Erfahrungsbericht über

Sony DCR-DVD 310 E

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung Sony DCR-DVD 310 E

 

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Mein neues Spielzeug

5  12.10.2008

Pro:
Klein, handlich, qualitative hochwertige Bild -  und Tonaufnahmen, viele Einstellungen und Optionen möglich, Easycam - Modus

Kontra:
evtl .  der Preis, fehlender interner Speicher, Touchscreen - Felder klein, Akkulaufzeit

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Bildqualität

Klang

Bedienung

Ausstattung

Verarbeitung

Zuverlässigkeit

Akkulaufzeit

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ninal76

Über sich: Wie wär's mit einer Leserunde?

Mitglied seit:11.09.2007

Erfahrungsberichte:31

Vertrauende:29

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 260 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Als frischgebackene Neu-Mama möchte ich unbedingt die Entwicklung meines Babys für mich und meine Familie festhalten, weshalb ich mich nach langer Überlegung dazu entschlossen habe, dies per Videokamera in Angriff zu nehmen. Gesagt - getan. Halt, so einfach war die Entscheidung dazu gar nicht, denn wenn man sich mal auf dem hiesigen Technikmarkt nach einem passenden Gerät umschaut, stellt man rasch fest, wir groß der Markt für Videokameras ist. Letztendlich habe ich mich für das betreffende Gerät entschieden, nachdem ich a) videokamera-affine Freunde und Bekannte um Rat gefragt sowie b) verschiedene Fachzeitschriften zu Rate gezogen habe. So rangiert etwa die hier betreffende Kamera in der Fachzeitschrift "CHIP FOTO-VIDEO" (Heft 10/2008) in der Bestenliste für Camcorder mit Standard-Auflösung auf Rang 3. Da außerdem Sony eine Marke ist, mit der ich bisher gute Erfahrungen gemacht habe, habe ich mich also zum Kauf der === "Sony DCR-DVD310E" === entschlossen!


*** Das Produkt, Preis und Bezug ***

Der Camcorder von Sony heißt DCR-DVD310E.

Für den Camcorder habe ich 297,- Euro bezahlt. Laut Sony wird eine unverbindliche Preisempfehlung von 429,- Euro ausgesprochen, wobei ich diesen Preis mittlerweile für veraltet halte, wie meine Internetrecherchen gezeigt haben. Erworben habe ich das gute Stück übrigens beim Onlinehändler Pixmania.

Der Camcorder ist in den Farben Silber und Schwarz gehalten. Auf der Vorderseite befindet sich das hochwertige Objektiv, dahinter auf der Oberseite ein integriertes Mikrofon. Auf der rechten Seite findet man einen Tragegriff (für Rechtshänder ausgelegt), an dem man den Camcorder während der Nutzung halten kann, die Taste zum Anstellen des Gerätes sowie die Aufnahmetaste je für Film und Fotos sowie ein aufklappbares Fach zum Einlegen von DVDs.
Auf der linken Seite befindet sich ein 7"-Touchscreen-Display, welches aufgeklappt werden und um 180 Grad gedreht werden kann. Hinter der Aufdeckung befindet sich übrigens das Fach zum Einlegen eines Memory Sticks.


*** Technische Daten ***


  • Carl Zeiss Objektiv (Vario-Tessar Objektiv)
  • 25fach-optischer Zoom und 2000fach-digitaler Zoom, Filterdurchmesser: 30 mm
  • Bildseitenverhältnis 16:9
  • Elektronischer Bildstabilisator
  • Digital-Video-Format: MPEG-2
  • Face Index und Film Roll Index
  • Standbildformat: JPEG
  • Integriertes Mikrofon
  • eingebauter Lautsprecher
  • Surround-Aufnahme
  • Digitale Geräuschminderung
  • 7" Hybrid-LCD-Touchscreen im Breitbildformat
  • Quick ON Taste
  • Stromsparfunktion
  • USB 2.0 kompatibel
  • Elektrischer Bildsucher

*** Lieferumfang ***

In dem gelieferten Karton befanden sich - neben der Kamera natürlich - ein Netzteil, ein Stromkabel, ein A/V-Verbindungskabel, ein USB-Kabel, eine drahtlose Fernbedienung inkl. Lithiumbatterie, eine CD-Rom (mit spezieller Bearbeitungssoftware und der Anleitung), ein Akkusatz (NP-FH40) sowie eine 140-Seiten starke Bedienungsanleitung.


*** Gewicht und Maße ***

Die Kamera ist für mein Empfinden nicht allzu groß (Breite: 5,5 cm; Tiefe: 13 cm; Höhe: 8,9 cm) und schwer, sondern schön handlich und kompakt und durch ihr geringes Gewicht von 400 Gramm (bzw.
Bilder von Sony DCR-DVD 310 E
  • Sony DCR-DVD 310 E SONY DCR-DVD310E_Bild1
  • Sony DCR-DVD 310 E ONY DCR-DVD310E_Bild2
  • Sony DCR-DVD 310 E ONY DCR-DVD310E_Bild3
  • Sony DCR-DVD 310 E ONY DCR-DVD310E_Bild4
Sony DCR-DVD 310 E SONY DCR-DVD310E_Bild1
Kamera in voller Pracht
450 Gramm mit dem Akku und einer DVD) wirklich praktisch für unterwegs.


*** Geeignete Speichermedien ***

Mit dem Camcorder kann man Aufnahmen auf einer DVD des Typs 8 cm machen, das sind DVDs, die nicht so groß sind wie die herkömmlichen DVDs. Für den Camcorder kommen diese DVD-Typen zum Speichern der Aufnahmen in Frage:
  • 8cm DVD-RW
  • 8cm DVD+RW
  • 8cm DVD-R
  • 8cm DVD+R DL

Wenn ich DVDs benutze, dann meistens eine +RW mit 2,8 GB. Je nach Aufnahmeeinstellung kann man damit von 40 Minuten (in High Quality) über 60 Minuten (im Stanard-Modus) bis hin zu 120 Minuten (in Langzeitwiedergabe) aufnehmen, auf einer 1,4 GB-DVD entsprechend die Hälfte der Zeit.

Zudem können Aufnahmen auf einem Memory Stick gespeichert werden, wobei sich folgende Karten für das Gerät eignen:
  • Memory Stick PRO Duo
  • Memory Stick PRO-HG Duo

Diese Sticks gibt es in verschiedenen Größen, wobei man mindestens einen mit 512 MB verwenden sollte. Ich persönlich habe mich für einen der Größe 4 GB entschieden, welcher preislich (bei Amazon) bei 30 Euro lag.


*** Die praktische Anwendung ***

So, nun bin ich also Besitzer eines Camcorders (*stolz*)! Bevor ich ihn aber das erste Mal in Betrieb nehmen konnte, muss zunächst erstmal das AKKU (Lithium-Ionen-Akkus, NP-FH40) aufgeladen werden, die dann direkt am Camcorder angebracht werden. Beim ersten Mal hat das Laden ca. 4 Stunden gedauert, das Ende des Ladeprozesses wurde mir am Camcorder durch das Erlöschen eines Lämpchens angezeigt. Werden die Akkus später übrigens wieder nachgeladen, dauert dies nur noch ungefähr halb so lang, bis sie vollständig aufgeladen sind. Und nutzt man den Camcorder aktiv, so kann man sich die Höhe der Ladung der Akkus praktischerweise direkt am Camcorder (ca. 7 Sekunden lang) anzeigen lassen.

Die NUTZUNGSZEIT des Camcorders mit vollständig geladenen Akkus ist m. E. als nicht allzu hoch angesehen werden. Ich weiß zwar nicht, wie lange andere Geräte genutzt werden können, bis der Saft aufgebraucht ist, ich dachte aber immer, dass dies länger dauern würde. Hier in diesem Fall reichen die Akkus (natürlich je nach Anwendung und Einstellungen) ca. eine knappe Stunde bei normalen Aufnahmen, d.h. wenn der Camcorder des Öfteren an- und ausgeschaltet wird. Bei einer kontinuierlichen Aufnahme hingegen verlängert sich die Nutzungszeit auf ungefähr die doppelte Zeit, sprich knapp zwei Stunden.

Zu Beginn der Inbetriebnahme des Camcorders werde ich als Nutzer dazu aufgefordert, die EINSTELLUNG FÜR DATUM UND UHRZEIT vorzunehmen, was aber dank der leichten Menüführung einfach zu bewerkstelligen ist. Diese Einstellungen sind aber nur beim ersten Mal erforderlich und bleiben anschließend fortdauernd bestehen.

Bevor man den Camcorder nutzt, ist es ratsam, zunächst die OBJEKTIVABDECKUNG zu öffnen *wink* :-) Falls man das aber vergessen sollte, ist es nicht weiter tragisch, denn man wird ansonsten vom Camcorder netterweise dazu aufgefordert…:-)


Möchte man nun Filmaufnahmen starten - das, wozu ich den Camcorder primär angeschafft habe - muss man sich vorher das SPEICHERMEDIUM dafür aussuchen - DVD oder Memory Stick (siehe oben). Da der Camcorder leider keinen internen Speicher besitzt, sollte man also immer eines der beiden Medien bei sich haben. Aus Kostengründen verwende ich meist keine Sony-DVD, sondern günstigere anderer Hersteller. Zwar wird man bei Inbetriebnahme der Kamera ständig darauf hingewiesen, dass Sony-DVDs empfohlen werden (das nervt!), dies ist aber zu vernachlässigen, andere DVDs tun's auch, ist letztendlich eine Preisfrage!

Die DVD lässt sich leicht ins Fach an der Seite des Camcorders einlegen, das mit einem Klappdeckel verschlossen ist. Vor der Verwendung der DVD muss diese zunächst FORMATIERT werden, ein Prozess, der direkt in der Kamera geschieht, indem man der Anzeige auf dem Bildschirm folgt. Das ganze dauert nur ein(ige)e Minute(n) und ist nicht schwer zu bewerkstelligen. Auch der Memory-Stick lässt sich ganz leicht einlegen, in ein kleines Fach, das ebenfalls mit einer Abdeckung versehen ist.
Möchte man nach fertiger Aufnahme die DVD nun beispielsweise am PC oder Fernseher abspielen, muss man sie zunächst FINALISIEREN. Dabei wird die DVD kompatibel für die Wiedergabe mit anderen Geräten gemacht. Auch dies dauert allgemein nur wenige Minuten und geschieht direkt im Camcorder (wieder einfach per Menüführung), kann aber auch mal deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen, wenn auf der DVD nur wenig an Aufnahmen vorhanden ist.

Mittels der beiliegenden SOFTWARE (mit der man u. a. die Aufnahmen auf den PC importieren kann), brenne ich meist meine Aufnahmen auf eine "normale" DVD, wodurch ich die 8cm- DVD erneut benutzen kann, wenn ich sie einfach nach dem einlegen in den Camcorder neu formatiere. So hält sich der DVD-Verbrauch in Grenzen…

In Beug auf die gewünschte BILDQUALITÄT kann man zwischen drei Aufnahmemodi auswählen: Aufnahmen in hohe Qualität (9 Mbps), Standardqualität (6 Mbps) und Langzeitwiedergabe (3 Mbps). Je nachdem, welche Einstellung man wählt, verlängert bzw. verringert sich die mögliche Aufnahmedauer auf dem Speichermedium. Ich persönlich muss sagen, dass ich nicht wirklich einen Unterscheid zwischen den Stufen erkennen kann (bin halt kein Profi), weshalb ich meist nicht in High Quality filme.

Je nachdem, wie viel man aufnehmen möchte, empfiehlt sich die Verwendung eines Memory-Sticks. Ich habe mir eine 4 GB-Karte zugelegt (geht natürlich noch höher), auf der ich deutlich mehr Aufnahmen speichern kann als auf einer DVD. Der Memory-Stick ist übrigens auch notwendig für Standbildaufnahmen, die man mit der Kamera machen kann. Nur auf dem Stick lassen sich Fotos speichern. Allerdings vernachlässige ich die Fotofunktion der Kamera bewusst - wozu habe ich schließlich eine Digicam!Das eigentliche Aufnehmen von Filmen mit der Kamera gestaltet sich spielend einfach dank der super Menüführung und -auswahl. Man kann manuell EINSTELLUNGEN verschiedenster Art vornehmen, wie z. B. den
  • Aufnahmemodus
  • digitalen Zoom
  • Steadyshot, wodurch sich Erschütterungen ausgleichen lassen, wenn man ohne Stativ arbeitet
  • Hilfsrahmen erstellen
  • Helligkeit und Farbe einstellen
  • Gesichtererkennung

und zwischen interessanten OPTIONEN wählen wie z. B.
  • Manuell den Fokus einstellen
  • Tele-Makro verwenden (für z. B. kleine detailreiche Motive)
  • Belichtung verändern
  • eine Szenenauswahl für die jeweilige Situation treffen( wie z. B. bei Dämmerung, Kerzenschein, tiefer Sonne, Feuerwerk, Landschaft, Portrait, Spotlicht, Sportaufnahmen, Strand und Schnee)
  • Weißabgleich vornehmen
  • Verschiedene Bild- und Digitaleffekte vornehmen (z. B schwarz-weiß oder Pastellaufnahmen)

*** Meine Meinung ***


Man sieht, dass dem Hobby- aber auch Profifilmer zahlreiche Möglichkeiten zur Verfeinerung seiner Aufnahmen geboten werden. Wem diese Optionsvielfalt aber zuviel ist, dem sei gesagt, dass man aber auch ganz einfach auf die automatischen Einstellungen zurückgreifen kann und keine großartigen Einstellungen vornehmen muss, um filmen zu können. Anfangs habe ich alle möglichen Spielereien und Effekte mit der Kamera ausprobiert, bin mittlerweile bequemerweise aber dazu übergegangen, meist einfach drauflos zu filmen, ohne irgendwelche Einstellungen zu verändern. Wenn man diese aber vornehmen möchte, so sind diese dank der einfachen Menüführung kinderleicht durchzuführen.


In diesem Zusammenhang ist eine Funktion für Laien (wie mich!) wahrscheinlich besonders interessant, um das Filmen so einfach wie möglich zu gestalten: der EASY HANDYCAM MODUS. Dieser Modus lässt sich ganz einfach mit nur einem Knopfdruck vornehmen und bei ihm sind dann alle Einstellungen automatisch vorgenommen, so dass man sofort mit der Aufnahme beginnen kann. Echt anwenderfreundlich, dieser Modus!

Mit dem TON der Aufnahmen bin ich vollkommen zufrieden. Zwar ist es immer komisch und befremdlich, seine eigene Stimme hinterher auf Band zu hören, dennoch wird diese - wie auch alle anderen Geräusche - originalgetreu und unverzerrt wiedergegeben, weshalb ich in diesem Zusammenhang von einem hervorragenden Tonergebnis sprechen kann, was letztlich auch darauf zurückzuführen ist, dass der aufgenommene Ton von dem internen Mikrofon in 5.1-Kanal-Raumklang konvertiert und aufgezeichnet wird.

Besonders gut gefällt mir die Möglichkeit, mit dem Camcorder NIGHTSHOT-Aufnahmen zu machen. Durch einen Infrarotstrahler auf der Vorderseite der Cam ist es möglich, selbst im Dunkeln Motive oder Szenen zu filmen (was, nebenbei bemerkt teilweise auch recht gruselig wirken kann ;-) )

Die Bedienung über den TOUCHSCREEN gefällt mir besonders gut, ich bewerte daher die Bedienung über den Touchscreen gelungen und recht einfach in der Anwendung, es also auch Hobbyfilmern gut gelingen sollte, damit umzugehen. Der Bildschirm ist gut beleuchtet und die Motive lassen sich gut darauf erkennen. Dennoch sind die Felder auf dem Bildschirm, die man berühren muss, recht klein. Ich habe schon relativ kleine Hände bzw. Finger und trotzdem ist es mir am Anfang des Öfteren passiert, dass ich nicht die richtigen Felder getroffen habe. Doch Übung macht den Meister, mittlerweile klappt das ganz gut. Ich kann mir aber vorstellen, dass Menschen mit größeren oder dickeren Fingern damit Probleme haben könnten.

Ein weiterer Punkt ist die Erkennbarkeit auf dem Bildschirm. Er ist zwar nicht riesig groß, dennoch ausreichend genug, um die aufzunehmenden Motive gut zu erkennen. Diese werden hervorragend und einwandfrei auf dem Bildschirm abgebildet. Allerdings ist die Sicht auf den Bildschirm bei starker Sonneneinstrahlung relativ stark beeinträchtigt, man erkennt dann nicht mehr wirklich viel, weshalb in solchen Situationen zum Glück auf den Bildsucher zurückgegriffen werden kann, durch den man dann schauen kann. Das hat zudem den Vorteil, das gleichzeitig die kostbare Akkulaufzeit geschont wird :-)

Eine weitere Ausstattung der Kamera finde ich begrüßenswert, und zwar die Möglichkeit, Strom zu sparen durch die QUICK-ON-TASTE. Statt die Kamera je nach Gebrauch häufig an- und auszuschalten, kann man diese Taste benutzen, wodurch die Kamera sozusagen auf Stand-by gestellt wird, und sie in diesem Ruhemodus nur etwa die Hälfte an Strom verbraucht. Vergisst man irgendwann, dass man die Kamera in Ruhemodus geschickt hat, ist das aber nicht schlimm, denn wenn die Kamera mehr als 10 Minuten nicht benutzt wird, schaltet sie sich automatisch ab. Man muss also nicht befürchten, dass plötzlich der Akku aufgebraucht ist. Eine echt praktische Taste, finde ich!


Allerdings habe ich gerade schon angedeutet, dass nicht alles bei dieser Kamera hervorragend gelöst ist, sondern es auch Punkte gibt, die mir weniger gut an der Kamera gefallen: Ein wesentlicher Punkt ist, dass KEIN INTERNER SPEICHER vorhanden ist. Das habe ich sogleich gemerkt, als ich die Kamera das erste Mal nutzen wollte und keine DVDs/Card zu Hause hatte. So kann man tatsächlich nur Aufnahmen machen, wenn man diese einlegt. Aus meiner Sicht wäre ein (von mir aus auch kleiner) interner Speicher begrüßenswert.

Ein weiterer Punkt ist die relativ KURZE LAUFZEIT DES AKKUS. Zwar hat sie mir bisher gereicht, allerdings kann ich mir vorstellen, im Urlaub oder zu besonderen Anlässen auch ein zweites Akku-Set dabeizuhaben, um länger filmen zu können.

INSGESAMT kann ich aber sagen, dass ich mehr als zufrieden mit meiner Kamera bin. Sie ist optisch gesehen eine wahre Augenweide, robust und stabil verarbeitet, hat bisher noch keine Kratzer abbekommen, und lässt sich aufgrund ihres geringen Gewichtes leicht und unkompliziert mitnehmen. Durch die Einhand-Bedienung gewährt sie einen hohen Trage- und Anwendungskomfort, ohne dass umständlich mit der anderen Hand umgegriffen werden muss. Zudem ist sie spielend einfach zu bedienen, was auch auf den ausklappbaren Touchscreen sowie den Easycam-Modus zurückzuführen ist.
Die Videoqualität der Aufnahmen ist aus meiner Sicht hervorragend, die Bilder werden scharf und unverschwommen abgebildet. Selbst schnell bewegte Motive werden klar und deutlich wiedergegeben. Auch der Ton lässt nichts zu wünschen übrig und gibt die aufgenommenen Geräusche und Töne originalgetreu wieder. Besonders gut gefällt mir der Zoom, der die entferntesten Motive nahe heran holt und diese dabei noch gut und klar erkennbar sind. Auch bietet die Kamera unzählige Möglichkeiten für kreative Spielereien durch viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten und Optionen, die das Herz eines jeden Hobby-, aber auch Profifilmer höher schlagen lässt, wobei es mir besonders die Nachtsichtaufnahme angetan hat! Wie mittlerweile deutlich geworden sein sollte, halte ich diesen Camcorder alles in allem für absolut empfehlenswert und vergebe 4,5 Sterne!



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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
maikle

maikle

27.04.2009 22:12

ich hab leider keine Verwendung für so was, nutze lieber Digicam... LG

AnnaHaeberle

AnnaHaeberle

11.02.2009 12:10

Sieht wirklich prachtvoll aus.

1984markus

1984markus

04.02.2009 18:34

Gegen das Spielzeug hätte ich auch nichts...

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