Erfahrungsbericht über

Sony Cyber-shot DSC-T7

Gesamtbewertung (7): Gesamtbewertung Sony Cyber-shot DSC-T7

 

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.:Das beste Design? - It's a Sony!:.

4  02.09.2005

Pro:
(ultraflaches) Design  - > Handlichkeit, großes klares Display

Kontra:
Preis, ohne Blitz verwackeln die Bilder leicht  - > bei Nachtaufnahmen aus Fenstern besonders, Akkulaufzeit

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Ausstattung

Bildqualität

Akkulaufzeit

Bedienung

mehr


gitarrnfreak

Über sich: Bewertungen werden mit Gegenlesungen belohnt! Wenn ich trotzdem jemanden übersehe (ältere Berichte) ...

Mitglied seit:12.08.2003

Erfahrungsberichte:75

Vertrauende:26

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 128 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

schon wieder... sei es MD-Player, CD-Player... sogar bei Digitalkameras hat die Marke die Nase vorne. Dabei ists wirklich nur das Äußerliche, das mich immer wieder zu Sony zieht, denn die Qualität lässt bei den Preisen doch etwas zu wünschen übrig... aber ich hoffe mal, meine neue Digicam wird länger überleben ;P

Kaufgrund
++++++++
Bis vor ein paar Wochen besaß ich nur eine mittelmäßige Handycam (Motorola V300). Für Selbstporträits manchmal sogar von Vorteil, da die niedrige Auflösung so manche Makel einfach verwischt... doch wenn es um Farben oder gar nächtliche Skylines geht... keine Chance!

Nebenbei will ich Industrial Design studieren, da ist eine Aufnahmemöglichkeit für alles, was inspirieren könnte, sehr nützlich. Außerdem fotografiere ich als Makeup-Addict gerne meine teilweise ausgefallenen Kreationen.

Wieso ausgerechnet die Sony Cybershot DSC-T7? - Da ich von Sony das beste Design gewohnt bin und den Kauf einer Digicam plante, kam mir sofort in den Sinn auf ihrer Website herumzusurfen. Was sticht mir natürlich ins Auge? Die kleinste, flachste Digicam, die sie zu bieten haben... und das restliche Design? - Einfach nur klasse, edel entweder in silber oder anthrazit und ohne unnötiges schnickschnack. Futuristisch, cool, smart, handlich... und da sich der Konsument einbildet ebenfalls solche Attribute zu besitzen, identifiziert er sich sofort mit dem momentan zweitteuersten Sony Digitalkamera Modell ;P

Kauf & Preis
++++++++++
In Österreich wird die T7 momentan für 399€ bei Saturn angeboten, auf amazon.de gibt es sie für 369€. Gar nicht so übel, wenn man bedenkt, dass der Listenpreis bei 499€ liegt, ok, sie ist immer noch zu teuer, aber für Eitelkeit muss man bezahlen...

Lieferumfang
+++++++++++
dieser wird je nach Händler variieren. Dazu muss ich sagen, dass ich meine Cam nicht in Europa erworben habe, also nicht wundern wenn bei mir vll. etwas zusätzlich dabei ist.

+ Digitalkamera
+ Trageschlaufe
+ Tragetasche aus Kunstleder mit Zusatzfächer und Polsterung
+ Case für Tragetasche mit Stoffbeutel (schwarz)
+ Speicherkarte 32MB (Sony Memory Stick Duo)
+ Speicherkartenadapter
+ InfoLITHIUM Typ E Akku
+ Ladegerät und Kabel mit Umstecker (USA, Taiwan)
+ USB-Kabel
+ TV-Kabel
+ Adapter für USB und TV Kabel
+ CD-Rom
+ Ständer (für Stativ, nicht mitgeliefert)
+ Kunsstoffbehälter für Akku und Speicherkarte
+ Stoffbeutel für Cam (weiß)

Technische Daten
++++++++++++++

+ 5,1 Mio. Pixel, effektiv
+ Ultraflaches Gehäuse (9,8mm an schmalster Stelle)
+ Hybrid-LCD Bildschirm, 230.000 Bildpunkte, 6,35cm/ 2,5" groß
+ Carl Zeiss® Vario-Tessar® Objektiv
+ Optischer 3fach-Zoom (38 - 114 mm), bis zu 12facher Smart Zoom, digitaler 6fach-Präzisionszoom
+ Lupenfunktion (1cm Super-Makro)
+ Schnelle Einsatzbereitschaft (Einschaltzeit: 1,1 s, Auslöseverzögerung: 0,24 s, Verschlussverzögerung: 0,009 s)
+

Bilder von Sony Cyber-shot DSC-T7
  • Sony Cyber-shot DSC-T7 Bild 4565211 tb
  • Sony Cyber-shot DSC-T7 Bild 4565213 tb
  • Sony Cyber-shot DSC-T7 Bild 4565214 tb
  • Sony Cyber-shot DSC-T7 Bild 4565215 tb
Sony Cyber-shot DSC-T7 Bild 4565211 tb
aus dem Fenster, darum leicht verwackelt
Edelstahlgehäuse in Spitzenqualität
+ Real Imaging Prozessor
+ MPEG VX Fine mit Ton
+ Autofokus-Hilfslicht
+ 9-fach Serienbild (3 Bildern/S)
+ USB 2.0 Anschluß
+ Minimales Gewicht: 136g / minimale Abmessungen (BxHxT): 91x60x14,8mm (Min. 9,8mm)
+ Mit PictBridge kompatibel
+ Lange Akkubetriebsdauer (ca. 180 Aufnahmen nach CIPA-Standard)

Digicam - Anwendung
++++++++++++++++++
Der Akku ist beim Verkauf minimal geladen, sodass die Verkäufer kurz die wichtigsten Funktionen vorführen kann. Allerdings sollte man ihn gleich zu Hause vollständig aufladen. Dauert ca. 80min. Dafür nimmt man den Akku aus dem Gerät und klinkt es beim mitgelieferten Ladegerät ein. Daran steckt man wiederum das Kabel an, wählt den passenden Stecker und schließt ihn an das Stromnetz an. Um einen Transformator muss man sich nicht kümmern, da das Gerät selbst 100-240V, 50/60Hz aushält, nur um die richtigen Stecker (z.B. im Urlaub) sollte man sich bemühen. Solange das Orange Lämpchen am Ladegerät leuchtet, ist der Akku noch nicht voll. Wenn es ausgeht, kann man den Stecker noch 1 Stunde zusätzlich stecken lassen, um den Akku noch vollständiger aufzuladen... zumindest laut Gebrauchsanweisung. Ich hab gestern die ganze Nacht geladen, und trotzdem hat sich die Gebrauchszeit nicht verlängert. Dazu später mehr.

Es gibt nun 2 Möglichkeiten die T7 einzuschalten. Entweder klappt man den vorderen Teil (auf dem Bild unter der bereits offenen Linse) einfach runter und die Cam ist betriebsbereit, oder man drückt den kleinen, gekennzeichneten Knopf links (von vorne) an der Cam. Zum ausschalten einfach zurückklappen oder den Knopf betätigen. Die Klappe sichert den Schutz der Linse. Der Knopf empfiehlt sich, wenn man die Cam nur zum Anschauen der Bilder/Videos anschalten möchte.

Der kleine "Hebel" links vom "Schussknopf " ermöglicht den Zoom. Leichter Druck nach links oder rechts verkleinert oder vergrößert das Bild. Um ein Foto zu schießen, drückt man den langen silbernen Schussknopf (rechts aus von hinten, Displayseite gesehen) zur Hälfte runter um das Objetzt anzuvisieren, ist es scharf genug, drückt man den Knopf ganz runter und versucht so lange still zu halten, bis die Linse wieder geschlossen ist (sonst gibts schöne verschwommene Bilder). Je weniger Licht vorhanden ist, desto länger bleibt die Linse offen und wird die Verwacklungsgefahr größer. Daher bevorzuge ich bei geschlossenen Räumen und vor allem bei Nacht den Blitz.

Ohne weitere Einstellung schaltet sich der Blitz automatisch ein bei zu schwacher Beleuchtung. Allerdings kann man ihn auch unterdrücken, einen Vorblitz einstellen oder ihn erzwingen.
Um Personen zu fotografieren reicht er, bei einer Landschaft wird aber eher nichts mit guter Beleuchtung.

Hier eines der Hauptprobleme: durch das kleine und leichte Design, werden Bilder eher verwackelt. Ich hatte bei leichtem Wind schon Schwierigkeiten gute Bilder zu schießen.
Massiv wird das Problem, wenn man versucht aus einem Wolkenkratzer bei Nacht die Stadt zu fotografieren. Denn wenn der Blitz eingeschaltet wird, sieht man nur eine Lichtspiegelung dank der Fenster und ohne Blitz wird es extrem schwer ein einigermaßen scharfes Bild zu bekommen. Ich habe es mit Luftanhalten, anlehnen... versucht, aber für wirkliche gute Bilder braucht man da ein Stativ, das nicht mitgeliefert wird. Sobald der Auslöseknopf gedrückt wird, wird die T7 leicht geschüttelt, so leicht ist sie...

Beim anvisieren wird das Objekt übrigens rot beleuchtet, ist die rote Fläche allerdings nicht beim gewünschten Objekt (was selten passiert), sollte man noch einmal anvisieren, damit der Blitz nichts falsches hervorhebt.

Weiters besitz die Cam natürliche einen Timer, dafür gibt es hinten wie für den Blitz einen Knopf. Den betätigt man vor dem Auslöseknopf. Sobald der Auslöser an ist, hat man ca. 10 Sekunden Zeit sich in Position zu begeben, ein kleines oranges Licht blinkt dazu. Hier sollte man aufpassen einen stabilen Standort zu finden. Wir wollen ja nicht fast 400€ fallen lassen oder?

Mit der mitgelieferten Speicherkarte kann man ca. 23 Bilder machen, die eine Auflösung von "5M" und Standard-Feinheit besitzen. Wenn das Bild noch feiner sein soll, haben nur mehr 12 Platz. Ansonsten kann man auch 3:2, 3M, 1M oder VGA einstellen. Diese Größen verbrauchen weniger Speicher, sind aber auch ungenauer. 1M reicht aber bei weitem, wenn man bisher nur an normale Kameras gewöhnt ist und bloß kleinformatige Urlaubsfotos haben will.
Einstellen kann man die Auflösung im Aufnahmemodus. Dafür ist wieder ein Knopf hinten zuständig. Dieser ist im Ansichtmodus (Foto/Videoalbum) fürs löschen von Bildern zuständig.

Ich habe mir zusätzlich eine 512MB Sony Memory Stick Pro Duo gekauft. Auf dieser hatten ca. 300 Fotos und 2 Kurzvideos Platz. Die meisten Fotos hatten dabei 3M Größe.

Natürlich kann man bei den Bildern einstellen ob es sich um sonniges Tageslicht, bewölkten Verhältnissen oder Kunstlicht handelt (Weißabgleich). Am einfachsten ist es "Auto" einzustellen, damit wird die Farbe automatisch geregelt. Weiters kann man auch einstellen ob ein Feuerwerk, Kerzenlicht, Personen, nächtliche Skyline, Schneelandschaft oder gar das leuchtende blau des Meeres aufgenommen werden soll. Allerdings vertraue ich bei Farbfeinheiten eher auf Bearbeitungsprogramme.

Zur Vollständigkeit befindet sich hinten neben dem Display auch ein Menüknopf (Weißabgleich, Feinheit, Uhrzeit, Setup...), ein Button zu den Display Einstellungen (Akku und Speicherzustand) und Cursor-ähnlich angeordnete Knöpfe für Makro (Nahaufnamen), Blitz, Timer und zum Anschauen, des zuletzt gemachten Bildes.

Es sei noch erwähnt, dass der vollständig geladene Akku 78min. Aufnahmezeit ermöglicht. Bei vielen Blitzaufnahmen sinkt die Minutenanzeige aber schneller.

Anwendung - Videos
++++++++++++++++
Natürlich besitzt auch die T7 eine Aufnahmemöglichkeit. Um diese auszuwählen, drückt man den Schiebeknopf hinten beim Display ganz nach rechts. Sobald man den Auslöser betätigt, wird aufgenommen. Drückt man ihn wieder, wird gestoppt.

Es gibt 3 Bildqualitäten zur Auswahl. Die schlechteste verbraucht am wenigsten Speicher und hat gerade mal Webcam Quali. Die 2. ergibt schon ein gutes, fließendes Bild. Nummer 3 ist um eine Spur schärfer. Man sollte immer auf gute Beleuchtung achten, sonst "rauscht" das Bild. Der Ton ist allerdings sehr gut bei allen 3 Einstellungen.

Auf eine 512MB Karte passen mit Einstellung 160 (webcam) 2 Stunden, 51Minuten Film.
640 Standard gehen noch 21Minuten und bei 640 Fine sind gerade al 6 Minuten. Vielleicht für ein Musikvideo geeignet oder kurze Impressionen. Für echte Filme sollte man sich doch eine Videokamera zulegen.

Trotzdem bewerte ich diese Funktion und die Qualität als sehr positiv.

Ansicht
++++++
Mit dem Schiebeknopf hinten, kann man sich die bereits geschossenen Bilder sofort ansehen. Einfach ganz nach links drücken und schon kann man per Cursor die Bilder einzeln ansehen. ODER man benutzt den Zoom Hebel um sich die Bilder genauer anzusehen (nach rechts drücken) oder nach links um zur Bildergallerie zu kommen. Dabei werden mehrere Bilder im Kleinformat neben und untereinander angezeigt.
Da das Display groß, klar und scharf ist, erkennt man gleich ob aus den Bilder "etwas geworden" ist. Bei diesem Modus wird nur die Hälfte der Energie gebraucht.

Installation - Computer
++++++++++++++++++
Da ich Windows XP habe, ist dieser Teil für mich unkompliziert. Das Programm erkennt die CD sofort und ich wähle die zu installierenden Komponente. Danach kann man auch schon seine ersten Bilder auf Festplatte übertragen.

Man muss nun den mitgelieferten Adapter und das USB-Kabel daran anschließen. Das Kabel kommt dann zu einem freien USB Stecker am Computer. Nun schalte ich die Cam per Knopf an und stelle den Schiebeknopf auf Ansicht-Modus. Der Computer erkennt das Gerät sofort. Ich klicke auf den Arbeitsplatz Folder und sehe unten den Sony Memory Stick als externes Speichermedium. Ein Doppelklick genügt und schon sehe ich alle Fotos. Dann sucht man sich einen Ordner aus, in dem die Daten gelagert werden sollen und verschiebt sie nun dorthin. Man kann sie aber auch nur dorthin kopieren wenn man die Fotos auch noch in der T7 haben will.

Ein Doppelklick aufs Foto genügt und schon kann man es sich ganz genau anschauen.

3M Fotos haben meistens eine Größe von 1,2-1,5MB mit einer Auflösung von 2048x1536.
5M haben 2 - 2,4MB Dateigröße und 2592x1944 Auflösung. Kurz gesagt: mit einem normalen Bildschirm wird man das ganze Bild nicht in Originalgröße ansehen können... Wichtig ist die Auflösung wohl eher beim Drucken oder wenn man nur einzelne Details scharf oben haben möchte. Ich werde meine Fotos aber eher drucken lassen, denn zu Hause kostet einfach die Farbe viel und so ein Tintendrucker hat keine Auflösung, die der Kamera gerecht werden könnte...

Fazit
++++
Sehr empfehlenswert für alle die auf das Aussehen ihrer technischen Geräte Wert legen ;P Nebenbei lässt sich die Cam in einer noch so kleinen Damenhandtasche unterbringen (92x60x15 mm!).

Positiv ist auch die unkomplizierte Anwendung mit dem Computer zu bewerten und nebenbei ist die Bedienungsanleitung leicht und verständlich.

Die Bilder haben bei guten und normalen Bedingungen eine gute Qualität und die T7 lässt sich allgemein leicht bedienen. Bei Nacht allerdings... na ja daran ist wieder das schöne flache Design schuld. Hierfür ziehe ich einen halben Punkt ab und noch einen halben wegen dem Preis. Ich bin mir sicher, dass dieser nach einer gewissen Zeit weiter fallen wird, darum kommt man sich als Verbraucher auch etwas veräppelt vor.

Wer nun glaubt mit der T7 die kleinste Digicam der Welt zu besitzen, der irrt nun leider. Denn es gibt bereits eine noch kleinere, nur deren Preis bewegt sich im Tausender Bereich und ist noch nicht in normalen Geschäften erhältlich.

Ich persönlich bin mit dem Produkt sehr zufrieden, da ich jetzt immer und überall Fotos schießen kann. Für mich ist das sehr wichtig, denn wer weiß wo die nächste Inspiration lauert ;P

Wer ein bisschen wartet wird Fotobeispiele von mir anschauen können. Allerdings doch farblich verändert mit Photoshop (ich kanns einfach nicht lassen...). Fürs erste gibt's aber nur Stadtfotos, geschlossene Räume und Stadt bei Nacht aus Fenstern. Wer Nahaufnahmen sehen will, kann mich aber gerne Fragen.

Für sonstige Fragen, Kritik und Anregungen bin ich sehr dankbar! Also auf zum kommentieren! ^^

Gitarrnfreak für .ciao am 2. September 2oo5


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
YinYang512

YinYang512

06.10.2007 01:38

Umfassender Bericht. Sehr nett ...

drhuhu

drhuhu

03.10.2007 20:24

Dein Bericht über die Sony Cyber-shot DSC-T7 hat mir gut gefallen, da du auf viele wichtige Vorzüge und Schwächen eingegangen bist. Das Design ist sehr ansprechend und die schlanke Linie kostet zusätzlich einen Batzen Geld. Bei nahezu 400 Euro habe ich aber auch große Ansprüche an die Fähigkeiten, die eine Kamera zu leisten hat und dabei spielt die kleine Bauweise eine etwas untergeordnete Rolle. Letztlich liefert das geschossene Bild nachher den entscheidenden Grund, sich für die eine oder andere Kamera zu entscheiden. Dein Bericht war lesenswert. VG Jörg

Motel

Motel

01.10.2007 16:43

Sehr schöner, umfangreicher Bericht - alles drin zur Theorie und Praxis - BH!!! LG Tanja

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