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...komme gerade mal wieder vom Tanken und hab mich geärgert...drum ein update! Gruß eine FairyTale mit leerem Geldbeutel..... ;-)
Sprit sparen ist eine prima Sache. Klar, die Umwelt wird geschont, die Straßen weniger abgenutzt und die Lärm- Und Abgasbelästigung wird verringert, und wenn man Glück hat auch noch 5 cm des Ozonlochs über der Arktis. Aber: manche Leute, gerade im ländlichen Raum, sind für die Arbeit auf das Auto angewiesen, weil sie vom Dorf in die nächste Stadt pendeln oder noch weiter. Gesetzlich sind 2,5 Stunden Fahrzeit zuzumuten vom Arbeitsamt! Der öffentliche Nahverkehr ist meist so ausgebaut, daß die Busse stündlich fahren und um 19.Uhr abends aufhören. Kein Vergleich zur Stadt, in der alle 5 min eine Straßen - oder U-Bahn immer fährt. Was machen Familien, deren Kinder ins Nachbardorf zu Freizeitaktivitäten gehen sollen? NIchts. Zurück zum Volkstanz im heimischen Dörfchen. Man muß sich klar machen, daß die, die über die Preise des Sprits bestimmen, in der Gehaltsklasse zwischen 10 und 20.000 DM liegen (grob geschätzt) und selbstverständlich einen Chauffeur mit Wagen wenn nicht sogar einen Bundeswehrjet benutzen können. Was aber machen die Kleinen????????