Mit dem Palm-Powered PEG-T675C verfügen Sie über einen Handheld mit hoch auflösendem Farbdisplay mit hervorragender Bildqualität und integriertem MP3 Audio Player für Ihre... mehr
und hartbeschichtet! Die FX-CLEAR-PROTECTION Displayschutzfolie ist eine optische Hightech Schutzfolie für hochauflösende Displays. Diese innovative Displayschutzfolie zeichnet sich durch höchste, kristallklare Transparenz sowie durch extrem hohe Kratzfestigkeit (Bleistifthärte 4H bei 500g Schreibdruck) aus. Die sehr einfach anzubringende und jederzeit rückstandsfrei entfernbare, hochtransparente Displayschutzfolie schmiegt sich optimal an ihr Display an, ohne die Nutzbarkeit zu beeinträchtigen. Schmutzabweisende Oberfläche! Verringert Fingerabdrücke und ist Schmutz- und Fettabweisend. Antistatisches Folienmaterial! Zieht beim Aufbringen kein Staub an und kann bei Bedarf sogar mit klarem Wasser abgespült und erneut verklebt werden. Kein Verrutschen - Sensationelle Hafteigenschaften durch neuartige, spezielle Silikon Haftschicht! Kein Klebstoff! Keine Adhäsion! Optimale Haftung bis zum Rand - Garantiert! Äußerst robust, langlebig und für den Dauereinsatz entwickelt! Mechanischer Langzeitschutz des Displays vor Beschädigungen aller Art durch mehrschichtige und dauerhafte Kunststoffmaterialien. Lieferumfang:1 x FX-CLEAR-PROTECTION Displayschutzfolie1 x Mehrsprachige, bebilderte Montageanleitung1 x Reinigungstuch1 x Montagewerkzeug (Rakel)Bei Geräten mit mehreren Displays (z.B. Innen- und Außendisplay), ist für jedes Display eine Schutzfolie in der Verpackung enthalten.
Gerätedisplay vollständig gegen unerwünschte Kratzer und Schmutz. - Keine Minderung von Helligkeit, Kontrast und Farbe - Passgenauer Zuschnitt unserer Folien fü
Gerätedisplay vollständig gegen unerwünschte Kratzer und Schmutz. - Keine Minderung von Helligkeit, Kontrast und Farbe - Passgenauer Zuschnitt unserer Folien für Ihr Modell - Nur 0,05 mm Millimeter dünn - Höchste Formstabilität - Optimale Haftung, dennoch rückstandsfrei entfernbar - Einfache und schnelle Anbringung ohne Flüssigkeit Zu jeder Lieferung erhalten Sie eine ausführliche und leicht verständliche Anleitung als Web-Link. Für Geräte mit mehreren Displays erhalten Sie jeweils 12 Schutzfolien für jedes Display.
Blicken komplett ab. Ermöglicht wird dies durch eine einzigartige Mikrolamellen-Technologie von 3M. Ob im Zug, Flugzeug, Café oder anderen öffentlichen Orten: Sie schre
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Gerätedisplay. Diese Marken-Schutzfolie hat sich Millionfach in der Praxis bewährt! - Ideal für hochauflösende und hochwertige Displays - Auf dem Gerät angebracht ist
Gerätedisplay. Diese Marken-Schutzfolie hat sich Millionfach in der Praxis bewährt! - Ideal für hochauflösende und hochwertige Displays - Auf dem Gerät angebracht ist sie praktisch unsichtbar - Keine Minderung von Helligkeit, Kontrast und Farbe - Passgenauer Zuschnitt unserer Folien für Ihr Modell - 6 Folien in der Originalverpackung mit Anleitung Zu jeder Lieferung erhalten Sie zusätzlich eine leicht verständliche Anleitung als Web-Link. Für Geräte mit mehreren Displays erhalten Sie jeweils 6 Schutzfolien für jedes Display.
Oberfläche mit der gleichen oder oftmals sogar besseren Oberflächeneigenschaft als beim originalen Display. Unterschiedliche 3M Technologien sind in diesem Produkt vereint
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von tuxfan über Sony CLIE PEG T 675 C 17. Mai 2007
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Bedienung/Ergonomie:
ausgezeichnet
Akkulaufzeit:
sehr lang
Bedienungsanleitung:
kinderleicht & hilfreich
Pro:
Kontra:
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vor Jahren lernte ich bei einem Freund den ersten Palmtop kennen. Die Möglichkeiten des Palm Plus waren noch bescheiden, aber das Konzept in einem handtellergrossen Teil mit berührungsempfindlichen Display ein portablen Kalender mit Notizblock und Adressbuch zu bekommen überzeugte mich. Durch den beschränkten Speicher zeigten sich hier schnell Grenzen, auch wenn die Programme richtig winzig waren. Dagegen sind die heutigen Programme für PocketPC ware Riesen. Diese Art von Computer wurde beliebt und so gab es im Laufe der Zeit immer kompaktere und dabei leistungsfähigere Geräte.
Mein zweiter Palmtop war ein Palm Vx. Der hatte deutlich mehr Speicher, einen besseren Touchscreen und sah richtig modern aus. Auf dem recht grossen Graustufendisplay wurden die damaligen Programme richtig gut dargestellt. Durch Zufall fand ich ein Kalenderprogramm, dass Kalender, Adressbuch und Aufgabenliste in einem bot. Das Programm DateBk von Pimlico war und ist einfach genial. Der Preis von ca. 30 Dollar ist mehr als gerechtfertigt. Zudem wird das Geld voll für den Unterhalt eines Gorillareservats verwendet.
Aber die Entwicklung die Entwicklung im Palmtop ging mit grossen Schritten weiter. Von Palm wurden die ersten Geräte mit Farbbildschirm angeboten. Die zweite Generation davon hatte dann eine deutlich besere Darstellung und man konnte auch den Stromverbrauch endlich deutlich reduzieren. Zu dieser Zeit gab es auch von anderen Herstellern Palmtops mit dem Betriebsystem Palm OS. Einer dieser neuen Anbieter war Sony.
Schon lange liebäugelte ich mit einem Palm mit Farbdisplay. Durch die zahlreichen neuen Anbieter war das Angebot umfangreich und die Preise deutlich vernünftiger.
Im Internet konnte ich bereits die deutlich bessere Darstellung des Terminplaners DateBk bewundern, so dass der Wunsch immer stärker wurde.
Schliesslich erstand ich für ca. 400 DM ( 200 EUR ) meine neue Wunderkiste beim MediaMarkt. Seltsamerweise hatte ich dort auch schon die Vorgänger am günstigsten bekommen.
Wenn ich mich richtig erinnere müsste das jetzt fast 5 Jahre zurückliegen. Den Palm habe ich bis zu meinem o2 Xda Orbit immer noch regelmässig genutzt. Der zwischenzeitlich gekaufte PocketPC, hier wechselte ich zum ersten Mal ins Windows Mobile Lager, fand hauptsächlich als Routenplaner Verwendung. Für die tägliche Mitnahme in der Hemdtasche war er einfach zu klobig und lange Zeit fand ich auch keine passende Alternative zu DateBk auf dem Palm.
* Technische Daten
Für heutige Verhältnisse war der Sony Clie T 675C spartanisch ausgestattet. Der berührungsempfindliche Bildschirm hatte eine Auflösung 320x320 Punkten bei 65.536 darstellbaren Farben. Angetrieben wurden die Programme von einemDragonball Super VZ Prozessor mit 66 MHz. An Speicher standen 16 MB RAM zur Verfügung. Das Betriebssystem Palm OS 4.1 befand sich in 8 MB Flash. Wie auch bei den PocketPC vor Windows Mobile 5, musste man immer auf einen gefüllten LiIo-Akku achten. Bei leerem Akku waren nämlich dann auch die installierten Programme und erfassten Daten verloren. Leider konte man damals noch nicht die Datenbank mit Adress- und Termindaten in den nichtflüchtigen Speicher verlegen. Die Speicherkapazität konnte über den Sony-spezifischen Memory Stick Slot erweitert werden. Wie von Sony gewohnt, besitzt dieser Palm auch einen Ansatz von Multimediafunktionen. Im Lieferumfang war ein AudioPlayer, MoviePlayer und ein Photoalbum. Der AudioPlayer beherrschte aber nicht das MP3-Format, so dass diese Multimediafunktionen insgesamt nur selten genutzt wurden. Speziell für den Terminkalender fand ich den eingebauten Vibrationsalarm ideal. Damit wurde man diskret auf bevorstehende Termine hingewiesen und die Umgebung bekam nichts davon mit. Im unteren Bereich des Bildschirms befand sich der Bereich für die Handschrifterkennung. Hier konnte man die Buchstaben zwar nicht in der gewohnten Schrift eingeben, aber die vorgegebenen Zeichen waren doch schnell zu erlernen und anzuwenden. Wer partout nicht damit klar kam, konnte auch eine virtuelle Tastatur einblenden. Für den Vielschreiber war sogar eine klappbare Tastatur als Zubehör erhältlich.
Mit der Umwelt konnte man per Infrarot, hier wurde IrDA1 unterstützt, kommunizieren. Hier gab es manch nützliches Programm um per Palm z.B. ein Handy anzusteuern und zu verwalten. Ein Gimmick war auch das mitgelieferte Programm für eine Infrarotfernbedienung.
Die Datensicherung fand mit einem Windowsprogramm statt. Hier konnte man auch bequem am PC Termine, Adressen und Notizen verwalten und dann auf dem Palm übertragen. Insgesamt war der Datenaustausch deutlich stabiler und zuverlässiger als man es heute bei den PocketPCs kennt.
* Fazit Auch trotz der geringen Leistung dieser frühen PalmTops wurde einem eine grosse Funktionalität geboten. Zudem waren die Laufzeiten, ob der fehlenden batteriefressenden Gimmicks heutiger PDAs, mehr als überzeugend. Mit einer Akkuladung kam man locker über den Arbeitstag. Schweren Herzens habe ich erst vor kurzem auf einen XDA gewechselt, weil jetzt endlich PDA, Handy und Routenplaner in einem Gerät vereint sind und es nach Jahren auch für PocketPC ein vergleichbares Programm zum DateBK gibt.
Pro: Große Auswahl an Software dank Palm OS 4.1 Kontra: Teure Zusatzausstattung
...liegt da näher als einen Sony Clié PDA zu kaufen um Ordnung in das Chaos zu bringen und um bei Bedarf auch noch Musik zu hören.
*** Allgemeine Beschreibung ***
Der Sony Clié PEG-T675C (im folgenden nur noch Clié genannt) ist ein sehr flacher und handlicher PDA mit PALM OS 4.1 als Betriebssystem. Angetrieben wird er von einem 66MHz Dragonball Prozessor - genug um auch MP3s "ruckelfrei" zu hören. 16 MB internen Speicher sind mit dabei - das ist mehr ... ...häufigem Aufladen kaum an Kapazität. Sony spricht von 10-tägigem Betrieb bei 30min täglicher Nutzung. Das kann ich bisher Bestätigen. Auf meiner Reise nach England habe ich währen des Hin- und Rückfluges MP3s gehört - mit der gleichen Akku Ladung (fast 4 h).
*** Anschlussmöglichkeiten ***
Wie schon erwähnt erfolgt der Anschluss primär mit USB Kabel. Dazu ist es nötig auf dem PC einiges an Software zu installieren. Der Datenabgleich, insbesondere ...
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...den kleinen PDA´s ankommt.
Vorweg, Sony hat erstmal gezeigt, was man aus dem Palm-OS heraus holen kann. So bunt, multimedial und vielseitig war ein Palm-OS basierendes Gerät noch nie! (Vom Clie 70NV) mal abgesehen)
Ich habe ihn für 429.- Euro im Karstadt erworben, hätte ihn aber auch bei amazon.de für 400.- Euro (inkl. Versand) bekommen können, aber 2 Wochen wollte ich dann doch nicht warten ;-)...
Doch nun genug, hier der Test:
Gesamteindruck ... ...aber auch 1 cm schmaler.
Sony hat nicht an Schrauben gespart und man findet fast keinen Kunstoff am Gehäuse.
Leider befindet sich die Lederklappe wieder oben am Gehäuse, was einen Datentransfer via IRetwas erschwehrt, da die Klappe aber intelligenter (und auch stabiler) befestigt wurde, als beim 770er Clie, ist es nicht so prolematisch, aber auch nicht so einfach, wie beim Palm m5xx.
Wenigstens hat Sony diesesmal nicht wieder diesen hässlichen ...
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Pro: tolle Features Kontra: gewöhnungsbedürftig für Laien
...bekannten Computerzeitung hatten wir den Sony Clie T675C gewonnen. Aber, was sollten wir mit solche einem Gerät denn anfangen?
Nach dem Auspacken, bei dem wir den silberfarbenen Handheld aus der Plastikfolie befreiten, den Unterbau (USB-Docking-Station), einen niedlichen dünnen Eingabestift (ohje, das Ding soll ich bedienen??? "g"), den dazugehörigen Akku, ein Kopfhörer sowie etwas Software fanden, blätertten wie erst einmal in der Bedienungsanleitung. ... ...Softwareangebot ist sehr hilfreich. Der Sony Clie läuft mit dem Betriebssystem Palm OS 4.1, und hat ein Arbeitsspeicher von 19 Mb. Zum Beispiel gibt es ein Adressbuch, Terminkalender, Projektplanung, Bildbearbeitung-, und betrachtung. Interessant finde ich das man das Gerät als Fernbedienung einsetzen kann und seine Audio- und Videogeräte bedienen. Doch funktioniert dies nicht mit allen Geräten. Wir probierten es bei älteren Geräten aus, und da ging ...
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...dann für den 675 von SONY entschieden. Der erste Eindruck ist sehr gut.
Saubere Verarbeitung, guter Kontrast auf dem LCD und eine recht umfangreiche Software.
Neben den Standardanwendungen sind noch eine Bildbearbeitung, ein MP3-Player, eine Fernbedienung, sowie ein Viedeo-Programm dabei. Klar wurde alles getestet.
MP3-Files werden in das ATRAC3-Format konvertiert, bevor sie den Weg auf den Memorystick finden. Selbst in der Bitrate von nur 66 ... ...aus meinem alten Handspring zum Sony nicht einwandfrei. So wurde ein Zeilensprung in der Adressangabe falsch interpretiert. Dargestellt wurde dann nur ein Slash und alle weiteren Daten waren weg. Dies geschah jedoch nur beim Transfer on Block. Beim einzelnen Übertragen jeder Adresse (mühsam) klappte es komischerweise ohne diesen Bug. Dennoch wurde vereinzelt ein Benutzerfeld nicht interpretiert, dann mal wieder. Die Ursache ist nicht gefunden worden.
...
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Pro: gutes Dislay Kontra: schwacher Accu, schlechter Support
Das Gerät ist ja ingesamt prima, hat ein klasse Display und vernünftig Speicher. Als langjähriger Palm-Nutzer, hatte ich kürzlich aber ein recht negatives Erlebnis mit der Datensicherheit. Nach einer Woche fast ohne Nutzung ( im Ulaub) meldete sich der Clie mit akkutem Stormmangel, von da an benutzte ich ihn nicht mehr. Nach zwei Wochen Urlaub, waren der Akku komplett platt und alle Daten und Einstellungen weg. Dies ist mir in 6 Jahren Palmnutzung ... ...völlig unbrauchbar. Ein weiterer Schwachpunkt sind die vergleichsweise mittelmässige Supportseiten von Sony. Hier bietet Palm deutlich mehr, gerade was OS Updates usw. angeht, wird nicht klar, was geht und was nicht ( Prozessorabhängig!). Gleiches gilt für viele Foren und Zubehörseiten im Internet. Meine Kaufentscheidung würde das nächste mal wieder für ein Orginal ausfallen. ...
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Mit dem Palm-Powered PEG-T675C verfügen Sie über einen Handheld mit hoch auflösendem Farbdisplay mit hervorragender Bildqualität und integriertem MP3 Audio Player für Ihre Unterhaltung. Das superschlanke Aluminium-Gehäuse ist unempfindlich und von ansprechender Eleganz. Mit dem Erweiterungssteckplatz für den Memory Stick verfügen Sie über nahezu unbegrenzten Speicherplatz für Ihre Anwendungen und Daten. Der einmalige Jog Dial Navigator erlaubt den einfachen und schnellen Zugriff auf gespeicherte Informationen. Mit der AV-Fernbedienungs-Software steuern Sie Ihre Audio- und Video-Geräte. Einfach einmalig! Einfach Sony!