Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
vielfältige Funktionen |
| Kontra: |
nur 15 Programm - Speicherplätze |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Diesen Bericht widme ich dem ersten und bisher einzigsten Videorecorder in unserem Haushalt, dem <Sony SLV-656VP>.
Ich weiß noch genau, wie schwer ich mich mit der Auswahl damals tat.
Ja damals, denn dieser Videorecorder ist aus dem Jahre 1990, wo diese Teile noch richtig viel Kohle gekostet haben.
Bis heute habe ich diese Investition nicht bereut. Außer das ab und an mal die Videoköpfe gereinigt werden, gab es bisher noch keinerlei Probleme.
Es werden nun 12 Jahre, dass der schwarze Kasten neben dem Fernseher steht und t ä g l i c h seine Dienste verrichtet.
Einige Modelle lassen sich ja fast nur mit der Fernbedienung bewegen. Bei diesem sind fast sämtliche Bedienelemente der Fernbedienung auch selbst nochmal am Recorder vorhanden.
Fast sämtliche heißt, das die Programmierung der Aufnahmen selber nur mit der Fernbedienung gesteuert werden kann, abgesehen die sofortige unprogrammierte Aufnahme und der Schnell-Timer (im 30 Minuten Takt), der ist ebenfalls mittels Taste am Gerät.
Das lediglich in 4 Sprachen verfasste Bedienhandbuch in der Größe A4, hat mit seinen 163 Seiten recht genaue Beschreibungen für die Arbeit mit diesem Videorecorder.
Auf jeder Doppelseite befinden sich links eine breite und eine schmalere Spalte, sowie auf der jeweiligen rechten 3 schmalere Spalten. In der breiteren linken Spalte ist zu jeder Funktion eine genaue Abbildung und die übrigen vier schmaleren sind dann jeweils für die verschiedensprachlichen Ausführungen.
Dank dieses <Lehrbuches> dürfte es für alle möglich sein, einen solchen Recorder in Gang zu bringen.
Nun ist es Zeit, einmal zu den wichtigsten Merkmalen zu kommen, welche da sind:
Der sogenannte <fliegende> Löschkopf garantiert störstellenfreie Übergänge zwischen den Aufnahmen, besonders auch im Schnittbetrieb.
Bequemes, synchrongesteuertes Schneiden von diesem Recorder bzw. auf diesen Recorder.
Zwei verschiedene Fernsteuerbuchsen dienen zur Steuerung des Videorecorders von einem anderen Schnittgerät aus.
Video- und Audioeingänge an der Vorderseite dienen zum bequemen Anschluß eines zusätzlichen Videorecorders.
Für die optimale Bild- und Tonqualität sorgt die automatische Spurlagenregelung.
Mit dem Swing Shuttle-Knopf hat man schnellen und genauen Zugriff zur gewünschten Schnittszene. Sorgt aber auch beim abspielen für Standbild bzw. Zeitlupe / Einzelbildabspielung.
Die Fernbedienung mit ihrer LCD-Anzeige, na klar, zur Programmierung des Timers und bequemen Bedienung allgemein.
Zwar sind nur 8 Speicherplätze für den Timer und somit auch nur acht Aufnahmen programmierbar, reicht aber auch völlig aus. Ich selber habe noch nie so viele Sendungen mit einmal Programmieren müssen. Die Aufnahmen können bis zu einem Monat im Voraus programmiert werden. Aber auch das Programmieren von sich täglich oder wöchendlich wiederholenden Sendungen ist kein Problem.
Die Szenenanfänge können durch sogenannte Indexpunkte markiert werden, um sie später ganz bequem automatisch aufsuchen zu lassen.
Auf dem Fernsehbildschirm können Bandzähleranzeige, Geschwindigkeit und Restbandlänge eingeblendet werden.
Das AUTO MENU erlaubt die Auswahl einer von 8 automatischen ablaufenden Bandlauf-Steuersequenzen, wie zum Beispiel, dass sich das Gerät nach ablauf des Bandes (oder nach Ende der programmierten Aufzeichnung) selbständig abschaltet, und vorher auch noch das Band zurückspult.
Ebenso können die Timerprogramme auf dem Bildschirm dargestellt werden.
Weiter Oben habe ich bereits zu den wichtigsten Funktionen geschrieben, hier folgen noch weitere kurze Beschreibungen zu einigen Funktionen und Bedienelementen.
Dank einer Mikrofonbuchse, kann man auch die Aufnahmen mit einem Mikrofon tonmäßig bearbeiten. Also mehr oder weniger nur für Hobbyfilmer interessant, die auf ihren Urlaubsvideos nachträglich noch einige kluge Sätze verewigen möchten.
In diesem Zusammenhang sei gleich die Kopfhörerbuchse aufgeführt, die logischerweise für das stille Mithören der Aufzeichnungen mittels Kopfhörer dient, wobei sich die Lautstärke fantastischer Weise mittels Drehknöpfchen regulieren lässt.
Ein Konturanhebungsregler sorgt bei Bedarf für ausgeprägtere oder weichere Bildkonturen.
Die Synchronschnitttaste ist zum Synchronschnitt, Oben schon mal als Funktion kurz angeführt.
Das VPS (Video-Programm-System) läßt sich bei Bedarf auch ausschalten.
An dieser Stelle noch mal konkret genannt: es gibt 2 Bandgeschwindigkeiten, das normale SP (Single Play) und das nicht auf allen Videorecordern schaltbare LP (Long Play), welches aus einer normalen 240 Minuten Videokassette praktisch eine 480er macht.
Neben den kompletten Bandlauf-Funktionstasten (vor, zurück, Pause, Stop) gibt es auch eine Hochgeschwindigkeits-Rückspultaste, bei deren Einsatz nichts auf dem Bildschirm zu sehen ist, wärend beim normalen Vor- und Zurückspulen ja das Videoband praktisch im Zeitraffer abläuft. Genannt werden muß auch noch die separate Aufnahmetaste.
Ganz toll und oft bei alten Videobändern notwendig, ist die Spurlagen-Einstelltasten. Hiermit bekommt man insbesondere diese merkwürdigen Querstreifen vom Bildschirm, oder wenn der Ton nicht mehr richtig kommt.
Die Programmwahltaste dürfte wieder selbsterklärend sein.
Zu nennen wäre noch, dass sämtliche geschalteten Funktionen auch irgendwo im Display des Recorders angezeigt werden. Mit <irgendwo> meine ich natürlich, dass jede Anzeige im Display seinen festen Platz hat.
Leider sind nur 15 Programme im Videorecorder speicherbar, was manchmal nicht reicht. Es gibt einen Platz, der dann ab und an mal umprogrammiert wird.
Da die Datumseinstellung auch nur bis zum Jahr 2004 reicht, brauche ich spätestens dann zum programmiertem Aufnehmen einen anderen Videorecorder. Aber wer hätte überhaupt gedacht, dass er es solange macht. Dies ist ja auch damals generell chipmäßig nicht anders gewesen.
Der Vollständigkeitshalber noch genannt: Es lassen sich auch Stereo und Zweitonprogramme aufnehmen.
Alles in allem ein zum damaligem Zeitpunkt hoch modernes Gerät, das nach vielen Jahren immer noch mit vielen anderen Videorecordern mithalten kann.
Der Preis lag Anfang der Neunziger bei gut 1000 DM, in der heutigen Zeit wohl nicht mehr vorstellbar.
Wenn man all diese Funktionen auch nur zum Teil kennengelernt hat, die ein solches Gerät bietet, dann ist sicher, dass man beim Neukauf nie auf eines der Billiggeräte zurückgreifen kann.
In diesem Sinne
Surfer3
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Stevie’s Testurteil: Mangelhaft
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Stevie-
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sehr hilfreich
02.05.2001
(21.05.2001)
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Low Budget, High Fidelity
Bewertung für Sony SLV-SE 650 von
Jim Tonic
Pro: Klar: Der Preis!
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Wochenlang ignorierte ic ...
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sehr hilfreich
25.07.2001
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Erstklassiger HiFi Videorecorder!
Bewertung für Sony SLV-SE 650 von
Michael26
Pro: Super Preis/Leistungsverhältnis!!!
Kontra: nichts
Hallo!
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Mal abg ...
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sehr hilfreich
25.04.2001
(22.04.2001)
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Super Qualität zum fairen Preis
Bewertung für Sony SLV-SE 650 von
hammi
Pro: Qualität, Longplay
Kontra: -
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hilfreich
04.07.2002
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Verbesserung des Image
Bewertung für Sony SLV-SE 650 von
Friedl_xp
Pro: Schnelles Vorspulen, gute Bildqualität, Gutes Preis/leistungs Verhältnis
Kontra: -
Vorwort
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Der Meinung anderer die den Videorecorder als schlecht bewerten kann ich absolut nicht bestätigen!!!
Der Video-Recorder hat weder schlechte Standbildqualität noch hat er eine schlechte Bildqualität (das mit der Schärfe liegt am Reality ...
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hilfreich
09.11.2001
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