Erfahrungsbericht über

Sony RDR-HX 910

Gesamtbewertung (2): Gesamtbewertung Sony RDR-HX 910

 

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Prämierter Erfahrungsbericht

Werbefreie Kiste

4  12.08.2005

Pro:
Gute Aufnahmequalität, große Speicherkapazität, elegante Erscheinung, schicke Fernbedienung

Kontra:
Relativ laut, kein DVI - Anschluß, kopiergeschützte Audio CDs werden nicht gelesen, kleiner Timerspeicher, kein EPG

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Bildqualität

Bedienung

Ausstattung

Verarbeitung

Zuverlässigkeit

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LRSB

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Erfahrungsberichte:130

Vertrauende:39

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 180 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Letztes Jahr befand ich mich für einige Tage wieder Mal auf Korsika und dort fiel es mir auf, dass unser dortiges Miniholzhaus mit keinem Festplattenrecorder helfen konnte. Richtig notwendig fürs Leben ist so ein Recorder zwar sicherlich nicht -geschweige denn innerhalb von 38m², doch es kommt sogar auf Korsika immer wieder vor, dass ich die eine oder andere Sendung aufnehmen möchte. Ich gehöre zu den Zuschauern, die nie richtig zuschauen. Nur bei Filmen konzentriere ich mich selbstverständlich nicht ausschließlich akustisch sondern auch optisch auf das Thema. Nachrichten- oder Sportsendungen dagegen höre ich hauptsächlich einfach nebenbei -und meistens bin ich während der regulären Ausstrahlung der entsprechenden Sendungen gar nicht daheim, um diese rechtzeitig zu verfolgen. Das ist der Grund, wieso die Existenz von Festplattenrecordern mir einige Vorteile bietet, die noch bis vor einigen Jahren undenkbar gewesen wären. Deswegen habe ich mich auf den Weg gemacht, einen guten aber nicht übermäßig teuren Festplattenrecorder zu kaufen. Ich bin zwar oft genug auf Korsika, um ein entsprechendes Gerät dort durchaus als nützlich zu betrachten, ich muss aber dabei kein schlechtes Gewissen haben, dass ich das Stück nicht so einfach hin und her schleppe. Die Wahl fiel auf den damals brandneuen Festplattenrecorder von Sony, der mich mit schickem Design, ausreichenden Anschlüssen, guter Bildqualität, akzeptablem Preis und einer neueingeführten Funktion namens "automatische Kapitalisierung" überzeugt hat.

RDR-HX910

RDR-HX910 ist die offizielle Bezeichnung des Geräts und kein Passwort. Heutzutage müssen ja die meisten Geräten mit solchen Bezeichnungen leben und können sie sich nicht mal dagegen wehren. Dahinter verbirgt sich eine Werbekillermaschine, und obwohl ich den Wert einiger guten Werbefilmchen gar nicht abschreite, hat mich die Existenz dieser Funktion an sich mitüberzeugt, den Recorder zu kaufen. Dazu später noch mehr.

Gesamtbild

Der RDR-HX910 ist ein elegantes, schlankes und unauffälliges Gerät, das optisch frei von überflüssigen Ecken und Kanten einen sehr guten Eindruck hinterlässt. Die offiziellen Maßen betragen laut der mehrsprachigen Bedienungsanleitungsbücher 6,3H x 43B x 32,6T. Gewogen habe ich die Kiste nicht (wie auch -ich habe auf Korsika gar keine Waage!). Immerhin kann ich es mit einer Hand noch ohne Schwierigkeiten halten; das reicht.

Die Hinterseite

Die Hinterseite eines elektronischen Gerätes ist immer sehr wichtig und deswegen betrachte ich diese vor dem Kauf prinzipiell ganz genau. Was nutzen mir die ausgefallensten Funktionen, wenn ich nichts nach außen bringen kann? Dieser Festplattenrecorder bietet auf der Hinterseite von rechts nach links gesehen einen Eingang und einen Ausgang für eine konventionelle Antenne, einen optischen (digitalen) und einen koaxialen Audioausgang (dran hänge ich immer einen Verstärker samt externen Lautsprechern, um ohne Qualitätsverlust und ohne Bild die Inhalte hören zu können -genauso wie die Audio-CDs), zwei Scart-Buchsen für die Anbindung eines Wiedergabegerätes, eines Satellitenempfängers oder eines Decoders, eine IN- und eine OUT- Videobuchse (jeweils 3x Clinch -da kann man getrennt das Video- und die Audiosignale verarbeiten -vor allem wenn man den integrierten Schnittcomputer und den eigenen Camcorder benutzt), die zusammen mit einem IN- und einem OUT- S-Videoausgang platziert sind (wichtig für den Schnitt aber ebenso für mich, weil ich meistens meinen uralten Videoprinter (druckt auch Photos!) dran hänge und der kann nur über den S-Video Ausgang arbeiten), die YUV Komponenten ebenfalls über 3x Clinch für die Vollbild-Ausgabe, der Lüfter
Bilder von Sony RDR-HX 910
Sony RDR-HX 910 Bild 4519512 tb
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(irgendwie doch noch als Anschluss zu bezeichnen; wenn gleich kein typischer!) und last but noch least die Buchse für die Stromzufuhr. Der Kabel wird mitgeliefert, es handelt sich aber um ein handelsübliches Kabel wie man es von duzenden weiteren Geräten kennt. Die Hinterseite ist also quasi 100% ausgelastet. Nur ein Aufkleber mit der Produktbezeichnung und den notwendigen Produktionsdaten samt Seriennummer findet gerade noch Platz.

Die Vorderseite

Die Vorderseite entspricht genau das Gegenteil der Hinterseite. "Schlicht und elegant in Metallic-silber "ist wohl die beste Beschreibung. In der Mitte befindet sich die DVD-Schublade, die fast geräuschlos per Schalter sich öffnen und schließen lässt. An der linken Seite der Schublade befindet sich der IN/OUT Schalter und das leuchtende Anzeigetableau und an der rechten Seite sehr dezent die zwei runden Knöpfe, für die Auswahl zwischen HDD und DVD, sowie leuchtende Anzeigen für Timer-, Synchro-Rec, Play- und Record (jeweils mit Pause- und Stoppfunktion begleitet) mit den entsprechenden länglichen sehr schmalen Tasten. Die restlichen Tasten und Schalter für die Auswahl und Festlegung der verschiedenen Funktionen des Recorders bezüglich der Synchronisation, der Aufnahme, der Wiedergabe oder des Schnitts befinden sich gut abgedeckt unterhalb der DVD-Schublade. Dort (links der besagten Tasten) befindet sich noch der DV-IN Eingang für den Camcorder und eine weitere Videobuchse (3x Clinch) samt S-Video IN. Diese Schnittstellen vorne sind sehr praktisch, da ohne eine größere Umstellung des Geräts sofort erreichbar sind. Die längliche Abdeckung lässt sich leicht per Druck öffnen und wieder schließen.

Die Fernbedienung

Alles was man direkt am Recorder wählen und regulieren kann, lässt sich noch einfacher und teilweise noch ausführlicher über die Fernbedienung erledigen. Diese steht dem RDR-HX910 in Punkto Eleganz und Schlichtheit kaum nach. Es handelt sich um eine schlanke und lange Fernbedienung, die optisch dreigeteilt erscheint. Das untere Drittel ist frei von Knöpfen und Tasten und bietet einen sehr guten Halt an. In der Mitte befinden sich die Tasten für die Wiedergabefunktionen. Das obere Drittel beherbergt hauptsächlich Tasten und Knöpfen für die Senderauswahl, die Timerfunktion und die Auswahl zwischen HDD und DVD. Die restlichen Funktionen lassen sich bedienen durch Tasten, die sich unterhalb dieses Tableau befinden. Die Fernbedienung lässt sich nämlich ausziehen. Optisch vermutet man es auf dem ersten Blick gar nicht. Ich habe so eine ähnliche (Video) Fernbedienung von Panasonic, die fast die doppelte Dicke ausweist und mittlerweile 12 Jahre alt ist. Ich hoffe die Fernbedienung von Sony ist genauso robust, denn die besagte "alte" Fernbedienung habe ich über 100x aus Versehen runter geschmissen oder brutal getreten und trotzdem ist sie immer noch heil und funktionstüchtig. Einziger Schwachpunkt der Sony Fernbedienung ist das Verstecken der Record- und Stopptaste unter der Abdeckung. Wer bei Sony auf diese Idee gekommen ist, kann ich leider nicht sagen. Die doppelsichtigen Fernbedienungen geben einen Sinn, wenn die wichtigsten Bedienfunktionen schnell erreichbar sind; die Auswahlfunktionen dagegen werden nicht permanent gebraucht und können ruhig versteckt bleiben. Nach meiner Meinung sollte also die Recordfunktion sofort erreichbar sein -ohne ständig die Oberseite der Fernbedienung dafür rausziehen zu müssen.

Funktionsumfang

Jetzt kommt das Wichtigste und ich fange gleich mit der Besonderheit dieses Festplattenrecorder an, der Werbung wenn nicht killen zumindest außer Geflecht setzten kann. Das Prinzip heißt "automatische Kapitalisierung" und setzt während der Aufnahme auf DVD oder auf Festplatte automatische Kapitelmarken bei Ton- und Bildwechseln. Solche Wechsel finden bekanntlich statt wenn die Werbung anfängt und endet. Später kann man bei der Wiedergabe automatisch die Werbung wegschneiden oder überspringen. Das alles ist nicht nur Versprechen; das klappt tatsächlich und zwar immer. Ich habe extra mehrere Sender aufgenommen, um Individualitäten zu prüfen, und die Werbung blieb zuverlässig weg -fast ohne gar nichts dafür machen zu müssen.

Ein Gerät wie ein Festplattenrecorder kann natürlich sehr vieles, daher ich werde versuchen mich kurz zu fassen und nur das Wichtigste zu erwähnen.

Kompatible Medien

Der Recorder beschreibt DVD-R/RW (in DVD-Video und VR-Format), DVD+R/RW sowie doppellagige DVD+R und liest Videos-DVDs, DVD-R/RW (in DVD-Video und VR-Format), DVD+R/RW, Video-CDs, Audio-CDs (zumindest die meisten davon), CD-R/RW, sowie JPEG- und MP3-Dateien.

Aufnahmekapazität

Die Festplattenkapazität ist natürlich eine Kapitalgroße für den entsprechenden Recorder und beträgt in diesem Fall 250GB. Damit lässt sich eine Unmenge von Material aufnehmen; je nach Aufnahmequalität kommt nur ein anderer Wert raus. Das Gerät hat 8 Aufnahmequalitätsstufen zur Auswahl. Wenn man die Aufnahmen nicht unbedingt auf DVD brennen möchte, ist die Option HQ+ die beste Wahl, weil mit einer Bitrate über DVD-Standard in ausgezeichneter Qualität aufgenommen wird - allerdings für maximal 2040min also für 34 Stunden. Erst ab dem HQ-Modus lässt sich das Material direkt auf DVD aufnehmen oder von der Festplatte auf DVD übertragen. Normale Augen und Ohren merken ehrlich gesagt keinen Unterschied zwischen HQ+ und HQ- und ein schlechtes Gewissen braucht man sicherlich nicht zu haben. In diesem Modus lassen sich 60min auf einlagige DVDs, 108min auf zweilagige DVDs und 3180min (53Std.) auf der Festplatte aufnehmen. Damit lässt sich ein ganzer Film auf eine einlagige DVD nicht speichern und so wird der Spaß schnell teuer. Deswegen eignen sich meiner Meinung nach für DVD Aufnahmen am besten die HSP und SP Moden am besten. Mit dem HSP Modus finden 90min auf eine einlagige und 162min auf eine doppellagige DVD Platz. Mit dem SP Modus ist noch etwas mehr drin -jeweils 120 und 217 Minuten.

Man kann natürlich weiter Platz sparen aber übertreiben sollte man es nicht. Den HQ+, HQ-, HSP, SP Moden folgen die LSP, LP, SLP, SEP Moden. Letzterer erlaubt 480min auf eine einlagige DVD, 868min auf eine doppellagige DVD und ganze 25680min auf der Festplatte also 428 Stunden Aufnahme pur! Die Werte hören sich ganz Klasse an, doch die optischen Ergebnisse von solchen Aufnahmen sind vergleichbar mit dem Bild von VHS Videokassetten und ich würde diese auf gar keinen Fall empfehlen. Sogar der LP Modus, der immerhin halb so viel Material wie der SEP Modus aufnehmen lässt, kann höchstens mit einer S-VHS Videokassette guter (aber nicht sehr guter!) Qualität verglichen werden. Deswegen ist Finger weg von ultralangen qualitativ minderwertigen Aufnahmen angesagt -egal ob auf DVD oder auf der Festplatte. Es kann ja sein, dass man das Material anschließend doch auf DVD speichern möchte. Die dynamische variable Datenrate beim Überspielen von der Festplatte auf DVD ist möglich, die ist aber nur in einer Richtung möglich und bringt nichts, wenn die vorliegende Aufnahme schlecht oder unscharf ist. Und für alle, die gerne viel mit dem aufgenommen Material anstellen wollen, sei noch erwähnt, dass der Recorder in Video Modus (also die DVD wird aufgenommen, bis sie voll oder finalisiert ist) und in VR Modus (dabei kann man nachträglich Änderungen vornehmen) auf DVD-RW schreibt aber nur in VR-Modus der komplette Funktionsumfang der Bearbeitung möglich ist.

Abseits der niedrigen Qualitätsstufen für die Aufnahme ist die Aufnahme optisch an sich sehr gut und der Ton dazu ebenfalls. Ein integrierter Video-Equalizer lässt individuell Parameter wie Kontrast, Farbsättigung und Helligkeit regeln. Mit dem ebenfalls integrierten Schnittcomputer kann man die eigenen Aufnahmen direkt aus dem Camcorder oder aus der Festplatte nachbearbeiten. Wie bei jedem anständigem Festplattenrecorder kann man gleichzeitig aufnehmen und sehen, wie auch das Programm anhalten, um es wieder später zeitversetzt fortzusetzen. Auf der Festplatte wird weiterhin permanent aufgezeichnet. Diese Geschichte läuft über die Timeschiftfunktion. Über ShowView lässt sich der Recorder per Codeeingabe automatisch vorprogrammieren für die Aufnahme. Manuell kann man die Sache ebenso gut erledigen. Dumm nur, dass maximal 8 Sendetermine damit möglich sind. Es gibt Recorder, die das Vier- bis Achtfache locker schaffen. Das Bildschirmmenü, das durch die verschiedenen Funktionen führt und diese auswählen lässt, ist gut gebaut und läuft schnell.

Probleme

Insgesamt bin ich mit dem Gerät zufrieden, doch vereinzelt gibt es einiges zu bemängeln. Vor allem frage ich mich, wie konnte man im Jahr 2005 noch einen Festplattenrecorder ohne DVI- oder HDMI Anschluss auf den Markt bringen. LCD-Bildschirme oder LCD-TV-Geräte sowie Projektoren sind damit am effektivsten anzubinden, damit das gute Bild aus der Festplatte oder der DVD nach der Unsetzung optisch qualitativ hochwertig bleibt. Die restlichen Anschlüssen können zwar genauso gut diese Arbeit erledigen, praktisch leidet aber das Bild immer -analog bleibt nämlich analog. Die besagten Anschlüssen sind leider so konfiguriert, dass niemand auf die Idee kommen sollte, ein weiteres Aufnahmegerät dran anzuschließen. Sämtliche vorhandene Ausgangssignale sind streng kopiergeschützt. Einzige Ausnahme kann mit dem richtigen Know-how die Zwischenschaltung eines Videoprinters über den S-Videoausgang und die Weiterleitung des optischen Signals sein, ob das unbedingt sein muss, ist aber fraglich. Ich habe es nicht qualitativ sondern nur rein verbindungstechnisch ausprobiert, und es ging. Ein direkter Ausgang war dagegen absolut unmöglich. Und wenn ich schon bei der Hinterseite bin, muss ich den relativ lauten Lüfter erwähnen. Befindet sich der Recorder in einem relativ kleinen Abstand zu meinen Ohren oder ist die ausgestrahlte Sequenz nicht besonders akustisch geladen, bedeutet dieses zwangsläufig, dass ich die Geräuschentwicklung sehr gut wahrnehmen kann. Und da meine Mutter, die keine so gut wahrnehmenden Ohren wie meine hat, ebenfalls das Geräusch noch mitkriegt, handelt es hier um keine Einbildung.

Dem Inneren des RDR-HX 910 habe ich zwei Sachen auszusetzen. Weniger wichtig ist die Schwäche des Geräts, kopiergeschützte Audios-CDs abzulesen. Mag sein, dass die Mehrheit der Anwender einen Festplattenrecorder nur selten diesen für die reine Audiowiedergabe in Anspruch nimmt, diese sollte aber grundsätzlich möglich sein. Die gesetzliche Existenzberechtigung solcher CDs ist zwar immer noch fragwürdig, weil jeder legale Käufer das Recht haben sollte, eine gleichwertige Kopie des gekauften Materials für den eigenen Gebrauch machen zu dürfen, in der Praxis gibt es aber leider einige Spielverderber, die offenbar vergessen haben, dass sogar mit einem mittelmäßigen Rechner und einer einfachen Software solche Kopierschützbarrieren keine 3 Minuten Widerstand leisten können und nur unverhältnismäßig nervige Abspielprobleme verursachen. Noch problematischer für den Recorder an sich finde ich die Abwesenheit eines geeigneten Encoders, um längere Aufnahmen in bester möglicher Qualität auf einlagige DVD-Rohlinge brennen zu können. Es gibt bereits Festplattenrecorder, die es können, und das spart Geld, denn bekanntlich kosten einlagige DVD Rohlinge weniger als Doppellayer. Ach ja, mit EPG also mit einem elektronischen Programmguide, der das Programm der nächsten Wochen direkt auf dem Bildschirm bringt, kann das Gerät nicht dienen. Eigentlich keine Katastrophe aber die Programmierung eines Recorders über EPG ist definitiv einfacher.

Preis

Ich habe für den RDR-HX910 vor etwa 18 Monaten 610€ in Frankreich bezahlt. Der offizielle Preis bei sony.de betrug damals 900€, solche Preisempfehlungen sind aber bekanntlich nicht so ernst zu nehmen. Bei einer aktuellen kurzen Reserche im Internet habe ich Preise knapp unter 500€ mehrmals gefunden -Preise um die 600€ gab es allerdings immer noch!

Fazit

Hinter dem Begriff RDR-HX910 verbirgt sich insgesamt ein gutes technisch immer noch aktuelles Gerät, das Werbeblöcke abweisen kann, hohe Aufnahmekapazität und sehr gute Aufnahmequalität bietet, eine umfangreiche Kontrolle über die einzelnen Bildparameter bei Wiedergabe und Schnitt ermöglicht, insgesamt leicht zu bedienen ist (sogar von meiner Mutter, die mit elektronischen Geräten so ihre Schwierigkeiten hat) und optisch überzeugt. Die sehr schicke und mit einer Ausnahme bedienungsfreundliche Ferndienung rundet das Ergebnis ab. Der Preis ist akzeptable. Einige leichten bis mittelschweren Schwächen (oder sollte ich lieber Abwesenheiten sagen ?) bleiben trotzdem und deswegen kriegt das Gerät von mir "nur" 4 Sterne.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
jes-toertchen

jes-toertchen

22.06.2006 08:50

Klasse Bericht, besonders Deine Erfahrungen haben mich sehr interessiert. Liebe Grüße, Jes-Törtchen!

Spuddl

Spuddl

30.05.2006 11:00

für den Preis (ist ja doch ganz schön happig) sollten die Anschlüsse aber wirklich nicht fehlen. Kaufen werde ich mir den mit Sicherheit nicht, auch wenn das automatische Ausblenden der Werbeblöcke doch sehr verlockend klingt.

Zauberkerstin

Zauberkerstin

10.02.2006 11:36

Davon hab ich auch gehört, dass es sowas gibt - so ganz ohne Werbung - echt klasse!

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Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 4293 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

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