Hallo miteinander!
Ich schreibe diesen Bericht eigentlich aus dem Grund, dass ich mit dem Sony MZ-N 910 eine spezielle Beziehung habe: Ich habe mir das Gerät im November 2003 bei mir auf der Arbeit für satte 448.30 Fr. (umgerechnet ca. 299.- Euro) gekauft. Da ich im Unterhaltungselektronikbereich ... Bericht lesen
prismatisch System: Ni-MH Spannung: 1,2 Volt Höhe: 6,10 mm Breite: 17,00 mm Länge: 67,00 mm Ders Sanyo NiMH-Flachakku mit 1350 mAh für viele portable Player wird leider nicht mehr hergestellt, desahlb liefern wir Ihnen den AccuPower Akku in gleicher Qualität und Größe.
Originalprodukt handelt, liefern wir ein kompatibles Produkt. Das bedeutet, es handelt sich nicht um ein Originalprodukt des Herstellers und wird auch nicht von diesem hergestellt und empfohlen. Alle Marken - und Produktbezeichnungen gehören den jeweiligen Eigentümern und dienen nur zu Kompabilitätsbeschreibung.
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Erfahrungsbericht von Majestro77 über Sony MZ-N910 11.03.2004
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Sound, Gehäuse, Schnelligkeit und und und
Kontra:
na ja, das Display und die FB
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo miteinander! Ich schreibe diesen Bericht eigentlich aus dem Grund, dass ich mit dem Sony MZ-N 910 eine spezielle Beziehung habe: Ich habe mir das Gerät im November 2003 bei mir auf der Arbeit für satte 448.30 Fr. (umgerechnet ca. 299.- Euro) gekauft. Da ich im Unterhaltungselektronikbereich als Detailhändler arbeite, habe ich das Gerät vor meinem Kauf gründlich inspiziert. Ich habe mich dann für das Gerät entschieden und ihn in Blau erstanden. Ich ging nach Hause und probierte als erstes gleich mal die MD-Net Funktionen aus, es war ja immerhin eines der ersten Geräte, welche die 64 fache Geschwindigkeit erreichen, dazu später mehr. Da war ich schon zufrieden, leider nicht lange, dass Gerät zeigte nach ca. einer Woche des normalen Gebrauches immer wieder Blankdisc an, auch wenn eine bespielte MD im Gerät war. Tja und so musste ich es auf Garantie einschicken. Nach geschlagenen zwei Wochen mit meinem alten Phillips Discman kam das Gerät von der Reparatur zurück. Ich war erstaunt, die haben doch dort tatsächlich das Chassis ausgetauscht, dass könnte helfen, tat es aber nicht, wieder ca. nach einer Woche Gebrauch, das Gerät wieder in Reparatur, da hat ich den Salat. Ich gab die Hoffnung aber nicht auf und wartete geduldig auf die zweite Fertigstellung der Gerätereparatur, und die erfolgte prompt, nach zwei Wochen. Um es kurz zu machen, Chassis ausgetauscht, wieder nichts. Toll, da habe ich mal ein kleines Wörtchen mit einem der Herren von Sony gewechselt, dieser hat mein Problem eingesehen und ging kulanterweise auf einen Austausch des Gerätes ein. Ich kriegte also ein Neues, direkt ab dem Sony Hauptlager in der Schweiz. Und ich muss sagen, dass Gerät begann mich fast 2.5 Monate nach dem Kauf das erste mal zu beeindrucken...
1.) Grundsätzliches 2.) Das Gerät 3.) Ausstattungen 4.) MD Net 5.) Lieferumfang 6.) Fazit
1.) Grundsätzliches
Die Magnetisch-optische Laser Disc kurz Minidisc oder MD genannt wurde ca. 1998 von Sony auf dem europäischen Markt lanciert, so richtig in den Trend gekommen ist sie 2001, als Sony die ersten portablen Minidisc Recordern, welche noch Masse hatten wie ein tragbares Kurzwellenradio, zu erschwinglichen Preisen anbot. Die Minidisc wird heute eigentlich nur noch für portable Zwecke genutzt, wobei auch die sehr komfortable Aufnahmefunktion in einer bis zu 12 mal besseren Qualität als bei einem Kassettenrecorder nicht zu verachten ist. Die Minidisc wird im thermomagnetischen Verfahren bespielt, dies erlaubt eine immer wiederbeschreibbare Disc zu produzieren, welche kleiner ist als eine CD - Rom trotzdem gleich viel Platz bietet. Kauf euch so ein Teil, falls ihr noch keins habt, ist auf jeden Fall die komfortabelste Lösung nebst MP 3 Player im tragbaren Audiobereich.
2.) Das Gerät
Der Sony MZ-N 910 ist seit gut einem halben Jahr auf dem schweizerischen Markt, die Absätze sind schwankend, da das Gerät immer noch sehr teuer ist. Er ist aber einer der fortschrittlichsten und handlichsten Recordern/Playern, so wiegt er nur 93 g. ohne Akku. Er ist nich viel grösser als die MD höchstens 9 cm. Das Gehäuse ist aus besten Materialien, relativ kratzfest und stabil. Die Tastenanordnung auf dem Gerät zeigt Schlauheit und Eleganz, so ist das kleine, viel zu kleine, Display am linken oberen Rand und daneben ein 5 Button Kreis (Play, Forward usw. und neben diesem ist der erste Clou des Gerätes angebracht, das Jog Dial, mit diesem kann das Menü aufgerufen, gescrollt und editiert werden, zudem dient es als Tastatur für die Namensgebung bei Titeln, was wesentlich rascher geht als mit Tasten. Der Open Knopf befindet sich auf der Oberfläche der Gerätes und ist ein Schieber, welcher aber nicht betätigt werden kann, wenn das Gerät auf Play ist (intelligente Holsfunktion). Zudem ist ein oben noch ein T-Mark Knopf und der End Search Button um seine Tracks optimal auch direkt auf dem Gerät bearbeiten zu können. Auf der Rückseite nur noch der winzige Holdschieber zur Tastensperre, ist er auf on Position, so kann absolut keine Taste am Gerät mehr bedient werden, selbstverständlich auch im Off Betrieb des Recorders. Apropo Recorden, der Rec- Knopf (bzw. Schieber) ist neben den kleinen Stop und Pause Tasten angebracht, sehr hübsch ist seine rote Led Lampe, welche beim Aufnehmen leuchtet. Die Anschlüsse haben wir auf der rechten Seite des Gerätes, oben USB, das optische Line In, Mic In (selbstverständlich mit Plug In Power) und die Buchse für Fernbedienung mit Kopfhörer. Die Fernbedienung funktionierte Leider bei meinem Gerät auch nicht wirklich, aber sie wäre geil. Im Prinzip besteht sie nur aus einem riesigen Display, dazu noch ein paar Knöpfe und einen Volume Jogger. Das Display ist grün beleuchtet und bietet Animationen und Trackinfos.
3.) Ausstattungen
Das Gerät kann viel. Um klein anzufangen, es kann ganz normal von einem digitalen Ausgang Musik aufnehmen, leider habe ich keine analoge Variante entdeckt, aber die braucht eh keiner. Diese Musik kann damit dann auch abgespielt werden. Dazu kann auch ein normales Mikrofon (3.5mm Jack) angeschlossen werden und es kann in einer optimalen Qualität aufgezeichnet werden. Die Tracks können immer auf dem Gerät editiert oder gelöscht werden. So kann einem Musiktitel einen Namen und Interpreten zugeordnet werden, welcher angezeigt wird, wenn das Lied gespielt wird. Der Recorder bietet die Möglichkeit die Aufnahmequalität zu ändern, man kann also die Aufnahmedauer, vervielfachen (80min MD bis zu 400min Musik). Selbstverständlich unterstützt er aber auch die normale Longplay Variante. Das Display auf dem Gerät zeigt einem das an, was man sehen will, Akkuzustand, Tracknr., Trackname oder Zeit. Alles kann eingestellt werden. Die Wiedergabefunktionen werden ebenfalls querbeet angeboten, so kann Replay oder Shuffle, wie auch A bis Z oder T-Search angewendet werden. Die Menüeinstellungen sind gut aufebaut und durch den erwähnten Jogger leicht zu bedienen. Schade finde ich, dass nicht Gerätedisplay beleuchtet ist, das wäre supi gewesen, aber man kann nicht alles haben.
4.) MD Net
Die Zukunft der digitalen Musikwelt! Selbstverständlich wird diese Form der Aufnahme beim vorgestellten Gerät unterstützt, und dies mit einer guten Umsetzung des Prnzips. Die Software Sonic Stage bietet eine bedienerfreundliche Oberfläche zum optimalen Gebrauch der ganzen Net Funktionen, der MD lässt sich gut auf die Dockingstation, leider ohne USB Verbidung, draufstellen und gleichzeitig aufladen und synchroniesieren. Voraussetzung ist Windows 98 und ein USB Anschluss. Ist die ganze Sache mal installiert (über USB 2.0 alles automatisch) so kann es losgehen, und nun die Sensation, mit dem Sony MZ-N910 ist es möglich den heutigen Übertragungsgeschwindigkeit von 32 fach nocheinmal auf 64 fach verdoppeln. Das heisst eine MD von 300 min. wird in 5 min. synchronisiert. So kann ich lieder beliebig auf den MD und zurückladen. Die Daten sind aber komprimiert somit wird ein Abspielen auf anderen, nicht MD Net tauglichen Geräten, schwierig. Sehr hübsche Sache.
5.) Lieferumfang
Der lässt keine Wünsche übrig, doch vielleicht einen Ersatzakku, sonst aber top. Ist die Schachtel erstmal offen, so lacht einem gleich eine Tonne Papiermaterial entgegen, dies stört aber nicht weiter. Irgendwo da sollte sich auch die Software für den PC befinden. Unten dann das Gerät und dazu kommt noch: - 1 Etui - 1 Akku - 1 Dockingstation - 1 Netzkabel - 1 USB - Kabel - 1 Fernbedienung - 1 Kopfhörer (Sony 828) - 1 externes Batteriefach
Alles qualitativ gut. Als Stromversorgung kann auf das Netz gegriffen werden (Dockingstation), den Akku (portable Akku) oder das externe Batteriefach (für 1.5 V AA Batterie), welches an die Unterseite des Gerätes geschraubt werden kann. Tja und das ist eigentlich auch schon die Hexerei.
6.) Fazit
Mein Fazit ist ganz klar positiv, trotz der Vorfälle, am meisten beeindruckt mich die 64 fache Geschwindigkeit, das Design und die Ausstattung, das Gerät ist zwar mit rund 300 Euro hochpreisig, aber lohnenswert, für alle die auch unterwegs nicht auf den High- End Standard der Musik verzichten möchten. Aber auch für Sportler ist er dank dem super Atrac Antistossprinzip sehr geeignet, auf jeden Fall mal einen Test wert, er wird euch überzuegen.
Peace aus Bern CH Euer Majestro
UPDATE: Dei MD wurde 1993 erstmals in Japan von Sony als Gegenprodukt zur DCC von Phillips vorgestellt. Danke für eure Comments.
Pro: Absolut super Design, Sehr lange Akkulaufzeit, Brauchbares Zubehör Kontra: Hoher Preis, Software,
...Da ich ein absoluter Fan von Sony bin kam für mich nur ein Gerät von Sony in Frage. Nun stellte ich mir die Frage: Nehme ich den günstigsten MZ-N510, die mittelklasse MZ-N710, oder das Top Gerät MZ-N910. Ich habe mich dann schließlich für den MZ-N910 ents ...
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Pro: ewig langer Akku, einfach durchdachtes Gerät Kontra: Open MG
...Er ist klein, er nimmt die Klappe ganz schön voll und ist das absolute Gegenstück zum „Festplatten“ MP3 Player. Der MZ N 910 ist eine der Entwicklungen, bei denen Sony mal wieder gezeigt hat, wer den Ton angibt. Hinsichtlich Verarbeitung, Sound, Handling, ...
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Pro: Net-MD Funktion, Design Verarbeitung, gewöhnte Qualität von Sony Kontra: Preis, zu kleines Display
...Nachdem sich mein letzter Testbericht um den schon etwas älteren MD-Recorder von Sony R501 drehte soll es sich jetzt um eines der absolut neuesten Produkte auf dem Markt drehen – den Sony MZ-N910!
Nachdem sich ein Freund von mir diesen Meisterwerk der Te ...
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Pro: Sehr gute Verarbeitung, Dockingstation, Unschlagbare Fernbedienung, Design, Klang Kontra: Zu Kleine Bedienelemente, relativ kleines Display
...die Bedienelemente angebracht. Damit man auch in der Dunkelheit sieht, was der Player gerade spielt, kann man die HIntergrundbeleuchtung einmschalten.
Einziges Manko bei der Alltagstauglichkeit sind die viel zu kleinen Tasten und das zu kleine Display am Player, Für Menschen mit großen Händen ist es sehr gewöhnungsbedürftig , mit den Tasten klar zu kommen.
Das Sisplay ist zwar übersichtlich angeordnet aber dennoch schwer zu erkennen.
Der exzelente Klang des N910 macht rundet das Gesamtbild ab. Es lassen sich mehrere Klangmodi einstellen. Zusätzlich gibt es eine Option "Virtuelle Surround", welche es ermöglicht , dem menschlichen Gehör unterschiedliche Klangräume zu simulieren. Leider vermisse ich auch bei diesem Gerät eine Einstellmöglichkeit vom Bass.
Aber zusammen mit den richtigen Kopfhörern ist der Musikgenuss garantiert...
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Pro: klein, praktisch, kompakt Kontra: anfangs kompliziert in der Anwendung
...kann, ohne eine halbe Anlage mit mir herumzuschleppen, bei der bei jeder Bewegung die CD springt und das ist hier wirklich nicht der Fall. Das Gewicht des Player liegt laut dem Bedienhandbuch bei ca. 93g und er hat eine Größe von ca. 78.9x72,2x15.9mm. Die Kopfhörer haben eine dem Ohr angepasste Form, wodurch sie sich sehr gut tragen lassen und nicht bei jeder Bewegung aus dem Ohr rutschen.
Leider ist das Gerät nicht eines der günstigsten. Der Preis liegt bei ca. 250 Euro, zumindest habe ich ihn für das Geld kaufen können. Allerdings habe ich mich in einem Fachgeschäft erkundigt, was denn den hohen Preisunterschied zu anderen Geräten berechtigt. Zum einen gibt es nur bei Geräten von Sony eine Software (SonyStage Ver. 1.5) für den PC, die sehr leicht zu bedienen ist. Zum anderen kommt bei diesem Gerät die extra Fernbediehnung dazu...
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Pro: solider MiniDisc-Player mit vielen Funktionen Kontra: die Software
...und sind wiederbeschreibbar, wie ne Kasette. Sony bietet 4 Player (MZ-N510; MZ-N710, MZ-N910; MZ-N10) an, die man per USB mit den PC verbinden kann, um mp3s zu überspielen. Ich entschied mich dann für den MZ-N710, weil der eine Fernbedienung mit Display hat.
Was man so alles im Karton findet:
Nachdem ich 5 Wochen auf meinen Player gewartet hatte (wen?s interessiert, der kann ja mal meinen Bericht über Redcoon lesen), konnte ich es kaum erwarten ihn auszupacken! Gleich nach dem Öffnen der Packung, auf der brav alle Features meiner neuen Errungenschaft aufgelistet waren, fiel mir gleich ein dicke Plastiktüte mit 5 Handbüchern (deutsch; englisch; französisch; niederländisch und italienisch), der Cd-Rom mit der Software, Garantiehinweiszettel, der Hinweis auf mögliche Gehörschäden usw. Und noch ein bisschen Werbung. Die Tüte hab ich dann...
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