... Dadurch das ich selber 8 Jahre Soldat gewesen bin, schaue ich die Filme nicht aus Sensation oder gar der Verherrlichung, sondern ehr aus dem Aspekt wie das soldatische Empfinden dargestellt wird, so das auch Aussenstehende es nachempfinden können. Neben Kubriks Werk Full Metall Jacket, hat ... Bericht lesen
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Der Soldat James Ryan (DVD)
Als Steven Spielberg ein Jugendlicher war, drehte er seinen ersten Film, einen Kriegsfilm, ... mehr
in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der Tarnname für einen Strandabschnitt bei Dünkirchen, dem Schauplatz der Invasion der Alliierten). Dieses Bild wurde zur Eingangsszene von Der Soldat James Ryan, Spielbergs Film über eine Mission, die der D-Day-Invasion folgte. Ein Film, den viele für den realistischsten -- und vielleicht besten -- Kriegsfilm aller Zeiten halten. Mit den Produktionsmöglichkeiten von 1998 war es Spielberg möglich, eine betäubende und beispiellose Sichtweise auf den Krieg als Hölle darzustellen. Wir sind am Omaha Beach, als Truppen von den Deutschen abgeschlachtet werden, aber trotzdem die fast unüberwindliche Übermacht besiegen. Ein überzeugender Tom Hanks spielt Captain Miller, Soldat durch und durch, der eine kleine Truppe hinter die feindlichen Linien führt, um einen Soldaten herauszuholen, dessen drei Brüder kurz vorher im Krieg gefallen sind. Dies ist die Art von Werbung, die die Armee für sich macht, aber diese Vorgehensweise hat historische Präzendenzfälle, die bis zum Bürgerkrieg zurückgehen. Einige Filmkritiker haben die Hauptcharaktere als stereotyp bezeichnet. Wenn das so ist, dann gibt der Film den Stereotypen gute Namen: Tom Sizemore als gewandter Sergeant, Edward Burns als hitzköpfiger Soldat Reiben, Barry Pepper als der religiöse Heckenschütze, Adam Goldberg als der einsame Jude, Vin Diesel als der groß geratene Soldat Caparzo, Giovanni Ribisi als der gefühlvolle Arzt und Jeremy Davis, der in seiner Rolle als sanftmütiger Korporal die denkwürdigste Darstellung des Films gibt. Der Film ist so komplex und realistisch wie Spielbergs Oscargewinner Schindlers Liste, aber er ist cineastischer aufbereitet. Spielberg und sein hoch qualifiziertes Technikerteam (der Film bekam fünf Oscars: Schnitt (Michael Kahn), Kamera (Janusz Kaminski), Ton, Toneffekte und Regie) liefern Schlachtsequenzen, die über das Auge direkt auf den Magen schlagen. Die gezeigte Gewalt ist extrem, aber niemals grundlos. Die letzte Schlacht, eine Schwindel erregende Mischung aus Vergnügen, Einfühlungsvermögen und Chaos, führt zu einer tiefgründigen Ruhe. Der Soldat James Ryan bewegt uns mehr, als Schindlers Liste, weil der Film die Vergangenheit auf direkterem Weg mit dem verbindet, wie wir heute fühlen sollten. Es war Spielbergs Berufung, den Film Der Soldat James Ryan zu drehen. --Doug Thomas
Der Soldat James Ryan (DVD)
Als Steven Spielberg ein Jugendlicher war, drehte er seinen ersten Film, einen Kriegsfilm, ... mehr
in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der Tarnname für einen Strandabschnitt bei Dünkirchen, dem Schauplatz der Invasion der Alliierten). Dieses Bild wurde zur Eingangsszene von Der Soldat James Ryan, Spielbergs Film über eine Mission, die der D-Day-Invasion folgte. Ein Film, den viele für den realistischsten -- und vielleicht besten -- Kriegsfilm aller Zeiten halten. Mit den Produktionsmöglichkeiten von 1998 war es Spielberg möglich, eine betäubende und beispiellose Sichtweise auf den Krieg als Hölle darzustellen. Wir sind am Omaha Beach, als Truppen von den Deutschen abgeschlachtet werden, aber trotzdem die fast unüberwindliche Übermacht besiegen. Ein überzeugender Tom Hanks spielt Captain Miller, Soldat durch und durch, der eine kleine Truppe hinter die feindlichen Linien führt, um einen Soldaten herauszuholen, dessen drei Brüder kurz vorher im Krieg gefallen sind. Dies ist die Art von Werbung, die die Armee für sich macht, aber diese Vorgehensweise hat historische Präzendenzfälle, die bis zum Bürgerkrieg zurückgehen. Einige Filmkritiker haben die Hauptcharaktere als stereotyp bezeichnet. Wenn das so ist, dann gibt der Film den Stereotypen gute Namen: Tom Sizemore als gewandter Sergeant, Edward Burns als hitzköpfiger Soldat Reiben, Barry Pepper als der religiöse Heckenschütze, Adam Goldberg als der einsame Jude, Vin Diesel als der groß geratene Soldat Caparzo, Giovanni Ribisi als der gefühlvolle Arzt und Jeremy Davis, der in seiner Rolle als sanftmütiger Korporal die denkwürdigste Darstellung des Films gibt. Der Film ist so komplex und realistisch wie Spielbergs Oscargewinner Schindlers Liste, aber er ist cineastischer aufbereitet. Spielberg und sein hoch qualifiziertes Technikerteam (der Film bekam fünf Oscars: Schnitt (Michael Kahn), Kamera (Janusz Kaminski), Ton, Toneffekte und Regie) liefern Schlachtsequenzen, die über das Auge direkt auf den Magen schlagen. Die gezeigte Gewalt ist extrem, aber niemals grundlos. Die letzte Schlacht, eine Schwindel erregende Mischung aus Vergnügen, Einfühlungsvermögen und Chaos, führt zu einer tiefgründigen Ruhe. Der Soldat James Ryan bewegt uns mehr, als Schindlers Liste, weil der Film die Vergangenheit auf direkterem Weg mit dem verbindet, wie wir heute fühlen sollten. Es war Spielbergs Berufung, den Film Der Soldat James Ryan zu drehen. --Doug Thomas
Der Soldat James Ryan
Captain John Miller führt eine der US-Einheiten an, die am 6. Juni 1944 an der Küste der ... mehr
Normandie landen. Trotz höchster Verluste gelingt es, den Strand zu stürmen. In der Folge soll Miller mit einem kleinen Spähtrupp hinter die feindlichen Linien vordringen und den Gefreiten Ryan ausfindig machen. James Ryan, dessen drei Brüder an diversen Kriegsschauplätzen gefallen sind, soll auf Anordnung des Kriegsministeriums sicher in die Heimat zurückgebracht werden. Widerwillig begeben sich die acht Soldaten auf ihre lebensgefährliche Mission...
dem mit fünf Oscars ausgezeichneten Film DER SOLDAT JAMES RYAN umfasst diese Sammlung außerdem zwei weitere Filme von Steven Spielberg als ausführendem Produzenten: PRICE FOR PEACE und SHOOTING WAR. Mit einmaligen historischen Aufnahmen. In Steven Spielbergs DER SOLDAT JAMES RYAN führt Captain John Miller (Tom Hanks) seine Männer mit einem gefährlichen Auftrag weit hinter die feindlichen Linien. Sie müssen den Soldaten James Ryan (Matt Damon) finden, dessen drei Brüder bereits in der Schlacht gefallen waren. PRICE FOR PEACE ist eine eindrucksvolle, nachdenklich machende Chronik der Kriegsereignisse im Pazifik während des 2. Weltkrieges - von den Bomben auf Pearl Harbour bis zur amerikanischen Besetzung Japans 1945. Der zweifache Oscar-Preisträger Tom Hanks führt als Erzähler durch den Film SHOOTING WAR. Dargestellt wird die Geschichte der mutigen Kriegsfotografen im 2. Weltkrieg, die der Nachwelt zeitlose Dokumente über die Vorgänge auf den Schauplätzen des letzten großen Krieges.
Der Soldat James Ryan (DVD)
Als Steven Spielberg ein Jugendlicher war, drehte er seinen ersten Film, einen Kriegsfilm, ... mehr
in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der Tarnname für einen Strandabschnitt bei Dünkirchen, dem Schauplatz der Invasion der Alliierten). Dieses Bild wurde zur Eingangsszene von Der Soldat James Ryan, Spielbergs Film über eine Mission, die der D-Day-Invasion folgte. Ein Film, den viele für den realistischsten -- und vielleicht besten -- Kriegsfilm aller Zeiten halten. Mit den Produktionsmöglichkeiten von 1998 war es Spielberg möglich, eine betäubende und beispiellose Sichtweise auf den Krieg als Hölle darzustellen. Wir sind am Omaha Beach, als Truppen von den Deutschen abgeschlachtet werden, aber trotzdem die fast unüberwindliche Übermacht besiegen. Ein überzeugender Tom Hanks spielt Captain Miller, Soldat durch und durch, der eine kleine Truppe hinter die feindlichen Linien führt, um einen Soldaten herauszuholen, dessen drei Brüder kurz vorher im Krieg gefallen sind. Dies ist die Art von Werbung, die die Armee für sich macht, aber diese Vorgehensweise hat historische Präzendenzfälle, die bis zum Bürgerkrieg zurückgehen. Einige Filmkritiker haben die Hauptcharaktere als stereotyp bezeichnet. Wenn das so ist, dann gibt der Film den Stereotypen gute Namen: Tom Sizemore als gewandter Sergeant, Edward Burns als hitzköpfiger Soldat Reiben, Barry Pepper als der religiöse Heckenschütze, Adam Goldberg als der einsame Jude, Vin Diesel als der groß geratene Soldat Caparzo, Giovanni Ribisi als der gefühlvolle Arzt und Jeremy Davis, der in seiner Rolle als sanftmütiger Korporal die denkwürdigste Darstellung des Films gibt. Der Film ist so komplex und realistisch wie Spielbergs Oscargewinner Schindlers Liste, aber er ist cineastischer aufbereitet. Spielberg und sein hoch qualifiziertes Technikerteam (der Film bekam fünf Oscars: Schnitt (Michael Kahn), Kamera (Janusz Kaminski), Ton, Toneffekte und Regie) liefern Schlachtsequenzen, die über das Auge direkt auf den Magen schlagen. Die gezeigte Gewalt ist extrem, aber niemals grundlos. Die letzte Schlacht, eine Schwindel erregende Mischung aus Vergnügen, Einfühlungsvermögen und Chaos, führt zu einer tiefgründigen Ruhe. Der Soldat James Ryan bewegt uns mehr, als Schindlers Liste, weil der Film die Vergangenheit auf direkterem Weg mit dem verbindet, wie wir heute fühlen sollten. Es war Spielbergs Berufung, den Film Der Soldat James Ryan zu drehen. --Doug Thomas
Der Soldat James Ryan (DVD)
Als Steven Spielberg ein Jugendlicher war, drehte er seinen ersten Film, einen Kriegsfilm, ... mehr
in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der Tarnname für einen Strandabschnitt bei Dünkirchen, dem Schauplatz der Invasion der Alliierten). Dieses Bild wurde zur Eingangsszene von Der Soldat James Ryan, Spielbergs Film über eine Mission, die der D-Day-Invasion folgte. Ein Film, den viele für den realistischsten -- und vielleicht besten -- Kriegsfilm aller Zeiten halten. Mit den Produktionsmöglichkeiten von 1998 war es Spielberg möglich, eine betäubende und beispiellose Sichtweise auf den Krieg als Hölle darzustellen. Wir sind am Omaha Beach, als Truppen von den Deutschen abgeschlachtet werden, aber trotzdem die fast unüberwindliche Übermacht besiegen. Ein überzeugender Tom Hanks spielt Captain Miller, Soldat durch und durch, der eine kleine Truppe hinter die feindlichen Linien führt, um einen Soldaten herauszuholen, dessen drei Brüder kurz vorher im Krieg gefallen sind. Dies ist die Art von Werbung, die die Armee für sich macht, aber diese Vorgehensweise hat historische Präzendenzfälle, die bis zum Bürgerkrieg zurückgehen. Einige Filmkritiker haben die Hauptcharaktere als stereotyp bezeichnet. Wenn das so ist, dann gibt der Film den Stereotypen gute Namen: Tom Sizemore als gewandter Sergeant, Edward Burns als hitzköpfiger Soldat Reiben, Barry Pepper als der religiöse Heckenschütze, Adam Goldberg als der einsame Jude, Vin Diesel als der groß geratene Soldat Caparzo, Giovanni Ribisi als der gefühlvolle Arzt und Jeremy Davis, der in seiner Rolle als sanftmütiger Korporal die denkwürdigste Darstellung des Films gibt. Der Film ist so komplex und realistisch wie Spielbergs Oscargewinner Schindlers Liste, aber er ist cineastischer aufbereitet. Spielberg und sein hoch qualifiziertes Technikerteam (der Film bekam fünf Oscars: Schnitt (Michael Kahn), Kamera (Janusz Kaminski), Ton, Toneffekte und Regie) liefern Schlachtsequenzen, die über das Auge direkt auf den Magen schlagen. Die gezeigte Gewalt ist extrem, aber niemals grundlos. Die letzte Schlacht, eine Schwindel erregende Mischung aus Vergnügen, Einfühlungsvermögen und Chaos, führt zu einer tiefgründigen Ruhe. Der Soldat James Ryan bewegt uns mehr, als Schindlers Liste, weil der Film die Vergangenheit auf direkterem Weg mit dem verbindet, wie wir heute fühlen sollten. Es war Spielbergs Berufung, den Film Der Soldat James Ryan zu drehen. --Doug Thomas
nahe, daß sich Steven Spielberg eingehend mit der extremen Gewalt von Quentin Tarantino, John Woo und Stanley Kubrick beschaftigt hat (denken Sie nur an Full Metal Jacket). Was man jedoch zu hören kriegt, bestätigt uns, daß Spielberg immer noch Gemälde von Norman Rockwell sammelt. Spielbergs langjähriger musikalischer Weggefährte John Williams gibt dem -- ihm und dem Regisseur zueigenen -- Hang zur Überschwenglichkeit nicht nach und verleiht dem Soundtrack statt dessen würdevolle Trauer. Statt die Geschehnisse auf der Leinwand widerzuspiegeln, umhüllt Williams den Gefechtslärm mit einer klangpoetischen Aura. Am ehesten kann man das mit Oliver Stones Platoon vergleichen; erinnern Sie sich, wie Barbers Adagio fur Streicher dessen blutigste Momente untermalte? Williams arbeitete später bei JFK und Nixon mit Stone zusammen. Diese Filmmusiken waren schon mehr als duster. Sie gehören zu Williams besten Werken und Der Soldat James Ryan zeigt die gleiche Zuruckhaltung. --Marc Weidenbaum
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Erfahrungsbericht von Black-Gizmo über Soldat James Ryan, Der 16. Oktober 2001
Produktbewertung des Autors:
Humor:
kein Humor
Spannung:
durchschnittlich spannend
Anspruch:
geht so
Action:
sehr viel
Romantik:
wenig
Pro:
ein Film der auf brutale ungeschminkte Art zeigt was ein Krieg bewirken kann . Er lässt keinen unberührt
Kontra:
die Handlung ist erst spät nachvollziehbar, weil man durch die schreckliche Szenerie so gebannt, ja fast gelähmt ist
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vor nicht all zulanger Zeit haben sie den Film im Fernsehen gezeigt. Ich habe ihn vorher noch nicht gesehen und war nach Alledem was darüber gemunkelt wurde mehr als gespannt. Dadurch das ich selber 8 Jahre Soldat gewesen bin, schaue ich die Filme nicht aus Sensation oder gar der Verherrlichung, sondern ehr aus dem Aspekt wie das soldatische Empfinden dargestellt wird, so das auch Aussenstehende es nachempfinden können. Neben Kubriks Werk Full Metall Jacket, hat sich Spielberg mit Ryan einen Platz in der Hall of Fame gesichert. Bei meinen Bericht handelt es sich nicht nur um die bloße Wiedergabe von Fakten, handelt es sich doch um meine Gedanken die bis heute noch nachwirken und der Prozess des Nachdenkens nicht nachgelassen hat.
Die Handlung
Im Jahre 1944 setzen die Alliierten den Plan um durch eine weitoperierende Aktion, der sogenannten Invasion die Festung Europa von der Knechtschaft der Nazis zu befreien. Dazu kommt die Kamerablende für den Zuschauer von Anfang an in einer schonungslosen und brutalen Einstellung, das man den Eindruck gewinnt unmittelbar an diesem Geschehen teilzunehmen. Ohrenbetäubendes Geschützfeuer vermischt sich mit den pfeifenden Geräuschen von Querschlägern, die nur noch in ihrer Perversität durch die schmatzenden Treffer übertrumpft werden die man hört sobald menschliche Leiber getroffen werden. Die Schreie der Verletzten die sich mit dem Gurgeln der Sterbenden vermischt spielen Geige mit den Nerven. Mit der Intensität, in der das in Ohr und Auge abläuft, lässt Niemanden kalt, und ich habe nach den ersten Minuten anschalten müssen, zu heftig schlug mir das Herz, musste das eben erst Gesehene verarbeitet werden. Wie musste das erst den Teilnehmern zu der Zeit an diesem Ort ergangen sein??
Diese Frage klärt das was der Captain John Miller (Tom Hanks) sieht, der mit seinen Männern in einem Landungsboot sitzt, die sich kotzend und bleich bewusst das sie dem Tode mehr als nur nah sind, und ihnen während sich das Boot in der schweren grauen, durch Sturm aufgewühlten See stampft, letzte Instruktionen zum Ablauf bis zum nächsten Sammelpunkt gibt. Kamerawechsel, es zeigt die Sicht aus einem der deutschen Bunker, ein auf die Entfernung eingeschossenes Maschinengewehr, wartet mit seinem Trupp lediglich darauf das sich von den Booten die Ladeklappe öffnet, was sich dann ereignet bedarf keiner großen Phantasie, es setzt sich ein ohne genaues Zielen knatterndes Morden in Gang......die tödliche Ernte ist gut, die wenigsten schaffen es aus den brusthohen Wasser das jeden der es nicht schafft die Füße auf den Boden zu bekommen gnadenlos durch das Gewicht der Ausrüstung nach unten zieht, der dünne Rest, zumeist schwer verwundet schafft es bis zu den Panzersperren. Immer wieder lassen Gewehrkugel das Wasser aufspritzen. Ganzer Geländegewinn keine 10 m, allen wird nur eine kleine Pause des Besinnens gegönnt, der durch den Rohrwechsel bei dem Maschinengewehr künstlich erzeugt wird. Eine dämonische Atmosphäre die keine Menschlichkeit kennt, keine Chance....keine Gnade. Hier prallen die unterschiedlichen Weltanschauungen unbarmherzig aufeinander. Der Verteidiger ist zäh und feuert weiter, geht die Munition denn nie aus....
Blende zurück, Cpt. Miller kann sich zu den „Glücklichen“zählen, die es bis zum spanischen Reiter geschafft haben. Wie genau die MG´S schießen hört man an den metallenen Klatschern die die Geschosse durch das Auftreffen an dem Metall verursachen. Eine schwere Detonation in seiner unmittelbaren Nähe rauben ihm die Sinne, er wird für einen Augenblick der Ewigkeit bewusstlos, doch er erfährt keine Gnade, es hat ihn nicht „erwischt“ es ist ihm nicht vergönnt sich noch weiter durch den von blutdurchtränkten! Sand zu wühlen, die nächsten Szenen sind aus einer Perspektive gefilmt die alles unwirklich, vernebelt erscheinen lassen. Diese Einstellung ist von Szenen geprägt in der ein verwirrt herumlaufender Soldat gezeigt wird der keine Deckung sucht , sondern sich nach etwas umschaut...bis der Zuschauer den Schock versetzt bekommt, indem man sieht das seine Suche erfolgreich war und er seinen Weg mit dem abgetrennten Arm unter seinem gesunden weiter fortsetzt. Es gibt sogar eine fast sogar belustigende Szene. Ein Soldat fast sich im Gewehrhagel an dem Kopf weil er dort getroffen wurde, er nimmt den Helm ab und fast sich beängstigt an den Kopf, er grinst keinen Kratzer abbekommen.........kaum das er sich den Helm wieder aufsetzt zerreißt ein einschlagendes Maschinengewehrprojektil sein Gehirn. Ironie des Schicksals.......
Assoziiert man diese Bilder in Farbe mit den Schwarz-Weiß Bildern aus der Zeit oder dem Film „Der längste Tag“ wird einem erst jetzt die wahre Brutalität des Krieges und ganz besonders diesen Teil des zweiten Weltkrieges an der französischen Atlantikküste. Langsam und unter immensen Verlusten auf Seiten der Amerikaner setzt sich die Invasion fort.....wirklich nur sehr schleppend, doch Cpt. Miller und der Rest seiner überlebenden Männer trifft sich nach diesem grausigen Treiben an den Ziel was sie erobern sollte.....gestandene Männer brechen in Tränen aus....wen wundert es. Erst hier na dieser Stelle und das nach ca. 20 Minuten wird dem Zuschauer eine Pause gegönnt. Echt dramatisch, besser hätte man das Grauen nicht drehen können, ob es nun realistisch genug oder überhaupt realistisch ist möchte ich nicht bewerten, mir und meiner Phantasie hat es gereicht um Feststellen zu können das es so gewesen sein könnte.
Der Part um den es geht
Das ist eigentlich nur der Vorspann. Der Film um den es geht beginnt erst jetzt. Gezeigt wird eine Erfassungsstelle der amerikanischen Armee. In wird durch eine aufmerksame Mitarbeiterin bemerkt das die Familie Ryan von ihren 4 Söhnen die in der Armee sind, schon drei verloren hat. Das schlägt Wellen bis zur obersten Generalität. Mit den Worten....geopfert auf dem Altar der Freiheit, mit dem sich der befehlende General auf die Worte von Abraham Lincoln bezieht er einen Brief an eine Mutter von 5 Söhnen schreiben musste (amerikanischer Befreiungkrieg), befiehlt er den letzten noch lebenden Sohn seiner Mutter zurück zu bringen, koste es was es wolle......
So bekommt Cpt. Miller seinen Auftrag. Mehr möchte ich nicht zum Film schreiben dann würde sich das Ansehen und die Dramatik für den Zuseher nicht so krass darstellen. Die genaue Botschaft des Films kristallisiert sich auch nicht eindeutig heraus. Man kann da verschiedene Blickwinkel zulassen. Nur eins ist es ganz bestimmt nicht, kriegsverherrlichend. Die schauspielerische Leistung aller Darsteller sind mehr als überzeugend. Man betrachtet den einzelnen gar nicht nach dem was sie schon mal gedreht hatten, was einzig zählt und fesselt ist die Handlung. Es ist zwar keine typische Rolle für Hanks, doch weil er eigentlich einen Dorflehrer spielt der in den Krieg verwickelt wird weil er keine Schüler mehr hat, gibt dem Film einen weiteren tiefen Sinn. Leider überlebt keiner der Truppe der Soldat Ryan natürlich schon, der mit den letzten Worten von Cpt. Miller...“.beweise das du es wert warst“... sein weiteres Leben fristen muss......
Abschluss
Ein Film der einmal wieder mal mehr als nachdenklich macht. Spielbergs geschickte Szenerie die gute Handlung und natürlich die ausserordentlich gute Besetzung haben den Film nicht umsonst zu einem mit den Oskar prämierten Film gemacht. Aufgrund der derzeitigen politischen Lage zeigt sich mal wieder mehr als deutlich das solche Filme nicht an Aktualität verloren haben....man kann fast sagen nichts für Weicheier , seien wir froh die es nicht erleben mussten und hoffentlich nie erleben werden.
Pro: Schauspieler allesamt!Action, Spannung und sehr realitätsnah!Klasse Sound, vor allem beim Heimkino!Dramatisch und traurig!Könnte eine wahre Begebenheit sein!Einfach ein super Film! Kontra: Nichts, ist halt durch das Realitätsnahe auch sehr brutal teilweise!
...heute um den Kriegsfilm Der Soldat James Ryan mit Tom Hanks und von Steven Spielberg. Heute geht es mir aber "nur" um den Film, denn über die DVD habe ich schon geschrieben und darf in meiner Sammlung keinesfalls fehlen. Kriegsfilme mag ich auch sehr gerne, deshalb zählt dieser zu meiner Sammlung und mit Sicherheit hat ihn jeder zumindest einmal gehört. Heute also etwas Näheres zu diesem Streifen!
Kurze Infos zum Film
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... ...von Steven Spielberg, den man ja kennt von Filmen wie aktuell Krieg der Welten, Indiana Jones oder Minority Report. Freigegeben ist er ab 16 Jahren und das ist auch vollkommen gerechtfertigt, auch wenn er schon vor allem am Anfang ziemlich brutal ist, aber daher auch sehr realistisch. Die Laufzeit beträgt stolze 163 Minuten, daher also schon etwas Zeit mitbringen beim Schauen oder man sollte nicht allzu müde sein :-) Bei Amazon.de bekommt man den ...
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...Jahren besonders einer hervorgehoben: "Der Soldat James Ryan", im Original: "Saving Private Ryan". Und von diesem will ich euch nun berichten:
Story:
Am Anfang läuft ein alter Mann an einem Kriegsfriedhof entlang, so schnell, dass seine eigene Familie nicht mithalten kann. In einem Meer weisser Kreuze bricht er dann vor einem zusammen und man sieht seine leeren, hellblauen Augen, die sich an schlimme Zeiten erinnern:
6. Juni 1944, an dem Tag, ... ...sie sich warum dieser eine Soldat so wichtig ist, dass die Regierung gleich acht Leben aufs Spiel setzt um diesen zu retten. Schauspieler:
Captain John H. Miller wird von einem überragenden Tom Hanks gespielt, der deutlich vom Krieg gezeichnet ist. Er ist ein eher ruhiger, geheimnisvoller Typ, der aber immer weiss was er macht und seine Männer machen lässt.
Sergeant Michael Horvath ist mit Miller der Älteste und Erfahrenste. Er war bereits in Afrika, ...
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Pro: geniales Meisterwerk von Steven Spielberg, sehr reale Dokumentation, super Schauspieler, kein Happy-End in dem Sinne und deswegen auch sehr unvorhersehbar und spannend, etwas Ironie und Sarkasmus Kontra: nichts
...hatte mir den Film „Der Soldat James Ryan“ von einem Kumpel ausgeliehen und hier ist der Bericht dazu, da es einer der besten Filme zu diesem Thema ist und nicht so vom Patriotismus durchsetzt und verblendet ist, wie so manche andere Hollywood-Filme.
Handlung
=
Der Film beginnt damit, dass ein alter Mann, gefolgt von seiner gesamten Familie, einen typisch amerikanischen Soldatenfriedhof besucht. Überall weiße Kreuze, fein säuberlich in Reih ... ...Daten
=
deutscher Titel: Der Soldat James Ryan
englischer Originaltitel: Saving Private Ryan
Genre: Kriegsfilm
Farbe, USA 1998
Filmlänge: 169 Minuten
Nach der Vorlage Roma „Der Soldat James Ryan“ von Max Allen Collins
++ 5 Oscars 1998 ++
Oscar für Steven Spielberg (Regie)
Oscar für Janusz Kaminski (Kamera)
Oscar für Michael Kahn (Schnitt)
Oscar für Gary Rydstrom, Richard Hymns (Toneffektschnitt)
Oscar für Gary Rydstrom, Gary ...
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...es ja auch zu Der Soldat James Ryan schon ziemlich viele Berichte. Als ich aber gestern spät nachts noch einmal den Video angeschaut habe, war für mich einfach klar, dass ich über dieses Meisterwerk einen Bericht schreiben muss.
Im Vorfeld des Films hörte man ja immer wieder, dass dies einer der grausamsten Filme sei, und noch kein anderer Kriegsfilm die Brutalität des Krieges so autentisch dargestellt hätte. Als dann der Film endlich in den USA ... ...in die Kinos.
Der Soldat James Ryan erhielt insgesamt fünf Oscars (bester Regisseur, beste Kameraführung, bester Schnitt, bester Tonschnitt und bester Sound), wurde von 70 Kritikern zum besten Film des Jahres gewählt, erhielt zehn Nominierungen von den British Academy Film Awards...
Fazit: Dieser Film ist auf jeden Fall sehenswert; vorrausgesetzt, man ist nicht zart besaitet. Dieser Film geht doch bis an die Grenze des zeigbaren. Man sollte ihn ...
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Pro: keine Kriegsverherrlichung Kontra: das pathetische Ende
...der Reihe nach...
Ein Soldat wird gesucht. Ein US-amerikanischer Soldat namens James Ryan und einer der Fallschirmjäger, die unmittelbar vor der Invasion der Alliierten 1944 am Strand der Normandie
im Hinterland abgesetzt worden waren. Doch dieses Vorab-Unternehmen erweist sich als Fehlschlag:
die Luftlandetruppen erreichen nicht ihre Bestimmungsorte, sondern werden über das Land verstreut.
Ryan weiß noch nichts von dem großen Schicksalsschlag, ... ...sind fast zeitgleich an anderen Fronten gefallen. Der US-Stabschef George C. Marshall höchstpersönlich nimmt sich des Falles an und ordnet die Suche nach Ryan an: er soll in die Heimat zurückbeordert werden, um der Familie einen möglicherweise weiteren Verlust zu ersparen.
Doch dazu muss der im Hinterland versprengte junge Mann erst mal gefunden werden. Und für dieses Unternehmen wird Captain John Miller ausersehen: mit einem kleinen Trupp ausgesuchter ...
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...Heute möchte ich euch mit diesem Bericht mal meine neueste DVD vorstellen und zwar handelt es sich dabei um das Meisterwerk Der SoldatJamesRyan , der Film der im Jahre 1998 in den Kinos lief und auch bei der darauf folgenden Oscar Verleihung nicht leer ausging.
Da ich diese DVD wirklich in allen Punkte Spitze finde möchte ich euch daher diese m folgenden dann auch wie gesagt etwas näher vorstellen.
Um was geht es bei dem Film?
Zuerst möchte ich aber einen kleinen Überblick über die Story geben , so dass jeder schon mal auf den Geschmack kommt.
Es geht darum , das die Amerikaner während des zweiten Weltkrieges eingreifen und gegen die Deutschen kämpfen.
Dabei sind natürlich auch auf Seiten der US Army sehr viele Tote und Verletzte zu beklagen , und da eine Mutter schon drei Söhne verloren hat im Kampf an der Normandie , wird...
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Pro: Bild- und Tonqualität ist sehr gut, Film Kontra: hätte noch mehr Zusatzmaterial sein können
...Das wird nun die letzte DVD-Bewertung für dieses Jahr 2000. Abschließend möchte ich mit einem eher tragischen und grausamen Film "Der SoldatJamesRyan" (was nicht bedeutet, dass das ganze Jahr grausam war). Aber der Film gibt einen wirklich zu denken, er ist so realistisch gemacht das ist schon erschreckend. Aber nun zu meiner Bewertung. Viel Spaß beim Lesen!
Zuerst möchte ich wieder einmal ein paar allgemeine Informationen rund um die DVD und den Film anmerken:
Titel: Der SoldatJamesRyan (Saving Private Ryan)
Regie: Steven Spielburg
Buch: Robert Rodat
Besetzung:
Tom Hanks .... Captain John H. Miller
Tom Sizemore .... Sergeant Michael Horvath
Edward Burns (I)... Private Richard Reiben
Barry Pepper .... Private Jackson
Adam Goldberg .... Private Mellish
Vin Diesel .... Private Adrian Caparzo
Giovanni...
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Pro: DVD ton u qualität und sonst einfach glänzende Umsetzung Kontra: -
...Also Der SoldatJamesRyan auf DVD ist ein wirklich genialer Film mit original Stempel von Stephen Spielberg.
Captain Miller ist mit seiner Truppe in der Mormandie gelandet. Nachdem diese Schlacht gewonnen wird bekommt er einen ganz neuen Auftrag.
Er soll der SoldatenJamesRyan finden und zurück zu seiner Mutter bringen.
Der Grund, seine drei anderen Brüder sind schon inzwischen im Krieg gefallen und das weitere Leid wollte man der Mutter ersparen.
Doch mitten im Krieg einen Fallschirmspringer zu finden der irgendwo im Kriegsgetümmel sitzt ist selbstmörderisch.
Dennoch brechen Miller mit einer kleinen Truppe, die von ihrer eigentlichen Mission abweichen, auf um den soldatenJamesryan wiederzufinden.
Dieser Film zeigt den Krieg sehr realistisch nicht nur in der Darstellung an irgendwelchen Verletzungen oder Bombenarten sondern...
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= = = = = Playmobil 4245 - Ägyptische Soldaten = = = = =
Nach langer Zeit mal wieder ein Playmobilbericht von mir:
Unsere Familie ist und war ja schon immer etwas verrückt, wenn es um die Sammelleidenschaft von Playmobil ging und dieses Fieber... mehr
- hat sich Jacob Michael Reinhold Lenz mit "Die Soldaten. Eine Komödie." im Jahre der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung erlaubt.
Und das Stück selber ist wohl auch als eine Art Unabhängigkeitserklärung zu verstehen, und zwar sowohl von den... mehr