... Die Rede ist von dem Buch:
"So ein Struwwelpeter"
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Allgemeines zum Buch
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Das Buch "So ein Struwwelpeter" erschien erstmalig 1970 vom Kinderbuch Verlag Berlin (DDR). Ich habe es als Kind so oft gelesen, daß es letztendlich zerfledderte. Man ... Bericht lesen
DeutschEinen neuen Struwwelpeter gibt es für alle Kinder, die Spaß an lustigen, natürlich total übertriebenen Geschichten von alten und neuen Unarten haben.
der immer nur fernsehen will, mit Siegfried, der alles kaputt macht, Johannes, der herumstromert, dem Tierquäler Martin oder Sibylle, die nicht aufhört, an den Daumen zu lutschen? Irgendwann nimmt alles ein böses Ende, aber hier, in der berühmten Struwwelpeter-Version von Hansgeorg Stengel, lange nicht so böse wie beim Ur-Struwwelpeter. Die Daumen werden nicht abgeschnitten, sondern laufen höchstens weg, nicht die Kinder verbrennen beim Kokeln, sondern nur das Spielzeug und der Suppenkasper ist hier ein Mäkelfritze, der nicht verhungert, sondern vom ausschließlichen Stachelbeerenessen lauter Stacheln bekommt. Der Struwwelpeter erhält im Hörspiel eine Rahmenhandlung: Mama und Papa sind zur Elternversammlung gegangen und Oma passt auf die Zwillinge Sabine und Karoline auf. Bis sie dann endlich einschlafen haben sie sich mit Oma alle Geschichten gegenseitig erzählt. Einige werden von Wolfgang Dehler gelesen und einige wurden von Friedhelm Schönfeld und dem Rundfunk-Kinderchor Berlin vertont. Die Aufnahmen fanden 1979-1980 statt und gehören wie Max und Moritz oder Alfons Zitterbacke als echte DDR-Klassiker in die Reihe der Hörbuch-Klassiker. Der originelle Einband des Kinderbuches mit Anfang- und Schlussvers sowie kleiner Grafik aus jeder Geschichte befindet sich hier auf dem CD-Cover. Lustig sind die kleinen Änderungen, die vorgenommen wurden, um den Originaltext dem neuen Medium anzupassen. Der bockige Martin zum Beispiel wird nicht aus dem Bilderbuch, sondern aus der Plattenrille gestoßen. Am besten, man hat das Buch beim Hören parat und schaut sich die äußerst originellen und witzigen Zeichnungen von Karl Schrader nebenher an. Spielzeit: 43:30 Minuten, 1 CD, auch als Hörkassette oder Buch. --Daphne Großmann
der immer nur fernsehen will, mit Siegfried, der alles kaputt macht, Johannes, der herumstromert, dem Tierquäler Martin oder Sibylle, die nicht aufhört, an den Daumen zu lutschen? Irgendwann nimmt alles ein böses Ende, aber hier, in der berühmten Struwwelpeter-Version von Hansgeorg Stengel, lange nicht so böse wie beim Ur-Struwwelpeter. Die Daumen werden nicht abgeschnitten, sondern laufen höchstens weg, nicht die Kinder verbrennen beim Kokeln, sondern nur das Spielzeug und der Suppenkasper ist hier ein Mäkelfritze, der nicht verhungert, sondern vom ausschließlichen Stachelbeerenessen lauter Stacheln bekommt. Der Struwwelpeter erhält im Hörspiel eine Rahmenhandlung: Mama und Papa sind zur Elternversammlung gegangen und Oma passt auf die Zwillinge Sabine und Karoline auf. Bis sie dann endlich einschlafen haben sie sich mit Oma alle Geschichten gegenseitig erzählt. Einige werden von Wolfgang Dehler gelesen und einige wurden von Friedhelm Schönfeld und dem Rundfunk-Kinderchor Berlin vertont. Die Aufnahmen fanden 1979-1980 statt und gehören wie Max und Moritz oder Alfons Zitterbacke als echte DDR-Klassiker in die Reihe der Hörbuch-Klassiker. Der originelle Einband des Kinderbuches mit Anfang- und Schlussvers sowie kleiner Grafik aus jeder Geschichte befindet sich hier auf dem CD-Cover. Lustig sind die kleinen Änderungen, die vorgenommen wurden, um den Originaltext dem neuen Medium anzupassen. Der bockige Martin zum Beispiel wird nicht aus dem Bilderbuch, sondern aus der Plattenrille gestoßen. Am besten, man hat das Buch beim Hören parat und schaut sich die äußerst originellen und witzigen Zeichnungen von Karl Schrader nebenher an. Spielzeit: 43:30 Minuten, 1 CD, auch als Hörkassette oder Buch. --Daphne Großmann
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Erfahrungsbericht von Paukenfrosch über So ein Struwwelpeter 07.05.2005
Produktbewertung des Autors:
Lerngehalt
sehr hoher Lerngehalt
Aufmachung
sehr schön
Illustration / Fotos
sehr viele Illustrationen
Pro:
keine brutalen Grausamkeiten, sondern witzig und ironisch; lehrreich und amüsant
Kontra:
evt . der Preis, aber . . .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Suppenkasper, Zappelphilipp und Hans Guck-in-die-Luft - mit diesen Namen betitelt man ja oft Kinder mit entsprechenden Verhaltensauffälligkeiten. Doch ich glaube, nicht jeder weiß, daß diese Figuren aus dem Buch "Der Struwwelpeter" von Heinrich Hoffmann sind, welches 1844 erschien. Wer dieses Buch kennt, teilt eventuell meine Auffassung, daß die Geschichten doch recht brutal sind und ebenso traurig enden. Immerhin verhungert der Suppenkasper und dem Daumenlutscher werden die Daumen abgeschnitten.
Man gut, daß es zu diesem Buch eine sehr gute Alternative gibt. Ebenfalls mit Figuren, die Unarten haben und auf die das Buch mit seinen Geschichten erzieherisch einwirken soll, jedoch ist das jeweilige Ende der Geschichten nicht so brutal. Die Rede ist von dem Buch:
"So ein Struwwelpeter"
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Allgemeines zum Buch -------------------------------
Das Buch "So ein Struwwelpeter" erschien erstmalig 1970 vom Kinderbuch Verlag Berlin (DDR). Ich habe es als Kind so oft gelesen, daß es letztendlich zerfledderte. Man gut, daß dieses Buch - wie viele andere DDR-Kinderbücher auch - neu aufgelegt wurde.
So liegt nun vor mir ein Exemplar des Buches, welches 2003 vom Kinderbuch Verlag, der der Verlagsgruppe Beltz (www.beltz.de) zugehört, unter der ISBN-Nr 3-358-01340-5 erschien. Vom Format her ist das gebundene Buch ca. 21,5 cm x 28 cm groß und beinhaltet 38 Seiten. Bezahlt habe ich dafür 9,90 €.
Die Geschichten im Buch hat Hansgeorg Stengel verfaßt. Dieser Autor wurde 1922 in Greiz geboren und verstarb im Jahre 2003. Seiner Feder entsprangen noch andere Werke, jedoch ist mir keines so bekannt wie dieser Struwwelpeter.
Die Zeichnungen in diesem Buch sind von dem in der DDR sehr bekannten Karikaturisten Karl Schrader, der 1915 in Hildesheim geboren wurde, gezeichnet worden. Bekannt war er nicht nur bei den Erwachsenen, sondern auch bei Kindern durch seine Zeichnungen zu den Ottokar-Domma-Büchern.
Trotz langer Recherche im Internet konnte ich nicht viele Informationen zu beiden Personen sammeln, denen wir dieses schöne Buch verdanken. Noch nicht einmal, ob Karl Schrader noch lebt, oder nicht. Doch eines fand ich zu meiner großen Freude heraus: Es gibt seit 1993 auch das Buch "Super Struwwelpeter" von Hansgeorg Stengel, welches aber leider nicht von Schraders Zeichnungen geziert ist.
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Inhalt des Buches ------------------------
"So ein Struwwelpeter" beinhaltet insgesamt folgende 13 Geschichten:
Die Geschichte vom bockigen Martin Die Geschichte vom Tierquäler Matthias Die Geschichte von der faulen Angelika Die Geschichte von der eigensinnigen Ulrike Die Geschichte vom fernsehverrückten Frank Die Geschichte vom Kaputtmacher Siegfried Die Geschichte vom verbrannten Spielzeug Die Geschichte vom Mäkelfritzchen Die Geschichte von der Daumenlutscherin Sibylle Die Geschichte vom Faxenmacher Franz Die Geschichte von der ungezogenen Luise Die Geschichte vom Stromer Johannes Die Geschichte von der alten Oma Enzenbach
Alle Geschichten sind eigentlich Gedichte, denn sie sind in einfacher Versform geschrieben. Wie man anhand der einzelnen Titel schon erkennen kann, geht es in jeder Geschichte um eine bestimmte Charaktereigenschaft, die eher unangenehm ist. Und hierin liegt auch der Sinn des Buches: es soll nämlich nicht nur Spaß bringen, sondern auch erzieherisch auf Kinder wirken.
So wird in jeder Geschichte ein Kind vorgestellt, das eine bestimmte Unart aufweist. Doch am Ende schlägt das Schicksal zurück und das Kind macht eine schlimme Erfahrung, aus der es für die Zukunft lernt. So war es im Hoffmann Buch "Der Struwwelpeter" und so ist es auch hier im Buch "So ein Struwwelpeter".
Gemeinsamkeiten zwischen beiden Büchern finden sich in einigen Themen wieder.
So gibt es auch hier ein Mädchen, das mit Vorliebe an ihren Daumen lutscht. Doch ihr werden nicht brutal die Finger abgeschnitten, so daß das Blut nur so spritzt, nein, hier entschließen sich die Daumen, auf Wanderschaft zu gehen. Nun bemerkt Sibylle, wozu sie ihre Daumen tagtäglich braucht. Selbst essen und trinken fallen schwer. Diese Geschichte reicht für daumenlutschende Kinder aus. Liest man ihnen die Geschichte vor und spricht mit ihnen darüber, so werden sie ihre Gedanken beschäftigen und eventuell schnellsten vom Laster befreien. Man muß ihnen nicht unbedingt mit grausamen Verstümmelungen drohen, so wie es im alten Struwwelpeter der Fall ist.
Auch zum Thema Essen finden sich im Buch Geschichten. Gab es von Hoffmann noch den Suppenkasper, der am Ende der Geschichte jämmerlich verhungerte, also starb, so geht es hier mit Angelika und dem Mäkelfritzen lustiger ab. Angelika, die gern futtert, ansonsten aber faul ist, platzt zwar am Ende mit lautem Knall, aber der Mäkelfritze, der nichts außer Stachelbeeren ißt, bekommt zum Schluß selbst eine stachlige Haut. Unrealistisch, aber doch auf lustige Art und Weise auf´s Thema bezogen.
Zuletzt noch eine thematische Gemeinsamkeit: Das Zündeln! Verbrannte das hoffmannsche Paulinchen, so kommen die Kinder in diesem Buch glimpflicher davon. Es verbrennt nach dem Kokeln mit Streichhölzern lediglich ihr Spielzeug. Schlimm genug, um aus der Geschichte zu lernen, aber eben ohne Personenschaden.
Ein neues Thema ist das Fernsehgucken. Das kannte Hoffmann ja noch nicht, doch in heutiger Zeit ist es leider ein Problem. Kinder sitzen viel zu oft und viel zu lange vor dem Fernseher. Doch die Geschichte vom fernsehverrückten Frank kann dem Abhilfe schaffen…
Der Sinn des Buches liegt also klar auf der Hand. Wie schon erwähnt, soll es erzieherisch auf Kinder wirken. Bestimmte Eigenschaften wird jeder an seinem eigenen Kind eventuell schon entdeckt haben, so könnte es Zeit für dieses Buch sein. Einfach die passende Geschichte vorlesen, darüber mit dem Kind sprechen und anschließend das Kind nachdenken lassen. Es wird seine Wirkung nicht verfehlen.
Der große Unterschied zum klassischen Struwwelpeter ist, daß es dem Buch an Grausamkeiten völlig fehlt. Ganz im Gegenteil, es ist eher ironisch und teilweise unrealistisch. Oder bekommt man wirklich eine stachlige Haut, wenn man nur Stachelbeeren ißt? Wohl kaum! Doch ich finde es viel schöner, wenn man Probleme nicht immer so ernst nimmt. Man kann einige Sachen ruhig mal ins Lächerliche ziehen, Spaß an der Geschichte haben und trotzdem daraus lernen. Es lernt sich sogar viel besser, wenn man dabei lacht, finde ich.
Der alte Struwwelpeter drohte nur und machte Angst. Das empfand ich als Kind schon so und der Meinung bin ich noch heute. Und da ich davon nichts halte, gibt es eben das Buch "So ein Struwwelpeter" in meinem Regal. Die Erziehungsmethoden haben sich eben geändert. Die Moralvorstellungen weniger, wie man doch an den vielen Gemeinsamkeiten beider Bücher bemerkt.
Erwähnenswert sind aber nicht nur die Geschichten, deren Inhalte und deren Aussagen. Das Buch wird erst so richtig toll durch die Bebilderung. Klar, daß zu solch satirischen und ironischen Texten, ein Karikaturist seine Feder zücken mußte. Vortrefflich, daß es sich hierbei um Karl Schrader handelt. Ich mag seine Bilder, denn sie sind ausdrucksstark, direkt und in diesem Buch auch selbstverständlich bunt. Karl Schrader kann besonders gut den Gesichtern Ausdruck und somit auch Aussage verleihen. Gefühle und Gedanken der gezeichneten Personen kann man sofort erkennen. Und trotzdem steckt soviel Humor darin, daß man sich teilweise kringelig lachen könnte. In diesem Buch bilden Text und Bild so sehr eine Einheit, daß man sich nichts anderes vorstellen mag.
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Fazit -------
Für mich hat dieses Buch mehrere Bedeutungen. Einmal weckt es natürlich viel Kindheitserinnerungen in mir, da ich mit diesem Buch groß geworden bin. Ich hatte sogar eine Schallplatte dazu. Weitere Werke von Stengel kenne ich zwar nicht, aber dafür haben mir Schraders Zeichnungen immer wieder auch in anderen Büchern viel Freude und Spaß bereitet. Somit ist dieses Buch auch etwas ostalgisch.
Doch der Inhalt des Buches ist auch heute noch modern, selbst wenn das Buch nun schon 35 Jahre auf dem Buckel hat. Kinder sind eben immer wieder Kinder und sie sind eben bockig, eigensinnig, faul oder sie kokeln gern, gucken zu viel Fernsehen usw. Somit gibt es immer wieder Grund, dieses Buch zur Hand zu nehmen.
Doch ich finde, es ist nicht nur ein Kinderbuch - welches übrigens ab 5 Jahren empfohlen wird. Auch Erwachsene werden Freude beim Lesen des Buches haben und natürlich auch am Betrachten der Bilder. Es ist ein amüsanter Zeitvertreib und obendrein ein lehrreicher…
Sicherlich sollte man die zu zahlenden 9,90 € nicht in DM umrechnen, sonst kommt man noch ins Zweifeln. Aber es ist ja kein Buch zum Lesen und Weglegen. Man greift immer wieder mal danach und somit macht es sich letztendlich auch bezahlt. Besonders, wenn es den Kindern den Bock ausgetrieben und von anderen Marotten befreit hat.
Da dieses Buch wohl eher den eingefleischten Ossis bekannt ist, möchte ich an dieser Stelle besonders den alten Bundesbürgern und auch den Österreichern empfehlen, sich dieses Buch zu kaufen oder wenigstens mal reinzuschauen. Ich bin mir total sicher: Es wird Euch gefallen!
Pro: Zurück zu alten Tugenden - mit Hilfe eines Buches Kontra: Streng - teilweise gruselig - auch spannend
Zurück zu alten Tugenden...
In nahezu jedes Kinderzimmer ist ein Fernseher eingezogen und wann greifen wir schon mal zu einem Buch. Ich nehme mich da nicht aus. Meine Enkelin ist oft bei mir zu Besuch und auch ich lasse ihr öfter mal den Willen und sie ...
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Pro: Modern, trotzdem schon mehrere Jahre auf dem Buckel. Kontra: Gibt's nichts.
****** Prolog ******
Nicht nur ich lese sehr gern und viel, auch meine beiden Kinder haben das Lesen für sich entdeckt. Deshalb möchte ich einige, wie ich meine, interessante Kinderbücher vorstellen. Das erste welches ich hier und heute repräsentiere, ...
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Pro: lehrreich,lustig,gut für Kinder zwischen ca. 3-9 Jahren,mit einer guten Lehre Kontra: -
Hallo! Jetzt will ich mal nicht über Sachen von mir schreiben,sondern von einem Buch was meinem kleinem Bruder gehört. Wie wir auf dieses Buch kamen Meine Mutter kannte dieses Buch noch aus ihrer Kindheit,und kaufte es dann mir und später auch meinem k ...
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Pro: sehr lehrreich, wunderschön bebildert, auch heute noch aktuell Kontra: oft grausame Darstellungen
...Ich habe als Kind den Struwwelpeter über alles geliebt und wollte ihn daher auch meinen Kindern nicht vorenthalten, obwohl ich natürlich auch die Inhalte der Geschichten teilweise recht grausig finde.
Allerdings habe ich immer großen Wert darauf gelegt, meinen Kindern die Unterschiede zwischen Märchen, Fernsehen und Wirklichkeit zu erklären.
Wenn meine Tochter eine Geschichte oder einen Film sieht, der ihr suspekt vorkommt, sagt sie jetzt immer: "Gell, Mama, das ist ja nur ein Film/Märchen, das ist ja nicht wirklich".
Wenn ich mit ihr Geschichten bespreche rede ich mit ihr über das, was sie daraus lernen soll. Und sie hat noch nie beim Struwwelpeter Angst bekommen, bei den Teletubbies, die ja ach so kinderfreundlich sind, aber schon.
Der Struwwelpeter macht, wenn mit auch etwas schockierenden Methoden, die Kinder aufmerksam...
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Pro: witzig, originell, aktuell Kontra: evt. der Preis
...Vor kurzen habe ich einen Bericht zum Buch "So ein Struwwelpeter" geschrieben, welches von Hansgeorg Stengel verfaßt wurde. Bei der Recherche zu diesem Buch fand ich im Internet ein weiteres Buch von ihm, welches ich unbedingt haben wollte. Durch Zufall fand ich es neulich sogar bei Weltbild und der Kauf war des Preises wegen nach kurzem Zögern perfekt. So besitze ich nun das Buch
"Max und Moritz, die zwei Bengel"
von
Hans-Eberhard Ernst und Hansgeorg Stengel
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Allgemeines zum Buch
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Das Buch hat in etwa ein Format von 21, 5 cm x 27 cm und ist recht dünn, denn es umfaßt gerade einmal 48 Seiten. Bei meinem Exemplar handelt es sich bereits um die 2. Auflage, die 2000 bei der LeiV Buchhandels- und Verlagsanstalt GmbH unter der ISBN-Nr. 3-928885-70-7 erschien. Bezahlt habe ich dafür 10...
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Pro: Moderne Art von Max und Moritz. Kontra: Gibt's nichts.
...vergleichen
hier bei sieben neuen Streichen.
****** Inhaltsangabe der Geschichten ******
Vorwort
Erster Streich (bei Gustav Quark - zieht die Leute übern Tisch)
Zweiter Streich (bei Fräulein Birgit Bolte - die niemals Treppen steigen wollte)
Dritter Streich (bei Bürgermeister Bernhard Backe - hält sich an seine eigenen Gesetze nicht)
Vierter Streich (bei einem Liebespärchen)
Fünfter Streich (bei Frau Helene - die Rabenpflegerin)
Sechster Streich (bei Pianist Jobst Büchsenschwert)
Letzter Streich (bei den Volksvertretern im Rathaus-Sitzungssaal)
Schluss
****** Fazit******
Moderne Geschichten für Kinder, Jugendliche und/oder Eltern. Ähnlich wie in seinem Buch "So ein Struwwelpeter" schreibt Hansgeorg Stengel in lustigen spöttischen Versen dieses Mal in Anlehnung an Wilhelm Busch. Die Verse sind sehr verständlich und einfach zu...
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