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Der Kult-Western „Spiel mir das Lied vom Tod“, der im Original „ C’era Una Volta il West“ und im Englischen entsprechend „Once upon a time in the West“ heißt, kommt zumindest ganz ohne letztere aus. Da ist der irische Auswanderer Brett McBain, der sich irgendwo, wo sich Wüstenfuchs und ... Bericht lesen
Geigentalent Judith Stapf. Sie ist zehn, als sie auf YouTube nach Videos von ihrem großen Vorbild Itzhak Perlman sucht - und dabei die Titelmelodie zu Steven Spielbergs Film »Schindlers Liste« findet. Judith beginnt sich für die Geschichte des Holocaust und seiner Überlebenden zu interessieren. Eines Tages treffen sich Judith und Herr Emge, der als Junge selbst Violine gespielt hat, bis er von den Nazis gezwungen wurde aufzuhören. Überleben konnte er nur, weil er als eines der wenigen Kinder auf Oskar Schindlers berühmter rettender Liste stand. Diese Begegnung ist der Beginn einer Geschichte, die beide verändern wird. Eine Geschichte voll Erinnerung, Schmerz, Hoffnung - voller Leben. Über diese bewegende Geschichte wurde eine Fernsehdokumentation für den WDR gedreht, die Produktion ist von Martin Buchholz, Mitarbeit Angela Krumpen, Redaktion Gudrun Wolter. Ausstrahlung am 3.11.2011 in 3sat und im wdr am 2.12.2011: www.martinbuchholz.de
Michael Emge ins Konzentrationslager kam war er noch ein Kind. Genauso wie das junge Geigentalent Judith Stapf. Sie ist zehn, als sie auf YouTube nach Videos von ihrem großen Vorbild Itzhak Perlman sucht - und dabei die Titelmelodie zu Steven Spielbergs Film »Schindlers Liste« findet. Judith beginnt sich für die Geschichte des Holocaust und seiner Überlebenden zu interessieren. Eines Tages treffen sich Judith und Herr Emge, der als Junge selbst Violine gespielt hat, bis er von den Nazis gezwungen wurde aufzuhören. Überleben konnte er nur, weil er als eines der wenigen Kinder auf Oskar Schindlers berühmter rettender Liste stand. Diese Begegnung ist der Beginn einer Geschichte, die beide verändern wird. Eine Geschichte voll Erinnerung, Schmerz, Hoffnung - voller Leben. Über diese bewegende Geschichte wurde eine Fernsehdokumentation für den WDR gedreht, die Produktion ist von Martin Buchholz, Mitarbeit Angela Krumpen, Redaktion Gudrun Wolter. Ausstrahlung am
mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst. Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos -- Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento -- brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. --Jim Emerson
mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst. Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos -- Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento -- brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. --Jim Emerson
SpanischUntertitel: UngarischSergio Leones monumentales Werk, hier in seiner ursprünglichen Fassung, zählt zu seinen meistbewunderten Leistungen. In den letzten Tagen des Wilden Westens führt in einer staubigen Wüstenstadt der Kampf um die Kontrolle über Wasser drei hartgesottene Revolvermänner in einen epischen Konflikt, geprägt von Gier, Ehre und Vergeltung. Henry Fonda brilliert in seiner wohl finstersten Rolle als Frank, ein gedungener Mörder, der skrupellos eine ganze Familie umbringt. Jason Robards spielt Cheyenne, einen berüchtigten Banditen, dem dieser Mord angehängt wird. Charles Bronson ist der geheimnisvolle Einzelgänger Harmonica, fest entschlossen, Vergeltung für ein Verbrechen zu erzwingen, über das er sich weigert zu reden. Leones Meisterwerk, eine Inspiration für zahllose Regisseure, gilt als einer der bedeutendsten Western, die jemals gedreht wurden.
SpanischUntertitel: UngarischSergio Leones monumentales Werk, hier in seiner ursprünglichen Fassung, zählt zu seinen meistbewunderten Leistungen. In den letzten Tagen des Wilden Westens führt in einer staubigen Wüstenstadt der Kampf um die Kontrolle über Wasser drei hartgesottene Revolvermänner in einen epischen Konflikt, geprägt von Gier, Ehre und Vergeltung. Henry Fonda brilliert in seiner wohl finstersten Rolle als Frank, ein gedungener Mörder, der skrupellos eine ganze Familie umbringt. Jason Robards spielt Cheyenne, einen berüchtigten Banditen, dem dieser Mord angehängt wird. Charles Bronson ist der geheimnisvolle Einzelgänger Harmonica, fest entschlossen, Vergeltung für ein Verbrechen zu erzwingen, über das er sich weigert zu reden. Leones Meisterwerk, eine Inspiration für zahllose Regisseure, gilt als einer der bedeutendsten Western, die jemals gedreht wurden.
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Erfahrungsbericht von LosGatos über Spiel mir das Lied vom Tod 17.10.2004
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
geht so
Romantik:
geht so
Pro:
Kameraführung und Musik
Kontra:
ich habe den Film für mich erst spät entdeckt
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Die Besiedlung Amerikas erfolgte bekanntlich von Ost nach West. Halt, nein, wie die Indianer das gemacht haben, wissen wir wohl nicht so genau. Das, was die einwandernden Europäer, getrieben von ihrem Traum nach Gold, Zivilisierung nannten, begann in Boston mit der Mayflower und endete im Westen mit Union Pazific. Dazwischen lag viel Blutvergießen, was komischerweise Jung und Alt immer wieder begeistert hat. Im Kino jedenfalls, und von Kindern auch vor Lex Barker und Pierre Brice immer wieder nachgespielt. So gehören zu einem guten Western normalerweise ein paar Schurken, einige Gerechte und eine Horde Indianer.
Der Kult-Western „Spiel mir das Lied vom Tod“, der im Original „ C’era Una Volta il West“ und im Englischen entsprechend „Once upon a time in the West“ heißt, kommt zumindest ganz ohne letztere aus. Da ist der irische Auswanderer Brett McBain, der sich irgendwo, wo sich Wüstenfuchs und Klapperschlange gute Nacht sagen, „in the middle of nowhere“, wie der Amerikaner sagt, ein Grundstück mit einer Farm gekauft hat. Wegen dieser Schnapsidee mit Sweetwater, so hat er die Lokalität getauft, gilt er als verrückt. Doch McBain hat sich durchaus etwas dabei gedacht. Das Grundstück besitzt nämlich den einzigen Brunnen weit und breit. Und die Zivilisierung Amerikas wird begleitet vom Bau der Eisenbahnlinie von Ost nach West. Auf ihr fahren Dampfloks, und die brauchen vor allem eins: Wasser. Somit sollte Sweetwater bald zur Tankstelle und Oase werden. Für Puffgänger gelten mitunter zwei Klischees: die Draufgänger sind von dem Ehrgeiz getrieben, die Prostituierten zum Orgasmus zu bringen, die „Heiligen“ sind von dem Wunsch beseelt, die Damen „da rauszuholen“. McBain scheint zur zweiten Kategorie zu gehören. Denn vor kurzem hat er in einem Bordell in New Orleans die Nutte Jill (Claudia Cardinale) kennengelernt und auch gleich geheiratet. Sie soll zu ihm nach Sweetwater ziehen und an die Stelle seiner verstorbenen Frau treten und seine 3 Kinder hüten. Doch als Jill mit Eisenbahn und Kutsche Sweetwater erreicht, ist die Familie McBain bereits ausgelöscht.
Männer mit langen Staubmänteln und riesigen Schlapphüten waren hier am Werke. Ihr Anführer ist Frank (Henry Fonda). Der skrupellose Schurke ist jedoch nur Handlanger des reichen Morton (Gabriele Ferzetti), der zwar schwer krank, aber von dem Wunsch beseelt ist, mit dem Bau seiner Eisenbahn die Westküste Amerikas zu erreichen und den Pazifik zu sehen. McBain ist nur ein Stein auf seinem Weg, wobei Frank jedoch überzieht, indem er „auf seine Art“ handelt, während Morton es vorzieht, Angelegenheiten mit Geld zu erledigen.
Die Hauptfiguren in diesem Psycho-Western sind außer Frank der Outlaw Cheyenne, ein steckbrieflich gesuchter Schurke (Jason Robards) und der geheimnisvolle Fremde „Mundharmonika“ (Charles Bronson), der mit Frank eine alte Rechnung zu begleichen hat. Frank ist sich dessen aber nicht bewusst und rätselt die ganze Zeit über den sonderbaren Fremden, der ihm zwar bekannt vorkommt, den er aber nicht einordnen kann. In der Mitte dieses Dreiecks steht mit Jill eine schöne Frau, die dem Film den nötigen Glanz verleihen soll. Sie ist allen Dreien irgendwie verbunden. Für Cheyenne darf sie den Kaffee kochen, Mundharmonika beschützt sie und von Frank lässt sie sich flach legen.
Auch wenn Cheyenne schon manchen umgelegt hat und deshalb steckbrieflich gesucht ist (5000 $ Belohnung), ist er mehr ein Robin Hood als ein Schurke. Er wird zwar verdächtigt, die McBains ausgelöscht zu haben, aber einer wie er schießt weder auf Kinder noch auf wehrlose Krüppel wie Morton. Für ihn gibt es so etwas wie Ganovenehre. Obwohl Jason Roberts auch schon Oscars für beste Nebenrollen erhielt und zahlreiche Filmrollen spielte, war er zeitlebens mehr ein Bühnendarsteller. So ist es durchaus erklärlich, dass dieser hervorragende Schauspieler vergleichsweise zu Fonda oder Bronson eher wenig Weltruhm erlangt hat.
Die Rolle des Bösen ist hier ausgerechnet dem großen Henry Fonda vorbehalten. Lange hatte er sich gewunden, sie zu übernehmen, war er doch bis dahin immer nur der Gute. Die meisten Schauspieler sind ja auf einen bestimmten Typ festgelegt, vielleicht, weil es das Publikum so will. Wahre schauspielerische Größe zeigt sich darin, auch ungewohnte Rollen übernehmen zu können. Henry Fonda, der seinen Kindern Peter und Jane nur wenig von seinem Charisma vererbt hat, ist es hier gelungen.
Und Charles Bronson? Er spielt hier den Rächer des Bösen, in seiner unnachahmbaren Art des großen Schweigers mit dem Indianergesicht. Vielleicht seine berühmteste und beste Filmrolle. Ich <LosGatos> kann es aber schwer beurteilen, weil ich nicht so übermäßig viele Bronson-Filme gesehen habe, zumal er doch später mehr ein Action-Film-Darsteller war.
Sind damit alle Hauptdarsteller genannt? Keineswegs. Denn alle Genannten spielen in diesem Film eigentlich nur Nebenrollen. Die Hauptrollen gebühren hingegen der Musik und der Kamera. Einer der berühmtesten Soundtracks, der je geschrieben wurde, bestimmt hier in einmaliger Art und Weise den Takt des Films. Mal ist es die Titelmelodie „Unce upon a time in the West“, dann die Schreckensmelodie „Das Lied vom Tod“ und zwischendurch die eher beruhigende Grundmelodie, die ein wenig an die Filmmusik aus „Ein ungleiches Paar“ erinnert. Alles aus der Feder von Ennio Morricone, der mit vielen Western-Soundtracks bekannt wurde, hier jedoch zweifelsohne sein Meisterwerk abgeliefert hat. Gleiches gilt für die Kameraführung. Egal, ob die himmelblauen Augen Henry Fondas, die rehbraunen Augen Claudia Cardinales oder das gelassene Indianergesicht Bronsons, nie hat eine Kamera Gesichter eindrucksvoller eingefangen. Allein durch den „längsten Vorspann aller Zeiten“ wird der Zuschauer bereits in den Bann des künstlichen Auges gezogen, dem jedoch auch das kleinste Detail nicht entkommen kann. Da, wo noch Nebendarsteller agieren, lässt die Kamera auch diese glänzen. Sie haben fast keine andere Wahl. Selbst ein lästige Fliege wird zum Star.
„Spiel mir das Lied vom Tod“ ist zwar ein Hollywood-Film (Paramount), doch uraufgeführt wurde er 1968 zu Weihnachten in Italien. Denn zu dem Film gehören nicht nur Bella Italia in Gestalt von Claudia Cardinale und die Musik von Ennio Morricone, sondern vor allem Sergio Leone als Regisseur, der Vater der Italo-Western. Eigentlich war er längst western-müde und wollte sich anderen Themen widmen. Einmal ließ er sich noch überreden. Heraus kam sein Meisterwerk, das als Abrechnung Leones mit dem Thema Western angesehen werden kann. Waren seine „Halleluja“-Filme mit Terence Hill alias Mario Girotti und Bud Spencer bis dato eher billige Unterhaltung gewesen, setzte er mit seinem berühmtesten Film einen eindrucksvollen Schlusspunkt. Nun konnte keiner mehr behaupten, dass man noch bessere Western machen könne, und wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich gehen. Das Thema Western war für Leone damit ein für alle Mal erledigt. „Once upon a time in America“ sollte aber erst viel später folgen. Zumindest vom Titel her ein nahtloser Übergang.
Neben den genannten Darstellern und der nie zuvor da gewesenen Inszenierung kommt noch der Eisenbahn eine besondere Rolle zu. Sie ist nicht nur Fortbewegungsmittel zur Erschließung des Westens, sondern auch Symbol für Geld und Macht. Wie auch heute noch in manchen Teilen der Welt festgestellt werden kann, macht die sogenannte Zivilisation die Menschen nicht unbedingt glücklicher und besser. Der Einfluss von Geld und damit verbundener Korruption als Katalysator begleiten auch hier den Siegeszug nach Westen ins gelobte Land.
Der Film „Spiel mir das Lied vom Tod“ ist so intensiv. Ein einmaliger Genuss ist längst nicht ausreichend. Folgebehandlungen sind dringend empfohlen. Man wird immer wieder Neues entdecken. Und über zweieinhalb Stunden (Heim-)Kino vom Feinsten sind immer schnell vorbei.
Copyright LosGatos Erstveröffentlichung 17.10.2004 Veröffentlicht außer bei Ciao derzeit nur noch bei Yopi
Ich denke, die Qualität dieses Filmes kennzeichnet am besten das populäre Mißverständnis der Titelfigur, Harmonica, der fast ausnahmslos als "der Rächer" beschrieben wird. Diese Auffassung rechtfertigt die Filmerzählung vordergründig, doch das geschieht e ...
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Pro: Charles Bronson und Henry Fonda, Kamera, Musik, Schnitte, Ton Kontra: Verheizung der Musik
Was ist der Inbegriff des Italo-Western schlechthin? Ja gut. Diese Frage lässt sich nicht so leicht beantworten. Die einen meinen, es sei der Film "Zwei glorreiche Halunken". Die anderen meinen, es sei "Spiel mir das Lied vom Tod".
Beide Filme stehen in ...
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Pro: Ein Klassiker des (Anti-)Westerns, Fonda, Cardinale, Robards, Bronson, Ferzetti, Musik, Kamera .... Kontra: Nichts
Eine gespenstische Szene in der blendenden Glut des Sommers. Die mühsam zusammen geschusterte Bahnstation mit einem einsamen alten Bahnwärter, der nicht weiß, was mit ihm geschieht, als ihn drei Männer einsperren. Nur eine winzige Öffnung in der Tür erm ...
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Pro: Darsteller, Inszenierung, MUSIK(!!!), Kamera - alles passt. Kontra: Für viele abschreckend, da der Film so lang ist
Drei Männer warten am Bahnhof auf einen Zug, der Verspätung hat (politische Anspielung auf die Abfahrts- und Ankunfts-Zeiten der Deutschen Bahn sind ausgeschlossen). Ein Windrad quietscht, eine Stubenfliege nervt, ein Telegraph tickt, Wasser tropft. Zehn ...
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...*** Einleitung
Heute möchte ich einen weiteren Lieblingsfilm von mir vorstellen: der Italowestern Spiel mir das Lied vom Tod (Originaltitel: C´era una volta il ovest / Once upon a time in the west). Der Film ist das Werk des genialen Sergio Leone und z ...
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Pro: spannend, bewegend, humorvoll, genial fotografiert, bewegende Musik u.v.a.m. Kontra: Diskrepanz zwischen dt. Synchro und Untertiteln, dt. Sound nur in DD 1.0 (HiFi)
...weiteren Western machen, sondern begann, an "Es war einmal in Amerika" zu arbeiten, das erst 1984 in die Kinos kam. Warum?
Leone wollte Filme in den USA produzieren und bot den Studios "Es war einmal in Amerika" als Start an, doch die stellten die bedingung, dass er ihnen erst noch einen Western fertigstellte. Eines der Studios war Paramount. Nach etwas Nachdenken beschloss Leone, eine weitere Trilogie zu drehen: "Spiel mir das Lied vom Tod/Once upon a time in the West" (1968), "Todesmelodie/ Giù la testa (1971) und "Es war einmal in Amerika" - drei historische Epochen, die Amerika bewegten, wie er sagte.
Aufgrund eines intensiven Gesprächs sollte Regisseur Bernardo Bertolucci zusammen mit Filmkritiker Dario Argento das Drehbuch schreiben, Leone setzte sich dazu und alle schauten sich die Vorbilder an, die man auch im fertigen Film als Zitate...
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...Hallo Westernfreunde...
Heute möchte ich über eine Meisterwerk der Filmgeschichte schreiben - "Spiel mir das Lied vom Tod". Obwohl der Film schon über 35 Jahre alt ist, bleibt er etwas ganz besonderes...aber lest selbst.
o---> Verpackung
Diese Doppel-DVD ist in einer edlen Kartonage verpackt. Als erstes gibt es die Hülle. Auf der Vorderseite sind drei Männer in den legendären langen Staubmäntel zu sehen.
Die DVD`s sind in einer Art Einschieber aufgehoben. Diesen Einschieber kann man aus der Hülle ziehen und gleich insgesamt 3 mal aufklappen. Darauf abgebildet sind die Portraits von Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson und Jason Robards. In der Mitte des aufgeklappten Einschiebers sind die beiden DVD`s untergebracht. Am linken Rand ist hinter dem Portrait von Jason Robards das Booklet eingesteckt.
Die ganze...
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...Wenn ich angerufen werde, klingelt auf meinem Handy polyphon "Spiel mir das Lied vom Tod" des legendären Ennio Morricone, dem Urgestein der Filmusiken.
Einfach, weil ich diesen Film seit meiner Kindheit schätze und bei einer zweiten Tour 1978 durch deutsche Kinos hingerissen mit 14 Jahren die imposanten Bilder sah. Geschweige denn, der geniale Soundtrack...
@@@ QUICKFACTS @@@
Technische Infos der DVD
Bildformat: 16:9
Tonformate: Dolby Digital Surround
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch Spanisch
Disc 2: Englisch
Subtitles u.a.: Englisch, Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Icelandic, Niederländisch, Italienisch
Bonus-CD:
Audiokommentar
Doku "Eine Oper der Gewalt, Dem Tode nahe", Making-of,
Interviews mit u.a. Claudia Cardinale, Colli, Sergio Leone, Henry Fonda
diverse...
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