Tausche Schulden gegen Goldesel
06.08.2003
Pro:
Mancher Tipp leicht umzusetzen, Mancher Tipp spart mehrere hundert Euro im Jahr
Kontra:
Neue Einnahmequellen kosten zeit und Nerven und bringen meist nicht viel
Empfehlenswert:
Ja
 Lukulus
Über sich:
Ich wünsche allen ein gesundes neues JAHR 2012. Neuer Bericht über ein Tablet PC ist online. SUPER L...
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Heutzutage denken viele Menschen darüber nach, wie man Geld einsparen kann. Die Steuern werden immer mehr und höher und die täglichen Kosten nehmen ebenfalls zu. So sind die Benzinpreise in den letzten paar Jahren drastisch gestiegen und es gibt jetzt auch Überlegungen Diesel zu verteuern. Lebensmittel sind zum Teil durch die Euroeinführung einfach aufgerundet worden und zum Teil noch um einiges gestiegen. Telefonieren über die Telekom soll ebenfalls teuerer werden. Da fragt man sich, wie kann man die höheren Kosten an anderer Stelle wieder einsparen, so daß man trotzdem noch ab und an mal ausgehen kann, bzw. sich auch mal wieder einen Urlaub leisten kann. Da ich von meiner Frau getrennt lebe, kommen bei mir natürlich noch ein paar Kosten dazu und ich mußte mir etwas einfallen lassen, um Kosten zu sparen. Dies ist mir bei einigen Gegebenheiten auch gelungen. Und damit Ihr auch was davon habt, möchte ich Euch einfach mal meine Tipps auflisten. Vielleicht könnt Ihr den einen oder anderen Tipp ja auch in die Tat umsetzen. Hierbei habe ich meinen Bericht in folgende Aufteilungen unterteilt:1) Prüfung der Kosten 2) Hohe Kosten einsparen 3) Kleinigkeiten einsparen 4) Überwachung der laufenden Kosten 5) Neue Einnahmequellen sichern 6) Fazit So und dann fange ich auch gleich mal damit an, wie man erst mal prüfen kann, wie Kosten einzusparen sind. Prüfung der Kosten ============== Zu aller erst sollte man sich mal die letzten Kontoauszüge heraussuchen und sich eine Aufstellung machen, was turnusmäßig an Kosten vom Konto abgeht. Dies kann die Miete sein, Versicherungen, etc. Alle Kosten, die monatlich anfallen schreibe man untereinander und addiere sie auf. Dann sollte man die Kosten, die zum Beispiel nur vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich anfallen jeweils durch die 12 Monate teilen und das Zwölftel zu dem Ergebnis der monatlichen Zahlungen dazu addieren. Jetzt hat man schon mal die Summe aller fixen Ausgaben, die immer wiederkehren. Jetzt sucht man sich sämtliche regelmäßigen Einnahmen zusammen und addiert diese ebenfalls zu einer Summe. Dies ist im Normalfall nur das Gehalt. Andere haben vielleicht noch Mieteinnahmen oder bekommen Kindergeld, was dazu addiert werden sollte. Nun haben wir eine Ausgabensumme und eine Einnahmensumme. Zieht nun die Ausgabensumme von der Einnahmensumme ab und Ihr habt den Betrag, den Ihr noch für Eure täglichen Bedürfnisse übrig habt, bzw. angespart werden kann. Sollte das Ergebnis negativ ausfallen, dann solltet Ihr Euch möglichst schnell eine neue Einnahmequelle suchen. Ist das Ergebnis stark positiv, dann könnt Ihr an dieser Stelle eigentlich schon aufhören zu lesen, oder aber Ihr habt vor noch einiges mehr zu sparen. Allen Anderen möchte ich gleich ein paar Tipps geben. Von der Habensumme versucht nun die variablen Kosten pro Monat abzuziehen. Schätzt also mal, was Ihr derzeit so an Benzin verbraucht und bezahlt. Was Ihr für den Haushalt, also Essen, Trinken, Putzmittel etc. so ausgebt. Auch einen gewissen Betrag für Kleidung solltet ihr monatlich abziehen. Zieht alle diese Punkte nun von der Habensumme ab. Habt Ihr einen Restwert ermittelt, so wißt Ihr jetzt, was Ihr fürs Ausgehen, Kino, CD´s, Bücher etc. übrig habt. Wenn Ihr nun feststellt, das da viel zu wenig oder gar nichts mehr übrig bleibt, dann solltet Ihr anfangen meine nächsten Kapitel umzusetzen. Hohe Kosten einsparen ================= Natürlich kann man jetzt anfangen und in den Krümeln suchen, wie man z.B. Strom sparen durch Abschalten der Geräte oder das man das Wasser beim Zähneputzen nicht laufen läßt. Aufs Jahr gesehen bringt das sicher auch was ein. Aber das solltet Ihr erst im zweiten Schritt überprüfen. Denn das sind Zahlungen, die Ihr im voraus zahlen müßt und wenn Ihr was einspart, bekommt Ihr es erst nach dem nächsten Jahreswechsel zurück, bzw. wird mit den neuen Beiträgen verrechnet. Also fangt damit an, erst mal hohe Kosten zu analysieren. Bei mir zählen da zum Beispiel Versicherungsbeiträge mit dazu. Oder auch Kosten fürs Auto. Fangen wir also mal mit den Versicherungsbeiträgen für die Kfz-Versicherung an.Kfz-Versicherung ---------------------- Ich habe mir sämtliche Verträge angeschaut und habe mir aufgeschrieben, was ich bei welcher meiner bestehenden Versicherungen im Jahr bezahle. Eine Versicherung ist mir besonders aufgefallen. Meine Kfz-Versicherung. Ich bezahle halbjährlich ungefähr 180 Euro für meine Kfz-Haftpflicht. Das sind auf die Monate gesehen 30 Euro! Wie ich finde relativ viel. Gut nun habe ich ein altes Auto mit 120 PS. Aber ich dachte mir, da muß es doch auch noch was günstigeres geben. Eine Kasko-Versicherung habe ich erst gar nicht abgeschlossen, da wenn mir einer in den Kotflügel fährt, mein Auto ohnehin Totalschaden ist. Der Verkaufswert meines Autos liegt laut der Schwackeliste bei ca. 500 Euro. Bei einem Auto mit solch einem niedrigen Wert lohnt sich eine Kasko meiner Meinung nach nicht mehr. Überprüft das doch auch mal bei Euch, falls Ihr auch ein altes Auto fahrt. Auch sollte man prüfen, ob ein vollkaskoversichertes Auto nicht auch mit nur Teilkasko auskäme. Weitere Möglichkeiten beim sparen auf eine Kfz-Versicherung besteht darin, z.B. eine Kilometerbegrenzung mit in den Vertrag aufzunehmen. Vor ein paar Jahren gab es die Änderung, das Versicherungen dies in neueren Verträgen mit aufnahmen. Alte Verträge blieben davon meist unberücksichtig. So könnte man an seinem Vertrags sparen, wenn z.B. die Kilometerleistung auf 20.000, 15.000 oder gar 10.000 Kilometer pro Jahr begrenzt ist. Man kann dabei ganz erhebliche Einsparungen erzielen. Sprecht einfach mal mit Eurem zuständigen Außendienstmitarbeiter. Prüft hierbei aber ganz genau, ob sich dadurch auch andere Vertragsklauseln ändern würden, auf die Ihr besteht. Die jährliche Kilometerleistung sollte jedoch nicht zu knapp bemessen sein. Liegt Ihr nämlich drüber und Ihr habt einen Unfall, dann kann es Euch passieren, das die Versicherung nicht zahlt. Dies ist dann kein schlechter Service, sondern einfach die Kalkulation der Versicherung die so was nicht zuläßt. Bei einer Versicherung gibt es Mathematiker, die ganz genau die Risiken berechnen von Kfz-Verträgen. Hierbei spielt einen höhere Kilometerleistung natürlich eine ganz bedeutende Rolle. Denn ein Auto was mehr im Straßenverkehr unterwegs ist, ist einem Schaden eher ausgeliefert, wie ein Auto, was nur Sonntags aus der Garage geholt wird. Weitere Klauseln bei einer Kfz-Versicherung können sein, das nur Du der Fahrer des Wagens bist, oder der Wagen immer in der Garage steht. Dies habe ich jedoch nicht bei mir umgesetzt und würde ich auch nicht umsetzen. Zwar fahre ich allein nur mein Fahrzeug, aber vielleicht verstauche ich mir mal den Fuß und muß jemand anderes bitten mich und mein Auto heim zu fahren, oder auch weil ich was getrunken habe und so vernünftig bin, mich dann nicht mehr hinter das Steuer zu klemmen. Passiert nun auf dieser Fahrt ein Unfall, dann könnte auch dort durchaus die Versicherung sich weigern zu zahlen. Also das solltet Ihr besser nicht tun. Das ich diese Konditionen schon alle ausgereizt habe, bin ich im Internet auf die Suche gegangen. Auf der Seite http://www.mietfahrzeuge.de/angebot/welcome.php?id=176&button=../richtigversichert/index.html&rueber=makler bin ich dann fündig geworden. Nach den gesamten Fahrzeugangaben und Sonderleistungen und persönlichen Angaben von mir, wurden mir die für mich günstigsten Versicherer aufgelistet. Und siehe da, obwohl ich bei einer Versicherung arbeite und Angestelltenrabatt bekomme, so fand ich doch eine andere namhafte Versicherung, die im Jahr 100,- Euro günstiger ist zu gleichen Leistungen. Da ich einmal meinen Arbeitsplatz nicht gefährden will und zweitens die ganze Berechnung sehr individuell ist, verrate ich Euch die Namen der Versicherungen nicht. Aber Ihr könnt es Euch ja gerne mal ausrechnen lassen. So werde ich demnächst mein Fahrzeug woanders versichern lassen und somit schon mal 100,- Euro im Jahr mehr einsparen.Wer übrigens mehr als ein Fahrzeug auf sich angemeldet hat, sollte auch kontrollieren, welches Auto er als Zweitwagen versichert. Ältere Autos oder Autos mit mehr PS sind meist günstiger, wenn sie als Erstwagen versichert werden und die neueren Fahrzeuge oder die mit weniger PS als Zweitwagen. An den Leistungen ändert sich hierbei nichts. Eben nur im Beitrag. Also solltet Ihr das auch einfach mal mit Eurem Außendienstmitarbeiter durchrechnen. Krankenversicherung --------------------------Ein weitere Punkt, wo man übers Jahr gesehen einiges einsparen kann, sind die Krankenkassen. Auch hier gibt es im Internet auf der Seite http://www.krankenkasseninfo.de/ eine Auflistung so ziemlicher aller Krankenkassen und den derzeit gültigen Zinssätzen. Gerade jüngere Leute, die kein Extremsport oder gar kein Sport betreiben, auch ansonsten nicht anfällig für Krankheiten sind, sind weniger auf Leistung, sondern auf einen günstigen Beitragssatz angewiesen. Wird man älter und gebrechlicher, kann man sich immer noch rechtzeitig überlegen in eine etwas teurere Krankenkasse mit mehr Leistungen umzusteigen. Doch schaue ich mir im Moment die ganzen Diskussionen in den Medien an, senken die Krankenkassen ohnehin alle ihre Leistungen und die Beiträge werden im Gegenzug erhöht. Ob sich daran was ändern wird ist fraglich. Also kann man auch zur günstigsten gehen. Billig sind sie alle nicht mehr, bei den Leistungen, die gar nicht mehr oder nur noch zum Teil von den Krankenkassen übernommen werden. Wechseln kann man auf jeden Fall immer, wenn die Beitragssätze verändert werden. Also sollten bei Euch mal wieder die Beitragssätze verändert werden, schaut mal ins Internet und sucht eine günstigere Krankenkasse raus. Der Wechsel klappt normalerweise recht reibungslos. Erhöht diese Krankenkasse dann irgendwann ihre Beiträge, so kann man sich wieder eine günstigere suchen. Es ist zwar jedesmal mit etwas Schriftverkehr und Arbeit verbunden, dafür kann man aber monatlich einiges sparen. Da ich privat versichert bin, trifft dieser Punkt jedoch nicht auf mich zu.Andere Versicherungen ----------------------------- An welchen Versicherungen könnte man eventuell noch sparen. Nun einige haben eine Verkehrsrechtschutz und eine Mietrechtschutzversicherung. Oder sind statt in einer Versicherung z.B. beim ADAC im Rechtschutz und beim Mieterschutzbund. Auch hier solltet Ihr Eure Kosten mal prüfen, denn häufig werden sogenannte Rechtschutzpakete von Versicherungen angeboten, bei denen nicht nur Verkehrs- und Mietrechtschutz, sondern auch noch Zivil-, Vertragsrechtschutz und andere enthalten sind. Diese Pakete können einen auch billiger kommen, als alles separat abzuschließen.In der Hausratsversicherung kann man eigentlich nur sparen, wenn man eventuell mal vor Jahren einen höheren qm Preis für die Versicherungssumme angegeben hatte, weil man zum Beispiel noch ein teueres Service hatte oder eine wertvolle Sammlung. Hat man diese vielleicht mittlerweile verkauft, könnte man auch die versicherte Summe wieder senken. Bei allen anderen Versicherungen, sei es Privathaftpflicht oder was es sonst noch so gibt, kann man dann nur noch durch Wechsel zu einer anderen Versicherung sparen. Hierbei könnt Ihr Euch auch wieder im Internet umschauen. Prüft aber genau die versicherten Dinge oder Personen und kontrolliert genau, ob Ihr nicht vielleicht eine für Euch wichtige Leistung bei dem günstigeren Anbieter nicht bekommt. Kredite --------- Auch bei Krediten kann man sparen. Gerade im Moment sind die Kreditangebote der Kreditinstitute günstiger, wie noch vor einem Jahr. Wer also den Kredit für die Eigentumswohnung oder das Haus vor ein paar Jahren noch mit einem Zinssatz von 7 oder 8 Prozent abgeschlossen hat, könnte sich es ausrechnen lassen, jetzt umzuschulden. Die Zinsen stehen bei derzeit 5%. Hierbei sollte man jedoch auch die Entschädigungskosten mit berechnen, die Banken verlangen, wenn ein Kredit früher abgelöst wird. Diese Entschädigung wird durch den Wegfall des Zinsgewinns begründet. Die Stiftung Warentest hat gerade erst ein Test durchgeführt und festgestellt, das hierbei die Kosten zwischen dem günstigsten und dem teuersten Kreditinstitut 40% betrugen. Faire Banken ziehen aber 0,5% Marge ab. Die steht Euch zwar rechtlich nicht zu, aber Ihr solltet einfach darauf bestehen. Vielleicht habt Ihr Glück. Finanzberater wie z.B. die FMH Finanzberatung in 60313 Frankfurt helfen gerne weiter. Unter der Telefonnummer 069/520070 oder per Fax unter 069/95189818. Hierbei werden allerdings Kosten fällig, die bis ca. 100,- Euro betragen könnten. Hörzu-Abonnenten bekommen die Beratung für 30,- Euro. Auch Anlaufstellen, wie Haus und Wohnen“ in Wiesbaden helfen weiter. Prüft einfach mal, wer in Eurer Nähe weiter helfen kann oder fragt einfach mal Euer Kreditinstitut. Auch ein ausgereizter Dispokredit kann teurer sein, als mit der Bank einen Ratenkredit zu vereinbaren. Auch hier hilft Euch Eure Bank weiter. Fragt einfach mal nach. In diesem Zusammenhang fällt mir gerade noch der Geldautomat ein. Wenn Ihr bei einem fremden Geldautomaten Geld von eurem Konto abhebt, dann werden auch ein paar Euro Gebühren verlangt. Die könnt Ihr auch einsparen, wenn Ihr zu eurer Bank geht oder wenn sie wenig Filialen hat oder nicht in deiner Nähe ist, vorher lieber etwas mehr abhebt. Das kann sich im Laufe des Jahres auch aufaddieren. So an dieser Stelle noch mal die Tipps in Kürze:1) Kfz-Versicherung prüfen, ob man Einschränkungen nutzen kann 2) Kfz-Versicherung prüfen, ob andere Versicherungen günstiger sind 3) Krankenversicherung prüfen, ob andere Versicherer günstiger sind 4) Rechtschutz prüfen, ob mehrere kleinere Versicherungen teurer als ein Komplettpaket sind 5) Versicherungen allgemein prüfen, ob andere Anbieter günstiger sind 6) Prüfen, ob es sich lohnt Kredite umzuschulden 7) Geld nicht von fremden Geldautomaten abheben Mehr fällt mir zu den hohen Kosten derzeit nicht ein, aber vielleicht findet Ihr bei Eurer Überprüfung ja noch einiges. So dann komme wir nun zu den Einsparungen der Kleinigkeiten. Kleinigkeiten einsparen ================= Kleinigkeiten einzusparen hilft zwar im ersten Moment gesehen nicht oder nur wenig weiter, aber alle zusammen gerechnet spart man übers Jahr gesehen auch einiges ein. Wie heißt es so schön: Kleinvieh macht auch Mist. Also hier meine Tipps.Strom und Wasser ---------------------- Wie man Strom oder Wasser einsparen kann im täglichen Leben, das möchte ich hier jetzt nicht alles aufführen, weil dadurch der Bericht noch länger werden würde und weil es schon viele sehr hilfreiche Berichte von Euch in der entsprechenden Kategorie gibt. Was Ihr nur prüfen solltet ist, ob Ihr einen günstigen oder teuren Anbieter habt. Dazu könnt Ihr im Internet auf der Seite http://www.verivox.de/Power/help_info.asp Euch nach dem letzten Jahresverbrauch ausrechnen lassen, bei welchem Stromanbieter Ihr weniger bezahlen würdet. Manchmal liegen auch hier die Kosten bis weit über 100,- Euro im Jahr auseinander. Ich habe meinen Stromanbieter zum Glück nicht wechseln müssen, da er bereits der Günstigste ist. Kleine Tipps zum Wasser sparen: Beim Zähneputzen Wasser nicht laufen lassen Beim einshampoonieren der Haare Wasser abstellen Duschen statt baden Für wenig Geschirr keine Spülmaschine nutzen, sondern selbst spülen Falls möglich, Regenwasser zum Blumen gießen sammelnKleine Tipps zum Strom sparen: Geräte ausschalten und nicht auf Stand-By Licht nicht in Räumen brennen lassen, in denen man sich nicht aufhält Lieber mal eine Kerze anmachen, statt eine Lampe Energiesparlampen benutzen Dimmer statt Lichtschalter nutzen Sämtliche Hardware eines PC´s, außer PC selbst an eine abschaltbare Steckdose hängen und ausschalten. Bei wenig Geschirr, selber spülen und nicht die Spülmaschine nutzen Telefongebühren --------------------Die Anschlußgebühren lassen sich leider nicht ändern, da die Telekom auf die Anschlüsse noch immer das Monopol hat. Aber an den Einheiten für die Gespräche läßt sich sparen. Möchte man bei der Telekom bleiben, so gibt es schon zwei Möglichkeiten die mir einfallen, über Call-by-Call Anbieter billiger zu telefonieren. Einmal kann man sich im Internet auf der Webseite www.billig-tarife.de umschauen und sich ganz gezielt die Anbieter anschauen und auch ausdrucken oder man schaut im Fernsehen auf der Pro-Sieben-Textseite Nummer 555 nach. Einige Nummern sind auch 0190er-Nummern. Was die 0190050 und 0190047 betrifft kann ich nur sagen, das sie wirklich günstiger als die Telekom sind und auch keine Bauernfänger dahinter stehen. Ich habe über diese Nummern nun schon seit einigen Monaten telefoniert und bis jetzt kein blaues Wunder erlebt, sondern Geld gespart. Da es aber zu unterschiedlichen Zeiten in unterschiedlichen Entfernungen andere Tarife gibt, sollte man öfter mal ins Internet schauen oder vor dem Telefonat auf Pro Sieben nach schauen. Selbstverständlich kann man auch generell zu einem anderen Anbieter wechseln, wenn man aus Versehen nicht über die Telekom telefonieren will. So geht es mir z.B. Ich habe die Schnauze mittlerweile gestrichen voll von dem Service und der Unfreundlichkeit der Mitarbeiter, das ich zu einem anderen Anbieter, voraussichtlich Debitel wechsle. So kann es mir auch nicht passieren, das ich aus Versehen keinen Provider vorwähle und die Telekom an mir mehr als die Anschlußkosten verdient. Manche Anbieter haben außerdem noch Kombi-Tarife im Angebot. Also wenn man Festnetz, Handy und eventuell sogar noch Internetzugang von einem Anbieter wählt. Die Unterschiede hier aufzulisten wäre zu viel und wahrscheinlich Morgen schon überholt. Also erkundigt Euch einfach mal und wechselt, sofern Ihr wollt und es sich für Euch lohnt.Benzinkosten ---------------- Tja an Benzinkosten läßt sich leider nicht allzu viel einsparen. Aber es lohnt sich die Preise immer mal im Auge zu haben. Auch wenn der Tank noch nicht leer ist, kann es sich lohnen bei etwas niedrigeren Preisen voll zu tanken. Oftmals gehen die Preis gerade vor Ostern, Feiertagen oder Ferienbeginn in die Höhe. Auch vor Wochenenden ist der Preis oft schon um 2 bis 4 Cent angestiegen. Wer das konstant verfolgt und beherzigt, kann auch ein paar Euro im Jahr sparen. Aber auch unnötige Fahrten können vermieden werden. Hört Euch doch einfach mal um, ob es nicht jemand aus Eurer Nähe gibt, der die gleiche Strecke jeden Tag auf die Arbeit fährt. Oder fragt bei Mitfahrzentralen nach, die es auch im Internet unter www.mitfahrzentrale.de zu finden gibt. Bildet eine Fahrgemeinschaft. Ich habe das Glück, das eine gute Freundin zwei Orte weiter wohnt und in der gleichen Straße wie ich arbeitet. Ich habe zwar Gleitzeit und sie nicht, aber da passe ich mich an. Wenn ich wirklich mal früher oder später gehen muß, dann kann man ausnahmsweise ja mal getrennt fahren. Jeder von uns beiden spart dadurch ca. 100,- Euro im Monat an Benzinkosten. Der Verschleiß fürs Auto ist hierbei noch nicht mal berücksichtigt. Und die Kilometerleistung wird dadurch auch gedrosselt, was dann wieder für eine Versicherung gut sein kann (siehe oben bei Kfz-Versicherung). Da die Parkplatzsituation in Wiesbaden verdammt schlecht ist und mit dem Bus wären es eine knappe Stunde Fahrt jeweils Morgens und Abends, teilen wir uns außerdem noch einen Parkplatz. So hat auch wieder jeder 35,- Euro gespart. Am Anfang stellte ich mich oft an Straßen, wo dann kräftig durch die grün uniformierten Weibsbilder abkassiert wurde, obwohl der Verkehr nicht behindert wird. Aber gerade da wo Parkplatzmangel ist, werden noch Stundenparkscheinautomaten aufgestellt, um die abzukassieren, die nicht auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen können.Man kann aber auch Kosten einsparen, indem man öfter mal kurze Wege zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad fährt. Auch das frühe schalten in einen höheren Gang spart Benzin. Benzin kann man auch sparen, indem man nicht alles einschaltet, was sich so am Auto befindet. Das Radio macht hierbei nur einen kleinen Teil aus. Hat man jedoch eine Klimaanlage, so merkt man den erhöhten Spritverbrauch doch. Also nicht die ganze Zeit laufen lassen, sondern auch zwischendurch einfach mal ausschalten. Häufiges Gasgeben und Bremsen kostet ebenfalls Sprit. Also vorrausschauend fahren. Und solange keine Pflicht besteht am Tage mit Licht zu fahren, bleibt es bei mir auch aus, wenn es die Verkehrssicherheit zuläßt. Spart ebenfalls. Beherzigt man alle Punkte, so kommt man ein ganzes Stück weiter mit einer Tankfüllung und spart dadurch, wie in meinem Fall über 100,- Euro monatlich! Rechnungen ---------------Wenn Ihr Rechnungen zu bezahlen habt, dann bezahlt sie rechtzeitig, bevor Mahngebühren oder Bearbeitungsgebühren fällig werden. Je nach Kulanzverhalten gibt es bei Manchen erst nur eine kostenlose Mahnung. Dazu sind die Anbieter aber nicht verpflichtet. Andere, gerade manche Telefongesellschaften verlangen bis zu 15,- Euro auf eine Mahnung. Durch eine Anschlusssperrung werden diese erhöhten Kosten begründet. Ändern lässt sich daran leider nichts. Auch Knöllchen sollte man nicht unbedingt zu lange liegen lassen. Ich dachte auch mal, na ja wartest du mal ab, bis die erste Mahnung kommt. Die kam dann auch mit 5,- Euro Mahnkosten. Ich habe dann den Knollen bezahlt, aber ohne Mahngebühren. Und was soll ich sagen, ich habe daraufhin eine Mahnung über die Mahnkosten erhalten, was mir weitere 10,- Euro Bearbeitungsgebühr einbrachte. So hatte ich statt einem Knollen von 15,- Euro sofort eine Rechnung über 30,- Euro. Auch bei Versicherungsverträgen sollte man dies nicht tun, da Versicherer in solchen Fällen einen Jahresbeitrag im voraus verlangen können. Ärgerlich ist dies gerade dann, wenn man die Beiträge bisher monatlich gezahlt hat. Da haut ein Jahresbeitrag doch dann schon ganz gewaltig rein. Mitgliedschaften und Abo´s ---------------------------------- Auch durch Mitgliedschaften und Abo´s sind schnell mal ein paar Euro im Jahr weg, ohne das es auffällt. Ich habe für mich jetzt geprüft, ob ich die PC-Welt noch weiter beziehen möchte. 42,- Euro bezahle ich für ein Jahresabo. Doch viele Informationen bekomme ich auch aus dem Internet und für mich gibt es mittlerweile zu viele Wiederholungen. Also habe ich das Abo gekündigt. Gespart: 42,- Euro. Wer sie jedoch regelmäßig liest und auch noch für mindestens ein Jahr weiter liest, dem rate ich zu einem Abo, da es zum normalen Straßenverkaufspreis eine Vergünstigung von 5,88 Euro darstellt.Fernsehzeitschriften würde ich ebenfalls nie abonnieren, da ich immer rum zappe oder über Videotext nach schaue. Aber es könnte für Euch ebenso sinnlos sein ein Abo zu haben, wie sinnvoll. Das kommt darauf an, wie oft Ihr wirklich hinein schaut und ob das Abo billiger ist, wie der normalen Straßenverkaufspreis. Auch bin ich jetzt aus dem Liveclub ausgetreten. Man muß zwar nur alle viertel Jahre was kaufen und es könnte theoretisch auch was für einen Euro sein, aber der Club ist mittlerweile teurer was CD´s betrifft, wie im normalen Handel. Ich kaufte mir also immer CD´s teurer ein und manchmal auch nur, weil ja wieder das Quartal fast rum war. Heute kaufe ich nur noch da, wo sie am günstigsten sind und da wird man im Internet auch oft fündig. Möchte man was gebraucht kaufen, also CD´s, DVD´s, Video´s oder Bücher, so kann man auch viele gute Schnäppchen bei Ebay oder Amazon usw. machen. Mir würden sicher noch viele Kleinigkeiten einfallen, aber ich denke das reicht mal für den Anfang. Deshalb hier noch mal kurz die Einsparungen bei Kleinigkeiten: 1) Strom und Wasser sparen 2) Telefongebühren senken durch Anbieterwechsel oder Vorwahl von Call-by-Call Anbietern 3) Benzinkosten sparen durch Fahrgemeinschaften 4) Benzinkosten sparen durch laufen oder Radfahren 5) Kosten sparen durch teilen eines Parkplatzes 6) Kosten sparen durch früheres Schalten in den nächsthöheren Gang 7) Kosten sparen durch abschalten aller Geräte während der Fahrt, die man nicht braucht 8) Kosten sparen durch vorausschauendes Fahren 9) Rechnungen rechtzeitig zahlen und nicht warten bis Mahngebühren anfallen 10) Prüfen wo Abo´s notwendig sind und wo nicht 11) Prüfen, ob Mitgliedschaften sich noch rentieren Überwachung der laufenden Kosten ========================== Zur Überwachung der laufenden Kosten gibt es Hilfsmittel. Es gibt zum einen Programme, teil sogar als Shareware oder Freeware im Internet downloadbar. Wer es jedoch nicht mit einem Programm erledigen will oder keins findet, was ihm gefällt, der kann sich auch mit einfachen Mittel in Word, Access oder Excel etwas basteln. Da ich mich in Access recht gut auskenne, habe ich mir ein entsprechendes Programm in Access programmiert. Die Kasse unseres Männerballetts die ich führe, habe ich jedoch, weil es sehr viel einfacher ist, in Excel programmiert. Wer es gar nicht mit dem Computer machen möchte, dem empfehle ich ein kariertes Heft oder auch Haushaltsbuch zu kaufen. Es kostet nur wenig und man kann dort nach Monaten aufgegliedert sehr einfach seine Einnahmen und Ausgaben aufschreiben. So hat man die monatlichen Kosten immer im Auge und es fällt auf, wenn die Ausgaben aus dem Ruder laufen. Ich habe mir die Kategorien Einnahmen, Versicherung, Auto, Wohnung, Kinder, Urlaub, Lebensmittel, Ausgehen, Geschenke, Haustiere (wenn man welche hat), Zeitschriften und Technik und Sonstiges als Vorlage für meine Haushaltsführung genommen.Jedes mal, wenn sich Versicherungsbeiträge ändern, sollte man erneut auf die Suche gehen, ob es sich anbietet, die Versicherung zu wechseln. Auch einmal im Jahr sollte man die Stromanbieter und die Telefongesellschaften überprüfen. Handyverträge laufen ja meist 2 Jahre. Nach diesen 2 Jahren sollte man nicht direkt wieder beim gleichen Anbieter einen Vertrag machen. Manchmal sind andere deutlich billiger geworden. Beim einkaufen sollte man auf Sonderangebote oder auch auf Schlußverkäufe achten. Ich kaufe so manchmal Lebensmittelangebote auch auf Vorrat ein, sofern die Produkte längere Zeit haltbar sind. So habe ich immer etwas zu Hause und muß nicht unbedingt etwas teures kaufen, nur weil ich jetzt Hunger darauf habe. Bei mir in der Nähe gibt es z.B. einen „Pommes Frites Mann“, bei dem man in großen Mengen einkaufen kann, weil er auch Imbißbuden beliefert. Gerade bei Partys oder Grillfeten, läßt sich so ein bißchen sparen, indem man halt eine 20-er Packung Würstchen kauft, statt einzeln im Supermarkt. Auch große Ketchuptuben, Senf oder leckere Salate rechnen sich so schnell.Wer möchte kann sich auch bei Ebay oder Amazon umsehen. Dort bekommt man oft neue Markenware auch um einiges günstiger. Und wer möchte kann auch dort gebrauchte Gegenstände kaufen. Was ich nicht dort kaufen würde, sind Computer, HiFi-Komponenten oder ähnliche Elektronikgeräte, sofern sie nicht Originalverpackt sind, da doch zu viel kaputt gehen kann. Aber z.B. eine Waschmaschine wäre für mich kein Problem, da an solchen Geräten fast nichts kaputt gehen kann. Auch sind manchmal Flohmärkte günstige Anlaufpunkte für das eine oder andere Schnäppchen. Wovon ich jedoch aus eigener Erfahrung abraten kann, sind Internetseiten, wie www.probenwelt.de. Man bekommt dort z.B. Zigarrarilos, obwohl man angekreuzt hat, das man Nichtraucher ist. Stimmt zwar bei mir nicht, aber ich wollte keine Zigaretten oder andere Tabakprodukte. Bekommen habe ich bisher nur eine Waschmittelprobe und ein paar Rezepthefte von Knorr. Alles andere waren rein nur Gutscheine als Anrechnung auf teuere Waren. Es gibt auch etliche Zeitungen, wie „Das Inserat“, „Sperrmüll“ oder „Such & Find“, wo oftmals ein Schnäppchen zu machen ist. Diese kann man entweder kaufen oder über die Webseite www.quoka.de online anschauen oder inserieren kann. Auch in sämtlichen Zeitungen aus der Umgebung stehen manchmal Schnäppchen drin, wo jemand froh ist, etwas billig los zu bekommen.So und nun wieder die Kurzfassung, um die Ausgaben zu überwachen: 1) Im Internet Haushaltsprogramme herunterladen 2) In Word, Access oder Excel selbst eine Haushaltsführung programmieren 3) Haushaltsbuch manuell führen 4) Versicherung prüfen, bei Änderung der Beiträge 5) 1x jährlich Strom- und Telefongesellschaften prüfen 6) Nach Auslaufen eines Handyvertrags sich nach anderen Anbietern umschauen 7) Beim Einkaufen auf Sonderangebote achten und auf Vorrat kaufen 8) Bei Feiern beim Großhändler umsehen 9) Bei Ebay, Amazon usw. nach Angeboten suchen 10) Manches ruhig auch gebraucht kaufen 11) Auf Flohmärkten nach Schnäppchen suchen 12) In Zeitungen nach Schnäppchen suchen Neue Einnahmequellen sichern ====================== Dies ist sicher ein Punkt, der sich von allen als Schwierigster erweisen dürfte. Es gibt zwar viele Angebote in den Zeitungen, um sich nebenbei, teils auf 400,- Euro Basis, Geld zu verdienen. Jedoch sind laut meiner Erfahrung ca. 90% unseriöse Anbieter!!! Bei Anzeigen, wo eine freundliche weibliche Telefonstimme gesucht wird, steckt eine Flirt- oder Sexline dahinter. Bei Anzeigen, die Personen für Video- und Filmdrehs suchen, stecken Soft- und Hardcorepornoproduzenten dahinter. Außer bei denen, wo SAT1 oder so nach neuen Talenten für Soaps sucht. Bei Angeboten zur Nahrungsergänzung stehen Firmen wie Herba Life oder Andere von denen ich ebenfalls nichts halte. Bei sämtlichen Anzeigen, wo eine 0190er Nummer anzurufen ist, wird durch die Einnahme des Telefongesprächs eine Firma finanziert. Ich habe zumindest noch keine seriöse Firma dahinter gefunden. Manche bieten auch kostenlose Telefonnummern an, bei denen jedoch nur eine Ansage zu hören ist. Diese Ansage verweist dann aber wieder auf eine 0190er Nummer. Sorry, aber für wie blöd halten die einen? Angebote wie „Hausfrau und Mutter“ verdient bis zu 3.000,- Euro monatlich, kann man ebenfalls vergessen. Alle Angebote, die ich geprüft habe und ich eventuell kostenlos Unterlagen bekommen habe, waren nur darauf ausgerichtet, das man entweder absichtlich offenstehende Fragen über eine 0190er Hotline klären mußte, oder man sollte sich irgendwelche dubiose Unterlagen für viel Geld anfordern. Im Internet, Telefonbüchern oder –Auskünften war über die Firma meist nichts herauszubekommen. Selbst Firmen, wie Druckverlage zögerten das Verdienen immer wieder heraus, indem sie einem wieder und wieder Unterlagen schickten zum unterschreiben oder durchlesen und bestätigen, das man es verstanden hat. Material zum bearbeiten, z.B. kuvertieren, Kugelschreiber basteln u.ä. gab es nie. Statt dessen immer Werbezettel von Broschüren, die man kaufen könnte. Wenn Ihr also was vernünftiges machen wollt, dann müßt Ihr suchen und genau prüfen. Manches bringt zwar nicht ganz so viel, aber es ist seriös. Zum Beispiel Zeitungen austragen, an Tankstellen aushelfen, Burger King oder McDonalds sucht auch ab und zu mal Leute. Regalbestücker in Supermärkten werden auch mal gesucht. Die Stundenlöhne liegen hierbei so bei ca. 5 bis 6 Euro die Stunde. Nicht viel, aber immerhin etwas. Eine andere Möglichkeit ist an schwarze Bretter in Supermärkten Anhänge anzubringen „Suche Nebenjob“. Auch kostenlose Zeitungsinserate oder einfach Wurfzettel in die Briefkästen von potentiellen Arbeitgebern hilft manchmal oder einfach mal persönlich vorstellig werden. Und auch hier wieder das Ganze in Kürze:1) Angebote in Zeitungen genau prüfen 2) Nicht unter 0190er Nummern anrufen! 3) Keine Vorauszahlungen tätigen 4) Nach genauen Tätigkeiten und Konditionen fragen 5) Lieber einen wenig bezahlten Job annehmen, als gar keinen 6) Selbst Anzeigen schalten 7) Zettel an schwarze Bretter pinnen 8) Wurfzettel verteilen 9) Persönlich in Geschäften nachfragen. Fazit ====Geld sparen ist nicht immer einfach. Aber mit den von mir vorgestellten Tipps habe ich persönlich schon gute Erfahrungen sammeln können. Durch Umsetzung meiner Tipps spare ich mittlerweile gegenüber dem Jahr davor ca. 1.400,- Euro !!! Dies könnte doch schon ein schöner Urlaub sein oder mal was neues zum Anziehen. Auch bei Kleinigkeiten kann man sparen, denn Kleinvieh macht auch Mist. Rechnet man alles im Jahr zusammen, so spart man doch noch ganz gut was. Meine Kosten überprüfe ich immer regelmäßig, wie beschrieben und überwache sie auch, wie beschrieben. Das kostet zwar ein bißchen Arbeit, aber man hat sein Kontostand immer parat und es fällt auf, wenn man mal etwas knapper treten muß. Euer Geizkragen Lukulus
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09.08.2010 18:19
upps da war ich zu schnell. Ich meinte wenn man es muss, dann finden sich Wege und Möglichkeiten - und die sind mal gar nicht so schwer. Aber wenn es jemand nie gelernt hat, oder von hundert auf Null vor dem Problem " Ende des Geldes ist noch soviel Monat" steht dann ist es echt schwer. Hat man aber mal einen Weg gefunden, so ist es in meinen Augen einfach und es tut sich immer wieder eine Idee auf - so geht es mir jedenfalls und über jeden Euro mehr auf dem Konto oder in der Spardose freue ich mich wie ein kleines Kind ;o))
09.08.2010 18:17
Geld sparen ist nicht immer einfach. Das sehe ich etwas anders, nicht das Sparen ist schwierig - sondern das sich dazu aufraffen, wenn man es nicht muss ;o))
25.09.2003 16:16
dein Bericht hat mir bis jetzt am besten gefallen. Sehr ausführlich! Du hast Recht, bei den Sachen wie Versicherung usw. kann man im Endeffekt meist mehr Geld sparen, als wenn man immer penibel darauf achtet den Wasserhahn zuzudrehen.. LG Tammy