dem das Pils erfunden wurde sehr alt und verkommen, wohlgemerkt in den Gegenden durch die Touristen lediglich Hindurchfahren. Kommt man in ein Touristengebiet strahlen weißer Schnee und, den Vorstellungen vom Riesengebirge gerechtwerdende, Holzhütten den nun fröhlich gestimmten Urlauber an.


# Pec pod Snezku (Pec an der Schneekoppe)
---------------------------------------

Unser Ziel war Pec, einst Bergarbeitergemeinde am Fuße der Schneekoppe und war, zumindest bis ein gewisser Herr (oder eine Dame?) auf die Idee kam sich zwei Bretter aus Holz unter die Füße zu schnallen, eher bekannt für die Förderung von Eisen oder Kupfererzen.

Heute findet man in der kleinen Gemeinde vor allem Pensionen, Skischulen und Autos, die auf Parkplätzen stehend, vehement auf ihre Besitzer warten, die sich auf den Skipisten Pec’s oder in einem der vielen kleinen Restaurants vergnügen.

Überall findet man hier Skiverleihe und, vor allem aber, Touristen egal ob aus Deutschland, aus Holland, aus England oder aus Polen, Pec (sprich „Pätsch“) scheint beliebt was sicherlich an der günstigen Lage, vielmehr aber noch am günstigen Preis liegen dürfte.


# Die Ankunft in Pec
---------------------------------------

Unser Reisebus schlängelte sich, gleichsam graziös wie angestrengt die engen Bergpässe gen Schneekoppe entlang bis wir gegen sieben endlich das kleine Pec erreicht hatten. Schon erwartete uns eine Schneeraupe unseres Hotels „Obzor“ die damit begann unser Gepäck mitsamt unserer Skiausrüstung zu unsere Unterkunft zufahren, die inmitten des Skigebietes liegt, was bedeutet das man frühmorgens sofort auf den Skihang kann. Für uns aber hieß das vor allem, das uns ein langer Anstieg bevorstand. Todmüde machten wir uns also auf den Weg, vorbei an einer nie enden wollenen Anzahl an Pensionen und einem hell erleuchteten Skihang der uns gutes Hoffen, den Weg aber dennoch verfluchen ließ.


# Ein Platz zum schlafen - mehr nicht
---------------------------------------

Endlich waren wir oben angekommen, müde von der Fahrt schienen uns die paar Meter hinauf zum Hotel „Obzor“ endlos aber dann war es doch geschafft und wir konnten endlich unsere Zimmer beziehen.

- Die Zimmer

Das Hotel fügt sich nahtlos in das Tschechische Gesamtbild ein. Die Zimmer sind klein, nicht wirklich schön und an den Wänden verabschiedet sich schon mal der Putz. Betten? Ja, die gibt es, aber so wirklich glücklich machen diese nicht. Sie ähneln eher Gästebetten, die man aufstellt wenn der ungeliebte Schwager nach einer Familienfeier bei einem nächtigen muss, aber nirgends Platz ist. Folglich kramt man irgendwo im Speicher eine Matratze hervor. Diese wird dann schnell bezogen und fertig ist das Bett für den ungebetenen Gast. Halt notdürftig und lediglich Mittel zum Zweck.

- Das Essen

Beim essen bin ich geteilter Meinung. Wahrscheinlich sind wir deutschen einfach zu verwöhnt um dort glücklich zu werden. Das Frühstück ist milde ausgedrückt, erbärmlich. Der Vorrat an Hörnchen ähnlichen Teigwaren ist zwar schier unerschöpflich, aber was nutzt das dem gemeinen Pistenrowdy wenn’s nichts drauf gibt. Zu Tee und Hörnchen gibt’s von Tag zu Tag unterschiedlich einen kleinen Teller Wurst oder Käse und ein kleines Stück Butter das, und da liegt der Hase begraben, lediglich für eines der „Croissants“ reicht. Kleiner Tipp: an der Theke ein bisschen meckern und zusätzliche Butter dürfte zumindest für diesen Morgen kein Problem sein.

Anders sieht es da beim Abendessen aus. Grundsätzlich gilt, gegessen werden darf soviel man will bzw. da ist. Das dürfte unter normalen Umständen ausreichen denn zu einer Vorsuppe, die in der regelrecht gut gewürzt war aber immer schmeckte, gesellte sich immer ein Hauptgericht, mal Beef Steak, mal Gulasch das von „wirklich lecker“ bis „die Karte bitte“ alles dabei hatte.

Und das ist der Punkt. Während man zum Abendessen mit unter Reste vom Frühstück in diversen Variationen wieder findet, bietet die Karte der Küche gerade zu delikate Gerichte. Ob Hühnchen, Knödel, Palatschinken, Pommes, Eis oder Karpfen was man sucht findet man hier auch, wobei sowohl Geschmack, Menge, als auch Preis den ansonsten eher enttäuschten Hotelbesucher zufrieden stellen sollten.

- Was es sonst noch gibt?

Einen Clubraum (mitsamt Tischtennisplatte und Fernseher) und einen Billiardtisch hat das Hotel immerhin, aber dann hört es auch schon auf. Nichts mit Sauna oder Schwimmbad. Ärgerlich ist auch das es lediglich unsanierte und alte Etagenduschen gibt. Auch Toiletten findet man nur zwei je Etage.

- Fazit

Nun, man kann sagen was man will günstig ist das Hotel Obzor. Ich weiß nicht wirklich was die einzelne Nacht kostet aber für Busfahrt und 5 Übernachtungen hab ich knapp dreihundert Mark bezahlt. Wer also auf die vielen Angebote eines Cluburlaubes verzichten kann der findet einen Platz zum schlafen mit durchschnittlichem Essen und günstiger Lage, denn das Hotel liegt genau an einer roten Piste und zum Skifahren sind wir ja eigentlich gekommen...


# Ab auf die Piste
---------------------------------------

Endlich war es soweit. Die Schneehose angezogen und die dicken Pullover übergestreift sprangen wir in unsere Skischuhe und rasten auf die Piste zu. Rasten kann man im übrigen wörtlich nehmen, denn so recht halten konnte sich keiner auf den Skiern (von einigen „Erfahrenen“ mal abgesehen) selbst das bloße stehen am Hang bereitete mir in den ersten Minuten Schwierigkeiten von ungeahnter Höhe. Aber mit der Zeit gewöhnte man sich an diese „Bretter“ unter den eigenen Füßen und, immer den Talski belastend gelangen mir erste Kurven bis ich wenig später erste Teile der Piste unsicher machte.

Zugegeben ich war überrascht wie schnell mir das Skifahren gelang auch wenn gekonnte Bremsungen und rasante Geschwindigkeiten zumindest in dieser Woche in weiter Ferne blieben. Aber zumindest die blauen Pisten nahm ich nach drei Tagen mit Leichtigkeit auch wenn ich meinem Übermut mit etlichen Stürzen und schmerzenden Knien des öfteren Tribut zahlen musste.


# Farbspiel
---------------------------------------

In und um Pec herum gibt es insgesamt 12 Pisten die man entweder per Lift (es gibt sowohl Schlepp als auch Tellerlifte) oder per Bus erreicht. Damit dem Laien die Orientierung nicht all zu schwer fällt und dem geübten Alpinisten die Strecken nicht all zu langweilig werden, gibt es, nicht nur in Pec, ein Farbsystem durch das die einzelnen Strecken gekennzeichnet werden. So sollten Anfänger wie ich lieber auf die blauen Strecken ausweichen, während sich geübte Skihasen auch mal auf die mittelschweren, roten Strecken ausweichen dürfen. Die unter euch die quasi schon auf Skiern wohnen und gar nichts anderes mehr machen dürfen sich sogar auf die schwarzen Pisten begeben. Allerdings nicht in Pec, denn hier gibt es „lediglich“ sieben blaue und fünf rote strecken zu erkundschaften. Diejenigen unter euch die allerdings rot und blau gefärbte Skihänge erwarten werden enttäuscht, denn dieses Farbspiel kommt lediglich auf Karten zum Tragen.


# Preise
---------------------------------------

Essen und Trinken sind in Tschechien wesentlich billiger als in Deutschland zu haben. Für einen halben Liter Bier zahlt man im Durchschnitt 18 Kronen was etwa 50 Cent entspricht. Billiger sind nur noch das kleine Bier etwa 10 Kronen und Mineralwasser (0,33) das mit etwa 15 Kronen zu Buche schlägt.

Für etwa 150 Kronen bekommt man ein reichhaltiges Mittagessen mit Getränk, etwa Knödel mit Kassler, Sauerkraut und einem halben Liter Bier. Das entspricht etwa 5 Euro und ist damit nur unwesentlich teurer als 0,4 Liter Frisch gepresster Orangensaft an einer Deutschen Raststätte.

Für den Skilift bezahlt man 400 Kronen je Tag, bei entsprechend mehr Tagen sinkt der Preis entsprechend. Für eine drei Tages Karte zahlt der Skibegeisterte Harzer nur noch 1040 Kronen und 4 Tage sind schon für 1300 Kronen zu haben.

# Geheimtipps
---------------------------------------

Na ja so geheim sind die Tipps ja nicht, denn die tschechischen Knödel sollten auch außerhalb des Landes bekannt sein. Egal ob bekannt oder nicht, der „Kloßersatz“ der ein wenig nach Hefeklößen schmeckt weiß zu gefallen genauso wie die Entdeckung des Urlaubes überhaupt.

Bei meinem neuen Lieblings Nachtisch handelt es sich um “Palatshinka“ oder einfach nur Palatschinken. So etwas kannte ich jedenfalls nicht und so wanderte am Tag schon mal der ein oder andere über unsere Teller. Bei Palatschinken (tobberich’s neuem Leibgericht) handelt es sich um einen zusammengeklappten Eierkuchen mit Schokisoße, Früchten und Eis. Schmeckt jedenfalls wahnsinnig lecker und ist mit etwa 49 Kronen auch nicht zu teuer.

Und noch etwas, zwar besteht die Chance Skier zu leihen in Pec an jeder Ecke aber richtig günstig ist die Ausleihe in einem kleinen Ort etwa 6 km vor Pec im „Orionshop“ dort zahlt man für fünf Tage lediglich 16 Euro.


# Was gibt es noch zu beachten ?
---------------------------------------

Auch wenn Tschechien als unser Nachbarstaat durchaus in Europa liegt muss das liebe Geld getauscht werden. Ein Euro entspricht je nach „Tagesform“ ungefähr 31 Kronen. Auch, „mal eben über die Grenze fahren“ ist nicht. Heißt: Ausweis dabei haben, denn es wird kontrolliert, zu mindestens in Bussen.


# Fazit
---------------------------------------

Nun, wer auf das „St. Moritz Flair“ der reichen und schönen Verzichten kann findet in Pec an der Schneekoppe eine lohnende Alternative. Vor allem aber um eine günstige, denn sowohl Skiausleihe als auch Lifte und Unterbringung sind hier bei weitem günstiger zu haben als in Österreich. Wer nicht so aufs Skierfahren steht wird allerdings nicht viel Freude an der kleinen Stadt im Riesengebirge finden. Es gibt zwar kleinere Läden, unzählige Wanderwege, Billiardhallen und Plätze um etwa zu Kegeln oder Tischtennis zu spielen im großen und ganzem fährt man aber nach Pec um Ski zu fahren ...

...und das kann ich jetzt ein bisschen

euer dominik

   

weitere Erfahrungsberichte
Ein Ort, wo man sich gerne blaue Flecken holt
Bewertung für Skigebiete Pec Pod Snezkou von elslaesstgruessen

Pro: billig, sehr schönes Skigebiet
Kontra: Luxus findet man dort bestimmt nicht...

Hey Folks, Ich bin ja eigentlich ein Kind des Sommers und kann dem Winter so gar nichts abgewinnen, aber einmal im Jahr tue selbst ich mir ein bisschen Wintersport an. Unser Schulchor fährt nämlich jedes Jahr im Februar auf Chorfahrt und das schon seit ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

06.03.2002
(12.03.2002)
„VERDAMMTER SCH...DRECK“
Bewertung für Skigebiete Pec Pod Snezkou von tobberich

Pro: billig , gutes essen , gute Skihänge
Kontra: unterbringung , lange wege

...das hab ich mir gedacht als ich nach dem tausendsten ( so kam es mir vor ) Versuch noch immer nicht diese Kurven auf Skiern hinbekommen habe. Ob ich es letztendlich doch geschafft habe und was mir sonst noch in und um Pec passiert ist, ist in den folge ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

17.02.2002
Ideal für Einsteiger
Bewertung für Skigebiete Pec Pod Snezkou von Tjay

Pro: billiges Skischulgebiet
Kontra: anspruchsvolle Pisten fehlen

Skifahren ist ja nun nicht jedermanns Sache, aber bevor man es ganz verschreit, sollte man es erst eimal probieren.Nach meiner eigenen Erfahrung eignet sich dieses Skigebiet ideal für Anfänger.Als unsere Clique 1998 das erste Mal dorthin fuhr, konnte eige ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

10.03.2001
Das ist der Preishammer
Bewertung für Skigebiete Pec Pod Snezkou von S.Mueller

Pro: echt billig
Kontra: kaum andere Freizeitangebote

Pec Pod Snezkou wird nun schon zum 3.Mal das Wintersportziel im Februar für mich sein. Pec (ausgesprochen Petsch)ist kein Ort, wie wir Orte kennen. Es ist nur ein Hotel, mit super Aussicht und ein paar kleinen Häusern. Keine Geschäfte oder so. Das Hotel k ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

17.01.2001
eines der meist besuchten Dörfer der Tschechei
Bewertung für Skigebiete Pec Pod Snezkou von ackiman

Pro: günstig
Kontra: weite ANfahrt

Pec pod Snezku ist wegen ihrer Wintersportmöglichkeiten eines der meist besuchten Dörfer der Tschechei. Die Stadt liegt auf 769 Meter am Fuße des Sbezka, der bis 1602 Meter aufsteigt. Mit 3,5 Kilometer langen und zu meinem Erstaunen sehr modernen Sesselli ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

13.01.2001


Skigebiete Pec Pod Snezkou

Haupteigenschaften

Sportart: Alpinski

Land: Tschechische Republik

Kontinent: Europa

mehr ...

Vergleichen Sie Skigebiete Pec Pod Snezkou mit anderen ähnlichen Gebiete & Regionen

ähnlich nach Sportart
(Alpinski)
ähnlich nach Kontinent
(Europa)
ähnlich nach Land
(Tschechische Republik)
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern