Das Thema „Suche nach dem idealen DV-Camcorder“ hat sich mit dem Kauf der SONY DCR-TRV30 erledigt. Nicht, dass dieses Modell zu den günstigsten im Lande zählt, doch die Ausstattung und die anerkannt hohe Produktqualität von SONY haben mich diese Kaufentscheidung gern treffen lassen. Gekostet ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Gewicht: 210 g - Optischer Zoom: 25 x - Digitaler Zoom: 300 x - Aufnahmemedium: SD/SDHC Memory Card, Memory Stick PRO-HG Duo, Memory Stick PRO Duo Mark II, HD - elektronisch
SONY´s bestes Stück: Lohnt sich der Kauf? (Update)
Erfahrungsbericht von Seneca_X1 über Sony DCR-TRV 30 28.12.2001
Produktbewertung des Autors:
Bildqualität
sehr gut
Klang
sehr gut
Bedienung
ausgezeichnet
Ausstattung
ausgezeichnet
Verarbeitung
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit
ausgezeichnet
Akkulaufzeit
lang
Pro:
kreatives Werkzeug mit schier unerschöpflichen Möglichkeiten
Kontra:
nicht ganz billiges Vergnügen, teures Zubehör
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Das Thema „Suche nach dem idealen DV-Camcorder“ hat sich mit dem Kauf der SONY DCR-TRV30 erledigt. Nicht, dass dieses Modell zu den günstigsten im Lande zählt, doch die Ausstattung und die anerkannt hohe Produktqualität von SONY haben mich diese Kaufentscheidung gern treffen lassen. Gekostet hat sie DM 2.940,--. Ich nenne den Preis, weil er um mehr als DM 1.000,-- unter der UVP liegt und sich durch hartnäckiges Handeln in einem Elektro-Grossmarkt erzielen liess, der NICHT mit dem Tiefpreisgesetz wirbt…
Die Gründe für die TRV30 sind vielschichtig, daher möchte ich sie der Reihe nach aufführen:
1) Film
Die SONY bietet mit 530 Zeilen Auflösung ein Höchstmass an Bildqualität, die in Verbindung mit der Carl-Zeiss-Optik und dem elektronischen Bildstabilisator „Super Steady Shot“ den Bestwert in der 1CCD-Klasse darstellt. Dies wurde in mehreren Tests bestätigt und sieht in der Realität auch genauso aus. Besonders im Vergleich zu einem Video8-Recorder vergangener Tage fehlen mir regelmässig die Worte.
Die Kamera verfügt über einen 10-fach-optischen Zoom, der sich digital auf 120x steigern lässt. Die Zoomgeschwindigkeit ist enorm und verlangt nach einem ruhigen Finger am Zoomhebel. Die Bildschärfe lässt sich auch manuell regeln. Eine Reihe von unterschiedlichen Belichtungsprogrammen (ges. 7 Stck.) erleichtert das Filmen in bestimmten Situationen, z.B. bei viel Sonne, bei dunklen Aufnahmen mit Kerzenschein und ähnlichem. Dazu lässt sich der Weissabgleich manuell durchführen und auch die Belichtung völlig manuell fahren.
Digitale Programme zur Bildverfremdung sind reichlich eingebaut, d.h. die vielleicht schon bekannten Effekte „Old Movie“, „Flash“, „Trail“ und wie sie alle heissen, ermöglichen ein sehr kreatives Arbeiten, ohne viel Aufwand treiben zu müssen. Auch die Fading-Funktionen erübrigen schon mal das Nachbearbeiten der Aufnahmen am PC (siehe hierzu meinen Bericht über die Terratec Cameo 600DV!).
Überragend, weil erstaunlich gut funktionierend, ist der „Night Shot“ bzw. „Super Night Shot“, mit dem es sich dank des eingebauten „Nachtsichtgerätes“ in völliger Dunkelheit filmen lässt. Selbst Bücher lassen sich so in stockdunkler Nacht lesen… In fünf Metern Entfernung produziert der Infrarot-Scheinwerfer noch genügend Licht, um jedes Detail aufnehmen zu können.
Dank der digitalen Technik ermöglicht die Kamera das bildgenaue Anfahren von Aufnahmen auf Band, solange die Cassette nicht zwischendurch mal aus der Kamera genommen wird. Der damit einhergehende „Gedächtnisverlust“ liesse sich zwar mit einer Cassette mit Speicherchip umgehen, doch knapp DM 40,-- für ein solches Band erscheinen mir etwas heftig. Die TRV30 kann Bänder mit maximal 16kB-Chip nutzen. Das Band wird von unten in die Kamera eingelegt – die Mechanik ist daher bei einer Stativnutzung leider nicht ohne weiteres zugänglich.
2) Foto
Dank des hochauflösenden CCDs mit 1,55 Mio. Bildpunkten ist die eingebaute Fotofunktion erstmals bei einer Videokamera auch für qualitativ hochwertige Ausdrucke in 9x13 cm nutzbar. Sie reicht damit zwar längst nicht an die gängigen digitalen Fotokameras mit mehreren Megapixeln heran, genügt aber vollauf für Schnappschussaufnahmen oder einfach, um nicht zwei Geräte mit sich herumschleppen zu müssen. Der eingebaute Fotoblitz wird automatisch ausgeklappt, wenn die Lichtverhältnisse es erfordern und bietet sogar einen Vorblitz zur Vermeidung der roten Augen. Die Intensität des Blitzes ist in drei Stufen einstellbar.
Die Fotos werden auf dem SONY-eigenen Memory Stick gespeichert, der zum Glück jüngst in seiner UVP gesenkt wurde. Ein 64MB Stick darf demnach nicht mehr als €80,-- kosten. Damit ist er zwar immer noch doppelt so teuer wie ein Compact Flash, kann aber in allen möglichen SONY-Geräten eingesetzt werden. Der mitgelieferte 4MB Stick ist ein Witz, allerdings enthält er bereits vorgefertigte Bilderrahmen für kreativen Einsatz der digitalen Effektfunktionen der TRV30. Zum Kaufpreis der Kamera sollte also noch der Preis eines 64MB Sticks addiert werden (auf den 72 Fotos in höchster Qualität passen) – ebenso wie ein zusätzlicher Akku, doch dazu später mehr.
Die eben erwähnten digitalen Effekte der TRV30 sind ein Highlight des Gerätes und haben dazu geführt, dass ich mir inzwischen ein blaues Bettlaken gekauft habe, um den Blue-Box-Effekt nutzen zu können. Wer´s nicht kennt: die Kamera kann im Modus Chroma-Keying die Farbe blau nicht „sehen“, d.h. an die Stelle des blauen Hintergrunds tritt zum Beispiel ein Foto, das vom Memory Stick eingelesen wird. Somit lassen sich die Urlaubsfotos verfilmen – das Ganze wirkt dann fast wie die Wetterkarte im Fernsehen. Auf dem Memory Stick können übrigens auch Filme mit maximal 15sec. Laufzeit gespeichert werden. Die höchste Auflösung in diesem Modus liegt bei 320 x 240 Punkten und eignet sich damit prima als Mail-Attachment „für zwischendurch“.
Die Möglichkeiten sind schier unerschöpflich, und selbst nach drei Monaten häufiger Nutzung habe ich noch nicht alle ausprobiert. Der Werbespruch „go create“ von SONY passt hier absolut!
3) Ergonomie und Bedienung
Die TRV30 ist im klassischen Kamerastil gebaut, d.h. sie liegt bequem auf dem Ballen der rechten Hand und wird mit der Handschlaufe fixiert. Ich habe mich bewusst für dieses Format entschieden, denn es ermöglicht ein sehr viel entspannteres Filmen als beispielsweise das Hochkant-Format der DCR-PC120. Die Hand verkrampft längst nicht so schnell (eigentlich überhaupt nicht), und alle Funktionen lassen sich (mit einigen Ausnahmen) während des Filmens leicht erreichen. Leider liegen die Backlight- und die Fading-Taste am vorderen Rand der Kamera und sind nur schwierig zu ertasten. Der Zoomhebel ist etwas gewöhnungsbedürftig, da er bei meiner grossen Hand etwas mehr Krümmung des Zeigefingers erfordert als es bequem wäre, aber das ist kein gravierendes Manko. Der gewaltige LCD-Schirm mit seinen 8,9 cm Diagonale eignet sich in jeder Lebenslage dank seiner zwei Freiheitsgrade zum Filmen über Kopf, in der Hocke oder wie auch immer. Die Qualität ist hervorragend, die Farbsättigung und die Helligkeit lassen sich separat einstellen, letztere sogar über eine Wippe direkt am Display (wie auch die Lautstärke des eingebauten Lautsprechers). Ich bevorzuge beim Filmen jedoch noch immer den optischen Sucher, der sich verschieben und in der Höhe verstellen lässt. Die Schärfe lässt sich manuell regeln – gut für Brillenträger.
Die Menuführung erfolgt grundsätzlich am ausgeklappten LCD und wahlweise auf dem angeschlossenen Fernseher. Sie ist übersichtlich, auf deutsch und mit einem Jog Dial zu bedienen. Ein Blick in das etwas unübersichtliche zweisprachige Handbuch (französisch/deutsch) erübrigt sich meistens.
Die Bedientasten für die Wiedergabefunktionen und die Effekte befinden sich gut geschützt unter dem (zugeklappten) LCD und sind ausreichend gross, um zielsicher getroffen zu werden. Leider sind sie nicht beleuchtet, doch das LCD liefert normalerweise genügend Licht, um auch im Dunkeln eine fehlerfreie Bedienung zu ermöglichen. Für die Wiedergabe lässt sich das LCD komplett umdrehen und wieder an die Kamera klappen, somit hat man einen kleinen Fernseher, auf dem sich Film und Fotos hervorragend anschauen und sogar zoomen lassen. Die Kamera dreht dann das Bild um 180 Grad, damit es richtig herum angezeigt wird. Im Aufnahmebetrieb zeigt sie übrigens das Spiegelbild, damit man sich auch mal selbst filmen kann, ohne dabei die Koordination der Bewegungen zu verlieren.
Die Fernbedienung ist überraschend gross, liegt gut in der Hand und enthält alle Wiedergabefunktionen für den Film- und Fotobetrieb. Für die Aufnahme lässt sich auch der Zoom aus der Ferne steuern.
Die Ein- und Ausgänge der Kamera sind komplett und für jede Eventualität gerüstet, d.h. DV-in und –out sind ebenso vorhanden wie USB, Video-in und –out und Mikrofon-in. Ein integrierter Schnittcomputer verarbeitet bis zu 20 Szenen im Batch-Betrieb. Der „Super Laser Link“ steuert einen Videorekorder kabellos oder überträgt Bilder an einen entsprechenden Empfänger, der am Fernseher angeschlossen ist (kostet um DM 150,--).
Im Lieferumfang enthalten ist neben dem viel zu kurzen USB-Kabel (60cm) ein AV-Kabel Cinch mit Scart-Adapter, eine Objektivblende, der erwähnte 4MB Memory Stick mit Aufbewahrungshülle, ein Netzteil und der kleinste Akku der M-Serie (NP-FM50). Dieser liefert lt. Display bis zu 150 Minuten Strom und lässt den Nutzer dank „Info-Lithium-Ionen“-Feature auf die Minute genau die Restlaufzeit ablesen. Die Laufzeit ist erstaunlich – der Akku wirkt viel zu zierlich, als dass er solange durchhalten könnte. Die geringe Grösse ist ein entscheidender Vorteil, denn die optional erhältlichen Akkus NP-FM70 und NP-FM91 verlängern die Kamera nach hinten entscheidend. Das macht sie dann unhandlich und schwer. Ich habe mir daher einen weiteren NP-FM50 gekauft und nehme die kürzere Laufzeit gegenüber den grösseren Akkus gern in Kauf (Kostenpunkt: DM 149,-- Strassenpreis). Der NP-FM91 hält angeblich über acht Stunden durch, kostet aber auch deutlich über DM 300,-- und ist ein echter Klotz.
Ladegeräte gibt es von SONY in verschiedenen Formen: der Normallader kostet DM 149,-- und erfüllt vermutlich seinen Zweck. Der Schnellader kostet fast DM 400,-- und soll schon so manchen Akku getötet haben, weil diese durch die kürzere Ladezeit möglicherweise schneller altern (siehe sep. Berichte einiger ciao-User). Der Akku kann ab Werk leider nur über die Kamera aufgeladen werden, d.h. entweder laden oder filmen – beides gleichzeitig geht nicht.
Fazit: die DCR-TRV30 ist zugleich ein phantastisches Spielzeug wie auch durchaus wertvolles Arbeitsgerät. Die Verarbeitung ist hochwertig und die Features reichhaltig. Manches mag als SONY-typische Spielerei durchgehen, die hohe Bildqualität spricht aber für sich. Ich nehme die Kamera einfach gern in die Hand und zaubere damit, so gut ich kann. Dieses Gerät auszureizen, ist eine echte Herausforderung – wer das Geld erübrigen kann, macht sicher nichts verkehrt. Die zusätzlichen Kosten für Tasche (empfehlenswert: Vivanco hat eine Tasche im Angebot, die exakt auf die Grösse der TRV30 zugeschnitten ist! Sie hat einen abtrennbaren unteren Teil für Zubehör passend für Netzteil, alle Kabel und Zusatzakku und kostet um DM 70,--), darüberhinaus Akku, Cassetten und Memory Stick darf man dabei nicht übersehen.
Wer bis hierher durchgehalten hat – tapfer! Und nun: go create!
Der komplette technische Überblick findet sich auf folgender Webseite von SONY: http://www.sony-europe.com/view.x?cat=14871&prod=21856&loc=de
Update 07.04.2002: ----------------------- Habe gestern das Weitwinkelobjektiv SONY VCL-0637H für €49,-- gekauft, um die Einsatzmöglichkeiten der Kamera zu erweitern. Der Preis bei Saturn in Darmstadt lag immerhin €12,-- unter der UVP und erscheint mir für das Gebotene sehr günstig. Die Linsenstruktur des Objektivs besteht aus drei Gruppen mit drei Elementen, es misst am Lichteintritt 61,4mm Durchmesser. Das Gewicht von 90 Gramm fällt weniger auf, als die Verlängerung der Kamera um ca. 6 cm, doch der dank Faktor 0,6 gewonnene "Weitwinkelblick" entschädigt dafür mehr als genug. Das Sichtfeld wird erheblich vergrössert, so dass auch Innenraumaufnahmen nun ohne heftiges Schwenken möglich sind. Das Objektiv wird mit Schutzkappen und einem Kunstlederbeutel geliefert. Interessant sind die neu gewonnenen Möglichkeiten natürlich auch für die Fotofunktion der TRV30. Die nächste Anschaffung dürfte daher ein 1GB-Memorystick sein, den SONY für das Jahresende angekündigt hat. Update folgt...
...Vor kurzer Zeit erst erfüllte ich mir einen langgehegten Wunsch. Ziel der Begierde: Ein MiniDV-Camcorder, konkret ein Sony DCR-TRV 30E. Mir war bewusst, dass dieses Produkt als sog. Auslaufmodell ab Mai 2002 durch den Sony DCR-TRV 50E abgelöst werden ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Ein wahrer Allrounder... Kontra: ...nur der 4MB Memory Stick ist lachhaft
...Vor kurzer Zeit erst erfüllte ich mir einen langgehegten Wunsch. Ziel der Begierde: Ein MiniDV-Camcorder, konkret ein Sony DCR-TRV 30E. Mir war bewusst, dass dieses Produkt als sog. Auslaufmodell ab Mai 2002 durch den Sony DCR-TRV 50E abgelöst werden soll ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Dieser Camcorder fehlte noch in der Sony Produktpalette !. Durch seinen 1,55 Megapixel Bildwandler übertrifft er die Qualität sämtlicher "standard" Digi Cams. Die Auflösung des Bildwandlers ist nahe einer 3 CCD Chip Kamera, wie sie im Professionellem Bere ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Ich habe mich als Anfänger auf diesem Gebiet nach langen Vergleichen für dieses Gerät entschieden. Mit diesem Handycam-Camcorder lassen sich die schönsten Augenblicke, sei es eine Urlaubsreise, eine Familienfeier etc. dank der sehr guten Bild- und Tonqu ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: eine Handycam die alles mit macht Kontra: außer die Kälte
Ja ich weiss nicht sogenau ich glaub es war vor einem jahr oder so da habe ich meinen vater überredet einen neu Kamera zu kaufen.
1)Nach langem überlegen haben wir diese Kamera gekauft (auf jedenfall eine gute entscheidung) es gibt da ja immer kleinere ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
......langt diese Knipse alle Mal.
Ich habe das Teil von einem Freund geerbt. Kabel, Karte, Netzteil, BDA Fehlanzeige.
Nur Knipse mit Akku.
Mit Trick passt der Akku in das Ladeteil meiner Kyocera SL400R, -eine gänzlich andere Liga-, und läßt sich aufladen. Karte rein und los.
Erwartet habe ich eigentlich nichts Dolles, aber das billig anmutende Plastikteil macht ordentliche Bilder und brauchbare Videos.
Klar können meine Canon 30D und Sony DCR-TRV 345E das besser, aber da kostet ein Akku schon mehr als eine Maginon;-)
Das Preisleistungsverhältnis bezeichne ich als sehr gut.
Und über die Bedienung läßt die Kamera nicht viele Fragen aufkommen.
Nur technische Embryos werden eine Bedienungsanleitung brauchen.
Das Kunststoffgehäuse muß nicht unbedingt ein Nachteil sein, wiegt die Knipse dadurch weniger, als die noch kleinere Kyocera aus...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: tolles Objektiv, handlich und leicht bedienbar Kontra: Bedienungsanleitung
...Seit einer Woche bin ich nun stolzer Besitzer und Benutzer einer MX 8. Nach langen Recherchen in Internet kristallisierten sich drei Modelle heraus die meinen Anforderungen zu entsprechen schienen:
1. Preis um die ? 1.500
(Preisvergleich im Internet lohnt sich sehr!)
2. MiniDV-Format
3. gutes Objektiv und hohe Auflösung des CCD
4. gute Bedienbarkeit
5. auch als Fotoapparat zu gebrauchen
6. Schnittstellen zu externen Geräten
Die Modelle waren die:
JVC GR-DV 2000 DV
Sony DCR-TRV 30
Panasonic NV-MX 8
Alle drei boten vergleichbare Funktionen und Optik.
Hauptunterschied auf dem Datenblatt war in erster Linie die Auflösung des CCD:
JVC GR-DV 2000 DV = 800.000 Px
Sony DCR-TRV 30 = 1.500.000 Px
Panasonic NV-MX 8 = 1.200.000 Px
Nun begann die Phase der praktischen Erkiúndung, sprich raus in die Geschäfte...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Pixel, Ausstattung, Zuhörangebot, Support Kontra: siehe Text
...Mahlzeit!
Wiedereinmal habe ich mich hin-& herreißen lassen, was die Auswahl meines Camcorders betraf.
Nun habe ich mich entschieden und zwar für die SONY DCR-TRV33E.
Da mein alter analoger SONY Camcorder TR520E(steht zum Verkauf) nur Mono-Audioaufzeichnungen macht, mir ?etwas? zu groß gegen die heutige Mini DV Fraktion ist und nicht zuletzt für die Zukunft zu umständlich digitales Bildmaterial bereitstellt, habe ich nun zugeschlagen.
Der wichtigste Grund muss auch noch genannt werden:
Mein kleines Töchterchen Emily beginnt nun zu laufen und unser zweiter Sproß wird im Mai das Licht der Welt erblicken.
Nun zur Kamera:
°°°°°°°°°°°°°°°°°
Packungsinhalt:
- Camcorder SONY DCR-TRV33E
- Netzteil & Ladekabel
- 1 AKKU NP-FM30
- A/V Verbindungskabel
- Schnurlose Fernbedienung
- 2 R6 Batterien
- Schulterriemen...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich