Sparen im Haushalt

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Rotstift angesetzt! Sparen mit Elmo von A bis R
Erfahrungsbericht von DerKleineElmo über Sparen im Haushalt
25.08.2004


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Mit diesen Tipps wird man reich
Kontra: Mit diesen Tipps bleiben andere arm

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Während des Urlaubs der meisten meiner Kollegen verspürte ich neulich das Bedürfnis, das Aktenarchiv unserer Abteilung gründlich zu entrümpeln und die teilweise schon 15 Jahre alten Vorgänge ihrer wohlverdienten Vernichtung zuzuführen. Dabei fand ich ein älteres, vermutlich aus den Fünfziger- oder Sechzigerjahren stammendes Bild wieder, das die örtliche Sparkasse in wirtschaftlich besseren Zeiten unserem Hause als Geschenk überlassen hatte.

Auf dem Bild war -in der althergebrachten Rechtschreibung, die ich meinem MS Word nicht mehr abringen kann- folgender Satz geschrieben: „Es kommt nicht darauf an, wie viel gespart wird, sondern dass gespart wird (Reichsfreiherr von und zum Stein)“. Eine interessante Aussage, die immer noch oder gerade wieder sehr aktuell ist. Das eigene Interesse der Sparkasse an Spareinlagen wollen wir mal außen vor lassen. Ich möchte mich in diesem Beitrag mit dem Sparen befassen.

Warum sparen wir eigentlich? Man spart zum Beispiel für schlechte Zeiten, für das Alter, für größere Anschaffungen, für eine Urlaubsreise, aus Angst oder aus Geiz, für die Ausbildung der Kinder oder –die bessere Alternative- weil wir das Geld nach allen anderen getätigten Ausgaben übrig haben. Nicht wenige Menschen müssen sparen, um überhaupt mit dem verfügbaren Geld über die Runden zu kommen. Ich möchte die Sparer ganz grob in zwei Gruppen unterteilen. Die erste Gruppe sind die Muss-Sparer, die zweite Gruppe sind die Kann-Sparer. Es ist natürlich vorteilhaft, wenn man zur zweiten Gruppe gehört, da freiwilliges Sparen deutlich weniger belastend ist als erzwungenes Sparen. Man lebt als Kann-Sparer einfach weiter wie gewohnt und hat am Monatsende noch immer genügend Geld auf dem Konto, das zurückgelegt werden kann. Der zweiten Gruppe gehören nicht sehr viele Leute an und es werden derer auch immer weniger. Die Muss-Sparer stellen die deutlich größere Gruppe, da die Kosten der Lebenshaltung in fast allen Bereichen stärker ansteigen als es die Einkommensentwicklung auszugleichen vermag. Dadurch schwindet zunehmend die individuelle Kaufkraft. Wenn einem die laufenden Ausgaben nicht schon vor dem Zahltag das Konto geleert haben, so ist spätestens am Monatsende kein Geld mehr übrig. Mit der Vermeidung dieser unerfreulichen Situation will ich mich beschäftigen.

In diesem Beitrag werde ich alphabetisch geordnet einige Sparmöglichkeiten für Muss-Sparer aufzeigen, von denen aber auch Kann-Sparer profitieren können. Ich werde die Vorschläge rein nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten ausarbeiten und bei der Darstellung alle Sorgfalt walten lassen. Von Sentimentalitäten jeglicher Art werde ich mich selbstverständlich nicht beeinflussen lassen, denn das Sparen ist eine todernste Angelegenheit. Schließlich zeigen auch Staat und Wirtschaft keinerlei Rücksicht oder Mitleid mit uns, wenn wir unsere Brieftaschen öffnen müssen oder an uns Sparmaßnahmen vollzogen werden. Ziel ist es, unsere Haushaltskosten auf das Notwendige zu beschränken, uns von lieb gewonnenen aber kostenintensiven Gewohnheiten zu verabschieden, zukünftige finanzielle Belastungen zu vermeiden und durch geschickte Lebensplanung die Haushaltskasse zu schonen.

Wir werden lernen, uns vor jeder Geldausgabe nach der Notwendigkeit (im wahrsten Sinne des Wortes) zu fragen. In den allermeisten Fällen hat man zu einer Geldausgabe zwei Alternativen: eine günstigeres Angebot oder den Verzicht.

Ich bin mir sicher, dass es auf Grund mehrerer Sparvorschläge Aufschreie des Entsetzens geben wird. Die prallen aber alle an mir ab, denn in meiner Rolle als knallharter Manager und Kostendrücker gehe ich völlig emotionsfrei und rücksichtslos vor, speziell bei den Vorschlägen, die besonders wehtun. Ich liebe es eben, dem Limbischen System Kopfnüsse zu verpassen. Ansonsten befassen wir uns nüchtern und objektiv mit vielen Bereichen des täglichen Lebens, in denen wir Geldausgaben vermeiden oder wenigstens reduzieren können. Jeder Leser dieses Beitrags wird einige der Vorschläge befolgen können.

Die Wirtschaft lebt zu einem nicht unbeträchtlichen Teil davon, dass wir aus den unterschiedlichsten Gründen (z. B. Bequemlichkeit, Langeweile, Werbung, Kaufrausch) Sachen oder Leistungen kaufen, die entweder überteuert oder für unsere Lebensführung unnötig sind. Zugegeben, es sind häufig die unvernünftigen Anschaffungen, die uns Freude bereiten und die schwarz-weiße Filmrolle des Alltagslebens ein wenig viragieren. Ich will diese Ausgaben nicht generell verbieten, aber sie sollen als Belohnung für die Sparsamkeit angesehen werden und etwas Besonderes bleiben.

Nicht beschäftigen will ich mich in diesem Beitrag mit Sparvorschlägen für echte Geizhälse. Als Beispiele seien nur die vollständige Entleerung von Zahnpastatuben per Vorschlaghammer oder die mehrmalige Benutzung von Teebeuteln genannt. Auch werde ich mich nicht mit illegalen Dingen befassen.

Aber nun genug der Einleitung, setzen wir den Rotstift an:

A. Autos

Das Autofahren ist eine teure Art der Fortbewegung, aber auch eine bequeme. Sparmaßnahmen, die eine Einschränkung der eigenen Bequemlichkeit zur Folge haben, sind nicht beliebt. Ich möchte daher nicht gleich zu Anfang den Sparknüppel mit voller Wucht niedersausen lassen und die Leserschaft abschrecken. Autos bedeuten Fahrvergnügen, Flexibilität und zuweilen Prestige. Weiterhin sie sind sehr nützlich für unser Wohlbefinden (ohne Auto fehlt einem doch etwas). Man kann aber auch beim Autokauf und beim Autofahren Sparsamkeit walten lassen. Aber nur wenn man will.

Sowohl die Autoindustrie als auch der Staat nehmen uns für unsere Bequemlichkeit hohe Geldbeträge ab. Vor der Anschaffung eines Autos sollte man sich daher genau überlegen, welche Fahrzeugkategorie man eigentlich für seine Fortbewegung braucht. Ich wette, dass ein mit Vernunft ausgesuchtes Fahrzeug eine oder zwei Klassen kleiner und damit günstiger ist als das Fahrzeug, das man „mit dem Herzen“ aussucht. Insbesondere Männer neigen trotz ihrer im Allgemeinen ausgeprägten Nüchternheit gerade beim Autokauf zur Leichtfertigkeit. Männer finden innerhalb von Minuten mindestens 25-30 Gründe, die für die Anschaffung eines bestimmten Fahrzeuges sprechen. Ihre Lebenspartnerinnen suchen sie dagegen nach maximal drei oder vier Kriterien aus. Bei Frauen ist es genau umgekehrt. Sie suchen zuerst nach den 25-30 Gründen, die gegen die Fahrzeugwahl des Mannes sprechen. Und die maximal möglichen drei oder vier schlechten aus hunderten überprüften Eigenschaften eines Mannes ignorieren sie einfach bei der Partnerwahl. Sparsame Männer lassen ein Fahrzeug eher von einer Frau aussuchen. Ausnahmsweise ist in diesem Bereich nämlich die Vernunft aufseiten der Frauen und nicht das Herz.

Kostenbewusste Autokäufer wählen statt eines fabrikneuen PKW, der ihnen anfangs hohe Wertverluste beschert, besser einen nicht zu alten Gebrauchtwagen, den sie vor dem Kauf von einem Autoclub-Sachverständigen durchchecken lassen. Wenn es doch ein Neuwagen sein soll, ist die Einholung mehrerer Händlerangebote (auch für Re-Import-Fahrzeuge) dringend zu empfehlen.

Es gibt im Übrigen eine Automarke, die tabu ist. Sparsamkeit muss auch Grenzen kennen. Die Anschaffung eines Fahrzeugs dieser Marke verbietet sich einfach, wenn man nicht zum Paria der Stadt oder einer ganzen (ggfs. auch virtuellen) Gemeinschaft werden will. Wir kennen die Marke, aber ich nenne den Namen wegen der AGB nicht. Auch nicht den eines Parias. Ihr wisst schon, die AGB.

Als weitere Auswahlkriterien vor dem Autokauf sind natürlich der Treibstoffverbrauch, die Versicherungseinstufung und die KFZ-Steuerbelastung des ausgewählten Modells zu überprüfen, da es speziell bei älteren oder in Diebeskreisen gefragten Fahrzeugen böse finanzielle Überraschungen geben kann.

Beim Autofahren gilt, dass jeder nicht gefahrene Kilometer Kosten spart. Ich empfehle daher, auf überflüssige Kurzstreckenfahrten möglichst zu verzichten. Stattdessen benutzen wir lieber das Fahrrad oder laufen diese Wege. Für Fahrten zur Arbeit bilden wir Fahrgemeinschaften mit Kollegen. Eine defensive Fahrweise und die Befolgung der Verkehrsregeln sollten für den Autofahrer selbstverständlich sein, um einen hohen Treibstoffverbrauch bzw. Bußgelder zu vermeiden. Nicht verzichten sollte man auf die regelmäßigen Inspektionen und die Autopflege, da sie der Erhaltung der Zuverlässigkeit des Fahrzeugs dienen und den Wertverlust begrenzen. Bei einem grenznahen Wohnsitz können weitere Einsparungen durch preisgünstiges Auftanken im Ausland erzielt werden.

B. Beerdigungskosten

Eine Kostenart, die trotz ihres seltenen Auftretens wegen der großen Möglichkeiten zur Einsparung nicht unerwähnt bleiben soll.

Jedem von uns steht irgendwann die eigene Beerdigung bevor. Um die Kosten für die fachgerechte Beseitigung unseres Leichnams brauchen wir uns nicht zu kümmern, denn unsere Erben oder andere Personen kommen dafür auf, vielleicht sogar aus den von uns geerbten Mitteln. Selbst wenn sich zunächst kein Träger der Beerdigungskosten finden sollte, wird trotzdem aus verständlichen Gründen jeder bekannte Todesfall innerhalb von 3-5 Tagen (im Sommer eher schneller) unter die Erde gebracht. Wir können daher den finanziellen Folgen unserer eigenen Beisetzung mit Gelassenheit entgegensehen und schließen weder eine Sterbegeldversicherung ab noch sparen wir für unsere eigene Beisetzung.

Anders liegen die Dinge, wenn wir uns in der Hinterbliebenenrolle befinden und die Beerdigung einer anderen Person arrangieren sowie leider auch bezahlen müssen, sagen wir einmal für eine entfernte Tante. Wenn wir uns zum ersten Mal in einer solchen Situation befinden, können wir zu einer leichten Beute der milliardenschweren Bestatterbranche werden, indem wir allen Vorschlägen des Unternehmens für die Ausrichtung der Trauerfeier blindlings folgen. Die Bestatter möchten natürlich, dass man den einmaligen Vorgang des Ablebens mit einer entsprechend aufwendigen und kostenträchtigen Trauerfeier würdigt. Schließlich verdienen sie nicht schlecht an dem Trauerzubehör, das aus einem banalen Todesfall eine, wie man in Bayern wohl sagt, schöne Leich´ macht. Es ist also höchste Wachsamkeit angebracht, wenn uns der Bestattungsunternehmer bei der Sargauswahl zuerst die Kataloge von Luigi Colani und Rolf Benz vorlegen sollte oder er gar eine Dekoration unter Verwendung von zentnerweise Blumen und Kerzen vorschlägt. Darauf verzichten wir dankend, selbst wenn die Aussicht auf ein anzutretendes Erbe uns vielleicht für einen Moment die Spendierhosen angezogen haben sollte. Schließlich soll die Tante ja nicht zu Lasten unseres Erbes wie ein Pfingstochse geschmückt ihren letzten Weg antreten.

Auch bei dem in vielen Gegenden üblichen Leichenschmaus tun sich Sparpotenziale auf. Weil diese häufig in einem Kollektivbesäufnis endende Festivität meistens in Gaststätten abgehalten wird, ist im Ergebnis mit einer großen Kostenbelastung zu rechnen. Preisgünstiger lässt sich ein Leichenschmaus direkt an der Grabstelle ausrichten, indem man Grillwürstchen zubereitet, selbst belegte Schnittchen reicht und aus dem Kofferraum heraus je nach Jahreszeit kühles Fassbier oder Grog serviert. Bei Regen verlegt man einfach die Feier in die Leichenhalle oder die Kirche, wo es zudem auch genügend Sitzplätze für die Gäste gibt.

C. Computer

Unser Lieblingsspielzeug ist nicht nur in der Anschaffung teuer. Auch nach dem Kauf wächst immer wieder der Wunsch, den Computer aufzurüsten oder Zubehörteile zu erwerben. In den meisten Fällen ist eine Aufrüstung völlig unnötig, weil auch ein drei oder vier Jahre altes Gerät noch immer eine ausreichende Leistung für die zu bearbeitenden Aufgaben bietet. Für die Internetnutzung, Textverarbeitungen und viele andere Standardanwendungen ist ein Computer der neuesten Generation purer Luxus.

Eine geeignete Maßnahme zur Selbstdisziplinierung und auch zur Kosteneinsparung ist die Anschaffung eines Notebooks anstelle eines PC-Towers. Ein Standard-Notebook erfüllt alle Aufgaben, die auch der große Bruder erledigt. Das Notebook erspart die Anschaffung eines separaten Monitors und es ist wegen seiner Abmessungen auch ohne einen besonderen Computertisch nutzbar. Aufrüstungsgedanken kommen meistens auch nicht auf, da dies bei Notebooks ungleich schwieriger zu bewerkstelligen und spürbar teurer ist als beim großen PC. Zudem hat der kleinere Computer auch einen geringeren Wertverlust.

Aus Sparsamkeit verzichten wollen wir auch auf einen DSL-Zugang, weil die Kosten für die Einrichtung, die Grundgebühren und die laufende Nutzung noch immer viel zu hoch sind. Auch dieser Bericht wird noch per Analog-Modem zu Ciao übertragen.

Die Beschaffung von einigen anspruchsvollen Second-Hand-Computerspielen wird gestattet, weil wir dadurch von anderen höheren Geldausgaben abgehalten können.


D. Diskotheken

In Diskotheken hat man Gelegenheit zum Musikhören, Tanzen und –wenn es die Lautstärke zulässt- zu einer lockeren Kommunikation. Der Preis dafür ist hoch, denn zunächst muss man sich teure Bekleidung kaufen, um den prüfenden Blicken des Türstehers standhalten zu können. Nach Betreten des Lokals leert sich wegen der hohen Getränkepreise in Windseile die Brieftasche. Noch teurer wird es, wenn man in Begleitung ist und es von einem erwartet wird, Getränke auszugeben. Eigentlich ist jeder Diskothekenbesuch ein Ärgernis. Man muss sich von einfach gestrickten Türstehern wie ein Bittsteller behandeln lassen, gibt viel Geld für lieblos gemischte Getränke aus und kann noch nicht einmal die Musik hören, die einem selber gefällt. Sparsame Menschen wie wir besuchen keine Diskotheken. Wir bleiben zu Hause, laden bei Bedarf einige Freunde ein und vergnügen uns gemeinsam in vertrautem Kreise. Diese Art von Sparsamkeit erlaubt es uns, daheim auch einmal einen guten Tropfen vorzuhalten. Natürlich nur für unseren Eigenbedarf. Wenn wir Gäste haben, schenken wir den bewährten Tetrapack-Wein aus dem „Cellier de Merde“ aus.

E. Einkaufen von Lebensmitteln und Gegenständen des täglichen Bedarfs

Als Grundsatz vor jedem Einkauf gilt: Niemals mit Hungergefühl oder Unwohlsein zum Einkaufen gehen! Man kauft mit hungrigem Magen mehr ein als wenn man satt ist. Bei Unwohlsein neigt man dazu, eine Ware überstürzt zu kaufen, nur um nicht weiter im Laden verweilen zu müssen. Dringend zu empfehlen ist das Schreiben eines Einkaufszettels, um Doppelkäufe oder Spontankäufe zu vermeiden. Man kauft prinzipiell nur das, was auf dem Zettel steht, selbst wenn die Verlockungen beim Gang durch den Laden noch so groß sein sollten. Auch die Wahl des Geschäftes kann uns große Ersparnisse bringen. Discounter bieten fast ausschließlich qualitativ gute Markenartikel unter eigenen Markennamen an. Der gleiche Artikel kann in einem anderen Geschäft deutlich mehr kosten, nur weil er in der Originalverpackung des Herstellers im Regal steht. Prinzipiell setzen wir auch keinen Fuß in die teuren Reformhäuser, Bioläden und Delikatessengeschäfte.

Grundnahrungsmittel in Deutschland sind im internationalen Vergleich immer noch preiswert. Wir haben die Möglichkeit, durch eine verstärkte Aufnahme von Grundnahrungsmitteln in unseren Speiseplan erhebliche Kosten einzusparen. Die für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung erforderlichen Lebensmittel und Getränke können bei einem geplanten Einkauf für deutlich unter 5 EUR je Tag und Person erstanden werden. Fertiggerichte sind vergleichsweise teuer und sollten daher nur in Ausnahmefällen gekauft werden. Früchtejoghurt, Süßigkeiten und Knabberzeugs sind für die Ernährung nicht notwendig. Wir können sie getrost im Laden liegen lassen. Unser Speiseplan wird zweckmäßigerweise von Gemüse und Früchten der Saison, Brot mit Auflagen, Reis, Kartoffeln, Nudeln sowie preisgünstigem Fleisch und Fisch geprägt. Auch kleine Leckereien dürfen gelegentlich in den Speiseplan eingestreut werden, wenn wir das Tagesbudget diszipliniert einhalten.

Gänzlich von unserem Speiseplan werden alle Luxusartikel wie Austern, Hummer und Kaviar gestrichen. Solche Lebensmittel werden nur von dekadenten neureichen Leuten verzehrt, die ihren Freunden aus der Bussi-Bussi-Gesellschaft imponieren wollen. Für den Preis eines halben Dutzends Sylter Austern ernähren wir uns eine Woche lang bürgerlich und sind auch satt und zufrieden. Zudem ersparen wir uns das unappetitliche Gefühl, einen salzigen Klumpen Rotz im Mund zu haben.

F. Finanzierung

Alle Anbieter von Artikeln ab einer bestimmten Preisklasse bieten Finanzierungen an, um uns zum sofortigen Kauf der Ware auf Kredit zu verleiten. Dieser Versuchung müssen wir konsequent widerstehen, denn der wirtschaftlich von uns zu tragende Kaufpreis der Ware kann sich durch Einrechnung der Zinsen je nach Darlehenslaufzeit problemlos verdoppeln. Gegenstände des täglichen Bedarfs kaufen wir daher niemals auf Kredit. Wir sparen lieber vorher eine kleine Reserve an, um z. B. eine neue Waschmaschine oder einen Fernseher bar bezahlen zu können.

G. Geschenke

Geschenke erhalten die Freundschaft, sagt der Volksmund. Selbstverständlich freuen auch wir uns, wenn wir ein Geschenk erhalten, denn das erspart uns die Anschaffung dieses Artikels. Noch besser ist es allerdings, wenn wir nach unseren Geschenkwünschen gefragt werden, da wir uns dann „gebrauchte Scheine“ wünschen und selbst preisbewusst einkaufen gehen können. Von anderen erhaltene Geschenke, die wir nicht brauchen, können ihrerseits wieder als Geschenk für andere Personen Verwendung finden. Jedoch ist beim Weiterverschenken größte Vorsicht geboten. Wir wollen ja nicht die geschmacklosen Sammeltassen, die uns die Erbtante zu Weihnachten zugewendet hat, ihr bereits im Folgejahr zum Geburtstag zurückschenken, oder? Da verkaufen wir das Geschenk lieber bei Ebay.

Wenn wir selbst Geschenke machen müssen, greifen wir vorzugsweise auf preisgünstige Dinge zurück, da ja nicht der Wert des Geschenks zählt sondern die Geste. Überaus willkommen sind besonders bei nahen Verwandten Geschenke mit ideellem Wert. Bastelarbeiten, gerahmte Fotos von Familienmitgliedern oder Kinderbilder verursachen nur geringe Kosten und erfreuen die Beschenkten außerordentlich. Empfehlenswert sind auch Blumen aus dem eigenen Garten.

H. Haustiere

Nichts liebt der Deutsche so sehr wie Haustiere. Schon bevor irgendwo eine neue Wohnsiedlung gegründet wird, errichtet man zuerst ein Tierheim. Viel später folgen Wohnhäuser, Kindergärten, Schulen und Geschäfte. Für Anschaffung und Unterhalt von Haustieren geben die Bundesbürger jährlich mehrere Milliarden Euro aus. Wir stellen auch diese Kosten auf den Prüfstand und hinterfragen den praktischen Nutzen der Tierhaltung.

Je nach Tierart wird der Halter mit unterschiedlich hohen Beträgen für die Anschaffung, die Ernährung, Steuern und sonstige Haltungskosten belastet. Die Kosten können sich auf unter fünf bis zu mehrere hundert Euro monatlich belaufen. Richtig teuer kann es werden, wenn der Liebling eine körperliche Krankheit bekommt oder auf Grund verschiedener Fehler bei der Haltung sogar eine seelische Macke entwickelt. Um die körperlichen Gebrechen zu heilen, ist eine häufig kostenintensive tierärztliche Behandlung erforderlich. Für die seelischen Gebrechen wurde mittlerweile der Berufsstand des Tierpsychologen geschaffen, da man die früher übliche Methode, durchgedrehte Haustiere hinter dem Geräteschuppen einer effektiven Kurzbehandlung zu unterziehen, nicht mehr für zeitgemäß hielt. Auch tierpsychologische Behandlungen können erhebliche Ausgaben nach sich ziehen, zumal die Tiere ja nicht verstehen, was der Psychologe ihnen erzählen will.

Ein wirtschaftlicher Vorteil der Tierhaltung ist für den Besitzer dagegen nicht vorhanden, allenfalls bieten sie eine anspruchslose Unterhaltung. Viele Tiere verursachen schon durch ihre bloße Anwesenheit im Haushalt Schäden, indem sie mit schmutzigen Pfoten durch Wohnräume laufen oder den Halter anspringen (Hunde), Haare verlieren (Hunde und Katzen), ihre Krallen an Möbeln oder Gardinen schärfen (Katzen), Schädlinge einschleppen und Allergien auslösen (alle Tiere mit Fell oder Gefieder). Reptilien wiederum liegen tagelang regungslos auf einem Ast in einer Glaskiste herum und warten auf eine zum Fraß vorgeworfene Maus oder Ratte, die sie verspeisen können. Danach liegen sie wieder tagelang bis zum nächsten Futtertier untätig herum. Einen offensichtlichen Unterhaltungswert haben diese Tiere außer bei der Fütterung nicht, der wirtschaftliche Wert der Haltung ist noch geringer. Wie langweilig.

Auch als Nahrungsmittel im Notfall –beispielsweise wenn ein paar Freunde sich bei uns spontan zum Grillen einfinden und keine Würstchen im Kühlschrank sind- finden Haustiere kaum Verwendung, da die meisten wegen ihrer Größe nur eine überaus bescheidene Mahlzeit abgeben würden. Darüber hinaus bliebe einem auf Sparsamkeit bedachten Tierhalter wohl auch der Bissen im Halse stecken, wenn er z. B. einen gegrillten Dackel mit betriebswirtschaftlichen Gestehungskosten von über 100,- EUR/kg verzehren müsste.

Wir verzichten nach alledem auf die häusliche Tierhaltung und erlauben uns dafür gelegentlich einen Besuch im Zoo oder füttern die Enten im Stadtpark.

I. Internet

Das Internet ist für uns ein Brunnen voller Sparideen, der allerdings von der Quelle der Versuchung gespeist wird. Wir stellen über das Internet Preisvergleiche an, informieren uns vor dem Kauf über die Qualität von Produkten und bestellen Waren zu Schnäppchenpreisen. Da uns das Internet Ersparnisse bringt, kann hier auf Sparvorschläge beinahe verzichtet werden. Natürlich wollen wir aber auch im Netz den Grundsatz beachten, dass wir nur Dinge kaufen, die wir wirklich brauchen.

J. Jackpot

Überall locken sie uns, die Jackpots beim Zahlenlotto, den Klassenlotterien und anderen Glücksspielen. Wir wollen uns von den großen Summen nicht blenden lassen. Die Chance, den Lottojackpot mit Superzahl zu knacken, liegt bei 1 zu 140 Millionen. Auch bei anderen Glücksspielen sehen die Chancen auf einen hohen Gewinn nicht besser aus. Wir verlieren unsere Spieleinsätze mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit komplett; gelegentlich erhalten wir durch Zufall einen Trostpreis, der das schon abgekühlte Interesse am Weiterspielen wieder aufflammen lassen kann. Sparsame Menschen verzichten generell auf die regelmäßige Teilnahme an Glücksspielen. Ein gelegentlicher Versuch, Fortunas Wohlwollen uns gegenüber zu überprüfen, soll jedoch erlaubt sein. Aber nur, wenn es auch einen Jackpot zu gewinnen gibt.

K. Kino und Konzerte

Ein Kinogang ist ein relativ preiswertes Vergnügen, das wir uns zuweilen gönnen wollen, sofern wir bereit sind, die teilweise störende Anwesenheit anderer Kinobesucher zu ertragen und es akzeptieren, dass wir selbst hier als zahlender Zuschauer noch mit Werbung belästigt werden. Beim Kauf einer Kinokarte achten wir regelmäßig darauf, eine preisgünstige Vorstellungszeit auszuwählen. Die Ersparnis kann bei bis zu 50 % liegen. Die gastronomischen Einrichtungen des Kinos lassen wir aus Kostengründen links liegen (siehe Buchstabe R).

Der Besuch eines Konzerts eines bekannten Künstlers aus der Musikszene kann sehr unterhaltsam sein und auch bleibende Eindrücke hinterlassen. Wegen der teilweise hohen Kosten für eine Eintrittskarte beschränken wir uns bei unseren Konzertbesuchen jedoch auf das Maß, das wir als Selbstbelohnung für Sparsamkeit vertreten können. Einwohnern größerer Städte wird in diesem Kostenbereich eine deutlich höhere Selbstdisziplin abverlangt als der ländlichen Bevölkerung.

L. Leihen

Im häuslichen Bereich werden viele Dinge angeschafft, die nur selten gebraucht werden oder die nach einmaliger Nutzung auf Dauer weggelegt werden. Wir können eine Menge Geld und auch Platz sparen, wenn wir vor der Anschaffung derartiger Artikel in Erfahrung bringen, ob wir sie uns nicht auch im Familien- oder Freundeskreis leihen können. Als Beispiele nennen möchte ich DVDs, Bücher und teure Werkzeuge. Aber auch fast jeder andere Artikel ist für eine Entleihung geeignet und wird üblicherweise auch gerne herausgegeben, wenn wir uns im Bedarfsfall ebenso entgegenkommend zeigen.

M. Mode

Vor vielen Jahren bekam ich als Geschenk ein Jugendlexikon aus der DDR. Es liegt wahrscheinlich noch heute auf dem Dachboden bei meinen Eltern. Zum Begriff „Mode“ führte das Lexikon aus, dass es sich dabei um eine typisch kapitalistische Form der Ausbeutung von Käufern handele. Die Mode werde nur zum Zweck der maximalen Bereicherung der Bekleidungshersteller so häufig verändert. So sehr das Lexikon damit auch von der mangelnden modischen Kreativität und der Mangelwirtschaft in der DDR ablenken wollte: etwas Wahres ist an der Aussage dran. Wenn man sich ansieht, wie häufig die Industrie neue Trends als Mode verkauft, die dann auch möglichst alle tragen sollen, so ist das schon sehr bemerkenswert. Dass damit die Kleidungsstücke in unseren Schränken automatisch unmodern werden und nicht mehr getragen werden dürfen, versteht sich von selbst. Die Mode erwartet ständige Neuanschaffungen.

Im Rahmen unserer Sparmaßnahmen werden wir zukünftig beachten, dass wir nicht jeden Modetrend mitmachen müssen. Vielmehr werden wir uns darauf beschränken, so genannte zeitlose Bekleidung zu erwerben. Auch diese ist zur Erfüllung des ursprünglichen Zwecks von Bekleidung geeignet und qualitativ sogar häufig besser, da modische Bekleidung schon von Vornherein auf eine kurze Lebensdauer ausgelegt ist. Die Versuchung, auf neue Modetrends aufzuspringen, ist bei Damen deutlich höher, da es bei ihnen in diesem Bereich eine Art genetisch verankerten Herdentrieb zu geben scheint. Männer können bei ihren Partnerinnen trotzdem den Versuch der Eindämmung dieses Triebs unternehmen, indem sie ihrer Liebsten z. B. sagen, dass man die sündhaft teure Bluse unter der Küchenschürze sowieso nicht sehen würde.

Generell kaufen wir zukünftig keine Bekleidungsstücke mehr, die ausschließlich wegen ihres Markennamen teuer verkauft werden und nur durchschnittliche oder schlechte Qualität bieten. Vorzuziehen sind Artikel von Herstellern, die für ihre Qualität bekannt sind. Diese sind zwar in der Anschaffung nicht unbedingt billig, dafür aber langlebiger. Konsequent nutzen wir als sparsame Verbraucher die zahlreichen Rabattaktionen der Bekleidungsanbieter.

N. Nachwuchs

Das Aufziehen des Nachwuchses ist eine der größten finanziellen Herausforderungen für unsere Haushaltskasse. Betriebswirtschaftlich betrachtet handelt es sich dabei um eine einzelne oder auch um eine Mehrzahl von Kostenstellen, die die Haushaltskasse über einen Zeitraum von deutlich über 20 Jahren belastet, ohne nennenswerte Einnahmen zu bringen. Zwar werden aus staatlichen Quellen Zuschüsse unter der Bezeichnung „Kindergeld“ gezahlt und es gibt auch gewisse steuerliche Erleichterungen für den Halter. Diese Mittel gleichen jedoch unter normalen Umständen bei weitem nicht den Aufwand aus, den ein Kind bis zum Erreichen seiner finanziellen Selbstständigkeit verursacht, zumal Kinder auch nicht mehr wie früher, durch Mitarbeit zum Haushaltseinkommen beitragen müssen. Da es hierzulande selbst Teppiche in Heimarbeit kostengünstiger von nepalesischen als von deutschen Kindern geknüpft werden, sind unsere Möglichkeiten, die Kinder zum Hinzuverdienst einzusetzen, faktisch weggefallen. Im Übrigen gibt es auch ein Arbeitsschutzgesetz für Jugendliche, das derartige Arbeitseinsätze reglementiert. Dieses Gesetz lernen Kinder gleich nach dem ABC kennen. Danach dürfen sie sich nur mit der Schule, den Hausaufgaben, dem Geldausgeben und ihren Videospielen beschäftigen.

Wir müssen uns daher reiflich überlegen, ob wir überhaupt zur Übernahme der hohen Kosten bereit sind. Die Entscheidung pro Nachwuchs ist in den allermeisten Fällen stark emotional beeinflusst, so dass die rationale Überprüfung der Kostenseite in den Hintergrund tritt. Das ist jedoch ein kapitaler betriebswirtschaftlicher Fehler, der sich über Jahre mit einem Aufwand rächt, welcher je Kostenstelle über den Betriebskosten eines PKW der Oberklasse liegen kann. Da aber üblicherweise auch die Partnerin in dieser Angelegenheit ein Mitspracherecht einfordert und biologische Mechanismen ihr suggerieren, wie toll es sei, mit einem Kinderwagen durch die Gegend zu laufen, ist hier ein prophylaktisches männliches Handeln nach den Regeln der betriebswirtschaftlichen Vernunft angezeigt. Wir zeigen der Partnerin auf, mit welchen Zusatzkosten und Einnahmeverlusten das Haushaltsbudget durch die Haltung von Kindern belastet wird. Sollte dies nicht zur Einsicht führen, laden wir häufig Freunde oder Nachbarn mit Kindern ein, die als schlimme Rabauken bekannt sind und jedem innerhalb einer halben Stunde den Wunsch nach eigenem Nachwuchs austreiben.

Nur, was tun wir, wenn bereits Nachwuchs im Hause vorhanden ist (man könnte beinahe schreiben: wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist)? Wir versuchen in diesem Fall natürlich, die Kosten unter Kontrolle zu halten, selbst wenn das Vorhandensein von Kindern uns von anderen Geldausgaben (Urlaubsreise, Konzertbesuche usw.) abhält. Sparpotenziale ergeben sich beispielsweise, wenn man bei der Ernährung den Wünschen der Kinder entgegenkommt. Erfreut nehmen wir zur Kenntnis, dass sich Kinder fast ausschließlich von Spaghetti mit Tomatensauce, Fischstäbchen und Pommes frites ernähren, wobei es sich um überaus preisgünstige Lebensmittel handelt. Gerne servieren wir den Kindern die gewünschten Speisen, behalten dadurch unsere Kosten im Griff und vermeiden nervenaufreibende Diskussionen über den Sinn und Zweck einer gesunden Ernährung. Im Übrigen werden den Kindern die gleichen Sparmaßnahmen auferlegt, die auch für uns selbst gelten. Dies sollte genügen, die finanzielle Durststrecke zu überstehen, wenn auch mit Blessuren.

O. Organisation

Die richtige Organisation des Haushalts kann spürbare Ersparnisse bringen. Wir führen daher ein Haushaltsbuch, in das alle Ausgaben und Einnahmen eingetragen werden. Dadurch erkennen wir, für welche Posten wir unverhältnismäßig viel Geld ausgeben und können unser zukünftiges Ausgabeverhalten entsprechend verändern. Ideal ist es, für jedes Familienmitglied die Kosten separat zu erfassen und für Fälle von Verschwendungssucht Strafen anzudrohen.

P. Pay-TV

Angesichts von mindestens 25-30 frei empfangbaren Kanälen ist es überflüssig, zusätzlich noch einen Pay-TV-Decoder mit seinen nicht unerheblichen Folgekosten im Haushalt vorzuhalten. Dieser Posten wird daher wegrationalisiert.

Q. Qualitätsprodukte

Betriebswirtschaftlich gesehen kann die Anschaffung eines Markenprodukts vorteilhafter sein als der Kauf eines No-Name-Artikels, auch wenn das Markenprodukt teurer ist. Wir erleben häufig, dass Artikel, die eigentlich langlebig sein sollten (Fernseher, Kühlschrank, Waschmaschine, Einbauküche), schon nach kurzer Nutzungsdauer Defekte aufweisen. Die Behebung dieser Defekte ist nach Ablauf der Garantiezeit von uns selbst zu bezahlen und meistens kostenintensiv. Im Rahmen unseres Sparprogramms werden wir daher vor jeder Neuanschaffung eines langlebigen Wirtschaftsguts prüfen, mit welchen Mehrkosten wir für ein Qualitätsprodukt zu rechnen haben und ggfs. noch etwas abwarten und sparen, bevor wir uns dann für das bessere Produkt entscheiden. Testzeitschriften und Verbraucher-Communitys im Internet helfen uns bei der Entscheidung.

R. Rucksack-Gastronomie

Wenn wir unseren Haushalt für die Arbeit, eine Reise oder aus einem anderen Grund verlassen, drohen uns vielerlei finanzielle Gefahren durch Angebote gastronomischer Betriebe jeglicher Art. Sofern es sich nicht gerade um betrieblich subventionierte Kantinenbetriebe handelt, berechnen Imbissstände, Cafes, Restaurants usw. vergleichsweise hohe Beträge für Speisen und vor allen Dingen Getränke. Bereits eine Tasse Kaffee kann so viel kosten wie ein ganzes Pfund Kaffee, aus dem wir 80-100 Tassen zubereiten können. Wir beschaffen daher zunächst, sofern noch nicht im Haushalt vorhanden, eine oder zwei Thermoskannen bzw. -flaschen und einen Satz Brotdosen. Künftig werden wir für unterwegs und zur Arbeit selbst zubereiteten Kaffee oder Tee und belegte Brote mitnehmen. Auch Kaltgetränke führen wir selbstverständlich mit und sparen dadurch täglich mehrere Euro für auswärtige Verpflegung ein. Besonders effektiv wirkt die Rucksack-Gastronomie bei Volksfesten und ähnlichen Veranstaltungen. Wir können hier durch Konsumieren eigener Getränke im Wert von unter 5 EUR einen Berauschungsgrad erreichen, für den wir an einem Getränkestand weit über 70 EUR bezahlen müssten.

S.

Den Restbericht, also alles ab S lege ich im Cafe bei "Alles zu R" ab, da mein Bericht wohl zu lang geworden ist. Bedaure, aber in der Vorschau wurde scheinbar alles von ciao akzeptiert.


   
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Pro: Geld sparen,
Kontra: Arbeitsaufwand, wenig "Luxus",

...Hallo liebe leser, ich will heute mal schreiben über Geld sparen im Haushalt. Es gibt in der Richtung viel im Internet zu finden, und die meisten Sachen sind auch einfach umzusetzen. Eventuelle Fix-, und variable-, -Kosten: * Auto / KFZ * Miete * Betriebskosten * Essen / Getränke * Telefon / Handy * Internet * Klamotten * kleiner Luxus Zwischendurch * Zigaretten * Im besten Fall sparen * Altervorsorge usw. Wie bekommt man einen Überblick, über seine Kosten? Am besten geht dass immer noch mit dem guten alten Haushaltsbuch, wo man jede Ein- und Auszahlung einträgt. Wohlgemerkt, die Auszahlungen dürfen die Einzahlungen nicht übersteigen! Man kann ein Haushaltsbuch, ganz altmodisch mit Heft und Stift führen, oder einer Excel Tabelle am Computer, jedem das seine. Sobald man sich also mittels eines solchen Haushaltsbuches... Bericht lesen

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01.01.1970
Wann gibt es ein Preisstop
Bewertung für Benzinpreise - Tipps & Tricks von  Pusteblume12

Pro: s.o.
Kontra: s.o.

...Eigentlich geht mich ganz persoenlich dieses Thema nichts an.Ich fahre Bus Bahn und sehr viel Fahrrad.Aber mein Mann,bzw.alle die zur Arbeit muessen, muessen meistens Auto fahren. Weiß die Regierung das nicht.Hat sie sich schon mal die Fahrplaene von den oeffentlichen Verkehrsmitteln angesehen? Ach,die haben es ja nicht noetig zu sparen. Die Verbindungen sind oft sehr schlecht,oefters umsteigen,bzw, noch frueher fahren,damit man ja puenktlich auf der Arbeit ist.Also fahren die meisten weiterhin mit dem Auto.Viele muessen weite Strecken fahren taeglich 60-100 km.,damit sie arbeiten koennen.Aber jetzt die Preise,wo soll das noch hinfuehren? Wir bekommen doch auch nicht laufend Gehaltserhoehungen,so das sich alles anpassen wuerde.Also heißt es mal wieder im Haushalt sparen.Dann der unverschaemte Vorschlag,fahrt einfach mal nicht in Urlaub... Bericht lesen

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01.01.1970
Heizkosten sparen
Bewertung für Heizen - Tipps & Tricks von  Romilly

Pro: siehe Text
Kontra: nichts

...Es gibt einige Möglichkeiten, Heizkosten zu sparen. Besonders wenn man, wie sicherlich die meisten Haushalte, von einer Zentralheizung versorgt wird. Als erstes sollte man sich in jedes Zimmer ein Thermometer hängen. Denn es gibt unterschiedliche Temperatur-Empfehlungen für die verschiedenen Räume. Allgemein sind so ca. 21 oder 22 Grad empfehlenswert. In der Küche dürfen es gern weniger sein. Auch im Schlafzimmer reichen 15 Grad. Kühl schlafen ist sowieso gesünder und angenehmer. So richtig warm kann man es im Badezimmer haben. Hier sind 25 Grad durchaus zulässig. Dann ist auch die Art, wie man lüftet, wichtig. Es bringt nichts, die Heizung hochzudrehen und das Fenster angekippt zu haben. Fenster ankippen ist nämlich ziemlich sinnlos. Besser ist es, jeden Tag ein oder zwei Mal für fünf Minuten alle Fenster richtig weit zu öffnen... Bericht lesen

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01.01.1970

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