Sony DCR-HC24

Sony DCR-HC24

Gewicht: 360 g - Aufnahmemedium: Mini DV - Elektronischer Bildstabilisator mehr

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MiniDV Handycam mit 6,3cm Farb-LCD, Carl Zeiss Objektiv, 20fach optischem Zoom, Start/Stop und Zoom Tasten am LCD, Deutschsprachige Menüführung, Easy Handycam Funktion und Fernbedienung





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Gute Einsteigerkamera
Erfahrungsbericht von prihost über Sony DCR-HC24
14. Dezember 2006


Produktbewertung des Autors:   

Bildqualität: sehr gut 
Klang: gut 
Bedienung: gut 
Ausstattung: gut 
Verarbeitung: ausgezeichnet 
Zuverlässigkeit: ausgezeichnet 
Akkulaufzeit:  

Pro: schöne Aufnahmen
Kontra: mitgeliefertes Programm

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Dieser Bericht ist über die Handycam DHR- HC23 von Sony. Ich habe sie mir gekauft, um während meines Parisurlaubs nicht nur Photos zu machen, sondern alles in bewegten Bildern (Film genannt) festzuhalten.
Lange hatte ich mir schon Berichte zu Kameras durchgelesen, war aber noch nicht auf DIE Richtige gestoßen. Ich wollte gerne eine haben, die auf miniDV- Kassetten aufnimmt, da mir gesagt wurde, dass man die Aufnahmen damit besser bearbeiten könne. Zehn Tage bevor es losging bin ich mit meinen Eltern dann in ein Elektrofachgeschäft in unserer Nähe gefahren. Sie hatten dort ein paar Modelle, von denen mir diese als Einsteigerkamera empfohlen wurde. Ich durfte sie ein wenig ausprobieren und habe einiges über sie erfahren. Der Preis sollte ungefähr 440 Euro sein. Mit dabei wären das Netzteil, ein Akku, ein AV-Kabel und ein FireWire-Kabel. Ich war mir jedoch nicht sicher, ob ich sie nehmen sollte. Zudem musste ich sowieso noch eine Fire-Wire- Karte haben, bei der man immer das Kabel dazu bekommt. Also fuhren wir zum Mediamarkt. Dort fand ich die gleiche Kamera, die ohne Fire- Wire- Kabel 399 Euro kosten sollte. Nachdem ich mir das weitaus größere Angebot an Handycams angesehen hatte, entschied ich mich für diese. Dazu habe ich noch ein Ersatzakku, eine Kameratasche, miniDV- Kassetten und die Fire- Wire- Karte samt Kabel gekauft. Die hat etwa 35 Euro gekostet. Somit kam für mich das Angebot beim Media Markt viel günstiger. Zu Hause wurde dann erst mal alles begutachtet und ausprobiert.

Lieferumfang
*****************
Im Karton fand ich neben der Kamera:
- ein Akku
- ein AV- Kabel
- 4 Handbücher in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch
- eine Bearbeitungssoftware
- einen Garantieschein
- eine Klappe zum vor die Linse machen


Das Aussehen
******************
Die Kamera ist auf der Seite des Objektivs silbrig und "grau-glitzernd" aus Kunststoff. Das Objektiv selbst sieht nach einem Metall aus, da bin ich mir aber nicht sicher. Auf dieser Seite befindet sich auch der Touchscreen- Bildschirm. An dessen linker Seite befinden sich Knöpfe zum Zoomen und zum Aufnehmen bzw. zum Stoppen der Aufnahme. Dann gibt es noch Knöpfe für das Licht, Info zur Batterie und den Knopf Easy. Der Sucher ist grau und kann an einem kleinen Hebel festgestellt werden, bzw, locker, damit man ihn etwas herausziehen kann um besser hindurch zu sehen. Die andere Seite mit der Klappe für die Kassette ist grau. Oben drauf befindet sich ein Schalter für den Night Shot Plus. Vorne (Ausgehend davon, dass die Linse hinten ist) befindet sich das Feld für den Akku. Darüber ein kleiner Hebel mit der Aufschrift Batt. An und aus macht man ihn mit dem kleinen Stellrad. Dort kann man auf Mode, On oder Off schwenken. Etwas darüber befindet sich ein Knopf für Photo und der "Zoomer". Weiter hinten auf der obereren Fläche findet man den Schalter Open/Eject. Mehr oder weniger an der Seite findet man zwei kleine Lämpchen und dazu die Schriften CAMERA und PLAY/EDIT. Daran sieht man in welchem Modus sich die Kamera gerade befindet. Unten neben dem Akku befindet sich ein kleines, durch eine Klappe geschütztes Loch, welches zum Akku aufladen dient. Am wichtigsten: Der Record- Knopf mit rotem Punkt drauf befindet sich neben dem Akku. Direkt neben der Linse befindet sich dann noch eine Klappe mit einigen Anschlüssen und das "Mikrophon" bzw. der Lautsprecher. Unterhalb der Kamera befinden sich zwei Gewinde, die für Stative gedacht sind. Auf der Kassettenklappenseite befindet sich ein dickeres Band durch das man seine Hand steckt, um die Kamera gut im Griff zu haben. Die Linsenklappe kann man vorne an dem Ring des Bandes befestigen. Zum Schluss noch die Größe: Sie misst 6cm x 8cm x 12cm und wiegt 429 g (mit Linsenklappe). Das Aussehen der Kamera gefällt mir sehr gut. Sie ist nicht zu klein und auch nicht zu groß und liegt sehr gut in der Hand. Das Band an der Seite kann man übrigens verstellen, sodass sie perfekt sitzt.


Bedienung der Handycam
******************************
Zunächst wollte ich eine Kassette in die Kamera einlegen. Ich zog an dem Schalte sie öffnete sich sofort. Dabei sollte man sie übrigens nicht gerade in der Hand halten. Dann kam ganz automatisch ein Katen hochgefahren auf dem DO NOT PUSH draufsteht und klappte ein Fach für die Kassette aus. Legt man die Kassette hinein, so muss man diese Klappe wieder in den Kasten schieben und dieser fährt wieder herunter. Wenn man erst mal verstanden hat, wie herum die Kassette hinein gehört, dann ist das alles kein Problem. Zum Schließen klappt man dann einfach die ganze Klappe wieder zurück.
Jetzt wollte ich Filmen. Dazu schaltet man die Kamera zunächst auf ON. Dies geht am Besten, wenn man die Kamera so anfasst, wie man auch filmt, da man dann optimal das Stellrad drehen kann. Nun musste ich nur noch auf Record drücken, und es konnte losgehen. Man befindet sich beim einstellen gleich im Modus CAMERA, was auch die kleine Lampe, die grün aufleuchtet, signalisiert. Zunächst übte ich das Filmen mit dem Bildschirm. Dieser Zeigte einmal an, dass aufgenommen wird, wie viel ich schon aufgenommen habe, welchen Aufnahmemodus ich benutze, die Akkulaufzeit und ein kleines Kästchen mit den Buchstaben FN drauf, welches sich als eine Art Menü herausstellt. Da mein Onkel mir geraten hatte, im LP-Aufnahmemodus zu Filmen, da man so mehr auf eine Kassette aufnehmen kann, suchte ich diese Einstellung. Über FN kam ich zu einer Übersicht mit zwei Seiten, auf der ich ganz viele Einstellungen finden konnte. Unter dem Punkt Menü konnte ich die Kamera und Kassetteneinstellungen und so weiter bearbeiten. Dort fand ich den Aufnahmemodus. Es ist eigentlich sehr leicht mit diesem Menü, da die Kamera ein Touchscreen hat und somit sehr leicht zu bedienen ist. Mit Hilfe von Pfeilen kann man die Unterpunkte hoch und runter gehen und mit zwei anderen Punkten diese Unterpunkte anwählen. Das ganze kann man Mittels des kleinen X wieder verlassen. Unter dem Kameramenü habe ich bisher noch nicht gewagt, andere Einstellungen zu verändern und lasse es immer in dem Automatikmodus. Für Erfahrenere bietet diese Kamera sicherlich noch andere Möglichkeiten bezüglich Licht, Ton oder Zoom.
Jetzt wurde erst mal einiges im Haus gefilmt, vorwiegend der Hund. Der Zoom ist sehr leicht zu bedienen und sobald man ihn nutzt, kann man auf dem Display sehen, wie stark man herangezoomt hat. Danach wollte ich mir das Gefilmte ansehen und schwenkte dazu das Stellrad auf die Einstellung Mode. Dadurch kam ich in den Play/Edit- Modus. Hier sieht man zunächst nur blauen Bildschirm und die weiße Schrift, die auch hier die Akkulänge und die Filmdauer anzeigt. Am unteren Rand befinden sich jetzt jedoch Schaltflächen für Stop, Rückwärts, Play/Pause, Vorwärts und das Menü (FN). Erst muss man den Film zurückspulen und kann ihn dann ansehen. Das klappte alles reibungslos. Im Menü konnte man dann die Sprache einstellen. Dort gab es Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Türkisch und einige andere Sprachen, die nicht unseren Lateinischen Buchstaben entsprechen, wie Chinesisch. Jetzt auf Deutsch klappte die Handhabung mit dem Menü noch viel besser. Außerdem konnte ich auch die Uhrzeit einstellen, sowie das Datum. Die Anderen Sachen, wie zum Beispiel die Bildschirmeinstellung wollte ich nicht verändern. Wieder im Record-Menü fand ich Bildeffekte. Ich probierte einige aus, beschloss aber ohne zu filmen und Bildeffekte nur mit dem Bearbeitungsprogramm hinzuzufügen, damit man es auch rückgängig machen kann. Es gibt die Effekte: Negativ, Sepia, Schwarz-Weiß, Solarsie. (alles etwas merkwürdig flächig), Pastell und Mosaik. Die Effekte sind alle nicht so toll und ich würde nicht empfehlen sie zu nutzen.
Ansonsten ist die Bedienung sehr einfach. Das Menü lässt sich durch den Touchscreen prima steuern und viel falsch machen, kann man bei dieser Kamera als Anfänger nicht. später in Paris habe ich sehr viel gefilmt und beim Bearbeiten nachher festgestellt, dass ich zu schnell gezoomt habe, zu schnell hin und her geschwenkt habe und es etwas gewackelt hat. Ich empfehle daher langsam zu Zoomen und sich etwas mehr Zeit zu nehmen alles ordentlich zu filmen. Die meiste Zeit habe ich durch dem Sucher geguckt anstatt den Bildschirm zu nehmen, da sonst das Akku zu schnell leer wäre. Das ging ganz gut.


Der Akku
***********
Der mitgelieferte Akku ist das Modell Nr. NP-FP71 von InfoLITHIUM von Sony. Er ist sehr leicht und recht klein (4,5cm x 3cm x 2cm). Die Dauer des Akkus hängt davon ab, wie viel man zoomt, ob man den Bildschirm benutzt, ob man an dauernd die Aufnahme startet und wieder stoppt. Im Schnitt hält er so 90 Minuten locker, wenn man sich bemüht ihn wenig zu strapazieren länger. Ich hatte gleich befürchtet, dass es mir zu wenig sein wird und habe noch einen Ersatzakku von Sony für 70 Euro gekauft. Im Nachhinein bin ich sehr froh darüber, denn ich habe täglich beide Akkus leer gefilmt. Um den Akku aufzuladen, lässt man ihn an der Kamera und steckt das kleine Kabel des Netzteils in das Loch, dass von der kleinen Batt.-Klappe verdeckt wird. Das Netzteil muss nur noch in eine Steckdose und die Kamera auf OFF geschaltet werden und schon wird er aufgeladen. Dabei leuchtet ein kleines Lämpchen neben dem Sucher orange auf. Ist er fertig aufgeladen, hört es auf zu leuchten. Dies dauert nicht so lange. Ich denke, dass die Handhabung des Akkus sehr einfach ist. Man kann da eigentlich gar nichts falsch machen. Es wäre nur äußerst ärgerlich ihn zu verlieren, schließlich kostet er ja so viel.


Die Qualität
****************
Sieht man sich die Filme im Bildschirm der Kamera an, so ist das Bild sehr gut. Im Vergleich zu recht teuren Kameras ist es nicht ganz so schön, die Farben könnten strahlender sein und etwas schärfer. Jedoch ist es für diesen Preis ein angemessenes Bild. Im Sucher sieht man einiges nicht ganz so scharf, jedoch ausreichend. Als ich das ganze auf dem PC spielte, sah ich den Film zunächst in einem kleineren Fenster und es war ganz gut. auf dem Vollbildmodus war jedoch alles pixelig. Beim weiteren Bearbeiten mit einem Programm, das mein Onkel mir ausgeliehen hat, habe ich auch ein Menü erstellt und Titel vor einzelne Szenen gesetzt. Im Vollbildmodus waren diese genauso pixelig. Also hoffte ich, dass es an unserer schlechten Graphikkarte liegt. Als der Film nun fertig auf DVD war und ich ihn mir auf dem Fernseher ansah war ich positiv überrascht. Die Farben waren gut, kein bisschen pixelig, auch nicht die Titel. Nur an einigen Stellen war's nicht so schön. Das hatte ich auch schon beim PC gemerkt. Als wir auf den Champs Elysées waren, schien die Sonne sehr. Dadurch ist es etwas sehr hell und man kann einige Gesichter nicht erkennen. Ansonsten ist die Qualität für den Preis sehr gut.


Die Photo-Funktion
*********************
Mit der Kamera kann man auch Photos machen, indem man auf den Photoknopf drückt, während man im Modus CAMERA ist. Dabei wird ein Standbild erstellt und sieben Sekunden lang der Ton dazu aufgenommen. Da die Kamera keine Speicherkarte hat, wird dies dann mit auf das Band aufgenommen und ich weiß nicht, ob man die irgendwie als Bild auf den PC bekommt. Ich bezweifle das sehr. Mich stört das aber nicht, denn ich hab die Kamera ja zum Filmen und nicht zum fotografieren.


Night Shot Plus
******************
Night Shot Plus ist die Einstellung der Kamera mit der man auch im Dunklen filmen kann. Zunächst muss ich sagen, dass die Kamera was Dunkelheit betrifft recht gut ist. Ich war Nachts am Eiffelturm, der dann immer schön beleuchtet ist und habe auch dort gefilmt. Dabei habe ich nur dort, wo kaum Beleuchtung war, den Night Shot Plus eingesetzt. Die Aufnahmen ohne waren überraschend gut, trotz stärkerer Dunkelheit. Mit dem Night Shot Plus werden die Aufnahmen nicht mehr richtig farbig, sondern etwas bläulich grau, da sie mit Infrarotlicht aufgenommen werden. Doch kann man damit viel mehr sehen, als ohne. Diese Funktion ist recht praktisch und gut anwendbar, auch wenn sie häufig gar nicht nötig ist.


Auf den PC
*************
Um die Aufnahmen auf dem PC bearbeiten zu können, benötigt der PC sehr viel Speicher (wir haben dafür extra um die 150 Gigabyte dazugeholt), hohen Arbeitsspeicher, eine Fire- Wire- Karte und Kabel. Dann empfiehlt sich noch ein DVD- Brenner, da man den Film bei dieser Kamera nicht zurück aufs Band spielen kann, dazu fehlt ein passender Anschluss. Mit einem ordentlichen Bearbeitungsprogramm (wir nutzen Pinnacle Studio 9) kann man die Aufnahme auf den PC beginnen. Dabei schließt man die Kamera mit dem Fire- Wire- Kabel an den PC. Sie muss auf PLAY/EDIT stehen und angeschaltet sein. Jetzt drückt man möglichst gleichzeitig auf Play und im Programm auf Aufnahme. Dann nimmt er den Film in Echtzeit auf den PC auf. Dies ist sehr einfach und ich hatte keinerlei Probleme damit. Außerdem muss man darauf achten, dass die Kassette vollständig zurückgespult ist.


Die mitgelieferte Software
*******************************
Die mitgelieferte Software befindet sich in einer blauen Pappe ohne großartigen Schutz. Sie nennt sich Picture Package und ist natürlich von Sony. Zunächst ist die Installation etwas merkwürdig. Ist man fertig, hat sich auf dem Desktop eine Verknüpfung für das Programm und eine weitere Verknüpfung als Zieldatei für die Videos erstellt. Das Programm selbst hat drei Möglichkeiten zur Auswahl: 1. Musikvideo/Diashowproduzent, 2. Bilder auf CD-R speichern und 3. Videos und Bilder auf dem PC ansehen. Das heißt man kann seinen Film nicht wirklich damit bearbeiten. Zudem ist die Handhabung recht schwierig. Es wirkt unübersichtlich. Deshalb empfehle ich eine gute Bearbeitungssoftware zu kaufen und sich nicht auf diese zu verlassen.


Das Handbuch
*****************
Das Handbuch (mitgeliefert werden 4 Handbücher in verschiedenen Sprachen) ist sehr einfach zu verstehen und übersichtlich gestaltet. Es gibt ein Inhaltsverzeichnis, das sieben Hautthemen beinhaltet. Die einzelnen Handhabungsschritte werden zusammen mit Graphiken erläutert und wichtige Dinge in Tabellen zusammengefasst. Hinten gibt es noch einen Index, in dem man nach Stichworten suchen kann. Es umfasst 95 Seiten. Bisher hatte ich keine Schwierigkeiten oder Fragen, die nicht durch das Handbuch geklärt wurden. Allein, dass 4 Handbücher mitgeliefert werden, halte ich für unsinnig.


Alle wichtigen, noch nicht genannten Informationen
********************************************************

Videoaufnahmesystem: Schrägspurverfahren mit 2 rotierenden Köpfen
Audioaufnahmesystem: PCM- System
Videosignal: PAL- Farbsystem
MiniDV
Sucher: Elektronischer Sucher in Farbe
Pixel (Insgesamt): 800.000
Pixel Effektiv (Film): ca. 400.000
Objektiv: Carl Zeiss Vario-Tessar
Zoom Digital: 640fach
Zoom Optisch: 20fach
Mindestbeleuchtungsstärke: 5 Lux , bei Night Shot Plus: 0 Lux
Äusgänge: A/V, USB, DV
LCD-Bildschirm: 6,2 cm, 123 200 Pixel

Sollte etwas wichtiges fehlen, bitte melden!


Meine Gesamtmeinung
*******************
Ich bin mit dieser Kamera sehr zufrieden. Sie ist zwar nur für Einsteiger gedacht und kann bei weitem nicht so viel, wie die teureren, erfüllt aber all meine Anforderungen. Als ich zunächst hörte 400.000 Pixel bei Filmen, da dachte ich, dass das wirklich wenig wäre. Es ist aber völlig ausreichend. Auch ist die Qualität von Bild und Ton besser als ich es erwartet hätte. Man kommt mit der Bedienung wunderbar klar. Noch ein Tipp: Als ich die Kamera 40 Euro günstiger bei Mediamarkt fand, war ich recht glücklich darüber. Jetzt hat meine Familie diese Kamera allerdings bei Saturn für nochmals 50 Euro günstiger gefunden. Das ärgert mich jetzt natürlich. Ansonsten senke ich, dass die mitgelieferten Sachen ganz gut sind, bis auf das Programm, das kann man vergessen. da ich total der Anfänger auf dem Gebiet Filmen bin, habe ich die Kamera immer so eingeschaltet, wie sie im Easymodus ist. Etwas herumstellen möchte ich lieber nicht. Deshalb kann ich schlecht was zu den vielen Menüfunktionen und ihrer Wirkung sagen. Die Akkulaufzeit ist in Ordunung. Alles in allem gebe ich der Kamera 4 von 5 Sternen.
 


Sony DCR-HC24

Haupteigenschaften

Hersteller: Sony

EAN: 4905524321777, 4905524321791

MPN: DCRHC24E.CEEJ

Colour: silber

3-Chip-Technik: nein

Auflösung: Standard Definition

Aufnahmeformat: 16:9 / 4:3

Bauform: horizontal

Bildstabilisator: Elektronischer Bildstabilisator

Breite in mm: 65 mm

Chip-Typ: CCD

Digitaler Eingang: Analog

Digitaler Zoom (x-fach): 800

Firewire IEEE-1394 Anschluss: ja

Gewicht in Gramm: 360 g

Größe des LCD-Monitors in Zoll: 2.5 Zoll

HDMI: nein

Höchste Brennweite in mm: 880

Höhe in mm: 79 mm

Kabellose Schnittstelle: nein

Maximale Blende Tele: 3.1

Maximale Blende Weitwinkel: 1.8

Maximale Pixel (in Millionen): 0.8 Megapixel

Niedrigste Brennweite in mm: 44

Optischer Zoom (x-fach): 20

Tiefe in mm: 113

USB Anschluss: ja

Video System: Mini DV

Ciao

auf Ciao gelistet seit : 22/04/2006

Produktbeschreibung des Herstellers

MiniDV Handycam mit 6,3cm Farb-LCD, Carl Zeiss Objektiv, 20fach optischem Zoom, Start/Stop und Zoom Tasten am LCD, Deutschsprachige Menüführung, Easy Handycam Funktion und Fernbedienung

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