Diktator Khan hat einen teuflischen Plan: Mit Hilfe einer seelenlosen Roboter-Armee aus bio-mechanischen "Slaves" will er die Welt beherrschen. Ziel ist es, mit dem gestohlenen... mehr
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Erfahrungsbericht von wilta78 über Slave Zero (Sega Dreamcast) 09.09.2000
Produktbewertung des Autors:
Pro:
interessante Spielidee
Kontra:
schlecht umgesetzt
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Slave Zero ist ein 3D-Spiel mit einer guten Spielidee. Allerdings ist diese nicht ganz ausgereift.
Ihr schlüpft in einen weit über 10m großen Kampfroboter und müßt verschiedene Aufgaben wie andere Roboter vernichten, oder Generatoren zerstören erledigen.
Das ganze spielt sich in futuristischen Städten ab. Ihr kämpft euch durch enge Gassen mit riesigen Hochhäusern. Diese sind grafisch allerdings so schlecht gemacht, daß ihr die Gegner erst sehr spät erkennt. Sie verschwinden im Hintergrund. Nur mit dem Zielkreuz eurer Waffen könnt ihr erahnen, daß sich dort ein anderer Roboter befindet. Dann ist es allerdings fast zu spät, da ihr mit massenhaft Raketen beschossen wird.
Was sehr stört ist der dadurch relativ hohe Schwierigkeitsgrad und die geringe Anzahl der verschiedenen Gegner. Ich habe einige Level durchgespielt und gerade mal 4 verschiedene Roboter, mit Ausnahme der Endgegner, gesehen.
Ab dem 3.Level geht es heiß her. Von jeder Ecke werdet ihr beschossen. Wehren könnt ihr euch nur durch aufsammeln von Energie, Schuß und neuen Waffen. Ihr könnt auch Stahlträger von verschiedenen Gebäudekonstruktionen als wirksamen Schläger benutzen.
Wie gesagt, die Spielidee ist gut, allerdings durch die schlechte Grafik ( fast schon Playstationverhältnisse ), dem langweiligen Sound und der fehlenden Spieltiefe ist alles nicht ganz ausgereift.
Auch Fans solcher futuristischer Ballerspiele ist ein Probespielen zu empfehlen.
Pro: Gute Spielidee Kontra: Keine Neuerungen gegenüber der Pc-Version
Slave Zero ist mal wieder seit langen eine neue Spielidee, die überzeugen
kann. Man Läuft als Riesenroboter durch Städte. Man nimmt nicht etwa einen Weg sondern die Autobahnen als Fußweg und ballert auf alles was sich bewegt. Ob Mit Maschinengewehr, Rake ...
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sehr hilfreich
10.08.2000
Zu teuer Bewertung für Slave Zero (Sega Dreamcast)von
moehannes
Pro: Nicht übel Kontra: Zu teuer
In Slave Zero ballert man sich in der dritten Person - Perspektive durch eine futuristisch gestaltete Stadt, welche zugegebenermaßen mit sehr viel Liebe kreiert wurde. Dennoch kommt wahrer Spielspaß nicht ganz so recht auf, mag sein, dass dies auch daran ...
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Pro: Action pur, Super Atmosphäre, gute Missionen, gute Steuerung Kontra: Einbrüche bei der Framerate, schlechter Multiplayermode
Ok, ich muss zugeben die technische Umsetzung ist (vorsichtig ausgedrückt) nicht so gut.
Einbrüche bei der Framerate bei mehr als 3-4 Gegnern, fehlende Musik sind die Hauptkritikpunkte.
Ich persönlich find's trotzdem super weil es eine super Atmosphäre ...
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hilfreich
31.03.2000
Total schlecht Bewertung für Slave Zero (Sega Dreamcast)von
AKIRA01
Pro: nix Kontra: alles
Slave zero ist eins der schlechtesten spiele überhaupt, das mir je in meine Dreamcast gekommen ist. Die steuerung ist ja mal so beschissen blöd und umständlich, so dass ich es gleich nach 5 minuten wieder aufgehört hab zu spielen. Die Grafik könnte meiner ...
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hilfreich
27.09.2000
Slave Zero Bewertung für Slave Zero (Sega Dreamcast)von
space-web
Pro: Sehr gute Steuerung und viel Hintergrundanimationen sorgen für Realismus pur. Der erste echte Ego-Shooter für DC. Sehr gute Gegner-KI. Kontra: Oft einbrechende Frame-Rate, langes herumsuchen fördert die Eintönigkeit. Nix mit Internet.
Slave Zero ist ein ausgereiftes Prgramm mit hohem Spaßfakto. Die Grafik ist durchgehend in düsteren
Endzeit-farben dargestellt, viele Hintergrundanimationen sorgen für Abwechslung in der ansonsten kargen Betonwüste.
Die Robotor, allen voran Slave Zero, ...
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Pro: Kamera und Steuerung sind okay, minimal bessere Grafik als auf dem Dreamcast Kontra: Schlechte Grafik, es ruckelt oft (wenn auch nicht so oft wie auf dem DC), langweilige Hintergründe, monoton, leicht
...Die PC-Version von Slave Zero reißt keine Bäume aus, ist nicht viel besser als die stark enttäuschende Dreamcastversion. Slave Zero bekam ich zum ersten Mal irgendwann gegen Ende des Jahres 2000 zu Gesicht, allerdings wäre ich nie von alleine darauf gekommen, mich mit so einer Art von Videospiel zu befassen, vielmehr ließ ich mich dazu überreden, es mir einmal genauer anzuschauen. Bei diesem Actionspiel befinden wir uns in einem sehr futuristischen Ambiente, kein Wunder also, dass auch die Geschichte (so man diese überhaupt auch nur ansatzweise ernst nehmen kann) zu einer Zeit spielt, die unserer mehrere Jahrhunderte voraus ist, um genau zu sein, befinden wir uns im Jahr 2512. Und wie es so oft bei so futuristischen Actionspielen eben ist, tauchen wir ein in eine sehr düstere, kalt wirkende Atmosphäre. Slave Zero erschien jedenfalls...
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