Die Sony DSLR-A700 ist für Foto-Enthusiasten und ambitionierte Hobby-Fotografen ausgelegt, besitzt ein leichtes, staub- und feuchtigkeitsresistentes Gehäuse aus einer... mehr
und "reflexmindernd" Schutzabweisend, hartbeschichtet Extrem kratzfeste Oberfläche Garantierte Randhaftung Blasenfreie Montage der Displayfolie Die Displayschutzfolie ADQC27 bietet einen hervorragenden Schutz vor Kratzern und Verschmutzung.Die Oberfläche der Folie ist glatt und glänzend wie bei Glas.Die Besonderheit ist, dass die Schutzfolie, mit einer reflexminderten Beschichtung ausgestattet ist. Somit werden Spiegelbilder vermindert. Durch die Hartbeschichtung, bietet die Schutzfolie einen perfekten Schutz. Die zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Schutzfolie schmutzabweisend ist.Die Schutzfolie ADQC27 ist sehr einfach blasenfrei anzubringen. Ein Entfernen oder Repositionieren der Displayfolie ist daher jederzeit möglich. Die Folie ist für resistive und kapazitive Touch-Displays geeignet. Lieferumfang:1 Schutzfolie mit Anleitung. Bei Geräten mit mehreren Displays befinden sich pro Display 1 Schutzfolie im Lieferumfang.
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Kristallklar Blasenfreie Montage Einfach entfernbar Passgenau auf Ihr Display zugeschnitten Garantierte Randhaftung der Displayschutz Schutzfolie Die Golebo Crystal Schutzfolie ist eine kaum sichtbare Displayschutzfolie. Mit Ihrer kristallklaren durchsichtigen Oberfläche bietet die Golebo Crystal eine klare Sicht auf Ihr Display. Sie schützt zudem noch Ihr Gerät vor Schmutz, Staub und geringen mechanischen Einflüssen. Die Golebo Crystal Displayfolie ist eine preiswerte Alternative zu unseren Premium Displayschutzfolien von Vikuiti 3M. Sie ist sehr einfach blasenfrei zu montieren und auch nach langer Zeit rückstandsfrei entfernbar. Auch eine besondere gute Randhaftung zeichnet sie aus. Lieferumfang: 1 Folie in Originalverpackung mit Anleitung Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich pro Display 1 Schutzfolie im Lieferumfang
brilliante Farben Schutzabweisend, hartbeschichtet, antistatisch Extrem kratzfeste und kristallklare Oberfläche Garantierte Randhaftung Blasenfreie Montage der Displayfolie Die Schutzfolie DQC160 bietet einen hervorragenden Schutz vor Kratzer und Verschmutzungen.Die Antihaft-Schicht sorgt dafür, dass Folienstift-Tinte sich trocken abwischen lässt. Die Displayfolie lässt sich sehr leicht aufbringen und kann ohne Probleme wieder entfernt oder repositioniert werden. Da die Displayfolie antistatisch ist, werden beim Aufbringen keine Staubpartikel angezogen. Falls doch Staubpartikel eingeschlossen wurden, kann die Schutzfolie wieder abgezogen, mit Wasser abgespült und erneut verklebt werden. Lieferumfang:1 Schutzfolie mit Anleitung. Bei Geräten mit mehreren Displays befinden sich pro Display 1 Schutzfolie im Lieferumfang.
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Seit rund drei Jahren fotografiere ich viel und leidenschaftlich mit einer digitalen Spiegelreflexkamera, einer KonicaMinolta Dynax 5d. Mit dieser Kamera war und bin ich sehr zufrieden und so sammelten sich mit der Zeit auch einige recht gute ältere Minolta-Linsen an. Seit Sony die Kamerasparte von KonicaMinolta vor 2 Jahren übernommen hat, beobachtete ich die Entwicklung gespannt und wurde bei der Vorstellung der Alpha 700 im November 2007 sehr neugierig. Das vorgestellte Kamerakonzept schien sehr vielversprechend: einen rauscharmen CMOS-Sensor (statt CCD), ein extrem hochauflösendes Display, ein neuartiges Bedienkonzept in Form eines "On-Screen-Menüs", einen erweiterten Dynamikumfang und vieles mehr. Als ich die Kamera während der Weihnachtstage das erste Mal in den Händen hielt, überzeugte sie mich sofort. Das einzige Problem: Sie war deutlich zu teuer.
Einige Monate später kündigte Sony eine Cash-back-Aktion für die 700er an. Wer die Kamera im Kit mit einem Objektiv kaufte, bekam 200 Euro von Sony zurück. Da auch der Verkaufspreis in der Zwischenzeit gefallen war, kam die Kamera nun in interessante finanzielle Regionen.
Kurz vor Ostern bestellte ich - nach langer Hin- und Herrechnerei - die Kamera mit dem Kitobjektiv 18-70 für 1222,- Eur. und hielt sie passend zum Karsamstag in den Händen.
Erster Eindruck: Das Gehäuse ist auffallend leicht, sogar etwas leichter als das der Dynax5d. Dies mag auf das Magnesiumgehäuse mit Aluminiumlegierung zurückzuführen zu sein. Die Verarbeitung ist wertig, im Griffbereich ist eine strukturierte Gummierung angebracht, die gegen Staub abgedichteten Knöpfe, Schalter und Rädchen sind genau richtig in der Schwergängigkeit, robust aber nicht klemmend. Laut Sony sind die Bedienelemente gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt. (Allerdings nicht Wasserdicht!) Die orangenen Akzente wie das Alpha-Logo oder der prägnante Ring um den Objektivanschluss geben der Kamera einen modernen Touch. Das Gehäusedesign insgesamt ist eher nüchtern. Die Kamera liegt hervorragend in der Hand, obwohl nicht viel größer als die Dynax hat man einen festeren Griff und alle nötigen Bedienelemente sind in der Nähe.
Während der Akku (Lithium-Ionen) geladen wurde (Erstladung rd. 2 Stunden), schaute ich in den orangenen Karton, was sonst noch so alles dabei war.
In der Verpackung befand sich allerhand Material, neben den Anschlusskabeln, der Software, dem hübschen Trageriemen auch diverse Handbücher, Garantiekarten, Informationen und vor allem eine Infrarotfernbedienung, mit der man primär die an ein TV-Gerät angeschlossene Kamera steuern kann, die aber auch zwei Aufnahmefunktionen hat: Sofortaufnahme und 2-Sekunden Vorauslösung (sinnvoll für Langzeitaufnahmen mit dem Stativ).
Das Handbuch ist umfassend, gut übersetzt und relativ gut geschrieben. Allerdings fand ich das der KonicaMinolta schöner. Vor allem weil es dazu noch ein vierfarbig gedruckten Fotografischen Leitfaden gab, den man fast als kleines Buch bezeichnen konnte. Sony ist halt nüchtern-sachlicher.
Nachdem der Akku vollständig geladen war, ging es in den ersten Gebrauch.
Bedienung
Der erste Eindruck bei den ersten Bildern war einfach nur "wow"! Der Autofokus ist deutlich schneller geworden (laut Sony 1,7x schneller als bei den Dynaxen 5 und 7) und auch merklich treffsicherer. Ich konnte im ersten Testen keine Fehlfokusse produzieren. (Zum ersten Testen verwendete ich das Sigma 2.8-4.5/17-70mm.) Das Auslösegeräusch ist leiser, zischender und angenehmer als bei der Dynax. Irgendwie klingt das auch "schneller". Der erste Eindruck der Bildqualität auf dem unglaublich scharfen und klaren 3" Display ist ebenfalls hervorragend. Die Bilder sehen auf dem Display wie gedruckt aus. (Sony verwendet hier eine Größe von 640x480px bei 270ppi Auflösung). So fällt die Schärfekontrolle sehr leicht. Wenn man die "Zoom"-Taste in der Wiedergabe betätigt, zoomt die Kamera automatisch auf 6,7-fache Vergrößerung (dies entspricht einer 100%-Ansicht; man kann natürlich per Scrollrad die Ansicht verkleinern), sodass man sofort erkennen kann wie das Rauschverhalten und die Schärfe des aufgenommenen Bildes sind. Hierbei war ich zunächst nicht so angetan, man erkannte schon deutlich Pixel, Bilder übertragen und auf dem Monitor betrachtet sah alles aber gut aus, ergo: das interne Display ist sehr kritisch/hart.
Auch die Bedienung der Kamera ist sehr gut durchdacht. Erstmalig gibt es ein sogenanntes "Schnellzugriff-Menü", über das man direkt auf dem Display die gewünschten Einstellungen verändern kann. In der Praxis bedeutet das: Wenn ich beispielsweise die Serienbildfunktion aktivieren möchte, drücke ich die Taste "Fn" (um in das Display-Menü zu gelangen) in der Nähe des Joysticks, navigiere in die entsprechende Darstellung und ändere per Joystick oder Bedienrades die Einstellung. Dabei muss ich mich nicht durch Menüs und Untermenüs hangeln, sondern habe direkt Zugriff auf die zu verändernde Einstellung. Dies funktioniert mit allen Einstellungen, die auf dem Display angezeigt werden (also allen). Die exklusiven Bedienelemente an der Kamera (wie ISO, Weißabgleich etc.) können dabei als Direkteinstieg in das Menü eingestellt werden, ich drücke also "WB" und bin direkt im Displaymenü und kann dort die Weißbalance einstellen, kann aber auch von dort in zB ISO wechseln. Auch wenn diese Funktion etwas kompliziert zu beschreiben ist, so ist sie so was von einfach und zeitsparend. Einfach genial. Durch diese Steuerung ist ein zweites Einstell- Rädchen auch zu vernachlässigen. Optisch fehlte mir das zunächst an der Kamera. Wenn man allerdings einmal die Bedienung verwendet hat, dann wird klar, dass ein zweites Rad keine Funktion gehabt hätte. Auf dem einzigen Rädchen sind also die diversen Motivprogramme sowie die bekannten PASM-Funktionen hinterlegt, sowie eine "MR"-Einstellung, die den Zugriff auf drei individuell zu programmierende Einstellungen ermöglicht. Dabei ist wirklich alles einstellbar, von Speicherkartenzugriff bis zur Blende.
Im Gegensatz zur Dynax 5d hat die Sony Alpha 700 zwei Drehräder, mit denen man die Belichtung und Blende einstellen kann, ganz so, wie es sich für eine semiprofessionelle Kamera gehört. Diese Rädchen sind ebenfalls frei belegbar, ob ich die Blende lieber mit dem Daumen (hinteres Drehrad) oder mit dem Zeigefinger (vorderes Drehrad) einstelle, bleibt so mir überlassen. Eine Besonderheit, die im Zusammenhang mit Bedienung noch erwähnt werden muss, ist die Schnellumschaltung zwischen Autofokus und manuellem Fokus. Dies geschieht ganz bequem über eine leicht zu erreichende Taste auf der Rückseite. Insbesondere für Makro-Aufnahmen ist dies hilfreich, man lässt die Kamera erst mal den groben Schärfepunkt finden, schaltet auf MF um und wählt dann den genauen Schärfebereich. Wichtig: Diese Funktion ist ein Zusatz zu dem S/A/C/MF-Schalter neben dem Objektiv, mit dem man die AF-Arten auswählen kann!
Auch super: Ein "Custom"-Button, den man frei belegen kann. Auf diesen Button kann man ein Menü/Funktion frei legen. Standardmäßig liegen dort die Farbprogramme ("Vivid", "Neutral", "Standard", "BW" etc.). Ich habe mir dort den Zugriff auf die eigenen gespeicherten Aufnahme-Einstellungen (=MR auf dem Drehrad) gelegt. Super!
Im Menü lassen sich weiterhin viele Kleinigkeiten einstellen, auf die ich nun nicht alle eingehen werde, es sei nur erwähnt, dass man Zugriffe auf Speicherkarten ändern kann (CF, MemoryStick, beides), die Vorauswahl des Menüs ("Abbrechen" oder "Bestätigen), langsamer AF (für Makro) und viele Tasten konfigurieren kann.
Technik
Die Kamera bietet aber nicht nur einen Zugewinn in der Handhabung, sondern auch in der Technik. Erstmalig im A-System bietet Sony einen CMOS-Sensor (statt CCD-Sensor) an. Dieser ist in Sachen Rauschverhalten bei höheren Auflösungen der CCD-Technik überlegen, wie Canon seit Jahren mit ihrer EOS-Serie zeigt.Neben den verkaufsfördernden 12 Megapixeln sowie dem verbesserten SuperSteadyShot, der Verwackelungen ausgleicht ist besonders bemerkenswert die als "DRO" (Dynamic Range Optimization") bezeichnete Funktion der Dynamikerweiterung. Dies beschreibt eine kamerainterne Aufhellung der Schatten, insbesondere bei Gegenlichtaufnahmen. Da die Kamera intern eine höhere Eingangsdymanik besitzt (also mehr Lichtunterschiede wahrnehmen kann) als die Dynaxe, kann sie dies nutzen um bei anderen Kameras schon ins absolut schwarz abgesoffene Schatten noch mit Zeichnung zu versehen. Diese Funktion ist kameraintern sehr differenziert einzustellen bzw. auszuschalten. Ich habe das noch nicht in aller Genauigkeit getestet, es sind auf jeden Fall Unterschiede zu bemerken, allerdings kann je nach Lichtverhältnissen das Rauschen in den optimierten Bereichen deutlich bis unangenehm zunehmen. Daher ist bei mir die Funktion erst mal auf "off"...
Sucher
Wichtig aber nicht überraschend: Die A700 bietet einen hellen und großen Sucher mit Pentaprisma, 0.9-facher Vergrößerung und austauschbarer Mattscheibe.
Autofokus
Der Autofokus ist wie in "Bedienung" schon beschrieben deutlich verbessert worden. Abgesehen davon, dass er leiser ist, fokussiert er schneller und genauer. Vom technischen Aspekt her ist dies auf die 11 Punkte und den zentralen Doppelkreuz-Sensor mit erhöhter Lichtempfindlichkeit (F2.8) zurückzuführen, die auch mit lichtstarken Objektiven besser harmoniert. (Was in der Vergangenheit häufig nicht der Fall war). Der Autofokus wird nun endlich auch durch ein internes Hilfslicht unterstützt, das ein rotes Linienmuster auf das zu fokussierende Objekt projiziert.
Empfindlichkeit
Die Alpha700 ermöglicht Einstellungen von ISO 100 bis 6400 (im erweiterten Modus). Da die Grundempfindlichkeit des Chips ISO 200 beträgt (bei dpreview.com nachzulesen) ist dies die optimale Einstellung. Im (einstellbaren) ISO-Auto-Modus nutzt die Kamera Empfindlichkeiten von ISO100-800. Diese sind in der Qualität nur geringfügig unterschiedlich. Bis 1600 kann man die Kamera relativ unbedacht verwenden. 3200 ist akzeptabel. 6400 rauscht schon sehr stark, allerdings ermöglicht dies noch Aufnahmen, die sonst nicht machbar sind. Wenn man die Bilder gut nachbearbeitet und verkleinert, sind sie in Webauflösung durchaus brauchbar.
Staubschutz
Das größte Problem der Spiegelreflexkameras ist die Anlagerung von Staub auf dem Sensor. Mittlerweile hat nahezu jeder Hersteller ein System um dieses Problem zu lösen. Das von Sony "AntiDust" getaufte System funktioniert in 3 Varianten: Passiv sind die Sensor-nahen Elektronik-Bausteine mit einer nicht haftenden Oberfläche versehen, sodass Staubablagerungen im Inneren des Gehäuses erschwert werden. Akiv wird bei jedem Ausschalten der Kamera der CMOS-Sensor einmal durchgeschüttelt, um etwaigen Staub abzuschütteln. Proaktiv kann der Benutzer im Menü eine Reinigung durchführen. Hierbei wird der Sensor merklich kräftig durchgerüttelt.
Serienbild
Die Geschwindigkeit der Alpha700 ermöglicht theoretisch ca. 5 Bilder pro Sekunde. Ich habe dies nicht getestet und benötige auch keine hohe Serienbildgeschwindigkeit daher bitte bei Interesse selbst zu recherchieren unter welchen Umständen die Kamera was leistet.
Anschlüsse
Sony bewirbt den HDMI-Anschluss der Kamera für HD-TV recht stark, ich frage mich, ob dies schon so verbreitet ist, dass dies ein Verkaufsargument ist. Denn primär will ich die Bilder auf dem PC haben. Hierfür bietet die Alpha natürlich einen USB2.0-Anschluss mit Hi-Speed an. Laut Tests auf dpreview.com ist dies derzeit (Anfang 2008) der schnellste USB-Anschluss an einer DSLR. Ich habe auch dies noch nicht getestet, da ich denke dass der interne Cardreader am PC wohl doch noch schneller ist. Ein geniales Feature wird allerdings noch durch den USB-Anschluss ermöglicht: PC-Remote. Dies bedeutet, dass man die Kamera am PC angeschlossen über diesen steuern kann, bzw. die Bilder direkt an diesen übertragen kann. Für Studioaufnahmen wohl sehr sinnvoll. Dafür gibt es nun auch einen Anschluss für eine externe Blitzsynchronisation. Zu erwähnen auch noch der normale (PAL/NTSC)-TV-Out.
Akku
Der Akku ist leider ein komplett Neuer, sodass alte Akkus der D7d oder D5d aber auch der Alpha 100 nicht weiterverwendet werden können. Hier bleibt zu hoffen, dass schnell Nachbauten verfügbar sind, da der originale Akku ziemlich teuer ist (rd. 60 Eur.). Allerdings wurde die Laufzeit erhöht (ca. 650 Aufnahmen sind nun möglich) und endlich sind auch prozentgenaue Angaben zur Kapazität verfügbar.
Zu den weiteren technischen Details bitte die Sony-Website besuchen oder in Foren wie dem sonyuserforum.de nachlesen. Ich denke das wichtigste ist hier angerissen. (Was es mit dem Marketing-technisch benannten "BIONZ"-Bildprozessor sowie dem "EXMOR"-CMOS-Sensor im Detail auf sich hat, mag man bei Sony nachlesen. Ich denke hier wird auch nur mit Wasser gekocht.)
Bildqualität
Die subjektive Bildqualität der Alpha 700 ist deutlich besser als bei der Dynax 5d. Dies zeigt sich in den dargestellten Feinheiten ebenso wie in dem Rauschverhalten und des Dynamikumfanges. Beeindruckt war ich von der Grundschärfe der Bilder (jpgs), die mit interner Scharfzeichnung noch deutlich angehoben werden kann. So ist mein zuvor als mäßig empfundenes Sigma 2.8-4.5/17-70mm an der Alpha700 endlich so scharf, wie es immer beschrieben wurde. Ein echter Zugewinn! Die restlichen Objektive habe ich noch nicht so auf Herz und Nieren testen können, machen allerdings alle einen ganz guten Eindruck. Vom uralten Minolta 2.8/50mmMakro bis zum Sigma 1.7/28mm funktioniert alles. Zum Vergleich der Bildqualität mit anderen DSLRs kann ich den "Comparometer" empfehlen: http://www.imaging-resource.com/IMCOMP/COMPS01.HTM . Hier fällt auf, dass die Bilder der Alpha700 deutlich besser als die der NikonD200 sind. Weitere Vergleiche einfach selber mal anstellen ;-)
Fazit
Die Alpha 700 ist bis ins kleinste Detail das, was sich Minolta-Anhänger immer gewünscht haben; ein konkurrenzfähiger Body mit unzähligen differenzierenden und durchdachten Details. Ein würdiger Nachfolger der vielgelobten Dynax 7d (die allerdings ihre Schwächen hatte). Sony hat es geschafft ein interessantes Modell auf den Markt zu bringen, das bei der Minolta-Community nahezu blind gekauft wird und evtl. sogar den ein oder anderen Systemwechsler zur Marke zieht, da die Nische der Kamera preislich und qualitativ nicht besetzt ist. (Unter Nikons D300 angesiedelt, aber über Canons 40D)Die Qualität in der Verarbeitung und Bildausgabe ist hervorragend und die Bedienung innovativ und einfach. Ich bin hellauf begeistert und freue mich über eine Kamera, die kaum noch Wünsche offen lässt.
Tipps:
Unter http://www.dpreview.com/reviews/sonydslra700 findet sich ein ausgiebiger Test und viele Beispielbilder - auch im Vergleich. Im www.sonyuserforum.de finden sich viele Experten, die die Vor- und Nachteile und ihre Erfahrungen austauschen.
PS: Ich werde diesen Bericht mit der Zeit anpassen, wenn ich mehr Erfahrungen mit der Kamera gesammelt habe. (zB mit der Qualität der RAW-Daten, der Sony-Software, dem Weißabgleich etc.) Zuvor möchte ich nichts dazu schreiben, weil es keine Erfahrung sondern eher eine zufällige Meinung wäre...
Update 1 (05.04.08): - Die Taste für die Umschaltung zwischen AF/MF habe ich nun schon sehr häufig benutzt. Wie vermutet macht sie gerade im Makrobereich sehr viel Sinn: Kamera anzommen/scharfstellen lassen, auf manuellen Modus per Knopfdruck (ohne die Kamera vom Auge nehmen zu müssen) und dann den Schärfepunkt selber nach Belieben festlegen. Genial! (Habe früher Makros nur in MF gemacht, da die D5d Ewigkeiten brauchte um scharfzustellen und dann auch häufig daneben lag)
- Leider bin ich von dem automatischen Weißabgleich nicht sehr begeistert. Draußen funktioniert alles bestens (Wolken, Sonne, Nachts). Die Bilder in Innenräumen sind mir zu gelbstichig. Das konnte die Dynax besser. Ich rate also dazu drinnen auf das entsprechende Preset (Glühbirne, Neon etc.) zurückzugreifen, oder bei anspruchsvolleren Aufnahmen direkt auch einen manuellen Weißabgleich vorzunehmen.
Pro: Bildqualität, Bildstabilisator, Haptik und Verarbeitung Kontra: kein Live View
"Ich bleibe der analogen Fotografie treu und werde so schnell nicht umsteigen!" war bis vor 1 1/2 Jahren meine Behauptung und war auch fest davon überzeugt, daß, solange es Filme gibt das auch so sein wird. Ich habe meine Filme oder Dias mit einem guten S ...
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Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
hilfreich
25.11.2010
Kurzbewertung zu Sony DSLR-A700 Bewertung für Sony DSLR-A700von
drexlerhair
Meine Sony 700 ist nun ein halbes Jahr alt , ich bin begeistert,,das ist nun meine 7te Digitale,
es ist wirklich erstaunlich ,mit welchem Tempo die Entwicklung bei den Dslr
stattfindet.
Die Sony arbeitet perfekt ,das Handling ist mit dem grossen Disp
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Pro: Sehr hohe Funktionalität, super Optik und hoch kompatibel Kontra: keine Handtaschengröße-was aber bei einer dig. Spiegelreflexkamera einfach so ist!
Ich habe mir die neue Sony DSLR-A700 zugelegt, da sich meine alte Sony nach jahrelangem Dienste verabschiedet hat. Da sie mich jedoch sonst vorher wirklich nie enttäuscht hat, blieb ich bei dieser Marke!
Der Preis war auch ganz Ok, ich habe sie bei Media ...
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Super Gerät, dessen einziger Nachteil ist, dass die Kamera keinen Vollformat-Chip besitzt - aber dafür ist sie unschlagbar günstig, und das schon seit fast 2 Jahren unverändert. Ich hatte als Vorgänger die Minolta 7i und deshalb als Digitalkamera die Son ...
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Pro: Preis, Gewicht, optische Leistung Kontra: nur Crop, Plastikfeeling
...Einleitung
Durch den Umstieg auf eine APS-C-DSLR (Sony A700) fehlte mir durch die Brennweitenverlängerung ein echtes Weitwinkel. Für Sony/Minolta standen das Sigma 10-20 und 12-24 sowie das Tamron 11-18 in der engeren Wahl. Das Tamron gibt es auch fast baugleich unter dem Sony-Label. Nutzer anderer Systeme könnten auch noch einen Blick auf das Tokina in diesem Bereich werfen -- dies gibt es leider für Sony/Minolta nicht.
Aufgrund der aktuellen Preislage ist es schließlich dieses Tamron geworden.
Technik
Das Objektiv ist relativ leicht und nur für Crop-Kameras geeignet. Ein Blick durch den Sucher meiner analogen Minolta zeigt ab 14mm keine dunklen Ecken mehr -- vielleicht taugt es ab dieser Brennweite auch an FF-Bodies.
Das Gehäuse besteht überwiegend aus Kunstoff und macht dafür einen ganz brauchbaren, wenngleich...
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