Besonders für Ästheten ist die neue Cyber-shot T7 ein Augenschmaus der Extraklasse: Die kleine Sony ist ein echtes optisches Highlight - die perfekte Begleitung für jede Party und... mehr
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
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Akku mit 450mAh Leistung!- Lange Lebensdauer- 24 Monate Garantie- Kurzschluss-, Überspannungs- und Überhitzungsschutz- Wird mit Standardnetzteil geladen (lag im Lieferumfang Ihres Sony bei)- 450mAh - mehr geht nicht- Lassen Sie sich nicht von den Etiketten anderer Anbieter täuschen!
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Magdal.ena über Sony Cyber-shot DSC-T7 14.08.2005
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
gut
Akkulaufzeit
ok
Bedienung
gut
Pro:
einfache Handhabung, meist gute Bildqualität, Design, Verarbeitung, Miniaturisierung
Kontra:
bei ungünstigen Bedingungen schlechtere Bilder, Preis, schwacher Blitz, Verwacklungsgefahr
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Spieglein, Spieglein, an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Im Reich der Digitalkameras gibt es auf diese Frage meiner Ansicht nach nur eine ehrliche Antwort: Die Sony Cybershot DSC-T7.
Eben dieses Kamera hat sich vor nicht allzu langer Zeit mein "kleiner" Bruder zugelegt; als große Schwester habe ich ihm natürlich beratend zur Seite gestanden und mir das Schmuckstück nach dem Kauf für Testzwecke ausgeliehen....°°°° Der Kauf (und warum gerade diese Kamera?) °°°°
Im Familienbesitz befindet sich bereits eine voll-und hochwertige Kamera in Form der Sony DSC-H1, so dass mein Bruder diesmal auf der Suche nach einer Digital-Kamera war, die für den täglichen Gebrauch und Schnappschüsse geeignet ist. Die Vorgaben waren also klar: Der Apparat sollte handlich, klein, leicht zu bedienen, gut designt und nach dem Einschalten sehr schnell einsatzbereit sein, um die geforderten Schnappschüsse liefern zu können. Im Fachgeschäft wurden die Sony DSC-T33 sowie die Exilim EX-Serie von Casio empfohlen, die beide annehmbare Aufnahmen liefern als auch den geäußerten Ansprüchen genügen sollten. Das war etwa Mitte März, just als die CeBit in Hannover stattfand. Während der vielen Fernsehübertragungen von dieser Computer- und Elektronikmesse fiel uns die Sony DSC T7 auf - der Nachfolger der von uns ins Auge gefassten T33. Meinem Bruder erschien sie sehr begehrenswert; und aufgrund der guten Erfahrungen die wir in der Vergangenheit mit Sony-Kameras gemacht hatten wurde sie nach ihrem Erscheinen im Fachgeschäft begutachtet. Erfreulicherweise erfüllte sie schon nach kurzem Test eindeutig die Erwartungen an Verarbeitung, Design und Handhabung. Ausschlaggebend waren natürlich auch die winzigen Dimensionen: An der dicksten Stelle war sie nur 15mm breit (mit Verschluss, ohne diesen nur 10mm)....
Gekauft wurde die DSC-T7 über das Unternehmen "Dynamism.com", eine Internetseite, die sich auf den Verkauf von neuesten japanischen Produkten spezialisiert hat. Nur über diese Plattform war die Kamera in der von meinem Bruder gewünschten dunklen Farbe erhalten - in Deutschland war meines Wissens nach bis vor kurzem nur die reguläre silbrige Version erhältlich. Ich kann allen Lesern "Dynamism.com" nur wärmstens ans Herz legen: Unglaublich guter Service, faire Preise und ein tolles Angebot an außergewöhnlichen Produkten; und die freundlichen Leute liefern euch auch Produkte, die sie nicht in ihrem Sortiment haben. Die Lieferzeit betrug nur 6 Tage.....°°°° Allgemeines (der Lieferumfang) °°°°
-DSC-T7 Kamera -Info-Lithiumionenakku (NP-FE1) -Netzgerät -32 MByte Wechselspeicherkarte -USB-Anschlusskabel -Audio/Video-Kabel -USB-Dock -Stativ-Adapter -Memory-Stick-Duo-Adapter -Trageschlaufe -Kamerasoftware PIXELA Image Mixer VCD2 für Macintosh -Kamerasoftware Picture Package V1.6 für Windows (98/2000/Me/XP) -Kamerasoftware Cybershot Life -USB-Gerätetreiber
°°°° Allgemeines (Eigenschaften, Leistungsmerkmale und Funktionen) °°°°
- 5,1 Mio. Pixel effektiv - CCD-Typ: Super HAD CCD™ - Carl Zeiss® Vario-Tessar® Objektiv - 6,35cm (2,5") großes Hybrid-LCD mit 230.000 Bildpunkten - Optischer 3fach-Zoom (38 - 114 mm), bis zu 12facher Smart Zoom, digitaler 6fach-Präzisionszoom - F - Lichstärke des Objektives: 3,5-4,4 - Brennweite (f=) (mm): 6,3 - 19,0 - Brennweite (f=) (umgerechnet auf 35-mm-Kleinbild): 38-114 - 1cm Super-Makro (Lupenfunktion) - eingebauter Blitz mit 4 verschiendenen Modi, Reduzierung des Rote-Augen-Effekts - Einschaltzeit: 1,1 s, Auslöseverzögerung: 0,24 s, Verschlussverzögerung: 0,009 s - Mit PictBridge kompatibel - Video-Funktion (MPEG VX Fine mit Ton ) - USB 2.0 Anschluß - Gewicht: : 136g - Abmessungen (BxHxT): 91,7x60,2x14,7mm (Min. 9,8mm) °°°° Design, Verarbeitung und das Gehäuse °°°°
Beeindruckendstes Merkmal der T7 ist ohne Frage ihr Äußeres. Angefangen bei ihrer Dimensionierung (91,7mm x 60,2mm x 14,7 mm), die schlicht und einfach atemberaubend ist. Lässt man die vertikal verschiebare Blende außen vor, ist die Kamera sogar weniger als 10mm dick. Damit ist sie in ihren Abmessungen kaum größer als eine Kreditkarte (natürlich ein wenig dicker) und passt somit problemlos in jede Hemd-, Jacken-, Hosen- oder Handtasche. Aber nicht allein die Kompaktheit ist ein Markenzeichen, auch der metallene Körper vermittelt einen sehr hochwertigen Eindruck. Im Gegensatz zu einigen Konkurrenten, die den glänzenden Stahllook nur vortäuschen, hält man hier wirklich ein Objekt komplett aus diesem mattierten, harten Material in den Händen. Die Vorderseite ist frei von jeglichem Schnick-Schnack, sondern vollkommen glatt gefertigt; die Blende verdeckt das Objektiv, den Blitz und das Autofokus-Hilfslicht. Auf der Oberkante befinden sich der Auslöser, das Mikrofon und die Zoomtaste. Im Gegensatz zum Vorgänger T1 (mit der diese Kamera trotz allem sehr viel Ähnlichkeit besitzt) ist der Einschaltknopf auf die rechte Seite gewandert, ebenso die Batterieöffnung. Aufsehenerregend ist wie bei allen Modellen der T-Serie die Rückseite: Der dominierende 2,5 Zoll LCD-Bildschirm mit 230.400 Pixeln wird auf der linken Seite von einem Kameramodus-Schieberegler, der Menütaste sowie dem bekannten 5-Tasten-Navigatior umfasst. Auf der rechte, unteren Seite finden sich der Display-Knopf sowie die Lösch-/Bildgrößetaste. Die Unterseite beherbergt schließlich noch das Memory Stick Duo Memory Card-Fach sowie eine Anschlussmöglichkeit für den Standfuss-Adapter, der wiederum mit einem Stativ verbunden werden kann.
Erfreulich hierbei die perfekte Verarbeitung. Die Öffnungen für Batterie und Memory Stick schließen sauber an die restliche Hülle an und verschleißen auch nach mehrmonatiger Nutzung bei unserem Model nicht; dass trifft auch auf die Blende zu, die leicht auf-und zugleitet und keine Probleme bereitet. Trotz der Metallhülle ist die Kamera mit 131 Gramm noch angenehm leicht.
°°°° Handhabung °°°°
Wie hält sich ein dermaßen kleines Gerät eigentlich in den Händen? Gibt es Probleme bei der Handhabung? Meine kleinen Frauenhände haben im Gegensatz zu denen meines Bruders keinerlei Schwierigkeiten mit der Bedienung der T7. Obwohl die Kamera ziemlich leicht ist, sollte man sich an die Haltung mit 2 Händen gewöhnen. Die linke Hand hält das Gerät fest, wobei mit dem Daumen die Menütasten bedient werden können; währenddessen liegt der Daumen der rechten Hand auf der Befestigung der Trageschlaufe auf und vermeidet so dass Berühren des LDC-Bildschirms. Mit dem Zeigefinger der rechten Hand kann der Auslöser, die Zoomtaste sowie den Ein-und Aus-Schalter. Zu Beginn wird es für Kompaktkameraneulinge natürlich Schwierigkeiten geben: Der Daumen landet auf dem Display, ein Finger verdeckt das Objektiv, die Kamera gleitet einem aufgrund ihre kleinen Dimensionierung aus den Händen.... All die ist natürlich folge der Miniaturisierung der DCS-T7 und ein Schwachpunkt bei der Handhabung - nach einigen Tagen hat man sich allerdings an die kompakten Ausmaße gewöhnt und hat keinerlei Schwierigkeiten mehr. Das Anlegen der Trageschlaufe empfehle ich an dieser Stelle trotzdem, insbesondere den Nutzern mit klobigen und ungeschickten Männerhänden.... Großes Lob geht an dieser Stelle an Ingenieure bei Sony für das umwerfende LCD-Display, das auch bei stärkster Sonneneinstrahlung gut ablesbar ist und einen optischen Sucher aufgrund seiner Größe tatsächlich unnötig macht. Fettige Fingerabdrücke bleiben erfreulicherweise kaum auf dem Glas haften. Der verschiebbare Schutz vor der Linse isr gut zu handhaben und öffnet sich auch in Hosen-oder Handtaschen nicht zu leicht, so dass ein unabsichtliches Öffnen fast ausgeschlossen ist. Nach den Aufschieben ist die Kamera eingeschaltet. Eingige Schalter, insbesondere der Moduswahlschalter am oberen linken Rand, sind doch ein wenig zu klein geraten, so dass Personen mit dickeren Fingern Probleme mit diese fummeligen Tasten bekommen können. Mit ein wenig Übung ist aber auch das zu meistern. Loben möchte ich aber die klare Struktur sämtlicher Schalter und Knöpfe, deren Funktion sich sofort erschließt und die Bedienung ziemlich anspruchslos macht. Als katastrophal möchte ich die umständliche Prozedur zum Laden der Batterie bezeichnen. Bei allen Vorgängern war es möglich, die Batterie dadurch aufzuladen, dass man die Kamera in die Docking-Station eingelegt hat. Das ist hier leider nicht der Fall. Um wieder volle Energie zu bekommen, muss die Batterie aus der T7 entnommen werden und in das Ladegerät eingelegt werden. Diese Vorgehen wird wohl durch die weitere Miniaturisierung erforderlich, ist dennoch sehr störend und lästig. Um dem vorzubeugen empfehle ich, sich mehrere Akkus zuzulegen, um nicht unterwegs mit den Adaptern herumhantieren zu müssen. Die Akkuleistung ist in etwa mit der anderer Kompaktkameras vergleichbar und liegt bei etwa 160 Aufnahmen/ 76 Minuten im Aufnahmemodus. Sehr erfreulich ist die Einschaltzeit von nur 1 Sekunde, was diese Kamera zu einem nahezu idealen Kandidaten für Schnappschüsse macht. Abschließend noch ein Wort zum Handbuch. In einer Vielzahl von Sprachen ausgeführt, lässt es kaum eine Frage offen und erläutert anschaulich die vielfältigen Funktionen. Mitgeliefert wird ein ausklappbares Infoblatt im Posterformat, dass die notwendigsten Schritte erklärt und einen schnellen Zugang in die Materie möglich macht. Ärgerlich ist allerdings die Tatsache, dass im eigentlich Handbuch im wieder auf dieses Faltblatt hingewiesen wird, so dass man in beiden Texten nach Informationen suchen muss. Das müsste man noch mal überarbeiten, liebe Sony-Mitarbeiter!°°°° Bedienung und Funktionen °°°°
So viele Funktionen, so viele Einstellungsmöglichkeiten. Ich werde euch, liebe Leser, an dieser Stelle nur mit den wichtigsten Informationen versorgen, da dieser Bericht ansonsten wirklich aus den Fugen gerät.
Fangen wir mit den äußeren Navigationsinstrumenten an: Die Funktion sämtlicher Schalter und Knöpfe erschließt sich dem Nutzer sofort und macht die Bedienung kinderleicht. -Über den Moduswahlschalter kann man zwischen dem normalen Aufnahmemodus, dem Videomodus sowie dem Bildbetrachtungsmodus (Playback) wählen. -Die Zoomtaste lässt das Motiv in 30 Schritten nahezu stufenlos zoomen; allerdings dauert es 2,2 Sekungen um von der einen Seite des Zoomspektrums zum anderen zu kommen, was nicht gerade schnell ist. -Die 5 Navigationstasten ermöglichen zum einen ein Navigieren in den Menüs, zum anderen haben sie auch eigentständige Funktionen. Durch ein Drücken wird beispielsweise das letzte Bild aufgerufen, der Makromodus (minimale Aufnahmeabstände von 8 cm) ausgewählt sowie der Selbstauslöser (10 Sekunden) eingeschaltet. Des weiteren lassen sich auf diese Weise alle Blitzmodi auswählen. -Die Menütaste führt einen zunächst zu einer Vielzahl von Aufnahmemodi, die eine den gegenwärtigen Aufnahmesituation entsprechend optimale Einstellung liefert. Dazu gehören die Automatikeinstellung, wobei die Kamera selbstregelnd die richtigen Vorkehrungen trifft; weiterhin kommen die Programmautomatik sowie die Vergrößerungsglas-, Dämmerung-, Dämmerung Porträt-, Soft Snap-, Landschaft-, Schnee-, Strand-, High-Speed Shutter-, Feuerwerk- und Kerzenmodi hinzu. Beeindruckend ist hierbei besonders der Vergrößerungsglas-Modus, bei dem man bis auf 1 cm an das zu fotografierende Objekt heranrückken kann. Ist man nicht im automatischen Aufnahmemodus kann man eine Reihe von Einstellungen verändern. Dazu gehört die Lichtempfindlichkeit (64, 100, 200, or 400) , Kontrast, Sättigung, der Weißabgleich in fünf Voreinstellungen, Belichtungskorrektur, Bildqualiät und Bildeffekte wie Sepia, die man durch navigieren mit den 5 Navigationsschaltern (Pfeiltasten) erreichen kann. Dies verläuft relativ unproblematisch; jedoch ist es ein wenig mühsam, sich durch alle Menüs zu kämpfen, da der Bildschirmaufbau nach der Auswahl nicht so zügig wie gewünscht vonstatten geht. -Nachdem man sich mit der rechten Auswahltaste durch diese Menüs gekämpft hat, erreicht man das Kamera-Setup, in dem man weitere vielfältige Einstellungsmöglichkeiten findet. Sprache, Datum, Dateiformate für die Videoausgabe, Rote-Augen-Effekt-Reduzierung, LCD-Helligkeit und vieles mehr lassen sich hier individuell regulieren. -Der Autofocus arbeitet unglaublich schnell und ist fast sofort nach Einschalten der Kamera aktiv. Auch hier lassen sich in den oben erwähnten Menüs den jeweiligen Situation angemessene Änderungen durchführen, wie zum Beispiel die permanente Scharfstellung, Center AF, Spot AF (ganz kleiner Focuspunkt in der Mitte), und Multi AF, wobei bei letzter 5 Entfernungseinstellungen (0,5 m, 1 m, 3 m, 7 m und unendlich) auswählbar sind. Bei halbgedrücktem Auslöser kann so die Schärfe an einem Punkt gespeichert werden, während die Kamera an eine andere Position gelenkt wird. Der AF-Illuminator hilft der Kamera auch an dunklen Stellen die unmittelbare Umgebung ausreichend zu fokussieren. - Eine eindrucksvolle Eigenschaft der T7 ist der Video-Modus. Mit diesem lassen sich Videos im MPEG-VX-Format (avi.) in Auflösungen von 640 x 480- oder 160 x 112- Pixel aufnehmen. Will man die höchste Aufnahmequalität mit 30 Bilder pro Sekunde verwenden, muss man allerdings den teuren Memory Stick PRO Duo verwenden, da nur diese Karte mit den Datenmengen zurecht kommt. Ansonst muss man mit nur 16 Bildern pro Sekunde vorlieb nehmen. Die Aufnahmequaliät ist überraschend hoch; allerdings reicht sie insbesondere hinsichtlich der Farbtreue nicht an selbstständige Videokameras heran - für kurze Spaßvideos reicht es aber.
Glückwunsch an Sony für ein durchdachtes Navigationssystem, insbesondere bei den Schaltern direkt an der Kamera. Die Menüs hätte man vielleicht weniger kompliziert gestalten können; nach 3 Tagen intensiver Tests finde ich mich aber inzwischen sehr gut zurecht.
°°°° Die Aufnahmen/Bildqualität °°°°
Das ist wohl das wichtigste Kriterium bei einer Kamera. Und trotz der winzigen Dimensionen der Kamera und des verwendeten CCD-Sensors (2.592 x 1.944 Bildpunkte) überzeugt die DSC-T7 zunächst mit sehr guten Bildergebnissen. Da ich kein Profi für die Beurteilung der Bildqualiät einer Fotokamera bin werde ich nachfolgend einfach die Aspekte auflisten und bewerten, die mir persönlich wichtig erscheinen.
-Die Auflösung ist sehr befriedigend und weist sehr wenig Artefakte auf, die auch erst bei weiterer Vergrößerung auffallen. Wie so oft treten diese an kontrastreichen Stellen auf, was aber erfreulicherweise kaum zu bemerken ist. -Sowohl die Farbwiedergabe als auch die Farbsättigung gehören zu einer der Stärken der T7. Die Farben werden sehr natürlich und neutral dargestellt. Einzig starke Rot-oder Grüntöne erscheinen ein wenig "übersättigt"; mit anderen schwierigen Motiven wie weißen Wolken vor einem strahlend blauen Himmel kommt sie Kamera dagegen sehr gut zurecht. -Die automatische Belichtung liefert meist annehmbare Ergebnisse, die sich auch wenn nötig manuell der jeweiligen Situation anpassen lassen kann (-2 EV bis +2 EV). Ärgerlich ist eine Tendenz zum Überbelichten bei sehr hellen Flächen insbesondere bei Außenaufnahmen. Ein weißes Hemd strahlt da schon mal wie in der besten Waschmittelwerbung..... ;-)) Weitere Probleme gibt es in dunkleren Innenräumen, die oft eine zu lange Belichtungszeit benötigen. Ansonsten treten allerdings kaum Schwierigkeiten auf; Gegenlichsituation werden sehr gut und ohne Bildstörungen dargestellt. -Ärgerlich ist dagegen das ziemlich oft auftretende Bildrauschen. Insbesondere bei einer höheren Lichtempfindlichkeit (ab ISO 200) wird das Bild grobkörniger und für größere Ausdrucke ungeeignet. Die automatische Rauschunterdrückung scheint also nicht optimal zu funktionieren. Auffällig wird dieses Problem bei dunkleren Motiven, bei denen das Signal verstärkt werden muss. Anmerken muss ich aber, dass für die üblichen Dimensionen eines Photos das Bildrauschen nur eine untergeordnete Rolle spielt. Erst bei Postergröße fällt es auf. -Nachtaufnahmen sind ebenfalls nicht die Stärke der DSC-T7. Der Blitz reicht maximal bis in 3 Meter Entfernung und ist damit wirklich nur für die nächste Umgebung geeignet. Eine maximale Belichtungszeit von 1 Sekunde sind ebenfalls der Qualität abträglich; 2 Sekunden bei aktivierten "Nacht"-Modi erzwingen eine Lichtempfindlichkeit von ISO 64). Wer wirklich viel und oft in der Dunkelheit photografieren möchte, sollte sich die Anschaffung noch einmal genau überlegen.
Als großes Problem erweist sich weiterhin die Gefahr des Verwackelns der Bilder. Hält man die Kamera im Augenblick des Auslösens nicht wirklich absolut ruhig in den Händen, ist fast jedes Bild verschwommen und unscharf. Dies bestrifft insbesondere Aufnahmen bei weniger optimalen Lichtverhältnissen und damit längeren Belichtungszeiten. Wahrscheinlich ist das ein generelles und kaum lösbares Problem bei derart kompakte und leichten Apparaten; einen Bildstabilisator wünsche ich mir in einem zukünftigen Modell trotzdem.
Was bleibt festzuhalten? Fotografiert man im Freien bei gutem Wetter und ruhiger Hand (immer mit beiden Händen die Kamera umfassen!), belohnt einen das Sony-Gerät mit sehr scharfen Aufnahmen samt guter Farbtreue. Sind diese optimalen Bedingungen jedoch nicht erfüllt, kann "unsere Kleine" anfangen zu zicken: Szenen mit hohen Kontrasten (Sonne und Schatten) stellen eine hohe Herausforderung dar, die oft in Bildrauschen und zu hellen/dunklen Flächen resultieren. Glücklicherweise kann man noch viele Einstellungen manuell verändern, zum Beispiel die Filmempfindlichkeit, so dass mit einigem Austesten auch schwierige Aufnahmen noch ein wenig verbessert werden können.
°°°° Zusammenfassung PRO °°°°
-gute und einfache Handhabung - ausgenommen für Personen mit großen Händen -gelungenes Design und Verarbeitung -beeindruckende Dimensionierung der Kamera (super-dünn) -2,5 Zoll großes Display mit hoher Bilqualität und Kontrast, auch bei Sonneneinstrahlung optimal -bei korrekten Einstellungen gute Bilqualität (scharfe Bilder, wirklichkeitsnahe Farben) -überdurchschnittlich hohe Batterieleistung in dieser Produktkategorie (über 150 Bilder pro Ladevorgang) -nach Start sehr schnell einsatzbereit -leichtes Gewicht -sehr zufriedenstellender Sony-Service (Garantie)
°°°° Zusammenfassung CONTRA °°°°
-oft werden die Aufnahmen verwackelt. Gründe: Größe der Kamera und etwas lichtschwaches Objektiv -die Kamera hat Probleme bei Motiven mit großen Kontrasten - die Folge ist ein stärkeres Bildrauschen, zu helle Flecken und zu dunkle Schatten -schwacher Blitz, der max. nur 3-4 Meter weit reicht -die Batterieleistung ist trotz der Steigerung im Vergleich zu den Vorgängern und der Konkurrenz immer noch zu schwach -kein optischer Sucher -hoher Preis von derzeit etwa 400€, bei Kauf 499€ -umständlicher Ladevorgang der Batterie°°°° Abschließendes Fazit & Empfehlung °°°°
Die Sony DSC-T7 hinterlässt bei mir einen zwiespältigen Eindruck: Auf der einen Seite begeistert sie natürlich durch ihr herausragendes Design und ihre kompakte Form. Der rostfreie Stahl vermittelt in Verbindung mit der guten Verarbeitung einen sehr hochwertigen Eindruck. Es macht einfach Spaß, die ultradünne Sony in den Händen zu halten und zu betrachten. Ebenso gelungen ist der riesige LCD-Bildschirm, der den optischen Sucher ausreichend ersetzt, auch bei Sonne gut ablesbar ist und über den man sich durch die einfach strukturierte Menüführung arbeiten kann. Kompliment an dieser Stelle an die Sony-Techniker, die die Kamera sehr benutzerfreundlich gestaltet haben. Bei der wichtigsten Disziplin einer Kamera kann die T7 dagegen nicht im gleichen Maße überzeugen: Die Bildqualität schwankt zwischen hervorragend und durchschnittlich. Ein Qualitätsunterschied zu Kameras wie der Sony DSC-H1 ist feststellbar und hat in unserer Familie für ein wenig Enttäuschung gesorgt. Vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, das gute Handbuch und sinnvolle Extras wie der Lupen-Modus sprechen dagegen wieder für die Kamera und heben sie von der restlichen Konkurrenz ab.
Wer sich so eine Kamera kaufen sollte? Der Käufer sollte auf jeden Fall eine Leidenschaft für hochwertig designte Produkte mitbringen, die auch kleinere Schwächen in der Praxis aufweisen können. Wer sich mit diesen abfinden kann, wird stolzer und glücklicher Besitzer eines Designobjekts werden, mit dem man für Schnappschüsse und unkomplizierte Motive gut gewappnet ist. Wer großen Wert auf die Bildqualität legt und dabei immer exzellente Ergebnisse erwartet, ist mit dieser Digitalkamera schlecht beraten.
Diese Schwächen, in Kombination mit dem happigen Preis, rücken die Kamera bedrohlich nahe an die Bewertung von 3 Sternen - eine Kamera, die einem aber allein dadurch ein Lächeln auf das Gesicht zaubert, dass man sie nur ansieht, verdient 4 Sterne (****).
Einen wunderschöne Tag wünsche ich euch!
Magdal.ena
Beispielphotos finden sich im folgenden Anhang sowie auf folgender Seite:
Pro: schöne Optik, geringe Maße, großes Display, Schnelligkeit Kontra: generell eher schlechte Bildergebnisse, hohes Rauschen bei schwierigen Lichtsituationen, umständliche Menüführung
Einem geschenkten Gaul schaut man eigentlich nicht ins Maul. Normalerweise nicht. Anders sieht die Sache jedoch aus, wenn es sich bei dem Gaul um eine hochwertige Digitalkamera handelt - die DSC T7/B aus dem Hause Sony. Ein ganzes Jahr befindet sie sich j ...
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Pro: (ultraflaches) Design -> Handlichkeit, großes klares Display Kontra: Preis, ohne Blitz verwackeln die Bilder leicht -> bei Nachtaufnahmen aus Fenstern besonders, Akkulaufzeit
...schon wieder... sei es MD-Player, CD-Player... sogar bei Digitalkameras hat die Marke die Nase vorne. Dabei ists wirklich nur das Äußerliche, das mich immer wieder zu Sony zieht, denn die Qualität lässt bei den Preisen doch etwas zu wünschen übrig... aber ...
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Pro: ultraflach, riesiges Display, sehr schnell Kontra: schwacher Akku, Bildrauschen bei schlechten Lichtverhältnissen
Es gibt auf dem Markt wohl keine Digitalkamera, die diesem Modell in Sachen Größe und Design das Wasser reichen kann !
Die mit dem "European Photo & Imaging Awards 2005" für die beste Ultra-Kompakt- Kamera ausgezeichnete DSC-T7 ist genau das richtige für ...
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...Sony Cybershot DSC-T7
Meine Meinung:
Kauf:
Da ich von Sony das beste Design gewohnt bin und den Kauf einer Digicam plante, kam mir sofort in den Sinn auf ihrer Website herumzusurfen. Was sticht mir natürlich ins Auge? Die kleinste ...
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Pro: Edles Design Super Qualität! Das Maß aller Dinge Kontra: Der Preis und die Zusätzlichen Kosten
Hallo erst einmal und wieder einmal einen neuen Bericht von mir! Wie immer die gewohnte Aufteilung, damit ihr besser zurecht kommt! Geschichte
Erster Eindruck Design Technische Daten
Preis Pro Kontra Fazit
~ ...
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Pro: Hochauflösende Digitalkamera die sehr einfach zu bedienen ist. Kontra: Nichts!
...Ihr fragt euch bestimmt wie ich daran komme einen Bericht über eine Digitalkamera zu schreiben. Diese kleine Frage ist leicht beantwortet: Ich brauchte unbedingt eine Digitalkamera und da habe ich in allen möglichen Zeitschriften gelesen das die Cyber-Shot DSC-T33 ein guter Kauf sein würde. Also entschloss ich mich diese Kamera zu Kaufen obwohl sie mit 470? nicht grad ein Schnäppchen war.
Design:
Die neue schlanke Designkamera DSC-T33 (Abmessungen B x H x T 99 mm x 61 mm x 21 mm) ist wirklich ein Meisterwerk von Sony, sie ist wunderbar im Design. Mit einer Tiefe von 20,7 Millimetern ist sie wirklich nicht sehr groß, und man kann sie bequem in der Hand oder der Jacke aufbewahren. Trotz der geringen Breite und des sehr geringen Gewichts von 150g, ist diese Digitalkamera total einfach zu bedienen und das Menu ist sehr übersichtlich...
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Pro: Design, klein und handlich, Verarbeitung, Touchscreen, riesiges Display, Auslöseverzögerung, 16:9 HD-Aufnahmen Kontra: weiße Punkte auf Bildern, hoher Preis, teurer Memory Stick nicht mitgeliefert
...guter Qualität nicht. Im Anzeigemodus werden die Filme zwischen den Fotos entsprechend dem Dateinamen angezeigt. Die Effekte zur Bearbeitung der Videos sind die gleichen wie bei den Fotos.
6. Ein paar Daten
Abmessungen: 9.5 cm x 2.3 cm x 5.7 cm
Gewicht: 130 g
Farben: Schwarz, Silber, Rot
Speicherkarte: Memory Stick Duo, Memory Stick PRO Duo
Internpeicher: 56 Megabyte
Auflösung: 7.2 Megapixel
Videauflösung: 640x480 Pixel
Blendenöffnung: F/3.5-4.3
Brennweite: 6.33 mm - 19 mm
Zoom (optisch): 3x
Zoom (digital): 6x
Bildstabilisator: Optisch (SuperSteadyShot)
LCD Anzeige: TFT-Aktivmatrix 3"
Akku Lithium-Ionen 1220 mAh
Lichtempfindlichkeit: bis zu ISO1000
genauere Angaben gibt es beim Hersteller.
7. Meine Meinung zum Produkt
7a, das macht die T50 besonders
Die Sony Cyber-shot DSC-T50 ist unbestritten...
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