Bei Sonys Cyber-shot T50 arbeiten äußere und innere Werte Hand in Hand für ein optimales Bildresultat und ein stilvolles Designerlebnis - die beiden wichtigsten Voraussetzungen für... mehr
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
Beschädigung, Staub und Schmutz. Kameratasche / Box / Hardcase in modernen Design - Fototasche aus robustem Material - Weiches Innenfutter - für kleine Digitalkameras - mit Gürtelschlaufe und abnehmbarer Halskordel - modernes ansprechndes Design - Doppelter Reißverschluß - Innenmaß; Breite: 6.5 cm - Innenmaß: Tiefe: 4 cm - Innenmaß: Höhe: 10.5 cm
Beschädigung, Staub und Schmutz. Kameratasche / Box / Hardcase in modernen Design - Fototasche aus robustem Material - Weiches Innenfutter - für kleine Digitalkameras - mit Gürtelschlaufe und abnehmbarer Halskordel - modernes ansprechndes Design - Doppelter Reißverschluß - Innenmaß; Breite: 6.5 cm - Innenmaß: Tiefe: 4 cm - Innenmaß: Höhe: 10.5 cm
Beschädigung, Staub und Schmutz. Kameratasche / Box / Hardcase in modernen Design - Fototasche aus robustem Material - Weiches Innenfutter - für kleine Digitalkameras - mit Gürtelschlaufe und abnehmbarer Halskordel - modernes ansprechndes Design - Doppelter Reißverschluß - Innenmaß; Breite: 6.5 cm - Innenmaß: Tiefe: 4 cm - Innenmaß: Höhe: 10.5 cm
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Erfahrungsbericht von mo451 über Sony Cyber-shot DSC-T50 27.08.2007
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Ausstattung
ausgezeichnet
Bildqualität
befriedigend
Akkulaufzeit
sehr lang
Bedienung
ausgezeichnet
Pro:
Design, klein und handlich, Verarbeitung, Touchscreen, riesiges Display, Auslöseverzögerung, 16 : 9 HD - Aufnahmen
Kontra:
weiße Punkte auf Bildern, hoher Preis, teurer Memory Stick nicht mitgeliefert
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vor ein paar Monaten war es dann wie der so weit: es wurde Zeit für eine neue Digitalkamera. Und den Zuschlag erhielt die aus dem neuesten "James Bond"-Film bekannte Sony Digitalkamera DSC-T50, ein sehr teures Modell mit 7 Megapixeln. (genaue Technische Daten am Ende des Berichts) Ich erwarb die Kamera kurz nach Marktstart bei MediaMarkt am Tag einer Sonderaktion zum damals sensationellen Preis von 280 Euro.
Im Folgenden möchte ich euch alles weitergeben, was ich bisher positiv wie negativ üder die Kamera zu sagen habe und möchte euch somit helfen, ein Bild von der T50 zu gewinnen.
Als kleine Hilfe beim Durchlesen des doch recht langen Berichts hier ein kleines Inhaltsverzeichnis:
1. Meine neue T50 a, Der Hersteller b, Anschaffungskosten c, Verpackung d, Lieferumfang e, Aussehen/Design f, Verarbeitung g, Vorteile der Produktregistrierung
2. Schritt für Schritt zum ersten Foto a, der Akku b, Einstellungen
3. Bedienung/Handhabung a, so praktisch ist die T50 b, der Touchscreen c, die Tasten
3. Ein Foto machen a, So mache ich ein Foto b, Schnelligkeit c, der Zoom d, Bildqualität bei Tag e, Bildqualität bei Nacht / Fotos mit Blitz
4. Speichern, Verwalten, Bearbeiten a, Speicherung b, Verwalten und Bearbeiten direkt auf der Cam c, Diashow d, Übertragung zum PC
5. Ein Video aufnehmen a, Videofunktion b, Speichern und Bearbeiten
6. Meine Meinung zum Produkt a, das macht die T50 besonders b, negativ aufgefallen c, Fazit
7. Ein paar Daten
----------------------------------------- Meine neue T50
1a, Der Hersteller
Hersteller Sony ist ein internationaler Elektronik-Konzern, der ursprünglich aus Japan kommt. Für Deutschland hat Sony seinen Sitz im bekannten Sony Center in Berlin. Die DSC-T50 wurde in Japan hergestellt.
1b, Anschaffungskosten
Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers Sony für die DSC-T50 beträgt beachtliche 499 Euro. Heute ist die Kamera ab etwa 260 Euro zu haben.
1c, Verpackung
Schon der Karton, in welchem die Sony Digitalkamera geliefert wird, hat eine außergewöhnliche Form. Er ist recht klein und zu einer Längsseite hin abgeflacht. Verschlossen ist der Karton mit einem Sicherheitssiegel. Auf der blau-weißen Oberfläche ist eine silberne T50 abgebildet, die wirkliche Farbe steht auf einem Aufkleber an der Seite.
1d, Lieferumfang
Neben der Kamera (1) befindet sich noch folgendes Zubehör im Karton:
1 Akku (1220mAh) 1 Akku-Ladegerät mit Stromkabel 1 Trageriemen 1 Stift für den Touchscreen 1 Multifunktions-Verbindungskabel (USB, A/V, DC-In) 1 Bedienungsanleitung (+ Werbeprospekte)
ein Memory Stick wird leider nicht mitgeliefert und muss getrennt hinzugekauft werden. Die Anschaffungskosten für diesen in der empfehlenswerten Größe 2 GB liegen bei mindestens 25 Euro.
1e, Aussehen/Design
Hier kann die DSC-T50 gleich beim ersten Anblick punkten. Klare Linienführungen ergänzt durch einige weiche Rundungen machen die T50 zu einem echten Hingucker. Das Gehäuse besteht nahezu komplett aus hochwertigem Metall und ist auf der Vorderseite mit einem auffälligen silbernen Streifen verziert, in welchen Cyber-shot eingraviert ist. Auch die wenigen Knöpfe sind in silber gehalten. Fast die komplette Vorderseite wird von einer im Design perfekt angepassten Schiebe-Klappe eingenommen, die Objektiv und Blitz verdeckt. schiebt man diese nach unten, so taucht an der (von vorne gesehen) rechten oberen Seite das silber umrandete Objektiv auf und direkt links daneben das längliche Blitzlicht. Die Rückseite wird fast vollständig von der riesigen 3" LCD Anzeige bedeckt. Rechts daneben befindet sich ein schmaler Streifen, auf welchem ein Wippschalter für den Zoom und zwei weitere sehr schmale Tasten platziert sind. Sehr schön ist die beleuchtete Beschriftung dieser bei eingeschalteter Kamera. Umrandet ist das Display von farblich angepasstem verspiegeltem Plastik, worauf Fingerabdrücke leider sehr leicht als Fettspuren zu sehen sind. Auf der Oberseite der Kamera sind der verhältnismäßig große runde Auslöser angebracht, links und rechts daneben befinden sich Knöpfe zum An-/Ausschalten der Kamera. Ebenso im oberen Teil ist der kleine Schiebeschalter zum Umschalten der Modi zu finden. An einer Seite der T50 lässt sich eine Plastikklappe öffnen, unter welcher Akku und Speicherstick versteckt sind. Diese fällt trotz Unterschied im Material nicht negativ auf und kann das allgemein gute Aussehen der Kamera nicht beeinflussen. Außerdem befindet sich an der Unterseite der Anschluss für das Verbindungskabel und ein Schraubloch für das Aufschrauben auf ein Stativ. Insgesamt sieht die T50 sehr edel und ungewöhnlich schick aus.
1f, Verarbeitung
Die Verarbeitung der Sony DSC-T50 ist vorbildlich. Alle Materialien wirken hochwertig und sämtliche Bauteile passen perfekt zueinander. Lobend zu erwähnen ist zum ersten die Schiebe-Klappe auf der Vorderseite, welche sehr gut auf und zu gleitet und dabei keine Spuren auf dem Metall hinterlässt und die im geschlossenen Zustand sehr gut abschließt und das Objektiv makellos vor Schmutz schützt. Ähnliches gilt für den Akku-Schacht. Obwohl hier Plastikbauteile verwendet wurden, wirkt alles sehr stabil, rastet sehr gut ein und vermittelt einen sicheren Eindruck. Auch die Knöpfe sind vorbildlich. Keiner von ihnen wirkt wackelig und alle haben einen recht genauen Druckpunkt. Einzig zu bemängeln ist vielleicht der recht große Abstand zwischen Touchscreen und Gehäuse, der einen Angriffsraum für Staub bildet. Allerdings ist mir dies noch nicht als schädigend oder unangenehm aufgefallen und daher keinen Kritikpunkt wert.
1g, Vorteile der Produktregistrierung
Der Kamera liegen Informationen zur Registrierung des Produkts auf der Sony-Website bei. Neben dem Registrierungscode gibt es einen Prospekt mit Accessoires, die man im Online Shop der Firma erwerben kann. Hier ergibt sich schon der erste Vorteil: Registriert man seine T50, so erhält man in diesem Shop bis zu 20% Rabatt auf Zubehör. Allerdings ist dazu zu sagen, dass der Sony Shop sehr teuer ist und man adäquates Zubehör im Internet durchaus auch nach Abzug der 20% noch günstiger erwerben kann. Weitere Vorteile sind laut Sony: Gratis-Software zum Verwalten der Fotos am PC Kostenlose Downloads zur Bearbeitung von Fotos und Videos Rabatte auf den Online Druckservice Tipps und Tricks für den optimalen Einsatz Informationen über Neuigkeiten und Angebote bei Sony
Ich habe mein Produkt zwar registriert, jedoch keinen dieser "Vorteile" jemals genutzt. Daher möchte ich sagen, dieser Service ist zwar ganz nett, aber im Grunde genommen unnötig.
2. Schritt für Schritt zum ersten Foto
2a, der Akku
Der Sony DSC-T50 liegt ein vergleichsweise sehr starker Akku mit 1220mAh bei. Dieser hält im vollständig aufgeladenen Zustand bis zu 350 Minuten im Anzeigemodus. Im Fotomodus macht der Akku erst nach 200 Minuten schlapp und wenn man Videos dreht hält er 180 Minuten durch. Insgesamt ist das eine sehr beachtliche Akkuleistung und dem Benutzer wird damit der Luxus gegönnt, den Akku nicht so häufig lade zu müssen. Meinen Erfahrungen nach hält er wenn man viele Fotos macht und die Kamera auch häufiger an und ausschaltet gute 2 Tage am Stück durch. Sehr schön: die Restlaufzeit des Akkus wird auf dem Display in Minuten angezeigt. Aufgeladen wird der Akku in einem externen Ladegerät und muss daher aus dem Gerät entnommen werden. Die Ladezeit beträgt dann laut Handbuch etwa 300 Minuten, um eine vollständige Aufladung zu erreichen. Diese Angabe stimmt etwa mit der tatsächlichen Situation überein. Damit der Benutzer diese Zeit nicht stoppen muss, befindet sich am Ladegerät eine Leuchte, welche bei abgeschlossener Ladung erlischt. Für den Fall, dass der Hauptakku entnommen oder leer ist befindet sich in der T50 ein fest eingebauter kleiner Notakku, der Datenverlust verhindert und das Gerät bei leerem Akku noch richtig runterfährt. Eingelegt wird der Stromlieferant unter einer Klappe an dr Seite der Kamera. Mit einem kleinen blauen Sicherungshaken wird er in seiner Position gehalten und diesen muss man auch lösen, bevor man den Akku wieder entnehmen kann.
1b, Einstellungen
Im Setup-Menü der Kamera können zahlreiche Einstellungen vorgenommen werden. Man erreicht dieses sehr einfach über die Aktivierung des Bildschirmmenüs auf einer der Tasten rechts neben dem Display und die weitere Steuerung erfolgt per Berührung des Touchscreens an der Stell, wo die entsprechenden Schaltflächen angezeigt werden. Folgende Möglichkeiten bieten sich im Menü der T50: AF-Modus (Einzel SAF oder Monitor MAF) Digitalzoom (Smart, Präzision oder Aus) Rotaugen-Reduzierung (Ein oder Aus) AF-Hilfslicht (Auto oder Aus) Automatische Aufnahmekontrolle 1 (Ein oder Aus) STEADY SHOT (Aufnahme oder Kontinuierlich) Formatieren des internen Speichers Musik downloaden (vom PC) Musik formatieren LCD Beleuchtung (Hell oder Normal) Piepton (Verschluss, Ein oder Aus) Sprache (Englisch, Tschechisch, Dänisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Ungarisch, Holländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Finnisch, Schwedisch) Einstellungen initialisieren Dateinummer = Dateiname der Bilder (Serie oder Rücksetzen) USB-Anschluss (PictBridge, PTP, Massenspeicher oder Auto) Videoausgang (NTSC oder PAL) Uhrzeit und Datum Kalibrierung des Touchscreens
Die meisten Einstellungen sind werksseitig richtig vorgenommen worden und es besteht eigentlich kein Bedarf diese groß zu verändern. Lediglich eine anfängliche Kalibrierung des Touchscreens ist zu empfehlen.
3. Bedienung/Handhabung
3a, so praktisch ist die T50
Zunächst ist hier die kleine und flache und damit sehr handliche Form der DSC-T50 zu erwähnen. Die Digitalkamera hat die perfekte Größe und eine angenehme Form und liegt daher sehr gut in der Hand. Außerdem ist sie sehr flach und recht klein, wodurch sie auch gut in jede Hosentasche passt und beim Tragen am Körper nicht stört. Zu empfehlen ist allerdings zum Schutz der teuren Kamera diese in einer Hardcase-Tasche aufzubewahren. Nicht nur die Form der T50 beweist sich als im Alltag praktisch, auch einige Kleinigkeiten fallen diesbezüglich positiv auf. So zum Beispiel die Schnappschusstauglichkeit. Die Kamera wird durch das Öffnen der Schiebe-Klappe auf der Vorderseite innerhalb von etwa einer Sekunde aktiviert und ist dann sofort bereit, das erste Foto zu schießen. Bei Tageslicht ist die Auslöseverzögerung auch beachtlich kurz. Der Trageriemen nützt zwar lediglich zum Tragen am Handgelenk ist allerdings trotzdem eine Bereicherung, da er dem Benutzer erlaubt die Kamera sicher festzuhalten. Außerdem ist an ihm der Stift für den Touchscreen befestigt. Auch diesen sehe ich als starke Verbesserung der einfachen Bedienung.
3b, der Touchscreen
Standardmäßig wird auf dem großen Display die Akkulaufzeit in Minuten, sowie die Anzahl der möglichen Fotos beziehungsweise Filmminuten angezeigt. Außerdem zeigt die Kamera, ob der Blitz aktiviert ist und welcher Modus gewählt wurde. Auf Wunsch sind diese Anzeigen im Menü erweiterbar. Allgemein ist ein solcher Touchscreen bei Digitalkameras eher unbeliebt und wird oft kritisch hinterfragt. Ich kann nur das absolute Gegenteil sagen. Glaubt mir, es ist deutlich schöner und einfacher und bietet auch viel mehr Möglichkeiten, seine Kamera auf einem berührungsempfindlichen Display zu steuern. Denn auch der mit 230.000 Pixeln ausgestattete Bildschirm der T50 von Sony überzeugt durch erstklassige Qualität. Zwar reagiert er beim Bildaufbau etwas langsam, allerdings ist die Darstellung der Bilder gestochen scharf und die Farben werden sehr schön dargestellt. Die Beleuchtung ist angenehm hell und sehr gleichmäßig. Insgesamt liefert die Anzeige eine überzeugende Bildqualität. Nicht zu vergessen ist dabei auch die riesige Größe das Displays. Der 3" große Screen bietet seine sehr angenehme Anzeigegröße bei der Schrift im Menü und man kann seine Bilder schön anschauen und auch gleich Details erkennen. Für die fast alle Funktionen um Einstellungen und Verwaltung der Bilder, die vom Benutzer ausgeführt werden, nutzt die T50 die Berührungsempfindlichkeit des Bildschirms. Gesteuert wird auf dem Touchscreen mit dem mitgeliefertem Stift oder dem Fingernagel, beides ist gleich gut möglich, wobei der Stift mein Favorit ist (Frauen haben es da vielleicht leichter;-)). Die Druckpunkte auf dem Touchscreen sind sehr präzise und die Schaltflächen ausreichend groß. Die üblichen Schwächen eines solchen Bildschirms, dass er nur bei mehrmaliger oder fester Berührung reagiert, sind hier nur sehr gering zu spüren. Eigentlich muss ich sagen, dass dieser Touchscreen auch auf eher dezente Berührungen weiß, was zu tun ist. Somit gibt der Touchscreen im Gesamten eine sehr gute Figur ab und ist hervorhebend zu erwähnen.
3c, die Tasten
Neben der Steuerung über den Touchscreen besitzt die Sony-Kamera auch noch konventionelle Tasten. Die wohl wichtigste ist der Auslöser auf der Gehäuse-Oberseite. Er hat zwei Stufen, die man beim Drücken deutlich merkt. In der ersten wird lediglich scharf gestellt, drückt man ihn etwas fester ganz durch, so fotografiert man. Er ist ausreichend groß und absolut makellos. Das gleiche gilt für die Zoom-Taste an der Kamera-Rückseite. Der Wippschalter lässt sich sehr weich und trotzdem präzise betätigen. Anders wird es jedoch bei den restlichen vier Tasten. An der Oberseite neben dem Auslöser befindet sich zum einen der "Power"-Knopf mit integriertem Lämpchen zum Ein- und Ausschalten unabhängig von der Klappe und zum anderen ein Knopf um den Verwacklungsschutz/Bildstabilisator manuell und einmalig genau für die aktuelle Einstellung zu aktivieren. Diese beiden Tasten haben exakt die gleiche Größe: zu klein! Man muss eigentlich mit der Fingerspitze auf den leicht versenkten und schmalen Knopf drücken, damit man den Druckpunkt erwischt. Ähnlich klein sind die zwei Tasten rechts neben dem Touchscreen, die für dessen Steuerung zuständig sind. Der untere schaltet das Display ein oder aus, der obere verändert die Anzeige und ruft das Bildschirmmenü auf. Diese beiden Tasten sind ebenfalls zu schmal. Allerdings trifft man sie leichter, da sie etwas weiter aus dem Gehäuse hervorstehen. Dabei hinterlässt man allerdings zwangsläufig fettige Fingerabdrücke auf der verspiegelten Rückseite. Sehr gut ist hingegen die beleuchtete Beschriftung dieser beiden Tasten und des Zoom-Schalters.
3. Ein Foto machen
3a, So mache ich ein Foto
Ein Foto zu machen funktioniert bei der T50 sehr einfach und schnell. Man muss einfach die Schiebeklappe öffnen, befindet sich der Schiebeschalter im Fotomodus kann sofort fotografiert werden, per Druck auf den Auslöser. Beim Fotografieren dient der große Bildschirm als Sucher, denn ein "Guckloch"-Sucher ist bei der DSC-T50 nicht mehr vorhanden. Unterstützung für gute Fotos erhält man vom automatischen Bildstabilisator, der seine Arbeit sehr gut macht. Außerdem hat man die Möglichkeit auf dem Touchscreen Einstellungen für sein Foto vorzunehme: Die T50 lässt den Fotografen zwischen 11 verschiedenen Programmen wählen (Auto, Programm P, Hohe Empfindlichkeit, Dämmer, Dämmer-Porträt, Soft Snap, Landschaft, Kurze Verschluss (Sport), Strand, Schnee oder Feuerwerk). Des weiteren kann man bestimmen, ob und wie der Blitz genutzt wird (Auto, Zwangsblitz, Langzeit-Synchronisation oder Blitzsperre) den Modus wählen (Makro, Vergrößerungsglas oder Aus) und die Größe und damit Qualität der Bilder verändern (7MP, 3:2, 5MP, 3MP, 2MP, VGA und sogar 16:9 für HDTV). Außerdem steht ein Selbstauslöser zur Verfügung der je nach Wunsch nach 2 oder 10 Sekunden ein Foto macht und dies an der Vorderseite der Kamera durch ein rotes Licht ankündigt. Auch kann der Aufnahmemodus bestimmt werden, denn neben normalen Einzelbildern hat die T50 auch die Fähigkeit in der Einstellung "Serie" 10 Bilder ganz schnell hintereinander zu machen oder ein Multibild zu erstellen (Panorama-Ansichten). Ein weiteres Highlight der Kamera ist der gute Verwacklungsschutz, den die sogenannte "Double Anti-blur Technology" souverän liefert. Durch den normalen Stabilisator "Super Steady Shot" unterstützt durch eine Lichtempfindlichkeit von maximal ISO 1000. Diese sorgt für kürzere Verschlusszeiten auch bei schlechten Lichtverhältnissen und kämpft so ebenfalls gegen das Verwackeln. Die Anzahl der Fotos, die noch auf die Speicherkarte passen, zeigt die T50 rechts oben an.
3b, Schnelligkeit
Dass die DSC-T50 durch Schnelligkeit beim Aufnehmen von Fotos sowie beim Starten überzeugt, habe ich bereits erwähnt, hier gibt es das ganze jetzt in Zahlen: Nach ca. 1,3 Sekunden ist die Kamera betriebsbereit, was ein sehr guter Wert ist und nahezu perfekt wirkt. Die Auslöseverzögerung liegt ohne Autofokus bei etwa 0,01 Sekunden, mit sind es etwa 0,25 Sekunden. Die Verschlusszeiten bewegen sich zwischen 1/1000 und 1/4 Sekunden. Das ganze jetzt noch mal etwas verständlicher gefasst heißt das, bei Tageslicht werden Fotos wirklich sofort nach Betätigen des Auslösers gemacht, man merkt fast keine Verzögerung. Es ist dann sogar auch manuell möglich etwa alle 2 Sekunden ein Bild zu machen. Allerdings kommt es manchmal vor, dass die Kamera nach einiger Zeit dann streikt und der Bildstabilisator blockiert. Allerdings nur unter Extrembedingungen. Fotografiert man bei Dunkelheit mit Blitz, so ist die Auslöseverzögerung deutlich länger, da der Blitz auch ordentlich arbeitet und mehrmals blitzt. Dafür werden die Bilder dann stets gut und verwackeln so gut wie nie. Bei Tageslicht blitzt die T50 übrigens auch, dann aber seltener und schneller. Genauso schnell wie man die Kamera an schalten und fotografieren kann so geht sie auch wieder aus. Einfach die Klappe nach oben schieben und schon ist die DSC-T50 ohne Verzögerung ausgeschaltet.
3c, der Zoom
Die Sony T50 hat wie ihr sicher wisst kein herausfahrendes Objektiv. Dadurch ist ihre Zoomweite begrenzt und beträgt nur 3x optisch. Dies reicht für die meisten Fälle aus, ist jedoch nicht besonders stark. Der 3fach optische Zoom ist für Aufnahmen in Räumen etwas gering und in manchen Situationen würde man sich einen deutlich stärkeren Zoom wünschen. Für alle Technik-Freaks, die sich damit auskennen: Das Zoomobjektiv öffnet sich bis zu einer Brennweite von 38 Millimetern und die Blende im größten Bildwinkel ist f/3,5. Für alle anderen: der Zoom ist gering und eine Schwachstelle der Kamera. Er könnte deutlich stärker ausfallen.
3d, Bildqualität bei Tag
Fotos bei Tag haben meist eine hervorragende Bildqualität. Die Aufnahmen der Größe 3.072 x 2.304 (7MP) sind absolut originalgetreu in Farbe und Schärfe. Selbst bei schlechten Lichtbedingungen weisen die Fotos natürliche und sehr schön gesättigte Farben auf und strotzen nur so vor kleinsten Details. Ein Rauschen ist bei den meisten Lichtempfindlichkeiten nicht zu sehen, lediglich bei sehr hohen kommt es vor, dass Bilder leicht schwammig wirken, allerdings macht dies in der Vollansicht wenig aus und mindert die allgemein sehr gute Bildqualität nur geringfügig. Es gibt dort wirklich selten etwas zu beanstanden. Auch wenn man die Auflösung etwas herunter stellt, um Speicherplatz zu sparen, werden die Bilder noch sehr gut.
3e, Bildqualität bei Nacht / Fotos mit Blitz
Fotos bei Nacht sind, wie ihr sicherlich schon selbst gemerkt habt oftmals problematisch. Auch die T50 kann im komplett Dunkeln vor allem bei der Benutzung des Blitzes nicht überzeugen. Fotografiert man bei Dunkelheit, sollte man den Blitz ausstellen und auch dann erhält man leider Bilder auf denen recht wenig zu erkennen ist. Vor allem Objekte in größerer Entfernung, sowie eigenbeleuchtete sind davon betroffen. Insgesamt liefert die Sony DSC-T50 bei Dunkelheit durchschnittliche Ergebnisse und präsentiert sich dort im Gegensatz zu Fotos bei Tageslicht nicht besser als andere Kameras. Das Schlimmste jedoch kommt erst noch, denn von Fotos bei Dunkelheit mit Blitz bin ich maßlos enttäuscht. Schon bei relativ dunkler Umgebung tauchen, wenn man den Blitz benutzt, mehrere teils bis zu einem Zentimeter Durchmesser große weiße Flecken auf dem Foto auf. Und das ist kein Einzelfall. Es passiert leider bei fast jedem Foto, das bei relativer Dunkelheit mit Blitz gemacht wird und verunstaltet die Bilder doch etwas. Weiße Flecken auf den Fotos - bei eine Kamera dieser Preisklasse dürfte so etwas eigentlich nicht passieren.
Mein Gesamteindruck der Bildqualität ist also durchwachsen. Einerseits liefert die T50 vorbildliche und makellose Bilder bei Tageslicht, so gut und detailgetreu, wie man sie bei anderen Kameras selten sieht. Auf der anderen Seite patzt sie bei Bildern mit Blitz bei Dunkelheit total und lässt damit das generelle Niveau der Bildqualität sinken.
4. Speichern, Verwalten, Bearbeiten
4a, Speicherung
Gespeichert werden die Fotos der DSC-T50 am besten auf einem Memory Stick. Diese gibt es neben Hersteller Sony unter anderem auch von SanDisk. Der Memory Stick ist leider die einzige Speicherkarte, die man mit der T50 verwenden kann und sie ist eine der teuersten auf dem Markt. Eine normale SD-Karte schluckt die Kamera nicht. Außerdem wird kein MS mitgeliefert, sondern er muss extra hinzugekauft werden. Seinen Platz hat der MS in einem Schacht neben dem Akku, in den er leicht einzuführen ist und in welchem er gut einrastet. Neben der Möglichkeit auf dem MS zu speichern, hat die Sony-Digicam auch noch einen Internspeicher von 56 Megabyte, der eta Platz für 19 Bilder höchster Qualität bietet. Dies ist sehr wenig, daher sollte dieser nur als Ausweichspeicher verwendet werden, da außerdem zum Übertragen die Kamera per USB-Kabel an den PC angeschlossen werden muss.
4b, Verwalten und Bearbeiten direkt auf der Cam
Durch den Touchscreen bietet die Sony DSC-T50 zahlreiche Möglichkeiten die geschossenen Bilder direkt auf der Kamera zu verwalten und zu verarbeiten und dies alles sehr einfach. Die grundlegende Funktion ist ein Bild zu löschen, dies funktioniert etwas umständlich, da erst das Menü geöffnet werden muss, danach drückt man auf löschen und befindet sich im so genannten "Löschen-Modus" hier springt man von Bild zu Bild und kann ganz einfach bei jedem Bild auf Löschen drücken, ohne dort nochmal extra das Menü bemühen zu müssen. Auch für Schnellstarter bietet die T50 eine Einrichtung: jedes Löschen muss auf dem Display nochmals bestätigt werden. Befindet man sich im Anzeigemodus, so kann man neben nur einem Foto auch verkleinert 12 Bilder auf einmal sehen, um besser zum gewünschten Foto springen zu können. Ein weiterer Vorteil des Touchscreens. Ist ein Bild gespeichert, kann man im Anzeigemodus durch das Menü auf folgende Bearbeitungsmöglichkeiten zugreifen: Dia-Show (siehe nächster Punkt) Malen: hier wird das Bild geöffnet und man kann wie auf einem Grafiktablett auf dem Touchscreen das Bild bemalen. Mit verschiedenen Farben und Strichbreiten kann man beliebig über das Bild fahren und Striche und Figuren per Hand hinzumalen, außerdem bietet die T50 verschiedene Stempelformen an. Einen Radiergummi zum Entfernen des Kunstwerks gibt es auch. Veränderte Bilder können jedoch nicht unter einem anderen Dateinamen gespeichert werden, die Originaldatei geht dann verloren!! Außerdem ist die Malen-Funktion meiner Meinung nach recht unnötig, wenn nicht sogar sinnlos. Aber eine schöne Spielerei. Ordner: man hat die Möglichkeit schon auf der Kamera Ordner anzulegen und die Fotos auf diese aufzuteilen. Schützen: Mit dieser Funktion kann ein besonders wertvolles Foto vor ungewolltem Löschen geschützt werden. DPOF: hier werden die Digitalfotos in einem speziellen Speicherformat verewigt, in dem die Anzahl und zusätzliche Informationen zu den Bildern auf der Speicherkarte gespeichert werden. Dies ist aber vorwiegend für den Ausdruck wichtig. Drucken: Hat man einen mobilen Fotodrucker direkt an die T50 angeschlossen, kann man die Fotos so direkt ausdrucken. Skalieren: Mit dieser Funktion kann man auch im Nachhinein noch die Bildgröße verändern, so kann man zum Beispiel ein Bild der Größe 7 Megapixel auf die platzsparende Größe von nur 3 Megapixeln verkleinern. Drehen: Hier kann man schon auf der Kamera Hochkant-Fotos in die richtige Ansicht bringen und abspeichern. Untertitel: So kann das Bild sogar mit einem Untertitel versehen werden, was allerdings nicht immer möglich ist.
4c, Diashow
Eine spezielle Form der Bildverarbeitung bietet Sony bei der DSC-T50 dank des riesigen Bildschirms mit der Dia-Show an. Auf dem großen Display ist dies sehr gut möglich und perfekt umgesetzt. Zunächst kann man den Ordner mit den zu zeigenden Bildern wählen, dann kann man der Dia-Show eine Hintergrundmusik hinzufügen. Werksseitig sind bereits 4 ruhige und instrumentale Stücke auf der Kamera, man kann allerdings auch eigene MP3-Songs aufspielen und diese zur Dia-Show laufen lassen. Eine weitere Individualisierung erfolgt durch die Wahl des Übergangseffekts, der auf die Bilder währen der Show angewendet werden soll. Dabei hat man die Wahl zwischen Einfach, Nostalgisch, Elegant, Aktiv und Normal. Die Effekte sind in sich sehr abwechslungsreich und peppen die Dia-Show zusätzlich auf. Insgesamt sind die mit der T50 erstellten Dia-Shows absolut sehenswert und zum Zeigen der Fotos am großen Kamerabildschirm eine tolle Bereicherung.
4d, Übertragung zum PC
Die Übertragung der Bilder zum PC erfolgt denkbar einfach. Am leichtesten funktioniert sie, wenn man die Fotos auf einem Memory Stick speichert, diesen kann man dann einfach herausnehmen und in den Kartenleser am PC stecken zum Übertragen. Alternativ kann man sie auch über das USB kabel mit Hilfe der Kamera zum PC bringen, bei Speicherung auf dem Internspeicher ist nur diese Variante möglich.
5. Ein Video aufnehmen
5a, Videofunktion
Neben normalen Standbildern kann die Sony DSC-T50 auch Videos aufnehmen. Und dies in beachtlicher Qualität. Mit einer Größe von maximal 640x480 Pixeln mit einer Rate von 30 Bildern pro Sekunde werden die kleinen Filme mit Ton auf dem Memory Stick gespeichert. Allerdings ist auch dies variabel. Es kann außerdem noch 640 Standard und 160 als Größe gewählt werden. Außerdem kann der Benutzer den Fokus verändern und einen Selbstauslöser programmieren. Mögliche Einstellungen im Menü für Videos sind: Farbmodus (Normal, Sepia, SchwarzWeiß) Messmodus (Multi, Mitte, Spot) Weißabgleich (Auto, Tageslicht, Bewölkung, Neonlampe oder Glühlampe) Bei der Videofunktion hält der Akku zwar kürzer durch, enttäuscht jedoch nicht. Die Filme benötigen jedoch deutlich mehr Speicherplatz, wie lange noch gefilmt werden kann zeigt die T50 ganz genau in Minuten an. Die Qualität dieser Videos ist tatsächlich überzeugend und toppt andere Digitalkameras deutlich. Auch hier sind die Farben sehr schön natürlich und satt, die Tonaufnahme funktioniert einwandfrei und nahezu ohne Rauschen und verschwommene Bilder beim Schwenken halten sich in Grenzen. Die Filme der Größe 640x480 sind auch für die Betrachtung am Fernseher ohne großen Qualitätsverlust geeignet. Allerdings ist die DSC-T50 für eine Videokamera recht klein und dadurch verwackelt man bei Videos leicht, ein Aufstellen etwa auf ein Stativ ist zu empfehlen.
5b, Speichern und Bearbeiten
Auch Videos werden wie erwähnt auf der Speicherkarte gespeichert, auf dem Internspeicher reicht der Platz bei guter Qualität nicht. Im Anzeigemodus werden die Filme zwischen den Fotos entsprechend dem Dateinamen angezeigt. Die Effekte zur Bearbeitung der Videos sind die gleichen wie bei den Fotos.
6. Ein paar Daten
Abmessungen: 9.5 cm x 2.3 cm x 5.7 cm Gewicht: 130 g Farben: Schwarz, Silber, Rot Speicherkarte: Memory Stick Duo, Memory Stick PRO Duo Internpeicher: 56 Megabyte Auflösung: 7.2 Megapixel Videauflösung: 640x480 Pixel Blendenöffnung: F/3.5-4.3 Brennweite: 6.33 mm - 19 mm Zoom (optisch): 3x Zoom (digital): 6x Bildstabilisator: Optisch (SuperSteadyShot) LCD Anzeige: TFT-Aktivmatrix 3" Akku Lithium-Ionen 1220 mAh Lichtempfindlichkeit: bis zu ISO1000
genauere Angaben gibt es beim Hersteller.
7. Meine Meinung zum Produkt
7a, das macht die T50 besonders
Die Sony Cyber-shot DSC-T50 ist unbestritten eine ganz besondere Kamera. Mit einer tollen Auflösung von / Megapixeln liefert die Digitalkamera am Tag überragende Bilder. Am meisten fällt der riesige 3" Touchscreen auf, der sehr positiv beeindrucken kann. Durch die Berührungsempfindlichkeit trägt er maßgeblich zur Verbesserung der Handhabung bei und die Anzeige ist absolut überzeugend. Ebenfalls überzeugend wirkt schon der erste Blick auf die "James Bond-Kamera", die durch elegantes Design besticht. Alles in allem gibt es sehr viel, was die T50 besonders macht.
7b, negativ aufgefallen
Extrem negativ aufgefallen ist mir die Bildqualität bei Dunkelheit mit Blitz. Die erwähnten weißen Punkte, die dann auf den Fotos entstehen sind enttäuschend und einer solch hochwertigen und teuren Kamera unwürdig. Ansonsten gibt es einige Kleinigkeiten, die Sony überarbeiten könnte, diese fallen jedoch nicht negativ ins Gewicht.
7c, Fazit
Eine überragende Digitalkamera der Spitzenklasse - fast!! Wären die weißen Bildpunkte nicht, würde die DSC-T50 von mir sogar mehr als 5 Sterne zugesprochen bekommen, allerdings ist dies ein wirklich grober Fehler, der nicht kleinzureden ist. Da allerdings die sonstige Bildqualität und viele schöne Details absolut kritklos überzeugen können und die T50 eigentlich eine sehr gelungene Kamera ist, kann ich sie trotzdem guten Gewissens an euch weiterempfehlen.
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Vielen Dank für euer Interesse und ich hoffe mein Testbericht hat euch gefallen und geholfen. lg moritz
Pro: Handlich, Sehr gute Bild-Qualität, Touchscreen Kontra: leistungschwacher Akku
...Zu meinem Geburtstag habe ich Exilim von Casio geschenkt bekommen. Jedoch war ich mit der Bildqualität so unzufrieden, worauf ich einige Tage später das Gerät im Laden umtauschte.
Da fiel mir schon bei den Digitalkameras ins Auge
und es war die Sony Cyb ...
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Pro: Großes Display, Tolle Bilder, leichte Handhabung Kontra: Sony ist langsam in Sachen Service
Einleitung :
Ich habe mir diese Kamera vor circa 2 Monaten zugelegt und muss sagen ich bin mehr wie zufrieden mit dieser wirklich tollen Kamera!
Am Anfang habe ich mir sehr viele Gedanken darüber gemacht welche Kamera ich mir den nun zulegen möchte, ...
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Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
hilfreich
03.02.2007
Super Qualität Bewertung für Sony Cyber-shot DSC-T50von
Dragon7
Pro: Gutes Handling und scharfe Bilder Kontra: relativ teuer
...--Meine Erfahrung:--
Ich habe mir die Sony Cybershot T50 vor einem Monat gekauft.
Da ich Party Fotograf bin, habe ich die Kamera sehr oft in gebrauch.
Die Bilder werden gestochen scharf, auch wenn sich das Motiv bewegt. Der Bildstabilisator verhin ...
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Pro: Großes Display, Sucher ist auch vorhanden, schnell betriebsbereit Kontra: Akku muss zum Laden aus der Camera genommen werden
Ich habe diese Camera meiner Tochter zu Weihnachten geschenkt (und vorher musste ich sie natürlich testen): total einfaches Handling - rasch betriebsbereit, daher auch gut geeignet für "Schnappschüsse", sehr handliches Format - kann notfalls einfach in di ...
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Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
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23.12.2006
sony Bewertung für Sony Cyber-shot DSC-T50von
Buzimaus
Pro: sehr flach, gute bildqualität Kontra: sony ist sehr langsam bei reparaturen
die kamera ist sehr kompakt und hat eine hohe bildqualität, bemängeln muss ich allerdings dass man bei schwarzlich, uv licht sehr schlecht fotografieren kann....
weiters finde ich die ersatzteile ziemlich teuer, wie zb original ladegerät kostet über 70 e ...
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