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Manufacturer gemacht. Alle Markennamen, Warenzeichen und Bilder Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden lediglich für beschreibende Zwecke verwendet.
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Ich bitte bei der Wertung dieses Berichtes zu beachten, dass ich eher mehr als weniger ein Leihe in Sachen Fotografie bin, und somit kein großes technisches Verständnis habe. Danke.
Als ich mich der digitalen Fotografie widmete, da machte ich sofort einen entscheidenden Fehler. Ursprünglich war für mich der Preis, den ich für eine digitale Kamera bereit war zu zahlen, fix, und die Technik sollte sich variabel an den von mir vorgesetzten Preis anpassen. Also musste es kommen wie es kam.
Meine erste digitale Kamera war aus meiner Perspektive ein Flop. Nicht nur allein die Anzahl der Pixel hat meine erste Kaufentscheidung als Reinfall entpuppen lassen, nein, auch alles Andere. So kann ich doch heute sagen, dass eine Kamera einige Mindestanforderungen erfüllen muss, damit man damit überhaupt anständige Fotos machen kann. So war es später für mich ein Muss, dass ich z. B. manuell fokussieren kann um auch Objekte scharf zu stellen, welche ein reiner Automatikfokus nie hätte erfassen können. Ob man manuell an der Belichtungszeit bzw. der Blende Einstellungen vornehmen möchte, sei da noch eher eine Frage des Einsatzes, wobei auch dies für mich mittlerweile ein Muss ist. Mir ist z. B. bei meiner alten Kamera aufgefallen, dass es mit einem Automatikfokus absolut unmöglich ist, ein kleine Spinne in einem Spinnnetz zu fotografieren. Der Automatikfokus erkennt die Spinne nicht da sie zu klein ist. Das Spinnennetz wirkt für die Kamera mit Automatikfokus faktisch unsichtbar und ist somit auch keine Hilfe. Man bekommt letztlich alles hinter der Spinne scharf, aber nicht die Spinne selbst. Dies war ein Beispiel von vielen, wieso ich mit meiner alten Kaufentscheidung unzufrieden war. Ganz zu schweigen von der Qualität der Bilder.
Ich möchte diese Einführung dafür nutzen zu sagen, wieso letztendlich eine Neue her musste und was die Neue mitbringen musste. Also was sich hier schon abzeichnet ist, dass die Neue einige Möglichkeiten bieten musste, dem Benutzer manuell in die Aufnahmeeinstellungen eingreifen lassen zu können. Ich möchte hier in der Einführung nicht weiter in die Tiefe gehen, da die Anforderungen an eine Kamera jeder selber stellen muss. Es handelt sich bei dieser kleinen Einführung mehr um die Bedürfnisse, die ich an die neue Kamera gestellt habe. Wobei ich fast davon ausgehen kann, dass diese Bedürfnisse nach einiger Zeit die Mehrheit der Neueinsteiger auch stellen wird.
Die Bedürfnisse die ich an die neue Kamera gestellt habe, ergaben sich aus dem täglichen Umgang. So war es für mich z. B. oft ein Problem, die Kamera über Kopf zu halten, da man dann nicht mehr über das Display den Bildausschnitt auswählen konnte, da einfach der Blickkontakt gefehlt hat. So sollte dieses Problem durch den Kauf einer Neuen gelöst werden. Ebenfalls hatte ich oft die Aufgabe zu lösen in dunklen Räumen zu fotografieren. Dabei gab es gleich zwei Probleme zu überwinden. Zum Einen kann eine Kamera in sehr dunklen Räumen nicht mehr richtig fokussieren, da das Licht für die Kantenerkennung fehlt. Zum Anderen möchte man ja im Sucher oder im LCD-Monitor den Bildausschnitt wählen können. Wenn nun aber im Raum kein Licht vorhanden ist, oder nur sehr sehr wenig, dann wird einem im Sucher oder Monitor nichts angezeigt. Ein Foto ins Blinde ergab dann durch die Ausleuchtung mit Blitz das Resultat, dass man die Kamera schief gehalten hat oder gar gänzlich das Motiv verfehlt hat. Auch dies sollte durch den Kauf einer neuen Digitalkamera entschieden geändert werden. Ganz zu schweigen von meinem Energieproblemen. Meine alte Kamera verlangte vier handelsübliche R6 bzw. AA Batterien oder Akkus. Trotz des Kaufs von guten 1800 mAh Akkus beliefen sich die Laufzeiten auf weniger als 20 Minuten. So musste ich mich immer zwangsläufig ordentlich mit Akkus bepacken. In jede Tasche die ich hatte ein 4er-Paar, so wurde meine Garderobe um einiges schwerer. Und dann der ständige Wechsel der Akkus im falschen Moment. Dies war der reinste Alptraum. Auch dies sollte durch den Kauf einer neuen Kamera geändert werden. So, nun aber genug der Einführung, was die Neue DSC-F717 alles zu leisten im Stande ist, dass folgt nun im Bericht.
2. Aufbau der Kamera / Bedienelemente: --------------------------------------------------
Der Aufbau der Kamera ist durchaus ungewöhnlich. Jede Kamera besteht aus einem Gehäuse, in welchem z. B. bei einer analogen Kamera der Film untergebracht ist und bei einer digitalen die Akkus, die Steuerung, die Bedienelemente usw.. Bei den meisten dieser Kameras ist in Relation das Gehäuse zum Objektiv größer. Klar gibt es hier gigantische Ausnahmen, aber bleiben wir bei der Preisklasse dieser Kamera und wenden uns nicht teuren Profikameras von Paparazzis zu. Kleinere Digitalkameras haben sehr oft sogar ein Objektiv, welches nach dem Ausschalten komplett im Gehäuse verschwindet. Andere Digitalkameras bieten dann wieder die Möglichkeit, das Objektiv abzunehmen und somit gegen andere auszutauschen. Doch auch bei diesen ist oft das Gehäuse dominierend. Doch bei der DSC-F717 könnte man statt von einer Kamera mit Objektiv rein optisch eher von einem Objektiv mit Kamera sprechen, dann bei der F717 aus dem Hause Sony nimmt das Volumen des Objektives ca. 60 % des Gesamtvolumens ein. Nun könnte man gleich der Meinung sein, dass dann allerdings die Handlichkeit extrem darunter leiden muss. Dies dachte ich zugegebener Weise auch. Allerdings großes Lob an Sony, denn diese ist wahrlich nicht der Fall. Im Gegenteil, so hat man eher das Gefühl des guten Haltes.
Die Kamera besteht zum größten Teil aus silbernen oberflächengeätzten Aluminium. Das Objektiv ist KEIN Wechselobjektiv, es ist vielmehr ein Bestandteil der Kamera selbst, da es auch so angebracht ist, dass es sich vertikal um 113 Grad schwenken lässt. Dabei ist der Schwenkbereich des Objektives nach oben etwas größer als nach unten.
Unter dem Objektiv, dem Gleichgewichtspunkt der gesamten Kamera, befindet sich ein Stativgewinde inkl. Justierbohrung.
Der Blitz ist oben auf dem Objektive untergebracht. Bei automatischer oder manueller Aktivierung wird er bei der Fokussierung automatisch aufgeklappt, da er sich in der sich im Objektiv versteckt. Dies finde ich besonders praktisch, da so das Blitzlicht in der Zeit wo es nicht Benötigt wird nicht stört. Mir ist hier jedoch aufgefallen, dass bei der Aktivierung und folglich beim Aufklappen des Blitzes meistens gerade die linke Hand auf diesem liegt und man so jedes Mal erst die Hand wegnehmen muss, damit sich das Blitzlicht aufklappen kann. Dies ist aber nicht unbedingt ein Störfaktor. Gleich hinter dem Blitzlicht ist der Blitzschuh mit Mittekontakt. Der Mittekontakt kann manuell zugeschalten werden und löst so auch handelsübliche Blitzlichter aus. Problem ist jedoch, dass der Mittekontakt keine Kommunikation zwischen Kamera und aufgesteckten Blitzlicht erlaubt. So muss man bei Nutzung des Mittekontaktes das Blitzlicht manuell an die Blend- und Belichtungszeitwerte anpassen. Will man mit einem externen Blitzlicht dies vermeiden, so muss man auf z. B. auf das Blitzlicht HVL-F1000 ausweichen, welches über den ACC-Adapter der Kamera kommuniziert.
Vorn am Objektiv ist ein Zoom-Fokussier-Ring. Dieser Ring kann beide Funktionen Zoom und Fokus nach Wahl belegen. Er steuert jedoch das Objektiv nicht direkt mechanisch an, sondern gibt über die Bedienung die Impulse an die Steuereinheit, welche dann über Elektromotoren das Objektiv bewegt. Diese Technik nennt man auch Fly-by-wire. Sie lässt das Objektiv aber sehr präzise und schnell arbeiten, so dass man fast den Eindruck bekommt, man würde das Objektiv selbst mechanisch bewegen. Ich finde diese Technik gut, da sie natürlich auch die mechanischen Teile des Objektives schützt.
Direkt hinter dem Zoomring links am Objektiv ist ein Schalter, mit dem man zwischen Zoomsteuerung und Fokussierung über den Ring entscheiden kann. Für den Fall, dass man sich dafür entschieden hat, den Ring zum Fokussieren zu nutzen, muss man aber auf das Zoomen nicht verzichten, denn gleicht hinter diesem Schalter befindet sich auch wieder am Objektiv ein Wippschalter, der anders als beim Vorgängermodel nicht vertikal sonder horizontal angebracht ist. Dieser Wippschalter kann in Richtung Linse in die Tiefe zoomen und Richtung Sucher in die Weite. Zu dem kann der Schalter in beide Richtungen leicht und stark gedrückt werden, was einem langsamen und schnellen Zoom gleich kommt.
Weiter sind am Objektiv Tasten für die Belichtung angebracht. Vertikal angeordnet an letzter Stelle befinden sich die Tasten AE-Lock, Messmodus und Weißabgleich. Im Einzelnen: AE-Lock ist ein Belichtungsspeicher. Durch Drücken dieser Taste wird für die jeweilige Aufnahme der aktuelle Belichtungswert gespeichert, so dass man nach der Spotmessung das Motiv wechseln kann und mit voreingestellter Belichtung fotografieren kann.
Messmodus ist der Bereich der Belichtungsmessung. Hier kann man wählen zwischen Mehrfeldmessung, mittebetonte Messung und Spotmessung.
Weißabgleich. Hier sind für einige Situation verschiedene Weißtöne gespeichert, damit der Weißabgleich bei verschieden Aufnahmen korrekt durchgeführt wird. Wenn man keine der vorgespeicherten Töne auswählt, dann sucht die Kamera selber nach dem Richtigen. Zusätzlich gibt es noch die Funktion, den Weißabgleich selbst durchzuführen. Hierzu muss man über diese Taste einstellen, dass man den Weißabgleich manuell durchführt. Dann fokussiert man im aktuellen Umfeld eine weiße Fläche an und führt über eine kleine zusätzliche Taste am Objektiv den Weißabgleich durch. Die Kamera speichert den aktuellen Weißton in Verbindung mit der Umgebungsfarbe und erkennt so das Weiß als auch Weiß an. Auf diese Weise werden die Bilder für das Menschliche Auge farbneutraler.
Vorn rechts am Objektiv unter einer kleinen Klappe ist der USB 2.0 Anschluss verborgen.
Hinten am Gehäuse befinden sich LCD-Monitor und LCD-Sucher. Beide erlauben einen echten Blick durch das Objektiv über ein Display. Im Sucher lässt sich der Dioptrienwert anpassen. Der Sucher hat zu dem einen Aufsatz aus Gummi, der sich fast optimal um das Auge schließt und kein Sonnenlicht durch lässt. Unterhalb des Suchers ist unter einer kleinen Klappe der Video-Anschluss und der Stromanschluss zum Aufladen des Akkus angebracht.
Oberhalb des Monitors befindet sich ein Schalter, mit dem man zwischen Sucher und Monitor umschalten kann. Da drüber drei Tasten, Display, Index und Menu. Die Displaytaste steuert die anzuzeigenden Elemente im Sucher bzw. auf dem Monitor. Sprich, soll allein das Bild ohne jegliche Symbole angezeigt werden, oder soll z. B. der Zustand des Akkus und die Speicherkapazität des MemorySticks angezeigt werde. Hier kann auch das Histogramm zugeschalten werden, usw.. Über die Taste Index steuert man, wie viele Bilder bei der Wiedergabefunktion auf einmal angezeigt werden sollen. Zum Beispiel neun auf einmal oder nur eines. Über Menü steuert man zu jeder Position des Moduswahlknopfes das Menü.
Rechts neben der Menütaste befindet sich die Kreuzsteuertaste. Diese Taste erlaubt die Bewegung durch die Menüs ähnlich wie bei einem Handy. Oben, unten, rechts und links und zusätzlich die Bestätigung über OK in der Mitte der Kreuztaste.
Die Kreuz-Steuertaste hat nebenbei noch folgende Funktionen. Nach oben gedrückt wird der Blitz auf aus, ein oder automatisch gestellt. Nach links kann man sich immer die letzte Aufnahme anschauen. Nach rechts wird der Makromodus zugeschalten und nach unten der Timer für die Selbstauslösung.
Zwischen dem Schalter zum Umschalten zwischen Sucher und Monitor und der Steuertaste gibt es eine LED welche anzeigt, ob der Blitz gerade geladen wird und ob der Blitz bereits geladen ist.
Oben auf dem Gehäuse befinden sich der bereits erwähnte Moduswahlknopf, mit welchem die verschiednen Modi angesteuert werden. Aber dazu später.
Dann der Schalter Nightframing und Nightshot. Dazu muss ich etwas mehr erläutern. Wie ich in der Einführung schon schrieb, hatte ich das Problem, dass ich bei Fotos (mit Blitzlicht) in der Dunkelheit das Motiv im Sucher oder auf dem Monitor nicht einfangen konnte und somit immer ins Blinde fotografiert habe. Erst nach der Aufnahme wusste man, ob das Motiv richtig getroffen ist. Hier hilft Nightframing. Bei Zuschaltung dieser Funktion beginnen zwei über der äußersten Linse angebrachte Infrarot-LED-Leuchten ihre Arbeit. Sie leuchten das Objekt in der Dunkelheit bis auf ein paar Meter aus. Ein im Objektiv nun eingesetzter Infrarotfilter erlaubt quasi das Sehen bei nacht, wie bei einem Nachtsichtgerät. Bei Nightframing wird beim Fotografieren selbst allerdings ein ganz normales Foto geschossen, also sprich, der Blitz wird zugeschaltet. Mit dieser Funktion kann man also in absoluter Dunkelheit das Motiv anvisieren.
Bei Nightshot ist fast alles das Gleiche wie bei Nightframing, nur mit der Ausnahme, dass das Foto ohne Zuschaltung des Blitzlichtes geschossen wird. So erhält man eine Infrarotaufnahme. Diese ist zwar im typischen Grünton, allerdings bei völliger Dunkelheit gemacht. So kann man sich nachts auch auf die Lauer legen und lichtscheue Tiere fotografieren.
Zwischen dem Moduswahlknopf und dem Schalter für Nightframing und Co. ist die LED welche die Betriebsbereitschaft anzeigt. Links und vor dem Schalter für Nightframing und Co. der Lautsprecher und das Mikrofon.
Vorn am Gehäuse beim Auslöser befinden sich noch die Taste für die Belichtungskorrektur und das Jograd. Über das Jograd lassen sich viele gerade aktive Einstellungsmöglichkeiten ansteuern. Dazu wird es horizontal nach rechts bzw. links gedreht und zum Bestätigen der Auswahl mittig nach unten gedrückt.
Zum Auslöser selbst ist nicht viel zu sagen, halb gedrückt entspricht dem Fokussieren und des Haltens der Fokussierung. Ganz durchgedrückt entspricht dem Auslösen.
Rechts am Gehäuse der sehr robuste und präzise angebrachte Deckel, unter welchem sich der Akku und der MomoryStick befinden.
Zur Kamera gehört ein sehr effektiver Tragegurt, an welchem auch der Objektivdeckel befestigt ist, damit dieser nicht verloren geht.
3. Funktionen: ----------------------
In dieser Kategorie möchte ich auf die einzelnen Funktionen (Modi) des Moduswahlknopfes eingehen.
Bei der Auswahl der grünen Kamera, dem Automatikmodus, macht quasi die Kamera alles selbst. Man muss nur noch zoomen und auslösen. Dieser Modus ist mehr was für die Schnelle, mehr auch nicht. Ob der Blitz automatisch auslösen soll, oder gar nicht oder unbedingt, kann man hier aber auswählen.
Bei der Auswahl der schwarzen Kamera mit dem P, dem Programmmodus, hat man schon die Möglichkeit, in die Aufnahme einzugreifen. Hier kann man eine Belichtungskorrektur vornehmen und die Mehrfeldmessung aktivieren bzw. das Messfeld für die Fokussierung und Belichtung verschieben. Ob der Blitz automatisch auslösen soll, oder gar nicht oder unbedingt, kann man hier aber auswählen.
Bei der Auswahl des S, dem Belichtungszeit-Prioritätsmodus, nimmt die Kamera die Einstellung der Blende selber vor. Sie könne hier jedoch bestimmen, mit welcher Belichtungszeit die Kamera agieren soll. Belichtungszeiten stehen manuell zur Verfügung zwischen 30 Sekunden und 1/1000 Sekunde. Noise Reduction (Rauschunterdrückung) wird bei der DSC-F717 schon eher als bei dem Vorgängermodel DSC-F707 zugeschalten. Bereits ab einer 1/25 Sekunde beginnt die Nois Reduction ihre Arbeit. Klare Verbesserung von Sony zum Vorgängermodel. Auch hier kann man eine Belichtungskorrektur vornehmen und die Mehrfeldmessung aktivieren bzw. das Messfeld für die Fokussierung und Belichtung verschieben. Ob der Blitz automatisch auslösen soll, oder gar nicht oder unbedingt, kann man hier ebenfalls einstellen.
Bei der Auswahl des A, dem Blenden-Prioritätsmodus, nimmt die Kamera die Einstellung der Belichtungszeit selber vor. Sie können hier jedoch die bestimmen, mit welcher Blende Sie arbeiten möchten. Blenden stehen zur Verfügung von F2,0 bis F8,0. Auch hier kann man eine Belichtungskorrektur vornehmen und die Mehrfeldmessung aktivieren bzw. das Messfeld für die Fokussierung und Belichtung verschieben. Ob der Blitz automatisch auslösen soll, oder gar nicht oder unbedingt, kann man hier ebenfalls einstellen.
Bei der Auswahl des M, dem manuellen Belichtungsmodus, kann der Benutzer der Kamera die Blende und die Belichtungszeit selber regeln. Einzig eine Belichtungskorrektur ist hier nicht mehr möglich. Auch hier kann man eine Belichtungskorrektur vornehmen und die Mehrfeldmessung aktivieren bzw. das Messfeld für die Fokussierung und Belichtung verschieben. Ob der Blitz automatisch auslösen soll, oder gar nicht oder unbedingt, kann man hier ebenfalls einstellen.
Bei der Auswahl des SCN, dem Szene-Modus, hat der Benutzer die Möglichkeit, die augenblickliche Situation der Kamera mitzuteilen und auf Grund dieser Situation nimmt die Kamera die entsprechenden Einstellungen selber vor. Zur Auswahl stehen hier Dämmerungsmodus, Dämmerungs-Porträtmodus, Landschafts-Modus und Porträtmodus.Im Setup lassen sich folgende Dinge einstellen.
Welche Art Multimediaaufzeichnung man in dem Multimediamodus durch führen möchte.
Date/Time ermöglicht die direkte Einblendung von Datum und Zeit in das Bild. Digital-Zoom an/aus. Rote-Augen-Reduktion (Vorblitz) an/aus. Hologram AF auto/aus.
Zum Hologram. Das Hologram ist ein Lasergitter, welches aus dem Objektiv heraus bei schlechten Lichtverhältnissen auf das Motiv geworfen wird. Es ermöglicht, dass auch bei schlechten Lichtverhältnissen anhand dieses Rasters gut fokussiert werden kann.
Bei Conversion Lens an/aus kann man angeben eine bestimmte Konverterlinse zu verwenden. Expanded Focus an/aus bestimmt, ob bei manueller Fokussierung der Fokussierbereich vergrößert dargestellt werden soll, die ist für das Fokussieren hilfreich. Bracket Step dient zur Einstellung des Belichtungskorrekturwertes bei Dreibildaufnahmen mit verschobenem Belichtungswert. Hot Shoe dient zum aktivieren des Mittekontaktes des Biltzschuhs. Zoom Ring Setup ermöglicht die Drehrichtung am Zoomring am Objektiv zu besitmmen, sprich in die Tiefe zoomen nach rechts drehen oder nach links drehen usw. Format formatiert den MemoryStick. Create Folder erstellt Ordner auf dem MemoryStick in fortlaufenden Zahlen, welche beim Fotografieren zur Ablage genutzt werden können. Change Rec. Folder bestimmt den erstellten Ordner zur Ablage der Aufnahmen. LCD Brightness bestimmt die Helligkeit des LCD-Monitors. LCD Backlight bestimmt das Hintergrundlicht des LCD-Monitors. EVC Backlight bestimmt das Hintergrundlicht des Suchers. Beep kann die Tastentöne zuschalten bzw. das Bestätigungsgeräusch beim Fotografieren. File Number, hier kann man den Zähler der Dateinahmen für die Bilder zurückstellen. USB Connect ermöglicht die Umschaltung zwischen Normal und PTP-USB. Video-Out bestimmt das Videoformat NTSC oder PAL Language bestimmt die Benutzersprache, wobei hier nur Englisch und Japanisch zur Verfügung stehen. Clock Set = Zeit einstellen.
Im „Mutimedia-Modus“ stehen zur Verfügung. MPEG-Video zeichnet ein Video in 320(HQX), 320x240 oder 160x112 auf. CLIP-Motion erstellt eine Gifanimation und Multi-Burst erzeugt ein Foto, welches in 16 Aufnahmen unterteilt bei einer Belichtungszeit von 1/6,3, 1/12,5 oder 1/25 abgelegt wird.
Im Wiedergabemodus kann man sich alle aufgenommenen Fotos und sonstige Multimediainhalte anschauen. Bei den Fotos kann man hier wählen zwischen einer Anzeige von 9 Bildern, 3 Bildern mit Bilddaten oder 1 Bild. Ein Hineinzoomen und Bewegen im fertigen Bild ist möglich.
(Die Belichtungszeit von 1/2000 Sekunde kann manuell nicht erreicht werden. Diese Belichtungszeit wird bei Extremsituationen von der Kamera selber geschalten.)
Im Groben war dies eine Führung durch die einzelnen Modi, wobei ich noch viel viel tiefer hätte gehen können, aber ich habe irgendwie das Gefühl, dass das den Rahmen sprängt.
Was es noch zur Bedienerfreundlichkeit und Menüführung zu sagen gibt. Man kann bei fast allen Modi (Ausnahmen bilden Nightframing und Nightshot, Automatikmodus und Video etc.) folgende Einstellungen vornehmen:
Die ISO-Empfindlichkeit kann man wählen zwischen 100, 200, 400 und 800 oder automatisch. Die Bildgröße kann man festlegen in den Werten: 2560x1920, 2560 (3:2), 2048x1536, 1280x960, 640x480. Das Komprimierungsverhältnis kann man wählen zwischen Standard und fein. Beim Aufnahmemodus gibt es TIFF für die unkomprimierte Ablage, wobei hier die Daten direkt vom CCD übertragen werden, Voice (Bild mit 5 sek. Tonaufzeichnung), E-Mail (ZUSÄTZLICH zum Foto wird eine KOPIE des Fotos in E-Mail-Größe abgelegt, sehr praktisch), EXP BRKTG (Dient zur Aufnahme von drei Bilden mit geringfügig veränderten Belichtungswert), Burst3 (Nimmt drei Bilder in Folge auf) und Normal (ohne Kommentar). Den Flash Level (Blitz-Niveau) kann man zwischen High, Normal und Low wählen. Dies ist besonders effektiv bei Aufnahmen in der Ferne oder Makroaufnahmen. Bildeffekte gibt es unter P.Effect. Hier gibt es die Möglichkeit zwischen Solarize (erhöhter Kontrast, Bild wirkt wie eine Zeichnung), Sepia (das Bild erhält eine nostalgische Sepiafärbung) und Neg.Art (Negativumkehrung) und off = Normal. Außerdem lässt sich Sharpnes (Schärfe) in den Stufen +2, +1, 0, –1, -2 korrigieren.
4. Besondere Merkmale der Kamera: --------------------------------------------
Einfach ungeschlagen ist die Akkulaufleistung des InfoLITHIUM. Er ermöglicht den Betrieb der Kamera für ungeschlagene 200 bis 230 Minuten, je nach Nutzung, was einer Anzahl von Bildern von ca. 400 gleichkommen kann. Zu dem gibt der Akku seine Restlaufzeit an die Kamera in Minuten weiter, so dass die Kamera diese Angabe an den Benutzer der Kamera in Minuten weiterleiten kann. Und, diese Angabe kann ich nun nach einigen Monaten Nutzung als sehr zuverlässig bewerten.
Zu dem Schwenkbaren Objektiv habe ich bereits in der Einführung geschrieben. Es ist so sehr praktisch, dass ich es nicht mehr missen möchte. Zu dem kann ich von einer Ausleihkamera des Vorgängermodels, der DSC-F707, mit Stolz sagen, dass das Gelenk zwischen Objektiv und Kamera (beim Vorgängermodel) auch noch nach Jahren nicht ausgeleiert ist und relativ straff lief.
Die Sony DSC-F717 nutzt zur Fokussierung in Dunkelheit oder bei schlechten Lichtverhältnissen ein Hologram bestehend aus Laser-LED-Licht. Dieses ermöglicht eine schnelle und präzise Fokussierung auch bei Dunkelheit. Da es aber bei Menschen störend wirken kann, lässt es sich zum Glück im SetUp ausschalten.
Die Einschaltzeit der DSC-F717 ist verblüffend. Bereits eine Sekunde nach Betätigung des Powerschalters, welcher sich im Übrigen am Modiwahlknopf befindet, steht die Kamera für Aufnahmen zur Verfügung. Klarer Vorteil zum Vorgängermodel. Auch die Fokussierzeiten und die Zeit zum Ablegen des Bildes auf dem MemoryStick haben zum Vorgängermodel klar verbessert.
Ein Histogramm ist nichts außergewöhnliches, aber dieses bereits schon bei der Vorschau zu sehen ist für die Sony ein klarer Vorteil.
Da nun auch MemorySticks Pro genutzt werden können, ist der Speicherbereich bis auf derzeit 1 GB geklettert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt bei diesen Karten ganz bestimmt nicht, dennoch kann ich den MemoryStickPro 256 MB empfehlen, da bei diesem der einzelne MB derzeit bei den MemorySticks am günstigsten ist.
Eine Farbkorrektur ist leider nicht möglich. Meines Erachtens tendiert die Kamera manchmal leicht zur Unterbelichtung, was sich aber manuell korrigieren lässt. Die Farbwiedergabe wirkt neutraler als bei der F707.
5. Preis ----------------------
Ich habe bei redcoon.de bestellt und habe allein für die Kamera ca. 660 Euro bezahlt. (Stand November 2003)
6. Fazit: ----------------------
Ich habe bisher kaum Situationen erlebt, in denen die DSC-F717 versagt hätte. Sie ist für mich ein hilfreicher Begleiter und exzellent in der Benutzung.
Allein das Design macht keine Kamera, aber das Design der DSC-F717 hebt sich doch von anderen ab und ist ein Blickfang. Die guten Werte, die super Testberichte von renommierten Zeitschriften, die einfache Bedienung, die manuellen Einstellmöglichkeiten, die vielen Automatiken, die guten Multimediaeigenschaften, die gute Verarbeitung, die phantastischen techn. Details, die guten Bilder, das super Objektiv aus dem Hause Zeis und die hervorragende Akkulaufleistung machen diese Kamera für mich zu etwas ganz besonderem. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt hier sehr gut. Man wird sicher seine Freude damit haben und ein Kauf wird bestimmt nicht zur Enttäuschung.
Optischer Zoom: 5fach F - Lichtstärke des Objektives: 2,0–2,4 Brennweite (f=) (mm): 9,7–48,5 Brennweite (f=) (umgerechnet auf 35-mm-Kleinbild): 38–190 Makro (cm): 2 Schwenkbares Objektiv (Grad): 113 Filter-Durchmesser (mm): 58 Mit Vorsatzlinse kompatibel: Ja Nachtaufnahme (NightShot): Ja NightFraming: Ja Vignettierungs-Reduzierung: Ja Carl Zeiss® Vario-Sonnar® Objektiv: Ja
CCD
CCD-Typ: Super HAD CCD™ Größe (Zoll): 2/3 Ausleseverfahren: Interlace
Kamera
Pixel effektiv (Mio. Pixel): 5 A/D-Wandlung (DXP) (Bit): 14 Hochauflösender Bildwandler: Ja Clear Colour Noise Reduction (Verringerung des Farbrauschens): Ja Clear Luminance Noise Reduction (Verringerung des Helligkeitsrauschens): Ja Autofokus-Verfahren (Nachführung): Ja Autofokus-Verfahren (Mehrzonen): Ja Autofokus-Verfahren (Mittenbetont): Ja Fokus-Voreinstellung: Nein Automatische Blendeneinstellung: F2,8–8,0 Blendenprioritätsmodus: F2,8–8,0 Manuelle Blendeneinstellung: Ja Automatische Einstellung der Verschlusszeit (s): 1/30–1/2000 Verschlusszeitenprioritätsmodus (s): 30–1/1000 Manuelle Einstellung der Verschlusszeit (s): 30–1/1000 Rauschminimierung bei Langzeitbelichtungen (Slow Shutter Noise Reduction): Ja Verwacklungswarnung: Ja Belichtungssteuerung: +/–2,0 EV, Schritte: 1/3 EV Weißabgleich: Automatisch, Tageslicht, Bewölkt, Fluoreszenzlicht, Kunstlicht, Tastendruck Bildschärfekorrektur: Ja (5 Stufen) Verriegelung der Belichtungsautomatik: Ja Empfindlichkeit einstellbar nach ISO: Ja (Automatisch, 100, 200, 400, 800) Motivprogramm: Dämmerung, Dämmerung Porträt, Landschaft, Porträt Laser-Autofokus: Ja Blitzmodus : Automatisch, Immer mit Blitz, Kein Blitz Reichweite des Blitzes (m): 0,3–4,5 Vorblitz: Ja Reduzierung des Roten-Augen-Effekts: Ja Bestätigung des Schreibvorganges: Nein
LCD-Monitor/Sucher
LCD-Größe (Zoll): 1.8 LCD-Monitor:: Gesamtzahl der Pixel: 123200 Automatische LCD-Helligkeitssteuerung: Ja LCD-Sichtfeld (%): 100 Elektronischer Sucher: Ja Elektronischer Sucher: Gesamtzahl der Pixel: 180000
Aufnahme
Aufzeichnungsmedium: Memory Stick™ / Memory Stick PRO™ (Serielle Schnittstelle) Aufzeichnungsformat: JPEG, GIF, MPEG-1, Clip Motion Memory Stick PRO™-Slot: Seriell DPOF (Digital Print Order Format): Ja Automatische Belichtungsreiche (Bildanzahl): 3 Standbildgröße (5 Mio. Pixel, 2592 × 1944): Ja Standbildgröße (3,1 Mio. Pixel, 2048 × 1536): Ja Standbildgröße (1 Mio. Pixel, 1280 × 960): Ja Standbildgröße (VGA, 640 × 480): Ja Standbildgröße (3:2-Modus, 2592 × 1728): Ja Bewegtbildgröße (MPEG HQX, 320 × 240, 16,6 Bilder/Sek.): Ja Bewegtbildgröße (MPEG Präsentation, 320 × 240, 8,3 Bilder/Sek.): Ja Bewegtbildgröße (MPEG Video-Mail, 160 × 112, 8,3 Bilder/Sek.): Ja Clip Motion-Funktion: Ja Multibild-Funktion: Ja
Wiedergabe/Bearbeitung
Wiedergabe als Diashow: Ja Trimmen: Ja Bildgrößenänderung: Ja Wiedergabe-Zoom: 5fach Splitt-Funktion (MPEG): Ja Cue und Review (MPEG): Ja Druckmarkierung setzen: Ja
Allgemein
Histogramm-Anzeige: Ja Anzeige des Restspeicherplatzes auf Disk / Memory Stick™: Ja Exif Private Tag-Unterstützung: Ja Zubehör-Schuh: Nein X-Kontakt: Ja X-Kontakt mit TTL-Ansteuerung: Nein PTP (Picture Transfer Protocol): Ja Print Image Matching (PIM): Nein Demo-Modus: Ja Einschaltzeit (ungefährer Wert in Sek.): 1 Menü-Sprache: Englisch, Japanisch Bluetooth™-Funktion: Nein
Anschlüsse
AV-Ausgang: Ja Digitaler Ein-/Ausgang (USB): Ja (Typ: Mini-B) USB 2.0 Hi-Speed: Ja Zubehöranschluss: Ja
Stromversorgung/Sonstiges
Akkusystem: InfoLITHIUM M Mitgelieferter Akku: NP-FM50 Stamina (Batteriebetriebsdauer) mit mitgelieferten Akkus in normaler Aufnahmeumgebung: 205 Min. und 410 Bilder Pufferbatterie für die Uhrzeit: Mangan-Lithium MS920 Gewicht (g): 586 Gewicht mit Zubehör (g): 696 Mitgelieferte Software: PIXELA ImageMixer Version 1.0.2, Bildübertragung, USB-Treiber Mitgeliefertes Zubehör: Akku (1), Netzteil, AV-Kabel, USB-Kabel, Memory Stick™ (32 MB), Netzkabel, Schultergurt, Objektivkappe mit Band, CD-ROM
Abmessungen
Breite (mm): 119.5 Höhe (mm): 68.9 Tiefe (mm): 151
Gerne nehme ich Verbesserungsvorschläge und Kritik entgegen und werde entsprechend, wenn möglich und angebracht, meinen Bericht korrigieren, ergänzen oder erweitern.
Update vom 27.04.2004:
Nach nun einigen Monaten der Verwendung der DSC-F717 habe ich zwei Kritikpunkte, welche ich niemanden vorenthalten möchte:
1. Die Farben Die Farben wirken bei der F707, dem Vorgängermodel, in einigen Situationen zu kräftig. Leider wirken bei der F717 die Farben in einigen Situation zu schwach. Ganz klar die Nase vorn hat die 717, die Farben wirken nicht so übertrieben und natürlicher. Hier wäre sehr sinnvoll, wenn der Anwender selbst definieren könnte, wie stark die Farben dargestellt werden sollen.
2. Die Belichtung Ich habe das Gefühl, daß viele Fotos, vor allem Gegenlichtfotos, leicht bis stark unterbelichtet werden. Dies kann man zwar im manuellen Modus manuell korrigieren, aber im automatischen Modus allein sind die Bilder oft zu dunkel.
Pro: klasse Bildqualität, top Verarbeitung, viele Einstellmöglichkeiten, siehe Bericht Kontra: teils schlechtes Fokussieren im hohen Zoombereich, hoher Preis
Kommt Dir das bekannt vor? Du bist im Urlaub, genießt die wunderbare Stimmung eines tollen Sonnenuntergangs über dem Meer, knippst Dich mit Deiner im Supermarkt gekauften Schnäppchen-Digitalkamera halbtot und bist innerlich schon voller Vorfreude, die Fot ...
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---Vorwort---
Die Sony DSC F717 wurde im letzten Quartal des Jahres 2002 auf den Markt gebracht und gilt als Nachfolgemodell der DSC F707. Letztere habe ich jedoch nicht besessen und kann keine Vergleiche oder ähnliches zwischen diesen beiden Kameras a ...
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Ich habe die Sony DSC F717 nun schon einige Wochen und hab schon mehr als tausend Bilder geschossen, deswegen will ich nun meine Erfahrungen mit der Kamera hier weitergeben. Ich habe sie mir gekauft, weil ich schon einen der Vorgänger (DSC F505V) besessen ...
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Nach langem Suchen und ewigem Informieren in Fachzeitschriften und im Netz habe ich mir die F717 als erste Digicam gekauft. Fotografiert habe ich vorher mit einer Nikon F-301, einer Einsteiger-Spiegelreflex. Im Gegensatz zu dieser kann ich nun aber vö ...
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