Der Vergleich macht Sie unsicher ...
19.12.2005 (30.07.2006)
Pro:
einfach professionell : super Bildqualität, 24 - mm - Weitwinkel, Akku hält ewig
Kontra:
AF bei schlechtem Licht langsam, Schwenkdisplay ist nicht der Weisheit letzter Schluß
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
mehr
 e-marc
Über sich:
Mitglied seit:08.06.2001
Erfahrungsberichte:10
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 40 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
... in diesem Fall macht der Vergleich mit dem Vorgängermodell DSC-F828 unsicher. Damit habe ich nämlich bis dato fotografiert, und mein Bericht hat daher eine Art Vergleichstestcharakter. Übrigens sollte man die R1 nicht als Nachfolger der F828 bezeichnen, Sony will sie offensichtlich auch nicht so positioniert sehen (sonst müsste die R1 etwa F939 oder ähnlich heißen). Die F828 wird jetzt - Frühjahr 2006 - nicht mehr offiziell als Neugerät verkauft; Modelle in sehr gutem Zustand erzielen bei Ebay immer noch Preise über 500 €. Vorgeschichte: Seit 2/2005 bin ich zufriedener Sony-F828-Nutzer. Ich hab die F828 damals gekauft, weil mir a) der Weitwinkel von 28 mm sehr wichtig ist - und den gab's nur bei wenigen Bridge-Cams, und weil b) der Autofokus laut Test von ColorFoto im Klassenvergleich bei weitem der schnellste war - 0,17 Sekunden AF-Zeit plus Auslöseverzögerung. Eine Olympus C8080 Widezoom bekam zwar die höchste Punkteanzahl für Bildqualität - 0,75 Sekunden sind aber eben kein Ruhmesblatt. Wenn ich auslöse, sollte sich möglichst rasch was rühren, beim Verschluss.
Für 4 mm Gewinn an Weitwinkel (KB-äquivalent) hab ich mir die Sony DSC-R1 bestellt: Zoombereich 24 bis 120 mm (Brennweitenangaben immer verglichen mit 35-mm-Kleinbildkameras, nicht physikalisch). Und für 24 mm bin ich bereit, auf die F828-Gimmicks wie Nightshot (fotografieren bei fast völliger Dunkelheit in Grünlich-Weiß bei 1600 ASA und starkem Rauschen) und Video-Modus zu verzichten. Die R1 ist "anspruchsvoller" als die F828, in dem Sinne, dass sie noch mehr Qualitäten einer Spiegelreflex beansprucht - und zwar zu Recht.
Nachdem ich die R1 nun ausprobiert habe, finde ich folgende Vorteile der neuen R1 im Vergleich zur F828:
VORTEILE der R1 gegenüber der F828 ============== - Noch bessere Auflösung mit 10,3 Megapixel - damit kann man das eher magere Tele von 120 mm durch Bildausschnitt aufbessern. Ein Berufsfotograf mit jahrzehntelanger Erfahrung hat die Bildqualität (Schärfe, Kontrast, Farbtreue, Verzerrungsfreiheit) sogar gegenüber Canon10D, 20D oder NikonD2 als weit überlegen bezeichnet. (Der gleiche Bildsensor wird übrigens in der Nikon D2 verwendet.)
- CMOS Sensor statt CCD und damit längere Einsatzzeit mit Standard-Akku, nämlich etwa 250 Minuten bzw. 500 Fotos - Liegt (mir) noch besser in der Hand als die F828
- Im Klassenvergleich sehr großer Sensor - 21,5 x 14,4 mm - und damit geringes Rauschen auch bei höherer ASA-Zahl. Bis 400 ASA auf jeden Fall akzeptabel, und darüber auch noch brauchbar - das wird aber subjektiv sehr unterschiedlich bewertet. - Leichtere, einfachere Bedienung als bei der F828.
- Der Blitz klappt nicht mehr mit peinlichem Servo-Elektromotörchen-Geräusch auf, sondern macht nur mehr "Klack". Damit ist die Kamera in jeder Hinsicht noch leiser als die F828, auch beim Verschlussgeräusch - Die Bildqualität ist noch besser, obwohl ich schon mit der der F828 zufrieden war. Die Farbsäume traten bei mir sehr selten auf, und man musste sie schon suchen und sich auf sie konzentrieren und kaprizieren, damit man sich einbilden konnte, sie würden tatsächlich stören.
- Nähert sich das Auge dem Sucher, wird dieser automatisch aktiviert und das Display deaktiviert. Diese Automatik reagiert allerdings auch auf jedes andere Objekt, das in die Nähe des Suchers kommt - das ist in der Praxis der eigene Bauch, wenn man das aufgenommene Foto anschaut. Man muss dann doch wieder manuell auf Display (statt Sucher) schalten. - Die R1
Bilder von Sony Cyber-shot DSC-R1
ist bequemer einzuschalten als die F828, allerdings langsamer (2,2 Sek. statt 1 Sek.)
- Über den Makro-Modus der R1 wird oft gelästert, weil er nicht mehr bis 2 cm reicht wie bei der F828. Meine Erfahrung ist, dass die 2 cm nicht alles sind: Bei der F828 gelten 2 cm ja nur bei 28-mm-Einstellung, also bei Weitwinkel. Und durch die extreme Nähe des Objektivs zum Objekt kriegt man es auch bei Tage oft mit Schatten durch das Objektiv zu tun (vom Einsatz des Blitzes ganz zu schweigen, der reicht natürlich nicht um's Eck zum Objekt hin). Da sind mir die etwa 35 cm der R1 fast lieber: Hier kann ich das Objektiv auf 120 mm ausfahren, den Blitz verwenden und kann immer noch ein etwa 8 cm großes Objekt formatfüllend aufnehmen. Wenn man kein Hardcore-Makrofreak ist, sollte das reichen. - Die R1 hält man intuitiv waagrecht. Bei der F828 muss man - besonders anfangs - bewußt darauf achten, dass der Horizont am Display wirklich waagrecht ist; das vermeintliche geradehalten des Griffes reicht oft nicht. (Gerade, wenn man Wasser fotografiert, rinnt das sonst nacher aus dem Bild ;-)
Allerdings sind mir schon in den ersten Tagen nach Kauf der neuen R1 Zweifel gekommen, ob das ein guter Kauf war. Folgende Nachteile im Vergleich zur F828 fielen mir nämlich auf:
NACHTEILE der R1 gegenüber der F828 ===============
- Das herausklappbare Display muß immer erst bedient und aufgeklappt werden, bevor man loslegt - das bedeutet immer einen oder mehrere Handgriffe mehr. (Die 2,2 Sekunden Einschaltzeit fallen subjektiv nicht ins Gewicht.) - Dass man das Display auch in Richtung Aufnahme verdrehen kann, bringt nichts, außer man will sich selbst fotografieren und dabei den Bildausschnitt kontrollieren. Das geht, aber auch nur, solange man dabei keinen Blitz verwenden will. Der verdeckt nämlich aufgeklappterweise das Display!
- Bei Überkopfaufnahmen läßt sich das Display nicht weit genug nach hinten schwenken - man sieht nur mehr von schräg unten aufs Display. - Ob man jetzt Überkopf oder aus der Hüfte schießt - in beiden Fällen muss man das Handgelenk unnatürlich verdrehen, um die Hand am Griff zu behalten. Bei der F828 liegt durch das Verdreh-Gelenk der Griff samt auslösser immer gleich und damit ergonomisch in der Hand - ob man die Kamera auf Augenhöhe benutzt, aus der Hüfte oder Überkopf. Außerdem ist das Display ohne zutun immer zum Auge hin ausgerichtet, ganz nebenbei, ohne daran denken zu müssen.
- Die R1 ist etwas größer und wirkt etwas schwerer als die F828 - ein Tribut an den größeren Sensor. Da die R1 einen weitaus größeren Sensor hat, mußte zwangsläufig das Objektiv größer werden, um wenigstens einen annähernd so guten Lichtwert (nämlich 2,8 - 4,8) zu erreichen wie die F828 (traumhafte 2,0 - 2,8). Damit ist ein Teil des Vorteils durch den rauscharmen Sensor schon wieder verloren - leider! Dazu kommt noch, dass die R1 mit 160 ASA beginnt (F828 schon bei 64 ASA). - Der größte Kritikpunkt ist aber der im Vergleich zur F828 weniger exakte und langsamere Autofokus, besonders bei schlechtem Licht. Die R1 verwendet ein Infrarot-Hilfslicht, während die F828 einen Raster von Laserstrahlen aussendet. Das sieht nicht nur spacig aus, sondern wirkt: 0,17 Sekunden für AF + Auslösung bei der F828 gegenüber 0,68 Sekunden bei der R1. In der Praxis kann das so aussehen: in einem Raum mit schwachem Kunstlicht kann ich von Abdrücken bis Verschlussauslösung bei der F828 genau "eins, zwei" sagen, während ich bei der R1 bis "vier" komme - sie braucht also doppelt so lang. Dazu kommt, dass sie einige Male ausgelöst hat, obwohl sie nicht in der Lage war, korrekt scharfzustellen - sie produzierte zwischendrin unscharfe Bilder.
Bei aller Liebe zum 24-mm-Objektiv und zu den 10 Megapixeln: Ein schneller und korrekt arbeitender AF hat bei mir Priorität. Es ist unbegreiflich, wie Sony auf die Idee kam, bei der sonst so professionellen R1 wieder auf ein Infrarot-Hilfslicht zu setzen. Mehr zum schwachen AF im Vergleich am Ende des Berichts.
Der zweite große Nachteil ist für mich, dass die Knick-Bauform der F828 nicht verwendet wurde. Aus hauptsächlich diesen zwei Gründen werde ich die R1 mit einem weinenden Auge wieder verkaufen und bei der F828 bleiben.
Tja, jetzt muss ich halt mit dem starken Rauschen der F828 ab 200 ASA weiterleben. War mir aber nie so ein Problem: Die F828 regelt die Empfindlichkeit im Auto-Modus kaum über 64 ASA hinauf, sondern blitzt oder verlängert einfach die Verschlußzeit. Ich verwende dann einfach ein Stativ - ohne das kommt man sowieso in vielen Situationen nicht aus. Die R1 regelt im Auto-Modus dagegen schnell einmal in Richtung 400 ASA. Das bringt mehr Verwackelungssicherheit bei schlechtem Licht ohne Stativ. In einem der seltenen Fälle, in denen ich auf 400 ASA angewiesen war, hat ein simpler Weichzeichner eines Bildbearbeitugnsprogramm das Rauschen recht gut aus dem Bild genommen. Noch besser wirkt natürlich ein spezielles Anti-Rausch-Programm - von diesen ist Noise Ninja besonders empfehlenswert.
Alles in allem also eine Entscheidung, die von den Prioritäten abhängt. Wer den ultimativen AF will und die Knick-Bauform schätzt, muss bei der F828 bleiben. Wer dagegen alles für die etwas bessere Bildqualität gibt und außerdem Landschaft und Architektur in 24-mm-Weitwinkel aufnehmen möchte, der muss zur R1 greifen - und genug Zeit haben, auf den Autofokus zu warten. Die Preise sind ja mit ca. 700 € so gut wie gleich. Für mich hat der schwache AF die R1 abgewertet. 4 Sterne sind in diesem Sinne noch eine freundliche Bewertung.
==============================Nachtrag im Juni 2006:
ZUR GESCHWINDIGKEIT DER R1 (und F828) Puncto Geschwindigkeit - AF-Zeit plus Auslöseverzögerung - ist die R1 im Vergleich mit anderen Bridge-Kameras mit 0,68 Sekunden schwacher Durchschnitt. Kompakte sind gleich schnell; Spiegelreflexkameras sind mit durchschnittlich 0,40 Sekunden schon merklich schneller. High-End SLRs um mehrere Tausend Euro (ohne Optik) kommen im Schitt auf 0,27 Sekunden. Die Sony F828 erreicht mit 0,17 Sekunden das beste Ergebnis über alle Kategorien hinweg! Erstaunlich übrigens auch der Edel-Mini Casio Exilim EX-S500: mit 0,20 Sekunden deklassiert er alle Consumer-SLRs.
Untenstehend - für die die's interessiert, gut 70 Messewerte aus der Zeitrift Color Foto. Gemessen wurde die AF-Zeit + Auslöseverzögerung, indem eine Kamera erst auf unendlich scharfgestellt wird und dann ein 1,5 m entfernter Array mit 100 LEDs anvisiert wird. Dann wird der Auslöser gedrückt - gleichzeitig beginnen am Array die LEDs im Hudertstel-Sekunden-Abstand zu leuchten. Wenn nun beispielsweise 42 LEDs am Foto zu sehen sind, hat die Kamera 0,42 Sekunden für's Scharfstellen und Auslösen gebraucht. Die angegebenen Preise waren zum Zeitpunkt des Tests aktuell. Die Liste unten ist zwar nicht meine eigene Erfahrung, unterstreicht diese aber und kann außerdem bei einer Kaufentscheidung helfen - daher habe ich sie angefügt.
------------------- Heft 7/2004 -----------------------
*** Bridgekameras *** Sony Cybershot DSC-F828 um 950 €: 0,17 Sek. < - - - Canon PowerShot Pro1 um 1150 €: 1,04 Sek. Konica-Minolta Dimage A2 um 1100 €: 0,40 Sek. Nikon Coolpix 8700 um 1200 €: 0,65 Sek. Olympus C8080 um 1100 €: 0,75 Sek. Ø 0,60 Sek.
------------------- Heft 9/2005 ----------------------- *** High-End Spiegelreflexkameras ***
Canon EOS-1D Mark II um 3200 €: 0,29 Sek. Canon EOS-1Ds Mark II um 7400 €: 0,18 Sek. Fujifilm FinePix S3 Pro um 1900 €: 0,38 Sek. Leica Digital-Modul R/R9 um 2750/4600 €: 0,24 Sek. Nikon D2HS um 3200 €: 0,33 Sek. Nikon D2x um 4500 €: 0,22 Sek. Ø 0,27 Sek. ------------------- Heft 11/2005 ----------------------
*** Spiegelreflexkameras *** Canon EOS 300D um 600 €: 0,26 Sek. Canon EOS 350D um 730 €: 0,26 Sek. Canon EOS 20D um 1300 €: 0,25 Sek. Konica Minolta Dynax 5D um 820 €: 0,38 Sek. Konica Minolta Dynax 7E um 1000 €: 0,36 Sek. Nikon D50 um 600 €: 0,48 Sek. Nikon D70 um 730 €: 0,45 Sek. Nikon D70s um 820 €: 0,44 Sek. Olympus E-1 um 860 €: 0,23 Sek. Olympus E300 um 670 €: 0,37 Sek. Pentax *istD um 1000 €: 0,62 Sek. Pentax *istDL um 700 €: 0,52 Sek. Pentax *istDs um 680 €: 0,42 Sek. Sigma SD10 um 670 €: 0,53 Sek. Ø 0,40 Sek.
------------------- Heft 1/2006 ----------------------- *** Bridgekameras ***
Kodak Easyshare P880 um 500 €: 1,28 Sek. Panasonic Lumix DMC-FZ30 um 600 €: 0,60 Sek. Samsung Digimax Pro 815 um 780 €: 1,00 Sek. Fujifilm Finepix S9500 um 640 €: 0,57 Sek. Sony Cybershot DSC-R1 um 800 €: 0,68 Sek. < - - - Ø 0,82 Sek. ------------------- Heft 3/2006 -----------------------
*** Kompaktkameras *** Canon Digital Ixus i Zoom um 300 €: 0,69 Sek. Canon Digital Ixus 750 um 380 €: 0,64 Sek. Casio Exilim EX-S500 um 260 €: 0,20 Sek. Casio Exilim EX-Z500 um 270 €: 0,43 Sek. Casio Exilim EX-Z750 um 300 €: 0,29 Sek. Kodak Easyshare V530 um 250 €: 0,83 Sek. Kodak Easyshare V550 um 280 €: 0,53 Sek. Konica Minolta Dimage X1 um 330 €: 1,16 Sek. Nikon Coolpix S2 um 310 €: 0,94 Sek. Panasonic Lumix DMC-Fx8 um 300 €: 0,87 Sek. Pentax Optio SVi um 300 €: 0,79 Sek. Pentax Optio S6 um 270 €: 1,40 Sek. Pentax Optio WPi um 290 €: 0,76 Sek. Samsung Digimax L55W um 350 €: 0,57 Sek. Samsung Digimax V800 um 360 €: 0,79 Sek. Sony Cybershot DSC-M2 um 480 €: 0,34 Sek. Sony Cybershot DSC-T5 um 300 €: 0,32 Sek. Sony Cybershot DSC-T7 um 350 €: 0,35 Sek. Sony Cybershot DSC-T9 um 390 €: 0,32 Sek. Sony Cybershot DSC-N1 um 480 €: 1,14 Sek. Sanyo Xacti VPC-E6 um 310 €: 0,75 Sek. Fujifilm Finepix F10 um 290 €: 0,67 Sek. Nikon Coolpix S3 um 340 €: 0,81 Sek. Olympus µ-Digital 600 um 230 €: 0,62 Sek. Panasonic Lumix DMC-FX9 um 350 €: 0,93 Sek. Ø 0,69 Sek.
------------------- Heft 4/2006 -----------------------
*** Spiegelreflexkameras ***
Canon EOS 30D um 1.400 €: 0,25 Sek. Olympus E-330 um 990 € : 0,40 Sek. Ø 0,33 Sek.
*** Kompaktkameras *** Leica D-Lux 2 um 660 €: 0,54 Sek. Canon Digital Ixus wireless um 400 €: 0,61 Sek. Kodak Easyshare V570 um 350 €: 0,53 Sek. Samsung Digimax S500 um 190 €: 0,53 Sek. Benq DC X600 um 250 €: 1,47 Sek. Fujifilm Finepix F11 um 380 €: 0,44 Sek. Minox DC-6211 um 280 €: 0,88 Sek. Panasonic Lumix DMC-FZ7 um 480 €: 0,50 Sek. Ø 0,69 Sek.
------------------- Heft 6/2006 -----------------------
*** Spiegelreflexkameras ***
Samsung GX 1L um 700 €: 0,51 Sek. Samsung GL 1S um 800 €: 0,46 Sek. Ø 0,49 Sek.
*** Mittelformatkamera *** Mamiya ZD um 12.200 € 0,68 Sek.
*** Kompaktkameras *** Casio Exilim EX-Z600 um 270 €: 0,54 Sek. Nikon Coolpix S5 um 340 €: 0,52 Sek. Pentax Optio M10 um 210 €: 0,93 Sek. Samsung Photo VP-M515BL um 400 €: 1,35 Sek. Sony Cybershot DSC-W100 um 330 €: 0,66 Sek. Nikon Coolpix P4 um 370 €: 1,12 Sek. Ø 0,85 Sek. ----------------------------------------------------------------
Durchschnitt aller oben genannten Kameras 0,49 Sek.
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05.03.2007 20:55
Ich finde den Bericht hilfreich für viele Kaufinteressenten, die mit der R1 liebäugeln. Allerdings meine ich, dass in der Tendenz der Cam bissl was unterstellt wird, was sie gar nicht sein will. Das mit dem Autofokus ist nicht wegzureden - für die Actionfotografie gibt es andere Kameras. Auch für spontane Schnappschüsse ist sie zu träge. Aber es gibt ne Menge, was andere Cams eben nicht können. Dazu später mehr in meinem Bericht. ;-)
06.01.2007 19:02
besonders hilfreich, auch zusätzlich noch durch die jeweils beantworteten Kommentare. War selber an der Schwelle, ob ich mich für diese Kamera entscheiden sollte. Insbesondere die konkreten Zahlenvergleiche zum Autofokus fand ich interessant und aussagekräftig.
19.08.2006 21:47
besonders hilfreich, da ich auch mit dem Gedanken gespielt habe zu wechseln... gut recherchiert!