Erfahrungsbericht über

Sony DCR-DVD403

Gesamtbewertung (2): Gesamtbewertung Sony DCR-DVD403

 

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Filmen wie der Profi

5  19.02.2006 (23.07.2006)

Pro:
Hervorragende Aufnahmequalität, Carl Zeiss Vario - Sonnar T, Dolby Digital 5 . 1 - Klang, leichte Handhabung, lohenswertes Mini - DVD - Aufnahmeformat, Standbildaufnahme, leichte Übertragung der Daten auf PC, LCD Bildschirm 2,7 Zoll, Preis

Kontra:
Nighshotfunktion könnte verbessert werden

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Bildqualität

Klang

Bedienung

Ausstattung

Verarbeitung

Zuverlässigkeit

Akkulaufzeit

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trampastheo

Über sich: ★ ★ ★ Viel beruflich unterwegs momentan, deshalb komme ich hier kaum zum Lesen ...

Mitglied seit:07.05.2000

Erfahrungsberichte:1247

Vertrauende:461

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 168 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Vor genau einem halben Jahr, als ich mich entschloss außer meinem Angestelltendasein auch selbständig zu werden, schaffte ich mir die Sony DVD403E an - eine Handycam, die auf Mini-DVDs schreibt. Meine Selbstständigkeit, die mit Filmen von Veranstaltungen jeder Art zu tun haben sollte, brachte mich auf dieses Modell von Sony. Auch ein halbes Jahr später bleibt dieses Handycammodell, was Pixelanzahl im DVD-Aufnahmeformat angeht, das Beste was Sony anzubieten hat. Mit vielen Aufnahmen in diesem Halbjahr und damit auch genug Erfahrungen, kann ich nun heute, einen umfangreichen Bericht zu dieser Kamera abliefern, in dem Vor- und Nachteile unter die Lupe genommen werden.

Lieferumfang - Bedienungsanleitung
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Zusammen mit der Handycam, einem wirklich sehr schicken Modell, zu dem ich detaillierter gleich kommen werde, werden mitgeliefert: ein Netzteil, ein Netzkabel, ein A/V Verbindungskabel, ein USB Kabel, eine Mini DVD-R von 30 Minuten, ein Akku (NP-FP 70), eine Fernbedienung für die Kamera (inklusive Lithiumknopfbatterie), ein Schulterriemen, ein Reinigungstuch und die Software Picture Pack Version 1.8 auf CD-Rom. Da es wirklich recht viel Zubehör ist und man sich dazu auch wie in meinem Falle weitere Rohlinge sowie Akku(s) anschaffen wird, empfiehlt es sich dazu auch eine Handycamtasche zu kaufen. Ich habe mir dazu von www.computeruniverse.net eine Sony Kameratasche bestellt (die LCS-VA30), in der man alles Zubehör gut unterbringen kann. Insgesamt 119 Seiten der dicken Bedienungsanleitung sind in deutscher Sprache. Erst einmal habe ich mich natürlich mit dieser Gebrauchanweisung auseinandergesetzt. Sony bringt die technischen Details recht verständlich rüber, mit guter Definition von Fachbegriffen und detaillierter Erläuterungen der Funktionen des Geräts. Auch ein Verbraucher, der zum ersten Mal eine Handycam in Händen hält, wird hier den Überblick nicht verlieren.

FUNKTIONEN - ERFAHRUNGEN
Vorbereitung zur ersten Aufnahme - Datenträger Mini DVD
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Was die Kamera alles zu leisten fähig ist und in welcher Bild- und Tonqualität sie das macht, bekommt man nach den ersten Aufnahmeversuchen mit. Doch bevor man mit dem eigentlichen Spaß der Aufnahme beginnt, sind einige Vorbereitungen zu treffen. Da wäre als erstes das Laden des Akkus. Damit der Akku geladen werden kann, muss er erst an mal auf der Handycam angebracht sein. Etwas weniger als drei Stunden braucht ein absolut leerer Akku (zumindest was das mitgelieferte Modell FP70 angeht), um wieder vollgeladen zu werden. Doch der mitgelieferte Akku vom Sonywerk hat bereits etwas Energie drauf, so dass man schon mal versuchen kann, die Kamera einzuschalten, sich den tollen LCD Bildschirm anzuschauen, das Menü zu erforschen etc. Nachdem der Akku vollgeladenen ist und auf der Kamera angebracht, kann man nun mit der zweiten Prozedur beginnen: das Einfügen des Datenträgers in das DVD Fach des Camcorders. Mitgeliefert wird ja eine einmalig beschreibbare Mini-DVDR von Sony von 30 Minuten. Mit dieser könnte man maximal mit der Longplay (also langsame Aufnahme) die Aufnahmezeit auf 60 Minuten hoch stocken. Persönlich war mir auch diese Aufnahmezeit zu wenig und auch die fehlende Rewritefunktion des Rohlings war nichts für mich. So habe ich mir sofort eine Sony Mini-DVD-RW 60 Min. (doppelseitig, 2,8 GB) für 11 Euro bestellt. Damit kann ich im Longplay bis zu 2 h aufnehmen und dazu bis zu 1000 Mal den Rohling wieder beschreiben.

Das Einfügen der Mini DVD verläuft recht
Bilder von Sony DCR-DVD403
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Sony DCR-DVD403 Bild 8217141 tb
die Sony DVD403E
einfach. Durch die Open-Taste öffnet sich das DVD Fach. Vorsichtig, ohne Kratzer zu verursachen, klippt man die DVD in die Mitte des Fachs ein und schließt es. Das Öffnen der Kamera oder auch des DVD-Fachs ist mit Tönen verbunden. Einziges Problem beim Öffnen des DVD-Fachs ist, dass man den Halteriemen der Kamera (von da, wo man sie beim Aufnehmen hält) etwas in Abstand halten sollte, damit das DVD-Fach nicht drauf anstößt und so womöglich blockiert. Ist die leere oder beschriebene Mini-DVD im Fach, beginnt das Laufwerk der Kamera sie zu lesen. Danach erscheint der Inhalt der DVD auf dem LCD-Bildschrim. Ist etwas auf der DVD, dass man abspielen will, kann man dies nun mit dem Berührungsbildschrim (Touch Screen) tun, ansonsten bei einer Leeren Mini-DVD muss man erst die Disc formatieren um erst dann mit einer möglichen Aufnahme zu beginnen (Formatierung bei leerer Mini-DVD dauert meist um die 20 Sekunden). Das Abschließen jedoch einer DVD, kann einige Minuten dauern. Um nämlich Aufgenommenes später auf dem Heim DVD-Player abzuspielen, muss man die DVD abschließen (also zumachen, finalize). Später, kann man sie für neue Aufnahmen wieder aufmachen.

Bild- und Tonqualität der Aufnahme
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Wer sich gerne DVDs anschaut weiß, dass Filme oftmals in verschiedenen Formaten angeboten werden. Das Format 4:3 ist beliebt, aber auch 16:9 wird oft benutzt. Bevor man mit einer Aufnahme beginnt, wird man danach gefragt, wie man aufnehmen möchte. Ich bevorzuge das 16:9 Format, was eben für ein breiteres Bild sorgt, aber das ist auch reine Geschmackssache. Durch das Betätigen der Powertaste (einmalig) ist man bereits im Aufnahme Stand bye. Man hat drei verschiedene Tasten, mit denen man eine Aufnahme starten kann (allesamt mit typisch roter Farbe). Die eine befindet sich unterhalb der Powertaste die andere neben dem LCD-Bildschrim und die dritte auf der Fernbedienung. Persönlich benutze ich die Taste auf der Kamera, da sie praktischer für die Hände liegt. Klickt man auf Aufnahme, startet die Aufzeichnung. Auf dem Bildschirm erscheint "Aufn" und alles was man nun möchte, kann aufgezeichnet werden, Die Aufnahmezeit, die verbleibenden Minuten und das Aufnahmeformat (Longplay, Slowplay) sind auf dem Bildschirm zu sehen. Wer Energie sparen will, kann den Bildschirm schließen, aber wer nimmt heute schon ohne Bildschirm auf? Durch das Aufnahmeauge zu schauen ist mir persönlich zu anstrengend! Ein professionelles Stativ von Hama um stabilere (kein Bildwackeln) Aufnahmen erstellen zu können, habe ich mir auch in der ersten Woche des Kaufs der Handycam zugelegt. Es ist empfehlenswert bei offiziellen Aufnahmen, wo eben später auch andere Menschen Zugriff auf das Bild haben werden, dass man ein einwandfreies Produkt abliefert. Für mich, da die Kamera auch aus professionellen Gründen gekauft, war ein gutes Stativ eben Pflicht.

Durch das zweimalige Betätigen der Powertaste kann man mit seiner Handycam auch Photos schießen. Sony hat es geschafft bei diesem Modell dem User die Möglichkeit zu geben auch Photos zu machen und das in hervorragender Qualität (3 Millionen Pixel sind für mich einfach spitze, auch wenn meine normale Digitalkamera mit 6.1 Millionen Pixel natürlich in diesem Bereich mehr drauf hat). Oberhalb der Kamera befindet sich die Einstellung der Flashtaste. Damit entscheidet man, ob mit oder ohne Blitz fotografiert werden soll. Für spezielle Bilder, wie Porträts, Sportereignisse oder Landschaften, hat natürlich Sony im Menü auch vorgesorgt. Die Sony DVD403E als Fotokamera einzusetzen ist eigentlich recht praktisch, vor allem wegen der tollen Akkus, die viel mehr leisten, als z.B. bei meiner Fuji Finepix F700). Mit dem dreimaligen Betätigen der Powertaste beim Anschalten der Kamera, gelangt man ins Abspielmenü.

Filme und Standbilder können vom Menü der Kamera kinderleicht wiedergegeben werden. Beeindruckt war ich (und bin ich) von der Bild- und Tonqualität der Aufnahmen. Die Aufnahmen sind sicherlich auch vom Lichtfaktor abhängig. Stimmt dieser, so entstehen farbenfrohe Aufnahmen, sehr klar und sauber. Dafür sorgen das Objektiv und natürlich die Pixelanzahl der Kamera. Beim Objektiv handelt es sich um einen Carl Zeiss Vario-Sonnar T, welcher einen 10fachen optischen Zoom und einen 120 fachen digitalen Zoom ermöglicht. Beides für mich Werte, die entscheidend für den Kauf der Kamera waren. Beim Aufnehmen einer Hochzeit z.B., werden diese Werte kaum in Anspruch genommen. Bei entfernter Aufnahme wie im Zoo, wo manches Tier sehr weit weg ist vom Gehegerand, hilft natürlich die Zoomfunktion gewaltig. Die Pixelanzahl bei Aufnahmen liegt bei 3,3 Millionen Pixel, bei Standbildern bei ca. 3 Millionen Pixel. Standbilder können später auch auf einer Dia Show auf dem Bildschirm angeschaut werden. Wie bei einer Hollywood-DVD kann man sich auch hier eines Dolby Digitals Sound erfreuen! Sony hatte einst einen schlechten Ruf für seine Mikrofone an Kameras allgemein. Dies hat sich nun geändert. Ich wollte mir im Vorfeld eigentlich noch ein Extra- Mikrofon für den Zubehörschuh auf der Kamera kaufen, doch dies hatte sich nach den ersten Aufnahmen erledigt. Ich bin begeistert wie exakt und rauschfrei die Kamera den Ton aufnimmt. Ob in Kirche, Park, Zoo oder Familienfest - die Soundqualität ist einzigartig gut.

Nachtaufnahmen
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An Silvester habe ich zum ersten Mal die Kamera auf ihre Nachtaufnahmetauglichkeit getestet. Bis dahin waren immer Tagesaufnahmen angesagt (technisches oder natürliches Licht), aber ich wollte endlich sehen, ob die Nightshotfunktion tatsächlich so gut ist, wie von Sony damit geworben wird. Der Nightshot zeigt den Bildschirm im grünlichen Ton an. Durch diese neuartige Technologie, kann man tatsächlich nachts zufrieden stellend aufnehmen. Ich kann nicht sagen, dass man das Feuerwerk auf dem Endergebnis der Mini DVD so perfekt sehen konnte, wie bei einer Tagesaufnahme, aber es lässt sich trotzdem sehen. Für professionelle Aufnahmen ist die Nightshot Funktion einfach nicht ausgereift genug. Für einen privaten Dreh mit der Familie sicherlich absolut ausreichend.

LCD-Bildschirm, Handhabung, Design und Fernbedienung
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Was einen sicherlich bei dieser Handycam ebenfalls begeistern wird, ist der LCD Bildschirm. Seine zwei großen Vorteile: Er lässt sich bis zu 180° aufklappen und er funktioniert mit Touch Screen (also man benutzt auf dem Bildschirm seine Finger, um etwas aus dem Menü auszusuchen, Fernbedienung geht aber auch für einige Funktionen). Dazu ist er mit seinen 2,7 Zoll recht groß und bietet ein hervorragendes Farbbild, ob beim Aufnehmen (wo man sein Aufnahmeobjekt eben sehen kann) oder beim Abspielen der aufgenommenen Daten. Der Bildschirm kann wunderbar aufgeklappt werden. Man kann ihn so einstellen, wie man ihn am besten möchte, so dass man Kontakt zu ihm aus jeder Aufnahmelage hat. Will man mit der Fernbedienung der Kamera z.B. seine Familie und sich alle auf das Bild bekommen, kann man die Kamera dazu korrekt einstellen (Zoom) und dann durch die Umklappung des Bildschirms auf 180° auch von Weitem, bevor man aufnimmt, sehen, ob wirklich alle drauf sind während des Drehs. Denn wenn man den Bildschirm 180°dreht (also auf den Kopf stellt), so sieht man trotzdem von der anderen Seite das Bild so, wie auch von vorne (Bild steht also nicht auf dem Kopf, wie logischerweise erwartet). Die Helligkeit des Bildschirms kann man leicht im Menü nach seinen Vorstellungen ändern.

Das Design der Kamera ist eigentlich das übliche wie bei allen Sony Handycams der neuen Generation. Schickes, grau-schwarzes Design, mit handlichem Display, praktischem DVD Fach, guter Positionierung der Tasten und ideale Bedienung durch den Griff. Die Kamera ist sehr leicht (gerade mal 620 g mit Akku und DVD) und mit 62x93x133 mm (BxHxT) einfach ideal in der Handhabung. Sie passt sich durch den praktischen Halteriemen sehr gut der Hand an. Dieser lässt sich für größere Hände natürlich lockern. Die Fernbedienung der Kamera funktioniert mit einer Lithiumknopfbatterie und ist ideal für die Aufnahmen, wo man gerade nicht vor der Kamera stehen und manuell die Aufzeichnung steuern kann. Auch das Näher bringen eines Objekts (Zoom In und Out) ist durch die Fernbedienung kein Problem.

Übertragung der Daten auf den PC
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Von großer Bedeutung ist es für mich, die aufgenommen Filme-Photos zur Bearbeitung auf den PC übertragen zu können. Durch das mitgelieferte USB Kabel und die USB Buchse (zu sehen, nur wenn der Bildschirm der Kamera aufgeklappt ist), kann man sehr leicht alles auf seinen PC übertragen. Sony bietet als Zubehör kostenlos ihr Picture Package mit, mit dem man die Aufnahmen übertragen, bearbeiten und sogar mit Musik überspielen kann. Ein professionelles Bearbeitungsprogramm ist es jedoch nicht, um einen Film z.B. zu schneiden. Für eine Privatanwendung ist es jedoch ebenfalls empfehlenswert. Das Übertragen eines 30minütigen Films von Kamera auf den PC dauert einige Minuten. In einem selbst kreierten Ordner vom Picture Package, kann man sich später dann das Überschriebene anschauen.

Akku
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Als Akku wird bei der Sony DVD403E der mittlere Akku geliefert, der für dieses Modell benutzt werden kann. Es handelt sich um den NP-FP70. Der in Japan hergestellte Lithium-Akku hält unterschiedlich lange. 2 Stunden ist die Durchschnittszeit beim Aufnehmen. Sollte man immer wieder zwischendurch die Kamera ausschalten und wiederbenutzen, sinkt die Aufnahmezeit. Wenn man dazu auch ständig den LCD-Bildschirm offen hält, sinkt die Energiequelle und kann damit im Durchschnitt nur für eine Stunde Saft von sich geben. Für mich war es natürlich unbedingt wichtig, auch längere Veranstaltungen aufnehmen zu können. Sony bietet deshalb, für dieses Modell, auch einen stärkeren Akku an - den NP-FP90 - der fast 4 Stunden Aufnahmezeit erreichen kann. Preislich war er mir jedoch mit über 120 Euro zu teuer, so dass ich mich nach einem anderen Akku umsehen musste. Auf www.amazon.de kaufte ich dann letztendlich einen Hähnel-Akku, der 40% günstiger war als der von Sony, aber selbe Aufnahmezeit als Leistung bietet.

Preis
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Zum Zeitpunkt des Kaufs der Handycam waren die Preisunterschiede von Onlineshop zu Onlineshop recht groß. Die Sony DVD403E war bei einigen für über 1000 Euro zu finden, bei anderen näherte sie sich den 900 Euro. Nach langer Suche entschloss ich mich bei www.pixmania.com die Handycam für einen Preis von 938 Euro, inklusive Nachnahmegebühren und Verpackungskosten, zu bestellen. 3 Tage nach der Bestellung war die Kamera bereits bei mir angekommen. Preislich gesehen finde ich diese Handycam nicht all zu teuer, denn sie filmt, wie oben erwähnt, wie eine professionelle Kamera (und die kosten allesamt meist über 3000 Euro). Dazu finde ich das Mini-DVD-Format viel kostengünstiger, da die Rohlinge in der RW-Fassung über 1000 Mal neu beschrieben werden können (was andere Formate, wie DV-Kasetten, eben nicht aushalten und viel früher ersetzt werden müssen).

Fazit
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Mit der Sony DVD403E Handycam habe ich mir für den Beginn meiner Selbstständigkeit ein Gerät angeschafft, welches professionell aufnehmen und fotografieren kann. Vor allem für das Filmen von diversen Veranstaltungen im Freien, kann ich meine vollste Zufriedenheit aussprechen. Im geschlossenen Raum sind meine externen Lichtquellen notwendig, während Nachaufnahmen im Freien zwar noch zufrieden stellend sind, aber schon nicht mehr professionell. Die Handycam von Sony ist sehr einfach in ihrer Bedienung und hat mir vom ersten Moment das Aufnehmen leicht gemacht. Der hervorragende 2,7 Zoll LCD Bildschirm, mit seiner Touch Screen Funktion und dem übersichtlichen Menü, lassen das Herz jedes Technikfans höher schlagen. Die einwandfreie Bildqualität und der klare Dolby Digital Sound, sind ein Garant für ein ideales Endergebnis, welches sich später auf dem DVD-Player sehen lässt. Mit dem Kauf eines Extra Akkus und den praktischen 60 Min. Mini-DVD-RW, kann man sich mit dieser Handycam unabhängig von Strom und Aufnahmekontigent auch im Urlaub wohl fühlen. Da preislich ebenfalls für den Normalsterblichen im logischen Rahmen zu kaufen (was man zu Sony-Zubehör leider nicht immer sagen kann!), ist die Sony DVD403E ihre fünf Sterne allemal wert.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
hubbie

hubbie

11.09.2006 00:15

hab meine extra für einen RTW Trip gekauft und bin begeistert: die Aufnahmen aus südafrikanischen Tierparks und aus Patagonien sind perfekt geworden...

Heksen

Heksen

20.08.2006 10:54

:-)

Bianca24

Bianca24

11.08.2006 09:55

Das ist noch eine Anschaffung die bei uns irgendwann ansteht. Leider fehlt momentan noch das nötige Kleingeld dafür. LG, Biaca

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