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Genauer gesagt möchte ich euch heute das Speedlink Strike² Gamepad (SL-6535, so die Modellnummer) für den PC vorstellen, welches mir nun seit knapp einem Monat treue Dienste leistet, wenn es meinen Spielhelden präzise zum Levelausgang führt oder meinen virtuellen Rennwagen immer in der ... Bericht lesen
geoeffnet um funktionsfaehigkeit zu ueberpruefen funktioniert einwandfrei auch geeignet fuer playstation 3 als 2 spieler hat keine home taste windows vista auch kompatibel 1 8 m langes usb kabel 340 g leichter controller das perfekte gamepad fuer ultra realistisches spielgefuehl force vibration funktion vermittelt hautnahe spielerlebnisse alle tasten mit dauer und mehrfachfeuermodus belegebar steuersticks digital u
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originalkarton mit handbuch und software cd nur geoeffnet um funktionsfaehigkeit zu ueberpruefen funktioniert einwandfrei auch geeignet fuer playstation 3 als 2 spieler hat keine home taste windows vista auch kompatibel 1 8 m langes usb kabel 340 g leichter controller das perfekte gamepad fuer ultra realistisches spielgefuehl force vibration funktion vermittelt hautnahe spielerlebnisse alle tasten mit dauer und mehrfach
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Erfahrungsbericht von Darkhound über Speedlink Strike 2 (PC) 08.08.2009
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Bedienung/Ergonomie
ausgezeichnet
Präzision:
ausgezeichnet
Installation
kinderleicht
Treiber
ideal
Pro:
Viele Tasten + Funktionen, Makros, Vibration, super Handling, günstiger Preis
Kontra:
Neeee . . . hier ist echt alles bestens !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Leserinnen und Leser, Spielerinnen und Spieler! Mein heutiger Bericht handelt mal wieder von der schönsten Nebensache der Welt... Nein, ich rede hier nicht von Sex, sondern von Computer- und Videospielen *g*, wer hier also Hinweise auf das Paarungsverhalten der Homo sapiens erwartet, wird sicher enttäuscht von dannen ziehen, sorry.
Genauer gesagt möchte ich euch heute das Speedlink Strike² Gamepad (SL-6535, so die Modellnummer) für den PC vorstellen, welches mir nun seit knapp einem Monat treue Dienste leistet, wenn es meinen Spielhelden präzise zum Levelausgang führt oder meinen virtuellen Rennwagen immer in der exakten Spur hält.
Ob die Spielsteuerung (Computer Bild lässt grüßen!...*g*) meinen Ansprüchen als "Gelegenheits-, aber dann gerne guter"-Spieler mit ausreichender Playstation-Erfahrung genügt, wird mein folgender Bericht hoffentlich klären. Euch wünsche ich wie immer viel Spaß beim Lesen, Bewerten und Kommentieren, falls ihr noch ein paar Sekunden Zeit übrig habt!
Meine Kaufkriterien und das "Drum herum": Ehrlich gesagt war ich gar nicht mal so wütend über den Umstand, dass mich mein altes Gamepad nach jahrelanger, intensiver Nutzung ganz plötzlich von heute auf morgen verlassen hat... mein zuvor besessenes Gamepad (eines der No-Name Marke „Analog Devices“) versprach zwar laut Karton alle irgendwie denkbaren Funktionen, beherrschte diese jedoch in der Praxis nicht bzw. nur ansatzweise. Damit machte das Spielen nicht wirklich großen Spaß. Aber wie nun weiterspielen? Ein Jump 'n' Run mit der Maus steuern? Vergessen wir gleich schnell wieder; genauso wie das Rennspiel mit der Tastatur – da kommt einfach kein halbwegs realistischer Spielspaß auf.
Also bin ich rein in den Media Markt und habe mich dort mal umgesehen. Gerade als ich dachte „ich bin doch zu blöd!“ um die Gamepads zu finden, half mir ein junger, dynamischer und seltsamerweise gar mal motivierter Mitarbeiter und führte mich zum richtigen Regal. Die Auswahl war gar nicht mal so schlecht... ca. 20 Gamepads und etwa 15 Joysticks warteten nett geordnet auf ihren Käufer, wobei die dominierende Preisklasse wohl im Bereich von 30-60 € liegen dürfte.
Mein letztes Gamepad kostete mich gerade mal 10 € und ehrlich gesagt wollte ich auch nicht besonders viel mehr ausgeben – schließlich war der Monat noch recht jung -, aber selbst das günstigste Einsteigermodell auf USB-Basis begann erst bei 12,99 €. Dieses Ding, ein Logitech Precision, einfach mal in die Hand genommen und... nein, den Controller wollte ich dann doch nicht. Zwar von einem für gute Qualität bekannten Markenhersteller und ergonomisch geformt, aber erstens hatte das Pad keinerlei Komfortfunktionen an Bord; zweitens war es mir viel zu leicht und erinnerte mich an billigstes Spielzeug.
Direkt daneben ein Pad von Hama. Dies lag schon viel besser in der Hand, bot auch alle erdenklichen Tasten und Funktionen, doch das Teil war mir wiederum zu schwer vom Gewicht her. Dazu kam dann noch der recht hohe Preis und ehrlich gesagt... nun ja, ich habe eine leichte bis mittelschwere Abneigung gegen die Firma Hama – also auch das sollte nicht mein Gamepad werden. Die noch teureren Pads schaute ich mir nur im Vorbeigehen an: Funk wollte ich eh nicht, die Original-Konsolenpads hätte ich gar nicht erst an den Rechner anschließen können, 50-60 € waren inakzeptabel und manches Gamepad sah in meinen Augen irgendwie schon übel aus. Nun ja, das Auge "spielt" immerhin auch mit...
Ich wollte doch eigentlich nur ein mittelschweres, handliches und halbwegs bezahlbares USB-Gamepad mit genügend Feuerknöpfen – sollte diese Mission so endlos schwer werden, dass ich letztlich mit einem „Game Over“-Schild in den Händen den Laden verlassen würde?
Ich habe Aufschlag - Mein „Strike²“: Daneben dann endlich mein Gamepad, das „Strike²“ der Firma Speedlink. Optisch eindeutig eine Kopie der Playstation 1+2-Gamepads (siehe Foto)... und alleine deshalb schon eine kleine Augenweide für mich als langjähriger Playstation-Spieler. Ein 8-Wege Digital Pad links, vier numerierte Feuerknöpfe rechts, sogar an die vier Schultertasten und an die Analog-Hebel des Playstation-Controllers wurde gedacht! „Wenn's nun auch noch nett vibrieren würde...“, dachte ich mir. Kurz auf die Rückseite des weiß-rot-schwarzen Kartons geschaut und siehe da, den „Force Vibration“ Modus beherrscht dieses Pad auch. Quasi als eine Art Bonus erfahre ich noch, dass dieses Modell auch den (von mir oft so bezeichneten) „Loser-Modus“, also Dauerfeuer beherrscht und Tastenfolgen in Form von Makros aufzeichnet. Wow – so ziemlich ein Profi-Gamepad zum Low-Budget Preis von 14,99 €. Da ich schon einen ziemlich unzerstörbaren Competition-Joystick der Firma Speedlink besitze und damit vollkommen zufrieden bin, vertraute ich dem Hersteller also auch dieses Mal: 14,99 € wanderten über den Ladentisch und daheim sollte der Controller nun gleich seinen ersten Probe-Arbeitstag verrichten *g*.
Der Lieferumfang, Installation und Anschluss: Im Inneren des Pappkartons befand sich ein transparenter Schuber mit Aussparungen für den Strike² und dessen 1,80 m langem USB-Kabel, ein 57 Seiten starkes, in 5 Sprachen verfasstes Handbuch, sowie eine Mini-CD mit dem Treiber für Windows 98SE/ME/2000/XP und Vista. Wenn man also nicht gerade Linux benutzt (aber wer macht das als "Gamer" schon freiwillig? *g*), sollte man den Spielcontroller also schon zum Laufen kriegen. Sorry, von Linux habe ich einfach keine Ahnung... no idea, wie's dort abgeht. Beim Anschließen an den PC bitte beachten, dass man zunächst den selbststartenden Treiber von der CD-Rom installieren und dann erst den Controller in einen freien USB-Port stecken sollte. Ferner gibt der Hersteller an, dass das Gerät seinen Anschluss direkt am PC und nicht über einen USB-Hub verbunden finden sollte. Da ich jedoch keine gesteigerte Lust verspürte, jedes Mal auf dem Boden herumzukriechen und den Tower umzudrehen, habe ich den Strike² dennoch an meinen passiven Hub angeschlossen, wo er auch korrekt erkannt wird und reibungslos funktioniert. Also Panikmache gratis; bei meinem passiven Hub ohne eigenes Netzteil (also ein "Low-Power Hub") geht's immerhin auch! *g*
Der Treiber und das Handbuch: Eigentlich hätte sich der Hersteller den Treiber beinahe sparen können... die beigelegte CD-Rom ist nur ein nettes Gimmick, welches die Geräteeigenschaften in der Systemsteuerung um ein paar neue Registerkarten erweitert. Damit kann man dann testen, ob das Pad korrekt angeschlossen ist, ob alle Feuerknöpfe funktionieren, den Controller ggf. kalibrieren etc. All das kann Windows jedoch auch schon alleine; zumindest die vier Standardbuttons und das D-Pad sollten auch ohne Treiber schon funktionieren. Da der Treiber jedoch ohnehin nur ganz winzig ist und die Installation mit geschätzten zwei Sekunden nun wirklich nicht langwierig ist, bricht man sich auch keinen Zacken aus der Krone, die Software zu installieren...
Das Handbuch ist meiner Meinung nach sehr ausführlich geschrieben... denn eigentlich braucht man ja nun wirklich nicht mehr tun, als den Controller anzustöpseln. Dafür nun gleich 57 Seiten in 5 Sprachen? Nun ja, wenn der Hersteller meint, noch mal extra darauf eingehen zu müssen, dass man dieses Pad z.B. nicht im Regen benutzen sollte, dann okay... *very wichtig*, darauf wäre ich von selber sicher nie gekommen *g*. Aber immerhin kann man hier von idiotensicher sprechen; da kann sich manch anderer Hersteller gerne noch eine Scheibe von abschneiden.
Vor dem Spiel ist in dem Spiel: Natürlich wollte ich, nachdem erst einmal alles fertig angeschlossen und eingerichtet war, das Gamepad auch mal probespielen. Ich habe zum Testen ein paar Freeware Jump'n Runs, sowie ein etwas neueres Autorennen und ein Fußballspiel gespielt. Namen werde ich hier absichtlich nicht nennen, da das als Werbung zählen könnte. Nur soviel: Bei allen getesteten, kommerziellen Spielen wurde nach der Installation des Treibers das Strike² korrekt erkannt (namentlich richtig mit der Modellnummer „SL-6535 USB Pad“ angesprochen) und eingebunden; bei den Freeware-Spielen wurde eben wenigstens ein Standard-USB Gamepad gefunden.
Das Handling und die Steuerung mit dem D-Pad erachte ich als ziemlich genial: Die beiden Handgriffe ermöglichen eine angenehme, recht entspannende Haltung auch bei längeren Spielsessions. Auch die Kabellänge ist schön ausreichend – weiter als 1,80 m vom Bildschirm entfernt wird sich wohl kein Spieler aufhalten. Die abgeflachten, leicht konkaven Richtungstasten reagieren mit einem angenehmen Druckpunkt und steuern mein Auto (oder mein „Männchen“ auf dem Bildschirm) sofort einen digitalen Schritt (eine Bewegungseinheit) in die gedrückte Ricktung weit; ohne Verzögerung, ohne Fehlschritte – einfach so, wie man sich das als Spieler auch vorstellt. Die Feuertasten sind recht breit, abgeflacht und eben. Sie sitzen stramm und brauchen ein wenig mehr Kraft, um gedrückt werden zu können. Trotz allem besser als zu lockere, schwammige Tasten.
Auch die eindeutig an die Playstation angelehnten Analoghebel sitzen stramm und fest in ihren Verankerungen. Damit wird die Steuerung z.B. bei Rennspielen oder bei 3D-Shootern flüssiger und präziser. Lässt man diese Hebel wieder los, so springen sie automatisch wieder in ihre Ausgangsstellung „auf Null“ zurück.
Der Dauerfeuermodus ist super praktisch für z.B. Weltraum-Shooter: Einmal die Taste „Turbo“ gedrückt, dann auf die Feuertaste gedrückt, die mit dem Dauerfeuer belegt werden soll und schon ist das Pad „programmiert“. Euer Raumschiff (oder was auch immer) ballert nun automatisch eine Salve nach der anderen, bis man die Tastenkombination neu abändert oder ganz ausschaltet. Selbiges gilt für den aufzeichnenden Makro-Modus. Wer erinnert sich z.B. beim Prügelspiel „Tekken“ (Playstation) nicht an unzählige, schwer auszuführende Schlag- und Trittkombinationen? Mit einem Druck auf die „Makro“-Taste zeichnet das Gamepad dann eine bis zu 15 Schritte andauernde Tastenfolge auf; wahlweise in zwei Geschwindigkeiten. Beim Ausführen des Makros genügt dann ein einzelner Tastendruck und schon haut oder tritt euer Kämpfer 10, 12 oder gar 15 Mal ununterbrochen zu ;o). Die Eingabe erfordert ein bisschen Übung; kommt es bei den Beat'em Ups doch oftmals auf das richtige Timing des Tastendrucks an – doch irgendwann hat man den Dreh selbstverständlich raus.
Der Rütteleffekt kann mittels des Treibers an- und ausgeschaltet, bzw. stufenlos verstärkt/abgeschwächt werden. Je nachdem, ob man den Crash gegen die Mauer mit dem Spritboliden live in den Händen spüren möchte oder nicht. Funktioniert mittels der beiden durch das transparente Gehäuse sichtbaren, eingebauten Motoren überraschend gut und kräftig; da wird das Spielgeschehen gleich noch ein bisschen verschönert ;o). Allerdings funktioniert der „Force Vibration“-Effekt natürlich nur bei etwas neueren Spielen, die diese auch unter dem Namen „Force Feedback“ bekannte Technik unterstützen... doch heutzutage verzichtet eigentlich kaum noch ein Spielehersteller darauf.
wie üblich zwei Jahre. Wenn ich mir die saubere Verarbeitung des Gamepads so anschaue und die Tasten auch über längere Zeit hinweg so stramm im Pad sitzen, dürfte der Controller diese Zeit aber locker durchhalten.
Meine Meinung / Mein Fazit: Ich bin von dem Strike² vollkommen begeistert. Nicht nur die (bei mir) dunkelblau-transparente Optik (auch in weiteren Farben erhältlich) überzeugt, sondern zusätzlich der wirklich gut durchdachte Funktionsumfang: 10 Feuertasten, Analog- und Digitalsteuerung, Dauerfeuer, Makromodus und Rütteleffekt – all das kombiniert mit dem grandiosen Handling eines Playstation-Controllers. In meinen Augen DAS perfekte Steuergerät für die meisten Games.
Keine Ahnung, was der Hersteller hier noch verbessern könnte – das Ding ist meiner Meinung nach einfach perfekt und kann nicht nur preislich gesehen anderen PC-Gamepads durchaus das Wasser reichen.
5 Sterne und eine Kaufempfehlung, LG, euer „Laien-Spieler“ Darky
P.S.: Bitte nicht wundern: Diesen Bericht werde ich evtl. noch unter dem selben Nicknamen auf anderen Meinungsportalen wie z.B. dooyoo.de veröffentlichen.
Pro: Optik, Installation, Bedienung Kontra: habe nichts zu meckern
Habe das Spiel vor kurzem FIFA 08 gekauft und mit Vorfreude ab nach Hause und misst, mein Logitech Wingman hat seinen Geist aufgegeben. Da ich das Spiel unbedingt spielen wollte bin ich gleich wieder zu Media Markt gefahren. Die Auswahl an Gamepads ist se ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Verarbeitung
Bedienung/Ergonomie
Präzision:
Installation
Treiber
sehr hilfreich
25.01.2008
(26.01.2008)
Der ist Pink :-) Bewertung für Speedlink Strike 2 (PC)von
badgirly1991
Pro: Preis,Design Kontra: gar nichts
Titel Speedlink Strike 2 Kompatibel PC Farbe Pink oder Rose nenne ich das :-) Man kann in den Controller hinein sehen! Funktionen #Dual Vibration #Analogsticks #Starttaste #Selecttaste Lieferumfang ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich