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Die Handlung:
Der etwas durchgeknallte Bombenspezialist Payne bringt eine Bombe in einem Fahrstuhl an, um die Stadt Los Angeles zu erpressen. Er will Geld. Der Erpressungsversuch wird allerdings durch den Polizisten Jack vereitelt, in dem er die Geiseln vor der Detonation der Bombe befreit. Als Rache versteckt Payne eine Bombe in einem vollbesetzten Linienbus, welche explodieren soll, wenn der Bus langsamer als fünfzig Meilen fährt. Das Steuer übernimmt nach einer Verletzung des Busfahrers eine Mitfahrerin: Anny, die ihren Führerschein bereits für zu schnelles Fahren eingebüßt hat ). Jack zwischen Sorge um die Geiseln und Terror des Erpressers versucht mit allen Mitteln, auch diesen Erpressungsversuch zu vereiteln, was sich aber als wirklich kniffelig erweist, zumal auch noch Jack Partner von Payne ermordet wird. Schließlich werden die Passagiere aus dem Bus befreit (wie wird nicht verraten), da bahnt sich schon das nächste Problem an: Anny, die sich inzwischen mit Jack blendend versteht wird von dem Erpresser mit einer Bombe ausgestattet und in einer U-Bahn angekettet, hier setzt das übliche Happy-End ein......
Die Schauspieler: Keanu Reeves in der Rolle als Cop Jack ähnlich souverän und bestechend wie in Matrix, z.B. ! Auch der Erfolg bei der jeweiligen Hauptdarstellerin ist zu vergleichen. Charmant oder abgebrüht, knutschend oder bombenentschärfend besteht Reeves jede Situation ohne jedoch das Image und Klischee des unfehlbaren perfecten Actionheldens anheim zufallen, im Gegenteil, er zeigt Schwächen, Emotionen wie Angst und Verunsicherung, ist vor allem nach dem Tod des Partners völlig verzweifelt.
Sandra Bullock als weibliche Hauptdarstellerin zeichnet sich dadurch aus, dass sie überzeugend in einem Moment das verwirrte und verängstigte Mädchen darstellt, welche Angst hat, im anderen die schruppelose Actionlady im Blümchenrock , die mit dem Bus über eine fünfzehn Meter lange Schlucht springt, darstellt.... Dennis Hopper als Bösewicht ist eh, als altbewährter Black-Velvet Schurke sowieso absolut nicht zur Diskussion zu stellen ist.
Der Titel des Films beschreibt unglaublich präzise den Verlauf, da die Spannung meistens rasant fortschreitet, selten fällt der Spannungsbogen aus Geschwindigkeit, es gibt kaum Pausen oder Anhalten. Die Handlung ist schlicht ohne jedoch einfach zu wirken.
USA 1994 Regie: Jan de Bont Altersfreigabempfehlung: 16 Dauer: 116 Minuten
Speed ist einer der wenigen Action-Filme, die wirklich ganz gut sind (kommt natürlich kein bißchen an Matrix ran). Manchmal ist der Film aber leider trotzdem vorhersehbar und halt einfahc zu typisch fürs Genre...
15.07.2001 13:54
..der ist wirklich gut;))!! besser auch als der 2. Teil, aber das sind ja die Meisten;)) greetz
15.07.2001 13:49
Speed ist einer der wenigen Action-Filme, die wirklich ganz gut sind (kommt natürlich kein bißchen an Matrix ran). Manchmal ist der Film aber leider trotzdem vorhersehbar und halt einfahc zu typisch fürs Genre...
15.07.2001 13:48
Ich liebe diesen Film einfach...schöner Bericht! Gruss, Nina P.S.: Würde mich freuen, wenn du auch mal bei mir vorbeischauen würdest! ;)