Kriegsfilm - 1998 - Steven Spielberg - Tom Hanks, Edward Burns, Tom Sizemore, Matt Damon - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Paramount Home Entertainment mehr
Zweiter Weltkrieg, kurz nach der Landung der Alliierten in der Normandie:Captain John Miller erhält einen fragwürdigen Auftrag - er soll mit seinen Männern hinter die feindlichen... mehr
Der Soldat James Ryan (DVD)
Als Steven Spielberg ein Jugendlicher war, drehte er seinen ersten Film, einen Kriegsfilm, ... mehr
in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der...
Der Soldat James Ryan (DVD)
Als Steven Spielberg ein Jugendlicher war, drehte er seinen ersten Film, einen Kriegsfilm, ... mehr
in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der...
Der Soldat James Ryan (DVD)
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Der Soldat James Ryan (DVD)
Als Steven Spielberg ein Jugendlicher war, drehte er seinen ersten Film, einen Kriegsfilm, ... mehr
in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der...
in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der Tarnname für einen Strandabschnitt bei Dünkirchen, dem Schauplatz der Invasion der Alliierten). Dieses Bild wurde zur Eingangsszene von Der Soldat James Ryan, Spielbergs Film über eine Mission, die der D-Day-Invasion folgte. Ein Film, den viele für den realistischsten -- und vielleicht besten -- Kriegsfilm aller Zeiten halten. Mit den Produktionsmöglichkeiten von 1998 war es Spielberg möglich, eine betäubende und beispiellose Sichtweise auf den Krieg als Hölle darzustellen. Wir sind am Omaha Beach, als Truppen von den Deutschen abgeschlachtet werden, aber trotzdem die fast unüberwindliche Übermacht besiegen. Ein überzeugender Tom Hanks spielt Captain Miller, Soldat durch und durch, der eine kleine Truppe hinter die feindlichen Linien führt, um einen Soldaten herauszuholen, dessen drei Brüder kurz vorher im Krieg gefallen sind. Dies ist die Art von Werbung, die die Armee für sich macht, aber diese Vorgehensweise hat historische Präzendenzfälle, die bis zum Bürgerkrieg zurückgehen. Einige Filmkritiker haben die Hauptcharaktere als stereotyp bezeichnet. Wenn das so ist, dann gibt der Film den Stereotypen gute Namen: Tom Sizemore als gewandter Sergeant, Edward Burns als hitzköpfiger Soldat Reiben, Barry Pepper als der religiöse Heckenschütze, Adam Goldberg als der einsame Jude, Vin Diesel als der groß geratene Soldat Caparzo, Giovanni Ribisi als der gefühlvolle Arzt und Jeremy Davis, der in seiner Rolle als sanftmütiger Korporal die denkwürdigste Darstellung des Films gibt. Der Film ist so komplex und realistisch wie Spielbergs Oscargewinner Schindlers Liste, aber er ist cineastischer aufbereitet. Spielberg und sein hoch qualifiziertes Technikerteam (der Film bekam fünf Oscars: Schnitt (Michael Kahn), Kamera (Janusz Kaminski), Ton, Toneffekte und Regie) liefern Schlachtsequenzen, die über das Auge direkt auf den Magen schlagen. Die gezeigte Gewalt ist extrem, aber niemals grundlos. Die letzte Schlacht, eine schwindelerregende Mischung aus Vergnügen, Einfühlungsvermögen und Chaos, führt zu einer tiefgründigen Ruhe. Der Soldat James Ryan bewegt uns mehr, als Schindlers Liste, weil der Film die Vergangenheit auf direkterem Weg mit dem verbindet, wie wir heute fühlen sollten. Es war Spielbergs Berufung, den Film Der Soldat James Ryan zu drehen. --Doug Thomas
in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der Tarnname für einen Strandabschnitt bei Dünkirchen, dem Schauplatz der Invasion der Alliierten). Dieses Bild wurde zur Eingangsszene von Der Soldat James Ryan, Spielbergs Film über eine Mission, die der D-Day-Invasion folgte. Ein Film, den viele für den realistischsten -- und vielleicht besten -- Kriegsfilm aller Zeiten halten. Mit den Produktionsmöglichkeiten von 1998 war es Spielberg möglich, eine betäubende und beispiellose Sichtweise auf den Krieg als Hölle darzustellen. Wir sind am Omaha Beach, als Truppen von den Deutschen abgeschlachtet werden, aber trotzdem die fast unüberwindliche Übermacht besiegen. Ein überzeugender Tom Hanks spielt Captain Miller, Soldat durch und durch, der eine kleine Truppe hinter die feindlichen Linien führt, um einen Soldaten herauszuholen, dessen drei Brüder kurz vorher im Krieg gefallen sind. Dies ist die Art von Werbung, die die Armee für sich macht, aber diese Vorgehensweise hat historische Präzendenzfälle, die bis zum Bürgerkrieg zurückgehen. Einige Filmkritiker haben die Hauptcharaktere als stereotyp bezeichnet. Wenn das so ist, dann gibt der Film den Stereotypen gute Namen: Tom Sizemore als gewandter Sergeant, Edward Burns als hitzköpfiger Soldat Reiben, Barry Pepper als der religiöse Heckenschütze, Adam Goldberg als der einsame Jude, Vin Diesel als der groß geratene Soldat Caparzo, Giovanni Ribisi als der gefühlvolle Arzt und Jeremy Davis, der in seiner Rolle als sanftmütiger Korporal die denkwürdigste Darstellung des Films gibt. Der Film ist so komplex und realistisch wie Spielbergs Oscargewinner Schindlers Liste, aber er ist cineastischer aufbereitet. Spielberg und sein hoch qualifiziertes Technikerteam (der Film bekam fünf Oscars: Schnitt (Michael Kahn), Kamera (Janusz Kaminski), Ton, Toneffekte und Regie) liefern Schlachtsequenzen, die über das Auge direkt auf den Magen schlagen. Die gezeigte Gewalt ist extrem, aber niemals grundlos. Die letzte Schlacht, eine Schwindel erregende Mischung aus Vergnügen, Einfühlungsvermögen und Chaos, führt zu einer tiefgründigen Ruhe. Der Soldat James Ryan bewegt uns mehr, als Schindlers Liste, weil der Film die Vergangenheit auf direkterem Weg mit dem verbindet, wie wir heute fühlen sollten. Es war Spielbergs Berufung, den Film Der Soldat James Ryan zu drehen. --Doug Thomas
nahe, daß sich Steven Spielberg eingehend mit der extremen Gewalt von Quentin Tarantino, John Woo und Stanley Kubrick beschaftigt hat (denken Sie nur an Full Metal Jacket). Was man jedoch zu hören kriegt, bestätigt uns, daß Spielberg immer noch Gemälde von Norman Rockwell sammelt. Spielbergs langjähriger musikalischer Weggefährte John Williams gibt dem -- ihm und dem Regisseur zueigenen -- Hang zur Überschwenglichkeit nicht nach und verleiht dem Soundtrack statt dessen würdevolle Trauer. Statt die Geschehnisse auf der Leinwand widerzuspiegeln, umhüllt Williams den Gefechtslärm mit einer klangpoetischen Aura. Am ehesten kann man das mit Oliver Stones Platoon vergleichen; erinnern Sie sich, wie Barbers Adagio fur Streicher dessen blutigste Momente untermalte? Williams arbeitete später bei JFK und Nixon mit Stone zusammen. Diese Filmmusiken waren schon mehr als duster. Sie gehören zu Williams besten Werken und Der Soldat James Ryan zeigt die gleiche Zuruckhaltung. --Marc Weidenbaum
nahe, daß sich Steven Spielberg eingehend mit der extremen Gewalt von Quentin Tarantino, John Woo und Stanley Kubrick beschaftigt hat (denken Sie nur an Full Metal Jacket). Was man jedoch zu hören kriegt, bestätigt uns, daß Spielberg immer noch Gemälde von Norman Rockwell sammelt. Spielbergs langjähriger musikalischer Weggefährte John Williams gibt dem -- ihm und dem Regisseur zueigenen -- Hang zur Überschwenglichkeit nicht nach und verleiht dem Soundtrack statt dessen würdevolle Trauer. Statt die Geschehnisse auf der Leinwand widerzuspiegeln, umhüllt Williams den Gefechtslärm mit einer klangpoetischen Aura. Am ehesten kann man das mit Oliver Stones Platoon vergleichen; erinnern Sie sich, wie Barbers Adagio fur Streicher dessen blutigste Momente untermalte? Williams arbeitete später bei JFK und Nixon mit Stone zusammen. Diese Filmmusiken waren schon mehr als duster. Sie gehören zu Williams besten Werken und Der Soldat James Ryan zeigt die gleiche Zuruckhaltung. --Marc Weidenbaum
nahe, daß sich Steven Spielberg eingehend mit der extremen Gewalt von Quentin Tarantino, John Woo und Stanley Kubrick beschaftigt hat (denken Sie nur an Full Metal Jacket). Was man jedoch zu hören kriegt, bestätigt uns, daß Spielberg immer noch Gemälde von Norman Rockwell sammelt. Spielbergs langjähriger musikalischer Weggefährte John Williams gibt dem -- ihm und dem Regisseur zueigenen -- Hang zur Überschwenglichkeit nicht nach und verleiht dem Soundtrack statt dessen würdevolle Trauer. Statt die Geschehnisse auf der Leinwand widerzuspiegeln, umhüllt Williams den Gefechtslärm mit einer klangpoetischen Aura. Am ehesten kann man das mit Oliver Stones Platoon vergleichen; erinnern Sie sich, wie Barbers Adagio fur Streicher dessen blutigste Momente untermalte? Williams arbeitete später bei JFK und Nixon mit Stone zusammen. Diese Filmmusiken waren schon mehr als duster. Sie gehören zu Williams besten Werken und Der Soldat James Ryan zeigt die gleiche Zuruckhaltung. --Marc Weidenbaum
in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der Tarnname für einen Strandabschnitt bei Dünkirchen, dem Schauplatz der Invasion der Alliierten). Dieses Bild wurde zur Eingangsszene von Der Soldat James Ryan, Spielbergs Film über eine Mission, die der D-Day-Invasion folgte. Ein Film, den viele für den realistischsten -- und vielleicht besten -- Kriegsfilm aller Zeiten halten. Mit den Produktionsmöglichkeiten von 1998 war es Spielberg möglich, eine betäubende und beispiellose Sichtweise auf den Krieg als Hölle darzustellen. Wir sind am Omaha Beach, als Truppen von den Deutschen abgeschlachtet werden, aber trotzdem die fast unüberwindliche Übermacht besiegen. Ein überzeugender Tom Hanks spielt Captain Miller, Soldat durch und durch, der eine kleine Truppe hinter die feindlichen Linien führt, um einen Soldaten herauszuholen, dessen drei Brüder kurz vorher im Krieg gefallen sind. Dies ist die Art von Werbung, die die Armee für sich macht, aber diese Vorgehensweise hat historische Präzendenzfälle, die bis zum Bürgerkrieg zurückgehen. Einige Filmkritiker haben die Hauptcharaktere als stereotyp bezeichnet. Wenn das so ist, dann gibt der Film den Stereotypen gute Namen: Tom Sizemore als gewandter Sergeant, Edward Burns als hitzköpfiger Soldat Reiben, Barry Pepper als der religiöse Heckenschütze, Adam Goldberg als der einsame Jude, Vin Diesel als der groß geratene Soldat Caparzo, Giovanni Ribisi als der gefühlvolle Arzt und Jeremy Davis, der in seiner Rolle als sanftmütiger Korporal die denkwürdigste Darstellung des Films gibt. Der Film ist so komplex und realistisch wie Spielbergs Oscargewinner Schindlers Liste, aber er ist cineastischer aufbereitet. Spielberg und sein hoch qualifiziertes Technikerteam (der Film bekam fünf Oscars: Schnitt (Michael Kahn), Kamera (Janusz Kaminski), Ton, Toneffekte und Regie) liefern Schlachtsequenzen, die über das Auge direkt auf den Magen schlagen. Die gezeigte Gewalt ist extrem, aber niemals grundlos. Die letzte Schlacht, eine Schwindel erregende Mischung aus Vergnügen, Einfühlungsvermögen und Chaos, führt zu einer tiefgründigen Ruhe. Der Soldat James Ryan bewegt uns mehr, als Schindlers Liste, weil der Film die Vergangenheit auf direkterem Weg mit dem verbindet, wie wir heute fühlen sollten. Es war Spielbergs Berufung, den Film Der Soldat James Ryan zu drehen. --Doug Thomas
in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der Tarnname für einen Strandabschnitt bei Dünkirchen, dem Schauplatz der Invasion der Alliierten). Dieses Bild wurde zur Eingangsszene von Der Soldat James Ryan, Spielbergs Film über eine Mission, die der D-Day-Invasion folgte. Ein Film, den viele für den realistischsten -- und vielleicht besten -- Kriegsfilm aller Zeiten halten. Mit den Produktionsmöglichkeiten von 1998 war es Spielberg möglich, eine betäubende und beispiellose Sichtweise auf den Krieg als Hölle darzustellen. Wir sind am Omaha Beach, als Truppen von den Deutschen abgeschlachtet werden, aber trotzdem die fast unüberwindliche Übermacht besiegen. Ein überzeugender Tom Hanks spielt Captain Miller, Soldat durch und durch, der eine kleine Truppe hinter die feindlichen Linien führt, um einen Soldaten herauszuholen, dessen drei Brüder kurz vorher im Krieg gefallen sind. Dies ist die Art von Werbung, die die Armee für sich macht, aber diese Vorgehensweise hat historische Präzendenzfälle, die bis zum Bürgerkrieg zurückgehen. Einige Filmkritiker haben die Hauptcharaktere als stereotyp bezeichnet. Wenn das so ist, dann gibt der Film den Stereotypen gute Namen: Tom Sizemore als gewandter Sergeant, Edward Burns als hitzköpfiger Soldat Reiben, Barry Pepper als der religiöse Heckenschütze, Adam Goldberg als der einsame Jude, Vin Diesel als der groß geratene Soldat Caparzo, Giovanni Ribisi als der gefühlvolle Arzt und Jeremy Davis, der in seiner Rolle als sanftmütiger Korporal die denkwürdigste Darstellung des Films gibt. Der Film ist so komplex und realistisch wie Spielbergs Oscargewinner Schindlers Liste, aber er ist cineastischer aufbereitet. Spielberg und sein hoch qualifiziertes Technikerteam (der Film bekam fünf Oscars: Schnitt (Michael Kahn), Kamera (Janusz Kaminski), Ton, Toneffekte und Regie) liefern Schlachtsequenzen, die über das Auge direkt auf den Magen schlagen. Die gezeigte Gewalt ist extrem, aber niemals grundlos. Die letzte Schlacht, eine Schwindel erregende Mischung aus Vergnügen, Einfühlungsvermögen und Chaos, führt zu einer tiefgründigen Ruhe. Der Soldat James Ryan bewegt uns mehr, als Schindlers Liste, weil der Film die Vergangenheit auf direkterem Weg mit dem verbindet, wie wir heute fühlen sollten. Es war Spielbergs Berufung, den Film Der Soldat James Ryan zu drehen. --Doug Thomas
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Kriegsfilm; Deutscher Film - 1954 - Helmut Käutner - Curd Jürgens, Karl John, Marianne Koch, Viktor de Kowa, Eva Ingeborg Scholz - Mono: Deutsch - Kinowelt Home Entertainment GmbH
Kriegsfilm - 2001 - Francis Ford Coppola - Frederic Forrest, Laurence Fishburne, Dennis Hopper, Harrison Ford, Marlon Brando, Robert Duvall, Martin Sheen - DD 5.1: Deutsch, Englisch - Universum Film
(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
Erfahrungsbericht von XXLALF58 über Der Soldat James Ryan (DVD) 27. September 2009
Produktbewertung des Autors:
Action:
viel
Anspruch:
eher nicht
Humor:
kein Humor
Romantik:
null
Spannung:
ziemlich spannend
Pro:
Großes Pyrotechnisches Feuerwerk
Kontra:
Kriegsverherrlichung / Heldentum
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Heute nun möchte ich, das männliche Geschlecht der XXLALFs, einen Film beschreiben, den ich zum ersten Mal vor Jahren auf Premiere mir angeschaut habe, weil man ihn für "sehr sehenswert" ausgepriesen hat. Meine Frau nahm damals schon recht bald Reißaus, wobei der Film gerade Mal erst Angefangen hatte. Ich hingegen hielt diese knappen 3 Stunde wacker durch, wobei ich ihn damals schon nicht so berauschend fand. Aber nun fand ich diese DVD "Der Soldat James Ryan" in der städtischen Bücherei, wobei ich mir dachte, schau ich ihn mir halt nochmals an, und schreibe darüber einen Bericht.
Nun kurz die Beschreibung der Rückseite des Covers.
Während der letzten großen Invasion im letzten großen Krieg war die größte Gefahr für acht Männer einen Mann zu retten.
Steven Spielberg Der Soldat James Ryan, von Kritikern und Publikum gleichsam umjubelt, ist ein unvergessliches Filmdokument, das die Welt zutiefst beeindruckte. Ausgezeichnet mit fünf Academy Awards, unter anderem für den "Besten Regisseur", erhielt der Film außerdem noch Oscars® für die beste Kameraführung, den besten Schnitt, den besten Tonschnitt und den besten Sound. Über 70 Kritiker (unter anderem von Times, USA Today, The New Yourk Times und Entertaimment Weekly), und Kritikergruppen in New York, Chicago, Dallas-Ft. Worth und Großbritannien bezeichneten den Film als "Besten Film des Jahres". Die Filmkritiker in Los Angeles, Toronto und die und die "Broadcast Film Crities" ehrten den Film als sogar mit zwei Auszeichnungen: "Bester Film" und "Bester Rigisseur". Zusätzlich erhielt Spielberg seinen dritten "Director Guild of America Award", die Auszeichnung "The Spirit of Normandy", einen "USO Merit Award" von der USO Metropole in Washington sowie den höchsten bürgerlichen "Service Award" von der Army. Ausgewählt für mehr als 160 Top-Ten Listen sind die weiteren Ehrungen für Der Soldat James Ryan: Golden Globe in der Kategorie "Bester Film (Drama)" und "Bester Regisseur", der "Producers Guild of America Award" um zehn Nominierungen von der British Academy Film Awards. Der Soldat James Ryan war einer der gefragtesten Filme 1998 in den USA.
Aus Sicht einer Einheit amerikanischer Soldaten beginnt der Film am Tag der historischen D-Day-Invasion des 2. Weltkriegs mit der Landung am Strand. Von hier aus startet die Einheit zu einen gefährlichen Sonderauftrag: Captain John Miller (Tom Hanks) muss mit seinen Männern hinter die feindlichen Linien vordringen, um den Gefreiten James Ryan zu finden, dessen drei Brüder auf dem Schlachtfeld gestorben sind. Angesichts dieser schier unlösbaren Aufgabe beginnen die Männer an ihren Befehlen zu zweifeln. Warum acht Leben riskieren, um eins zu retten? Umgeben von der brutalen Realität des Krieges sucht jeder nach seiner eigenen Antwort. Und sie suchen nach der inneren Stärke, über die unsichere Zukunft mit Ehre, Anstand und Mut zu triumphieren.
Extras findet man keine aus der DVD Begleitheft zur Entstehungsgeschichte des Films
Den Anfang nimmt der Film schon mal ganz patriotistisch, indem man die Amerikanische Flagge wehen sieht, und dabei ein langsam gespieltes Trompetensolo hört. Ryan (Matt Damon), schon sehr betagt, sucht mit seiner ganzen Familie einen amerikanischen Soldatenfriedhof auf, wobei er vorneweg läuft und man es ihm ansieht, dass er schon sehr viel im Leben durchgemacht hat. Wie in Trance läuft und sucht er nach einem ganz bestimmten Grab des John H. Miller (Tom Hanks), wobei er davor zusammenbricht, als er es schließlich gefunden hat.
Nun denkt er zurück, wie es damals im Krieg war, wobei sich seine Gedanken speziell um John H. Miller drehen, der ihn damals aus dem Krieg geholt hat und ihm sozusagen das Leben gerettet hat. Die ersten Bilder vom Kriegsgeschehen beginnen damit, als Captain John H. Miller in einem Landungsboot bei sehr schlechtem Wetter unterwegs ist an die Französische Küste. Mehrere Soldaten die ebenfalls in diesem gleichen Boot sind und währenddessen seekrank geworden sind, müssen sich inzwischen schon übergeben. Nur wenige Augenblicke später sind die ersten Schüsse und Kanonendonner zu vernehmen, wobei man hier an dieser Stelle schon die ernsten, Angsterfüllten Blicke in den Gesichtern der Männer erkennen kann.
Kaum dass sich die Luke des Landungsbootes geöffnet hat, wurden schon die ersten Reihen Ryans Kameraden niedergemäht, worin man in solchen Szenen jetzt schon die Sinnlosigkeit eines Krieges sieht. Ich möchte hier nicht alle Kampfhandlungen beschreibe, aber schon diese ersten Filmausschnitte zeigen deutlich, wie grausam der Krieg ist. Über die Landungskappe können die noch überlebenden Soldaten die Boote nicht verlassen da diese blockiert von toten Kameraden sind. Folglich springen sie seitlich über Bord, jedoch werden sie leider wegen ihrer schweren Ausrüstung in die Tiefe gezogen, wobei es einigte schafften sich ihrer schweren Ausrüstung im Wasser zu entledigen, sodass dieser Teil unter sehr schweren Beschuss den Strand mühevoll erreicht.
Was nun zu sehen ist mehr als grausig. Kaum am Strand angekommen sieht man Leichen über Leichen, Soldaten mit abgerissenen Gliedmaßen, wobei sich das Meer zusehend ins rötliche verfärbt. Dramatische Szenen werden gezeigt, in welchen Sanitäter einem angeschossenen Soldaten helfen, sprich Wunde versorgten, und dann dieser Soldat von irgendjemand, im Krieg spricht man ja vom "Feind", einen Kopfschuss erhielt. In meinen Augen wechselt hier die Stimmung, denn die anfangs gezeigten Bilder des Films vermitteln einen Anti-Kriegsfilm, nur als sich die Soldaten am Strand sammeln und den weitern Vorstoß organisierten, wird alles ins heldenhafte gekehrt.
So schaffen sie es den Bunker auszuschalten, wobei man sieht wie sich die Deutschen ergeben und trotz erhobener Hände erschossen werden. Diese Szene spiegelt die Regeln des Krieges wieder, quasi als Genugtuung ihrer vielen gefallenen Kameraden. Darin sieht man wie schnell ein Mensch zur Bestie werden kann. Genau diesen Aspekt habe ich schon, als ich noch meinen Wehrdienst ableistete mit mehreren Offizieren diskutiert, was letztendlich zu einem erschreckendem Resultat geführt hat, dass der Rachsucht für die Gefallenen Kameraden man keinen Einhalt gebieten kann.
Nun wechselnd das Bild in eine große Schreibstube in der sehr viele Frauen total emotionslos vor Schreibmaschinen sitzen und Beileidsbriefe tippen. Durch Zufall entdeckt man dass die Brüder von James Ryan gefallen sind, wobei nun beschlossen wird, den Soldaten James Ryan aus dem Krieg zu holen.
Nun die Amerikaner lieben solch dramatische Darstellungen wie der Pfarrer der Mutter diese Nachricht eröffnet, wobei es sich um eine wirklich schlechte Szene Hollywood handelt, denn der Schmerz den die Mutter dabei empfindet, wirkt so gekünstelt, gar lächerlich.
Zurück am Kriegsschauplatz. Bei einer kurzen Lagebesprechung am Strand erhält Captain John H. Miller (Tom Hanks) den Auftrag den verblieben Sohn James Ryan zu suchen und aus dem Kriegsgebiet herauszuholen. Auch hier sieht man welch ein Irrsinn in solchen Befehlen steckt.
So macht sich Captain Miller mit seinem kleinen Trupp auf die Suche nach James Rayn hinter den deutschen Linien, wobei sie auf eine der versprengten Luftlandeeinheit treffen von denen nicht mehr allzu viele leben. Daher schauen sie, ob ihr gesuchter bei den Gefallenen ist, in dem sie die Erkennungsmarken durchsehen. Im gleichen Augenblick marschieren sehr viele verwundete Kameraden an ihnen vorüber und blicken diese mit verstörten Blicken an, wobei es bei den vorbeimarschierenden den Eindruck hinterlässt, als ob diese mit den Erkennungsmarken der Gefallenen Kameraden spielten.
Und hier mache ich abermals einen großen Sprung in diesem fast 3 Stunden dauernden Film. Schließlich findet Captain Miller, James Rayn, und eröffnet ihm, dass für ihn ab jetzt der Krieg aus ist und er mitzukommen hat. Was jetzt kommt ist so was von Patriotismus und vollkommen realitätsfremd, schlichtweg scheiße. Da sagt doch James Rayn er bleibe lieber bei seinen Kameraden um eine Brücke zu verteidigen. Beim Militär hat man Befehle zu befolgen. Ohne einer Diskussionen. Wobei man klar in dieser Szene den Müll in diesem Film sieht.
Auch die Kampfszenen bei der Verteidigung der Brücke ist eine solche unrealistische Darstellung. Nur die Amis sollen als Helden dastehen. Als Beispiel: wenn ich jemanden sehe, so kann dieser auch mich sehen. Also die Soldaten auf dem Kirchturm haben bestimmt eine tolle Aussicht, sodass sie schon bald die deutschen Truppen beim heranrücken sehen. Nur werden hier die Deutschen Truppen, aus Sicht der Amerikaner, wieder für dumm und blöd hingestellt, als ob diese keine Ferngläser haben und die besagten Gebäude nicht auch unter die Lupe nehmen, bevor sie in die Stadt einziehen.
So erscheinen die letzten Szenen grotesk, gar mehr als lächerlich. In den letzten Kampfszenen gegen die Deutschen läuft Captain Miller einem Panzer entgegen, wird nieder geschossen, rappelt sich hoch und schießt mit einer Pistole auf den heranrückenden Panzer. Was für eine Ironie. Der letzte Schuss aus der Pistole und der Panzer explodiert, oder war es eine Bombe von einem Flugzeug aus, was ich als ehemaliger Wehrdienstleistender für mehr als unwahrscheinlich halte. Ja die Amis können ihre Helden nicht einfach streben lassen. So nimmt Captain Miller dem Soldaten James Ryan das versprechen ab, dass er ein guter Mensch werden soll.
Bei der Überblende zum schon gealterten James Ryan der am Grab von Captain Miller nun steht kommt nun soviel von Patriotismus rüber das einem geradezu schlecht werden muss. Ich habe selten so ein Mist gesehen. Nun den Amerikanern gefällt wohl so ein Schund, denn für sie ist ihr Nationalstolz das größte, auf das sie nichts kommen lassen. Hier gedenkt James Ryan an seinen gefallenen Kameraden, der ihm durch seinen Befehl geradezu das Leben rettete und das bei dieser Rettungsaktion viele ihr Leben für ihn ließen.
Ich muss über solche Filme lächeln. Was mich immer wieder bei solchen amerikanischen Kriegsfilmen wundert, warum nur haben die Amerikaner nichts daraus gelernt, wie sinnlos ein Krieg ist. Seit dem Zweiten Weltkrieg schicken sie ihre Söhne zum sterben in alle Welt. Nein, inzwischen benötigen sie ja ihre Verbündeten, wieso nur? Ja früher haben sie uns nicht über den Weggetraut und nun sterben unsre Kinder, Söhne, im Namen Amerikas. Was für eine Perverse Welt.
Nur leider sprechen Fakten aus dem vergangen Kriegen gegen diesen übertriebenen Patriotismus. So gibt es massenweise Traumatisierte zurückgekehrte Soldaten aus allen Kriegen bei denen die USA ihre Finger hatten und noch immer haben.
Belassen wir es dabei, denn so genau nimmt es Steven Spielberg nicht mit Historischen Tatsachen in welchen immer nur Amerikaner als Helden dastehen.
Da ich schon einmal bemängelt wurde, was Ton und Bilder (Film) angeht, hier kurz und knapp: am Ton und dem Bildmaterial gibt es nichts auszusetzen. So merke ich auch an, dass es recht viele verschiedene Abspielgeräte gibt, um solche Filme zu betrachten. Deshalb kann ich auch nur für das, mir zu Verfügung stehende Gerät sprechen. Dazu möchte ich erwähnen, dass ich diesen Film schon mal auf Premiere gesehen habe, wobei die Bild- und Tonqualität auch nicht anders war.
Laut Wikipedia beruht der Film in den Grundzügen einer wahren Begebenheit, was die gefallenen und vermissten Brüder angeht. Allerdings sind Handlung und die Charaktere in dem Film frei erfunden. Deshalb werte ich diesen Film als nur für mäßig bis schlecht und gebe deshalb auch nur 2 von 5 Sternen. Denn meiner Meinung nach darf ein Kriegsfilm, wie Der Soldat James Ryan, nicht verherrlicht werden, wobei nur diejenigen es vielleicht verstehen die selber Kinder haben, was für Schrecken ein Krieg anreichten kann. Einen Sieger gibt es auf beiden Seiten nicht.
Was mir nun zum Schluss noch eingefallen ist. Hätten in diesem Film keine namhaften Persönlichkeiten mitgewirkt, so wäre dieser, unter den vielen Kriegsfilmen die produziert wurden, Sang- und Klanglos untergegangen. Denn wirklich sehenswert fand ich ihn nicht.
Pro: sehr gute Schauplätze, sehr Realistisch, exzellente Leistung der Schauspieler, graniose Musik und Soundeffekte, Kontra: an manchen Stellen sehr patriotistisch,
...Soldat James Ryan“. Ein Film der für die einen als einer der besten Kriegsfilme überhaupt gilt und für die anderen wegen den hohen Realismusgrad einfach nur Geschmacklos ist. Heute möchte ich meine Meinung zur DVD und vor allem zum Film selber kundtun. Ich wünsche euch beim lesen viel Spass und hoffe ihr habt noch einen schönen zweiten Weinachtstag.
Story:
6 Juni, 1944.
An der ganzen Küste der Normandie werden an diesem Tag Alliierte Truppen versuchen ... ...können. Eine dieser Sektionen ist der Küstenabschnitt Omaha Beach. Dicht eingefärcht in Landungsbooten warten Alliierte Truppen darauf das sie an den Strand von Omaha Beach landen können. Viele der Soldaten sind wie verstummt, andere übergeben sich und wieder andere beten einfach nur zu Gott. Als die ersten Boote kurz vor dem Strand sind öffnen sich die Bootslucken. Sofort eröffnen die deutschen ihr MG Feuer. Viele der Alliierten Soldaten springen ...
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Pro: Absolut realistisch inszeniert!Tolle Kameraführung, genauso toll wie die Schauspieler!Einfach ein Meisterwerk! Kontra: Recht brutal, dafür aber absolut glaubwürdig!
...Forrest Gump nicht kennen sollte, der hat vielleicht Philadelphia oder Road to Perdition gesehen. Aber dies sind nur ein paar großartige Filme, die mir im Moment einfallen. Er spielt hier den Captain und versucht nur seinen Job zu erledigen, damit auch er endlich wieder nach Hause zurück kann. Wie immer überragend, auch wenn sein Charakter nicht viel preisgibt, denn er ist recht verschlossen, was aber aufgrund der Situation völlig in Ordnung und ... ...aus "Wir waren Helden" an der Seite von Mel Gibson. Matt Damon hat unter anderem schon mit Franka Potente zusammen gespielt und dürfte auch vor allem bei den Frauen sehr bekannt und beliebt sein. Alles in allem einfach eine richtige Starbesetzung, wo natürlich die einen früher gehen als die anderen. Das liegt einfach am Film, aber es wurden wirklich die idealen Besetzungen gefunden und da gibt es nichts dran zu nörgeln!
Die Handlung
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Pro: Ein schonungsloser, gnadenloser, brutaler und schrecklicher Film auf einer Top-DVD Kontra: Sein Pro ist auch sein größtes Manko! Der Film ist nichts für schwache Nerven
...und das nicht nur angesichts der Ereignisse vom 11. September und der daraus resultierenden weltpolitischen Folgen, sondern auch, weil ich es schwer finde eine analytische Beschreibung zu einem Film zu schreiben, der mich derart aufgewühlt hat. Es geht um
Der Soldat James Ryan
Letztlich habe ich mich doch dazu entschlossen und will versuchen, eine weitestgehend objektive Betrachtung der DVD und des Films zu liefern. Nun, dann wollen wir mal....
... ...der Tag der Landung der alliierten Streitkräfte in der Normandie! Der Film beginnt mit der Landung der Truppen am Strand und dem erbarmungslosen Kampf gegen die Festungen der Deutschen. Und sehr schweren Verlusten gelingt es den Alliierten zu landen und die Stellung zu halten und auszubauen. Der Zuschauer erlebt mit, unter welchen schweren Kämpfen diese Operation geführt wurde und wie schrecklich die Verluste auf beiden Seiten waren.
Derweil entscheidet ...
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Pro: Landungsszene, super Sound, bedient die bekannten Klischees nicht Kontra: teilweise etwas langatmig
...Films „Saving Private Ryan“, der 1998 zu Recht 5 Oscars einstreichen konnte, aber dazu später mehr:
+++Inhalt+++ Der eigentliche Film beginnt am 06.06.44, der als D-Day in die Geschichte eingehen wird und katapultiert den Zuschauer direkt in ein alliiertes Landungsboot. Während sich einige Soldaten übergeben oder ihre Angst mit Stoßgebeten bekämpfen, ist neben den Geräuschen von Wind und Wellen auch schon drohender Gefechtslärm zu vernehmen. ... ...erreicht. Lediglich einer Minderheit gelingt der Sprung über die Bordwand und somit die vorübergehende Rettung.
Diese Sequenz vermittelt eindrucksvoll die Sicht eines GIs, da die Kamera immer wieder unter Wasser geht und auch sonst merklich wackelt. Ebenso eindrucksvoll ist die dazugehörige Soundkulisse, die immer wieder zwischen dem Lärm über Wasser und der scheinbaren Ruhe wechselt. Visuell ist diese Szenerie durch alle vorstellbaren Schuß- und ...
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Action:
Anspruch:
Humor:
Romantik:
Spannung:
sehr hilfreich
17.11.2001
„Holt ihn daraus“ Bewertung fürDer Soldat James Ryan (DVD)von
Heiko290885
...kurz und knapp erläutert. Auf der ersten DVD befindet sich der eigentlich Kinofilm in Deutsch und Englisch. Wahlweise kann man auch Untertitel in anderen Sprachen wählen.
Auf der zweiten DVD befinden sich Special Features wie der Kinotrailer, einige Originalszenen aus dem zweiten Weltkrieg, die von Tom Hanks und zahlreichen anderen Ex-Soldaten erläutert werden, sowie einige wichtige Dinge über die wichtigsten Schauspieler im Film. Story des Films
... ...in wenigen Sätzen wiedergeben. Der Film spielt mitten im zweiten Weltkrieg als die Alliierten versuchen wollen die Normandie zu stürmen und Hitler das Handwerk zu legen. Die amerikanische Familie Ryan muss alle ihre 4 Söhne in den Krieg ziehen lassen und kann nichts dagegen tun. Bereits nach einer kurzen Zeit kommen drei von ihnen zu Tode. Der letzte der Sohn der Familie, James Ryan, bleibt als einziger am Leben.
Zu mindest glauben dies die befehlshabenden ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: authentisch, aufwühlend, mitreißend Kontra: keine
...+++++Inhalt+++++
Aus der Sicht einer Einheit amerikanischer Soldaten beginnt der Film am Tag der historischen D-Day-Invasion des 2.Weltkrieges mit der Landung am Strand. Von hier aus startet die Einheit zu einem gefährlichen Sonderauftrag: Captain John Miller muss mit seinen Männern hinter die feindlichen Linien dringen, um den Gefreiten JamesRyan zu finden, dessen drei Brüder auf dem Schlachtfeld gestorben sind. Angesichts dieser schier unlösbaren Aufgabe beginnen die Männer an ihren Befehlen zu zweifeln. Warum acht Leben riskieren, um eines zu retten? Umgeben von der brutalen Realität des Krieges sucht jeder nach seiner eigenen Antwort. Und sie suchen nach der Stärke, über die unsichere Zukunft mit Ehre, Anstand und Mut zu triumphieren.
+++++Daten zum Film+++++
+++Eckdaten+++
Originaltitel: Saving Private Ryan
Kinostart...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Klasse Atmosphäre Kontra: Zeiteise etwas langwielig
...DVD-Film: Der SoldatJamesRyan
Die drei Brüder Ryans sind bereits gefallen, der vierte darf nun nicht auch noch
fallen. Also macht sich Tom Hanks mit den Seinen auf ihn im Feindesland zu
suchen.
Bildtest: Der krieg zeigt seine Fratze und so zeigt ihn Steven Spielberg durchweg in allen Farben. Das schafft eine zutiefst triste, harte Atmosphäre, die Gesichter weich und Ruinen
Fast unwirklich scheinen lässt. Die gute Schärfe zaubert ein plastisches Bild mit schöner Tiefe
Auf den Bildschirm.
Tontest: Die anlandenden alliierten Truppen kämpfen um jeden Zentimeter Küstenstreifen
-während um sie herum das Inferno tost: detonierende Granaten, peitschende Schüsse aus US-
Karabinern, sirrende Querschläger, berstendes Metall. Geradezu ängstigend druckvoll...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Zweiter Weltkrieg, kurz nach der Landung der Alliierten in der Normandie:Captain John Miller erhält einen fragwürdigen Auftrag - er soll mit seinen Männern hinter die feindlichen Linien vorstoßen, um den vermißten Soldaten James Ryan zu suchen. Drei seiner Brüder sind bereits im Dienst der amerikanischen Armee gefallen, nun soll James, der einzige überlebende Sohn der Ryans, unbedingt wohlbehalten nach Hause zurückkehren. Je weiter die Gruppe in das Feindgebiet vordringt, desto lauter werden die Zweifel: Warum ist dieser eine Soldat es wert, das Leben von acht anderen zu riskieren? Warum zählt sein Leben mehr als das eigene? "Einer für alle, alle für einen" - das hehre Musketiermotto erfährt bei Steven Spielberg eine Auslegung, die so düster ist wie die Epoche, die er beschreibt.(Aus TV MOVIE spezial)
Ciao
auf Ciao gelistet seit : 20/12/1999
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