Über sich:Ich wünsche allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr...
Mitglied seit:16.09.2000
Erfahrungsberichte:85
Vertrauende:8
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 28 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Wie ich dazu kam den Film zu schauen, war eine komische Geschichte, zu nächst muss man sagen das ich mich eigentlich mit der Thematik Krieg relativ stark beschäftige, auserdem kommt noch hinzu das wir in der Schule gerade den 2. Weltkrieg durchnehmen. Also dachte ich mir warum nicht gleich noch was für die Schule tun wenn du dieses Wochenende eh schon daheim bist! Der Film lief nämlich gerade dieses Wochende auf ProSieben. OK, genug gelabbert kommen wir zum eigentlichen Bericht.
Die Geschichte:
Der Film beginnt in der Gegenwart, konkret heisst das, dass ein alter Mann vor den Gedenkgräbern den im 2. Weltkrieg gefallenen Soldaten steht, und wo steht er, natürlich in den USA. Nun beginnt ein Rückblick in dem sich der alte Mann an die Landung in der Normandie am &. Juni 1944 erinnert. Die bis jetzt größte Invasion der Welt wird dort wirklich genauso dargestellt wie man es sich vorstellt, zunächst sind die Soldaten dran die mit kleinen Känen ans Ufer geschifft werden um so den Strand einzunehmen. Dabei wird einem deutlich wie grausam Krieg sein muss. Den es werden erschreckende Bilder gezeigt, so sieht man zum Beispiel wie ein verletzter auf dem Bodenliegt und seine Innereien daneben. Nachdem aber letzendlich unter schweren Verlusten beider Seiten der Strand den Alliierten gehört, beginnt der die eigentliche Invasion es werden Tausende von Soldaten mit riesigen Schiffen eingefahren und es werden kleine Stationen aufgebaut. Nachdem die Toten gemeldet wurden, werden nun in Amerika die Briefe an die Betroffenen geschickt um ihnen Mitzuteilen das jemand von ihnen gestorben ist. Dabei bemerkt eine Frau das eine Mutter von 4 Söhnen 3 davon im verloren. Nachdem sie das gemeldet hatte befiehlt die Regierung das der Soldat James Ryan (Matt Damon) nach Hause darf. Doch leider was man nicht gebnau wo er ist, man weis nur das er mit der 101. irgendwo hinter den feindlichen Linien abgesprungen ist aber wohl nicht seinen eigentlichen Landungspunkt erreicht hat. Trotzdem schickt die Regierung das 2. Rangerbataillon los um ihn zu finden. Miller, Captain des Bataillons ist einer der Haupdartsteller (Tom Hanks). Ihr erstes Ziel ist die kleine Stadt Neuville in dem James vermutet wird. Dabei wird gleich, nach dem Versuch auf die andere Seite der Stadt zu gelangen einer der 8 von einem Scharfschützen getötet. Auf der anderen Seite wird zwar ein James Ryan gefunden, leider aber der falsche. Sie gehen nun zu einem Stützpunkt an dem weitere Fallschirmjäger sein sollen. Dort angekommen sagt man Captain Miller das sich Ryan in Ramelle befindet um dort eine Brücke zu bewachen. Auf dem Weg dort hin treffen sie auf einen Stützpunkt der Deutschen, den sie zerstören wollen, dabei geht ihr Sanitäter drauf, auch hier wird wiedereinmal gezeigt wie grausam Krieg ist. Diesmal haben sie aber auch einen Gefangenen gemacht, den sie aber laufen lassen, was noch ein Fehler sein soll. In Ramelle angekommen erzält Miller James die Geschichte, der will aber nicht gehen, den es wird bald ein Angriff auf die Brücke geben. Also bereiten sie sich darauf vor und warten ab. Doch die Übermacht der Deutschen zwingt die Truppe zum Rückzug und bei dem Versuch die Brücke zu sprengen wird Miller von dem Soldaten den sie laufen liesen angeschossen, in seiner Verzweiflung versucht er noch an den Zünder zu krabbeln doch das gelingt ihm nicht mehr, er setzt sich an ein kapputtenes Motorrad und zieht seine Waffe und versucht somit den annahenden Panzer zu zerstören. PLötzlich explodiert er auch, aber durch die Flugzeuge die zur Unterstützung kommen. Captain Miller íst nun tot, James ist an seiner Seite und ein Kameraschwenk in seine Augen lässt ihn Altern und vor dem Grab von Captain Miller stehen. Nachdem er verzweifelt ist fragt er seine Frau ob er ein guter Mensch, sie anwortet mit ja. Nun ist der Film zu Ende.
Meinung:
Insgesamt fand ich den Film sehr gut gemacht, Spielberg hat es perfekt verstanden den Krieg so nah wie möglich zu bringen. Kleines Manko ist wohl wenn die Deutschen reden und man sieht sie nicht versteht man auch nicht was sie sagen, doch wenn man sie sieht versteht man es, auch können sich die Feinde unterhalten, was doch eher unrealistich ist. Was dagegen sehr gut gelungen ist die Kameraführung, sie versetzt einen noch mehr in das Geschehen, manchmal sogar mehr als man will. Ich finde man sollte den Film auf jeden Fall mal schauen, den gerade wir als deutsche sind damit betroffen, wir müssen uns nämlich mit diesem Problem befassen. Deshalb finde ich sollte man die FSK beachten und keine Kleinkinder diesen Film schauen lassen die das vielleicht noch witzig finden. Die Kinder kappieren nämlich noch nicht was da vorging und das könnte dann schief gehen.
Fazit: Sollte man gesehen haben, aber sich auch mit dem Thema auseinandersetzen!!
02.10.2001 13:11
Ich muss ehrlich zugeben, ich hab den Film noch gar nicht gesehen! *Kulturlücke* mfg franke01
02.10.2001 13:10
hi, auch die landung in der normandy war sehr eindrucksvoll dargestellt. ein film, der gerade in heutiger zeit, sehr nachdenklich stimmt. gruß peter
02.10.2001 12:57
Leider ist mir der Film etwas zu brutal!! Aber trotzdem ein sehr schöner Bericht!! Ciao, Gewuerz_