Die freundliche Spinne ist zurück
14.07.2004
Pro:
gute Story, schöne Musik, perfekte visuelle Effekte, kurzweilige Unterhaltung
Kontra:
-
Empfehlenswert:
Ja
 AFFBerlin
Über sich:
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2002 überraschte uns Columbia Pictures mit einer durchaus gelungenen Neuverfilmung der Spider-Man-Story. Nun, zwei Jahre später, hat der zweite Teil von Spider-Man in unseren Kinos seine Premiere gefeiert. Sein Vorgänger schaffte in den USA Einspielrekorde (114,8 Mio. Dollar am Startwochenende). Damit ich mir zusammen mit meinem Schatzi diesen zweiten Teil erst einmal ansehen konnte und nicht völlig ohne Grundwissen in diesen ja bereits zweiten Teil um den „Superspinner“ gehen konnte, stand drei Tage zuvor der Abschluss des Ansehens der DVD zum ersten Teil. Da 2002 nicht gerade eines meiner besten Kinojahre war, hatte ich den Film damals nicht auf großer Leinwand gesehen und somit zunächst etwas Vorleistung zu unserem geplanten Kinobesuch betrieben. Als Kino, in dem wir den neuen Film dann schließlich sehen sollten, wählten wir das CinemaxX am Potsdamer Platz, für das wir bei einem Preissauschreiben um Spider-Man 2 zwei Freikartengutscheine gewonnen hatten. Nach ellenlangem Anstehen und schließlich den Umtausch der Gutscheine in zwei Eintrittkarten konnte unser Abenteuer „Spider-Man 2“ beginnen.
Handlung Peter Parker, der neben seinem alten Ego Spider-Man auch noch jobbt und studiert fordert das Doppelleben ein ziemliches Tribut ab. Ständig verspätet er sich bei seinem Chef und schafft es nicht, die Vorlesungen seines Studiums regelmäßig und pünktlich zu besuchen. So wird er schließlich gefeuert und muss nun sehen, wie er weiter an das für sein Leben erforderliche Geld kommt. Auch als Fotograf kann er nicht genug dazuverdienen, obwohl er ja der Exklusivfotograf von Spider-Man ist. Ständig fordert sein Vermieter die noch ausstehende Miete und auch seiner Tante geht es nach dem Tod seines Onkels finanziell nicht gerade besser. Die Bank macht ihr doch arge Schwierigkeiten und eine Umschuldung scheitert an den entsprechenden Möglichkeiten. Nach einigen Fehlfunktionen seines Spinnenetzes und damit recht schmerzhaften Abstürzen aus größerer Höhe entschließt sich Peter schließlich, den Job als Superhelden an den Nagel zu hängen und ein normaler Mensch zu werden. Plötzlich gelingt es ihm seinen studentischen Verpflichtungen nachzukommen und sogar pünktlich das Theater zu besuchen, an dem seine große Liebe Mary Jane Watson ihr Stück aufführt. Letztere hat sich zwischenzeitlich von Harry getrennt und mit dem Sohn des Herausgebers der Tageszeitung Daily Bugle, dem Peter immer seine Spider-Man-Fotos verkauft hat, zusammengetan. Für sein Studium soll Peter eine Arbeit einreichen, die sich um Otto Octavius, einem genialen Wissenschaftler, der bei Harrys Firma Oscorm angestellt ist, halten. Dieser versucht eine neue Energiegewinnung mittel Fusion zu entwickeln. Bei einer Vorführung kommt es jedoch zu einer Fehlfunktion der von Octavius entwickelten Technik, die nicht nur fast zur Zerstörung New Yorks führt und bei der Spider-Man im letzten Moment den „Stecker“ zieht, sondern auch Otto mit seiner Fangarmkonstruktion untrennbar verschweißt und ihn zum bösen „Dr. Ock“ mutieren lässt. Besessen von dem Plan seiner Energiegewinnung entwickelt dieser in einem zerfallenen Gebäude auf dem Hudson weiter an seinem Lebenswerk und fordert von Harry die Beschaffung des für seinen Versuch doch so wichtigen und weltweit sehr schwer erhältlichen Stoffes Tritium. Harry möchte sich immer noch für den Tod seines Vaters an Spider-Man rächen und bietet Octavius an, den Stoff gegen seinen Feind einzutauschen. Immer noch ahnt er nicht, dass sein Freund Peter Spider-Man ist oder besser war. Zwischenzeitlich ist aufgrund der Abwesenheit Spider-Man’s die Verbrechensrate in der Stadt um 75 Prozent gestiegen. Nach langem zögern entschließt sich Peter schließlich, wieder in die Rolle des Superhelden zu schlüpfen. Die Zeit und die geplante Hochzeit seiner Mary Jane mit einem Anderen zerren dabei an seinen Nerven…
Den Rest der Story seht ihr Euch besser selbst an und ich werde deshalb hier den Handlungsablauf unterbrechen.
Spider-Man im Comic – Ein kleiner Rückblick Der Superheld erschien erstmalig in der August-Ausgabe von „Amazing Fantasy“, einem Comic des Marvel-Verlags, des Jahres 1962. Er zeigte sich so erfolgreich, dass der Verlag diese Ausgabe im März 1963 bereits neu auflegen musste. Nun trug sie den Titel „The Amazing Spider-Man“. Seitdem nahm der Mythos seinen Lauf und kaum jemand hat den Namen Spider-Man wohl noch nicht gehört. Spider-Man’s Schwarm Mary Jane tauchte übrigens erstmals im Juni 1965 in den Comics auf, während der grüne Kobold 1964 seinen Einstand feierte. Ab 1977 erschienen die Spider-Man-Comics sogar in mehreren Tageszeitungen. Marvel-Chef Stan Lee ist übrigens auch ausführender Produzent des Films und immer bestrebt, seine Comic-Figuren zum Leben zu erwecken.
Die Darsteller Tobey Maguire (Peter Parker / Spider-Man)
Tobey Maguire wurde am 27. Juni 1975 im Sternzeichen des Krebses in Santa Monica im US-Bundesstaat Kalifornien geboren. Seine Karriere sollte zunächst keineswegs von Erfolg gekrönt sein und so hatte er zehn Jahre keine großen Erfolge zu verzeichnen. 1995 wurde er durch den Oscar-nominierten Kurzfilm „Duke of Grove“ schlagartig bekannt und erntete 1997 für seine Darstellung in „Der Eissturm“ – bereits unter der Regie von Spider-Man-Regisseur Stan Lee - und in Woody Allens „Harry außer sich“ erste Erfolge. Weiterhin spielte er Hauptrollen in „Pleasentville – zu schön um wahr zu sein“ (1998), Gottes Werk und Teufels Beitrag (1999), Ride With The Devil (1999) und Die Wonder Boys (2000). Aktuell ist der mit Leonardo di Caprio befreundete Schauspieler auch in dem Film „Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg“ zu sehen, in der er den Jockey eines Rennpferdes spielt. Tobey verkörpert hier zum zweiten Mal den Superhelden Spider-Man, der aus dem leicht vertrottelten und doch talentierten Studenten Peter Parker wird. Aufgrund eines Bisses durch eine genmanipulierte Spinne konnten wir im ersten Teil bereits miterleben, wie er zur freundlichen Spinne und damit zu Spider-Man mutiert ist. Maguire passt irgendwie sehr gut in die Rolle und sorgt gerade durch seine etwas unbedarfte Art im Privatleben für immer wieder komische Situationen. Kirsten Dunst (Mary Jane Watson)
Bereits 1994 wurde die damals 12 jährige neben Tom Cruise in Interview mit einem Vampir bekannt. Kirsten, die am 30. April 1982 in Point Pleasant im US-Bundesstaat New Jersey geboren wurde, war schon im Alter von drei Jahren in Werbespots zu sehen. Ihren ersten Kinoauftritt hatte sie dann in Woody Allens „New Yorker Geschichten“ (1989). Seitdem war sie u.a. in „Fegefeuer der Eitelkeiten“ (1990), „Betty und ihre Schwestern“ (1994), „Jumanji“ (1995) und nach ihrem ersten „Spider-Man“-Auftritt (2002) zuletzt in „Mona Lisa’s lächeln“ (2003)neben Julia Roberts im Kino zu sehen. Dunst ist sehr aktiv im Wohltätigkeitsbereich. Wieder spielt Kirsten die Mary Jane Watson. Peter Parker’s heimliche Liebe steht in diesem Teil kurz vor der Hochzeit mit dem Sohn seines Redakteurs. Auch Sie ist in ihn verliebt und erhofft sich immer wieder ein Zeichen von Peter.
Alfred Molina (Dr. Octavius / Dr. Ock) Molina wurde am 24. Mai 1953 in London geboren. Der Brite hat sich bereits in vielen Rollen ausgezeichnet und war u.a. in „Maverick“ (1994), „Species“ (1995), „Agatha Christie’s Mord im Orient Express“ (2001) und zuletzt in „Luther“ (2003), einer deutschen Produktion, zu sehen. Seine erste kleine Rolle hatte er in Spielbergs „Jäger des verlorenen Schatzes“, dem kurz darauf eine etwas größere in „Brief an Breshnev“ (1987) folgte. Seit 1998 ist er auch am Broadway aktiv.
Molina spielt die Rolle des genialen Dr. Octavius, der im Laufe des zweiten Teils von Spider-Man zum Bösewicht mutiert, aber immer eine gewisse Sympathie behält. Er überzeugt in seiner Rolle. James Franco (Harry Osborn)
James Edward Franco, so sein bürgerlicher Name, wurde am 19. April 1978 in Palo Alto im US-Bundesstaat Kalifornien geboren. Der 1,80 m große Schauspieler, der sich in Los Angeles wohnlich niedergelassen hat, überzeugte die Kritiker mit seiner Darstellung des James Dean (2001) für den er mehrere Nominierungen erhielt. Neben Drew Barrymore war er 1999 in der Komödie „Ungeküsst“ zu sehen. Weitere Rollen hatte er in „City by the Sea“ (2002) neben Robert De Niro und in dem Musik-Drama „The Company – Das Ensemble“ (2003), einer deutsch-amerikatischen Co-Produktion. Als Harry verlor er in „Spider-Man“ (2002) seinen Vater und schwor dabei ewige Rache gegenüber Spider-Man. Er ist der Ex-Freund von Mary Jane und befreundet mit Peter Parker, dessen zweite Identität er bisher nicht kannte.
Rosemary Harris (Tante May)
Rosemary Harris wurde bereits am 19.09.1927 geboren und stand erstmals 1954 neben so bekannten Namen wie Liz Taylor, Stewart Granger und Peter Ustinov in „Beau Brummell - Rebell und Verführer“ vor der Kamera. Im Kino war sie in letzter Zeit unter anderem in „Hamlet“ (1996), „Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein“ (1999), „The Gift - Die dunkle Gabe (2000)“ und „Über kurz oder lang“ (2001 zu sehen. Auch im ersten Spider-Man-Film spielte sie schon mit. Für ihre Rolle in der der Fernsehproduktion „The Holocaust - Die Geschichte der Familie Weiss“ (1976) erhielt sie einen Golden Globe und für Tom & Vic (1994) wurde sie sogar für den Oscar nominiert. Sie spielt häufig am Theater und erhielt bereits acht Nominierungen für den Tony Award, den sie 1966 für ihre Rolle in „Ein Löwe im Winter“ erhielt. Die Rolle der Tante May scheint der wohl ältesten Darstellerin des Films auf den Leib geschrieben. Nachdem sie im ersten Teil auf tragische Weise ihren Mann verloren erfährt die sympathische Tante nun endlich von Peter, was damals wirklich geschehen ist. Sie ist eine der tragischen Rollen, die der Geschichte besonderen Halt geben. Wir alle empfinden mit ihr, wenn die Bank ihr Haus pfänden möchte und suchen im Laufe der Handlung gedanklich nach Auswegen.
J.K. Simmons (J. Jonah Jameson, Herausgeber) J. K. oder auch Jonathan Simmons wurde am 09.01.1955 in Detroit im US-Bundestaat Michigan geboren. Er spielte regelmäßig in der Fernsehserie Oz und hatte Rollen in den Filmen „The - Die dunkle Gabe“ (2000), „Es begann im September“ (2000), und in „Mexican“ (2001) an der Seite von Julia Roberts. In diesem Jahr wird er auch noch in „Ladykillers“ zu sehen sein.
J.K. spielt zum zweiten Mal den Boss von Peter Parker. Er ist es, der immer nur das Beste für seine Zeitung, den Daily Bugle, will und hier auch nicht zurückschreckt Fotos von Spider-Man zu veröffentlichen. Das weggeworfene Trikot von Spider-Man, das er von einem Müllmann erwirbt, landet an der Wand in seinem Büro. SAM RAIMI (Regie)
Sam Raimi wurde am 23.Oktober.1959 in Franklin im US-Bundesstaat Michigan geboren. Bereits im zarten Alter von acht Jahren hantierte er mit einer 8mm-Kamera. Seinen Einstieg fand Sam 1977 mit „It’s Murder“. Bekannte Werke von ihm sind „Tanz der Teufel“ (1984), Spione wie wir (1985), Die Armee der Finsternis (1993), Hudsucker-Der große Sprung (1994) und The Gift – Die dunkle Garbe (2000). Letzteren bevölkern auch einige Darsteller aus den beiden Spider-Man-Filmen, in dem er ebenfalls Regie führte. Nebenbei schreibt er auch noch Drehbücher (Hudsucker), ist als Produzent "Hard Target" (1993) und bei verschiedenen Fernsehserien (u.a. „XENA“ und „American Gothic“) sogar als ausführender Produzent tätig. Ramis gilt als Fan schneller Kamerafahrten und konnte sich in diesem Film recht ordentlich austoben. Das abgegebene Regiewerk gefällt und überzeugt.
John Dykstra (Visuelle Effekte) Spätesttens seit 1977 George Lucas’ „Krieg der Sterne“ das Kino eroberte sollte der Name John Dykstra ein Begriff für Spezialefekte sein. Für seine dortigen Leitungen erhielt er sogar den begehrten Oscar. Die von ihm entwickelte Dykstraflex-Kamera ermöglichte erstmals perfekte optische Effekte und sorgte so für mehr „Realität“ im Film. Auch für „Kampfstern Galactica“, „Star Trek – Der Film“ und die „Batman“-Kinoserie demonstrierte er sein können. Auch für den ersten Teil von Spider-Man wurde er für den Oscar nominiert. Seit 1998 arbeitete er übrigens mit Sony Pictures zusammen.
Die optischen Effekte von Spider-Man 2 sind sehr gut gelungen und überzeugen insbesondere durch Tempo und realitätsnahe Wirkung. Insbesondere die Effekte rund um Dr. Ock überzeugen. Sie sind einfach genial. Danny Elfman (Musik)
Der mit der Schauspielerin Bridget Fonda verheirate Musiker und Komponist wurde am 29. Mai 1953 in Amarillo im US-Bundesstaat Texas geboren. Aufgewachsen ist er in Los Angeles. Anschließend zog er zusammen mit seinem Bruder Richard nach Frankreich und gehörte dort einer Theatergruppe an. Nach einer Malariaerkrankung in Afrika zog es ihn wieder zurück in die USA. Seine erste Filmmusik lieferte er 1980 mit „Forbidden Zone“ ab. Seit 1985 komponiert er regelmäßig. Die von ihm gegründete Band „Oingo Boingo“ löste sich 1995 auf. Zu seinen erfolgreichen Scoren zählen „Beetlejuice“, „Batman“, „Dick Tracy“ und die beiden „Men in Black“-Filme. Auch die Musik für den ersten Teil von Spider-Man stammt aus seiner Feder. Danny ist es gelungen eine schöne und einfühlsame Musik abzuliefern. Aufbauend auf den Score des ersten Teils führt die Musik passend und unaufdringlich durch die Geschichte.
Fazit Nun hatte ich kurz vorher den ersten Teil gesehen und hatte meine Erwartungen deshalb entsprechend hoch angesetzt. Nun hatte ich erwartet, dass der zweite Film zum ersten, wie bei den meisten anderen Fortsetzungen, abfällt. Dem ist aber nicht so. Der Film überzeugt durch ein rasantes Erzähltempo, das sogar an einigen Stellen den ersten Teil überbietet. Allerdings sind die Action-Anteile etwas geringer ausgefallen, was aber der Qualität des Films keinen Abbruch tut. Die Story ist geschickt um Spider-Man drum herum aufgebaut und berücksichtigt auch Kleinigkeiten, wie z.B. die prekäre finanzielle Situation um Peter und seine Tante. Auch der Humor kommt übrigens nicht zu kurz. Der Film ist nicht nur für Action Fans ein muss, sondern liefert auch dem Romantiker genügend Stoff. Man merkt richtig, wie es zwischen Peter und M.J. knistert und hofft immer wieder, dass er ihr sagt, was er für sie empfindet. Die Besetzung ist durchweg gelungen. Hier konnte das Team auf die überzeugende Besetzung des ersten Films aufbauen. Einzig James Franco als Harry Osborn bleibt in seiner Rolle etwas schwach. Alfred Molina als genialer Wissenschaftler ergänzt die Besetzung perfekt und liefert eine hervorragende schauspielerische Leistung ab. Die Musik gefällt und die visuellen Effekte sind herausragend und können überzeugen. Die 127 Minuten Spielzeit vergehen recht schnell und mir sind auch keine unnötigen Längen aufgefallen. Ein kurzweiliger und unterhaltsamer Film, der mir einen schönen Kinoabend beschert hat.
Ich kann den Film nur empfehlen. Allerdings ist es von Vorteil, vorher den ersten Film gesehen zu haben, da einige Szenen darauf aufbauen und entsprechendes Vorwissen das Verständnis doch fördert. Der Film ist ab zwölf Jahren freigegeben, was bis auf ein paar kleine Szenen wohl auch in Ordnung geht. Dennoch sollten Jugendliche besser mit erwachsener Begleitung diesen Film besuchen.
Wer mehr Infos haben möchte kann sich unter der Homepage des Film ausführlichere Informationen besorgen. Dort könnt ihr euch auch den Trailer ansehen und weitergehende Informationen über die Darsteller und das Team im Hintergrund bekommen. wichtige Informationen
Original Titel: Spider-Man 2 Herstellungsland: USA Herstellungsjahr: 2004 Spielzeit: 127 Minuten Regie: Sam Raimi Produzenten: Laura Ziskin, Avi Arad Co-Produzent: Grant Curtis Ausführende Produzenten: Stan Lee, Joseph M. Caracciolo Story: Alvin Sargent Drehbuch: David Koepp, Alfred Gough, Miles Millar Kostüme: James Acheson Visuelle Effekte: John Dykstra, ASC Schnitt: Bob Murawski Musik: Danny Elfman Deutscher Kinostart: 08.07.2004 Darsteller: Peter Parker/Spider-Man (Tobey Maguire), Mary Jane Watson (Kirsten Dunst), Dr. Octavius/Doc Ock (Alfred Molina), Harry Osborn (James Franco), Tante May (Rosemary Harris), J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) FSK: ab 12 Jahre Deutscher Verleih: Columbia Pictures. Homepage zum Film: http://www.spiderman2.de
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17.09.2004 13:16
Hi ein klasse Bericht mit allen wichtigen Detail und vielen vielen Hintergrundinfos!! Weiter so!
09.09.2004 22:53
Den Bericht finde ich sehr gut und daher das sh. Ladyhawke hat meinen Bericht über Spiderman 2 auch mit wh bewertet und das aus dem selben Grund wie bei dir. Mir ist das einfach unverständlich! gruß mickey73
06.09.2004 11:47
schöner Bericht! den ersten Film habe Ich schon gesehen, der zweite folgt noch. LG Jonas