»Ein dickes Buch, mit spitzen Fingern angefaßt und mit Begeisterung zugeklappt: ein großer Wurf im wört-lichen wie übertragenen Sinn.« Die ZeitMysteriöse Briefe landen im... mehr
von Jostein Gaarder. Mysteriöse Briefe weisen der 15-jährigen Sofie den Weg in die abenteuerliche und geheimnisvolle Gedankenwelt der großen Philosophen.
grosser Wurf im wört-lichen wie übertragenen Sinn.« (Die Zeit) Mysteriöse Briefe landen im Briefkasten der 15jährigen Sofie Amundsen in Oslo. Was sollen diese Fragen: ...
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Wer bist du? Woher kommt die Welt? Bewertung für Sofies Welt - Roman über die Geschichte der Philosophie / Jostein Gaardervon
snoopinchen25
Pro: Wissensvermittlung, einfache Sprache, spannende Geschichte Kontra: teilweise verwirrende Geschichte, manchmal etwas langatmig
Sofies Welt - Roman über die Geschichte der Philosophie von Jostein Gaarder
Jugendbuch
Autor:
Jostein Gaarder studierte Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaft und unterrichtete an verschiedenen Universitäten. Seit 1991 schreibt er als freie ...
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05.10.2006
EINE (IR-)REALE WELT Bewertung für Sofies Welt - Roman über die Geschichte der Philosophie / Jostein Gaardervon
dahia
Pro: Erzähltechnik, Wissensvermittlung, Buch verpackt in einem Buch, interessante Wendungen, Einführung in die Geschichte der Philosophie Kontra: für Kinder vielleicht etwas zu anspruchsvoll
Sofies Welt - Jostein Gaarder
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Einführung
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So ungefähr in der 9. Klasse war ich auf einem Philosophie Trip, der au ...
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Pro: viele Informationen, verständlich geschrieben Kontra: manchmal trocken, Rahmenhandlung etwas verwirrend
„Wer nicht von dreitausend Jahren
Sich weiß Rechenschaft zu geben,
Bleib im Dunkeln unerfahren,
Mag von Tag zu Tage leben.“
Mit diesem Zitat von Johann Wolfgang Goethe beginnt das Buch „Sofies Welt“ und schon hier wird dem Leser klar, dass diese ...
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06.08.2002
(18.03.2004)
Mein Bücherregal... Bewertung für Sofies Welt - Roman über die Geschichte der Philosophie / Jostein Gaardervon
dasjenny
......hätte sich sicherlich schon übergeben, würde es sich übergeben können, als ich ihm dieses Buch zum Aufbewahren überlassen hab.
Sofies Welt von Jostein Gaarder. Wohl eines der bekanntesten, deutschen Bücher.
Geht wohl als eindeutig als Kinderbuch du ...
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07.08.2004
Die Lehre des "WARUM" Bewertung für Sofies Welt - Roman über die Geschichte der Philosophie / Jostein Gaardervon
Jamaica
Pro: sehr interessant, regt zum nachdenken an Kontra: zieht sich manchmal etwas hin
Hallo Ciao!
Nachdem ich nun ein halbes Jahr völlig unaktiv bei Ciao war, habe ich jetzt beschlossen wieder einen Bericht zu schreiben. Warum ich aufgehört habe? Ich weiss es selber nicht genau, die Lust an Ciao war bei mir von einem Tag auf den anderen ...
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unscheinbar kommt es als Jugendbuch daher -- natürlich nicht irgendeines. Nimmt man es zunächst einmal abschätzend in die Hand, um darin zu blättern, erstaunt die Dicke des Wälzers. Welcher Jugendliche hat schon die Geduld und die Lust, sich durch 614 Seiten durchzukämpfen? Kaum ein Erwachsener will sich das zumuten. Noch dazu, wenn es sich um ein so trockenes Gebiet wie die Philosophie handelt. Und doch. Viele Leser werden den fetten Schmöker erst dann aus der Hand legen, wenn sie Sofies Welt erkundet haben. Geht es doch dabei um nichts geringeres als die großen Fragen der Menschheit. Sofie ist ein junges Mädchen, das im Sommer seinen 15. Geburtstag feiert und aus heiterem Himmel merkwürdige Briefe erhält, mit so komischen Fragen wie zum Beispiel: "Wer bist du?", "Woher kommt die Welt?" oder "Gibt es ein Leben nach dem Leben?". Aber es kommen auch Briefe an ein anderes Mädchen namens Hilde, das bei Sofie wohnen soll. Sofie macht sich auf, Hilde zu suchen und begegnet dabei Alberto Knox, der ihr einen Philosophiekurs anbietet. Dabei lernt Sofie in kürzester Zeit mehr, als in einem Jahr an der Schule. Noch dazu ist es hochinteressant, was Alberto über die Zeit der Mythen zu berichten weiß. Er erzählt von den Griechen, legt einen rasanten Streifzug durchs Mittelalter ein, beschreibt Renaissance, Barock und die wichtigsten Denker der Aufklärung und arbeitet sich an exemplarischen Beispielen wie Freud und Sartre bis zur Gegenwart durch. Sofies Welt ist kein trockenes Lehrbuch, das einen seitenlang langweilt und nur mit dem Fremdwörterbuch genießbar ist. Nein, die Philosophie wird vom Autor in eine pfiffige Geschichte verpackt, wobei er sowohl mit seinen Figuren als auch mit dem Leser während der Lektüre spielt. Ganz nebenbei erfährt man eine ganze Menge Fakten über die Anfänge des Denkens. Jostein Gaarder stellt die zentralen philosophischen Fragen einer Epoche immer in ihren historischen Kontext. So gelingt es ihm, daß der Leser am Ende des Buches nicht nur eine vergnügliche Geschichte gelesen hat, sondern auch einen roten Faden in der Hand hält, mit dem er selbst die Entwicklung der Philosophie betrachten kann, ohne von einem Wust an Fakten erschlagen zu werden, die nicht mehr zuordenbar sind. Wer Lust bekommt, das eine oder andere Kapitel nach einiger Zeit noch einmal zu lesen, dem hat es der Autor leicht gemacht, da ein umfangreiches Stichwortregister am Ende des Buches das gezielte Nachschlagen ermöglicht. Jostein Gaarder, geboren 1952, lebt in Norwegen und, wie kann es anders sein, lehrt Philosophie. Er zeigt in seinem Buch überzeugend, daß es Spaß macht, Fragen zu stellen, Antworten auszuprobieren, denn gerade die komischen Antworten in der Geschichte und die falschen Lösungsansätze in der Philosophie führen oft zu den interessanteren, neuen Fragen. Kurz gesagt: Denken macht Spaß -- man sollte es mal wieder ausprobieren. --Manuela Haselberger
unscheinbar kommt es als Jugendbuch daher -- natürlich nicht irgendeines. Nimmt man es zunächst einmal abschätzend in die Hand, um darin zu blättern, erstaunt die Dicke des Wälzers. Welcher Jugendliche hat schon die Geduld und die Lust, sich durch 614 Seiten durchzukämpfen? Kaum ein Erwachsener will sich das zumuten. Noch dazu, wenn es sich um ein so trockenes Gebiet wie die Philosophie handelt. Und doch. Viele Leser werden den fetten Schmöker erst dann aus der Hand legen, wenn sie Sofies Welt erkundet haben. Geht es doch dabei um nichts geringeres als die großen Fragen der Menschheit. Sofie ist ein junges Mädchen, das im Sommer seinen 15. Geburtstag feiert und aus heiterem Himmel merkwürdige Briefe erhält, mit so komischen Fragen wie zum Beispiel: "Wer bist du?", "Woher kommt die Welt?" oder "Gibt es ein Leben nach dem Leben?". Aber es kommen auch Briefe an ein anderes Mädchen namens Hilde, das bei Sofie wohnen soll. Sofie macht sich auf, Hilde zu suchen und begegnet dabei Alberto Knox, der ihr einen Philosophiekurs anbietet. Dabei lernt Sofie in kürzester Zeit mehr, als in einem Jahr an der Schule. Noch dazu ist es hochinteressant, was Alberto über die Zeit der Mythen zu berichten weiß. Er erzählt von den Griechen, legt einen rasanten Streifzug durchs Mittelalter ein, beschreibt Renaissance, Barock und die wichtigsten Denker der Aufklärung und arbeitet sich an exemplarischen Beispielen wie Freud und Sartre bis zur Gegenwart durch. Sofies Welt ist kein trockenes Lehrbuch, das einen seitenlang langweilt und nur mit dem Fremdwörterbuch genießbar ist. Nein, die Philosophie wird vom Autor in eine pfiffige Geschichte verpackt, wobei er sowohl mit seinen Figuren als auch mit dem Leser während der Lektüre spielt. Ganz nebenbei erfährt man eine ganze Menge Fakten über die Anfänge des Denkens. Jostein Gaarder stellt die zentralen philosophischen Fragen einer Epoche immer in ihren historischen Kontext. So gelingt es ihm, daß der Leser am Ende des Buches nicht nur eine vergnügliche Geschichte gelesen hat, sondern auch einen roten Faden in der Hand hält, mit dem er selbst die Entwicklung der Philosophie betrachten kann, ohne von einem Wust an Fakten erschlagen zu werden, die nicht mehr zuordenbar sind. Wer Lust bekommt, das eine oder andere Kapitel nach einiger Zeit noch einmal zu lesen, dem hat es der Autor leicht gemacht, da ein umfangreiches Stichwortregister am Ende des Buches das gezielte Nachschlagen ermöglicht. Jostein Gaarder, geboren 1952, lebt in Norwegen und, wie kann es anders sein, lehrt Philosophie. Er zeigt in seinem Buch überzeugend, daß es Spaß macht, Fragen zu stellen, Antworten auszuprobieren, denn gerade die komischen Antworten in der Geschichte und die falschen Lösungsansätze in der Philosophie führen oft zu den interessanteren, neuen Fragen. Kurz gesagt: Denken macht Spaß -- man sollte es mal wieder ausprobieren. --Manuela Haselberger
unscheinbar kommt es als Jugendbuch daher -- natürlich nicht irgendeines. Nimmt man es zunächst einmal abschätzend in die Hand, um darin zu blättern, erstaunt die Dicke des Wälzers. Welcher Jugendliche hat schon die Geduld und die Lust, sich durch 614 Seiten durchzukämpfen? Kaum ein Erwachsener will sich das zumuten. Noch dazu, wenn es sich um ein so trockenes Gebiet wie die Philosophie handelt. Und doch. Viele Leser werden den fetten Schmöker erst dann aus der Hand legen, wenn sie Sofies Welt erkundet haben. Geht es doch dabei um nichts geringeres als die großen Fragen der Menschheit. Sofie ist ein junges Mädchen, das im Sommer seinen 15. Geburtstag feiert und aus heiterem Himmel merkwürdige Briefe erhält, mit so komischen Fragen wie zum Beispiel: "Wer bist du?", "Woher kommt die Welt?" oder "Gibt es ein Leben nach dem Leben?". Aber es kommen auch Briefe an ein anderes Mädchen namens Hilde, das bei Sofie wohnen soll. Sofie macht sich auf, Hilde zu suchen und begegnet dabei Alberto Knox, der ihr einen Philosophiekurs anbietet. Dabei lernt Sofie in kürzester Zeit mehr, als in einem Jahr an der Schule. Noch dazu ist es hochinteressant, was Alberto über die Zeit der Mythen zu berichten weiß. Er erzählt von den Griechen, legt einen rasanten Streifzug durchs Mittelalter ein, beschreibt Renaissance, Barock und die wichtigsten Denker der Aufklärung und arbeitet sich an exemplarischen Beispielen wie Freud und Sartre bis zur Gegenwart durch. Sofies Welt ist kein trockenes Lehrbuch, das einen seitenlang langweilt und nur mit dem Fremdwörterbuch genießbar ist. Nein, die Philosophie wird vom Autor in eine pfiffige Geschichte verpackt, wobei er sowohl mit seinen Figuren als auch mit dem Leser während der Lektüre spielt. Ganz nebenbei erfährt man eine ganze Menge Fakten über die Anfänge des Denkens. Jostein Gaarder stellt die zentralen philosophischen Fragen einer Epoche immer in ihren historischen Kontext. So gelingt es ihm, daß der Leser am Ende des Buches nicht nur eine vergnügliche Geschichte gelesen hat, sondern auch einen roten Faden in der Hand hält, mit dem er selbst die Entwicklung der Philosophie betrachten kann, ohne von einem Wust an Fakten erschlagen zu werden, die nicht mehr zuordenbar sind. Wer Lust bekommt, das eine oder andere Kapitel nach einiger Zeit noch einmal zu lesen, dem hat es der Autor leicht gemacht, da ein umfangreiches Stichwortregister am Ende des Buches das gezielte Nachschlagen ermöglicht. Jostein Gaarder, geboren 1952, lebt in Norwegen und, wie kann es anders sein, lehrt Philosophie. Er zeigt in seinem Buch überzeugend, daß es Spaß macht, Fragen zu stellen, Antworten auszuprobieren, denn gerade die komischen Antworten in der Geschichte und die falschen Lösungsansätze in der Philosophie führen oft zu den interessanteren, neuen Fragen. Kurz gesagt: Denken macht Spaß -- man sollte es mal wieder ausprobieren. --Manuela Haselberger
unscheinbar kommt es als Jugendbuch daher -- natürlich nicht irgendeines. Nimmt man es zunächst einmal abschätzend in die Hand, um darin zu blättern, erstaunt die Dicke des Wälzers. Welcher Jugendliche hat schon die Geduld und die Lust, sich durch 614 Seiten durchzukämpfen? Kaum ein Erwachsener will sich das zumuten. Noch dazu, wenn es sich um ein so trockenes Gebiet wie die Philosophie handelt. Und doch. Viele Leser werden den fetten Schmöker erst dann aus der Hand legen, wenn sie Sofies Welt erkundet haben. Geht es doch dabei um nichts geringeres als die großen Fragen der Menschheit. Sofie ist ein junges Mädchen, das im Sommer seinen 15. Geburtstag feiert und aus heiterem Himmel merkwürdige Briefe erhält, mit so komischen Fragen wie zum Beispiel: "Wer bist du?", "Woher kommt die Welt?" oder "Gibt es ein Leben nach dem Leben?". Aber es kommen auch Briefe an ein anderes Mädchen namens Hilde, das bei Sofie wohnen soll. Sofie macht sich auf, Hilde zu suchen und begegnet dabei Alberto Knox, der ihr einen Philosophiekurs anbietet. Dabei lernt Sofie in kürzester Zeit mehr, als in einem Jahr an der Schule. Noch dazu ist es hochinteressant, was Alberto über die Zeit der Mythen zu berichten weiß. Er erzählt von den Griechen, legt einen rasanten Streifzug durchs Mittelalter ein, beschreibt Renaissance, Barock und die wichtigsten Denker der Aufklärung und arbeitet sich an exemplarischen Beispielen wie Freud und Sartre bis zur Gegenwart durch. Sofies Welt ist kein trockenes Lehrbuch, das einen seitenlang langweilt und nur mit dem Fremdwörterbuch genießbar ist. Nein, die Philosophie wird vom Autor in eine pfiffige Geschichte verpackt, wobei er sowohl mit seinen Figuren als auch mit dem Leser während der Lektüre spielt. Ganz nebenbei erfährt man eine ganze Menge Fakten über die Anfänge des Denkens. Jostein Gaarder stellt die zentralen philosophischen Fragen einer Epoche immer in ihren historischen Kontext. So gelingt es ihm, daß der Leser am Ende des Buches nicht nur eine vergnügliche Geschichte gelesen hat, sondern auch einen roten Faden in der Hand hält, mit dem er selbst die Entwicklung der Philosophie betrachten kann, ohne von einem Wust an Fakten erschlagen zu werden, die nicht mehr zuordenbar sind. Wer Lust bekommt, das eine oder andere Kapitel nach einiger Zeit noch einmal zu lesen, dem hat es der Autor leicht gemacht, da ein umfangreiches Stichwortregister am Ende des Buches das gezielte Nachschlagen ermöglicht. Jostein Gaarder, geboren 1952, lebt in Norwegen und, wie kann es anders sein, lehrt Philosophie. Er zeigt in seinem Buch überzeugend, daß es Spaß macht, Fragen zu stellen, Antworten auszuprobieren, denn gerade die komischen Antworten in der Geschichte und die falschen Lösungsansätze in der Philosophie führen oft zu den interessanteren, neuen Fragen. Kurz gesagt: Denken macht Spaß -- man sollte es mal wieder ausprobieren. --Manuela Haselberger
unscheinbar kommt es als Jugendbuch daher -- natürlich nicht irgendeines. Nimmt man es zunächst einmal abschätzend in die Hand, um darin zu blättern, erstaunt die Dicke des Wälzers. Welcher Jugendliche hat schon die Geduld und die Lust, sich durch 614 Seiten durchzukämpfen? Kaum ein Erwachsener will sich das zumuten. Noch dazu, wenn es sich um ein so trockenes Gebiet wie die Philosophie handelt. Und doch. Viele Leser werden den fetten Schmöker erst dann aus der Hand legen, wenn sie Sofies Welt erkundet haben. Geht es doch dabei um nichts geringeres als die großen Fragen der Menschheit. Sofie ist ein junges Mädchen, das im Sommer seinen 15. Geburtstag feiert und aus heiterem Himmel merkwürdige Briefe erhält, mit so komischen Fragen wie zum Beispiel: "Wer bist du?", "Woher kommt die Welt?" oder "Gibt es ein Leben nach dem Leben?". Aber es kommen auch Briefe an ein anderes Mädchen namens Hilde, das bei Sofie wohnen soll. Sofie macht sich auf, Hilde zu suchen und begegnet dabei Alberto Knox, der ihr einen Philosophiekurs anbietet. Dabei lernt Sofie in kürzester Zeit mehr, als in einem Jahr an der Schule. Noch dazu ist es hochinteressant, was Alberto über die Zeit der Mythen zu berichten weiß. Er erzählt von den Griechen, legt einen rasanten Streifzug durchs Mittelalter ein, beschreibt Renaissance, Barock und die wichtigsten Denker der Aufklärung und arbeitet sich an exemplarischen Beispielen wie Freud und Sartre bis zur Gegenwart durch. Sofies Welt ist kein trockenes Lehrbuch, das einen seitenlang langweilt und nur mit dem Fremdwörterbuch genießbar ist. Nein, die Philosophie wird vom Autor in eine pfiffige Geschichte verpackt, wobei er sowohl mit seinen Figuren als auch mit dem Leser während der Lektüre spielt. Ganz nebenbei erfährt man eine ganze Menge Fakten über die Anfänge des Denkens. Jostein Gaarder stellt die zentralen philosophischen Fragen einer Epoche immer in ihren historischen Kontext. So gelingt es ihm, daß der Leser am Ende des Buches nicht nur eine vergnügliche Geschichte gelesen hat, sondern auch einen roten Faden in der Hand hält, mit dem er selbst die Entwicklung der Philosophie betrachten kann, ohne von einem Wust an Fakten erschlagen zu werden, die nicht mehr zuordenbar sind. Wer Lust bekommt, das eine oder andere Kapitel nach einiger Zeit noch einmal zu lesen, dem hat es der Autor leicht gemacht, da ein umfangreiches Stichwortregister am Ende des Buches das gezielte Nachschlagen ermöglicht. Jostein Gaarder, geboren 1952, lebt in Norwegen und, wie kann es anders sein, lehrt Philosophie. Er zeigt in seinem Buch überzeugend, daß es Spaß macht, Fragen zu stellen, Antworten auszuprobieren, denn gerade die komischen Antworten in der Geschichte und die falschen Lösungsansätze in der Philosophie führen oft zu den interessanteren, neuen Fragen. Kurz gesagt: Denken macht Spaß -- man sollte es mal wieder ausprobieren. --Manuela Haselberger
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Schöne Gechichte, gute Sprecher, Geschichte wird schön Dargestellt (Musik, Hintergrundgeräusche...) Kontra: Hörspiel dauert sehr lang.. ;)
...Liebe Leserinnen und Leser,
zu meinem Geburtstag Anfang Juni habe ich das Buch "Sofies Welt" von meinem Bruder geschenkt bekommen. Ich hatte zuvor schon viel über das Buch und die Geschichte gehört und dass man das Buch unbedingt gelesen haben muss. Da ich jetzt ab der zwölften Klasse Philosophie habe, kam dieses Geschenk sehr passend. Nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte, legte ich es gleich wieder weg. Mensch ist das anstrengend zu lesen! Außerdem fesselte mich das Buch nicht wirklich.. daher fehlte mir die Motivation weiter zu lesen.
Doch da ich eben ab der zwölften Klasse Philosophie habe und ich unbedingt die Geschichte mal komplett hören möchte, lieh ich mir aus der Bücherei das Hörspiel von Sofies Welt aus. Wie mir das gefallen hat und ob ich das Buch doch noch lese erfahrt ihr in meinem folgenden Bericht...
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Pro: das Thema an sich, gute Musikalische Untermalung, klare und deutliche Stimmen Kontra: Sofies Stimme ist sehr kindisch getroffen, manchmal hört man das Ablesen vom Text deutlich heraus, um den Stoff richtig aufzufassen, reicht das Hörspiel nicht aus, das Buch sollte gelesen werden, sehr teuer (50€)
...Mit diesem Hörspiel wagte ich mich an Literatur, die mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht einleuchtend erschien. In „ Sofies Welt“ erklärt uns der Autor Jostein Gaarder die Geschichte der Philosophie.
Heute gehört die Philosophie praktisch zu meinem Alltag. In Stunden der Muse denke ich des öfteren über den „Sinn des Seins“ und ähnlichem nach. Die Philosophie bietet völlig andere Denkweisen und ungeahnte, grenzenlose Vorstellungen über die Welt und „was sie im Innerste zusammenhält“!
INHALT / ERKLÄRUNGSBEISPIEL
Das norwegische Mädchen Sofie bekommt eines Tages Briefe von einem geheimnisvollen Schreiber, der sich erst zum Ende des Buches, mittels Videoband, bekannt gibt. Diese Briefe enthalten Fragen der Philosophie. Der unbekannte Schreiber vermittelt sie so, dass man anfangs glaubt...
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...ich über das Buch "Sofies Welt" - die Geschichte über die 14-jährige Sofie, die per Brief Philosophieunterricht erhält und irgendwann begreift, dass sie kein Mensch ist, sondern nur der Gedanke eines Schriftstellers, der ein Buch über sie und ihre Umwelt schreibt - bis sie ausbricht.
Das ist eigentlich auch der Sinn der Philosophie: ausbrechen aus dem alltäglichen Gedanken-Trott. Hinterfragen, was da ist, was so scheint, als ob es existiert. Die Existenz der Dinge hinterfragen. Die Menschheit hinterfragen. Sich selbst hinterfragen.
Sind wir vielleicht auch nur Spielfiguren in einem großen, gedanklichen Marionettentheater? Sind wir nur die Hirngespinste einer Person in einer anderen Dimension? Können wir wirklich mit Fug und Recht behaupten, dass das, was wir sehen, wirklich ist?
Nun soll es ja nicht um das Buch gehen, sondern um...
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