Dieser Erfahrungsbericht wurde von 5 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet
Schon seit dem C64 liebe ich das programmieren, es war unglaublich, wie man damals mit einem Rechenzettel ein Sprite ausrechnete und zum Leben erweckte. Dann kam der Amiga, dann der PC, und immer habe ich programmiert, damals haben einige mich für blöd erklärt, daß ich teilweise die halbe Nacht durch machte, um ein Programm zu schreiben. Nun scheint es so, daß ich mein Hobby zum Beruf machen kann, und daß der dann noch heiß begehrt ist. Noch studiere ich BWL mit WI zusammen, aber in meinen Praxisphasen habe ich bis jetzt nur programmiert. Vorteile sind, daß es zukunftsicher ist, denn Programmierer braucht man immer. Es macht viel Spaß, weil man seine Kreativität einsetzen kann. Das tüffteln am Programm läßt die Zeit verfliegen. Guter Verdienst ist garantiert, denn die Firmen reissen sich zur Zeit um die Leute, Trendwende nicht absehbar. Nachteil der ganzen Geschichte ist, daß man ständig lernen muss, und daß man relativ viel Vorkenntnisse braucht (um ein guter Softwareentwickler zu sein).
Hm, ich fürchte, du unterliegst einem weitverbeiteten Irrglauben: Software-Entwickler werden in Zukunft eher immer weniger benötigt. Schon jetzt ist eine Sättigung des Marktes erkennbar. Ausnahme: GUTE Software-Entwickler werden benötigt.
24.07.2001 01:56
Hm, ich fürchte, du unterliegst einem weitverbeiteten Irrglauben: Software-Entwickler werden in Zukunft eher immer weniger benötigt. Schon jetzt ist eine Sättigung des Marktes erkennbar. Ausnahme: GUTE Software-Entwickler werden benötigt.