Ein lustiges Detail, das mir bei meiner letzten Game-Shopping-Tour aufgefallen ist: In der momentanen Spielegeneration gibt es verblüffend wenige "neue" Spiele. Fast alles ist eine Fortsetzung von etwas, das es bereits länger gibt. Ob Metal Gear Solid 4, Devil May Cry 4, Ratchet und Clank etcetera, etcetera, komplett neue Konzepte sind selten. Oder schlecht. Oder beides. Heißt das nun, dass Entwickler keine neuen Ideen haben oder Spieler nur altbewährtes kaufen? Keine Ahnung. Aber ein Gutes hat es: Man erkennt seine Lieblings-Spieleserien wieder und weiß sofort: Ah, ein neues Metal Gear, na das MUSS ja gut sein.
Und meistens liegt man sogar richtig. *g*
Die heutige Fortsetzung ist Soul Calibur IV, der vierte Teil eines Kampfspiels, das seit kurzem erhältlich ist. Ich habe mal wieder mein letztes Geld dafür rausgeworfen und muss vermutlich die nächsten zwei Wochen von Wasser und Brot leben, aber das ist es mir wert. Zumindest jetzt noch.
Erfreulicherweise ist das übrigens ein Spiel ohne verpflichtende Installation - das heißt, es frisst nicht mal so übermäßig viel Speicher, was besonders Besitzer eines 40-GB-Modells freuen dürfte, die ihre Festplatte von den letzten paar Capcom-Spielen zur Hälfte weggefressen sahen. In den Optionen kann man aber, wenn man will und noch genug Platz hat, eine etwa 2 GB große Installationsdatei erstellen, die dann wie immer die Ladezeiten verkürzt. Und wirklich, Wartezeiten in dem Spiel sind selten länger als zwei oder drei Sekunden; Ausnahme sind Kämpfe, bei denen man gegen mehrere Charaktere direkt hintereinander antreten muss, da dauert das schon mal etwas länger.
STORY - Unterschätze niemals die Dunkle Seite der Macht, Mitsurugi!
Kampfspiele und Story - ein ewiger Krampf, denn die Hintergrundgeschichte ist in diesem Genre meistens so behämmert, dass einem die linke Hirnhälfte einschläft. Ganz ohne geht es aber natürlich auch nicht, denn man will ja schließlich wissen, wer jetzt wessen Erzfeind ist und warum die Jungs und Mädels sich da jetzt prügeln.
Die gute Nachricht: Dümmer als bei Tekken oder Dead or Alive ist der Plot von Soul Calibur nicht. Die schlechte: Viel intelligenter aber auch nicht. Wie immer dreht es sich um die mächtigen magischen Schwerter Soul Edge und Soul Calibur, die Verkörperungen von Gut und Böse, die jeder für sich haben will, aus unterschiedlichen Gründen. In Teil 4 wird durch diese Kämpfe noch nebenbei ein mächtiger König aus grauer Vorzeit zum Leben erweckt, der einen riesigen magischen Turm in die Landschaft pflanzt und beide Schwerter für sich haben will. Tja, und jetzt geht es natürlich darum, diesen König zu bezwingen, sei es nun, um die Welt zu retten oder um die Schwerter für seine dunklen Zwecke zu missbrauchen.
Das geht ja noch - aber jetzt kommt's dicke: Aus einer Galaxis weit weit entfernt mischt sich plötzlich ein finsterer schwarzer Lord ein, der grad lustig genug ist, um hobbymäßig ebenfalls nach besagten Schwertern zu jagen - die Rede ist vom Archetyp aller Erzschurken und coolen bösen Buben, nämlich dem Sithlord Darth Vader. Ganz recht, Darth Vader. Der spaziert mal eben rein und tritt mit Laserschwert und der Macht gegen die Samurais und Rittersleut' an. Das kommt wohl dabei heraus, wenn man Marketingstrategen ranlässt. Ich sehe die Entwickler förmlich vor mir, wie sie da hocken und überlegen, was sie machen können, um ihr Spiel aufzupeppen.
"Nintendo konnte Snake und Sonic als Gastcharaktere für ihr Kampfspiel gewinnen!"
"Sowas machen wir auch!"
"Ja, aber wen nehmen wir denn da?"
"Dante?"
"Nee, dann drehen die Fans durch, weil wir seine Fähigkeiten reduzieren müssten…"
"Ryu Hayabusa?"
"Nee, Ninjas haben wir schon. Außerdem ist das die Konkurrenz, du Eumel!"
"Ich hab's! DARTH VADER!"
Und
Bilder von Soul Calibur IV [PLA] (Playstation 3)
die restliche Truppe beugt sich offenen Mundes vor so viel brillantem Marketing.Also schön. Dann eben Darth Vader. Der passt zwar etwa so gut in das Mittelalterszenario wie John Rambo in ein Final Fantasy, aber der Fanboy in mir räumt ein: Er ist wunderbar designt und cool noch dazu. Auch wenn es seltsam ist, dass man sein Laserschwert mit einem gewöhnlichen Katana oder Breitschwert abwehren kann…
GRAFIK - Hey Sophitia, ich kann dir unter den Rock gucken!
Die Grafik ist, schlicht ausgedrückt, ein Traum. Ganz besonders die Charaktermodelle, die fantastisch detailliert und animiert über den Bildschirm fegen. Man kann jedes Haar einzeln sehen, jede noch so kleine Gravur an der Rüstung erkennen und die Spiegelungen auf den Rüstungen bewundern. Die Arenen sind ebenfalls wunderhübsch geworden und bieten von alten chinesischen Tempeln und Zirkusmanegen über Rittersäle und Turmspitzen bis hin zum Hangar eines Sternzerstörers eigentlich alles, und das in einer beinahe fotorealistischen Qualität. Die Arenen haben leider noch immer nicht mehrere Stockwerke (sogar Mortal Kombat hat dieses Feature schon!), aber dafür nette kleine interaktive Details wie splitternde Bodenplatten, umkippende Gitterwände oder ins Wasser plumpsende Zuschauer.
Was das Design der Figuren geht, so hat man den üblichen überzogenen Anime-Look mit großen Kulleraugen und endlos langen Beinen. Außerdem werden die Mädchen mit jedem Teil nackter. Sophitia läuft inzwischen mit einem halbdurchsichtigen Seidenminikleid herum, Xianghua scheint Werbung für enge Hotpants machen zu wollen und wenn Ivy noch zwei Millimeter weniger Stoff am Leib hätte, wäre das Spiel ab 18. Klar, das Männerauge freut sich immer über schöne Rundungen, aber in ihrem Versuch, ein Spiel zu entwickeln, das Männer am liebsten einhändig spielen wollen würden, sind die Entwickler etwas übers Ziel hinausgeschossen - so wirkt alles ein wenig übertrieben. Trotzdem sind die Figuren allesamt sehr schick gelungen und trotz ihrer doch etwas pornographisch anmutenden Outfits sind die Mädels ziemlich hübsch geworden. Bis auf Ausrutscher wie Ivy, die inzwischen aussieht wie die Hauptfigur eines Sadomaso-Transvestiten-Pornos.
Und für die Mädels unter den Spielern: Die Jungs stehen den Mädels in Sachen Sexyness natürlich in nichts nach. ;) Überall Waschbrettbäuche, mächtige Muskeln und äußerst männliche Gesichtszüge. Außer Maxi, der eher wie ein schwuler Elvis-Imitator wirkt. Und die Monster natürlich.
Das Spiel ist übrigens ab 16 freigegeben. Obwohl man sich gegenseitig mit Schwerter und Äxten zu Leibe rückt und ständig brechende Knochen und wilde Schreie hört, gibt es weder Blut noch sonstige Splatter-Ekligkeiten, sondern nur bunte Lichteffekte. Hier geht es eher um Kampfästhetik. Ach ja, und wackelnde Brüste, natürlich. Viele wackelnde Brüste.
SOUND - The Nightmare will never eeeend!
Am Sound gibt es nichts zu meckern. Die Musik ist toll komponiert, alles klingt so, wie es sollte und die Sprecher, die man je nach Wahl auf Englisch oder Japanisch belauschen darf, machen ihre Sache auch ganz gut, nur manchmal nicht ganz lippensynchron. Der berühmte imperiale Marsch und die Star-Wars-Titelmelodie sind auf den entsprechenden Arenen natürlich ebenfalls vertreten.
Nach einiger Zeit wiederholen sich die Sprüche natürlich, aber es stört nicht wirklich.
GAMEPLAY - Wenn du willst, dass Mädchen sich ausziehen, musst du sie nur lange genug schlagen!
Die meisten werden es wissen, aber ich erkläre es noch mal: Soul Calibur IV ist ein klassisches Beat'em-Up, auf Deutsch "Kampfspiel". Das heißt, zwei Charaktere stehen sich in einer relativ kleinen Arena gegenüber und das Ziel ist es, die andere Figur mit allen möglichen Angriffen zu besiegen. Das macht man entweder, indem man die oben angezeigte Energieleiste des Gegners leert, ihn von der Arena schubst oder nach einem festgelegten Zeitlimit mehr Energie hat als der Feind. Ein bisschen wie die virtuelle Version eines Boxkampfs. Nur spektakulärer.
Die Steuerung will ich nicht lange erklären, da man sie ohnehin frei nach Belieben konfigurieren kann. Man bewegt die Figur mit Stick oder Steuerkreuz; es gibt einen Knopf zum Blocken, einen für horizontale, einen für vertikale Angriffe und einen zum Treten. Je nachdem, wie man diese kombiniert, ergeben sich wuchtige Schlagkombinationen oder böse Griffe, aber dabei darf man das Blocken oder Ausweichen nicht vergessen, denn der Gegner kann exakt dasselbe. Wichtig ist auch, ob der Schlag auf den Kopf, die Brust oder die Füße zielt, denn wenn man Schläge in Fußhöhe blockt, treffen diejenigen auf den Kopf immer noch. Und umgekehrt. Griffe, die man durch gleichzeitiges Drücken der Block- und Angriffstaste durchführt, und die den Gegner mit schmerzhafter Wirkung auf die Bretter schicken, kann man zwar nicht blocken, aber durch schnelles Drücken einer Angriffstaste kann man sich herauswinden. Außerdem hat jede Figur ihre eigenen Spezialattacken und -bewegungen.
Neu ist in Teil 4 die Möglichkeit, die Rüstung des Gegners zu zertrümmern und einen Finishing-Move anzuwenden, der den Kampf sofort entscheidet. Wer bei letzterem aber fürchtet, dass die Kämpfe dann unfair würden, dem kann ich sagen, das er nur unter bestimmten Bedingungen (zerstörte Rüstung) funktioniert. Ich konnte bei über hundert Kämpfen bisher genau einmal einen solchen Finisher einsetzen.
Das Zertrümmern der Rüstung tritt dann in Kraft, wenn sich einer der beiden Kämpfer zu sehr hinter seiner Deckung verschanzt und der andere ihn mit Schlägen eindeckt. Da bröseln dann schon einmal Helme und Rüstungsteile zu Boden; die weiblichen Teilnehmer, die bis auf wenige Ausnahmen keine Rüstung tragen, verlieren eben Teile ihres ohnehin schon knappen Outfits. Mädchen ausziehen, indem man sie schlägt - okay, über diese Moral kann man jetzt wirklich streiten. *g*Insgesamt gibt es eine große Menge an Kämpfern, die man anwählen kann - jeder mit eigenem Stil, eigener Waffe, eigenen Würfen und Angriffen. Die bereits bekannten zähle ich einfach nur auf, da ich keine Lust habe, jeden davon einzeln zu beschreiben. Es ist jedoch für jeden Geschmack etwas dabei - Schwerter, Speere, Äxte, Hämmer, aber auch kreativere Exemplare wie Unterarmklingen, geschliffene Hula-Hoop-Reifen oder Sensen. Hier sind mal die Veteranen, die Serienkenner bereits kennen sollten: Astaroth, Cassandra, Cervantes, Ivy, Kilik, Lizardman, Maxi, Mitsurugi, Nightmare, Raphael, Rock, Seong Mi-na, Setsuka, Siegfried, Sophitia, Taki, Talim, Tira, Voldo, Xianghua, Yoshimitsu, Yun-seong und Zasalamel.
Neu in der Riege sind:
- Amy, ihres Zeichens Gothic-Lolita und Raphaels Adoptivtochter. Sie kämpft, ähnlich wie er, mit einem französischen Rapier, ist nicht sehr angriffsstark, aber dafür schnell.
- Hilde von Krone (ja, sie heißt wirklich so!), eine Rittersfrau in silberner Rüstung, bewaffnet mit Kurzschwert und Speer.
- Außerdem gibt es da noch den finsteren Dämonenkönig Algol, von dem anfangs die Rede war. Er hat einen sehr interessanten Kampfstil, bei dem er aus dem Nichts diverse Waffen beschwört. Ziemlich angriffsstark, dafür ist er sehr langsam.
Zusätzlich gib es dann wie erwähnt die Gastcharaktere. Darth Vader wurde ja schon genannt, aber zum Freischalten gibt es zusätzlich noch seinen geheimen Schüler, der nur "The Apprentice" genannt wird. Beide treten mit Laserschwertern zum Kampf an, Darth Vader ist etwas stärker, dafür langsamer.Und zum Schluss gibt es noch so genannte "Bonuscharaktere", die mit der Story an sich wenig am Hut haben und auch keinen eigenen Kampfstil haben, aber zumindest weitere optische Abwechslung bieten. Besonders gut hat mir hier das mechanische Girlie Ashlotte gefallen.
Im Grunde kann man mit jedem Charakter jeden anderen Charakter besiegen, trotzdem gibt es solche, die für Anfänger mal mehr oder mal weniger geeignet sind. Mit dem Samurai Mitsurugi kann man selbst als blutiger Anfänger recht schnell Erfolge erzielen, während Schlangenmensch Voldo eher nur etwas für Profis ist. Üben, üben, üben ist hier das Zauberwort. Irgendwann findet jeder seinen Favoriten.
Obwohl sich Kampfspiele dieser Art besonders für Zweikämpfe mit menschlichen Mitspielern eignen, gibt es auch für Einzelspieler genug zu tun. Neben dem Training, in dem man jede Figur ausprobieren und deren Moves ansehen kann, gibt es die Modi "Arcade", "Story" und "Tower of Lost Souls".
Arcade ist einfach nur eine Aneinanderreihung von diversen Kämpfen bis man Algol vermöbelt hat und dient eigentlich nur dazu, Punkte zu verdienen und Hiscores aufzustellen. Unter dem Punkt "Story" könnte man jetzt viel vermuten, aber verglichen mit Teil 3 ist dieser Punkt eher enttäuschend - man kämpft einfach nur ein paar Kämpfe, bis man am Ende gegen einen von drei möglichen Bossen (Algol, Siegfried oder Nightmare) antritt, eine kurze Filmszene bewundern kann und das war's dann. Da war Teil 3 um Längen besser.
Viel interessanter dagegen ist der "Tower", ein Turm mit sechzig Stockwerken voller Kämpfe, die man unter bestimmten Bedingungen überstehen muss. Die Kämpfe alleine sind für Profis vermutlich recht schnell zu schaffen, aber in jedem Kampf gibt es zusätzlich noch einen bestimmten Schatz zu gewinnen, wenn man bestimmte Bedingungen erfüllt - z.B. alle Gegner aus dem Ring wirft, den Kampf ohne Gegentreffer gewinnt oder mit einem Finishing Move beendet. Daran sitzt man eine ganze Weile, vor allem, wenn man wirklich alles sammeln will.
Das mit Abstand genialste Feature ist allerdings der Charaktererstellungsmodus. Ganz recht, man darf sich hier seinen eigenen Kämpfer bauen wie man will. Die dafür nötigen Bauteile gewinnt man durch das Freischalten von Charakteren, dem Schaffen von Missionen im Tower oder das Erreichen von bestimmten Bonuszielen.
Das ist jedenfalls ein Modus, mit dem man sich ewig beschäftigen kann. Man kann entweder neue Outfits für die bereits existierenden Figuren basteln, oder aber man erstellt sich einfach eine ganz neue Figur. Leider gibt es im Gegensatz zu Teil 3 diesmal keine eigenen Kampfstile und muss deshalb auf die Stile der bereits vorhandenen Figuren zurückgreifen, dafür hat man beim Erstellen selbst fast unendlich viele Möglichkeiten. Strahlender Ritter in goldener Rüstung? Rothaarige Kämpferin in engem Seidenkleid? Grünhäutiger Freak mit rosa Afro und runder Brille? Alles ist hier möglich, man kann Stimmlage, Körperbau, Frisur, Gesichtszüge und sogar spezielle Fähigkeiten ausrüsten, die sich je nach Outfit verändern. Dabei können einige sehr geniale Kreationen zustande kommen - ich habe mich jedenfalls Stunden nur mit dem Erstellen von Figuren beschäftigt, die man dann übrigens auch in jedem Modus benutzen kann, von Story über Arcade bis zum Multiplayer.
Ah ja, apropos Multiplayer: Zu zweit macht das Spiel wohl am meisten Spaß, weswegen man entweder zwei Controller oder eine Internetverbindung haben sollte. Man kann sowohl zu Hause als auch über Internet gegen menschliche Mitspieler antreten und sich gegenseitig die Kleidung vom Körper reiß…äh, die Schädel einschlagen. Allerdings sollten beide Spieler dafür ungefähr gleich gut sein, sonst wird's nur frustrierend. *g*
EXTRAS - Fashion for Living
Extras gibt es natürlich auch eine Menge. Mit dem in den Kämpfen verdienten Geld kann man Unmengen an Artworks kaufen, es gibt eine Überblickskarte, in der man sehen kann, wer wie zu welcher Figur steht und einen Modus, in dem man sich die Filmszenen noch einmal ansehen kann. Ein bisschen von den XBox-Achievements geklaut sind die "Honors", Auszeichnungen, die man erhält, wenn man im Spiel bestimmte Bedingungen erfüllt (z.B. den Storymodus mit Darth Vader beenden, fünfmal in Folge den ersten Treffer landen, einen eigenen Charakter bauen etc…) Diese sind nicht nur zum Angeben da, sondern schalten auch weitere Bauteile für den Editor frei.
Leider fehlt diesmal die Option, die Kämpfer als 3D-Modelle aus der Nähe zu betrachten oder ihnen beim Training mit der Waffe zuzusehen. Keine Ahnung, warum sie das rausgenommen haben, ich mochte die Funktion wirklich. :(
FAZIT - Grafik ist alles
Ein fantastisch aussehendes und rasantes Kampfspiel mit einem großartigen Charakter-Editor. Trotz des optischen Overkills muss man aber leider sagen, dass der direkte Vorgänger auf der PS2 inhaltlich um einiges umfangreicher war - offenbar haben sich die Entwickler zu sehr auf die Grafik konzentriert.
Nichtsdestotrotz hat es wirklich Spaß gemacht und besonders, wenn man im Multiplayermodus mit seinem selbstgebauten Krieger gegen denjenigen seines Freundes antreten kann, kommt Freude auf. Wer Kampfspiele mag, kann auf jeden Fall zugreifen; nur Fans des Vorgängers werden vermutlich über den abgespeckten Inhalt enttäuscht sein. Trotz Darth Vader.
Dennoch 5 Sterne. Aber nur knapp. Nächstes Mal bitte wieder so viel reinwerfen wie in Teil 3, liebe Entwickler.
06.09.2008 02:20
ein super gelungener bericht. war vor dem schon begeistert. habs leider noch nicht, bin aber noch neugieriger drauf.. bh
30.08.2008 15:11
ein sehr gelungener Spielebericht - auch wenn ich persönlich mit Kampfspielen wenig anfangen kann......
19.08.2008 19:38
Toller Bericht, auch wenn Beat 'em ups nicht wirklich was für mich sind. Bei SC IV ist mir zum ersten mal aufgefallen, wie riesig das neue USK - Kennzeichen ist.. grässlich^^