Neben der Pöppel-Revue ist die Spielerei eine weitere Fachzeitschrift im handlichen DIN A5-Format mit farbiger Umschlaggestaltung. Auf ca. 60 Seiten kommt alle Vierteljahr das Neueste zum Thema Spiel auf den Tisch. Gerade hat die Spielerei ihren 50. gefeiert (im 16. Jahr) und es sieht noch ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von lazyhurry über Spielerei (Zeitschrift) 27.02.2001
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Kleinverlagszeitschrift im handlichen DIN A5 - Format
Kontra:
(manche mögen kein Umweltschutzpapier)
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Neben der Pöppel-Revue ist die Spielerei eine weitere Fachzeitschrift im handlichen DIN A5-Format mit farbiger Umschlaggestaltung. Auf ca. 60 Seiten kommt alle Vierteljahr das Neueste zum Thema Spiel auf den Tisch. Gerade hat die Spielerei ihren 50. gefeiert (im 16. Jahr) und es sieht noch nicht so aus, als ob sie langsam vergreist. Im Anhang gab es sogar eine Sonderbeilage von A-Z als Index der bisher vorgestellten Spiele.
Was gefällt mir so an der Spielerei?
Nun, wenn ich ehrlich sein soll, dass meine eigenen Spiele hier grundsätzlich besser bewertet werden als bei den beiden grossen Geschwistern, die ja meist mehr die professionellen Spielepakete unter die Lupe nehmen und mit den Eigenverlagsprodukten z. T. recht hart zu Gericht gehen. Hierzu muss man aber auch sagen, dass die Profi-Verlage in der letzten Zeit den Spiele-Standard sehr hoch gehängt haben, was sicherlich zu einem Qualitätsgewinn geführt hat.
Ansonsten finde ich die Wertungsboxen mit den "Eiermännchen" recht originell, so dass man schon auf den ersten Blick erkennt, worum es eigentlich geht (Daumen nach oben oder unten, etc.). Ausserdem bieten die Rezensionen auf max. 2 Seiten eine sehr gute und aussagekräftige Übersicht. Es gibt natürlich auch eine Rätselecke, die sich hier "Streifenhörnchenprobleme" nennt, und eine Terminübersicht über interessante regionale Spieleveranstaltungen.
In Essen auf der SPIEL veranstaltet dieser Verlag ausserdem die Kleinverlags- bzw. Bilderrallye, um eben auf die kleineren Flicken im Teppich der Spielehersteller aufmerksam zu machen.
Wer sich ein Probeabo anschauen will, schreibe einfach an hubert.bruns@spielerei.de oder schaut sich mal kurz auf der Web-Site (www.spielerei.de) um. Das Abo kostet 11.00 Euro für vier Ausgaben im Jahr.
Pro: Große Kartenliste Kontra: Großer Preis (7,80DM oder mehr)
Kartefakt
Das Kartefakt ist eine Zeitschrift, die allen Sammlern viel bringt. Es beinhaltet
Berichte über die neusten Editionen und Erweiterungen von Magic the Gathering, Pokemon, Star Wars, Mage Knight usw. . Außerde ...
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Pro: interessante Zeitschrift Kontra: für echte Cineasten etwas zu oberflächlich
...Nachdem mir das Magazin Cinema nicht ganz so gut gefällt war ich hocherfreut als ich gestern feststellte,das mit kinowelt.de endlich eine neue,frische Kinozeitschrift auf dem Markt gibt.
Die kinowelt.de bietet für 6 DM eine hochglänzende Aufmachung und eine ganze Menge Informationen verschiedenster Art.Die Zeitschrift ist meiner Meinung nach eigentlich keine reine Kinozeitung,sondern eher ein multimediales Magazin.Neben den eigentlichen Film-Vorstellungen und Schauspieler-Interviews wird auch ein guter Teil an Hardware (DVD-Player,Handys und andere neue Spielereien vorgestellt.
Die Zeitschrift gliedert sich in die Teile
Spotlight-Klatsch und Tratsch,sowie erwähnenswerte Events
Interview-Wie der Name schon sagt werden hie interviews mit diversen
Prominenten abgedruckt
Trailer -Alle Neuvorstellungen kommender...
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Pro: optisch ansprechen gestaltet, viele Bilder; systemübergreifend; Kinoneuerscheinungen; recht günstig Kontra: sprachlich teils schwach oder übertrieben; Inhaltlich oft oberflächlich;
...der Zielgruppe ausmachen) bedenklich, meiner Meinung nach darf eine Steuerung nicht als "fischig", oder die Grafik als "geil" umschrieben werden, solche Worte fallen in einem Dialog oft genug, Bücher und Magazine sollten da eher als Vorbild dienen.
Älteren Lesern wird Bravo Screenfun kaum noch etwas bieten können, so kommt der Hardware Teil mit durchschnittlich 2-3 Seiten viel zu kurz, mehr als eine kurze Beschreibung der Eckdaten bekommt man selten, Benchmarks oder Vergleiche sucht man vergebens. Allerdings weist die Zeitschrift im Anfangsteil auf neueste Spielereien oder andere Unterhaltungshardware (auch aus anderen Ländern) hin.
Fazit:
In Komplexität, Design und Sprachstil auf die jüngste Spielergeneration ausgelegt - Experten greifen besser zu Alternativen wie Gamestar oder PC Games...
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Pro: Für Fans ein Muss Kontra: Abwechselnde Klasse und Kompetenz....
...Es kommt eben auf den Betrachter an:Für Freaks des N64,GB und GBC mag sie eine der besten Zeitschriften auf dem Markt sein,für andere nur kindlicher Schrott und Spielerei...Ich entscheide das immer von Ausgabe zu Ausgabe...manchmal kaufe ich sie mir manchmal eben nicht...wobei das Letztere doch Häufiger zutrifft...
Die Extras fallen,wenn man sie mit anderen Zeitschrifften über Konsolen etc. vergleicht,eher spärlich aus:Immer mal ein Poster oder irgendwelche Sammelkarten (auf dem Rück Cover) zu angesagten Themen.
Die Kompetenz Berichte varieren von Spiel zu Spiel unterschiedlich...ich vergleuiche sie eben mit meiner Meinung des Spiels.
Der größte Fehler der N-Zone war es aber,zu Beginn der Pokemon Epoche nicht ausführlich darüber zu berichten...anfangs war nur knapp eine Seite den Monstern gewittmet,was sie aber versuchten mit einer...
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