Space07 - Science Fiction Collection [3 DVDs] (DVD)

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Space07 - Science Fiction Collection [3 DVDs] (DVD)

"Aliens Arsenal" Wackere Highschool-Teenies im Kampf gegen böse Aliens - ausgerüstet mit High-Tech-Gimmicks und einem gutgelaunten Cast kann die tempo...

> Detaillierte Produktbeschreibung

40% positiv

1 Erfahrungsberichte der Community

Erfahrungsbericht über "Space07 - Science Fiction Collection [3 DVDs] (DVD)"

veröffentlicht 25.07.2009 | Pengoblin
Mitglied seit : 05.09.2005
Erfahrungsberichte : 126
Vertrauende : 9
Über sich :
"Dies sind meine Überzeugungen und Grundsätze. Wenn Sie Ihnen nicht gefallen - ich hab' auch noch andere." (Groucho Marx)
Durchschnittlich
Pro Würdige B-Movies und Edeltrash sind hier vertreten...
Kontra ... gemeinsam mit definitiv unterirdischen Machwerken
sehr hilfreich
Bildqualität
Klang
Tonformat:
Action:
Anspruch

"Über-, Außer- und Unterirdisches"

Screen Power Home Entertainment versammelt in dieser Box mit 3 DVDs insgesamt 9 Titel und 830 Minuten Science Fiction und damit die Hoffnung auf jede Menge Tentakel, Laserstrahlen und Raumschiffe zum kleinen Preis.
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Erwartungsgemäß ist bei diesem Preis die Ausstattung tendenziell sehr spartanisch: Das Ganze steckt in einem Pappschuber, und die 3 DVDs stecken wiederum in einer Standard-DVD-Plastikhülle ohne Booklet. Auch auf den DVDs existiert keinerlei Zusatzmaterial und lediglich die eine Sprachoption Deutsch. Vorne und hinten sind die Filme recht unsensibel abgekappt, was mich persönlich nur bedingt stört, aber der Edition auch keine Sympathiepunkte verschafft. Die Bild- und Tonqualität ist bei den jeweiligen Filmen sehr unterschiedlich – sie bricht an keiner Stelle Rekorde ist aber wohl jeweils so gut wie es die Originale hergeben.
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Aber im Wesentlichen kommt es ja auf die Filme selbst an, also wollen wir doch mal sehen, was wir da haben. Ich versuche wie immer, nicht allzu sehr zu spoilern und trotzdem einen repräsentativen Eindruck von den Filmen zusammenfassend zu vermitteln:
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DVD 1
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I.
GALAXINA
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"Ach Kinder, warum stört ihr mich denn? Ich hab' gerade ein neues Perry Rhodan-Heft bekommen"
(Die ersten Worte des Captains an seine Crew)
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Nein, wahrhaftig: nicht alles, was klassische Musik einspielt, ist 2001. Mit einem ziemlich lau wabernden Intro aus schleifenziehender Tonspur eiert der erste Film ins Bild und versetzt uns mit einem ins All entschwebenden Text ins 3. Jahrtausend und in die 'Geschichte' eines Polizeikreuzers namens Infinity, zu dessen Besatzung auch ein perfekt menschlich gestalteter Roboter namens Galaxina gehört, verkörpert von einem kühlen Blondchen namens Dorothy Stratton, die ungefähr so erotisch wirkt wie mein Bauknecht-Kühlschrank und auch nicht viel mehr sagt, welchletzteres einer der klaren Vorteile des Filmes ist.
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Ansonsten sind mit von der Partie: ein schnauzbärtiger Captain, der sich für Louis de Funé hält, zwei Cowboyimitate, die sich eine Hirnzelle teilen, ein schwarz-spitzohriger Brooklyn-Elb als Ingenieur, ein gefangener Steinfresser und, seltsam genug, ein offenbar funktionsloser älterer Chinese der pfeiferauchenden, sprichwortezitierenden Sorte. Handlungsmäßig (soweit man hier von Handlung sprechen kann) geht es hier einerseits um die nicht näher erläuterte Jagd nach einem ebenfalls nicht näher erläuterten Superkraftgegenstand, dessen Erwähnung jedesmal einen Toneffekt auslöst, zum zweiten um die Liebe des einen zigarrekauenden Cowboys zu Galaxina.
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Der Film ist offenbar als eine Low Budget-Persiflage auf diverse Genreklassiker konzipiert – '2001 - Odyssee im Weltraum', 'Star Wars', 'Kampfstern Galactica', 'Alien' und was sich sonst 1980 noch so anbot. Leider haben die Filmemacher dabei übersehen, dass man auch und gerade zur Herstellung einer guten Persiflage ein Mindestmaß an dramaturgischer Begabung und Respekt gegenüber den Originalen besitzen sollte, und beide Kompetenzen sind hier zugunsten reiner Flachwitzbesoffenheit völlig über Bord gegangen.
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Wer über einen rundohrigen (!) Scherzvulkanier als Barmann lachen kann und über ein Rudel Lederkerle, die ihren zweirädrigen Götzen mit den Worten "O Großer Harley, Davids Sohn! Rabumm! Rabumm!" anbeten, der kann hier vielleicht seinen Spaß haben, trotz der unterdurchschnittlichen Sound- und Bildqualität.
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Die Synchronisation ist ebenso lausig wie unvollständig, denn offenbar wurde hier eine etwas längere Originalversion mit einer kürzeren, deutschen Tonspur verhaspelt. Das führt dazu, dass zwischendrin des öfteren plötzlich O-Ton zu hören ist. Wäre das ein besserer Film, würde das durchaus stören. Aber so reiht sich das ein in die sogar für Billig-SF überdurchschnittlich lieblose editorische Weiterverarbeitung, die u.a. auch schon dazu geführt hat, dass im Klappentext "military intelligence" mit "militärische Intelligenz" statt mit "Militärgeheimdienst" übersetzt und der geflügelt-spitzohrige Brooklyn-Elb in der Besetzungsliste als "winged girl" deklariert wird.
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Mein Fazit: 0 von 5 Sternen. Bildqualität: bescheiden.
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II.
JUDGMENT DAY
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"Und was zum Teufel ist mit dir los, Pippi Langstrumpf, du kannst nicht einfach in der Gegend rumballern wie 'ne Wahnsinnige, du bist'n Cop!"
(Ein Kleinkrimineller stellt seine Literaturkenntnisse unter Beweis)
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Irgendwo ist hier ein Film über die drohende Kollision eines Asteroiden mit der Erde selber mit irgendwas kollidiert, und zwar mit einem trick- und schauspieltechnisch auf Tv-Serienniveau gedrehten Rapperballerstreifen. Nur wenige Tage vor dem drohenden Ende der Erde (von dem hier natürlich ausschließlich das U.S.-Militär etwas weiß, weil offenbar niemand anderes auf der Erde ein Teleskop hat – nur einer der kleineren Logikaussetzer des Ganzen) wird der einzige Wissenschaftler entführt, der die Katastrophe noch verhindern kann, und zwar von dem fanatischen Sektenprediger Payne (schwarz, mit Rastalocken), der zu verhindern sucht, dass die Menschen der gottgewollten Apokalypse ein Bein stellen. Um den gefährlichen Mann zu stellen und den Wissenschaftler zu finden, befreit die beauftragte Polizistin Tyrell (weiß, mit Blondzopf) den gefährlichen Kriminellen Reece (Auftritt Ice-T, schwarz, mit Rapperkopftuch), weil der Payne am ehesten aufzutreiben in der Lage ist. Im Gegenzug für die Befreiung des Wissenschaftlers bietet sie ihm die Freiheit – und das Leben Paynes an. Der Großteil des Films geht dann erstmal dafür drauf, dass das ungleiche Paar Tyrell und Reece das Versteck des Entführers zu finden versucht, wobei sich die Sucherei im Rapper-und-Gangstermilieu sparsamerweise auf wenig mehr als eine Hühnchen-und-Waffeln-Bude und einen Hinterhofwhirlpool beschränkt. Der Rest ist die übliche Ballerei im alten Industriegebäude, weil sich da so schön treppauf und treppab rennen und durch dunkle Flure mit unübersichtlichen Rohren schleichen lässt.
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Im Grunde hätte man sich die extrem dünne Kiste mit dem Asteroiden und der Rettung der Welt gleich ganz sparen können, denn der Rest des Filmes hat damit rein gar nichts zu tun. Judgment Day erweist sich damit als Mogelpackung – zumindest aus der SF-Perspektive. Die Diskussion des Predigers mit dem Wissenschaftler in dessen Zelle um das Schicksal der gesamten Erde wird sowohl rhetorisch als auch schauspielerisch selbst von der miserabelsten Babylon 5-Folge locker überboten, und der Rest ist angefüllt mit wohlsortierten Flüchen und kernigen Sprüchen à la "Diese verdammte Drecksau, ich bringe ihn um!". Einige der Figuren sind halbwegs originell konzipiert, aber das Drehbuch hat daraus nichts Reizvolles zu machen verstanden: das Ganze ist zu unoriginell, um entspannt trashig zu sein, zu unlogisch, um als ernstgemeint durchzugehen, und insgesamt gelingt es dem Film unter Aufbietung all seiner Möglichkeiten, eventuell gerade ein einziges Mal bis zum Ende durchgähnt zu werden. Wenn gute Unterhaltung Gold wert ist, dann ist das hier auf dem Niveau von Sollbruchplastik – zwar mit akzeptabler Bild- und Tonqualität, aber doch vernachlässigbare Videomassenware.
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Mein Fazit: 1 Mitleidsstern. Bildqualität: akzeptabel.
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III.
NAUFRAGOS
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"Wenn irgendjemand dieses Band findet, dann soll er die Ereignisse so wiedergeben, wie sie stattgefunden haben. Der Absturz war furchtbar, aber wie durch ein Wunder hat das Cockpit den Crash überstanden. Unser Commandant Andrej Vizniek starb beim Aufprall. Die fünf Überlebenden waren bald der harten Realität ausgesetzt. Was vor uns lag, würde nicht einfach werden."
(Aus der Tonbandchronik der [leider in der deutschen Synchronisation bzgl. des eigenen Schicksals ab und an etwas gelangweilt klingenden] 2. Kommandantin der Marsmission)
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Die Geschichte ist zwischenzeitlich schon mindestens zweimal in ähnlicher Form erzählt worden, einmal in 'Mission to Mars' und einmal in 'Red Planet': Bei der ersten bemannten Marsmission kommt es zu technischen Komplikationen, was dazu führt, dass aus der ersten Erforschung unseres planetaren Nachbarn eine Überlebensaufgabe für Abgestürzte wird. Dabei stellt sich heraus, dass es auf dem Mars einiges mehr zu entdecken gibt als die Spuren früheren primitiven Lebens...
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Die spanische Produktion Naufrágos (lt. Cover heißt das 'Gestrandet', aber womöglich ist 'Schiffbrüchig' korrekter) ist spürbar billiger gewesen als die beiden erwähnten Kinoproduktionen, dies aber gar nicht mal auf zwangsläufig störende Weise. Die vor allem in 'Mission to Mars' durchaus beeindruckende hochglanzpolierte Tricktechnik, welche das erste bemannte interplanetare Raumschiff mit gehörigem optischen Pathos ins Bild setzt und auch die Ereignisse auf dem Mars selbst bildschwelgerisch inszeniert, fehlt hier weitgehend und beschränkt sich auf einige wenige deutlich einfachere, aber völlig ausreichende statische Landschaftsaufnahmen. Vielmehr liegt der Fokus des Filmes zunächst auf den Figuren, die nach der Havarie auf dem Mars zusammengepfercht in dem Wrack ihrer Landungsfähre sitzen und jede/r gemäß des eigenen Charakters mit der Situation fertig werden müssen: ein Start ist nicht mehr möglich, diese und jene Ressourcen sind noch da, und wenn alles gut geht, können die sechs Überlebenden so und so lange aushalten. Recht schnell stellt sich die Überlegung ein, dass die Überlebenschancen um so günstiger stehen, je weniger Personen da sind, die atmen, essen und trinken... – aber wer soll sich opfern?
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Hier münzt der Film den Umstand, dass keine bekannten Gesichter mitspielen, zu seinem klaren Vorteil um, und der Eindruck, dass fachlich hochqualifizierte Raumfahrende sich in so einer extremen Stressituation wie andere ganz normale Menschen und eben nicht wie Filmhelden verhalten, wird wirklich gut vermittelt. Wessen Leben ist am meisten wert? Kühle Überlegung prallt auf nackte Verzweiflung, und dazwischen reiben sich die Nerven der Betroffenen auf. Zuletzt wird eine Entscheidung getroffen, und alles weitere erscheint unvermeidlich ... bis plötzlich zwei der Astronauten in einer Höhle in der Nähe des Wracks eine Entdeckung machen, die alles verändert...
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Definitiv ist das kein Film für Effektefreaks und auch kein Film für solche, die ein klares und eindeutiges Happy End bevorzugen oder erwarten, dass ein Film alle Fragen, die er aufwirft, beim Abspann beantwortet hat. Die plötzliche Wendung, die der Film nimmt, als alles geklärt und unausweichlich scheint, mag manchen verärgern, aber gerade die – wiederum im Vergleich zu 'Mission to Mars' – ausgesprochen schlichte und unaufgedonnerte Erzählweise, die nicht dauernd mit musikalischer Untermalung und Großaufnahmen verblüffter Schauspielergesichter auf der Unglaublichkeit der Ereignisse herumreitet, macht die Sache besser und eindringlicher. Unwillkürlich fragt man sich: wie würde ich reagieren, wenn ich DAS fände?
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Alles in allem kein Highlight des Genres, aber ein durchaus sehenswerter Film. Gegenüber der aufwendig gemachten Limited Special Edition hat diese Variante hier auch den Vorteil, nicht mit unausblendbaren Untertiteln zu nerven, weil diese DVD-Collection von vornherein keine Untertitel hat.
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Ich verteile 3 von 5 Sternen. Bildqualität: gut.
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DVD 2
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I.
DARK STAR
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"Diese Männer wollen kein frohes Schiff!"
(Mein Lieblingssatz aus Sgt. Pinbacks Videotagebuch)
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Ich würde gar nicht behaupten wollen, dieser Film sei kein Trash: er ist mit minderwertigem Filmmaterial gedreht, hat offensichtlich sehr primitive Tricks (selbst für Anfang der 70er), darunter das anerkannt billigste Alien der gesamten Filmgeschichte. Aber ich würde behaupten wollen, der Film wäre um einiges schlechter, wenn er nicht genau diese Eigenschaften aufweisen würde.
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Dark Star, das legendäre Frühwerk John Carpenters ist, da kann mir einer erzählen wollen, was er will, ein großer Film, weil er das Format, das er sich aussucht, aufs Beste ausfüllt und unter Beweis stellt, welche Eigenschaften GUTER Trash haben muss, um eines Tages in den Genuß zu kommen, sich zu Recht Kultklassiker nennen zu dürfen (und Kult ist mir aufgrund der inflationären Verwendung des Begriffes ein betont selten angewandtes four-letter word geworden). Da ist zum einen die Kombination aus einer völlig absurden und herrlich trashverdächtigen Handlungsprämisse (instabile Planeten sprengen) mit einigen Spannungsbögen, die einem klassischen Westernregisseur nicht hätten besser gelingen können; da sind die konsequent ungenregemäß gestalteten, völlig verwahrlosten Antihelden, die auf einer dieser geleckten Enterprises nichtmal die Antimateriekammern schrubben dürften, und diese führen so herzerfrischend geerdet normale Dialoge, dass sie zu später Stunde in einer Truckerkneipe in Benson, Arizona mitgeschnitten sein könnten. Es sind keine raumreisenden Übermenschen, sondern Arbeiter auf einer Jahre währenden Schicht, die sich in den unendlichen Weiten zwischen den Einsätzen einfach nur viel zu gut kennen und zu Tode langweilen. Ihr Captain ist tot, der gesamte Schiffsvorrat an Toilettenpapier ist versehentlich vernichtet worden, das ganze verdreckte Schiff zerfällt vor sich hin, und lediglich die auf militärische Präzision programmierten Planetenbomben scheinen ihre Aufgabe tadellos erfüllen zu können (was zuletzt auch das Hauptproblem ist).
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Carpenter liefert hier ein höchst amüsantes Lehrstück darüber, wie man mit filmhandwerklichem Können aus einem lächerlich geringen Budget (Dark Star dürfte einer der billigsten langlebigen SF-Filme sein) Gold fabrizieren kann, ohne in verzweifelte Effekthascherei auszubrechen. Nie wieder hat ein SF-Film völlig unverkleidet eine solch entspannte Erzählersouveränität ausgestrahlt; die Geschichte dieses Raumkreuzers ist das, was sich alte Raketenhasen in der Raumhafenbar als Seemannsgarn erzählen: "Es gab da mal so'n Schiff...".
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Wer Dark Star nicht gesehen hat, verpasst einige der zeitlos gelungensten Szenen der SF-Filmhistorie: ich erinnere an so Unvergessliches wie Pinbacks Jagd auf den Exoten, bei der Carpenter das Kunststück gelingt, einen Wasserball mit angeklebten Krallen innerhalb von Sekunden von der Slapstickrequisite zur glaubwürdig bedrohlichen Gefahr werden zu lassen. Die existenzphilosophische Diskussion mit der sprechenden Bombe können verblüffend viele Filmfans fast wörtlich mitsprechen. Auch das Ende des Filmes ist eines der erzählerisch elegantesten und auf eine gewisse Weise auch romantischsten der mir bekannten Filmphantastik.
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Der einzige Punkt, an dem ich Carpenter doch ein etwas größeres Budget gewünscht hätte, bezieht sich auf die Qualität des Filmmaterials, denn auch diese entspricht zur Gänze dem vertrauten Trashniveau. Obwohl: mit Dark Star auf digitalem Hochglanz wäre es u.U. so wie mit 'remastered editions' alter 60er-Jahre-Hits: irgendwie gehören der verwaschene Klang und das Knistern der Nadel auf dem Vinyl längst dazu. Hier sind es doch arg überkorrigierte Farbwerte und –kontraste, die zuweilen stören. Dabei bietet sogar die Nachbearbeitung einen unfreiwilligen Gag, denn wenn bei der Szene im Mannschaftsquartier die im Hintergrund sichtbaren 70er-Jahre-Pin Ups überblendet sind, wirkt das aus heutiger Sicht doch ausgesprochen niedlich.
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Mit dem Raumschiff Dark Star ist, noch Jahre vor der Nostromo und dem Millennium Falcon, dem Zelluloidweltall die utopische Sterilität genommen und die erste Dosis unverfälschte Echtmenschheit verpasst worden. Schon deswegen: Nicht nur guter Trash, sondern tatsächlich ein für das SF-Filmgenre wichtiger Film.
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Deswegen: 6 von 5 Sternen. Bildqualität: nicht sehr gut (aber die 30th Anniversary Edition ist auch nicht besser, also liegt's wohl tatsächlich am Originalmaterial).
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II.
MILLENNIUM (AREA)
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"Wie lange fliegen Sie diesen Wagen schon?"
"Oh, ... eine Ewigkeit."
(Nein, kein Zitat aus 'Zurück in die Zukunft')
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Warum diesem Filmtitel hier sinnfrei das Wort 'Area' angehängt wurde, bleibt mir schleierhaft. Es handelt sich um jenen als B-Movie nicht unbekannten 80er-Jahre-Streifen mit Vollbartmacho Kris Kristofferson in der männlichen Hauptrolle. Hier mimt er einen Spezialisten für die Untersuchung von Flugzeugunglücken, der im Rahmen der Analyse des Zusammenstoßes zweier Passagierjets auf einige Seltsamkeiten stößt. Und auf eine noch seltsamere Frau, die sich den Namen Judith Baltimore gegeben hat und ihn bereits nach kurzer Zeit völlig fasziniert...
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Die Grundidee dieser Zeitreisefiktion ist ebenso interessant wie im Detail unlogisch: Tausend Jahre in der Zukunft haben die Menschen die Erde so verseucht, dass sie selbst unfruchtbar geworden sind. Zum Glück wurde zugleich das Zeitreisen erfunden, wenn man auch lernen musste, dass jeder Eingriff in die Vergangenheit Zeitbeben in der Zukunft nach sich zieht. Um die Menschheit vor der Vernichtung zu bewahren, entsendet man Spezialteams an Orte, wo es Menschen gibt, die niemand anderer mehr lebend sehen wird: ein kurz vor dem Absturz stehendes Flugzeug zum Beispiel. Die Unglückspassagiere werden betäubt und in die Zukunft geschleust, weil man hofft, durch diese 'Gesundspritze' aus der Vergangenheit die Sterilität der Menschen erfolgreich zu bekämpfen. Natürlich würde es auffallen und damit die Vergangenheit extrem verändern, wenn diese Entführungen jemand bemerkte: also muss das Ganze heimlich geschehen, und die Entführten werden durch perfekt präparierte Leichen ersetzt, die dann später in den Trümmern gefunden werden können.
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Doch ab und zu geht auf einer dieser Missionen etwas schief: eine futuristische Waffe bleibt versehentlich zurück, oder das Öffnen der Zeittore hat Nebeneffekte. Der von Kristofferson gespielte Experte Smith ist dabei, gerade ein paar Zusammenhänge herzustellen, daher wird eine Spezialistin in die Vergangenheit geschickt, um ihn im entscheidenden Moment abzulenken. Dumm nur, dass die beiden sich ineinander verlieben...
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Hat man erst einmal akzeptiert, dass hier gnadenlos wissenschaftliche Theorien in eine Story gepackt werden, in der sie nicht lange überleben können, kann man an dem Film seinen Spaß haben, und zwar trotz (oder wegen – je nach Vorliebe) des aus heutiger Perspektive doch teils etwas schmerzhaften 80er-Jahre-Looks (zwei Meter breite Schulterpolster usf. ...). Denn der Film ist vor allem sehr gut geschnitten: zunächst wird im Grunde nur die Hälfte der Geschichte erzählt, und es bleiben einige Lücken. Nach einem kurzen Intermezzo in der Zukunft (und einem in der Vergangenheit) wird dann erst die andere Hälfte ergänzt, und zuletzt ergibt sich ein dramatischer Höhepunkt, welcher konsequenterweise wiederum spanend, unterhaltsam und völlig unlogisch ist, aber ohne dass Letzteres den, der so lange durchgehalten hat, noch allzu sehr stören könnte. Ein Happy End? Wie sagt der Abspannsprecher so schön: Das ist nicht das Ende. Es ist auch nicht der Anfang vom Ende. Es ist das Ende des Anfangs... (oder so ähnlich).
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Die Beziehung der beiden Hauptfiguren (und ihr Äußeres) ist das, was den Film heute am stärksten anachronistisch erscheinen lässt: Die gegenseitige Anziehung zwischen dem unhöflichen Knittergesicht-mit-Vollbart Smith und der in ihrer Rolle als Bewohnerin des 20. Jahrhunderts doch stark 'überföhnten' und kettenrauchenden Blondine Judith hat 22 Jahre später schon ziemlich parodistische Züge, besonders wenn sie sich, nachdem sie sich erst einen Tag kennen, nach der ersten gemeinsam verbrachten Nacht anhören wie ein uraltes Ehepaar ("Bill, dein Job macht dich kaputt!" - "Wir reden heute abend!"). Aber das Schöne an Millennium ist, dass der Film sich selbst nicht so fürchterlich ernst nimmt; es ist immer viel angenehmer, ein B-Movie anzusehen, das gar nichts anderes sein will, als eines, das ständig über die eigenen Möglichkeiten hinweg Eindruck zu schinden versucht. Daher:
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Alles in allem: entspannte 3 von 5 Sternchen. Bildqualität: o.k. (80er Jahre Standardkino). Vorzugsweise nicht kurz vor einer Flugreise zu betrachten.
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III.
WHO IS WATCHING? – IM AUGE DES TODES
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"Was zum Teufel war das?" – "Keine Ahnung. Komm lass uns abhauen!"
(Und die Logik wusste es, glaube ich, auch zuweilen nicht und suchte das Weite)
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Ist das ein (vermutlich spanischer) Vertreter jenes zumeist durch unterirdische Drehbücher und Schauspielerleistungen berüchtigten Genres namens "Teenieslasher"? Es scheint zunächst so. Es geht um das Hin und Her zwischen einigen allesamt aus dem Modekatalog entsprungenen Studentinnen und Studenten, die einer nach dem anderen Ziele einer mysteriösen Verfolgung zu werden scheinen, verkörpert zunächst durch die seelenlosen Linsen von Überwachungskameras, später dann durch plötzlich auftauchende Dämonenwesen, in die sich z.B. harmlose Mitfahrer in der U-Bahn plötzlich für Sekunden verwandeln. Es geschehen recht merkwürdige Unzufälligkeiten – zwei Freunde suchen nach einem Mädchen und finden in einem verlassenen nächtlichen Zoo nur eine nachgeformte Puppe von ihr; als sie das Ganze als Falle erkennen und den Zoo verlassen wollen, ist plötzlich das Tor verschlossen und hinter ihnen ertönen seltsame Geräusche...
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Zuweilen spielt der Film ganz geschickt mit abwechselnd erfüllt und nichterfüllt werdenden Zuschauererwartungen, ab und an jedoch greift er ganz tief in die Genreklischeekiste und serviert Bilder, die selbst mir Nichtgenrefan als reichlich abgegriffen bekannt sind: das etwas zu lange mit gesenktem Kopf vor sich hin schluchzend gezeigte kleine Mädchen hat, wenn dann die Heldin vor ihr kniet, NATÜRLICH schwarze Dämonenaugen, und so fort...
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Die Lösung, welche der Film zuletzt für diese ganzen Phänomene anbietet, entlarvt ihn als einen auf halbwüchsige Zuschauer zugeschnittenen Film, der sich zwar einiger eigener Ideen und auch einiger gelungener Requisiten rühmen darf, aber die wesentlichen Impulse von anderen, als erfolgreich bekannten Filmen – von Scream bis Blair Witch Project – klaut und umsortiert neu zusammenführt. Für einen 'Slasher' bietet er nicht genug Schwelgerei in Blutfontänen, grausigen Masken und bemerkenswerten Todesarten – was ich persönlich als eher angenehm empfand –, aber um ein wirklich funktionierendes Kopfhorrordrama abzugeben, ist er weder konsequent noch originell genug, auch gelingt es den SchauspielerInnen nicht wirklich, Figuren abzugeben, an deren Schicksal man Anteil nimmt. Eher geht es: 'Ah, o.k., jetzt ist der auch tot. Und weiter?'
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Insgesamt stellt Who Is Watching? eine recht gewürzfreie Variation über Themen eines Genres dar, das außer optischer Deftigkeit in der Regel nix zu bieten hat. In der Summe bleibt da logischerweise nicht viel. Und mit SF hat es schlicht garnix zu tun.
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Fazit: Man kann sich's mal ansehen, aber wenn man zwischendurch mal auf's Klo geht, lohnt das Drücken der Pausentaste nicht wirklich: die Story wird durch Komplettbetrachtung nicht logischer. Und der Film nicht besser.
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Naja: Mit dem Zacken des 1 Troststerns, den ich vergebe, mache ich das Bierchen auf, das ich dazu trinke. Bildqualität: gut.
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DVD 3
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I.
ALIEN ARSENAL
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"Hey, vielleicht ist das hier so ein geheimes Regierungslager für außerirdisches Zeug, so wie dieses Area 54."
"Studio 54. Und dieses Regierungslager Area 51 ist woanders."
"Siehst Du? Genau deswegen ist das hier auch so ein gutes Versteck!"
(Zwei Teens beweisen, dass sie nicht die Protagonisten aus Akte X sind)
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Eine dramaturgisch ziemlich niedliche Nummer gibt der Teeniestreifen Alien Arsenal ab, und ich wäre schwer enttäuscht, wenn das Script von jemand Älterem als einem Zwölfjährigen stammte. Der bebrillte Antiheld und Verlierertyp Ralph und seine burschikose beste Freundin Baxter entdecken im Keller ihrer High School ein verstecktes Waffenarsenal brustwarzenäugiger (ja, wirklich!) Aliens, und prompt tauchen selbige Aliens, als Punks verkleidet, in der Schule auf, um ihre Schätze zu bergen. Derweil Ralph und Baxter erstmal nur im Sinn haben, sich mit den neugefundenen Hilfsmitteln an den provozierfreudigen Muskelknaben ihrer Schule zu rächen, sind schon die Aliens auf ihrer Spur und engagieren einen der bösen Nachwuchsrowdies als ihren Söldnerkrieger.
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Zwar werden überraschenderweise zwischendurch einige durchaus im Prinzip nicht verkehrte pädagogische Adoleszenzerkenntnisse thematisiert, wie sie auch bei den Waltons vorkommen könnten (der Sorte 'Wenn Du ein böser Typ werden musst, um die bösen Typen zu besiegen, ist es das nicht wert'), aber letztenendes läuft alles auf Pausenhofgerangel im Superheldenplastikschürzchen hinaus; beiläufig wird auch noch die Erde vor dem Armageddonisator (hoho!) gerettet, ohne dass das den Schulalltag allzusehr aus dem Ablauf brächte.
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Fazit: Ein eher harmloser Spaß für Kids jeden Alters, trotz des Hin und Hers mit den futuristischen Plastikwaffen mit nachsynchronisierten Schweres-Kaliber-Geräuschen. Allzuviel geballert wird im Endeffekt nicht, und auch dann werden die Getroffenen nur ins Querdimensionale (oder so ähnlich) gebeamt.
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Mein Fazit: 2 von 5 Sternen, weil's auf seine naive Art eigentlich mal ganz spaßig ist.
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II.
DAS ALIEN AUS DER TIEFE
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"Furcht ist ansteckend. Da sollte man kurzen Prozess machen!"
(Kernige Worte der fiesen Colonels, der da noch nicht begriffen hat, dass der Film erst zur Hälfte überstanden ist)
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Manche Fleckchen Erde haben aber auch ein Pech. Auf der namenlosen Insel, auf der dieser Film spielt, ist ein Vulkan dabei, sich auf den Ausbruch vorzubereiten, derweil gleich daneben eine vom Militär unterstützte Atommüllentsorgungsanlage kontaminierten Abfall direkt ins Magma pumpt. Aus der Tiefe des Meeres oder aber aus dem All (da waren sich die Drehbuchautoren selbst nicht so sicher) taucht außerdem plötzlich ein fieses Monster (wohl eine uneheliche Liaison von Gigers Alien mit einem Kranausleger) auf, das mit seiner Riesenklaue und ätzenden Dämpfen für einige sehr unerfreuliche Spezialeffekte sorgt.
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Durch die ganze pyrophile Herrlichkeit stolpern neben dem schon erwähnten fiesen Colonel und seinen Schergen auch eine Green Peace-Aktivistin und Journalistin, deren primäre Aufgabe darin besteht, nassbekleidet vor irgendwelchen Dingen zu fliehen, ihrem Kameramann, dessen Aufgabe darin besteht, pünktlich zu sterben, einem Schlangenjäger mit Reinhard Mey-Brille, der seine Funktion darin findet, die Journalistin abwechseln zu retten und sich bei ihrem Anblick geil die Lippen zu befeuchten, sowie dem knurrigen Chefwissenschaftler der Station, den plötzlich sein Gewissen gepackt hat.
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Auch die zumindest kameratechnisch solide Umsetzung nebst dem Mittun einiger bekannterer B-Movie-Darsteller rettet dieses ungare Püree aus Actionelementen und –effekten nicht.
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Mein Fazit: 1 von 5 Sternen.
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III.
YESTERDAY
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"Sei nicht mehr verzweifelt!" – "Ich bin nicht mehr verzweifelt!" – "Dann stirb!"
(Schön, dass wir das im Rahmen des Showdowns klären konnten, finde ich)
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In einer fernöstlichen Großstadt des Jahres 2020 geschieht eine Reihe mysteriöser Morde, und in diesem Zusammenhang wird auch der kleine Sohn des ermittelnden Polizisten ermordet. Der offenbar hochgefährliche Serientäter heißt Goliath und entwischt der Polizei immer wieder. Ein Jahr später wird plötzlich der Polizeipräsident entführt, und dessen Tochter und jener Polizist nehmen wiederum die Verfolgung auf. Und nach und nach stellen sie fest, dass ihre Lebenswege sich nicht zufällig mit dem Goliaths gekreuzt haben, denn alle drei teilen ein lange verdrängtes Geheimnis...
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Soweit die ungefähre Handlung des koreanischen SF-Thrillers, soweit ich sie mir erschließen konnte. Obwohl optisch ordentlich aufbereitet und mit wenigen, effektiv eingesetzten Gimmicks zu einem glaubwürdigen Alltagsbild einer zukünftigen Großstadt ausgebaut, enttäuscht Yesterday durch eine ausgesprochen verworrene, sprunghafte und unlogische Handlung (was ich zum Teil dem Drehbuch, zum Teil dem Schnitt zuschreibe) und darüberhinaus (zumindest im Deutschen) durch sowohl textlich als auch stimmlich völlig mißratene Dialoge. Haben hier die Übersetzer versagt? Oder haben die Koreaner tatsächlich so eine völlig andere Rhetorik? Wirkt z.B. "Memento" in koreanisch ggf. ähnlich unverständlich? Ich kann nicht beurteilen, ob das dem Film selbst, einer ihm vielleicht anhaftenden Nichtübertragbarkeit oder aber einfach extrem ungelungener Übersetzerarbeit anzulasten ist. Das Ergebnis ist jedenfalls recht schwer verdaulich; man kann es sich mal ansehen, aber mit schmerzhafter Deutlichkeit machen einem die mal splitterziehend, mal recht gelangweilt synchronisierten Dialoge immer wieder bewusst, dass hier auf die ein und andere Weise zumindest bei der Weiterverarbeitung ins Endprodukt ein potentiell vielversprechender Ansatz unrund fortgeführt wurde.
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Mein Fazit: 2 von 5 Sternen, auf jeder zuckenden Achsel einer, für eine an sich nicht schlechte Idee, zwei hübsche Darstellerinnen und einige durchaus interessante und gut durchdachte Requisiten.
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FAZIT:
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Fassen wir mal zusammen:
Galaxina: 0
Judgment Day: 1
Naufrágos: 3
Dark Star: 6
Millennium: 3
Who Is Watching?: 1
Alien Arsenal: 2
Das Alien aus der Tiefe: 1
Yesterday: 2
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Im rechnerischen Durchschnitt macht das ganz knapp über 2 Sterne. Das sagt natürlich nur bedingt etwas aus, z.B. in Abhängigkeit von der Frage, wie wichtig einem die Originaltonspuren sind, oder ob nicht doch der ein und andere bei einem der Filme zu einer völlig anderen Wertung gelangt. Es gibt ja sicher Leute, für die z.B. Alien Arsenal und nicht Dark Star ein persönlicher Liebling unter den B- bis C-Movies ist.
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Ich besitze die drei Filme, die von mir hier die besten Bewertungen bekommen, auch als separate DVDs: Dark Star sowieso, weil's ein Privatklassiker von mir ist; Millenium bekommt man nachgeschmissen; Naufrágos bekommt man sogar in einer hübsch gemachten Limited Edition nachgeschmissen, wobei diese das erwähnte Untertitel-Manko hat (und zumindest ich reagiere da allergisch drauf).
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Alien Arsenal und Yesterday wären ebenfalls günstig auf eigener DVD zu haben, aber mehr als einmal muss ich diese Filme wirklich nicht sehen, diese Anschaffung kann ich mir also jetzt beruhigt sparen. Galaxina gibt's auch separat, aber von dem Machwerk kann ich grundsätzlich nur abraten. Die drei übrigen Filme rechtfertigen eigentlich weder die separate Anschaffung noch die Sammelanschaffung.
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Empfehlen kann ich SPACE 07 entsprechend dem, der keinen einzigen der lohnenswerteren Filme schon irgendwo hat und auch keinen Wert auf Originalversionen legt. Es mag sich auch für den lohnen, der – das tippe ich wertungsfrei – gelegentlich gerne auch mal anspruchsfreie Unterhaltung genießt, denn viel Film für's Geld bekommt man hier ja schon geboten.
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Nicht empfehlen kann ich SPACE 07 für über, sagen wir, 10 Euro Kaufpreis. Die Sammlung ist auch nicht geeignet für Freunde sorgfältiger Editierung, von Originaltonspuren ode Zusatzmaterial irgendeiner Art. Und wer die offenkundig besseren Filme schon alle hat, mag zu dem Ergebnis kommen, dass der Rest die Ausgabe schlicht nicht lohnt. Es sei denn, er schreibt auch gerne mal Verrisse...
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Da ich trotzdem eine Gesamtempfehlung anklicken muss, einige ich mich – wie auch schon bei der letzten SF-DVD-Collection – auf zwei Sterne und eine Kaufempfehlung, letztere in der festen Gewissheit, dass hier wohl keiner so naiv ist, neun versammelte hochwertige Genreperlen zu erwarten.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • miniemi1 veröffentlicht 29.07.2009
    BH, lg miniemi1
  • joanbaez veröffentlicht 26.07.2009
    Klasse berichtet,
  • jaros veröffentlicht 25.07.2009
    keine Frage: ein BH, Gruß!
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Produktdaten : Space07 - Science Fiction Collection [3 DVDs] (DVD)

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"Aliens Arsenal" Wackere Highschool-Teenies im Kampf gegen böse Aliens - ausgerüstet mit High-Tech-Gimmicks und einem gutgelaunten Cast kann die temporeiche "ActionXtreme" so richtig losgehen! Regisseur Julian Breen zeichnete bereits für "Dino Kids 3" verantwortlich und lässt mit seinen versierten Special-Effects keine Gelegenheit aus, es mal so richtig krachen zu lassen. Die Produktion des fröhlichen Alien-Spektakels stammt aus dem mittlerweile stark kultlastigen Hause "Full Moon Pictures" die sich als Spezialisten in Sachen Sci-Fi-Grusel-Gänsehaut als legitime Nachfolger der legendären "Hammer-Studios" feiern lassen können. Laufzeit: 90 Minuten Produktionsjahr: 1999 Regie: Julian Breen, David DeCoteau Darsteller: Josh Hammond, Danielle Hoover, Michelle Nordin; "Das Alien aus der Tiefe" Auf einer vulkanischen Insel im Ozean bricht das Chaos aus. Eine galaktische Kreatur, angelockt durch die radioaktiven Eruptionen eines Vulkans, hinterläßt eine Spur der Verwüstung. Das Ziel dieses energiesuchenden Alien ist ein durch atomare Abfälle verseuchter Vulkan. Eine kleine Gruppe mutiger Männer versucht, sich dem Monster entgegenzustellen. Doch Helikopterattacken, Gewehrsalven und Bomben scheinen die unbändige Kraft dieser monströsen Bestie nur zu verstärken. Sollte das Alien den Vulkan erreichen, bedeutet dies das Ende der Menschheit. Verzweifelt suchen die Männer nach einem Mittel, diese gigantische Kreatur aufzuhalten, um die Erde vor ihrer entgültigen Zerstörung zu retten... Laufzeit: 90 Minuten Produktionsjahr: 1989 Regie: Anthony M. Dawson, Anthonio Margheriti Darsteller: Daniel Bosch, Allan Collins, Julia McKay, Charles Napier; "Yesterday" Im Jahre 2020 ist Korea bereits wiedervereinigt. Eine Welle von Morden an höheren Regierungsbeamten erschüttert das Land. Eine spezielle Ermittlungseinheit untersucht die Mordfälle. Bisher allerdings erfolglos. Bevor die Ermittlungen weitergehen können wird das Team allerdings abberufen, um die Entführung des Polizeichefs genau vor den Augen seiner Tochter zu untersuchen. Diese ist Kriminalpsychologin und besteht darauf bei den ermittlungen zu helfen ... Laufzeit: 120 Minuten Produktionsjahr: 2003 Regie: Jeon Yun-Su Darsteller: Choi Min-su, Kim Seung-woo, Kim Yoon-jin; "Who is Watching - Im Auge des Todes" Der Wurm ist in der Beziehung von Toni und Susana drin, weshalb sich beide auf getrennte Dates begeben und dann doch mit dreien ihrer besten Freunden in einer menschenleeren U-Bahn-Station landen, wo offenbar gut informiertes Mastermind eine perfide Schnitzeljagd mit eingebauten Fallstricken für sie anzettelt. Es dauert ein Weilchen, bis Toni begreift, dass die einige Tage zurückliegende Internetbegegnung mit einem höchst seltsamen Spielkameraden wohl doch nicht ganz ohne Folgen für die Realität geblieben ist... Laufzeit: 103 Minuten Produktionsjahr: 2003 Regie: David Alonso Darsteller: Lorenzo Armenteros, Antonio Hortelano, Laura Manzanedo; "Dark Star" Noch 20 Minuten haben Doolittle und seine Crew zu leben. Es sei denn, sie können die mit einem hochentwickelten Gehirn ausgerüstete Superbombe überreden, nicht zu detonieren... Mitte des 21. Jahrhunderts: Von Weltraumschiffen getragen, schießen die Menschen mit Überlichtgeschwindigkeit ins All hinaus, um neue Planeten zu bevölkern. 20 Jahre vorab bahnt die DARK STAR den Weg: Sie sprengt instabile Planeten, die für die Kolonisten zur Todesfalle werden könnten. Letzter Zielplanet: Die Bombe ist scharf, der Countdown beginnt. Doch ein Fehler im Airlock droht plötzlich zur Katastrophe zu werden. Kann die Crew das Superhirn überlisten, oder werden alle im interstellaren Universum untergehen? Laufzeit: 82 Minuten Produktionsjahr: 1974 Regie: John Carpenter Darsteller: Carl Kuniholm, Brian Narelle, Dan O'Bannon, Dre Pahich, Joe Saunders; "Millennium Area - Die 4. Dimension" Nach dem unerklärlichen Zusammenstoß zweier Passagierflugzeuge erhält Katastrophenexperte Bill Smith den Auftrag, die Ursache des furchtbaren Unglücks herauszufinden. Nach und nach kommt er dem Geheimnis auf die Spur... Im vierten Jahrtausend ist die Menschheit unfruchtbar. Um dem Aussterben zu entgehen, begeben sich Elitekrieger auf die Zeitreise zurück ins Jahr 1989. Ihre Mission ist es, Menschen in die Zukunft zu entführen, um ein Überleben zu sichern. Auf gar keinen Fall darf dabei die Vergangenheit verändert werden - denn sollte dies geschehen, hat es die Vernichtung der Zukunft zur Folge. Laufzeit: 102 Minuten Produktionsjahr: 1989 Regie: Michael Anderson Darsteller: Kris Kristofferson, Cheryl Ladd, Lawrence Dane; "Judgment Day" Nachdem ein kleiner Meteorit in einer südamerikanischen Stadt eingeschlagen ist, erkennt das amerikanische Militär, dass ein weitaus größerer Meteorit auf die Erde zurast und innerhalb der nächsten Tage mit verheerender Wirkung einschlagen wird. Der einzige Mensch, der diese Katastrophe abwenden kann, ist Linden Ashby, ein Professor der US Sternenwarte. Bevor dieser helfen kann, wird er von Payne und seiner fanatischen, religiösen Sekte entführt, die der Ansicht sind, dass die Zerstörung der Erde von Gott gewollt ist und keinesfalls aufgehalten werden darf. Die amerikanische Regierung setzt die FBI Agentin Tyrell auf den Fall an, sowie das ehemalige Sektenmitglied Reese, der das Versteck ausfindig machen soll. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, ist die Erde noch zu retten... Laufzeit: 90 Minuten Produktionsjahr: 1999 Regie: John Terlesky Darsteller: Suzy Amis, Coolio, Ice-T, Mario van Peebles; "Galaxina" Das Polizeiraumschiff "Infinity" durchkreuzt das All und sucht nach Verbrechern. Gleichzeitig transportieren sie einen besonders diebischen Gefangenen. Die bunt zusammengewürfelte Crew erweist sich dabei häufig als wenig kompetent. Nur der weibliche Schiffsroboter Galaxina verzaubert die männliche Mannschaft immer wieder mit seinem Charme. Die Besatzung gerät unvermittelt in ein interstellares Gefecht und das Schiff wird beschädigt. Gleichzeitig sucht der Captain nach dem legendären Edelstein "Blue Star", der ungeheure Kräfte birgt. Auf dem gefährlichen Planeten ALTAR 1 machen sich Galaxina und die Crew auf die Suche nach dem wertvollen Stein, aber damit geraten sie nur noch in größere Schwierigkeiten. Laufzeit: 91 Minuten Produktionsjahr: 1980 Regie: William Sachs Darsteller: Avery Schreiber, Dorothy Stratten, Stephen Macht, Marilyn Joi, Tad Horino, J.D. Hinton; "Naufragos - Gestrandet" Die erste bemannte Mars-Mission endet in einer Katastrophe. Der Shuttle der sechsköpfigen Crew schlägt auf der Oberfläche des Planeten ein und wird stark beschädigt. Der Captain bezahlt den Crash mit dem Leben, aber auch für den Rest der Besatzung stehen die Chancen schlecht: Ein Rettungsteam könnte frühestens in drei Jahren bei den Verunglückten eintreffen, doch Sauerstoff und Lebensmittel reichen nur für zwei Menschen. Die Mannschaft hat nur eine Alternative: Drei müssen sterben, damit zwei überleben können.... Laufzeit: 96 Minuten Produktionsjahr: 2001 Regie: Maria Lidon Darsteller: Danel Aser, Joaquim de Almeida, Maria de Medeiros, Vincent Gallo, Maria Lidon;

Haupteigenschaften

Studio: Laser Paradise

FSK: ab 16 Jahren

Laufzeit: 830

EAN: 4012020062063

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Genre: Science Fiction

Zusatzinfo: Technische Infos - siehe Einzelteile;

blu_ray: DVD

verpackung: Schuber

Ciao

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