Digitalkamera - Kompaktkamera - 10.1 Megapixel - 5 x Optisches Zoom - Speicher: Memory Stick Duo, Memory Stick PRO Duo, Memory Stick PRO Duo High Speed, Memory Stick PRO-HG Duo mehr
Ein besonders schlankes Gehäuse-Design und die hochwertige Verarbeitung kennzeichnen auch das Modell der erfolgreichen Cybershot T-Serie. Neben ihrem stilvollen Äußeren überzeugt... mehr
zum Schutz von Unterhaltungselektronik verwendet wird. TrueVue ist transparent, unglaublich dünn und besitzt eine konturgenaue Passform für unschlagbaren Schutz vor Kratzern. Lexerd TrueVue verwendet die neueste Schutztechnologie für LCD Bildschirme, mit der Ihre Geräte noch lange tipptopp aussehen werden.- Das Display Ihres Gerätes bleibt mit diesem exklusiven, in den USA hergestellten, Schutzfilm kristallklar - nur erhältlich bei Lexerd- Kratzschutz - Sie können Ihr Gerät nutzen, ohne befürchten zu müssen, dass es verkratzt wird- Der ultradünne Film ist nur 0,2 mm dick und wird Ihr Gerät nicht beeinträchtigen es passt immer noch problemlos in jede Ladestation, Tasche oder Handtasche.- Lexerds neueste Technologie - Sie ermöglicht es TrueVue sich präzise, individuell und formgenau an ihr Gerät anzupassen- Mit TrueVue bleiben garantiert die Originalfarbtöne erhaltenInhalt:Jeweils ein(e): Displayschutzfolie, Anleitung, flusenfreies Tuch, Fingerlinge (zum Schutz des Displays während des Anbringens).Versand:- Versand erfolgt direkt von unserer Zentrale in den USA
kennt das problem nicht dass der akku leer ist wenn man die kamera dringend mal braucht oder haben sie ihren originalakku nicht zur hand greifen sie zu unserem qualitaets ersatzakku fuer den fall der faelle das preis leistungsverhaeltnis wird sie ueberzeugen passend zu folgenden modellen sony cyber shot dsc t 300 r technische daten typ li ion spannung 3 6 v 3 7 v hinweis alle verwendeten markennamen und be
kennt das problem nicht dass der akku leer ist wenn man die kamera dringend mal braucht oder haben sie ihren originalakku nicht zur hand greifen sie zu unserem qualitaets ersatzakku fuer den fall der faelle das preis leistungsverhaeltnis wird sie ueberzeugen passend zu folgenden modellen sony cyber shot dsc t 300 s technische daten typ li ion spannung 3 6 v 3 7 v hinweis alle verwendeten markennamen und be
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teuer (um die 300 €), Serienaufnahme ist langsam, Menüführung teilweise kompliziert
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich habe diese Kamera nun schon sehr lange und es ist an der Zeit, sie Euch schmackhaft zu machen.
****************** Allgemeines ******************
Die Kamera gehört zu den Spitzenmodellen aus der ultrakompakten T-Serie von Sony. Sie sieht stylisch aus und bietet neben dem riesigen Touch-Screen auch einige Rafinessen. Sie ist sehr schnell und macht, obwohl sie nur eine kleine Linse hat, sehr gute Fotos.
Mir war besonders wichtig, dass meine Kompaktkamera gut aussieht. Und diese ist eine wahre Meisterleistung im Design. Sie ist sehr flach und man sieht durch den Schieberegler keine Knöpfe, sondern nur das schicke Metallgehäuse. Es gibt sie in mehreren Farben. Meine ist rot und sie wirkt durch die Farbe sehr poppig und modern. Auf der Vorderseite ist alles in mattiertem rot gehalten, links auf der Abdeckung ist Cybershot eingraviert und rechts ist ein Sony Aufdruck in silber. Öffnet man den Schieber nach unten, kommt die Linse zum Vorschein, und der schmale Blitz. Außerdem erscheint der Aufdruck Carl Zeiss Vario-Tessar und 5x Optical Zoom 3,5-4,4 / 5,8-29,0
Die Rückseite wird völlig von dem Touchscreen eingenommen. Das macht die Kamera für mich sehr ansprechend, weil man nicht mit Knöpfchen überhäuft wird. Außerdem bleibt so mehr Platz für Bilder. Unten ist ein Anschlussgewinde für ein Stativ, sowie die Abdeckklappe für Akku und Speicherkarte. Außerdem kann dort das USB-Kabel angeschlossen werden. Alles ist sehr filigran. Auf der oberen Seite befinden sich gerade mal drei Knöpfe, die fast unsichtbar in das Gehäuse eingearbeitet sind. Links oben befindet sich ein kleines schwarzes Kipprädchen, das dem zoomen dient. Und links ist ein Bügel in Edelstahl angebracht, an dem man ein Bändchen befestigen kann. Die Kamera ist klein und handlich, sie liegt wie ein Handy in der Hand, sie ist nur etwas schwerer. Die Abdeckung ist zweigeteilt, was das Design weiter aufwertet. Beim Aufschieben schiebt sich der untere Teil in den oberen hinein. Zunächst dachte ich, diese Klappe sei anfällig für Klemmen oder haken, aber das ist überhaupt nicht der Fall. Ich packe sie immer wieder gerne aus. Dabei stört mich die auffällige Farbe keineswegs, eher im Gegenteil. Gerade das Rot macht sie zu einem Hingucker. Durch den flachen Aufbau passt sie sogar in die Hosentasche. ********** Preis **********
Die Kamera kostet inzwischen ‚nur’ noch um die 300 Euro. Das ist relativ viel, da sie auch nur eine kleine Optik hat und die Bilder natürlich nicht mit denen einer Spiegelreflexkamera verglichen werden können. Aber das Design und das große Display haben natürlich ihren Preis. Ich würde die Kamera im Internet kaufen, weil sie dort inklusive Versandkosten günstiger zu haben ist als im Laden. Im Preis enthalten sind Akku, Anschlusskabel für PC und Fernseher, Ladegerät und ein MemoryStick. Außerdem wird ein Malstift mitgeliefert und eine Handschlaufe sowie ein CD-ROM mit Anwender-Software, Handbuch und einer erweiterten Anleitung. Und natürlich ist auch eine Gebrauchsanweisung enthalten, die man auch benötigt.
******************** Erste Schritte ********************
Zunächst muss der Akku geladen werden. Dies ist leider nicht direkt am Gerät möglich, sondern der Akku muss dazu entfernt werden und ins Ladegerät eingelegt werden. Die Klappe lässt sich aber leicht öffnen und der Akku ist leicht entnehm- und einsetzbar. Das stellt also kein allzu großes Problem dar. Während des Ladevorganges leuchtet die Lampe Charge auf und diese erlischt, sobald der Ladevorgang beendet ist. Der Akku ist dann zwar voll, aber er kann noch eine weitere Stunde geladen werden, ehe er seine volle Kapazität erreicht. Der Ladevorgang dauert zwischen 160 und 220 Minuten.
Nach der Akkuladung schiebt man den Akku in die vorgesehen Öffnung an der unteren Seite. Das ist nur in eine Richtung möglich und man kann nichts falsch machen. Danach wird der Memory Stick eingesetzt, auch das geht reibungslos und ist nur in eine Richtung möglich. Falls ihr keinen Memory Stick besitzt, kann der interne Speicher benutzt werden. Der hat aber nur 15 MB, die Anschaffung eines zusätzlichen Speichermediums ist auf jeden Fall ratsam.
Die Akku-Ladung kann via Anzeige überprüft werden. Die Restladungsanzeige ist fünfstufig. Man kann damit rechtzeitig einschätzen, wann der Akku wieder geladen werden muss.
Zum Einschalten drückt man entweder die Taste POWER oder man schiebt den Objektivschieber nach unten. Das Einschalten mit dem Schieber geht etwas schneller. Danach wird man gleich aufgefordert, Datum und Uhrzeit einzustellen, was über das Touchscreen sehr schnell und leicht funktioniert. Man kann zwischen verschiedenen Anzeigeformaten wählen.
Wird die Kamera 3 Minuten lang nicht bedient, schaltet sie sich automatisch aus, um den Akku zu schonen.
Um zu fotografieren muss man die Kamera natürlich richtig einstellen. Aber am Anfang kann man gleich loslegen. Man muss nur den Schieber öffnen und drückt den Auslöser. Die ersten Versuche machen gleich Lust auf mehr. Um zu fokussieren hält man den Auslöser halb gedrückt, es erscheint dann im Display grüne Markierungen. Dann drückt man den Auslöser und klick ist das Foto fertig. Die Kamera zeigt das Bild kurz an und geht dann wieder in den Aufnahmemodus. Um zu zoomen dreht man den Zoomhebel links oben.
Aufnahmemodus einstellen:
Über die leicht bedienbaren Felder auf dem Touchscreen lassen sich verschiedene Aufnahmemodi einstellen. Das ist standardmäßig auf Automatik eingestellt und die Kamera regelt alles von selbst.
Man kann diese Modi auch verändern. Zum Beispiel in der PGM Programmautomatik. Dort lassen sich Aufnahmen mit automatisch eingestellter Belichtung machen. Und zusätzliche Einstellungen können verändert werden: Fokus, Messmodus, ISO und EV.
Weiter gibt es eine SCN Szenenauswahl, mit deren Hilfe man bestimmte Szenen besser fotografieren kann. Die Kamera stellt dann entsprechend der eingestellten Szene die Einstellungen entsprechend selbst. Die Szenen sind wie folgt veränderbar:
- ISO bewirkt eine Aufnahme ohne Blitz selbst bei schwacher Beleuchtung - Auslösung bei Lächeln - Soft Snap ermöglicht Aufnahmen bei weicher Atmosphäre - Landschaft ermöglicht Aufnahmen mit Fokussierung auf ein entferntes Objekt - Dämmer-Porträt ermöglicht das aufnehmen scharfer Personenporträts an dunklen Orten - Dämmer ermöglicht Nachtaufnahmen, ohne die Nachtatmosphäre einzubüßen - Strand ermöglicht das Aufnehmen von Meeresszenen mit lebhafterem Blau des Wassers - Schnee ermöglicht klare Aufnahmen von weißem Schnee - Feuerwerk nimmt Feuerwerk in all seiner Pracht auf - Unterwasser ermöglicht Unterwasseraufnahmen (natürlich nur mit Unterwassergehäuse) - Kurzer Verschluss nimmt bewegte Objekte an hellen Orten gut auf
Daneben gibt es noch eine EASY Einstellung, die es ermöglicht, ganz einfach zu fotografieren mit einer leicht ablesbaren Anzeige. Und nun fehlt nur noch der Filmmodus, der Filme mit Ton aufzeichnet.
Blitz:
Der Blitz kann unabhängig vom eingestellten Modus manuell ein- oder ausgeschaltet werden. Es gibt dazu verschiedene Möglichkeiten. Entweder es blitzt automatisch oder man kann den Blitz zwangseinstellen, so dass er in jedem Fall blitzt. Außerdem gibt es eine Langzeit-Synchronisierung, die dafür sorgt, dass eine lange Verschlusszeit verwendet wird, um außerhalb der Blitzreichweite liegende Hintergründe klar aufzunehmen. Und man kann den Blitz völlig sperren.
Nahaufnahmen:
Die Kamera stellt normalerweise die Schärfe automatisch ein, egal ob die Motive nah oder entfernt sind. Es ist aber möglich, diese automatische Einstellung zu umgehen und eine Makrofunktion zu verwenden. Die Kamera stellt die Schärfe dann mit Priorität auf nahe Objekte ein. Eine dritte Einstellung ermöglicht Nahaufnahmen von 1 bis 1,20m Entfernung. Die Bilder werden in allen Fällen scharf und farbenfroh.
Lächelmodus:
Im Lächelmodus löst die Kamera nur dann aus, wenn sie auf dem Motiv ein Lächeln erkennt. Man stellt dazu die Szenenwahl ein und drückt den Auslöser. Das Bild wird erst gemacht, sobald ein oder mehrere Gesichter lächeln. Die Kamera löst dann bis zu sechsmal selbstständig aus. Um den Lächelmodus zu beenden, drückt man den Auslöser erneut. Man darf aber nicht vergessen, die Szenenwahl zu beenden und wieder die Automatik einzuschalten, sonst wird der Modus bei erneutem Auslösen wieder aktiviert. Das funktioniert echt hervorragend und man hat nur lachende Gesichter auf seinen Fotos. Die Empfindlichkeit kann eingestellt werden, dies ist aber nur der Fall, wenn es bei starkem Lachen nicht funktionieren sollte. Im Lächelmodus kann die Zoomfunktion nicht verwendet werden. Außerdem muss man darauf achten, dass der Lächeldemomodus ausgeschaltet ist. Das war etwas verwirrend, weil ich ihn eingeschaltet hatte und ich mich gewundert habe, dass die Kamera zwar auslöst, aber die Bilder nicht abspeichert. Der Demomodus muss ausgeschaltet sein, weil es ja nur ein Demomodus ist. Das ist ohne Bedienungsanleitung nicht möglich gewesen, weil es nicht selbsterklärend und sehr verwirrend war. Es kann passieren, dass Gesichter nicht richtig erkannt werden, wenn es zu dunkel oder zu hell ist, oder wenn ein Gesicht durch eine Sonnenbrille verdeckt ist.
Serienaufnahme:
Bei der Serienaufnahme werden solange Bilder geschossen wie man den Auslöser gedrückt hält. Die ersten drei Bilder werden schnell gemacht und kurz angezeigt. Je länger man drückt, umso länger dauert es, bis die Bilder abgespeichert sind. Aber die Kamera hält durch bis man loslässt. So entgehen einem die schönsten Bilder nicht. Da entstehen wahre Schnappschüsse.
Anzahl der Bilder:
Wieviele Bilder aufgenommen werden können, hängt von der Speicherkapazität ab. Die Kamera besitzt einen internen Speicher von 15 MB, damit kommt man nicht so weit. Bei niedrigster Auflösung kann man damit 96 Bilder machen, bei höchster Auflösung gerade mal 3. Eine zusätzliche Speicherkarte ist also sehr sinnvoll. Mit einem Memory Stick Duo mit 1 GB sind so zwischen 6000 und 246 Bildern möglich. Ich würde die Kamera aber generell mit der höchsten Auflösung benutzen und mir eine möglichst große Speicherkarte kaufen. Die mitgelieferte Karte hat 1 GB, damit sind mindestens 246 Bilder und 12 Minuten Video mit höchster Auflösung möglich. Die Kamera unterstützt Karten bis 8 GB, damit ist man natürlich auf der sicheren Seite, fast 2000 Fotos in höchster Qualität können damit gespeichert werden. Die muss man erst mal verwalten.
************ Filmen ************
Die Kamera unterstützt kleine Videos. Diese werden ganz gut. Der Bildstabilisator sorgt dafür, dass auch bei unruhiger Hand gute Filme entstehen. Die Einstellungen sind sehr leicht vorzunehmen und die Kamera passt sich bei Schwenken automatisch den veränderten Lichtverhältnissen an. Selbst bei dunkler Beleuchtung werden die Filme ganz ok. Die Kamera filmt sehr lange. Ist nicht genug Speicherplatz vorhanden, stoppt die Kamera automatisch und speichert das letzte Video noch ab. Die mögliche Restzeit wird im Display angezeigt, wenn man den Filmmodus wählt. Die Auflösung der Videos kann in drei Stufen variiert werden. Während der Aufnahme blinkt im Display ein Symbol, das zeigt wie lange die Aufnahme bereits läuft. Der Ton wird auch gut aufgenommen. Man kann Stimmen sogar deutlich hören, wenn diese von weiter weg aufgenommen wurden. Außerdem kann man die Lautstärke beim Abspielen verändern.
Anzahl der Videos:
Wie auch bei den Bildern, hängt die Aufnahmezeit vom Speicher ab. Mit dem internen Speicher von 15 MB kann man nur Videos mit grober Auflösung machen, und selbst damit nur höchstens 2 Minuten filmen. Die mitgelieferte Speicherkarte ermöglicht Aufnahmen bis zu 3 Stunden (niedrigste Auflösung). Aber bei höchster Videoqualität verringert sich die Zeit auf nur noch ca. 12 Minuten. Wer also viele Videos machen möchte, braucht eine möglichst große Speicherkarte. Das höchste wäre ein 8 GB Karte, die kann zwischen 1 ½ Stunden und 24 Stunden Videos speichern. Allerdings muss man bedenken, dass die Kamera nur Daueraufnahmen für etwa 10 Minuten unterstützt. Das ist aber schon ganz schön viel. **************************** Bilder ansehen / löschen ****************************
Um sich die Bilder anzuschauen, kann man die Taste auf der Oberseite benutzen, damit kommt man am schnellsten ins Menü und kann leicht blättern. Man kann aber auch über das Menü im Touchscreen gehen und kommt zu den Bildern, das ist aber etwas umständlicher. Im Display werden Weiter-Tasten angezeigt, man kann aber auch zurück blättern. Um Videos abzuspielen, muss man erst das Play-Feld berühren, sonst werden sie überblättert.
Die Bilder können entweder mit Symbolen wiedergegeben werden oder im Vollbildmodus, was natürlich bei der Größe des Displays besonders gut wirkt. Es macht Spaß, mit dem großen Display die Aufnahmen anzusehen. Man kann auch sofort erkennen, ob ein Bild scharf ist oder ob man es löschen kann, weil es nichts geworden ist.
Das Löschen geht ganz einfach über das Papierkorbsymbol. Man wird zur Sicherheit nochmal gefragt, ob man es wirklich löschen will, was sehr sinnvoll ist.
Sucht man ein bestimmtes Bild, steht der Index-Modus zur Verfügung. Damit werden alle Bilder im Miniformat angezeigt und man kann zeilenweise blättern. Man kann dort entweder ein Bild aufrufen oder direkt aus dem Index löschen. Dabei ist es egal, ob man nur ein Bild löschen will oder mehrere. Die zu löschenden Bilder werden mit Häkchen gekennzeichnet und bei Bestätigung gleichzeitig gelöscht.
Diaschau:
Um eine ganze Bildserie wiederzugeben, steht die Diaschau zur Verfügung. Diese spielt entweder alle Bilder ab oder man kann einzelne Favoriten auswählen. Die Bilder lassen sich auch Ordnerweise abspielen, sofern man sie geordnet hat. Die Diaschau kann mit Musik erfolgen. Diese kann man von der Kamera auswählen, man kann aber auch über die Software eigene Dateien aufspielen und zur Show laufen lassen. Die voreingestellten Melodien sind sehr sanft und passen gut zu den Zeitintervallen, in denen die Bilder gezeigt werden. Man kann zwischen mehreren Wiedergabe-Effekten wählen, was gerade das Abspielen auf dem Fernseher sehr ansehnlich macht. Die Bilder können in einer Endlosschleife wiederholt werden oder nur einmal abgespielt werden. Man kann sich auch nur Bilder mit Gesichtern anzeigen lassen oder nur Kinderbilder. Die Filter funktionieren hervorragend, wenn auch nicht in jedem Fall.
Fernseher:
Um die Bilder am Fernseher anzusehen, muss man nichts weiter beachten. Man muss nur den richtigen Kanal suchen und das mitgelieferte Kabel anschließen. Die Bilder haben allerdings einen schwarzen Rand auf dem Bildschirm, um das zu ändern muss man erst die Einstellungen der Kamera verändert.
Das Menü ist sehr umfangreich und nicht immer selbsterklärend. Für einige Einstellungen muss man eine Weile herumprobieren oder die Bedienungsanleitung lesen. Man kann sich aber beim Experimentieren leicht zurechtfinden. Die Einstellungen sind sehr umfangreich. Hin und wieder braucht man Hilfe.
Anhand der Bedienungsanleitung findet man sich dann aber schnell zurecht und kann nach einiger Zeit auch nachvollziehen, was genau unter welchem Menüpunkt verstellt wird. Das Menü zum Ansehen der Bilder ist am einfachsten. Die Menüpunkte können auch je nach Moduseinstellung variieren, die Unterpunkte sind also nicht in jedem Aufnahmemodus gleich. Da kann es schon mal passieren, dass man einmal eine Einstellung vorgenommen hat, die man beim nächsten Mal nicht so leicht findet. Man muss schon sehr genau wissen, was man will.
Es gibt ein Home-Menü, ein Einstellungsmenü und ein Display-Menü. Ich will hier nicht auf alle Einstellungen eingehen, diese sind viel zu komplex und auch nicht Gegenstand eines Erfahrungsberichtes.
Aufnahmemenü:
- Bildgröße - Blitzeinstellungen - Gesichtserkennung (dient der Wahl des vorrangigen Objektes zur Fokussierung bei Verwendung der Gesichtserkennung) - Lächelerkennung - Lächelerkennungsempfindlichkeit - AUFN-Modus zur Aufnahme von Serienbildern - Szenenerkennung - EV - Messmodus - Fokus (hier kann die Fokussierungsmethode geändert werden) - Weißabgleich - Unterwasser-Weißabgleich - Blitzstufe - Rotaugen-Reduzierung - DRO (optimiert Helligkeit und Kontrast) - Farbmodus (dient zum Ändern der Klarheit des Bilds oder zum Hinzufügen von Spezialeffekten) - SteadyShot - Aufnahme – Einstellungen
Wiedergabemenü:
- Datumsliste - Filtern nach Gesichtern - Favoriten hinzufügen - Wiedergabemodus - Breites Zoombild (zeigt Standbilder im Format 16:9) - Diaschau - Retuschieren - Malen (Standbild kann bemalt werden) - Mehrfachskalierung - Löschen - Schützen (verhindert versehentliche Löschung) - DPOF (damit kann man Bilder, die man ausdrucken möchte, mit einem Druckauftragssymbol markieren) - Drucken - Drehen - Ordner wählen - Lautstärkeregelung
Abschließend bleibt zusammenfassend meine Meinung: sehr umfangreiche und dadurch komplizierte Menüführung, aber auch viele Einstellungsmöglichkeiten zum Optimieren der Fotoqualität
******************************* Qualität der Bilder *******************************
Die Bilder werden ganz gut, obwohl die Optik nicht das Gelbe vom Ei verspricht. Die hohe Megapixelanzahl ist nicht unbedingt ein Garant für gute Fotos. Und normalerweise ist es immer besser, eine hohe Lichtstärke zu haben. Aber Sony hat das gut im Griff. Die kleine Linse macht erstaunlich gute Fotos. Und das sagt sogar mein Mann, der Hobbyfotograf ist und ziemlich genau hinguckt. Allerdings sind sie teilweise verrauscht. Die Bilder sind im Display schon sehr gut anzusehen. Und Ausdrucke werden scharf und sind nicht verschwommen, sofern das Foto gut aufgenommen war. Dank Bildstabilisator werden die Aufnahmen wackelfrei und sie werden farbecht wiedergegeben auf dem Papier. Aber Ausdrucke in A3 sind meiner Meinung nach nicht drin, da muss man schon im Hellen mit Stativ fotografieren, um eine gute Qualität hinzukriegen. Der Hersteller wirbt zwar damit, dass man die Bilder bis A3 vergrößern kann, aber sie werden dann ziemlich pixelig und sehen eher aus wie zusammengesetzt statt fotografiert. Selbst A4 Größe ist nicht immer möglich. Aber normale Fotos bis 13x18 Ausdrucke sind von sehr guter Qualität. Die sind relativ scharf und farbenfroh. Fürs Album sind sie echt gut. Man sollte aber die höchste Auflösung beim Fotografieren wählen, auch wenn man nur kleine Ausdrucke macht. Man kann zwar mehr Fotos speichern, wenn die Auflösung niedriger ist, aber dann sollte man sich lieber eine größere Speicherkarte kaufen. Allzu hoch sollte man seine Ansprüche aber bei der Bildqualität nicht schrauben. Die Kamera sieht gut aus und ist ein schönes Spielzeug, das geht etwas auf Kosten der Bildqualität. Aber Videos werden erstaunlich gut. Da wird nachgeschärft, die Kamera passt sich während der Aufnahme veränderten Lichtverhältnissen an und der Ton wird gut wiedergegeben.
Man kann die aufgenommenen Bilder in einem eigenen Menü bearbeiten. Dort können Rote Augen entfernt werden, was tatsächlich funktioniert. Man kann einzelne Punkte markieren und nachschärfen. Und es ist sogar möglich, den Hintergrund unscharf zu machen. Das geht aber nur rund um einen kleinen Punkt, man erzielt aber schöne Effekte. So ähnlich funktioniert auch das Einrahmen in Schwarz-Weiß, damit bleibt die Mitte des Bildes bunt und der Rest wird in SW dargestellt. Das sieht schön aus, man muss nur manchmal ein paar Versuche wagen, bis das Ergebnis perfekt ist. Es ist möglich, die Gesichter zu verändern, so dass Fischaugeneffekte und ähnliches entstehen, das kommen manchmal sehr lustige Fotos heraus und der Lachmuskeleffekt wird erheblich verstärkt. Besonders schön finde ich die Bearbeitungsfunktion, bei der man helle Punkte mit Sterncheneffekt versehen kann. Weihnachtliche Bilder erhalten so einen besonders festlichen Touch, wenn der Adventskranz so sternchenmäßig leuchtet. Da bleibt der Fantasie fast keine Grenze gesetzt, die Bearbeitungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und man erhält Bilder von nostalgisch über modern bis hin zum Kaputtlachen. Es ist sogar möglich, griesgrämige Gesichter in ein lachendes Gesicht zu verwandeln. Das Lachen sieht dann aber sehr lächerlich aus und so gar nicht echt.
Die Bilder können auch mit zusätzlichen Merkmalen versehen werden. So ist es möglich, einen bunten Rahmen drumherum zu machen oder ein Bildchen aufzustempeln. Außerdem können eigene Schriftsätze hinzugefügt werden. So ist es zum Beispiel möglich, eine Sprechblase einzufügen. Die Möglichkeiten sind vielfältig, aber nicht unbegrenzt.
Es gibt 15 Rahmen: Dabei sind bunte Komplettumrandungen, aber auch Tattooähnliche Aufdrucke nur in den Ecken, einer ist dabei, mit dem sieht das Bild aus als würde es an den Seiten Daunen regnen. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei, romantisches, nostalgisches, modernes, kindgerechtes
30 Stempel: Auch die Stempel sind sehr vielfältig, man kann kleine Herzchen aufsetzen oder eine Sonne, Vögel, Pfeile, Fragezeichen, Wolken, Schnee, Sterne. Auch hier würde ich sagen, es ist für fast jeden Geschmack etwas dabei.
Radierer: Hat man mal einen Stempel zuviel draufgedrückt oder es hat sich beim Text in einer Sprechblase ein Fehler eingeschlichen, so können die Zusatzelemente leicht wieder wegradiert werden, ohne dass der entsprechende Bildausschnitt gleich mitvernichtet wird.
Es sind bei der Bildbearbeitung viele nette Spielereien möglich, das mache ich besonders gerne.
Das 3,5“ Touchscreen ist ein Highlight an der Kamera. Die Rückseite wird komplett von dem Touchscreen eingenommen. Dadurch kann man sehr gut Bilder ansehen, bearbeiten oder löschen. Das Display reagiert erstaunlich gut. Es ist sehr empfindlich, es lässt sich ( gut im Winter ) sogar mit Handschuhen bedienen. Die Touchfelder werden groß genug angezeigt, so dass man auch mit dicken Fingerkuppen gut damit arbeiten kann. Schwierig wird es nur, wenn man auf dem Homebildschirm eines der vielen Symbole anklicken will, da muss man genau treffen.
Ich habe die Kamera nun schon seit über einem Jahr und das Display reagiert noch wie am ersten Tag. Man sieht auch noch keine Gebrauchsspuren auf dem Bildschirm. Alles ist wie neu, wenn es sauber ist. Die Fingerabdrücke lassen sich durch die ständigen Berührungen natürlich nicht vermeiden. Aber man sieht sie eigentlich nur, wenn die Kamera ausgeschaltet ist. Wenn man Bilder anschaut, fallen sie gar nicht auf. Man kann ja auch das Display sauber wischen, bevor man zum Beispiel eine Diaschow startet, dann sieht auch das empfindliche Auge nur die Bilder.
Das Touchscreen ist gut verarbeitet und reagiert sehr empfindlich. Man kann eine Schutzfolie darüber kleben, um es zu schützen. Selbst damit reagiert das Feld noch sehr empfindlich auf Berührungen. Man darf nur keine Cremes oder irgendetwas darauf fingern. Im Sommer sollte man sich lieber erst die Hände waschen statt mit Sonnencremeverschmierten Finger darauf herumzudrücken. Diese Cremes können die Oberfläche angreifen und somit die Funktion mindern oder zerstören.
Das Touchscreen lässt sich gut mit einem weichen Lappen abwischen. Man darf auf keinen Fall Brillenputztücher verwenden. Um Fingerabdrücke restlos zu entfernen gibt es spezielle LDC-Reinigungssätze. Damit wird das Display wieder wie neu. Aber auch mit einem Tuch kriegt man es ganz gut sauber, selbst in den Ecken, wo sich doch mal Staub sammeln kann. Falls der nicht abgeht, kann man ein Wattestäbchen benutzen.
************ Akku ************
Die Kamera enthält einen wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku ohne Memoryeffekt. Der darf also ruhig auch mal geladen werden, wenn er noch nicht völlig entladen ist.
NP-BD1 4,2 V Gleichstrom Kapazität: 2,4 Wh ( 680 mAh)
Der Akku kann ca. 2 Stunden Dauerbetrieb aushalten und kann mit einer Ladung ungefähr 260 Bilder aufnehmen. Will man sich nur Bilder ansehen kann er fast vier Stunden betrieben werden und über 4000 Fotos wiedergeben. Man kann also ruhig die Bilder auf dem Fernseher in einer Diaschau ansehen, ohne dass der Akku aufgibt.
Allerdings verringert sich die Kapazität des Akkus im Laufe der Zeit und diese Angaben können nach unten variieren. Außerdem verringert sich die Anzahl der Bilder und die Nutzungsdauer, wenn oft mit Blitz fotografiert wird oder wenn der Zoom häufig genutzt wird, außerdem bei häufigem Ein- und ausschalten, bei erhöhter Hintergrundbeleuchtung oder wenn die Gesichtserkennung aktiv ist.
Die Kamera besitzt noch einen Speicherschutz-Akku, der dazu dient, die Einstellungen wie Datum und Uhrzeit zu speichern. Dieser Akku lädt sich automatisch auf, wenn die Kamera mit einem vollen Akku versorgt ist. Nur bei längeren Aus-Perioden kann es passieren, dass die Kapazität dieses Akkus erschöpft ist und die Datums- und Uhrzeiteinstellung neu eingestellt werden müssen. Das ist mir aber in zwei Jahren noch nicht vorgekommen.
************** Sonstiges **************
Die Kamera ist nicht wasser- oder staubgeschützt. Im Schwimmbad sollte man also gut aufpassen, dass sie nicht nass wird. Auch Aufnahmen in sehr feuchten Räumen wie Sauna oder Badezimmer bei eingelassenem Vollbad können zu Beschädigungen führen. Die Kamera sollte bei Temperaturen zwischen 0° und 40° betrieben werden. Bei diesen eisigen Temperaturen wie wir sie diesen Winter teilweise haben, frieren einem beim Fotografieren aber sowieso die Finger ein. Aber Minusgrade führen tatsächlich dazu, dass die Kamera nicht angeht oder sehr lange braucht.
Heizung, direkte Sonneneinstrahlung, Magnetfelder oder Vibrationen sind Gift für die Kamera und sollten vermieden werden.
Sollte die Kamera einmal nicht richtig funktionieren, kann man zunächst in der Bedienungsanleitung den Abschnitt zur Störungsbehebung lesen, dort werden viele Störfälle abgedeckt und man findet schnell eine Lösung. Wird man daraus nicht schlau, kann man auf der Kundendienst – Website um Hilfe suchen.
www.sony.net
************ Ende ************
Die DSC-T300 in auffälligem Rot hat zwar nur eine kleine Optik, diese kann sich aber sehen lassen. Die Bilder werden scharf und farbenfroh wiedergegeben. Der Bildstabilisator ermöglicht auch Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen und der Ausschuss hält sich in Grenzen. Trotzdem sollte man nicht allzu große Ansprüche an die Style-Kamera haben, wer Ausdrucke in A3 möchte, sollte sich lieber eine Spiegelreflexkamera zulegen. Aber für die Handtasche ist diese Kamera optimal. Man kann lustige Bildeffekte in der Nachbearbeitung erzielen und die Bilder auch nachbearbeiten, zum Beispiel lassen sich rote Augen ganz gut entfernen. Die Funktion ist einfach, man kann auch ohne Bedienungsanleitung Bilder machen und anschauen. Nur die vielen Einstellungen wie Weißabgleich, Szenenauswahl oder Programmautomatik sind nicht immer ohne Anleitung einstellbar, vor allem, weil sich die Menüpunkte je nach Aufnahmemodus verändern. So hat man mal leicht eine Einstellung gefunden, ein anderes Mal kann man verzweifeln. Aber die Anleitung ist logisch aufgebaut und erklärt die einzelnen Schritte kinderleicht. Der Akku ist recht robust und langlebig, man kann viele Fotos machen, aber wer viel fotografiert, sollte sich sicherheitshalber einen zweiten Akku besorgen.
An Weihnachten 2008 habe ich die Kamera in Silber geschenkt bekommen, damals hat sie noch 400€ gekostet. Die Kamera sieht sehr schön aus, schlicht, die Aluminiumklappe vorne lässt sich durch das Metall an der Seite mit einem Ruck runterziehen und die Kame ...
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Pro: Sehr detailgetreue und qualitative Bilder Kontra: Kontra Punkte gibt es bei der Kamera nicht.
Die Sony Cyber-shot DSC-T300 hat einen 10,0 Megapixel CCD Bildsensor, eine erweiterte Gesichtserkennung welche bis zu acht Gesichter gleichzeitig erkennt und nicht zuletzt die "Smile-Shutter"-Funktion, diese schießt automatisch ein Foto sobalt die Person ...
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