... Heute befasse ich mich mit der Digital Handycam von Sony (DCR-TVR240E), die ich von einem sehr guten Freund, vor etwa einer Woche, ausgeliehen bekommen habe. Doch mehr zur Kamera und ihren Funktionen gibt’s im Bericht.. Viel Spaß!
Inhaltsangabe
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[1] Vorwort
[2] ... Bericht lesen
Soft-Hochleistungs-Schutzfilm hält was er verspricht. Das Produkt schütz Ihr Display vor Kratzer, Schmutz oder Stößen. Zudem lässt es sich bei sachgemäßer Handhabung einfach und schnell aufbringen. Sie erhalten die Folie bereits entgittert und passgenau. Daher ist kein weiterer Zuschnitt erforderlich. Die UV-Beständigkeit verspricht eine lange Lebensdauer. Auch im täglichen Gebrauch brauchen Sie keine Sorgen zu haben, da abriebfest und selbst haftend.Unsere Lieferzeit beträgt innerhalb Deutschlands in der Regel 1-2 Tage. Innerhalb Europas versenden wir innerhalb von 3-5 Tagen.Falls Sie die Folie aus irgendeinem Grund nicht mehr benötigen, lässt sich diese rückstandslos entfernen.Unser Sortiment wird ständig erweitert. Soft-Schutzfolien zum günstigen Preis in bester Markenqualität.Eine Verpackungseinheit enthält 6 Stück Soft-Schutzfolie.
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CrystalClear-Hochleistungs-Schutzfilm hält was er verspricht. Das Produkt schütz Ihr Display vor Kratzer, Schmutz oder Stößen. Zudem lässt es sich bei sachgemäßer Handhabung einfach und schnell aufbringen. Sie erhalten die Folie bereits entgittert und passgenau. Daher ist kein weiterer Zuschnitt erforderlich. Die UV-Beständigkeit verspricht eine lange Lebensdauer. Auch im täglichen Gebrauch brauchen Sie keine Sorgen zu haben, da abriebfest und selbst haftend.Unsere Lieferzeit beträgt innerhalb Deutschlands in der Regel 1-2 Tage. Innerhalb Europas versenden wir innerhalb von 3-5 Tagen.Falls Sie die Folie aus irgendeinem Grund nicht mehr benötigen, lässt sich diese rückstandslos entfernen.Unser Sortiment wird ständig erweitert. CrystalClear-Schutzfolien zum günstigen Preis in bester Markenqualität.Eine Verpackungseinheit enthält 6 Stück CrystalClear-Schutzfolie.
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Erfahrungsbericht von eXo1988 über Sony DCR-TRV 240 2. Juli 2004
Produktbewertung des Autors:
Bildqualität:
sehr gut
Klang:
gut
Bedienung:
ausgezeichnet
Ausstattung:
ausgezeichnet
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Akkulaufzeit:
lang
Pro:
Objektiv, Sucher, Pixela, viele Funktionen, Kasetten, . . .
Kontra:
Menü - Sprache
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Leser und Leserinnen,
pünktlich zu meinem bestandenen Realschulabschluss (heute Morgen war letzte Prüfung, mündlich Erdkunde) möchte ich euch mit einem neuen Bericht von mir beglücken. Heute befasse ich mich mit der Digital Handycam von Sony (DCR-TVR240E), die ich von einem sehr guten Freund, vor etwa einer Woche, ausgeliehen bekommen habe. Doch mehr zur Kamera und ihren Funktionen gibt’s im Bericht.. Viel Spaß!
Inhaltsangabe ++++++++++++++++++++++++++++
[1] Vorwort [2] Die Kamera [3] Der Lieferumfang [4] Das Handling [5] Die Bedienung [6] Das Handbuch [7] Die Funktionen [8] Der LCD-Bildschirm >>>>Daten des Displays [9] Die Videokassetten [10] Der Sucher [11] Das Objektiv >>>>Daten des Objektivs [12] Pixela ImageMixer >>>>Empfohlene Systemvoraussetzungen [13] Die Installation [14] Der Akku [15] Der Hersteller [16] Meine Erfahrung [17] Fazit
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.::[1] – Vorwort – [1]::.
Wie schon erwähnt, habe ich mir die Kamera von einem Freund ausgeliehen, zwecks eines Filmes für ihn. Heute möchte ich sie euch näher bringen und sie denen empfehlen, die sich vielleicht gerade nicht entscheiden können, welche Kamera sie sich kaufen sollen. Es handelt sich in diesem Bericht nicht um eine Foto- oder Digitalkamera, sondern um eine Videokamera mit allem möglichen Schnickschnack und eingebautem Fotoapparat. Den Preis weiß ich leider nicht, denn mein Freund hat sie seinem Freund abgekauft... *g*
.::[2] – Die Kamera – [2]::.
Die Kamera misst etwa 20 cm Länge (mit Objektiv und Sucher - ohne beides misst sie 15cm). Die Höhe beträgt etwa 9,5 cm und die Breite etwa 8 cm. Das Gehäuse ist (glaube ich) aus silbernem Hartplastik. Der untere Teil des Gehäuses besteht aus schwarzem Hartplastik. Das Objektiv, welches man drehen kann um die Schärfe einzustellen, ist aus Metall und besitzt einen geriffelten Gummiring, der für guten Halt sorgt. Auf der Linse befindet sich zum Schutz eine schwarze Objektivschutzkappe. Der Sucher, welcher der Länge nach verstellbar ist, besteht ebenfalls aus schwarz-silbernem Hartplastik. Auf der oberen Seite der Kamera befinden sich Knöpfe zum Vor- und Zurückspulen, Play, Stop, Pause, REC, die ZOOM-Taste zum links oder rechts schieben, der Knopf um Fotos zu schießen und ein Schalter um den Nightshot zu aktivieren bzw. deaktivieren. An der linken Seite der Kamera befindet sich ein LCD-Bildschirm mit der Bildschirmdiagonale von 6 cm. Untendrunter ist befindet sich eine Klappe, hinter der sich 4 verschiedene Anschlüsse (S-Video, Audio/Video, DV IN/OUT und ein USB-Anschluss) verbergen. Neben der Klappe befinden sich fünf weitere Knöpfe (Focus, Back Light, Fader, + Editsearch -, Exposure). Auf der rechten Seite des Camcorders befindet sich eine Haltelasche, zum festhalten der Kamera. (Wird wohl jeder kennen...) Auf der Rückseite der Kamera befindet sich der Lithium-Ionen Akku, der Anschluss für das Netzteil, der REC Knopf und der Schalter zum AN-/Ausstellen der Kamera. Mit diesem Schalter kann man auch zwischen zwei Modi wechseln, der Aufnahmemodus und der Wiedergabemodus. Auf der Vorderseite befindet sich das Objektiv, die Objektivschutzkappe, drei weitere Anschlüsse (MIC, Headset, LANC) und das rote Birnchen für den Aufnahmemodus. Außerdem kann man, wenn man möchte noch einen blauen, mitgelieferten Schulterriemen an der Kamera befestigen.
Während dem Öffnen des Paketes sollte man direkt kontrollieren, ob auch alles enthalten ist, um es auch möglichst schnell dem Warenhaus, in welchem man den Camcorder gekauft hat, mitzuteilen.
.::[4] – Das Handling – [4]::.
Die Kamera liegt recht gut in der Hand. Wenn man Objekte filmt, merkt man zwar schon, dass man eine Kamera in der Hand hält, weil es wesentlich leichtere gibt, aber dennoch ist sie nicht zu schwer. Zoomt man in die Ferne um ein weit entferntes Objekt auf Band festzuhalten und man hält die Cam frei in der Hand, so kommt es vor, dass sich das Zittern der Hand auf das Bild uberträgt, die Schärfe automatisch verstellt und das Bild bzw. der Film nichts wird. So sollte man sich lieber für ein paar €uro mehr ein Stativ kaufen, dass man am Boden der Kamera anschrauben kann und saubere, nicht-wackelnde Bilder bekommt.
.::[5] – Die Bedienung – [5]::.
Kommen wir nun zu einem der wichtigen Punkte. Gerade für Anfänger ist es wichtig, dass das Menü der Kamera und die Bedienung während des Filmens einfach gestaltet ist. Da es das Menü aber NUR auf Englisch gibt, wird es wohl für alle Nicht-Englisch-Sprecher ein Problem geben. Denn, obwohl man die Sprache auf Deutsch stellen kann, sind die Menüpunkte und Optionen alle auf Englisch. Irgendwie schon lustig, denn das umstellen hat gar keinen Sinn. Das Filmen funktioniert hingegen jedoch sehr einfach! Man drückt den Schalter an der Rückseite der Kamera (neben dem Sucher) nach oben, sodass man in den CAMERA-Modus gelangt. Nun wartet man, bis die Cam an ist, nimmt die Objektivschutzklappe ab, drückt auf den roten REC-Knopf (ebenfalls neben dem Sucher) und kann auch schon starten. Was man nun durch den Sucher sieht, wird auf Band festgehalten. Zoomen tut man, indem man den Schalter, unter dem W T steht nach rechts oder links bewegt. (rechts = Weitsicht, links = Nahansicht). Will man die nun gefilmten Dinge direkt auf der Camera ansehen, stellt sie für diese Zwecke einen LCD-Bildschirm bereit (in welchem auch das Menü und das Bild während des Filmens zu sehen sind). **LCD = Liquid Crystal Display** Um nun dort hinzugelangen drückt man den Schalter nach unten, um in den VCR-Modus zu kommen. Dort kann man nun durch die Tasten auf der Oberseite der Cam den Film zurück- und vorspulen, abspielen, stoppen und pausieren lassen. Also die Menüführung wird wohl für einige Leute zu einer komplizierten Angelegenheit. Aber auch dafür gibt es Hilfe: das Handbuch!
.::[6] – Das Handbuch – [6]::.
Wobei wir beim nächsten Punkt angelangt wären. Das Handbuch! Es werden beim Kauf der Digital Handycam von Sony zwei Handbücher mitgeliefert. Jeweils zwei Sprachen in einem Buch.
Beide Sprachen sind zweispaltig auf jeder Seite vertreten. Buch 1 hat 285 Seiten, Buch 2 besitzt 283. Auf den letzten Seiten findet man ein Stichwortverzeichnis. Ansonsten findet man auf über 200 Seiten alle Funktionen der Kamera genau erklärt.
.::[7] – Die Funktionen – [7]::.
Wobei wir nun beim wichtigsten Punkt angelangt wären. Hier versuche ich euch die wichtigsten und interessantesten Punkte zu schildern. Natürlich kann ich nicht JEDE Funktion haarklein erklären, sonst wäre das ein Bericht, den man denke ich nie zu Ende lesen könnte. *g* Also schildere ich das wichtigste!
::Zoom
Die Zoom-Taste befindet sich auf der oberen Seite der Kamera. Durch das schieben nach rechts oder links kann man entweder an etwas nah ranzoomen oder von etwas wegzoomen. Zoomt man weit, kann man mit Hilfe vom drehen des Objektivs die Schärfe einstellen. Das Objektiv lässt sich sehr leicht ohne Kraftaufwand bewegen.
::Aufnehmen
Der Aufnahmeknopf befindet sich an der Rückseite der Kamera und ist mit einem roten Punkt gekennzeichnet. Befindet man sich im CAMERA-Modus und betätigt ihn, leuchtet auf der Vorderseite ein rotes Lämpchen an, welches signalisiert, dass gefilmt wird. Allerdings kann man dies im Menü deaktivieren.
::Fotografieren
Befindet man sich im CAMERA-Modus, kann man durch betätigen des silbernen Knopfes neben dem Zoom-Schalter ein Foto schießen. Dies wird dann für etwa 5 Sekunden festgehalten. (Die 5 Sekunden übertragen sich auch auf das Foto im späteren Film!) Hat man ein Foto geschossen, sieht man oben im LCD-Display sechs rote Punkte, die im Sekundentakt, immer nacheinander, verschwinden. Nimmt man nicht auf, sondern befindet sich im Standby-Modus (Kamera läuft, aber es wird nicht aufgenommen!) kann man durch LEICHTES drücken der Taste die richtige Foto-Position suchen. Ebenso kann man im Standby-Modus perfekte Positionen für das Filmen suchen.
::Nightshot
Betätigt man den silbernen Schieberegler am vorderen, oberen Ende der Cam, so aktiviert man den Nightshot. Dies ist sehr nützlich, wenn es ziemlich dunkel ist. So kann man auch perfekt bei Nacht filmen.
::Back light
Dieser Knopf befindet sich an der linken Seite der Kamera. Betätigt man ihn, bekommt man eine Art Rücklicht, die den Raum oder manche Dinge heller wirken lassen.
::Menü
Betätigt man diesen Knopf, so gelangt man ins Menü. Dort kann man mit dem kleinen Rädchen, dass sich neben dem Netzanschluss befindet, bequem durchs Menü scrollen. Drückt man auf das Rädchen, hat es eine ähnliche Funktion wie eine „OK-Taste“.
::Selbstauslöser
Auch diese Funktion hält die Handycam bereit. Der Selbstauslöser startet eine Aufnahme nach etwa 10 Sekunden. Sie kann von der Fernbedienung aus gesteuert werden, ebenso wie zurück- und vorspulen etc.
::Wiedergabefunktionen
a)Vorspulen b)Zurückspulen c)Standbild d)Zeitlupe e)Umkehren der Widergaberichtung f)Zeitraffer g)Bildsuchlauf
::Fader
Die Fader Funktion ermöglicht es, professionell Ein- oder Auszublenden. Zum Beispiel kann man aus einem Schwarz-Weiß-Bild langsam ein Farbbild werden lassen. Auch hier gibt es sechs Unterfunktionen (Ein- und Ausblenden, Mosaikblende, Schiebeblende, Überlagerung, Wischblende, Zufallspunktblende). Man hat also in der Kamera ein eigenes, kleines Videostudio in welchem man den Film spannender gestallten, aber auch schneiden kann. Nebenbei gibt es noch Optionen wie „PICTURE EFFECT“, wo der Film aussieht, als hätte man ihn gezeichnet, veraltert,..... Auch Farbnegative und Mosaikbilder kann man dort erstellen. Es gibt auch noch weitere Spezialeffekte wie „DIGITAL EFFECT“, bei dem man Intervalle, Standbilder, Standbilder in Filmen etc. benutzen kann. Auch kann man das Bild nostalgisch alt wirken lassen.
Außerdem gibt es noch andere Funktionen, wie das Einblenden des Datums und der Uhrzeit während des Filmens, Selbsttest, etc....
Das waren die wichtigsten Funktionen der Kamera, die man eigentlich für einen guten Film braucht. Natürlich gibt es noch mehrere andere Funktionen, die ihr alle in den Handbüchern finden könnt.
.::[8] – Der LCD-Bildschirm – [8]::.
Der LCD-Bildschirm ist nach links ausklappbar und man kann ihn um 180° drehen. Ebenso kann man ihn einklappen. Entweder wenn der Bildschirm nach außen zeigt, oder wenn er nach innen zeigt.
::Daten des Displays
a)Bilddiagonale: 6 cm b)Pixel: 123.200 (560x200)
Der Bildschirm ist sehr empfindlich Gegenständen gegenüber, deswegen sollte man ihn möglichst schützen! Auf der Außenseite des Schirms befindet sich eine weitere, kleine LCD-Anzeige auf der man die Uhrzeit und die Filmzeit ablesen kann.
.::[9] – Die Videokassetten – [9]::.
Gespeichert wird der aufgenommene Film oder fotografierte Bilder entweder auf einer Hi8-Videocassette oder eine Digital8-Videocassette. Eine Digital8 Kassette kostet um die 8€. Die Hi8-Cassette habe ich noch nicht gesehen! Die Videokassetten legt man in das dafür vorgesehene Fach an der unteren Seite der Cam ein. Das funktioniert so:
1.Man schiebt den Schalter in Pfeilrichtung und öffnet vorsichtig!!!!! den Deckel. Hat man dies getan, kommt automatisch das Kassettenfach herausgefahren und öffnet sich. 2.Man nimmt die Kassette und schiebt sie in das Metallfach. Danach drückt man VORSICHTIG auf Push um das Fach zu schließen. Es fährt automatisch zurück! 3.Jetzt schließt man die Klappe und kann loslegen!
.::[10] – Der Sucher – [10]::.
Der ist nur dann aktiviert, wenn der LCD-Bildschirm geschlossen ist. Allerdings ist das Bild im Sucher nur schwarzweiß. Ich empfehle, immer mit dem LCD-Bildschirm filmen, außer wenn die Sonne scheint, denn dann sieht man kaum etwas. Ansonsten ist der LCD-Schirm besser, da man alles „größer“ sieht und in Farbe. Den Sucher kann man herausziehen, er wird dadurch um 1,5 cm länger. Seine Normallänge beträgt 6 cm. An dem Sucher befindet sich ein Gummiring, an den das Auge gelehnt wird.
.::[11] – Das Objektiv – [11]::.
Das Objektiv besteht aus Metall und besitzt einen geriffelten Gummiring, der besseren Halt verspricht. Durch drehen des Objektives stellt man die Schärfe ein. In dem Objektiv befindet sich die Linse! Diese kann mit der schwarzen Objektivschutzklappe geschützt werden.
::Daten des Objektivs
a)Brennweite: 2,4 – 60 mm b)Filterdurchmesser: 37 mm c)Kombiniertes Motorzoomobjektiv
Bei Nichtbenutzung immer die Schutzklappe an das Objektiv machen!!! So hat man länger Freude an der teuren Linse!
.::[12] – Pixela ImageMixer – [12]::.
Pixela ImageMixer V.1.0 befindet sich auf der mitgelieferten CD, auf welcher außerdem noch Treiber sind. Mit Pixela kann man Bild- und Tonaufnahmen machen, Bilder und Videos importieren, verwalten, in ein Album umwandeln oder eigene grafische Dinge einfügen wie Texte, Designs und ähnliches... Pixela ist sehr einfach aufgebaut, hat man es einmal gemacht, weiß man wies geht. Am Anfang ist es aber noch ein bisschen unverständlich, selbst ich hatte damit meine Probleme. Aber nach kurzem rumklicken habe ich dann auch rausgefunden wie es geht. Bilder, Videos und Tondateien lädt man mittels des USB-Kabels hoch. Dies funktioniert so:
1.USB-Kabel an Rechner anschließen. 2.USB-Kabel an Camcorder anschließen. 3.Pixela starten, Kamera starten und hochladen.
Ich benutze das Programm seit ich die Kamera geliehen bekommen habe, also etwa eine Woche. Ich empfehle es jedem, denn es ist unkompliziert und geht schnell. Lediglich die Qualität der Videos und Bilder geht beim hochladen verloren. Das ist der einzigste Nachteil. Aber ich denke, dass das eine reine Einstellungssache ist.
::Empfohlene Systemvoraussetzungen
a)Microsoft Windows 98/ME/2000/XP b)500 MHz Intel Pentium III c)DirectX 8.0a d)16-Bit-Stereokarte e)Installationsspeicher auf Festplatte: 200MB f)Arbeitsspeicher auf Festplatte: 1GB g)4 MB VRAM Videokarte
.::[13] – Die Installation – [13]::.
Einfach die CD ins CD-Rom Laufwerk einlegen. Windows erkennt dies und startet automatisch das Menü der CD. Hier wählt man zuerst die Treiberinstallation und danach das installieren von Pixela. Eigentlich super einfach, da alles von selbst geht! Ich bin damit voll und ganz zufrieden! Die Installation benötigt ca. 200 MB Festplattenspeicher.
.::[14] – Der Akku – [14]::.
Wie jedes neumodische Gerät, dass einen Akku zum Funktionieren benötigt, gibt es auch hier einen Lithium-Ionen Akku. Der Akku trägt die genaue Bezeichnung NP-FM30 und hat eine Laufzeit von ca. 150 Minuten. Seine Kapazität beträgt 700 mA und er wiegt 65g. (Kamera wiegt nach eigenem Abwiegen etwa 800g.
.::[15] – Der Hersteller – [15]::.
Hersteller der Digital Handycam DCR-TRV240E ist natürlich Sony. Angefertigt wurde sie in Japan.
Weitere Infos unter: http://www.sony.de
.::[16] – Meine Erfahrung – [16]::.
In der einen Woche, in der ich jetzt diesen Camcorder bekommen habe, konnte ich natürlich nicht alles testen. Ich habe oft gefilmt, Fotos gemacht, Nightshot benutzt, mal das eigene Designen von Bildern etc probiert und Pixela benutzt. Das Filmen und Foto machen klappt relativ gut und einfach. Das Bild ist scharf, verwackelt nicht (sofern man ein Stativ hat) und man kann es auf den PC laden, sich auf dem TV betrachten oder per E-Mail versenden. Das Menü hingegen ist für Einsteiger schon etwas schwieriger, da das umstellen der Sprache auf Deutsch nichts bringt. Jedenfalls nicht für das Menü selbst. Die Navigation klappt mit dem Rädchen sehr einfach. Auch das eigene kleine Filmstudio, welches sich in der Kamera befindet, ist super praktisch. Überall kann man seine Filme schneiden, künstlich altern, ein Mosaikdesign einfügen, überlappen lassen und noch viel mehr. Relativ zeitaufwendig aber dennoch super spannend. Es macht eigentlich auch sehr viel Spaß, vorausgesetzt, man weiß wie es geht. Natürlich bin ich kein Profi, aber eigentlich hat es super geklappt. Jedenfalls nach einigen Versuchen... *g* Auch Pixela, das ImageMixer Programm ist super aufgebaut und erst später nach Versuchen leicht verständlich. Aber hier geht es ja um die Kamera und nicht um das Programm selbst. Das Objektiv kann relativ weit zoomen, so kann ich, wenn ich an unserem Dachfenster auf dem Speicher hocke und die Kamera auf dem Stativ habe, ca. 10 km in die Ferne zoomen. Allerdings ist das, was man dort sieht nicht mehr superscharf, aber man kann noch erkennen was es ist. Auch Nahaufnahmen klappen super, durch drehen am Objektiv. Die Kamera liegt auch ohne Stativ bequem in der Hand, trotz den 800g Gewicht. Die Kassetten sind zwar teuer mit 8€, aber ich muss sie ja nicht bezahlen, sondern mein Freund.. ;-) Mehr kann ich euch leider noch nicht sagen... hab sie ja erst eine Woche! :o) Übrigens befindet sich das Zubehör und die Kamera in einem blau-weißen Karton. Die Kamera ist zusätzlich noch in Schaumstofffolie verpackt und das LCD-Display hat anfangs eine Schutzfolie, die man abziehen kann. (Bei meinem Freund ist sie aber noch drauf) Auch der Ton ist super, jedoch merkt man, dass es aufgenommen ist! Man hört nämlich das dafür typische dumpfe Geräusch, bzw. ein leichtes hallen. Auch die Kamera ist nicht geräuschelos.. Ist sie eingeschaltet, summt sie leise vor sich hin, filmt man, summt sie etwas lauter vor sich hin...
.::[17] – Fazit – [17]::.
Die Sony Digital Handycam DCR-TRV240E ist eine gute Einsteigerkamera für Menschen, die sich für das Filmen interessieren und es gerne als ihr Hobby tätigen wollen. Zum Anfangen eignet sie sich perfekt, wobei Profi-Filmer lieber auf teure Kameras sparen sollten um sich eine Qualitativ bessere zu kaufen. Den Preis kann ich euch, wie anfangs schon gesagt, leider nicht nennen. Schätze mal 600€... Das Gehäuse ist stabil, das Objektiv aus Metal und der Sucher Augenfreundlich, da er aus Gummi ist. Der Akku liefert Strom für ca. 150 Minuten. Mehr kann man eigentlich nicht mehr sagen...
P.S.: Die Funktionen der Fernbedienung habe ich nicht weiter erklärt, denn mit ihr kann man auch nur vor- und zurückspulen, abspielen, stoppen und pausieren! Übrigens kann man die Kamera mit einem mitgelieferten Kabel an das TV Gerät anschließen, sodass man sich seine Urlaubsfilme direkt ansehen kann ohne speziellen Rekorder!
Pro: 700fach Zoom, DV-In und DV-Out,... Kontra: fummeliger Zoomschiebeschalter, relativ hohes Eigengeräusch
...nicht mehr selbstverständlich) wartet die Sony TRV 240 noch auf. Doch das hat sich bewährt, weil es schon öfters Momente im Freien gab, in denen ich auf dem LCD-Schirm wegen der Helligkeit nichts mehr erkannte, jedoch einem der Sucher hier immer weitergeholfen hat!
Specials
Die Nightshot-Funktion (grünliche Farbe) dieser Kamera ist nur für kurze Entfernungen bzw. mit etwas Restlicht zu benutzen, da sonst das Bild sehr dunkel wird.
Die Fotoshoot-Funktion ... ...einen Fotoapparat werden. Diese „angehaltenen Videobilder“ sind jedoch in ihrer Auflösung nicht ausreichend für ein normales ausdruckbares Foto und deswegen nur für den Videofilmeinbau selbst geeignet.
Die Menüfunktion „Ende finden“ ist immer sehr hilfreich für mich gewesen, da ich so nach einem Kontrollabspiel mit nur einem Knopfdruck automatisch und exakt auf das Aufnahmeende gelotst wurde und ohne Probleme weiterfilmen konnte.
Lieferumpfang
...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Wie soll es auch anders sein. Nur Sony kann ein solches Meisterwerk zusammen schustern!
Ich habe mir im Oktober 2000 die Videokamera DCR-TRV 11E geleistet was mir vom Preis her sehr schwer gefallen ist. Mit damals 3299 DM war sie nicht unbedingt ein... mehr