... Panasonic sei der Mercedes unter den Videorecordern und Sony oder Grundig könne ich ebenfalls unbedenklich kaufen.
Nachdem ich unterwegs gedanklich meine bescheidenen Anforderungen (Stereo, Longplay und möglichst blondinenfreundliche Speicherprogrammierung sowie automatische Uhrzeit-Einstellung) ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von CommuniKate über Sony SLV-SE 720 22. November 2002
Produktbewertung des Autors:
Klang:
gut
Verarbeitung:
sehr gut
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Pro:
Gutes Preis - /Leistungsverhältnis
Kontra:
Bildqualität im Longplaymodus läßt ein kleines bißchen zu wünschen übrig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
„Diesmal ist es endgültig. Ich kann deinen Videorecorder nicht mehr reparieren, der ist hin.“ Hase (der in Wirklichkeit gar nicht Hase heisst) musste aufgeben, nachdem das gute Stück ungefähr das sechste Band „aufgefressen“ hat. Eigentlich kein Drama. Jedenfalls dann nicht, wenn man Lust hat, sich durch Testberichte, Angebotsblätter und Geschäfte zu fräsen.
Nun hat CommuniKate alle möglichen Interessen – das Lesen von Testberichten über technische Geräte gehört jedoch nicht dazu. Also ab zu Mediamarkt mit der klaren Ansage von Hase, auf gar keinen Fall ein Gerät von Orion zu erstehen und von Sharp eher auch keins in die engere Wahl zu nehmen. Panasonic sei der Mercedes unter den Videorecordern und Sony oder Grundig könne ich ebenfalls unbedenklich kaufen.
Nachdem ich unterwegs gedanklich meine bescheidenen Anforderungen (Stereo, Longplay und möglichst blondinenfreundliche Speicherprogrammierung sowie automatische Uhrzeit-Einstellung) zusammengefasst hatte, fand ich mich vor einem ziemlich grossen Sortiment wieder. Nach Ausschlussverfahren (zu teuer! - was zum Teufel ist NTSC*? - wer braucht schon Nachvertonung?!) hatte ich drei Geräte von Panasonic, Sony und Grundig (damit Hase nachher nicht sagen kann: „ich hab’s dir ja gleich gesagt“ ;-)) in die engere Wahl gezogen.
An dieser Stelle noch ein kostenloser Tipp, wie man an einen kompetenten Mediamarkt-Verkäufer gerät. Meine Erfahrung hat mich gelehrt: bloss nie von selbst einen ansprechen! („Ja, also die Uhrzeit stellt sich eigentlich bei fast allen Geräten von selbst ein – ausser vielleicht nach einem Stromausfall, also da kann es sein, dass es einige nicht können, aber sonst können das die meisten schon.“ – „Aaaah ja, vielen Dank, ich komm schon zurecht.“), sondern einfach lange genug planlos zwischen den Gängen hin- und herlaufen, bis einer kommt und Dich anspricht. Der hat dann im besten Fall nicht nur Lust, Dir zu helfen, sondern auch noch Ahnung von der Materie – oder er weiss zumindest, wo er nachgucken kann.
Lange Vorrede, kurzer Sinn – die automatische Uhrzeiteinstellung gab den Ausschlag. Sony konnte zwar nicht dafür garantieren - laut Bedienungsanleitung kommt es auf den Standort an, aber immerhin. Das Modell von Sony zu € 179,00 sollte es also sein. Jetzt galt es noch die schwierigste Entscheidung von allen zu treffen: schwarz oder silber? In einer für mich rasanten Geschwindigkeit entschied ich mich für das silberne Modell - SE720 (klingt für mich auch irgendwie nach Mercedes ;-)).
Also ab nach Hause damit und erst mal gucken, was bei ciao so über das gute Stück zu finden ist – hm, eine Meinung und die scheint von einem Montagsgerät zu handeln. Davon völlig unbeeindruckt habe ich das gute Stück gleich mal fachfrauisch eingestöpselt.
Die Sender- und Uhrzeiteinstellung hat schon mal problemlos geklappt. Mein erster Eindruck war ziemlich gut. Die Fernbedienung ist zeitlos hübschhässlich, aber übersichtlich. Die on-screen-Menüführung ist sehr bedienerfreundlich und (in mehreren Sprachen) selbsterklärend. Das umständliche Lesen der Bedienungsanleitung konnte ich mir also weitgehend ersparen. Das Gerät verfügt über Stereo, Longplay, Indexfunktion, Restzeitanzeige (hurra!), Smart Trilogic und einen Stromsparmodus. Letzterer unterdrückt die Displayanzeige, um den Stromverbrauch zu reduzieren. Aber was ist eigentlich Smart Trilogic?
Ich habe eine uralte Cassette eingelegt und nachdem ich zuerst dachte „auweia, die ist hin“, stellte sich plötzlich das Bild scharf – ziemlich scharf, wenn man bedenkt, dass die Aufnahme mindestens über 10 Jahre alt ist (Tootsie mit Dustin Hoffman, weltklasse :-)). Aaaah das ist also Smart Trilogic, entnehme ich der Anleitung. Wenn ich glaube, das besser zu können, kann ich die Bildschärfe aber auch manuell einstellen.
Eine direkte Aufnahme ohne Programmierung, aber mit zeitlicher Begrenzung ist möglich, d.h. durch mehrmaliges Drücken der Rec-Taste erscheint die auszuwählende Aufnahmedauer (30, 60 Minuten usw.)
Weitere Voreinstellungen sind möglich:
16:9-Bild Cassettenlänge (180, 240 usw.) Farbsystem Automatische Zugabe zur Showviewzeit (z.B. +10) Automatisches Ausschalten (z.B. nach 2 Stunden)
Im täglichen Gebrauch habe ich dann nach und nach festgestellt, was mir im Vergleich zu meinem alten Gerät eher nicht so gut gefällt:
- Die Uhrzeitumstellung von Sommer auf Winter macht er nicht selbsttätig mit.
- Wenn der Videorecorder aus- und später wieder eingeschaltet wird, stellt sich der Sender automatisch wieder auf die Nummer 1 (nach der automatischen Programmierung also auf ARD) ein.
- Bei der manuellen Programmierung wird der Sender nicht angezeigt, nur die Programmposition, d.h. wenn man vorher nicht weiss, auf welcher Nummer der WDR3 eingespeichert ist, muss man vorher danach suchen.
- Der schnelle Vor- und Rücklauf ist dermaßen rasant, dass man auf Zack sein muss, wenn man z.B. nur 20 Minuten vorspulen möchte. Die Reaktionszeit vom Knopfdruck bis zum tatsächlichen Stopp beträgt über 5 Minuten Laufzeit. (Bei einem unbespielten Bandabschnitt bleibt der Zähler im Display übrigens stehen).
- Während der Videorecorder läuft, lässt sich die Uhrzeit nicht ablesen.
- Die Aufnahmen im Longplaymodus sind von sichtbar schlechterer Qualität als die Aufnahmen im Shortplaymodus (oder heißt es Singleplay?), die als gut einzustufen sind.
Alles in allem bin ich trotzdem recht zufrieden mit dem Gerät. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist in Ordnung und für meine - in dieser Hinsicht - relativ bescheidenen Bedürfnisse völlig ausreichend. Inzwischen habe ich den Videorecorder auch schon im Angebot für € 149,00 gesehen (wer zu spät kommt, den bestraft das Leben? – wer zu früh kauft, den wohl auch ...).
Hase hat übrigens am selben Tag noch einem Freund gegenüber lässig fallen lassen: „WIR haben uns heute einen neuen Videorecorder gekauft, tolles Ding“ ...
Na wenn das kein Plädoyer für die Richtigkeit meiner Kaufentscheidung war... :-)* NTSC = kann amerikanische Formate abspielen
Pro: Preis Kontra: Laufgeräusch und Umspulgeschwindigkeit
...Die Sender sucht sich der Sony selbst und legt sie ungeordnet auf den jeweiligen Programmplätzen ab. Das Umsortieren bedeutet die erste intellektuelle Hürde – ist nicht ganz ohne. Etwas gewöhnungsbedürftig erweist sich bereits in diesem Stadium der „Joypad“ der Fernbedienung: rund, mit einer Wölbung nach innen und durch Drücken des tiefsten Punktes wird ein „OK“-Befehl gegeben. Leider drücke ich aus Versehen dabei natürlich ... ...Die meisten Dienste verrichtet der Sony zuverlässig und weitestgehend ohne Widerstand. Das Laufgeräusch macht sich indes schon bemerkbar, auch ist bei geringer Aussteuerung durchaus das Kopfumschaltgeräusch über die Hifi-Anlage gut zu vernehmen. Positiv kann man daraus schliessen, dass Köpfe drin sind, negativ allerdings dass es zuweilen z.B. den Musikgenuss schmälert.
Bislang nervte mich der Klang der Tonspur – die Zeiten sind vorbei. Der ...
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...besaß zwei Hifi-Videorecorder der Marken Sony und Mitsubishi. Hierbei handelte es sich um jeweils ein aufnehmendes (Sony) und ein abspielendes (Mitsubishi) Gerät. Der Mitsubishi leistete mir da schon seit mehr als 12 Jahre treue Dienste, ohne nennenswerte Ausfälle. Das Ungetüm von einem Recorder Namens Sony hatte ich seit 6 Jahren und sehr teuer gekauft (2000,-- DM). Die beiden waren eigentlich ein gut eingespieltes Team, dachte ich. Der Sony nahm ... ...nur zwei Geräte in Betracht: Sony SLV-SE720 für € 210,00 UVP und Panasonic NV-FJ626EG für € 229,00 UVP. Der Sony wegen der Kompatibilität zu meinem alten, aufnehmenden Gerät und wegen der guten Erfahrungen damit. Panasonic hauptsächlich wegen der Kompatibilität zu meinem Fernseher. Nachdem nun dies feststand rief ich diesen einen Bekannten an und bat ihn um einen Termin zum Shoppen. Da hatte ich wohl Glück und wir verabredeten uns für den nächsten ...
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Klang:
Verarbeitung:
Zuverlässigkeit:
sehr hilfreich
26.07.2002
(15.12.2003)
alt, aber gut Bewertung fürSony SLV-SE 720von
sebastian314
Pro: gute qualität, gutes bild Kontra: etwas umständlich zu bedienen
der sony player ist zwar schon etwas älter, aber ich denke man kann ich auch heute noch gut verwenden. er steht den aktuellen geräten nicht in irgend etwas wesentlichem nach.
bedienung:
alle wictigen schaltknöpfe sind leicht über die vordeerseite des gerätes erreichbar. auch die fernbedienung bietet alle wichtigen funktionen. die programmierung geht schnell und unkompliziert, allerdings ist die bedienung manchmal nicht ganz so intuitiv, wie es ... ...der sony wirklich nciht verstecken. auch nach mittlerweile über 20 monaten laufzeit erkennt ich keinerlei bild beeinträchtigungen. kein rauschen, kein krisslen, keine farbveränderungen. ich habe nur einmal eine reinigungskassete verwendet, ansonsten nichts. auch musste das gerät in dieser zeit nicht einmal in die werkstatt. ich ahtte nie probleme dmait.
auf jeden fall eine empfehlung wert. heute ein schnäppchen!! ...
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Der Sony SLV E 720 ist ein durchschnittlicher Videorekorder, bei dem sich Vor- und Nachteile ausgleichen.
Der Rekorder hat eigentlich alle Features, die man heutzutage von einem Gerät dieser Preisklasse verlangen kann.
So kann man den Timer manuell oder mit ShowView einstellen, man kann die Aufnahmegeschwindigkeit auf SlowPlay (normale Geschwindigkeit / Bilder pro Sek.) oder Longplay (Hierbei läuft das Band der Kassette beim Aufnehmen langsamer ... ...starkem Qualitätsverlust ) stellen, es könne sowohl PAL - als auch NTSC - Filme abgespielt werden, an der Rückseite befinden sich unter anderem 2 Scartanschlüsse und Audioausgänge.
Bei der Fernbedienung fällt vor allem der Joystick auf, mit dem man die wichtigsten Funktionen bedienen kann ( Play, Stop, Spulen, Pause ) jenachdem ob man draufdrückt oder den Stick nach oben, unten, links oder rechts bewegt.
Ich komme sehr gut mit diesem Stick zurecht, ...
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Pro: Super Qualität, macht Spass Videos zu gucken Kontra: mh...eigentlich nichts ;-)
HI LEUTE!!!
Heute schreibe ich meinen ersten Bericht über meinen Videorekorder, viel Spass beim Lesen. + TECHNISCHE DATEN +
ShowView Mehrsprachiges Bildschirmmenü Smart Search Plus SAT Synchro Recording Infrarotfernbedienung mit 16:9-Taste Video-Durchschleifbetrieb im Standby-Modus Abmessungen (B x H x T): 430x98x289 mm Gewicht: 4,1 kg Anschlüsse: Antennen Ein-/Ausgang Scart-Anschluss Decoder-Anschluss (auch als Eingang nutzbar) Rückseitiger Audio-Ausgang ... ...TriLogic Reality Regenerator (R²) NTSC-Wiedergabe Flash Rewind-Laufwerk (60 Sek. Spulzeit für 180 Min. Cassette) Longplay Auto Longplay SmartLink Intelligent Auto Setup VPS / PDC Der Ton:
Spitzenleistung - entgegen anderen Recordern, wo der Ton nach einer Weile nachlässt, hält hier die Qualität einwandfrei. Selbst bei Longplay, wo die Aufnahmegeschwindigkeit nur halb so langsam ist, wie normal, ist der Ton glasklar und rauscht kein bisschen. Die ...
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