... Worum es heute geht, ist der Spanisch Grundkurs in der gymnasialen Oberstufe. Wie sicherlich viele von euch habe ich mich dazu entschlossen, spanisch zu wählen und jetzt in der 12, nach 1 ½ Jahren, bin ich richtig zufrieden mit meiner Wahl. Aber lest selbst, was euch erwarten wird:
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Erfahrungsbericht von Muzekatze über Spanisch GK 09.04.2004
Produktbewertung des Autors:
Arbeitsaufwand:
durchschnittlich
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:
mäßig
Prüfungsanforderungen:
mittelmäßig
Pro:
leicht zu lernen, hilfreich im Job, macht Spaß
Kontra:
büffeln der Grammatik ist nicht zu umgehen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Heute geht mein Bericht mal wieder um die Schule – ist wohl besser angekommen als meine restlichen Berichte. Worum es heute geht, ist der Spanisch Grundkurs in der gymnasialen Oberstufe. Wie sicherlich viele von euch habe ich mich dazu entschlossen, spanisch zu wählen und jetzt in der 12, nach 1 ½ Jahren, bin ich richtig zufrieden mit meiner Wahl. Aber lest selbst, was euch erwarten wird:
Grundlage für diese Sprache ist erst einmal nur eins: Interesse! Es kommt nicht darauf an, ob man schon einiges kann, ein gutes Gespür für Sprachen hat oder es wählen muss. Natürlich ist es hilfreich, wenn man französisch hat (das kann ich aus eigener Erfahrung sagen), denn das Spanische ist sehr ähnlich, da beide Sprachen auf dem Latein aufbauen und die Wörter meist von der Fremdsprache abgeleitet werden können. Spanisch ist mit Englisch die leichteste Sprache, die man in der Schule lernen kann und erfordert auch nicht viel sprachlichen Backround. Dennoch muss man schon einiges tun, um was zu lernen.
In erster Line versucht man in der Oberstufe (hier in Rheinland-Pfalz sind es 2 ½ Jahre) eine solide Grundlage aufzubauen, so dass man sich sprachlich ausreichend ausdrücken kann, sowie mündlich als auch schriftlich. Anhand von leichten und kindlichen Texten lernt man das Grundvokabular, Redewendungen und die nötigen Wörter, um sich ausdrücken zu können. In der Regel werden 2 Schulbücher à 8 Lektionen behandelt und im Anschluss darauf eine leichte Anfängerlektüre. Bisher sind wir mit dem ersten Buch fertig und ich kann schon behaupten, dass ich schnell spanisch sprechen und schreiben kann.
Üben, üben, üben – das ist die Devise bei jedem neuen Fach in der Schule. Und meist ist die Grammatik das Trockenste, was sich ein Schüler vorstellen kann. Ich kann euch beruhigen: Im Spanischen gibt es nur zwei Geschlechter, 3 Arten von Konjugationen (-ar, -ir, -er) und die Zeiten sind auch leicht zu merken. Im ersten Lernjahr wird hauptsächlich das Präsens behandelt, damit ihr eine gute Grundlage habt, euch auszudrücken. Das zweite Jahr beschäftigt sich mit den Vergangenheitszeiten und bringt euch der spanischen Kultur näher, mit all ihren Tücken und Festen. Den Rest eurer Oberstufenzeit werdet ihr die restlichen Zeiten behandeln und euch mehr auf das Verständnis von schriftlichen Texten aus Büchern und Lektüren beschäftigen. Hinzu kommt noch die Verständnisübungen per Kassette oder CD, die aber auch außerordentlich nützlich sind, denn die Spanier nuscheln ein wenig ;) Soviel zum Konzept und Aufbau des Lehrplans.
Um Spanisch zu lernen sind nicht viele Materialien nötig. In erster Linie sind das die vom Lehrer verlangten Bücher, die dazu gehörigen Übungshefte und die kleine Grammatik zum buch, das war’s auch schon. Mir hat es geholfen, die neuen Verben und deren Konjugation in ein extra Heft einzutragen, damit ich sie mir besser behalten kann. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Je nach Lehrer, und ich habe eine echte Power-Lehrerin, sind gegen Ende der 13 eine bis zwei Lektüren anzuschaffen, aber im Großen und Ganzen waren das schon alle Utensilien, die gebraucht werden.
Die Schriftsprache ist recht simpel. Nicht wie im Deutschen und Französischen lauern kaum Tücken im Schriftlichen: Es gibt zwei goldene Regeln: 1. Nur diese Konsonanten in dem Namen CAROLINA können doppelt genommen werden 2. Akzente (ja, es gibt nur eins im Gegensatz zum Französischen) werden dann benutzt, wenn die Betonung nicht auf der Vorletzten Silbe liegt Das sind die wichtigsten Regeln beim Spanisch lernen, die nicht vergessen werden sollten. Ein bisschen tückisch ist es, denn es wird grundsätzlich alles kurz gesprochen und deswegen ist man ein bisschen verwirrt, ob man die Konsonanten wie im Deutschen verdoppeln soll. Aber vertraut meiner Regel!
Kommen wir zum Mündlichen. Wie schon erwähnt nuscheln die Spanier und sprechen alles kurz aus. Es gibt keine lang gezogenen Laute wir im Deutschen und es ist schon ein wenig schwer, akustisch etwas zu verstehen, aber wenn man es am Anfang gecheckt hat, ist es ganz easy oder wie der Spanier sagen würde fácil! Das mit den Akzenten ist auch eine Sache, die vor allem beim Vorlesen beachtet werden muss: Da wo der Akzent ist, liegt die Betonung des Wortes. Er ist dort gesetzt, wo es Ausnahmen gibt, denn normalerweise wird die vorletzte Silbe betont. Ausnahmen wie el árbol = der Baum zeigen den Sinn der Akzente. Des weiteren wird das Doppel-L wie ein J gesprochen, so dass es nicht Mallorca heißt, sondern gesprochen Majorca.
Soviel zum Stoff, der euch erwartet. Doch wie wird euch der Stoff eingehämmert? Mit Tests, Hausaufgaben und Arbeiten! Unumgänglich sind Vokabeltest, denn die Vokabeln müssen ja erst mal in den Schädel, damit ihr sie auch benutzen könnt. Wer glaubt beim Lernen einer neuen Sprache sich auf die faule Haut legen zu können, der hat sich schief gewickelt. Es werden relativ viele Hausaufgaben aufgegeben, die jedoch nicht so schwer sind.
Als Fazit kann ich jedem dazu raten, dass er Spanisch wählt, denn es ist eine höchst interessante Sprache, die man auch aktiv benutzen kann (im Urlaub, im Job) und auch verhältnismäßig weit verbreitet ist (Südamerika...). Man braucht keine Angst zu haben, wenn man das r nicht rollen kann, das ist vollkommen überflüssig und nur ein technischen Highlight ;). Wenn ihr Spaß am sprechen habt, Lust die spanische Kultur außerhalb Mallorca’s kennen zu lernen, dann versucht es doch mal mit Spanisch!
Pro: schöne Sprache, bessere Chancen im Beruf (?) Kontra: sehr schwer zu erlernen, man muss viel Zeit investieren, Fleiß, schwerer Stoff, heftige Klausuren
Heute möchte ich euch mal wieder mit einem Bericht beglücken, der zur Abwechslung mal wieder von der Schule handeln soll. Momentan gehe ich in die 12. Klasse eines Gymnasiums, die wichtigste Phase meiner Schullaufbahn hat also bereits begonnen. Auch in de ...
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Pro: international anerkannt, Weltsprache Nr.3, gute Berufsaussichten, ideal für Urlauber Kontra: Sprachen lernene schadet nie!!!
Hola mis amigos,
endlich habe ich mal wieder Yeit gefunden einen Bericht bei CIAO zu schreiben. Der Grund ist ganz einfach: Schule geht derzeit vor. Apropos Schule. Da habe ich mir doch gedacht, schreibe ich Euch da draußen mal einen Bericht über d ...
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Arbeitsaufwand:
Schwierigkeitsgrad der ...
Prüfungsanforderungen:
sehr hilfreich
22.01.2003
Hola mis amigos Bewertung für Spanisch GKvon
Sandra_the_Queen
Pro: Alternative zu Latein und Französisch Kontra: In 3 Jahren muß der ganze Stoff durch sein
...Da ich ein absoluter Französisch-Muffel bin, habe ich schon vor meinem Realschulabschluß entscheiden später auf'm Gymnasium Spanisch als zweite Fremdsprache zu belegen. Für Latein sehe ich für mich gar keine Anwendungsmöglichkeit und vor dem Alphabet im R ...
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...Ich habe mittlerweile mein drittes Jahr Spanisch und bereue teilweise meine Entscheidung. Nungut, ich bin nicht gerade der klassische Musterschüler, da sich meine Punktzahl zumeist zwischen vier bis acht Punkte variiert, dennoch kann das Fach Spaß machen. ...
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Arbeitsaufwand:
Schwierigkeitsgrad der ...
Prüfungsanforderungen:
sehr hilfreich
10.10.2000
hablas espanol Bewertung für Spanisch GKvon
Meister-Lars
Pro: ganz witzig Kontra: zu trockene Aussprache
Ahh, ich krieg einen Krampf wenn ich diese Sprache schon höre, aber immerhon ist sie besser als Französisch. was ich nur absolut nicht leiden kann ist diese trockene Aussprache. Und das Problem ist ja dann auch, das man es etwas "rassig" aussprechen muss, ...
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Pro: Geschichte lebt, wissen über die Personen früher kann einem noch heute helfen fehler zu vermeiden Kontra: Daten sind überflüssig! Zeitrahmen sind viel wichtiger
...Hi,
also um es gleich zu sagen ich finde Geschichte ist das beste Fach von allen und für mich das interessanteste. Ich weiss echt nicht warum andere Leute in Geschichte schlechte Noten schreiben aber das selbe werden andere auch zu mir in z.B SpanischGK sagen also will ich mal erklären was ich so toll an Geschichte finde. Geschichte ist für mich was lebendiges das immer existiert und uns heute beeinflußt! Ich kann für mich sagen das Geschichte mich schon immer interessiert hat weil ich mehr wissen wollte von den Menschen früher und wie sie gelebt haben. Allerdings ist es echt schlecht wenn man einen Lehrer hat der streng auf Daten paukt sowas ist total unnötig denn eigentlich ist es nur wichtig die Abläufe richtig zu kennen dann kann man die Daten sowieso erraten. Ich habe das Glück das ich mich auf Geschichtsarbeiten nicht vorbereiten...
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...Parlez vouz le francais- im LK schon
Nach englisch halte ich franzäsisch und spanisch die beiden wichtigesten Sprachen, da sie einem in unserer Welt am weitesten bringen.
Da spanisch doch aber leider nicht einmal als GK gelehrt wird, was sich mal ändern sollte, halte ich es für umso wichtiger, französisch LK zu wählen.
Nicht nur für den Urlaub, sondern vielmehr fürs multikulturelle Leben, ist dieses Dach als LK einfach ein Muß, denn in fünf Wochenstunden hat man genügend Zeit, um neben erheblichem Weiterkommen mit der Sprache an sich, auch den kulturellen Aspekt nicht zu kurz kommen zu lassen.
Sagen Sie also zu Französich LK: "QUI, D'ACCORD."!...
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Pro: Hört sich gut an, wenn es gesprochen wird. Kontra: Ist super schwer zum Lernen, im Vergleich zu Englisch.
...Die Sprache der Liebe... ich hasse sie!!! Hätte ich doch bloß russisch oder latein genommen. Aber französisch? Hört sich zwar super an, aber zum lernen ist es wirklich nicht geeignet.
Und vor allem: wer spricht diese Sprache??? Frankreich und irgendwelche kleinen Länder. Englisch, Spanisch und Mandarin, das sind die Sprachen der Zukunft.
Im GK der Sek2 hat man zwar nicht mehr viel mit neuen Zeitformen oder anderen gramatischen Regeln zu tun (man setzt sie voraus), aber dafür werden texte unendlich lang, Aufgaben wirklich anspruchsvoll und Fragestellungen nicht mehr "erratbar".
Mit der Masche: etwas verstehe ich ja, den Rest erschließe ich aus dem Sinnzusammenhang, das funktioniert nicht mehr.
Französisch in der Sek2 ist wirklich nur was für Leute, die es wirklich wollen und können.
So schön es sich anhören mag, lernen will...
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