Im Jahr 2015: Hauchdünn und kostbar sind die Sonnensegel der japanischen Solarstation NIPPON. Von ihnen aus wird die Erde mit Energie versorgt. Als die Energieübertragung versagt,... mehr
japanischen Solarstation NIPPON. Von ihnen aus wird die Erde mit Energie versorgt. Als die Energieübertragung versagt, denken Leonard Carr und die Mannschaft der Station zuerst an eine technische Panne. Doch dann geschieht ein Mord, und ein fremdes Raumschiff dockt widerrechtlich an. Entsetzt erkennt die Besatzung, dass sie Spielball in einem Plan ist, der die Station zu einer nie dagewesenen Bedrohung für die Erde werden lässt. Leonard hat nur eine Chance gegen die kalte Präzision, mit der seine Widersacher vorgehen: Er kennt alle Geheimnisse der Solarstation und weiß beim Kampf, die Gesetze der Schwerelosigkeit für sich zu nutzen...
Sonnensegel der japanischen Solarstation NIPPON. Von ihnen aus wird die Erde mit Energie versorgt. Als die Energieübertragung versagt, denken Leonard Carr und die Mannschaft der Station zuerst an eine technische Panne. Doch dann geschieht ein Mord, und ein fremdes Raumschiff dockt an. Entsetzt erkennt die Besatzung, dass sie Spielball in einem Plan ist, der die Station zu einer nie dagewesenen Bedrohung werden lässt. Leonard hat nur eine Chance: Er kennt alle Geheimnisse der Solarstation und weiß beim Kampf, die Gesetze der Schwerelosigkeit für sich zu nutzen ... \" -eines meiner spannendsten Werke.\"" Andreas Eschbach über SOLARSTATION"
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Erfahrungsbericht von Epaminondas über Solarstation / Andreas Eschbach 22.06.2001
Produktbewertung des Autors:
Niveau
durchschnittlich
Unterhaltungswert
hoch
Spannung
ziemlich spannend
Wie ergreifend ist die Story?
berührt ein wenig
Pro:
spannend, unterhaltsam
Kontra:
nicht immer realistisch, japanische Begriffe stören
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wie vielleicht ein paar von Euch mitbekommen haben, war ich letztes Wochenende ein paar Tage lang in Bayern in der Nähe von Deggendorf. Da ich da nicht unbedingt in der Nähe wohne (der Epa wohnt links neben Köln) hatte ich also eine sehr lange Zugfahrt vor mir.
Und was macht man im Zug oftmals? Genau: lesen.
Aber dafür braucht man auch ein gutes Buch. Ich persönlich hatte dieses Mal Lust auf etwas actionhaltigere Unterhaltung, da ich nach Konsumierung der Lebensweisheiten von Morrie Schwartz vorerst genug nachdenklich machende Kost hatte.
Andreas Eschbach kenne ich schon etwas länger, mein erster Kontakt mit seinen Werken war der Roman „Das Jesus Video“, eine Geschichte über ein uraltes VIDEO das bei Ausgrabungen in Israel entdeckt wird. Auf der Rückseite des Buches fand ich einen Verweis auf ein anderes Werk desselben Autors: Solar Station. Flugs die Inhaltsbeschreibung gelesen und sofort interessiert gewesen.
Aber wie das oft so ist, vergisst man das auch wieder. Ich tat es, das Buch lief mir dann zufällig vor ein paar Wochen am Bahnhof über den Weg und sofort fiel mir mein erster Eindruck wieder ein. Also zugeschlagen und Lesestoff für die große Fahrt nach Bayern besorgt.
[ WORUM GEHT’S DENN NUN ? ]
Wir schreiben das Jahr 2015. Einiges hat sich in der Raumfahrt verändert. Die Amerikaner haben sich aus Kostengründen zurückgezogen, die Europäer glänzen durch Unfähigkeit und der neue Stern am Himmel (im wahrsten Sinne des Wortes) sind die Japaner.
In Japan hat man auch eine neue, revolutionäre Art der Energiegewinnung erfunden: Sonnenenergie wird von einer Raumstation mit riesengroßen Sonnensegeln aufgefangen und dann als Mikrowellenstrahl zu einer Empfangsstation auf der Erdoberfläche geschickt.
Während die ersten Tests der neuen Energieversorgung sehr erfolgreich liefen, tauchen seit kurzem immer wieder Probleme auf und die Übertragung der gesammelten Energie scheitert. Nach einer Anhäufung dieser Vorfälle bittet Kommandant Moriyama Leonard zu sich und weiht diesen in seine Befürchtungen ein – er vermutet Sabotage.
Er soll mit seinem unguten Gefühl Recht behalten, denn kurz darauf geschieht ein Mord und wenig später dockt ein fremdes Raumschiff widerrechtlich an. Die Besatzung muss machtlos mit ansehen wie ihre Station zu einer furchtbaren Bedrohung umgebaut wird.
Nur haben die Eindringlinge nicht mit der Kampferfahrung Carrs gerechnet – und der weiß die Vorteile der Schwerkraft für sich zu nutzen…
[ EPA’s FAZIT ]
Das Buch ist wirklich eine Art „Stirb langsam“ im Weltraum – spannend, dramatisch und mitreißend. Mir hat es wirklich gefallen.
Nichtsdestotrotz habe ich einige Kritikpunkte, wo meiner Ansicht nach Verbesserungsbedarf besteht. Zum Beispiel die Vorgeschichte des Buches: man erfährt im Laufe des Buches zwar so einige Sachen, aber es wäre wünschenswert gewesen vorher eine Einleitung zu bekommen, damit man sich mal ein genaues Bild von der Welt machen kann, die Eschbach da eigentlich beschreibt.
Des Weiteren ist Eschbach anscheinend vernarrt in Japanisch – es tauchen etliche japanische Ausdrücke im Buch auf, deren Bedeutung mir meistens unklar war. Das trägt zwar sicherlich zur Verbesserung der Stimmung beim Lesen bei, erleichtert dies aber nicht unbedingt.
Logische Fehler konnte ich zum Glück keine finden, obwohl mir das Buch v.a. am Ende ein wenig unrealistisch erscheint. Da hat es Eschbach ein wenig übertrieben, ich glaube kaum das ein Mensch mit solchen Verletzungen noch so kämpfen kann. Aber vielleicht ist das auch nur mein subjektiver Eindruck. Ebenso finde ich die Beweggründe der Eindringlinge fragwürdig – denn man braucht sehr viel Geld um die Station zu erreichen, und wo die das aufgetrieben haben, diese Erklärung bleibt Eschbach dem Leser schuldig.
Alles in allem hat es wirklich Spaß gemacht das Buch zu lesen, es ist einfach gut gemachte Unterhaltung und Ablenkung vom Alltag. Wer sich an den oben genannten Makeln nicht stört, sollte ruhig mal einen Blick riskieren.
Er erfährt zumindest genaueres über Geschlechtsverkehr in der Schwerelosigkeit… ;-)
Pro: Phantasievoll, nettes "Märchen für Erwachsene" Kontra: Starker Abklatsch von "E.T." und "Nr. 5 lebt"
...h wurde 1959 in Ulm geboren und lebt in Stuttgart. Er ist gelernter Luft- und Raumfahrttechniker. Er schreibt angeblich schon seit seinem zwölften Lebensjahr und bekam im Sommer 1994 ein Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung *für schriftstellerisch hochbegabten Nachwuchs*.
Bevor er sich entgültig zum Schreiben entschloss, leitete er ein Softwareunternehmen. Unter anderem sind folgende Romane von diesem Autor erschienen: *Eine Billion Dollar*, *Die Haarteppichknüpfer*, *Quest*, *Solarstation*, *Das Jesus Video* und *Das Marsprojekt*.
Andreas Eschbach veranstaltet auch Lesungen. U.a. tritt er am 13. August in Bad Münder, am 4. September in Aue und am 5. September in Erfurt auf. Weiter Termine findet ihr auf seiner Homepage unter www.andreaseschbach.de
Fazit
++++
Auch wenn dieser Bericht jetzt manchen zu kurz erscheinen mag, denke...
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Pro: interessante, skurrile und teilweise irrsinnig komische Geschichte / Eschbach ist ein großartiger Geschichtenerzähler / locker geschrieben, aber dennoch fesselnd Kontra: hier und da schießt die Story etwas über das Ziel hinaus und wirkt dann etwas zu abgedreht
...Nachdem mich im Herbst letzten Jahres "Das Jesus Video" von Andreas Eschbach richtiggehend begeistert hat, entdeckte ich beim Stöbern in einer Buchhandlung eine unwiderstehlich günstige Jubiläumsausgabe des Bastei Lübbe-Verlags mit zwei weiteren Eschbach-Romanen: "Solarstation" und "Kelwitts Stern". Klar, dass ich den Laden nicht ohne dieses Schnäppchen verlassen konnte und so war ich wenig später zu Hause schon in die Lektüre vertieft. Nach einem kurzen Blick auf den Klappentext entschloss ich mich, zunächst einmal "Kelwitts Stern" zu lesen...
[ KELWITTS STERN ]
Kelwitt ist ein junger Jombuuraner, auf humanoide Verhältnisse übertragen etwa im Teenageralter. Unschlüssig darüber, was er mit seinem Leben anfangen soll, entschließt er sich, zunächst einmal eine Orakelfahrt zu machen. Orakelfahrten sind ein alter jombuuranischer...
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Pro: Sehr originelle Idee / toll geschrieben / sehr verständlich dargestellt Kontra: nix
...Hallo liebe Ciao-Leserinnen und ?Leser,
dass ich verdammt gerne lese ist kein Geheimnis.
Am liebsten lese ich dabei dicke Schmöker aus der Fantasy-Gegend oder Bücher von Stephen King etc.
Vor kurzem hat mich ein Bekannter auf ein Buch aufmerksam gemacht von einem deutschen Autor namens Andreas Eschbach. Dieses Buch hieß "Das Jesus Video". Ein super originelles Buch mit einer genialen Idee als Story-Lauf. Sehr spannend geschrieben. Als ich das Buch ausgelesen hatte, wollte ich unbedingt mehr von Andreas Eschbach lesen und ging stöbern. Dabei stieß ich auf "Solarstation" und eben dieses Buch: "Eine Billion Dollar".
Das Buch selbst:
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Ich habe mir die Taschenbuchausgabe von Bastei Lübbe zugelegt.
Das Buch sieht ähnlich wie eine Dollarnote aus und ist in einem hellen grün gehalten.
Der Preis liegt bei 9...
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