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1-6 von 48 Erfahrungsberichten    
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Seesport ,was ist das ?
Erfahrungsbericht von straus07 über Sport
21. September 2004


Produktbewertung des Autors:   


Pro: vielseitig,interessant, kostengünstig
Kontra: Hochburgen leider nur im Osten

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Am 2. und 3. Oktober 2005 werden in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam die Feierlichkeiten zum "Tag der deutschen Einheit" stattfinden.
Der Deutsche Seesportverband e.V. vertreten durch den Landesseesportverband Brandenburg und den Potsdamer Seesportclub wird sich mit Bootstechnik und einer Ausstellung daran beteiligen

Am 14.11.2004 fand in Berlin der Verbandstag des DSSV e.V. mit Wahl eines neuen Präsidiums statt. Neuer und alter Präsident konnte insgesamt eine positive Bilanz ziehen . Es geht weiter vorwärts mit dem Seesport in Deutschland und auch internationale Bestrebungen dürften sich positiv für die Zukunft positiv auswirken.

Seit einigen Jahrzehnten bin ich mehr oder weniger aktiv als Wettkämpfer oder Funktionär im Seesport integriert, einer Sportart die " Klassefrauen und ganze Kerle " erfordert und vielen Familien mit kleiner Brieftasche interessanten und abwechslungsreichen Wassersport bietet.
Da Seesport in der Vergangenheit, besonders aber in den großen Flottennationen, auch etwas mit Marinepolitik- und ausbildung zu tun hatte, galt der Seesport in manchen Kreisen auch als anrüchig. Das Niveau des Seesports in Deutschland wird gegenwärtig vom Deutschen Seesportverband e.V, auch ohne staatliche Unterstützung bestimmt. Es werden deutsche Meisterschaften ausgetragen und sogar Weltmeistertitel und -platzierungen erreicht, die aber für deutsche zentrale Medien und deutsche Behörden aller Ebenen uninteressant sind, da der Deutsche Seesportverband eine Ostpflanze ist und auch seine Hochburgen in den Neuen Bundesländern hat.


Kleine Geschichte des Seesports

Solange Schiffe und Boote die Gewässer befahren gibt es Wettbewerbe zwischen den Seeleuten.
Sie halfen das harte Leben an Bord besser zu überstehen und dienten zur Ausbildung und Disziplinierung der Besatzungen.
Beim Rollenschwof wurden die Mannschaften über das Schiff gehetzt, wetteiferten die Seeleute beim Klettern in die Masten oder an Bord, beim Manöver Anker auf, beim Wurfleinewerfen , beim Anlanden oder der Überbringung von Nachrichten mit Beibooten um schnellstmögliche und korrekte Ausführung.
Aus all diesen Aktivitäten, angelehnt an den Seemannsalltag, entwickelte sich der Seesport als relativ selbständige maritime Sportart zur Ausbildung der Besatzungen, insbesondere in den Handels- und Kriegsmarinen.
In Zeiten verstärkter Flottenrüstungen, so in den Jahrzehnten vor dem I. Weltkrieg ging es den Seesportlerinnen und Seessportlern am besten, erkannten doch die Flottenverantwortlichen in aller Welt die Bedeutung seesportlicher Aktivitäten, zur physischen und psychischen Vorbereitung der Jugend zum Dienst auf den Schiffen und Booten.
Auch die in dieser Zeit sich formierenden Flotten-und Marinevereine und der am 27. Juni 1891 gegründete "Deutsche Marinebund e.V." nutzten den Seesport zu Gestaltung einer interessanten Vereinstätigkeit und zur körperlichen Ertüchtigung, besondere der jüngeren Mitglieder und zur Öffentlichkeitsarbeit.

1896 bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen gehörten seesportliche Wettkämpfe zwischen den Besatzungen der im Hafen von Piräus liegenden griechischen und ausländischen Kriegsschiffen zum Rahmenprogramm der Veranstaltung.

Nach dem 1. Weltkrieg nutzten nationale Flotteninteressenten in Deutschland unter den Augen der alliierten Kontrollbehörden den Seesport zur vormilitärischen Ausbildung zukünftiger Kader.
1926 wurde die " Deutsche Marine- Jugend e.V." gegründet und auch der kommunistische Rotfrontkämpferbund und die Rote Jungfront hatten eine Sektion "Rote Marine".
Von 1933 - 1945 wurde der Seesport voll in den Dienst der Flottenrüstung und ab 1939 des Krieges gestellt. Die " Marine -Hitler-Jugend" wurde zum organisatorischen Träger der vormilitärischen Ertüchtigung der zukünftigen Angehörigen der Kriegsmarine mit Hilfe des Seesports.
In einem Dokument dieser Organisation von 1937, "ABC für den Seesport ", fiel mir der Begriff "Seesport" überhaupt zum ersten Mal auf.

Nach 1945 war der Seesport, insbesondere durch seine Anbindung an das faschistische Regime zunächst verboten, aber schon Ende der 40- iger ,Anfang der 50-iger Jahre begannen in beiden deutschen Staaten sich Seesportgruppen zu bilden.

Der Aufbau neuer Handels-und Fischereiflotten, aber auch maritimer Polizeieinheiten und Flottenkräfte unterschiedlichster Aufgabenstellungen, erforderten massenhaft Kader.
Besonders in der DDR fand der Seesport große Unterstützung waren hier die Kaderdefizite am größten. Die überwiegende Mehrzahl der deutschen Marinekräfte hatte vor den westlichen Alliierten kapituliert und traditionell waren die Gebiete der deutschen Nordsee- und westlichen Ostseeküsten maritim besser entwickelt. Schon 1952 wurden über 50 Wassersportstützpunkte an Flüssen und Seen im Binnenland und an der Ostseeküste, zuerst unter dem Dach der Freien Deutschen Jugend (FDJ) und danach der Gesellschaft für Sport und Technik (GST) gebildet.
Über 300 Ruder- und Segelkutter, zuerst aus Holz (K-10), später aus Plaste (ZK-10), das Segelschulschiff "Wilhelm Pieck", verschiedene Motorschulschiffe sowie eine Reihe Ixylon-Jollen, Barkassen, Motorboote (MAB) u.a. dienten als materielle Basis für den Seesport ,der in der GST als maritime Ausbildung in Seemannschaft/Navigation, Schiffsmaschinentechnik und Seefunk einschließlich Lichtmorsen und Winken mit Signalflaggen sowie Wehrsport mit den Bestandteilen Seesportmehrkampf und Schiffmodellsport verstanden wurde.
Die enge Bindung der GST an das Ministerium des Inneren (MDI) und später des Ministeriums für Nationale Verteidigung (MfNV) verwandelten den Seesport immer mehr in eine auf die Bedürfnisse der Volksmarine ausgerichtete vormilitärische maritime Ausbildung der zukünftigen Angehörigen der Seestreitkräfte der DDR.
Obwohl seesportliche Wettkämpfe, seesporttouristische Wasserwanderfahrten und auch Deutsche Meisterschaften der DDR ausgetragen wurden, gingen die Mitgliederzahlen in den Seesportsektionen und das Interesse der Bevölkerung am Seesport infolge der zunehmenden Militarisierung merklich zurück.
Um diesen Trend Einhalt zu gebieten wurde 1986 in Strausberg bei Berlin der "Deutsche Seesportverband der DDR", zwar noch unter dem Dach der GST, aber als den seesportlichen Interessen der Mitglieder entsprechender Sportverband mit dem Training und Wettkampf des Seesportmehrkampfes (SMK) , gegründet.
Auf dem Verbandtag in Greifswald 1990 gaben sich die Mitglieder ohne äußere Einflußnahme eine neue Satzung , wählten ein neues Präsidium und gaben sich den Namen "Deutscher Seesportverband e.V." (DSSV).
Gegenwärtig gehören dem DSSV 113 Klubs und Vereine in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin, Mecklenburg- Vorpommern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen mit über 3500 Mitgliedern an.
Präsident des Verbandes wurde 1990 der Berufsschullehrer Jörg Wenke aus Beeskow in Brandenburg, mehrfacher Deutscher Meister in seesportlichen Disziplinen und im Mehrkampf und seit 5 Jahren Kutterführer des Deutschen Meisters im Kutterruttern über 5 km mit seinen Mannen aus dem traditionsreichen Beeskower- Wendisch-Rietzer Seesportclub. Er erwarb sich bleibende Verdienste, führte er doch den Verband geschlossen in das wiedervereinigte Deutschland und wirkte aktiv und erfolgreich dafür, das die Klubs und Vereine ihre Seesportausrüstung, die sie jahrzehntelang gewartet und gepflegt hatten, kostenlos von der Treuhandanstalt Berlin nach zähem Verhandeln übereignet bekam.
Von ihm übernahm Andre Seidel, ein bewährter Berliner Seesportler und langjähriges Mitglied des Präsidiums des DSSV e. V. den Staffelstab

Was ist Seesport

Bis heute gibt es weder eine nationale noch internationale Definition, weder verbindliche Disziplinen, Regeln, Maße und Gewichte noch Sportgeräte für den Seesport.
Nach dem Verständnis des DSSV e.V. ist der Seesport ein maritimer Mehrkampf bestehend aus sportlichen Disziplinen, die aus dem Ausbildungsprogramm der Seemannschaft abgeleitet sind, verbunden mit grundsportlichen Elementen der physischen und psychischen Ertüchtigung .Der Seesport wird in den Vereinen und Verbänden nach festen Regeln , mit abgestimmten Sportgeräten und Hilfsmitteln trainiert und wettkampfmäßig betrieben . Standarddisziplinen des Seesports im "Deutschen Seesportverband e.V." sind die Disziplinen Kutterrudern und -segeln, Dinghyrudern, Wurfleinewerfen, Klettern am Tau und Jacobsleiterklettern, Knoten auf der Knotenbahn nach Zeit, Laufen und Schwimmen. Sie werden als Seesporteinzel- oder Seesportmehrkampfwettkämpfe SMK) durchgeführt. Zum Seesport gehört auch das Wasserwandern mit Kuttern und anderen Booten.

In den alten Bundesländern entwickelte sich der Seesport inhaltlich ähnlich wie im Osten unter dem Dach der Deutschen Marine-Jugend e.V. als Jugendorganisation des Deutschen Marine-Bundes e.V. ohne jemals, sicher auch nicht angestrebt, die organisatorische Breite und das sportliche Niveau des Seesports im Osten zu erreichten.
Andererseits pflegt die Deutsche Marine-Jugend e.V. weiterhin den Signaldienst, das Winken und Morsen und den Schiffsmodellbau.
Beide Verbände, der Sportverband DSSV e.V. und der Jugendverband DMJ e.V. sind durch Vereinbarungen verbunden und die Klubs, Vereine und Gruppen nehmen nach Bedarf und Möglichkeiten an den ausgeschriebenen Sportwettkämpfen beider teil.

Seesport wurde und wird schon immer auch außerhalb dieser Organisationsformen in den deutschen und internationalen Handels-, Fischerei- und Kriegsflotten gepflegt und auch Segel- und Rudersportvereine betreiben die Nachwuchsausbildung gern mit den vielseitigen, eigentlich aus den Beibooten hervorgegangen oder noch Verwendung findenden Segel- und Ruderkuttern. Kutterrudern oder sachkundiger Kutterpullen nach dem englischen "to pull" -ziehen, reißen- benannt und Kuttersegeln gehören auch zum sportlichen Alltag bei Einrichtungen der Feuerwehr und der Polizei, insbesondere in den deutschen Küstenländern und auch manche private Eliteschule nutzt den Seesport zur Persönlichkeitserziehung.
Auch Pfadfinder in Deutschland, den Niederlanden, Polen u.a. betreiben organisiert Seesport.

Der Deutsche Seesportverband e.V. als einziger Sportverband in diesem Metier führt jährlich für alle offene Deutsche Meisterschaften im Kutterrudern, Kuttersegeln, im Seesportmehrkampf (SMK) und Ixylonmehrkampf durch und beginnt das Wettkampfjahr mit dem traditionellen Wettkampf um den " Deutschen Wintermeister" in den seesportlichen "Landdisziplinen".

Eine der großen Klassensegelregatten in Deutschland ist schon seit Jahrzehnten der Kampf ums "Blaue Band vom Strelasund" am ersten Augustwochenende in Stralsund mit bis knapp an die 100 Kutter ZK-10 und K-10 und seit der deutschen Wiedervereinigung als weitere Klasse, die etwas größeren und trägeren "Marinekutter", aus den alten Bundesländern mit Besatzungen der Bundesmarine, des Bundesgrenzschutzes (See), der Kieler Feuerwehr u.a.. Zu den großen Kuttersegelregatten zählt auch die traditionelle Veranstaltung während der Kieler Woche.

Im Deutschen Seesportverband e.V. werden die Wettkämpfe nach der "Sportordnung für den Seesport " in der die Wettkampfordnung, die Wettkampfregeln der Disziplinen, die Bestimmungen zur Bootstechnik, die Bewertungsregeln und die Rechtsordnung enthalten sind.
Jährlich werden durch den DSSV mehr als 70 Wettkämpfe auf allen Ebenen durchgeführt.
wettkampfmäßigen Seesport betreiben nicht nur männliche Jugendliche und Junioren, sondern mit großer Begeisterung Jungen und Mädchen ab 8 Jahre und Männer und Frauen bis über 60 Jahre.
Die Bewertung erfolgt nach einem Punktsystem z. B. beim Kutterrudern, 1000 m bringt die Absolvierung in 7:00 Minuten bei den weiblichen Mannschaften 1440 Punkte mit einen Zu-/Abschlag von 16 Punkten pro Sekunde.
Das Knoten wird an einem Gestell (Knotenbahn) absolviert und nach Zeit müssen der Achtknoten, der Kreuzknoten, der einfache Pahlsteck, der Stoppersteck, der Slipsteck, der Webleinensteck, der Zimmermannssteck, der Rohringsteck, der Rundtörn mit zwei halben Schlägen und der doppelte Schotsteck gefertigt werden.
Um diese hohe Anzahl traditioneller Seemannsknoten unter einer Minuten richtig hinzubekommen bedarf es schon zielstrebiges Training und Geschick.
Beim Tauklettern geht es von einer Start/Ziellinie nach Zeit 5 m in die Höhe, das beliebte runterrutschen und von oben abspringen ist nicht nur schmerzhaft, sondern bringt in jedem Fall Strafpunkte.
Auch das Wurfleinewerfen hat seine dem Seemannsalltag abgeleiteten Wettkampfregeln. So wird nicht irgendwie nach vorn geworfen, sondern man muß "versuchen ein markiertes Ziel zu treffen", was im Wettkampf bedeutet, den Wurfleinebeutel mit Leine in einer 5 m breiten Gasse ohne diskusähnliche Drehungen u.a. soweit wie möglich zu bringen.
In den Segel-, Lauf- und Schwimmdisziplinen werden die Regeln der nationalen und internationalen Sportfachverbände angewendet.

Für alle Wettkämpfe mit dem Kutter ZK-10 ist die Klassenvorschrift bindend, die Segel müssen vermessen sein und eine Mindestausrüstung an Rettungsmitteln mitgeführt werden.

An den Wettkämpfen des DSSV e.V. können alle interessierte Bürger teilnehmen, wenn sie die Regeln der "Sportordnung für den Seesport" befolgen. Ähnliche Festlegungen enthält auch die neue "Wettkampfordnung der DMJ e.V.".

International fühlt sich dem Seesport die "Internationale Seefahrerförderation (ISF)" , zu der die DMJ e.V. traditionelle Verbindungen wahrnimmt .
In Moskau befindet sich der Sitz der International Association of Sea Sailing All-Round (IASS)" , zu der der DSSV e.V. traditionell gute Beziehungen unterhält. In den letzten Jahren beteiligten sich DSSV-Auswahlmannschaften als Deutsche Nationalmannschaften an den Weltmeisterschaften dieser Organisation in Sewastopol und Uljanowsk mit Erfolg, obwohl mit teilweise anderer Wettkampftechnik und anderen Disziplinen um den Sieg gerungen werden muß.
So wird statt dem Kutter, der "Slupski "- eine Mini-Variante eines Segel- und Ruderbootes eingesetzt und auch das Schießen als Einzeldisziplin, kostet dem DSSV unter deutschen Verhältnissen für die Vorbereitung der Wettkämpfer und den grenzüberschreitenden Transport viel Zeit, Kraft, Nerven und Geld.

In den Niederlanden gibt es einen Kuttersegler Verband und einen Kutterruder Verband , die sehr viele und publikumswirksame Wettbewerbe mit einer Vielzahl von Kuttertypen, Rettungsbooten, Walfangbooten u.a. durchführen.
Um trotzdem einen Sieger ermitteln zu können, werden die Strömungsparameter jedes Bootes im Kanal bestimmt und nach Vergleich von Parametern und Zeit der Sieger ermittelt.
Während es in Deutschland schon schwer ist genügend Leute für 5 km rudern zu finden, sind in den Niederlanden die Racedistanzen 20 km und mehr üblich.

Eine der größten Kutterruderveranstaltungen der Welt fand im Jahre 2004 schon zum 17. Mal als " Great River Race" in London statt.

Auch in Frankreich gibt es mehrere seesporttreibende Verbände und interessante Wettkämpfe, so werden mit Erfolg sozialschwache und sozialgefährte Jugendliche in Crews zusammengefaßt, die unter Anleitung Beiboote geschichtsträchtiger französischer Schiffe nachbauen und sich nach Fertigstellung zum Wettkampf treffen. Projekte, die übrigens von der EU gefördert werden und an denen sich auch andere EU-Länder beteiligen können.

Als Seesportler fühlen sich auch Leute, die griechische und römische Trieren nachbauen und in Fahrt bringen.

Im Jahr 2004 fand schon zum sechsten Mal die Friends-Ships Voyage Ostsee statt.
Seit 1998 erstmalig durch die Partnerstädte Nexö/Dänemark, Sölversborg/Schweden und Wolgast organisiert, sind deutsche, schwedische und dänische Kutter am Start und demonstrieren Härte und Können der Besatzungen und die Zuverlässigkeit der offenen Boote auf dem langen und anstrengenden Segelabschnitten zwischen den drei Ostseestädten.

Fazit:
Seesport ist die richtige Sportart für Klassefrauen und ganze Kerle aber auch ganze Familien, insbesondere solche, mit dem "kleineren Portemonnaie" . Interessenten finden ein vielseitiges sportliches und geselliges Vereinsleben in den Seesportstützpunkten vor und wir freuen uns auf ihren Besuch zum Schnuppern , noch lieber aber zum aktiven Mitmachen.

Kontaktadressen:

Deutsche Seesportverband e.V.
Generalsekretariat
Rohrwallallee11
12527 Berlin
Tel. 030 6743458
Fax 030 674 89460
Email: dssv.sehretariat@seesport.de
www.seesport .de

Deutsche Marinejugend e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Carl-Zuckmayer-Strasse 10
D-31515 Wunstorf

International Association of Sea Sailing All-Round
Volokolamskoe hgw 88/3
Office 125
Moskow 123362


ISF u. Internationales
in der Bundesleitung der DMJ e.V.
Heinrich Dettmer
Mönterstr. 15
49084 Osnabrück


Verantwortlicher Redakteur von "Seesport direkt"
Heinz Mattkay
Buchhorst 10
D-15344 Strausberg

Fanartikel und "Seesport-direkt"
bei Druck+Medien Service
Hegermühlenstr. 58
15344 Strausberg
Tel./Fax 03341 2151115
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www.dms-werbung.de
www.seesport-direkt.de 
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