LEISTUNGSMERKMALE: CCD-Sensor mit sehr hoher Auflösung (14,2 Mio. Pixel effektiv) für detailgetreue Bilder mit satten Tönen und leuchtenden Farben Großes, hochauflösendes... mehr
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
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Erfahrungsbericht von Compu_FREAK über Sony a (alpha) DSLR-A350 30.10.2010
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Ausstattung
gut
Bildqualität
gut
Akkulaufzeit
ok
Bedienung
gut
Pro:
Bilder bei Dunkelheit, Qualität der Bilder, Preis
Kontra:
wenig Pufferspeicher, nix für in die Tasche stecken
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorwort
In der heutigen Zeit befinden sich in jedem Haushalt gute und weniger gute Kameras im Taschenformat oder Handy. Somit lassen sich unser Leben und all die täglich stattfindenden Ereignisse für die Nachwelt festhalten. Ob das unsere Welt positiver oder begehrenswerter macht stelle ich mal dahin. Somit ist die digitale zunehmend wichtiger geworden und die Industrie hat dementsprechend mit ihren Entwicklungen dazu beigebracht, dass es heutzutage mehr oder weniger 3 Hauptkategorien der Kameras gibt.
Neben Kameras in Handys, nimmt der Deutsche seine Urlaubsfotos gerne mit kleinen, handlichen aber begrenzten Kameras auf. Qualität kann man diesen Kameras nicht absprechen, jedoch sind die Funktionen und Möglichkeiten in diesen beiden Segmenten begrenzt.
Eine digitale Reflexkamera bietet hingegen schnelle und klare Aufnahmen in einer äußerst hohen Qualität. Aber auch diese Art der Kameras bietet Nachteile – so lassen sie sich aufgrund mangelnder Kompaktheit nicht in die Tasche stecken. Aber wer will das auch schon.
Kaufgrund einer digitalen Kamera
Nach der Planung mit meiner Freundin unseres nächsten Urlaubs in die USA, war uns beiden klar, dass wir diese Momente festhalten wollten. Digitale Kameras waren bei uns beiden schon vorhanden – sie hat eine Casio – die zwischen Dämmerung und Morgengrauen nicht zu gebrauchen ist. Meine HP ist auch mehr oder weniger schlecht, als recht dafür geeignet immer dann zu funktionieren, wann ich es möchte. Somit musste eine Digitale Kamera gefunden werden, die nicht all zu groß ist, jedoch auch in jeder Situationen die von uns gewünschten Bilder macht. Somit haben wir uns mit diesen Parametern im Internet auf die Suche nach einer entsprechenden Kamera gemacht und sind dann auf die Sony Alpha 350 gestoßen.Der Preis von 559,- € hat uns zunächst abgeschreckt, doch nach dem Lesen diverser Berichte von Zeitschriften und Mitgliedern von Verbraucherportalen haben wir uns für sie entschieden.
Die Kamera hatten wir also schon, aus dem geplanten 4-Wochen-Urlaub wurde dank Wirtschaftskrise aber leider nichts – wobei es nicht aufgehoben ist – es ist immer noch unser Traum diese Seite der Welt zu sehen.
Die Sony a(lpha) 350
Gekauft haben wir die Kamera für 559,- € beim Onlineshop „redcoon.de“ – die uns die Kamera mit samt einer Tasche innerhalb von 3 Werktagen via DHL nach Hause geschickt haben.
Lieferumfang
- Sony Alpha 350 - Sony DT 18 - 55 mm F3,5 - 5,6 SAM – Objektiv - SanDisk MemoryStick Pro Duo 4 GB – Speicherkarte - Cullmann Trento Photo 1- Tasche - Ladestation für den Akku (inkl. Amerikanischer Adapter) - USB-Verbindungskabel - Anleitungen und CD mit Anleitungen und Treibern
Technische Daten
Maximale Auflösung: 4.592 x 3.056 Pixel Sensor (Typ/Größe): CCD / 23,5 x 15,7 mm Effektive Pixel: 14 Millionen Objektivfassung: Sony Alpha/ Minolta A Verschlusszeiten von bis: 1/4.000 - 30 s Sucher (Art): Spiegelsucher Display Größe / Auflösung: 2,7 Zoll / 230.400 Pixel ISO-Einstellung von bis: 100 - 3.200 kürzeste Blitzsynchronisation: 1/160 s Belichtungsmessung: TTL Weißabgleich: 6 Presets / mit Feineinstellung / manueller Weißpunkt Selbstauslöser: mehrere Optionen Max. Zoom im Betrachtungsmodus: 14-fach Einschaltzeit: 1,4 s Auslöseverzögerung mit Autofokus: 0,4 s Serienbildfunktion RAW / JPEG: 2,4 Bilder pro Sekunde bis 5 in Folge / 2,4 Bilder pro Sekunde bis 8 in Folge Akku-Energie: 11,8 Wh Leistungsaufnahme standby: 1,06 Watt Anzahl Bilder min / max: 570 / 970 Bildstabilisator im Body: ja Bildformate: JPEG, RAW, RAW + JPG USB / Firewire: 2.0 / - Ausgänge: AV Blitz: integriert Speichermedium: CF I/II, Memory Stick Duo Akku / Preis: NP-FM500H / 80 Euro Gehäusematerial: Kunststoff Abmessungen (B x H x T): 131 x 99 x 75 mm Gewicht Body: 680 g
Ausstattung
CCD-Sensor mit sehr hoher Auflösung (14,2 Mio. Pixel effektiv) für detailgetreue Bilder mit satten Tönen und leuchtenden Farben
Großes, hochauflösendes 2,7"-LC-Display mit 2-Wege-Neigungseinstellung für mehr Freiheit und Komfort beim Fotografieren aus beliebigen Winkeln
Quick AF Live View für schnelle, präzise Autofokus- und reaktionsschnelle AF-Leistung selbst bei sich schnell bewegenden Motiven
Optimierter BIONZ Prozessor für mehr Bildqualität, weniger Bildrauschen und schnelle Reaktionen
Die hohe Empfindlichkeit von bis zu ISO 3200 und Rauschunterdrückung für hohe ISO-Werte erlauben auch bei schlechten Lichtverhältnissen Handheld-Aufnahmen ohne Blitz.
Die neue dynamische Bereichsoptimierung passt Belichtung und Kontrast an, um bei Motiven mit Hintergrundbeleuchtung eine optimale Belichtungseinstellung zu gewährleisten.
Die verbesserte SteadyShot INSIDE-Bildstabilisierung bietet eine Anti-Shake-Funktion mit 2,5-3,5 Schritten für alle α-Objektive von Sony oder Konica Minolta.*
2,7" großes Clear Photo LC-Display mit benutzerfreundlichen Funktionsanzeigen und Ladezustandsanzeige
Verbesserter 9-Punkte-Autofokus mit Fadenkreuz mit EyeStart-Aktivierung zur schnellen und präzisen Fokussierung
Heller und klarer optischer Sucher mit breitem Sichtfeld
Das intelligente Teleobjektiv bietet eine Sofort-Zoom-Funktion (1,4fach oder 2fach) ohne Einschränkung der Bildqualität.
Kontinuierliche Aufnahmen von bis zu 2,5 Bildern pro Sekunde mit optischem Sucher bzw. von bis zu 2 Bildern pro Sekunde im Live View-Modus
Der InfoLITHIUM Akku mit hoher Kapazität erlaubt mithilfe des Suchers zwischen den Ladezyklen bis zu 730 Aufnahmen mit Prozentanzeige der verbleibenden Leistung (CIPA-Messung).
Ein zweifaches Anti-Staubsystem schützt den Sensor beim Austauschen des Objektivs
Zubehör
Für die Sony Alpha 350 kann man in einigen Onlineshops, aber vor allem auf der Sony-Herstellerseite einiges an Zubehör erhalten. Wen also die Standard-Objektive in seiner Entfaltung und Krativität ausbremsen, kann hier fündig werden und diesen Engpass durch finanzielle Ausgaben wieder stoppen.
Fazit
Technisch gesehen, bietet die Alpha 350 alles, was der Hobbyfotograf mit Anspruch benötigt. Aber wie man immer wieder feststellen muss, hat Alles auch gewisse Grenzen. Bei der Sony ist es der begrenzte Pufferspeicher, der im Verhältnis zu Konkurrenzprodukten langsamer arbeitet.
Erfahrungen
In den 14 Monaten, in der ich die Kamera besitze, kam sie auch häufiger zum Einsatz – manchmal um einfach nur zu fotografieren oder um Unwesentliches fest zuhalten, doch auch um Momente in klaren und scharfen Farben widerzugeben und für die Nachwelt fest zuhalten.
Also ich sehe nichts – nicht mal die Hand vor Augen
Bereits am Tag, an dem wir die Kamera auspackten, ging das experimentieren los. Ein Kaufgrund war die mangelnde Akzeptanz der alten Casio-Kamera bei Dunkelheit. Beim Weihnachtsshoppen in New York war an gescheite Abend- oder Nachtfotos nicht zu denken, so musste das in der Folge erstellte Fotobuch mit Tagesfotos mehr oder weniger auskommen.
Also bin ich mit der Alpha 350 in unser Bad gegangen, welches Fensterlos und auch am hellen Tag, ein stockfinsterer Ort sein kann. Der Kamera war es relativ egal, wie dunkel es war – sie zoomte mit dem Autofokus scharf und machte ein Bild. Schon auf dem Display konnte man danach erkennen, dass es dem sehenden schwer fallen würde, zu glauben, dass es stockfinster war. Am PC konnte man dann noch beeindruckter sein, nicht nur, dass das Ergebnis den Anschein erweckte, es sei taghell, nein, auch die Qualität mit Farben und Schärfe war überzeugend.
Der Weihnachtsmann und der Baum
Jeder kennt es, man will den schön und leuchtend geschmückten Baum fotografieren und verzweifelt, dann am Fest der Liebe daran, dass es kaum gescheite Bilder zu verzeichnen gibt. Wir klagten am Heiligabend mehr darüber, dass wir einen sehr beschränkt aussehenden Baum stehen hatten. Er war irgendwie schief und hatte komische wenig vom Nadelkleid verdeckte Stellen, die wir beim Fällen so gar nicht recht gesehen hatten. Dank der Sony wurde uns auch klar, wo wir ein wenig mit der Dekoration übertrieben hatten, und wo nicht.
Die gemachten Bilder zeigten immer einen Baum der klare Lichter besitzt und nicht auf dem Foto wie eine verschwommene Lichtmasse aussah.
Auch der Weihnachtsmann konnte gut dokumentiert werden, jede Bewegung die er machte, war nun vor unserer Alpha nicht mehr sicher. Ich kenne noch die einzigartigen Momente die man erlebt, die man festhalten wollte, die man dann fotografierte und dann am nächsten Tag enttäuscht war, weil die Kamera so lange benötigte, dass der Sinn des Bildes verloren ging oder gar Entstellungen präsentierte, wo der Weihnachtsmann gleichzeitig in den Sack griff und auf demselben Bild die Hand mit dem Geschenk schon bereit hielt.
Mit der Alpha konnten wir aber auch noch Wochen später mit gestochen scharfen Bildern den Abend mit schönen Erinnerungen verbringen.
Urlaub an der Küste und eine lange Autofahrt
Im Ursprung bin ich an der Wasserkante der Ostsee beheimatet und irgendwie im Großraum Heidelberg gelandet. Wenn ich jetzt meine Familie und die einzigartige Landschaft an der Küste besuchen möchte, bleibt zumeist immer nur ein 8- bis 10-stündige Autofahrt zur Realisierung übrig. Und wenn man(n) dann noch dazu verdonnert ist Beifahrer zu sein, kann diese Zeit einem schon eine Menge Blödsinn veranstalten – zum Leid meiner Freundin – sie „durfte“ fahren.
Der Spaß mit der Kamera begann schon einen Abend vorher und ich war froh, dass ich 15 Stunden später auch noch Platz auf dem Speicherchip und Kraft im Akku hatte.
Nach diversen Schlafbildern meiner Freundin, die ich machte, da ich nicht wirklich schlafen konnte, ging ich ihr so sehr auf den Nerv, dass sie nur noch zickte und meinte, dass wir ja jetzt auch direkt los fahren könnten, da ich sie eh nicht schlafen ließ. Also dokumentierte ich bereits morgens um halb 3 den Aufbruch. Dies zog sich dann auch bis zur früheren Deutschlandgrenze fort. Ich machte mehrere Fotos meiner Freundin beim Autofahren mit minimaler Beleuchtung durch das Armaturenbrett. Mit bloßem Auge hatte sie einen leichten, rötlichen Touch im Gesicht – auf den Bildern wurde dies jedoch durch das Blitzlicht beseitigt und später am Rechner konnte man nur erraten, wie spät es denn wirklich war.
An der ersten Raststätte konnte ich in einer Mischung aus hell und dunkel dennoch die Zigarettenpause dokumentieren – was ich jedoch vergaß, war selbst eine zu rauchen.
Bei der 2.Pause hatte ich dann leichtere Probleme den anfänglichen Sonnenaufgang in der Ferne so aufs Bild zu bekommen, dass ich ihn im LCD Display auch sinnvoll erkennen konnte. Wenn ich auf ein Schild fokussierte, war das Schild hell und der Hintergrund sehr dunkel – dunkler als es wirklich war. Wenn ich in die Ferne fokussierte machte die Kamera teilweise nichts – sie erkannte, dass sie wohl keine guten Fotos machen würde und ließ es einfach. Aber der Name „die Alpha“ sagt dem männlichen Verstand auch – wenn „Sie“ nicht will, lässt man „Sie“ auch besser in Ruhe.
Den richtigen Sonnenaufgang bei Leipzig und den Flughafen an der A9 hätte ich fast verpennt, aber ich wurde im richtigen Moment wach und hatte wieder die Kamera rechtzeitig bereit, um während der Fahrt bei 150 gute und sehr schöne Landschaftsbilder zu machen. Auch konnte man Flugzeuge mit maximallem Zoom auf der Parkfläche erkennen. Geschwindigkeit des Autos und die Unebenheiten der Straßen führten nur in geringen Fällen zu Verlusten der Bildqualität – was mich schon beeindruckte.
Für die weitere Fahrt verzichtete ich aber, die Umwelt und meine Freundin weiter zu dokumentieren.
Bei meinen Eltern ging es jedoch wieder los – wer Nichten, Kinder oder Enkel hat, wird mir zustimmen, dass man von Ihnen im jungen Alter nie genug Fotos haben kann. Und so geht es mir mit meiner Nichte auch – fotogen ist Sie, weiß mit der Kamera zu spielen – aber Pfeffer hat sie auch im Hintern und es fällt meist schwer, sie in die Linse zu bekommen. Dennoch waren es einige schöne Schnappschüsse – die zum Großteil auch alle ordentlich waren. Mit mehr Erfahrung und Kenntnissen wären die wenigen „schlechten“, unscharfen oder komisch aussehenden Fotos nicht passiert.
Eine Herausforderung musste die Kamera jedoch dann noch bewerkstelligen – den Rostocker Zoo. Ich fotografierte alles und jeden – wobei die Pinguine und Eisbären am schönsten zu fotografieren waren – sie bewegten sich nicht – die einen, weil gerade Fütterung war, die anderen, weil sie wohl schon vorher dieses durch gemacht hatten. Die Alpha hat aber dennoch nicht so viel Schwierigkeiten Bewegungen in das Foto zu integrieren – sie reagiert schnell und vermasselt selten das Bild.
Die Erscheinung
Die Kamera selber wirkt technisch und robust und ist im schwarzen Kunststoff gekleidet. Auf der Vorderseite kann man die Objektive einrasten und auf der Rückseite schaut mich ein ausreichend großes Display an, welches mir Motive vor und nach dem „Schuss“ präsentiert.Man kann der Kamera ansehen, was in Ihr steckt und vor allem weiß man, dass es eine Spiegelreflex ist.
Die Handhabung
Die Gängigen Funktionen, wie Menüeinstellungen können über das Display gesehen und via Dragrad gesteuert werden. Der Inhalt des Menüs ist selbsterklärend und bietet Einstellungen, wie Bildgröße, Verhältnis, oder Qualität. Nun alle nötigen oder auch unnötigen Menüpunkte zu erklären würde jedoch den Rahmen des Berichtes sprengen und das Ganze langatmig machen.Der Anschluss an den PC geht denkbar einfach – Klappe auf und angesteckt – was mir jedoch auch noch nach über einem Jahr schwer fällt, ist die Klappe des Akkus zu öffnen. Das entbehrt sich jeglicher Logik – ein kleiner Taster soll nicht gedrückt, sondern geschoben werden – doch diesen Schuh kann man nicht fühlen. Im gleichen Atemzug soll man ziehen – nach mehreren Versuchen klappt es dann irgendwie – jedoch empfinde ich es als kompliziert.
Alle Fotos die ich gemacht habe, sind in der Regel direkt passiert, d.h. wenn ich den Auslöseknopf betätigt habe, kam auch direkt das Vögelchen.
Das Fazit
Ich könnte noch viele mehr zu den Erlebnissen schreiben, die die Kamera fest gehalten hat – jedoch wollte ich keinen Roman schreiben.
Die Kamera ist für ganz normal Nutzer etwas, wie auch für Profis – sie besitzt ein sehr ansprechendes Preis-Leistungsverhältnis und hat mich in nur sehr seltenen Fällen im Stich gelassen. Sie ist eine robuste und zudem leistungsstarke Kamera, die nicht so kompakt ist, wie ein Handy, aber dank guter Verarbeitung im Urlaub auch keinen Extra-Koffer benötigt.
Pro: TOP BILDER MIT GUTEN OBJEKTIVEN, GUTE AUSSTATTUNG UND VERARBEITUNG Kontra: DISPLAY KÖNNTE BESSER SEIN
Heute möchte ich mal einen Bericht in einer etwas anderen Art verfassen, welcher etwas mehr über Spiegelreflexkameras aussagt, als lediglich eine Detailbeschreibung sowie Erfahrungen mit einem Produkt. Da es die Alpha 350 im Handel als Auslaufmodell noch ...
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...Liebe Leserinnen und Leser,
heute möchte ich euch etwas über meine Sony Alpha350 Digitalkamera berichten.
Kaufgrund:
Nachdem ich schon immer gerne fotografiere und noch eine der super alten kompakten analog Kameras besitze sowie diverse andere ...
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Pro: Live View, Display, Einstellmöglichkeiten, Bildqaulität Kontra: Noch nichts aufgefallen
Als Anfang möchte ich erwähnen das ich 3 Kameras besitze. EIne Spiegelreflex (Eben die Sony) , eine sehr gute Kompaktkamera und eine Günstige Kompaktkamera. Damit ich für jede Situation die richtige Kamera habe. Ich habe vor 3 Jahren für die Kamera, mit ...
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Pro: Bietet alles was man braucht, stabilisiert jedes Objektiv, ist nicht so klobig Kontra: Bisher noch keine großen Fehler entdeckt, mitgelieferte Software vielleicht.
Ich besitze die Sony A350 nun schon über 2 Jahre, und muss sagen die Kamera ist echt klasse.
Die kamera ist robust gebaut, und liegt gut in der Hand, außerdem lässt sie sich meines erachtens sehr gut Bedienen. Die Auswahl an Objektiven und Zubehör sowohl ...
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Pro: Echter DSLR - Autofocus auch im LiveView, Klapp - Display, gute Bedienung, Objektiv mit Super Brennweitenbereich Kontra: Rauschen ab ISO 400 höher als z . B . Canon EOS, alles weitere s . Bericht
Erfahrungsbericht Sony alpha 300 / alpha350, Objektiv DT16-105
Vorbemerkung:
Ich hab die a300, aber da a300 und a350 bis auf den Bildaufnahmesensor (die 350 hat 14MP, die 300 10MP) baugleich sind, gilt der Bericht für beide Kameras !
Wie ich zur a3 ...
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